DE945076C - Haengebandfoerderbruecke mit freitragend ueberspannendem Band - Google Patents
Haengebandfoerderbruecke mit freitragend ueberspannendem BandInfo
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Description
- Hängebandförderbrücke mit freitragend überspannendem Band Im Braunkohlen-Tagebau geht das Bestreben dahin, sowohl den Abraum als auch die Kohle von der Gewinnungs- zur Kippseite nicht mehr mit Zügen und/oder Förderbrücken, sondern mit Bändern freischwebend über den Tagebau hinweg zu fördern, weil die Transportkosten mit zunehmender Tiefe des Tagebaus stark ansteigen.
- Es sind bereits mehrere Ausführungsformen bekannt, die darauf beruhen, den Tagebau von der Gewinnungs- bis zur Kippseite durch ein Förderband zu überbrücken. Bei einer bekannten Bauart ist das freitragend überspannende Band mit Seilen versehen. Hierbei wird das fördernde Obertrum über Tragrollen auf dem Untertrum abgestützt, und diese Rollen werden durch nichttragende Seile verspannt. Das unbeladene Banduntertrum wird also mit zum Tragen der Last herangezogen. Hierbei kann aber das Band nicht an beliebig wechselnder Stelle und nicht selbsttätig entladen werden. Es ist weiterhin bekannt, auf der zu überbrückenden Strecke in Abständen Tragrollenrahmen anzuordnen, die an mehreren Spannseilen aufgehängt und daran fest angeklemmt sind. Auch hier kann das Entladen nur an einem -Ende erfolgen.
- Ferner sind Förderbänder bekannt, deren Kanten form- oder kraftschlüssig mit gleichzeitig zum Tragen und Ziehen dienenden Seilen verbunden sind. Zuweilen ist das Band auch nur an einem Seil aufgehängt. Bei diesen Bändern lassen sich zwar Lösungen für das Entladen an einem beliebigen Punkt auf der Strecke finden, es bedarf dazu aber verfahrbarer Zwischenstationen, die an besonderen Tragkabeln geführt werden müssen.
- Schließlich ist es bekannt, den Tagebau von der Gewinnungs- bis zur Kippseite durch ein Gehängeförderband zu überbrücken, wobei die Gehänge mittels Laufrollen auf einem über den Tagebau gespannten Tragseil rollen und von einem oder mehreren Seilen gezogen werden. Bei der Verwendung von Fahrgestellen wird aber notwendigerweise das Gesamtgewicht der Anlage ziemlich hoch, was die Verwendung starker und teurer Tragseile nötig macht. Ferner müssen besondere Vorrichtungen vorgesehen werden, um das Band zugleich mit den Fahrgestellen umlenken zu können. Soll das Band an jedem beliebigen Punkt der überspannten Strecke entladen werden können, so muß hierfür eine auf besonderen Tragseilen fahrende Entladevorrichtung vorgesehen werden, die z. B. an der gewünschten Stelle durch axiales Auseinanderziehen der Fahrgestellachsen das Förderband in eine Ebene streckt und durch Abstreifer entlädt.
- Im Gegensatz hierzu besteht die Erfindung darin, daß an dem Bandobertrum im Bereich des Förderabschnittes (Förderstrecke) Tragrollenrahmen hängen, die das beladene Banduntertrum tragen, wobei das Band in an sich bekannter Weise in der Mittelzone mit einvulkanisierten Seilen und mit klappbaren Seitenteilen versehen ist, so daß' außerhalb der Tragrollenrahmen ein selbsttätiges Entladen erfolgt. Hierdurch wird eine Förderanlage geschaffed, die bei gleicher Leistung wesentlich leichter ist als eine Anlage mit Fahrgestellen und deshalb größere Spannweiten gestattet, deren Förderband ferner in einfacher Weise umlenkbar ist und die schließlich ein einfaches und selbsttätiges Entladen an beliebiger Stelle gestattet.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. I das Förderband im Querschnitt, Abb. 2 einen Tragrollenrahmen, Abb. 3 eine schematische Ansicht der Förderanlage, Abb. 4 eine Bandumlenkstelle, Abb. 5 eine Verbindungsstelle des Bandes, Abb. 6 einen Schnitt zu Abb. 5.
- Nach Abb. I besteht das Förderband I aus einem dicken Mittelteil mit zwei einvulkanisierten Seilen 4, und schwächeren Seitenteilen, welche Ein-, lagen 2 aufweisen und im Obertrum entsprechend ihrem Gewicht und der Biegsamkeit der Verbindungszone herabhängen. Um Verdrehungen des Bandes bei Verwendung nicht drallfreier Seile zu vermeiden, ist es vorteilhaft, mindestens zwei nebeneinanderliegende Litzenseile vorzusehen, die entgegengesetzte Schlagrichtung haben. In den beiden Verbindungszonen sind schwächere Einlagen 3 vorgesehen.
