DE293196C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE293196C DE293196C DENDAT293196D DE293196DA DE293196C DE 293196 C DE293196 C DE 293196C DE NDAT293196 D DENDAT293196 D DE NDAT293196D DE 293196D A DE293196D A DE 293196DA DE 293196 C DE293196 C DE 293196C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arm
- alarm clock
- alarm
- pin
- hour
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 210000000617 arm Anatomy 0.000 description 2
- OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N Vidarabine Chemical compound C1=NC=2C(N)=NC=NC=2N1[C@@H]1O[C@H](CO)[C@@H](O)[C@@H]1O OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B23/00—Arrangements producing acoustic signals at preselected times
- G04B23/02—Alarm clocks
- G04B23/04—Alarm clocks with coarse and fine setting of the preselected times
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Weckeruhr, insbesondere von der Gattung von Uhren,
die nach einmaligem Aufziehen länger als einen Tag, z. B. eine Woche lang gehen, und bei
denen die Weckvorrichtung, wenn sie ausgeschaltet worden ist, sich selbsttätig wieder
einschaltet. Die Erfindung betrifft insbesondere solche Uhren dieser Art, die zwei Einstellglieder aufweisen, eines für die Stunde und
ίο ein zweites für die Minuten.
Die Uhr gemäß der Erfindung weist eine Vorrichtung auf, durch die der Wecker auf eine
bestimmte, unter 6o liegende, von dem Stundenzeiger angezeigte Minutenzahl eingestellt und
durch einen Absteller an vorzeitigem Läuten verhindert bzw. ganz abgestellt werden kann,
so daß er erst in Tätigkeit tritt, wenn der Absteller wieder betätigt ist und den Hammer
freigibt.
ao Der Absteller selbst ist mit der Weckersperrfeder
vereint und besteht, zweckmäßig aus einem schwingend aufgehängten Arm mit einem
Anschlag, durch dessen Drehung der Wecker auf Stunde und Minute eingestellt oder ganz
abgestellt wird, und der bei seiner Bewegung senkrecht zur Ebene des Weckerrahmens den
Wecker in bekannter Weise freigibt.
Zum Einstellen des Weckers auf eine bestimmte Minutenzahl als Kurzzeitmesser dient
.30 ein drehbarer Stutzen, mit dem ein. Arm und ein mit Teilung versehener Einstellring verbunden
sind.
Die Glocke ist zweckmäßig beweglich auf einem Brückenträger angeordnet und mit einem
Sicherungsarm versehen, der sie in und außer Weckstellung gegenüber dem Hammer hält.
Eine Weckeruhr gemäß der Erfindung ist auf den Zeichnungen in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt.
Fig. ι bis 4 zeigen dieselbe in Vorder-, Rück- und Seitenansicht. Fig; 5 und 6 zeigen das Werk
ohne Gehäuse in Vorder- und Seitenansicht. Fig. 7 bis 17 sind Darstellungen, zum Teil im
Schnitt, von Einzelheiten des Erfmdungsgegenstandes. Das Uhrgehäuse ist mit 20, der
Stundenzeiger mit 21, der Minutenzeiger mit 22 bezeichnet. Um das Uhrzifferblatt 23 greift
ein Minuteneinstellring, der hier aus einer äußeren Ringhülse 24 und einem inneren Kegelring
25 besteht, die aber auch aus einem Stück bestehen, können. Der Einstellring läßt sich
im Vorderteil des Gehäuses drehen, wobei die innere Kante des Kegelringes 25 gegen das
Uhrzifferblatt anliegt. Der Ring trägt ferner das Uhrglas 26 (Fig. 1 und 15). Der Kegelring 25
ist in Minuten unterteilt (Fig. 1) und läßt sich entgegengesetzt der. Drehrichtung der Uhrzeiger
drehen, wodurch ein beliebiger Minutenteilstrich unter den Minutenzeiger geführt werden
kann. Der Wecker wird dann freigegeben und tritt nach der Zahl von Minuten in Tätigkeit,
die durch den betreffenden Teilstrich angegeben wird. Bei der Darstellung in Fig. 1
z. B. ist der Wecker darauf eingestellt, 25 Minuten nach der durch die Uhrzeiger angegebenen
Zeit in Tätigkeit zu treten.
Der Einstellring trägt einen Flansch 27 mit gezahntem Umfang, in dessen Zähne eine Sperrklinke
28 einfällt (Fig. 16), um ein Zurückdrehen des Ringes zu verhindern.
