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DE945176C - Vorrichtung zur mechanischen Betaetigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks - Google Patents

Vorrichtung zur mechanischen Betaetigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks

Info

Publication number
DE945176C
DE945176C DEK5653A DEK0005653A DE945176C DE 945176 C DE945176 C DE 945176C DE K5653 A DEK5653 A DE K5653A DE K0005653 A DEK0005653 A DE K0005653A DE 945176 C DE945176 C DE 945176C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control member
movement
pull rod
gas
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK5653A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Van Ackeren
Franz Doll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Koppers GmbH filed Critical Heinrich Koppers GmbH
Priority to DEK5653A priority Critical patent/DE945176C/de
Priority to DEK13178A priority patent/DE955681C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE945176C publication Critical patent/DE945176C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B27/00Arrangements for withdrawal of the distillation gases
    • C10B27/06Conduit details, e.g. valves

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur mechanischen Betätigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur mechanischen Betätigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks, bei der das die Drosseleinrichtung beeinflussende Steuerorgan in Form einer Kurvenscheibe od. dgl. ausgebildet ist, die von einer Antriebseinrichtung mit gleichbleibender Geschvirindigkeit gedreht wird.
  • Es ist bekannt, das die Drosseleinrichtung beeinflussende Steuerorgan von einer sich über die ganze Ofenbatterie erstreckenden, gleichbleibend gedrehten Welle anzutreiben. Eine solche Welle ist je nach der Länge der Ofenbatterie, die vielfach eine große Ausdehnung hat, einer mehr oder weniger großen Verdrehungsbeanspruchung unterworfen. Die Welle muß daher einen vergleichsweise großen Querschnitt haben, was wiederum auch größere Lager bedingt. Ferner ist eine solche in mehreren Lagern abzustützende Welle, sofern in dieser nicht Kupplungen eingebaut sind, empfindlich gegen auftretende Höhenunterschiede der Koks -ofenbatterien.
  • Die Erfindung besteht nun darin, den Antrieb des Steuerorgans durch eine Zugstange vorzunehmen derart, daB die Zugstange als Antriebsvorrichtung für die die Drosseleinrichtung beeinflussende Kurvenscheibe dient, die sich vorzugsweise über die ganze Ofenbatterie erstreckt und in gleichmäßigen Schritten ablaufende, hin und her gehende Bewegungen ausführt. Eine derartige Aushildung des Zugorgans hat den Vorteil; däß die sich über die ganze Ofenbatterie erstreckende Zugstange nur einen vergleichsweise kleinen, Querschnitt zu haben und nur auf Rollen gelagert zu sein braucht und an keine Lager gebunden ist, wie dieses bei einer drehenden Welle der Fall ist. Die Zugstange kann daher auftretende Höhenunterschiede oder auch Durchbiegungen ohne Schwierigkeiten aufnehmen, wobei auch Längendehnungen der Zugstange nicht den gleichmäßigen Bewegungsablauf der Kurvenscheibe durch die hin. und her gehende Bewegung der Zugstange beeinflussen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein auf das Steuerorgan wirkendes Zugorgan, dessen Arbeitsbewegung in regelmäßigem Rhythmus von einer gegenläufigen Bewegung, die keine entsprechende Bewegung des Steuerorgans bewirkt, unterbrochen wird. Die Übertragung der Bewegung der Zugstange auf das Steuerorgan erfolgt dabei vorzugsweise mittels eines Übertragungsgliedes, das an dem einen Ende starr mit der Drehachse des Steuerorgans verbunden ist und an denn anderen Ende, einen gabelförmigen Kopf hat, in dem die Zugstange kraftschlüssig und gelenkig gelagert ist. -Die Erfindung kann ferner so verwirklicht werden, daß parallel zu der das Steuerorgan bewegenden Zugstange eine weitere gegenläufig dazu bewegte Zugstange angeordnet ist, die mit der ersteren durch eine Umkehrvorrichtung an einem Ende der Batterie verbünden ist und an deren anderem- Ende im Zeitraum des Stillstandes des Steuerorgans eine Zugkraft angreift. Die Erfindung besteht ferner in einer beiderseits beaufschlagten Doppelkalbenzylindereinrichtung, durch die die hin und her gehende Bewegung .der das Steuerorgan beeinflussenden Zugstange erfolgt.
