[go: up one dir, main page]

DE944165C - Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug - Google Patents

Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug

Info

Publication number
DE944165C
DE944165C DEW12782A DEW0012782A DE944165C DE 944165 C DE944165 C DE 944165C DE W12782 A DEW12782 A DE W12782A DE W0012782 A DEW0012782 A DE W0012782A DE 944165 C DE944165 C DE 944165C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching elements
drawbar
steering device
vehicle
deflections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW12782A
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthard Ratsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAGGON und MASCHB GmbH
Original Assignee
WAGGON und MASCHB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WAGGON und MASCHB GmbH filed Critical WAGGON und MASCHB GmbH
Priority to DEW12782A priority Critical patent/DE944165C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE944165C publication Critical patent/DE944165C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/04Steering specially adapted for trailers for individually-pivoted wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

  • Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug Die Anmeldung betrifft ein hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug mit von der Deichsel durch Übertragungsmittel betätigten Schaltorganen für die Druckflüssigkeit, die über Hydraulikkolben die Schwenkbewegung der einzelnen Räder bewirkt.
  • Es sind Schwerlastfahrzeuge, z. B. Straßenroller, mit tiefliegendem Rahmen und einer Vielzahl von Einzelrädern, die für die Kurvenfahrt bogenrichtig eingestellt und deshalb mit Rücksicht auf die Länge und Breite des Fahrzeuges verschiedene Lenkeinschläge aufweisen müssen, mit mechanischen wie auch hydraulischen Steuerungen bekanntgeworden.
  • Mechanische Steuerungen bestehen in der Hauptsache aus einer großen Anzahl von Gestängeteilen, Hebeln usw., die mit Rücksicht auf die auftretenden Kräfte groß und stark bemessen sind und deren Unterbringung am Fahrzeugrahmen, der mit Rücksicht auf die schwere Last möglichst tief liegen soll, schwierig und umständlich ist. Dieser Nachteil wird durch eine hydraulische Steuerung vermieden. Bisher bekannte hydraulische Steuerungen haben sich wegen ihrer mehr oder weniger komplizierten Bauart als störungsanfällig und wartungsbedürftig erwiesen. Allen bisher bekannten mechanischen und hydraulischen Steuerungen von Schwerlastfahrzeugen ist der Nachteil gemeinsam, daß an der Deichsel erhebliche Kräfte aufgebracht werden müssen, die im Gestänge bis zu io t betragen können. Dies hat zur Folge, daß eine entsprechende zusätzliche Verstärkung des Fahrzeugrahmens und damit eine Erhöhung des Totgewichts erforderlich wird. Das notwendige Steuern und Manövrieren von Hand ist, wenn überhaupt; nur unter sehr großer Kraftanstrengung möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist, die von der Deichsel auf den Fahrzeugrahmen ausgeübten Lenkkräfte auf ein Mindestmaß herabzusetzen und so eine Verminderung des Fahrzeug-Totgewichts zu erzielen, vor allem aber zu erreichen, daß sich das Schwerlastfahrzeug ohne Anstrengung von Hand steuern und manövrieren läßt.
  • Bei hydraulischen Lenkvorrichtungen, welche in bekannter Weise von der Deichsel über eine Übertragungseinrichtung durch Schaltorgane für die Druckflüssigkeit betätigt werden, wird dies dadurch erreicht, daß der Deichselausschlag über das Übertragungsmittel auf einen drehbaren Arm übertragen wird, an dessen wirksamem Ende zwei Schaltorgane für die Druckflüssigkeit, z. B. Ventile, angebracht sind, die ihrerseits von einem Anschlag betätigt werden, der mit einem koaxial mit dem drehbaren Arm jedoch unabhängig davon gelagerten Winkelhebel verbunden ist, welcher zwischen den Hydraulikzylinder und das zu lenkende Rad geschaltet ist.
  • Der die Schaltorgane betätigende Anschlag kann vorzugsweise durch das wirksame Ende des drehbaren Armes gebildet werden. Ferner können die Schaltorgane auf dem Winkelhebel angeordnet sein. Die Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf dem zwischen den Schaltstößeln der Schaltorgane liegenden Anschlag bzw. auf die Schaltorgane selbst sind vorzugsweise an einer oder an mehreren Stellen elastisch ausgebildet.
