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DE933874C - Schwingschaltung mit in einem bestimmten Frequenzbereich frequenzunabhaengiger Rueckkopplung - Google Patents

Schwingschaltung mit in einem bestimmten Frequenzbereich frequenzunabhaengiger Rueckkopplung

Info

Publication number
DE933874C
DE933874C DES33457A DES0033457A DE933874C DE 933874 C DE933874 C DE 933874C DE S33457 A DES33457 A DE S33457A DE S0033457 A DES0033457 A DE S0033457A DE 933874 C DE933874 C DE 933874C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
circuit
oscillating circuit
oscillating
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES33457A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl-Ing Haselhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES33457A priority Critical patent/DE933874C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE933874C publication Critical patent/DE933874C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/34Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being vacuum tube
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/10Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube

Landscapes

  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description

  • Schwingschaltung mit in einem bestimmten Frequenzbereich frequenzunabhängiger Rückkopplung Um mit einer Schwingschaltung Schwingungen erzeugen zu können, ist ein negativer Rückkopplungsfaktor notwendig, d. h. da der Rückkopplungsfaktor durch den Quotienten der Gitter- und Anodenwechselspannungen bestimmt ist, muß der zwischen Gitter- und Anodenwechselspannungen zu erzielende Phasenunterschied zwischen n/a und 3 n/2 liegen. Soweit es möglich ist, wird man diesen Phasenunterschied gleich n machen, da dann von der Schwingschaltung die maximale Schwingleistung aufgebracht wird. Zur Erzielung eines derartigen Phasenunterschiedes ist es bereits bekannt, komplexe widerstände, beispielsweise in der kapazitiven oder induktiven Spannungsteilerschaltung, oder eine induktive Rückkopplung wie in der Meißner-Schaltung zu verwenden. Diese genannten Schwingschaltungen haben jedoch den Nachteil, daß die den Phasenunterschied erzeugenden Glieder frequenzabhängig sind, d. h. ein Phasenmaß besitzen, so daß sich der Phasenunterschied mit der Frequenz ändert und somit unter Umständen eine Schwingungserzeugung unmöglich gemacht werden kann. Soll außerdem ein Schwingkreis oder ein Schwingquarz das frequenzbestimmende Mittel sein, so ist es erforderlich, den Einfluß der übrigen Schaltelemente der Schwingschaltung auf das frequenzbestimmende Mittel gering. zu halten. Dies wurde bisher mit der aperiodischen kapazitiven Spannungsteilerschaltung erreicht, bei der als frequenzbestimmendes Mittel ein in. seiner Grundwelle angeregter, im wesentlichen induktiv `wirkender Schwingquarz verwendet wurde. Diese Schwingschaltung hat jedoch den Nachteil, daß der Sch-#vingquarz nicht in einer seiner Oberwellen angeregt werden kann, da er dann im wesentlichen kapazitiv wirkt und somit eine Schwingüngserzeugung unmöglich macht. Diese aufgeführten Nachteile machen sich dann besonders störend bemerkbar, wenn ein Sender in einem Frequenzbereich abstimmbar gemacht werden soll. oder beispielsweise bei einer Quarzschwingschaltung der Schwingquarz durch einen. anderen auf eine andere Frequenz abgestimmten Schwingquarz ersetzt wird. Dabei tritt infolge der Frequenzabhängigkeit des Phasenmaßes der den Phasenunterschied erzeugenden Glieder eine Abhängigkeit des Rückkopplungsfaktors von der sich erregenden Frequenz auf.
  • Zwecks Vermeidung dieser aufgeführten Nachteile und zwecks Erzielung einer diesbezüglichen Verbesserung wird erfindungsgemäß eine Schwingschaltung vorgeschlagen, die dadurch. gekennzeichnet ist, daß sich im Kathodenkreis einer Röhre ein die Frequenz bestimmender Schwingkreis befindet und zwischen Anode und Gitter der Röhre eine Reihenschaltung einer Filterkette und eines den . Verbraucher darstellenden Widerstandes sowie zwischen Gitter und dem frequenzbestimmenden Schwingkreis der Röhre ein. gedämpfter Schwingkreis geschaltet ist, welcher ein derartiges frequenzabhängiges Phasenmaß besitzt, daß zwischen Gitter- und Anodenwechselspannung eine zur Schwingungserzeugung notwendige und über dem Frequenzbereich der Schwingschaltung konstante Phasenbeziehung besteht.