- Nach Abb. 2 wird das Band I mit drei Seilen 4 versehen und zwischen den üblichen Antriebs- und Umlenkstellen in Tragrollenrahmen 8, I2 geführt.
- Die Umkehrrollen können nur die Breite des dicken, mittleren Bandteiles aufweisen. Die zweiteiligen Tragrollenrahmen 8, 12 liegen mit einer oberen waagerechten Rolle g auf dem Mittelteil des Bandobertrumes 5 auf, werden also von diesem Trum getragen. An den Seitenwänden des Bandmittelteiles angreifende Führungsrollen 10 verhindern ein seitliches Abrutschen des Rahmens. Für das Banduntertrum 6, welches das Schüttgut 7 trägt, ist ein üblicher Muldenrollensatz I3, 14 vorhanden. Zweckmäßig werden auch im Obertrum zwei schräge Tragrollen II für die Seitenteile des Bandes vorgesehen. Während das beladene Untertrum 6 durch die Tragrollen in die gewünschte Muldenform gebracht wird, ergibt sich die Form des Obertrumes 5 dadurch, daß sich die Seitenteile des Bandes durch ihr Eigengewicht gegenüber dem Mittelteil abbiegen. Durch entsprechende Bemessung der Einlagen 3 in den Verbindungszonen kann dieser Winkel so bestimmt werden, daß die. Seitenteile mit leichtem Druck an den schrägen Tragrollen II anliegen. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß -die Bandteile4 im Ober- und im Untertrum zur Aufnahme des Lastdruckes herangezogen werden.
- Ferner bildet das Obertrum ein gegen Regen und Schnee schützendes Dach für das auf dem Untertrum befindliche Gut. Gegen seitlichen Winddruck ergibt sich durch den spitzen Winkel, den die Seitenteile des Ober- und Untertrumes miteinander bilden, eine günstige Form. Der durch die Unterbringung des Gutes im Untertrum erreichte tiefe Schwerpunkt der ganzen Anordnung bildet eine gute Sicherbeit gegen Umschlagen bzw. Schwankungen um den Aufhängepunkt. Die Rahmen 8, I2 sind an Stäben oder Seilen I5 befestigt. Zur sicheren Verspannung werden mindestens drei ein Dreieck bildende Stäbe bzw. Seile vorgesehen.
- Nach Abb. 3 werden ein oder mehrere besondere Zugseile 2I vorgesehen, die bei Leerlauf des Bandes die am Beschickungsende 23 gesammelten. Rahmen 20 bis zu der Abwurfstelle 25 ziehen. Jenseits des äußersten Rahmens, in Förderrichtung gesehen, finden die Seitenteile des Banduntertrumes keinen Halt mehr und klappen genau wie die des Obertrumes nach unten, wodurch ein selbsttätiges Entladen eintritt. Hierbei kann es vorteilhaft sein, die schrägen Tragrollen 14 im Untertrum so anzuordnen, daß deren Winkel sich von Rahmen zu Rahmen fortlaufend verkleinert, um so ein allmähliches Abklappen der Förderbandseitenteile zu bewirken. Die Rahmen können auch während des Betriebes aus oder eingezogen werden, wodurch die Abwurfstelle 25 verlegt wird. Bei Sturm und anderen Notfällen können sie ganz eingezogen werden, um das Band vollständig zu entlasten. Die notwendigen Zug- und Verbindungsseile brauchen nur ihr eigenes Gewicht zu tragen und dürfen entsprechend schwach dimensioniert sein. Um zu vermeiden, daß zwischen. zwei Rahmen die Seitenteile des Förderbandes durch die Last ausgebogen werden, sieht man hierfür vorteilhaft Einlagen 2 vor, die in Längsrichtung nur wenig dehnbar sind.
- Dies ist möglich, weil die gesamte Zugkraft durch die Bandseile 4 übertragen wird. Die Beschickungsstelle 23 befindet sich zwischen dem ersten Rahmen und der Umlenkrolle I6, da hier ein genügend großer Abstand zwischen Ober- und Untertrum vorhanden ist. Schon hier kann durch ortsfeste Muldenrollensätze 24 dem Untertrum eine Muldenform gegeben werden. An der Auflaufstelle des Bandobertrumes auf die Umlenkrolle I6 können ortsfeste Führrnsrollen 26 vorgesehen werden.