  • Schließlich ist noch Gegenstand der Erfindung eine Antriebsvorrichtung, bei der die Rückholbewegung der das Steuerorgan beeinflussenden Zugstange mit größerer, beispielsweise vielfacher Geschwindigkeit erfolgt als die dazu gegenläufige Bewegung der Zugstange.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den in den Zeichnungen dargestellten ,Ausführungsformen zu entnehmen. Es ist in -Fig. i ein Teil einer gemäß der Erfindung mit automatischer Regelung der Steigrohrdrosselung ausgestatteten Koksofenbatteri;e dargestellt; Fig. 2 gibt in größerem Maßstab Teile aus einem Schnitt nach Linie A-B der Fig. i wieder.
  • Auf einer oberhalb der Vorlage 12 der Ofenbatterie verlaufenden Schiene 42 sind die Kurvenscheiben 5 drehbar befestigt, und zwar für jedes Steigrohr eine Kurvenscheibe. Die Kurvenscheiben liegen alle in einer Ebene, die parallel zur Längsrichtung der Batterie verläuft. Auf der Drehachse der Kurvenscheiben sitzt ein freilaufartiger Mitnehmer 43 (Fig. 2), mit dem das untere Ende 44 des Verbindungsstückes 45 fest verbunden ist. Der freilaufartige Mitnehmer 43 ist so ausgeführt, daß beim Drehen des Verbindungsstückes 45 nach einer Seite die Kurvenscheibe um denselben Winkelbetrag mitgedreht@ wird. Wird jedoch das Verbindungsstück nach der entgegengesetzten Seite gedreht, so bleibt die Kurvenscheibe in ihrer letzten Stellung stehen.
  • Das andere, obere Ende des Verbindungsstückes 45 hat einen gabelförmigen Kopf 46, in dem eine über die ganze Batterielänge laufende Zugstange 47 gelagert ist. Die Kraftübertragung von der Zugstange 47 auf- das Verbindungsstück ¢5 erfolgt mittels der Schraube48, die jedoch eine Relativbewegung zwischen Zugstange und Verbindungsstück gestattet. Die Zugstange 47 ist an ihrem einen Ende 4$ an einer als Winkelhebel wirkenden Scheibe 49 drehbar befestigt. Das andere Ende der Zugstange steht mittels eines Zugseils 5o über .eine Umkehrrolle 5 1 mit seinem elastischen, z. B. federnden Zwischenglied 52 in Verbindung, welches seinerseits an einer zweiten, oberhalb der ersteren verlaufenden Zugstange 53 befestigt ist. Das Ende der zweiten Zugstange ist ebenfalls drehbar mit der Scheibe 49 verbunden. Die beiden Zugstangen sind. durch Rollenlager 54 gegen Durchbiegung abgestützt.
  • Die Scheibe 49 ist um die Achse 55 drehbar. Im Punkt 56 dieser Scheibe greift eine Pleuelstange 57 an, die von einem zentralen Antrieb 58 wechselweise nach oben oder unten bewegt wird. In der dargestellten Ausführungsform gemäß Fig. z bewegt sich die Zugstange 47 .nach rechts, wenn die Pleuelstange 57 nach oben gedrückt wird. Der freilaufartige Mitnehmer ist nun so eingerichtet, daß die Kurvenscheibe 5 mitgenommen wird, wenn die Zugstange 47 nach rechts bewegt wird; sie führt also eine Drehung im Uhrzeigersinn aus. Die beiden Zugstangen 47 und 53 werden in ihrer Längsachse parallel verschoben, führen also eine translatorische, Bewegung aus. Nachdem die Kurvenscheibe 5 um einen bestimmten Winkelbetrag gedreht ist, dessen Größe von der translatorisehen Verschiebung der Zugstange 47 und der Länge des Verbindungsstücke,-45 abhängt, bewirkt der Zentralantrieb 58 eine abwärts gerichtete Bewegung der Pleuelstange 57, so daß nunmehr die obere Zugstange 53 nach rechts bewegt und die untere Zugstange 47 in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird. Die Kurvenscheibe 5 dreht sich wegen des Freilaufs/43 nicht mit.
  • Ist die untere Zugstange 47 in -ihrer Ausgangslage angekommen, so beginnt eine neue Aufwärtsbewegung der Pleuelstange 57, der nach. einer ge- wissen Zeit eine entsprechende Abwärtsbewegung folgt; usw. Der Rhythmus ,der Auf- und Abwärtsbewegung der Zugstange ist so gewählt, daß die Kurvenscheibe 5 eine ganze Umdrehung während einer Garungsperiode macht.