Der Kegelring weist einen Schlitz 29 auf, in den das Ende eines Armes 30 eindringt, so
daß der Arm sich mit dem Ring drehen muß. Das innere Ende des Armes ist mit einem
Minuteneinstellrohr (Stutzen) 31 verbunden, das auf der Spindel 32 des Minutenzeigers 22 sitzt
und sich auf ihr in der Längsrichtung verschieben läßt (Fig. 14). Dieses Rohr hat einen
Flansch 33 mit einer Schrägnut 34, in die ein Stift 35 in einem Zahnrad 36 auf der Minutenspindel
32 einfallen kann. Sind diese Teile in der in Fig. 14 gezeichneten Stellung, so liegt
das Rohr am weitesten rückwärts; wird es aber mittels des Einstellringes und Armes 30
gedreht, so wird es beim Vorbeigehen des schrägen Teils 34 unter dem Stift 35 nach
vorn und von dem Zahnrad 36 abgeschoben. Die Schrägnut 34 und der Einfallstift 35 finden
sich bei allen Weckern; sie gleichen etwa den in Fig. 9 in größerem Maßstab dargestellten Einrichtungen.
ao Um den Stutzen 31 ist ein zweiter Stutzen 37 gelegt, der den Stundenzeiger trägt und seinen
Antrieb von der Minutenzeigerspindel 32 aus durch Vermittlung eines Getriebes erhält, das
aus dem schon erwähnten Zahnrad 36, einem damit in Eingriff befindlichen Zahnrad 38,
einem Zahnrad 39 und einem damit in Eingriff stehenden, auf dem Stutzen 37 sitzenden
Zahnrad 40 besteht, wobei die Übertragung natürlich wie 12 : 1 gewählt ist.
41 ist ein federnder Sperrarm, dessen unteres Ende an dem Rahmen 44 des Gangwerkes befestigt
ist (Fig. 5 und 6), während sein oberes Ende 42 im rechten Winkel einwärts gebogen
ist und als Anschlag dient, um das Intätigkeittreten des Weckers zu verhindern, bis er von
dem Gangwerk der Uhr freigegeben ist, wie weiter unten näher erläutert wird.
Der federnde Arm 41 weist zu seinen Enden ein Loch 43 auf, durch das sich bei richtiger
Anordnung der einzelnen Teile der Miimteneinstellstutzen 31 erstreckt (Fig. 14); der federnde
Arm drängt den Stutzen infolge seines Eingriffs mit einem Flansch 33 des Stutzens
nach innen, um dadurch dem oberen Ende des Armes eine Bewegung nach innen und die
Freigabe des Weckers zu ermöglichen, sobald der Stift 35 in die Schrägnut 34 einfällt.
In Fig. 5 bis 8 ist das Gangwerk und das Weckerwerk dargestellt, die wie üblich aus
Zahnrädern, Spindeln usw. bestehen und in einem Rahmen 44 angeordnet sind, hier aber
nicht weiter beschrieben werden sollen, da sie die übliche Form besitzen können. Es sei
nur erwähnt, daß das Gangwerk der Gattung angehört, bei der zwei Triebfedern vorhanden
sind.
Ein von dem Zahnrad 39 des Gangwerks angetriebenes 24-Stundenrad 45, das an jedem
Tag eine Umdrehung ausführt, dreht sich und läßt sich in der Längsrichtung verschieben
auf einer. Spindel 46 zum Einstellen des Weckers auf die Stunde. Das rückwärtige Ende der
Spindel weist einen Griffknopf 47, das vordere Ende einen Zeiger 48 auf, der über einem
Stundenzifferblatt 49 (Fig. 1) liegt, das in vierundzwanzig Stunden eingeteilt ist, so daß der
Wecker auf jede beliebige Stunde des Tages oder der Nacht eingestellt werden kann. Die
Nabe 50 des Rades 45 (Fig. 7) weist eine Schrägnut .51 mit einem senkrechten und einem schrägen
Teil auf; die Spindel 46 weist einen Flansch
52 mit einem Stift 53 auf, der in die Schrägnut 51 einfällt, wenn der Wecker wecken soll.
Auch diese Teile finden sich bei allen Weckeruhren und bilden keinen Teil der Erfindung.
