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DE933456C - Empfaenger mit selbsttaetiger Lautstaerkeregelung - Google Patents

Empfaenger mit selbsttaetiger Lautstaerkeregelung

Info

Publication number
DE933456C
DE933456C DESCH2525D DESC002525D DE933456C DE 933456 C DE933456 C DE 933456C DE SCH2525 D DESCH2525 D DE SCH2525D DE SC002525 D DESC002525 D DE SC002525D DE 933456 C DE933456 C DE 933456C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rectifier
control
tube
receiving
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH2525D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNA SCHOELLER
Original Assignee
ERNA SCHOELLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNA SCHOELLER filed Critical ERNA SCHOELLER
Priority to DESCH2525D priority Critical patent/DE933456C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE933456C publication Critical patent/DE933456C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/22Automatic control in amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Empfänger mit selbsttätiger Lautstärkeregelung Die Erfindung betrifft eine Hochfrequenzempfangsanordnung mit selbsttätiger Lautstärkeregelung, bei der zum Empfang verschieden starker Sendeir ein vom Empfangsgleichrichter getrennter, mit Hochfrequenz gespeister Regelgleichrichter vorgesehen ist, welcher eine Regelung der Verstärkung der Empfangsröhren bewirkt.
  • Gemäß dar Erfindung werden die Steuerströme des Regelgleichrichters hinter einer Hochfrequenzverstärkerstufe aber vor dem eigentlichen Empfangsgleichrichter aus dem Signalkanal abgezweigt; der Regelgleichrichter selbst beeinflußt den Verstärkungsgrad einer dem Empfangsgleichrichter vora%ehenden Röhrenstufe und ist durch entsprechende Wahl seiner Vorspannung oder Form seiner Röhre@nkennlinie für Hochfrequenzströme geringer Amplitude vollkommen oder wenigstens annähernd verriegelt, während bei Hochfrequenzströmen großer Amplitude der den Regelgleichrichter durchfließende Hochtrequenzstromanteil eine Verstärkunbsverminderung bewirkt.
  • Es .sind bereits Empfänger mit selbsttätiger Lautstärkeregelung bekanntgeworden, bei welchen durch entspirechende Wahl der Vorspannung einer im übertragungswege der für die Regelung benutzten Ströme vorgesehenen Röhrenstufe für den Regelungsvoirgang ein Schwellwert bedingt wird, derart, daß bei kleiner Eingangsamplitude keine oder nur sehr schwache Verstärkungsregelung. stattfindet, eine Verstärkungsregelung sich vielmehr erst dann einstellt, wenn die Eingangsamplitude einen bestimmten, durch die Größe der Vorspannung der Röhrenstufe gegebenen Schwellwert überschreitet. Bei derartigen: Anordnungen wurden jedoch die Steuerströme für die Lautstärkeregelungsanordnung hinter dem Empfangsgleichrichter abgenommen, indem entweder die Gleichstromkomponente des Empfangsgleichrichters über entsprechende elektrische Weichen von der Nutzschwingung abgetrennt wurde oder man eine besondere, bei der senderseitigen Aussendung konstant gehaltene Hilfsfrequenz über entsprechende elektrische Weichen absonderte und der die Verstärkung des Empfängers beeinflussenden Anordnung zuführte. Es ist auch bereits bekanntgeworden, die im Ausgang des Empfangsgleichrichters auftretende modulierte Hochfrequenz über eine für sie durchlässige elektrische Weiche von den Nutzschwingungen abzuzweigen und nach entsprechender Gleichrichtung der die Verstärkung des Empfängers regelnden Anordnung zuzuführen. Alle diese Anordnungen haben den Nachteil, daß zur Absonderung der für die Steuerung des Regelorgans benötigten Ströme elektrische Weichen benötigt werden und für die Anwendung einer nach Überschreiten eines Schwellwertes der Eingangsspannungen in Tätigkeit tretenden Regelvorrichtung eine mit entsprechender Vorspann- arbeitende Röhrenstufe darüber hinaus notwendig ist.