  • Die Übertragungsmittel können an sich bekannte Gestänge sein, während die drehbaren Arme beispielsweise als Winkelhebel ausgebildet sein können. Die Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf die Schaltorgane können teilweise oder ganz aus Ketten oder Seilen bestehen.
  • Die Schaltvorrichtung kann hydraulischer aber auch elektromagnetischer Natur sein. In letzterem Fall kann beispielsweise das Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf die elektromagnetischen Schaltorgane eine an sich bekannte elektromagnetische Vorrichtung, z. B. eine Stromquelle mit Leitung, Schalter und Betätigungsmagneten sein. Erfahrungsgemäß spricht die hydraulische Radlenkung auf die von den Schaltvorrichtungen gegebenen Impulse so schnell an, daß während der Fahrt keine Verzögerung der Radausschläge gegenüber den Deichselausschlägen feststellbar ist.
  • Die Vorteile der Erfindung sind: Verwendung von Hydraulikzylindern einfacher, d. h. allgemeiner Bauart. Eintretende Undichtheiten zwischen Kolben und Zylinderwand sowie Leckölverluste werden ausgeglichen. Die. hydraulische Lenkung als solche ist also störungsunempfindlich und bedarf keiner besonderen Wartung.
  • Der in sich federnde Lenk-Übertragungsmechanismus und die Steuerorgane haben nur geringe, auch von Hand aufzubringende Kräfte auszuhalten, können also verhältnismäßig sehr leicht und raum sparend ausgebildet sowie auch am Rahmen untergebracht werden.
  • Steuern und Manövrieren von Schwerlastfahrzeugen von Hand ist ohne besondere Kraftanstrengung möglich.
  • Die bisher von der Deichsel auf den Fahrzeugrahmen ausgeübten Lenkkräfte entfallen praktisch ganz, so daß auch dieser wesentlich leichter als bisher gebaut werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. I zeigt ein Schwerlastfahrzeug in der Draufsicht abgebrochen dargestellt mit schematischer Einzeichnung der Radlenkung und der Steuerung der Schaltvorrichtungen; Fig. 2 zeigt die Anordnung der Radlenkungs-und Schaltvorrichtung eines Rades dieses Fahrzeuges in größerer Darstellung ebenfalls in Draufsicht; Fig. 3 zeigt eine andere Ausführung der Vorrichtungen nach Fig. 2 in der gleichen Darstellungsweise; Fig. 4 zeigt als Einzelheit eine weitere Ausbildung der Vorrichtungen zur Übertragung der Deichselausschläge.
  • Am Fahrzeugrahmen I ist mittels Lagerböcken 2 der Hydraulikzylinder 3 am Punkt 4 schwenkbar angebracht. Am Kopf 5 seiner Kolbenstange 6 ist das Ende des einen Armes 7 des Winkelhebels 8 angelenkt, der mittels des Lagerbockes 9 ebenfalls am Rahmen i um die Achse io drehbar angeordnet ist. Das Ende des anderen Armes i i des Winkelhebels 8 ist mit der Spurstange 12 gelenkig verbunden, die an dem Lenkhebel 13 des Rades 14 angreift. Auf die Achse io des Winkelhebels 8 ist zusätzlich ein weiterer Winkelhebel 15 drehbar, jedoch unabhängig von der Drehbewegung des Winkelhebels 8, aufgesetzt. Am Ende seines einen, starr ausgebildeten Armes 16 greift die Stange 17 als Bestandteil des beispielsweise nach Art eines mechanischen Lenkgestänges gestalteten Übertragungsmechanismus 18 an. Der andere Arm des Winkelhebels 15 besteht aus einem Federblatt i9 und trägt an seinem Ende eine symmetrisch ausgebildete, miteinander gegenüberstehenden Stößeln 2o und 2o' versehene Schaltvorrichtung 21, welche die auf dem Arm i i des Winkelhebels 8 sitzende Zunge 22 gabelförmig umfaßt.
  • Die Zeichnung stellt die hydraulische Steuerung bei beinahe engster Kurvenfahrt .dar, d. h. der Kolben im Hydraulikzylinder 3 steht fast vor dem Erreichen seines unteren Totpunktes. Beim Übergang in die Geradeaus-Fahrt -wird die Stange 17 über den mit der Deichsel gekuppelten Übertragungsmechanismus 18 in Richtung des Pfeiles 32 verschoben und damit eine entsprechende Drehung des Winkelhebels 15 bewirkt, da das den anderen Arm dieses Hebels bildende Federblatt i9 elastisch nachgibt. Hierbei kommt der Stößel 2o der Schaltvorrichtung 21 in Berührung bzw. Kraftschluß mit der Zunge 22 auf dem Arm i i des Winkelhebels B. Die Schaltvorrichtung 21 öffnet infolge des auf den Stößel 2o ausgeübten Druckes dem aus dem nicht dargestellten Druckbehälter durch die Schlauchleitung 23 strömenden Druckmittel den Weg in die Schlauchleitung 24 sowie in den Hydraulikzylinder 3 und läßt das oberhalb des Kolbens sowie in der Schlauchleitung 25 befindliche Druckmittel durch die Schlauchleitung 26 in einen Ölsumpf abfließen, wo es von einer am Straßenroller oder an der Zugmaschine vorhandenen Pumpe abgesaugt und dem Druckbehälter wieder zugeführt wird. Der