Um die Einstellspindel 46 ist eine Feder 54 gelegt, die die Spindel rückwärts und den Stift
53 in die Schrägnut 51 drängt, wenn der senkrechte Teil der Nut unter den Stift gelangt.
Das Weckerwerk treibt bei der dargestellten Ausführungsform eine Welle 55 unter Einschaltung
des üblichen Ankers 56; aus der weiteren Beschreibung der Erfindung geht
aber hervor, daß diese sich auch auf solche Wecker bezieht, bei denen eine stetig gedrehte
Welle durch Vermittlung eines Zahnrades vom Weckerwerk aus angetrieben wird und diese
gedrehte Welle einen rotierenden Glockenklöppel antreibt. Die oben erwähnte Welle
weist eine Verlängerung auf, an deren freiem go Ende ein Klöppel sitzt, der außerhalb des
Gehäuses gegen eine Glocke schlagen kann. An der Welle sitzen ferner Arme 57, 58 und 59,
die die Tätigkeit des Weckers regeln. Eine von Hand bewegliche Sperre 60 gleitet in Lagern
des Rahmens 44 und weist einen Teil 61 auf, der durch das Gehäuse nach außen ragt und zur
Betätigung von Hand dient. Die Sperre 60 dient zum Anhalten des Weckerwerks und weist
zu diesem Zweck einen Vorsprung 62 auf, der in eine solche Stellung gebracht werden kann,
daß er mit dem oben erwähnten Arm 57 in Eingriff kommt (Fig. 8), worauf dann das
Weckerwerk stillgestellt wird.
Fig. 8 zeigt die oben erwähnten Teile in der Stellung, die sie einnehmen, nachdem der Stift
53 in die Nut 51 eingefallen und dadurch das Weckerwerk freigegeben worden ist, und nachdem
die von Hand zu betätigende Sperre 60 so bewegt worden ist, daß ihr Vorsprung 62
in den Weg des Armes 67 geführt worden ist, um das Weckerwerk wieder auszuschalten.
Die selbsttätige Bewegung der Sperre 60 wird dadurch hervorgebracht, daß ihr inneres
Ende 63 (Fig. 8) eine solche Form erhält, daß jede Bewegung des Zahnrades 45 längs der
Spindel 46, während der schräge Teil der Nut 51 unter dem Stift 53 sich fortbewegt, durch
das Ende 63 der Sperre 60 auf letzteren selbst übertragen wird. Hierdurch wird, wenn das
Rad 45 von dem Gangwerk gedreht wird und die Spindel 46 stillsteht, die Sperre sofort nach
rechts (Fig. 9) bewegt, bis ihr Ansatz 62 aus dem Wege des Armes 57 und in die Stellung
gemäß Fig. 7 gelangt. Die Teile befinden sich dann in einer solchen Stellung, daß der Wecker
wieder in Tätigkeit treten muß, wenn sich das Rad 45 so weit gedreht hat, daß der Stift 53
wieder in die Schrägnut 51 einfällt, d. h. vierundzwanzig Stunden nach seiner ersten Betätigung.
. Der Arm 59 ist so lang und derart, geformt, daß sein freies Ende das nach innen gerichtete
obere Ende 42 des federnden Sperrarmes 41 berührt (Fig. 10 und 13). Das Ende des Armes 41
weist eine Ausnehmung 63 auf, die, wie ersieht lieh,
dem Arm 59 gestattet, einzufallen, wenn sich der Sperrarm nach innen bewegt und die
Ausnehmung auf diese Weise unter das freie Ende des Armes gelangt.
Aus oben Gesagtem ist ersichtlich, daß, wenn der Stift 53 in die Schrägnut 51 einfällt, bevor
der Stift 35 (Fig. 14) in die Schrägnut 34 einfällt,
der Wecker nicht in Tätigkeit treten wird, seine Tätigkeit vielmehr aufgehalten werden
wird, bis der Stift 35 in die Nut 34 einfällt.
Dies ermöglicht ein genaues Einstellen des Weckers sowohl auf die Stunde wie auf die
Minute. Nimmt z. B. der Minuteneinstellring die in Fig. 1 gezeichnete Stellung ein, so wird
der Arm 59 dreiunddreißig Minuten nach jeder Stunde freigegeben, und wird nun außerdem
der Zeiger 48 über dem Zifferblatt 49 auf 5 eingestellt, so fällt der Stift 53 etwa um 5 Uhr
in die Nut 51 ein, aber der Wecker kann erst dreiunddreißig Minuten später in Tätigkeit
treten, wenn nämlich das Ende 42 des federnden Armes 41 sich nach innen bewegt und den
Arm 59 freigibt.
