DE914396C - Schaltungsanordnung zur Frequenzwobbelung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur FrequenzwobbelungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/08—Amplitude modulation by means of variable impedance element
- H03C1/10—Amplitude modulation by means of variable impedance element the element being a current-dependent inductor
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B23/00—Generation of oscillations periodically swept over a predetermined frequency range
-
- H—ELECTRICITY
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- H03C3/10—Angle modulation by means of variable impedance
- H03C3/12—Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element
- H03C3/18—Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element the element being a current-dependent inductor
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- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Frequenzwobbelung durch gesteuerte Vormagnetisierung des ferromagnetischen Kernes der Schwingkreisspule eines Trägerfrequenzoszillators, wobei die Wobbelspannung von einem Röhrenoszillator erzeugt wird.
- Es sind bereits Schaltungsanordnungen zur Frequenzmodulation unter Verwendung eines ferromagnetischen Modulators bekannt, bei denen die (beliebig erzeugte) Modulationsspannung der Vormägnetisierungsspule über einen Transformator zugeführt wird. Zur Erzeugung der zur Einstellung des Arbeitspunktes erforderlichen Gleichstromvormagnetisierung benutzt man dabei eine besondere Gleichspannungsquelle, an welche die Vormagnetisierungsspule über eine Drosselschaltung angeschlossen ist. Der erwähnte Transformator dient dazu, den Gleichstrom von der Modulationsspannungsquelle fernzuhalten.
- Ferner ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der die Modulationsspannung dem Steuergitter einer Modulatorröhre zugeführt wird und die Modulatorröhre auf die in ihren Anodenstromkreis eingeschaltete Vormagnetisierungsspule arbeitet. Die erwähnte Gleichstromvormagnetisierung wird dabei durch den Anodengleichstrom der Modulatorröhre erzielt.
- Falls es sich nun darum handelt, mit Wechselspannungen von konstanter oder wahlweise einstellbarer Frequenz zu wobbeln, die üblicherweise von einem Röhrenoszillator erzeugt werden, so würde es naheliegen, auch solche Wechselspannungen einer der beschriebenen Modulationsschaltungen zuzuführen, also etwa das Steuergitter der Modulatorröhre damit zu beaufschlagen.
- Die Erfindung schlägt jedoch für diesen Fall eine vereinfachte Schaltungsanordnung vor. Erfindungsgemäß dient eine im Anodenstromkreis des Wobbeloszillators liegende Spule, vorzugsweise seine Schwingkreisspule, gleichzeitig als Vormagnetisierungsspule, womit die Wobbeloszillatorröhre gleichzeitig die Funktion der Modulatorröbre übernimmt.
- Eine besondere Spannungsquelle zur Gleichstromvormagnetisierung ist daher auch bei der erfindungsgemäßen Anordnung nicht erforderlich.
- Vorteilhaft wird man noch Schaltmittel, beispielsweise regelbare Vor- und/oder Nebenwiderstände, vorsehen, mittels derer man den Vor- ; magnetisierungsgleichstrom (und damit die Mitten- i frequent der Trägerwelle) sowie die Amplitude des Wobbeloszillators (und damit den Frequenzhub) einstellen kann.
- An Hand des abgebildeten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
- Der Trägeroszillator wird gebildet durch die Röhre i mit den üblichen Schaltmitteln und einen Dreipunktschwingkreis, der aus dem Kondensator 2 und einer Spule besteht, die zu gleichen Teilen 3 und 4 auf die zwei äußeren Schenkel eines ferromagnetischen Dreischenkelkernes 5 gewickelt ist. Die Wicklung6 auf dem Mittelschenkel des Kernes 5 dient einerseits als Vormagnetisierungsspule und bildet andererseits zusammen mit dem Kondensator 7 den Schwingkreis für den Wobbeloszillator mit der Oszillatorröhre B. Die Wicklung 9 ist die (in diesem Beispiel gitterseitig geschaltete) Rückkopplungsspule. Statt der Schwingkreisspule könnte man als Vormagnetisierungsspule gegebenenfalls auch die Rückkopplungsspule benutzen, sofern diese im Anodenstromkreis der Röhre 8 liegt und es nicht auf einen größtmöglichen Frequenzhub ankommt. io und ii sind zwei Regelwiderstände, mit denen der gewünschte Frequenzhub sowie der Arbeitspunkt auf der Magnetisierungskennlinie des Kernes 5 (und somit die Mittenfrequenz der Trägerwelle) eingestellt werden.
- Die Teilspulen 3 und 4 auf den äußeren Schenkeln des Kernes 5 sind gegensinnig geschaltet, d. h. so, daß sich die in ihnen von der Wicklung 6 induzierten Spannungen gegenseitig aufheben. Bezüglich der von ihnen selbst erzeugten Magnetfelder liegen sie dagegen gleichsinnig in Reihe, so daß ihre Induktivitätswerte sich addieren.
- Die Widerstände 12 und 13 bilden einen Spannungsteiler zur Herabsetzung der Rückkopplungsspannung des Trägerwellenoszillators, denn da ja die Teilspulen 3 und 4 aus Symmetriegründen gleich groß sind, d. h. Rückkopplungsfaktor = i, ist die in der Teilspule 4 entstehende Rückkopplungsspannung viel zu groß.
- über den Kondensator 14 wird die gewobbelte Trägerfrequenz weiteren Stufen, z. B. Verstärkerstufen, zugeführt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE. i. Schaltungsanordnung zur Frequenz-,vobbe lung durch gesteuerte Vormagnetisierung de; ferromagnetischen Kernes der Schwingkreis spule eines Trägerfrequenzoszillators, wobei die Wobbelspannung von einem Röhrenoszillatoi erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Anodenstromkreis des Wobbeloszillator: liegende Spule, vorzugsweise seine Schwingkreisspule, gleichzeitig als Vormagnetisierungsspule dient.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel, z. B. regelbare Vor- und/oder Nebenwiderstände, vorgesehen sind, mittels derer der Vormagnetisierungsgleichstrom und die Amplitude des Wobbeloszillators einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH15636A DE914396C (de) | 1953-03-10 | 1953-03-10 | Schaltungsanordnung zur Frequenzwobbelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH15636A DE914396C (de) | 1953-03-10 | 1953-03-10 | Schaltungsanordnung zur Frequenzwobbelung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE914396C true DE914396C (de) | 1954-07-01 |
Family
ID=7147766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH15636A Expired DE914396C (de) | 1953-03-10 | 1953-03-10 | Schaltungsanordnung zur Frequenzwobbelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE914396C (de) |
-
1953
- 1953-03-10 DE DEH15636A patent/DE914396C/de not_active Expired
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