Hydraulikkolben wird so lange in Richtung Mittelstellung gedrückt und der Winkelhebel 8 dadurch so weit verdreht, bis er die vom Winkelhebel 15 bzw. vom Federblatt I9 und der daran befestigten Schaltvorrichtung 2I, d. h. die vom Übertragungsmechanismus 18 vorgeschriebene und ausgangs eingenommene Stellung erreicht hat. Die Blattfeder I9 kehrt in ihre gestreckte Lage zurück, und der federnde Kraftschluß zwischen der Zunge 22 und dem Stößel 2o ist wieder aufgehoben. In dieser Stellung, d. h. wenn sich die Zunge 22 bei unbelasteter Blattfeder I9 mit geringfügigem Spiel und ohne Kraftschluß zwischen den Stößeln 2o und 2o' befindet, hat die Schaltvorrichtung 2,1 den Zufluß des Druckmittels in den Leitungen 23 und 24 sowie den Abfluß desselben aus den Leitungen 25 und 26 unterbunden, so daß der Hydraulikkolben in der vom Übertragungsmechanismus 18 vorgeschriebenen Stellung verharrt. Bei Steuerung des Fahrzeuges aus einer Fahrt durch eine in entgegengesetzter Richtung verlaufenden Kurve in die Geradeaus-Fahrt tritt Kraftschluß der Zunge 22 mit dem Stößel 2o' ein. Hierdurch werden die Zu-und Abflußrichtungen in den Leitungen 24 und 25 umgekehrt.
  • In Fig. 3 ist eine Alternativlösung zu Fig. 2 dargestellt. Im Gegensatz zu Fig. 2 ist hier die Schaltvorrichtung 21 auf dem Arm II des Winkelhebels 8 starr angebracht und das Federblatt I9 so weit verlängert, daß es zwischen die Stößel 2o und 2o' zu liegen kommt. Die Wirkungsweise der hydraulischen Lenkung entspricht derjenigen, die in Fig. 2 beschrieben ist mit der Ausnahme, daß die Funktionen der Stößel _20 und 2ö gegeneinander vertauscht sind.
  • Fig. 4 zeigt einen Übertragungsmechanismus, bestehend aus dem Seil 28 und den in das Seil 28 eingebauten Federn 29. Das Seil 28 ist auf die Trommel 31 in mehreren Windungen aufgewickelt. Die Trommel 31 ist mit dem Hebel 30 starr verbunden und sitzt auf der Achse Io. Der Hebel 30 betätigt die Schaltvorrichtung 2I. An Stelle von Seilen können auch andere Übertragungsmittel, wie Kettenzüge oder Kombinationen, z. B. von Seilzügen und Stangen usw., gewählt werden, sofern stets nach zwei Richtungen ansprechende Federelemente dazwischengeschaltet sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug mit von der Deichsel durch ein Übertragungsmittel betätigten Schaltorganen für die Druckflüssigkeit, die über Hydraulikkolben die Schwenkbewegung der einzelnen Räder bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Deichselausschlag über das Übertragungsmittel (I7 bzw. 28) auf einen drehbaren Arm (I5 bzw. 3o) übertragen wird, an dessen wirksamem Ende zwei Schaltorgane (2I) für die Druckflüssigkeit, z. B. Ventile, angebracht sind, die ihrerseits von einem Anschlag (22) betätigt werden, der mit einem koaxial mit dem drehbaren Arm (I5 bzw. 30) jedoch unabhängig davon gelagerten Winkelhebel (8) verbunden ist, welcher zwischen den Hydraulikzylinder (3) und das zu lenkende Rad geschaltet ist.
  2. 2. Lenkvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch das wirksame Ende des drehbaren Armes (I5) gebildet wird und die Schaltorgane (2I) auf dem Winkelhebel (8) angeordnet sind.
  3. 3. Lenkvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf den zwischen den Schaltstößeln (2o) der Schaltorgane (2I) liegenden Anschlag (22) bzw. auf die Schaltorgane (2I) selbst an einer oder an mehreren Stellen elastisch ausgebildet sind.
  4. 4. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel an sich bekannte Gestänge (i7) und die drehbaren Arme Winkelhebel (i5) sind.
  5. 5. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf die Schaltorgane (2i) teilweise oder ganz aus Ketten oder Seilen (28) besteht.
  6. 6. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gelcennzeichnet, daß das Mittel zur Übertragung der Deichselausschläge auf elektromagnetische Schaltorgane eine an sich bekannte elektromagnetische Vorrichtung, z. B. eine Stromquelle mit Leitung. Schaltern und Betätigungsmagneten, ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 839 902, 84o 650.
DEW12782A 1953-12-10 1953-12-10 Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug Expired DE944165C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW12782A DE944165C (de) 1953-12-10 1953-12-10 Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW12782A DE944165C (de) 1953-12-10 1953-12-10 Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE944165C true DE944165C (de) 1956-06-07