Der Absteller besteht aus einem Schwingarm 64 (zweckmäßig aus elastischem Material),
der bei 65 an den Rahmen 44 angelenkt ist, so daß sein oberes Ende sich nach innen und
außen bewegen und der ganze Arm in der Ebene des Rahmens 44 verschwungen werden kann, um
die Lage seines oberen Endes zu ändern. · Dieses obere Ende des Armes weist einen Schlitz 66 auf,
durch den die Stundeneinstellspindel 46 hindurchragt, woraus zu ersehen ist, daß die Nabe
50 des Rades 45 gegen diesen federnden Arm drückt und sein oberes Ende nach innen (oder
nach rechts, Fig. 8) trägt, während das Rad sich längs der Spindel bewegt. Der Griffteil
67 des Armes 64 ragt durch einen Schlitz 68 ■ (Fig. 3) im Gehäuse nach außen und trägt an
diesem Ende einen Zeiger, der über einer geteilten Platte 69 liegt und die Wirkung des
Armes auf den Wecker angibt, wenn er in einer der drei Stellungen sich befindet, die auf der
Platte angezeigt sind.
Das obere Ende des federnden Armes 64 ist im rechten Winkel nach innen gebogen, so daß
ein Anschlag 70 entsteht, mit dem der Arm 58 der Spindel 55 in Eingriff kommen kann, so
daß der Wecker am Ablaufen gehindert ist, bis die Zeit herankommt, auf die er eingestellt
ist (Fig. 8, 10 und i-i).
Der Arm 64 schwingt nach außen, wenn der senkrechte Teil der Schrägnut 51 unter den
Stift 53 tritt; wenn der Stift in die Schrägnut 51 einfällt, bewegt sich der Anschlag 70
am oberen Ende des Armes nach außen oder nach links (Fig. 10 und 12), gibt dadurch den
Arm 58 frei und gestattet dem Wecker, in Tätigkeit zu treten.
Der Anschlag 70 besitzt die aus Fig. 11
und 12 am besten erkennbare Form; er weist einen schmalen Teil 71 auf, der dauernd in
Eingriff mit dem Arm 58 gebracht werden kann, wenn der Wecker ausgeschaltet werden soll.
Wird der Arm 67 (Fig. 3, 8, 10 und 11) in die
Ausschaltstellung übergeführt, so wird der Anschlag 70 in eine solche Lage gebracht, daß
sein schmaler Teil 71 dauernd in Eingriff mit dem Arm 58 ist, ohne Rücksicht auf die Bewegungen
des Anschlages 70 nach innen und nach außen, wie sie durch das Ein- und Austreten
des Stiftes 53 aus der Schrägnut 51 hervorgerufen werden, und der Wecker wird an
seiner Betätigung gehindert.
Wird der Arm 67 in die Stundenstellung übergeführt, dann wird der Anschlag 70 in eine
solche Lage gebracht, daß ein breiterer Teil 72 desselben in Eingriff mit dem Arm 58 ist
(Fig. 12); aber dieser breitere Teil 72 ist kürzer als der Teil 71, so daß, wenn der Anschlag 70,
wie oben beschrieben, nach links sich bewegt, der Arm 58 in dem Augenblick freigegeben wird,
wo die Kante 73 sich unter ihm fortbewegt, wodurch wieder der Wecker freigegeben wird
und in Tätigkeit treten kann.
Wird schließlich der Arm 67 in die Minutenstellung übergeführt, so kommt der Anschlag
70 in eine solche Lage, daß er überhaupt zu keiner Zeit in Eingriff mit dem Arm 58 ist. In
diesem Fall dient das obere Ende 42 des federnden Sperrarms 41 in Verbindung mit dem Arm
59 dazu, den Ablauf des Weckers zu verhindern, und der Wecker kann so eingestellt werden, daß
er eine gewisse Anzahl Minuten nach der von den Zeigern angezeigten Zeit in Tätigkeit tritt.
