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DE933517C - Transistor-Mischschaltung - Google Patents

Transistor-Mischschaltung

Info

Publication number
DE933517C
DE933517C DEN7365A DEN0007365A DE933517C DE 933517 C DE933517 C DE 933517C DE N7365 A DEN7365 A DE N7365A DE N0007365 A DEN0007365 A DE N0007365A DE 933517 C DE933517 C DE 933517C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
circuit
oscillation
circle
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN7365A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrianus Johannes Wil Overbeek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE933517C publication Critical patent/DE933517C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/26Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1203Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1231Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/36Amplitude modulation by means of semiconductor device having at least three electrodes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/12Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of semiconductor devices having more than two electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischschaltung unter Verwendung eines Transistors, der mittels eines mit ihm gekoppelten Resonanzkreises zum Selbstschwingen gebracht wird. Es sind be-S reits Schaltungen mit einem zum Selbstschwingen gebrachten Transistor bekannt, in dessen Basiskreis ein Parallelresonanzkreis liegt. Es ergibt sich dabei, daß man durch Änderung der Spannung zwischen der Emissions- und der Basiselektrode im Rhythmus einer Signalschwingung die Oszillatoramplitude entsprechend dem Signal modulieren kann. Wird daher ein auf das gewünschte Mischprodukt abgestimmter Parallelresonanzkreis in den Kreis zwischen der Basis- und der Auffangelektrode eingeschaltet, so kann diesem die gewünschte Schwingung entnommen werden. Es zeigt sich aber, daß dieser Kreis die Schwingung nachteilig beeinflussen kann.
Die Erfindung bezweckt, eine besondere Ausführungsform dieser und ähnlicher Schaltungen zu schaffen, die diesen Nachteil vermeidet und dennoch gute Mischeigenschaften aufweist.
Gemäß der Erfindung ist die Basiselektrodenvorspannung auf einen Wert eingestellt, der zwischen den beiden Krümmungen in der der Basisstrom als Funktion der Basisspannung darstellenden Kurve liegt, und der Impedanzwert einer im Basiskreis liegenden Impedanz ist bei der Oszillatorfrequenz so hoch gewählt, daß der Augenblickswert der Oszillatorschwingung diese beiden Krümmungen wesentlich überschreitet. Ferner wird die durch Mischung mit der doppelten Oszillator-
frequenz erhaltene Schwingung einem im Kreis zwischen der Basis- und der Kollektorelektrode liegenden, auf die betreffende Schwingung abgestimmten Parallelresonanzkreis entnommen. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. ι stellt ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dar;
Fig. 2 zeigt eine Basisstrom-Basisspannungs-Kurve eines Transistors in der Schaltung nach Fig. ι;
Fig. 3 zeigt den Kollektorstrom dieses Transistors als Funktion der Zeit.
Die Schaltung nach Fig. ι besitzt einen Transistor ι mit einer Emissionselektrode e, einer Kollektorelektrode c und einer Basiselektrode b. Die Elektroden sind miteinander über in einem Sternpunkt s zusammengeschaltete Impedanzen verbunden. Der Kreis zwischen der Emissionselektrode e und dem Sternpunkt s wird als Emissionskreis, der Kreis zwischen der Kollektorelektrode c und dem Sternpunkt s als Kollektorkreis und der Kreis zwischen der Basiselektrode b und dem Sternpunkt ί als Basiskreis des Transistors bezeichnet. In diesem Basiskreis liegt ein Parallelresonanzkreis 2, der eine so hohe Impedanz hat, daß der Transistor in bekannter Weise zum Selbstschwingen kommt. Die so erzeugte Schwingung mit der Frequenz f0 wird mit einer dem Emissionskreis zugeführten, von einer Quelle 3 herrührenden Signalschwingung Vi mit der Frequenz /; gemischt und entsprechend amplitudenmoduliert. Das gewünschte Mischprodukt wird einem im Kollektorkreis liegenden Parallelresonanzkreis 4 entnommen, der eine hohe Impedanz für wenigstens eine der Mischfrequenzen von f0 und /,- aufweist. Würde der Kreis 4 auch eine bedeutende Impedanz bei der Oszillatorfrequenz f0 haben, so würde die Schwingung nachteilig beeinflußt werden, da jede Impedanz im Kollektorkreis eine negative Rückkopplung (Gegenkopplung) des Transistors herbeiführt. Nach der Erfindung ist der Kreis 4 auf die Frequenz fu eines Mischproduktes abgestimmt, das durch Mischung mit der doppelten Oszillatorfrequenz f0 erhalten ist, also fu2fo bzw. fu — 2fo i tu un(i die Resonanzimpedanz des Kreises 2 ist so hoch gewählt, daß der Augenblickswert der Oszillatorschwingung die beiden Krümmungen in der den Basisstrom ib als Funktion der Basisspannung V0 darstellenden Kurve wesentlich überschreitet.