Family

ID=7594893

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW12782A Expired DE944165C (de) 1953-12-10 1953-12-10 Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE944165C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036065B (de) * 1956-07-17 1958-08-07 Walter Hunger Tiefladewagen fuer schwere Lasten

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE839902C (de) * 1950-07-21 1952-05-26 Siegener Eisenbahnbedarf Ag Hydraulische Radlenkung fuer Strassenroller od. dgl. vielraedrige Schwerlastfahrzeuge
DE840650C (de) * 1950-09-21 1952-06-03 Siegener Eisenbahnbedarf A G Deichsellenkung fuer Strassenroller od. dgl. Schwerlastfahrzeuge mit beschraenktem Radeinschlag

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE839902C (de) * 1950-07-21 1952-05-26 Siegener Eisenbahnbedarf Ag Hydraulische Radlenkung fuer Strassenroller od. dgl. vielraedrige Schwerlastfahrzeuge
DE840650C (de) * 1950-09-21 1952-06-03 Siegener Eisenbahnbedarf A G Deichsellenkung fuer Strassenroller od. dgl. Schwerlastfahrzeuge mit beschraenktem Radeinschlag

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036065B (de) * 1956-07-17 1958-08-07 Walter Hunger Tiefladewagen fuer schwere Lasten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3048186A1 (de) Vorrichtung zur begrenzung des knickwinkels insbesondere fuer strassen-gelenkzuege
DE2544376A1 (de) Einrichtung zur wahlweisen betriebsumschaltung zwischen befehlsstationen insbesondere eines motorbootes
DE3031620A1 (de) Vorrichtung zur beeinflussung des knickwinkels bei gelenkzuegen
DE3523280C2 (de)
DE3218070A1 (de) Vorrichtung zur beeinflussung des knickwinkels mittels reibungsbremsen fuer einen gelenkzug
DE2234410C3 (de) Querkupplungssystem für Schienenfahrzeuge mit mehrachsigen Drehgestellen
DE60303171T2 (de) Bremssystem für landwirtschaftliches Fahrzeug
EP2138720A2 (de) Verstellvorrichtung für die Verstellung von Axialkolbenmaschinen.
DE2721975A1 (de) Fahrzeugkupplung
DE944165C (de) Hydraulisch gelenktes Fahrzeug, insbesondere Schwerlastfahrzeug
DE702983C (de) Hilfskraftlenkung fuer Kraftfahrzeuge
DE1457718B1 (de) Vorrichtung zur automatischen Steuerung des hydraulischen Systems eines Ackerschleppers mit Kraftheber
DE3333231A1 (de) Anordnung zur laengenverstellung einer zuggabel fuer einen fahrzeuganhaenger
DE944289C (de) Fahrzeug mit einem im wesentlichen um eine senkrechte Achse schwenkbaren Lenkglied
CH643620A5 (de) Vorrichtung zur parallelfuehrung des loeffels eines hydraulikbaggers.
DE555392C (de) Differentialsteuerung von Druckmittelbremsen fuer Luftfahrzeuge
DE3615740A1 (de) Mehrachslenkanlage
EP0477816B1 (de) Hydraulische Lenkung für Fahrzeugachsen
DE3707700A1 (de) Mehrachslenkanlage
DEW0012782MA (de)
DE2452394A1 (de) Strassenwalze mit funk-fernsteuerung
DE930847C (de) Strassenfahrzeug, insbesondere Strassenroller fuer Schwerlasten
DE3815409C2 (de)
DE2949279A1 (de) Lenkvorrichtung fuer ein mit einem raupenfahrwerk ausgeruestetes grossfoerdergeraet
AT266614B (de) Lenkeinrichtung für Sattelschlepper und Anhänger