Fig. 2 und 17 veranschaulichen die bewegliche
Glocke 74 des Weckers, deren von dem Weckerwerk bewegter Klöppel 75 die Glocke anschlägt,
wenn sie sich in der in vollen Linien gezeichneten Stellung befindet (Fig. 2). Die Glocke ruht
mittels eines Trägers 76 o. dgl. auf der Rückwand des Gehäuses und ist daran mittels einer
Schraube oder eines Nietes 78 befestigt, um den sie schwingen kann. Ein unter Federdruck
stehender Sicherungsarm 79, der an der Glocke sitzt, streckt sein freies Ende durch ein Loch
der Glocke in eine Höhlung 80 des Trägers 76 und hält hierdurch die Glocke in einer von zwei
Stellungen fest, während eine zweite Höhlung im Träger zum Festhalten der Glocke in der
anderen Stellung dient. Die Glocke ist, wie Fig. 2 zeigt, mit Schlitzen versehen, durch die
die Spindeln der Aufzug- und Einstellschlüssel und des Sperrarmes für den Wecker hindurchragen,
so daß ihre Drehung durch diese Teile nicht behindert wird.
Befindet sich die Glocke in der in ausgezogenen
ίο Linien gezeichneten Stellung (Fig. 2), so schlägt
der Klöppel unmittelbar gegen die Glocke und erzeugt einen lauten Ton. Wird aber die Glocke
mit der Hand ergriffen und in die in punktierten Linien gezeichnete Stellung übergeführt, so
kommt der Klöppel nicht mehr in Berührung mit ihr, und es ertönt infolgedessen nur das
schnarrende Geräusch des Wechermechanismus.
Claims (2)
1. Minutenwecker, dadurch gekennzeichnet, daß die Weckersperrfeder (64) für die
Stundenauslösung als Absteller ausgebildet ist.
2. Weckeruhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weckersperrfeder
(64) um einen Zapfen (65) schwingend angebracht und mit einem mehrstufigen Anschlag
(70) versehen ist, durch deren Verstellung der Wecker auf Stunde und Minute ein- oder ganz abgestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE293196C true DE293196C (de) |
Family
ID=547882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT293196D Active DE293196C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE293196C (de) |
-
0
- DE DENDAT293196D patent/DE293196C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69000228T2 (de) | Analoganzeigeeinheit fuer ein uhrwerk. | |
| EP2703912B1 (de) | Unruhanhaltevorrichtung für Uhren mit Drehgestell | |
| DE2131610A1 (de) | Uhrwerk | |
| DE7002292U (de) | Uhr mit einem manuell verstellbaren zeitzonen-einstellmechanismus. | |
| DE293196C (de) | ||
| EP0927383B1 (de) | Vorrichtung zum einstellen des minutenzeigers einer mindestens minuten- und sekundenzeiger aufweisenden uhr | |
| DE60201352T2 (de) | Ablaufanzeigevorrichtung für uhren | |
| CH372983A (de) | Uhr mit Datumscheibe | |
| DE2101027C3 (de) | Uhrwerk mit mindestens einem sich sprunghaft bewegenden Anzeigeorgan | |
| DE2723938C3 (de) | Elektromechanische Uhr mit Kalender | |
| DE2122451A1 (de) | Läutvorrichtung für Pendeluhren | |
| DE1268067B (de) | Weckeruhrwerk | |
| DE2007666A1 (de) | Kalenderstell-Einrichtung für Zeitgeber | |
| CH285529A (de) | Mehrtägige Weckeruhr. | |
| DE491385C (de) | Uhr mit beweglichen Klappen | |
| DE873827C (de) | Uhrwerk-Alarmeinrichtung | |
| DE212949C (de) | ||
| DE21199C (de) | Neuerungen an Signal- oder Weckeruhren | |
| AT19199B (de) | Monatsuhr mit Einrichtung zur selbsttätigen Anzeige des notwendigen Aufziehens. | |
| DE457465C (de) | Kurzzeitmesser mit Alarmvorrichtung | |
| DE959539C (de) | Synchronuhr mit einer Einrichtung zur Korrektur der Zeigerstellung beim Nachgehen ummehr als eine Stunde | |
| DE1172192B (de) | Auf verschiedene Laufzeiten von Stunden- und/oder Minuten-Dauer einstellbares Kurzzeitmessgeraet mit getrennten Triebfedern fuer Gehwerk und Nebenwerk | |
| DE40710C (de) | Selbstthätige Kalendervorrichtung | |
| DE916699C (de) | Durch Synchronmotor angetriebene Nebenuhr | |
| DE722190C (de) | Synchronuhr mit vom Synchronmotor angetriebenem Viertel- und Vollstundenrechenschlagwerk |