- Das Herausziehen der Rahmen erfolgt durch Aufwicklung der am äußersten Rahmen befindlichen Zugseile 21 auf die Trommel 22. Abstandsmäßig festgelegt sind die Rahmen durch die Verbindungsstäbe bzw. -seile 15. Beim Einziehen wird am Sammelpunkt Rahmen nach Rahmen hereingezogen.
- Um die Verbindungsseile 15, die sich beim Sammeln der Rahmen schlaufenförmig zusammenlegen müßten, besser unterbringen zu können, empfiehlt es sich, die Rahmen nicht unlösbar mit den Seilen 15 zu verbinden, sondern sie mit bekannten Mitteln jeweils beim Herausziehen nacheinander in dem gewünschten Abstand an- und beim Sammeln abzukuppeln. Die Verbindungsseile werden dann entsprechend auf Trommeln ab- bzw. aufgewickelt. Bei der Verwendung von Verbindungsstäben ergibt sich die Notwendigkeit der An und Abkupplung zwangläufig. Die gesammelten Rahmens 20 können auf dem Förderband hängenbleiben oder in Ober- und Unterhälfte 8, I2 auseinandergenommen und getrennt aufgehängt werden. Hierdurch wird die an sich durch die Einziehbarkeit gegebene leichte Wartungs- und Ersatzmöglichkeit noch erhöht. Mit 19 sind ausgezogene Rahmen bezeichnet. Mit I7 ist der beladene und mit I8 der entladene Teil des Banduntertrumes bezeichnet.
- Nach Abb. 4 sind an der Sammelstelle die Rahmen 8, 12 geteilt und an Aufhängevorrichtungen 27 aneinandergereiht worden. Hierbei werden die Verbindungsseile I5 auf Trommeln 28 aufgewickelt.
- Nach Abb. 5 und 6 wird das Band aus mehreren Abschnitten 3I zusammengesetzt. Hierdurch können Spannungen, die durch Verschiedenartigkeit der Längsdehnung der Seile 4 untereinander bzw. im Verhältnis zum Band entstehen, in tragbaren Grenzen gehalten werden. Die beiden aneinanderstoßenden Enden 29 des dicken Bandmittelteiles werden mittels eines Bolzens 30 scharnierartig miteinander verbunden, wie es für die Verbindung von Förderbändern über die ganze Breite hinweg bereits bekannt ist. Die Endstücke 29 bestehen dabei z. B. aus Stahl. Die Seile 4 sind in ihnen nach gebräuchlichen Methoden verankert, z. B. durch Eingießen der Seilenden 32. Die Seitenteile des Bandes werden durch dehnbare Zwischenstücke 33 und Haken miteinander verbunden, wie es ebenfalls an sich bekannt ist.
- PATÆNTANSPRUCHE I. Hängebandförderbrücke, bei der das freitragend überspannende Band mit Seilen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bandobertrum (5) im Bereich des Förderabschnittes (I7) Tragrollenrahmen (8, I2). hängen, die das beladene Banduntertrum (6) tragen, wobei das Band (I) in bekannter Weise in der Mittelzone mit eimrulkanisierten Seilen (4) und mit klappbaren Seitenteilen versehen ist, so daß außerhalb der Tragrollenrahmen ein selbsttätiges Entladen erfolgt.
Claims (1)
- 2. Hängebandförderbrücke nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrollenrahnien (8, I2) durch Ankuppeln von mindestens drei Verbindungsseilen oder -stäben (I5) auf dem Förderabschnitt in beliebigen Abständen verteilt und gegeneinander verspannt werden.3. Hängebandförderbrücke nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrollenrahmen mittels zusätzlicher Zugseile (2I) ausgezogen und mittels der Verbindungsseile (I5) eingezogen werden.4. Hängebandförderbrücke nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweckmäßig zweiteilige Rahmen (8, I2) für das Bandobertrum (5) einen Muldenrollensatz (9, II) für dachförmige Muldung und zwei Führungsrollen (Io) aufweist, während für das Banduntertrum (6) ein normaler Muldenrollensatz (r3, w4) vorgesehen ist.5. Hängebandförderbrücke nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandabschnitte (3I) in der dicken, gegenläufig verseilte Seile (4) enthaltenden Mittelzone durch Scharniergelenke miteinander verbunden sind, während die mit undehabaren Einlagen (2) versehenen Seitenteile mittels dehnbarer Zwischenstücke (33) und Klammern aneinandergeschlossen werden.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. II2 493, 444469, 532503, 809413, 836621, 907 39I ; Patentschriften Nr. 469, 5534 dér Deutschen Demokratischen Republik; französische Patentschrift Nr. I o65 983; »Gummi-Zeitung«, I. Juli I938, S. 674; »Bergbautechnik«, Januar I954, 5. 9 und 10.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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