In Fig. 2 ist diese Kurve bei konstantem Wert der Emissionselektrodenvorspannung Ve bzw. der Kollektorelektrodenvorspannung V0 durch die Kurve f dargestellt. Sie weist zwei Krümmungen m und η auf, die in der Regel als ein Maximum (m) und ein Minimum (ri) des Stromes % auftreten. Die Vorspannung der Basiselektrode b ist mit einem etwa in der Mitte der beiden Krümmungen m und η liegenden Wert Vs gewählt, wobei die Verstärkung des durch die Kurve g in Fig. 2 dargestellten Transistors beträchtlich ist und die Resonanzimpedanz des Kreises 2 der Steigung der Linie h in Fig. 2 entspricht. Die erzeugte Oszillatorschwingung V0 schwingt daher um die Einstellung Vs herum und erreicht einen Augenblickswert in der Nähe der Schnittpunkte H1 und h2 der Kurve h mit der Kurve /, wo die Verstärkung praktisch gleich Null ist. Dabei werden daher die Krümmungen m und η in der Kurve/ wesentlich überschritten.
In Fig. 3 ist der Kollektorstrom ic als Funktion der Zeit t bei geeignet gewählten Verhältnissen, bei denen die Oszillatorschwingung V0 die Krümmungen m und η etwa in gleichem Maße überschreitet, durch die vollausgezogene Linie i{ angedeutet. Nimmt die Emissionsspannung infolge der Signalspannung V1 zu, so fließt ein Kollektorstrom z. B. gemäß der gestrichelten Linie i2. Die entsprechende Stromzunahme A i. hat, wie es aus der Figur ersichtlich ist, eine starke Komponente mit der Frequenz2/0. Bemerkenswert ist, daß der Strom i; selbst praktisch frei von einer Komponente der Frequenz 2 f0 ist.
Folglich ist die Modulation der zweiten Harmonischen der Oszillatorschwingung f0, insbesondere bei der angegebenen Einstellung ganz beträchtlich, wodurch sich die Schaltung zum Mischen mit dieser zweiten Harmonischen eignet. Zu diesem Zweck hat· der Kreis 4 im Kollektorkreis eine hohe Impedanz für wenigstens eine der Mischfrequenzen 2 f0 —/,· bzw. 2 f0 + /; und eine niedrige Impedanz für die Oszillatorfrequenz f0 selbst; er ist auf eine Frequenz /„ = 2 f0 abgestimmt, falls das ganze Mischprodukt gewünscht wird, und auf 2Zo+ /j oder 2f0 fi abgestimmt, wenn nur ein Seitenband oder eine Frequenztransponierung der Signalschwingungen /,· gewünscht wird. Da der Kreis 4 daher bei der Oszillatorfrequenz f0 nur noch eine geringe Impedanz hat, wird der Transistor durch Vermeidung einer Kollektorimpedanz-Gegenkopplung auf beträchtlich einfachere Weise zum Selbstschwingen gebracht.
An Stelle des im vorhergehenden beschriebenen bekannten Verfahrens, den Transistor 1 mittels des Basiskreises 2 zum Selbstschwingen zu bringen, ist die Erfindung auch anwendbar, wenn das Schwingen auf andere Weise herbeigeführt wird. Insbesondere kann z. B. ein auf die Oszillatorfrequenz f0 abgestimmter Reihenkreis 7 zwischen die Emissionselektrode e und die Kollektorelektrode c geschaltet und dann gewünschtenfalls der Basiskreis 2 ersetzt oder von einem Widerstand 8 von zum Selbstschwingen hinreichendem Wert überbrückt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Mischschaltung unter Verwendung eines Transistors, der von einem mit ihm gekoppelten Resonanzkreis zum Selbstschwingen gebracht "0 wird, dessen zwischen der Basis- und der Emissionselektrode liegenden Kreis eine Signalspannung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrodenvorspannung auf einen Wert eingestellt ist, der zwischen den beiden Krümmungen in der den Basisstrom als Funk-
    tion der Basisspannung darstellenden Kurve liegt, und der Wert der im Basiskreis liegenden Impedanz bei der Oszillatorfrequenz so hoch gewählt ist, daß der Augenblickswert der Oszillatorschwingung diese beiden Krümmungen beträchtlich und vorzugsweise in gleichem Maße überschreitet, und ferner die durch Mischung mit der doppelten Oszillatorfrequenz erhaltene Schwingung einem im Kreis zwischen der Basis- und der Kollektorelektrode liegenden, auf die betreffende Schwingung abgestimmten Parallelresonanzkreis entnommen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    © 509 550 9.55
DEN7365A 1952-06-25 1953-06-23 Transistor-Mischschaltung Expired DE933517C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL170604 1952-06-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE933517C true DE933517C (de) 1955-09-29

Family

ID=19750570

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN7365A Expired DE933517C (de) 1952-06-25 1953-06-23 Transistor-Mischschaltung
DEN7362A Expired DE921995C (de) 1952-06-25 1953-06-23 Schaltungsanordnung zum Verstaerken einer elektrischen Signalschwingung mittels eines Transistors

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN7362A Expired DE921995C (de) 1952-06-25 1953-06-23 Schaltungsanordnung zum Verstaerken einer elektrischen Signalschwingung mittels eines Transistors

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BE (2) BE520932A (de)
CH (2) CH317318A (de)
DE (2) DE933517C (de)
FR (2) FR1089523A (de)
GB (2) GB739107A (de)
NL (1) NL92530C (de)

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Also Published As

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FR1089523A (fr) 1955-03-18
DE921995C (de) 1955-01-07
BE520932A (de)
BE520933A (de)
CH318086A (de) 1956-12-15
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FR1086824A (fr) 1955-02-16
GB763443A (en) 1956-12-12
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