  • Um die Regelbewegung der Kurvenscheibe 5 nicht zu lange durch die Rückholbewegung der oberen Zugstange 53 zu unterbrechen, ist der Zentralantrieb 58 so eingerichtet, d.aß der Zeitraum der Drehbewegung der Kurvenscheibe 5 ein Vielfaches des Zeitraumes des Stillstandes ist. Zu diesem Zweck wird der Zentralantrieb 58 beispielsweise in Form eines mit einem verschiebbaren Kolben versehenen Doppelzylinders ausgeführt, dessen beide Zylinderräume einen um ein Vielfach-es verschiedenen Inhalt haben und in den eine zeitlich gleichbleibende Menge eines Druckmittels eingeleitet wird, so daß der Endzustand der Kolbenbewegung in dem größeren Zylinderraum sehr viel später erreicht wird als in dem kleineren. Selbstverständlich muß der auf die Pleuelstange übertragene Hubweg in beiden Fällen gleich groß sein. Die Umschaltung des Druckmittels auf den einen oder anderen Zylinderraum erfolgt dabei automatisch.
  • Die Kurvenscheibe bzw. deren Rand wird voll einem mit einer Endrolle 59 versehenen Gestänge 6o abgetastet, wobei das Gestänge 6o auf das Regelglied der Steigrohrdrosselung wirkt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur mechanischen Betätigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks, bei der das die Drosseleinrichtung beeinflussende Steuerorgan in Form einer Kurvenscheibe od. dgl. ausgebildet ist, die von einer Antriebsvorrichtung mit gleichbleibender Geschwindigkeit gedreht wird, gekennzeichnet durch eine Zugstange (47) als Antriebsvorrichtung für die Kurvenscheibe (5), die sich vorzugsweise über die ganze Ofenbatterie erstreckt und in gleichmäßigen Schritten ablaufende hin und her gehende Bewegungen ausführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine auf das Steuerorgan (5) wirkende Zugstange, deren Arbeitsbewegung in regelmäßigem Rhythmus von einer gegenläufigen Bewegung, die keine entsprechende Bewegung des Steuerorgans bewirkt, unterbrochen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (Zugstange 47), denen Bewegung auf das Steuerorgan (5) mittels eines Übertragungsgliedes (45) übertragen wird, das an dem einen Ende (44) starr mit der Drehachse (43) des Steuerorgans verbunden ist und an dem anderen Ende einen gabelförmigen Kopf (46) hat, in dem die Zugstange kraftschlüssig und gelenkig gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine weitere, parallel zu der das Steuerorgan (5) bewegenden Zugstange (47) gegenläufig dazu bewegte Zugstange (53), die mit der ersteren durch eine Umkehrvorrichtung (5i) an einem Ende der Batterie verbunden ist und an deren anderem Ende im Zeitraum des Stillstandes des Steuerorgans eine Zugkraft angreift.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 4, gekennzeichnet durch eine beiderseits beaufschlagte Doppelkolbenzylind.ereinrichtung (58), durch die die hin. und her gehende Bewegung der das Steuerorgan beeinflussenden Zugstange (47) erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 5, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (Zugstange 47), bei der die Rückholbewegung der das Steuerorgan beeinflussenden Zugstange (47) mit größerer, beispielsweise vielfacher Geschwindigkeit erfolgt als die dazu gegenläufige Bewegung der Zugstange (53). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 498 832.
DEK5653A 1950-07-23 1950-07-23 Vorrichtung zur mechanischen Betaetigung der zur Regelung des Gasdruckes dienenden Drosselorgane in den Steigrohrleitungen von Kammerofenbatterien zur Erzeugung von Gas und Koks Expired DE945176C (de)

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DEK13178A DE955681C (de) 1950-07-23 1952-02-13 Vorrichtung zur mechanischen Betaetigung der zur Regelung des Gasdruckes in den Steigrohren von Koksofenbatterien dienenden Drosselorgane

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DE4321676C2 (de) * 1992-07-14 1995-11-16 Bergwerksverband Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Regelung des Gasdruckes einer Koksofenkammer
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DE498832C (de) * 1927-11-06 1930-05-28 Otto & Co Gmbh Dr C Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Gasdruckes in der Ofenkammer von Gaserzeugungsoefen

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