  • An Hand der als Ausführungsbeispiele gewählten Fig. i und 2 sei die Erfindung näher erläutert. In der Fig. z ist eine erfindungsgemäße SChwingßchaltung und in der Fig.2 das Phasenmaß .der Filterkette des gedämpften Schwingkreises mit Verbraucherwiderstand und das Phasenmaß bei Zusammenschaltung beider wiedergegeben.
  • In der Fig. i ist mit i die Röhre der Schwingschaltung bezeichnet, in deren Kathodenkreis sich als frequenzbestimmendes Mittel ein Schwingkreis:2 befindet. Dieser besteht aus einem in seinen Oberwellen angeregten, d. h. in Serienresonanz arbeitenden Schwingquarz 3 und einer Induktivität q.. An Stelle des in seinen Oberwellen angeregten Schwingquarzes kann auch ein veränderbarer oder fester Serienresonanzkreis eingeschaltet werden. Die Ind'uktivität q. dient- dabei zur Zuführung des Gleichstromes zur Kathode der Röhre und kann im Falle der Verwendung eines Schwingquarzes zur Kompensation der Halterungskapazität des Schwingquarzes dienen. Eine Anregung des Schwingquarzes in seiner Grundwelle ist ebenfalls möglich. Die, für die Schwingungserzeugung notwendige Phasenbeziehung zwischen Anoden- und Gitterwechselspannung wird durch Verwendung einer als Tiefpaß ausgebildeten Filterkette 5 ermöglicht, welche die Anode 6 mit dem Gitter 7 der Röhre i über einen den Verbraucher darstellenden Ohmschen Widerstand 8 unkt einen Blockkon,dens,ator verbindet. Zur Erzielung eines innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches konstanten Phasenmaßes der Filterkette ist das Gitter 7 der Röhre i mit dem frequenzbestimmenden Schwingkreis 2 über einen gedämpften Parallelschwingkreis 9 verbunden, welcher in Verbindung mit dem Widerstand 8 derart bemessen ist, daß sich ein Phasenmaß in Abhängigkeit der Frequenz ergibt, welches umgekehrt dem Phasenmaß der Filterkette 5 ist. Dies ist in der Fig. 2 wiedergegeben. Die Kurve I stellt dabei das Phasenmaß der Filterkette 5 und- die Kurve II das Phasenmaß des gedämpften Schwingkreises 9 in Verbindung mit dem Widerstand 8 dar. Die Summation der Kurven I und II ergibt die Kurve III, welche einen Bereich konstanten Phasenmaßes erkennen läßt und der Wirkung der Zusammenschaltung der Filterkette und des gedämpften Schwingkreises entspricht. Die Größe des Frequenzbereiches konstanter Phase, welcher bei einer Schwingschaltung zweckmäßigerweise 18o° gewählt wird, hängt dabei von der Bemessung der Bauelemente des gedämpften Schwingkreises, der Größe des den Verbraucher darstellenden Oh @mschen Widerstand. und dem Phasenmaß der Filterkette ab.
  • Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Schwingschaltung bietet sich der Vorteil, innerhalb des Frequenzbereiches konstanter Phase am Ausgang der Schwingschaltung eine Hochfrequenz- , spannung konstanter Amplitude abzunehmen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwingschaltung mit in einembestimmten Frequenzbereich "veränderbarer Frequenz, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Kathodenkreis einer Röhre ein die Frequenz bestimmender Schwingkreis befindet und zwischen Anode und Gitter der Röhre eine Reihenschaltung einer Filterkette und eines den Verbraucher darstellenden Widerstandes sowie zwischen Gitter und frequenzbestimmendem Schwingkreis der Röhre ein gedämpfter Schwingkreis geschaltet ist, welcher ein derartiges frequenzabhängiges Phasenmaß besitzt, daß zwischen Gitter- und Anodenwechselspannung eine zur Schwingungserzeugung notwendige und über den Frequenzbereich der Schwingschaltung konstante Phasenbeziehung besteht.
  2. 2. Schwingschaltung nach dein Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kathodenkreis der -Röhre befindliche, die Frequenz bestimmende Schwingkreis aus einem Serienschwingkreis besteht.
  3. 3. Schwingschaltung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch .gekennzeichnet, daß der im Kathodenkreis der Röhre befindliche, die Frequenz bestimmende Schwingkreis aus einem in der Grundwelle oder in den Oberwellen angeregten Schwingquarz besteht. q..
  4. Schwingschaltung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gedämpfte Schwingkreis aus einem Parallelschwingkreis besteht.
  5. 5. Schwingschaltung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkette aus einem mehrgliedrigen Tiefpaß besteht.
DES33457A 1953-05-19 1953-05-19 Schwingschaltung mit in einem bestimmten Frequenzbereich frequenzunabhaengiger Rueckkopplung Expired DE933874C (de)

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DE933874C true DE933874C (de) 1955-10-06

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