  • Es sind auch für die Zwecke der leitungsgerichteten Hochfrequenztelefonie Anordnungen bekanntgeworden, bei denen am Empfängereingang mit Hilfe eines zusätzlichen Gleichrichters eine Regelspannung abgezweigt wird, welche eine Empfindlichkeitsregelung des Empfangsgleichrichters oder einer Niederfrequenzverstärkerstufe bewirken soll. Derartige Anordnungen bringen, sofern man nicht unter Anwendung zusätzlicher Schaltelemente besondere Vorkehrungen trifft, Verzerrungen mit sich, da notwendigerweise bei der Veränderung der Gitterspannung :eines Empfangsgleichrichters oder Niederfrequenzverstärkers Verzerrungen auftreten müssen, die in der Unterdrückung, der kleineren Amplituden ihre Ursache haben.
  • Es ist vorgeschlagen worden, in übertragungssystemen, wie z. B. Leitungen für Telegrafie und Telefonie, dem Ausgang einer Verstärkerröhre die verstärkte Wechselspannung zu entnehmen, in einem Gleichrichter gleichzurichten -und die erhaltene Gleichspannung zu sieben und- mit dieser Gleichspannung eine oder mehrere vor der Abzweigstelle für den Gleichrichter liegende Verstärkerröhren zu regeln. Hierbei ist nicht gesagt, wo die AbzWeigstelle liegen soll, wenn man diese Regelung bei einem Empfänger .anwenden würde. Die Anordnung ist so bemessen, däß die am Gitter der Verstärkertöhren wirksame Regelspannung bei - normaler Amplitude der zu übertragenden Ströme keine wesentliche Veränderung des übertragungsgrades verursacht. Hieraus folgt,' daß die Kennlinie der geregelten Verstärkerröhre entsprechend bemessen sein muß. Von einer Verriegelung des erwähnten Gleichrichters oder einer entsprechenden Kemnlinienform dieses Gleichrichters ist nichts gesagt. Dieses Mittel war am Tage dieses Vorschlages nicht bekannt.
  • Die Erfindung ermöglicht die Absonderung der Regelströme von den Nutzströmen und die Erzielung einer erst nach Überschreiten eines Schwellwertes in Tätigkeit tretenden Regelanordnung ohne Anwendung elektrischer Weichen. Die Erfindung zeichnet sich daher i. nichrt nur durch Ersparnis an Schaltmitteln aus; insofern die bei den vorbekann en Anordnungen duzch die getrennte Anwendung einer Weiche und einer besonderen Rährenstufe erzielte Wirkung durch eine Röhrenstufe allein erreicht wird; 2. wirkt sich auch das Vermeiden einer parallel zum Verstärkerzug der Nutzströme liegenden Weiche günstig in bezug auf die zu erreichende Wiedergabegüte aus, denn die Anwendung einer Stromweiche parallel zum Verstärkerzug der Nutzströme wirkt sich, sofern nicht eine überaus komplizierte und entsprechend kostspielige Stromweiche Anwendung findet, ungünstig auf den Frequenzgang des Verstärkers für die Nutzströme aus; 3. wird Verzerrungsfreiheit bei einem Minimum von Aufwand an Schaltungselementen erzielt, da der Regelungsvorgang selbst sich in einer Stufe abspielt, welche dem eigentlichen Empfangsgleichrichter vorangeht, in welcher also die zur Ausnutzung gelangende Niederfrequenz nur als Modulation einer Trägerwelle auftritt.
  • Außerdem läßt sich bei Anwendung der Erfindungerreichen, daß die Detektorröhre des Empfängers unabhängig von der Eingangsspannung eine ziemlich gleichbleibende Spannung zugeführt erhält, so daß bei Vorhandensein einer genügenden Vorverstärkung sowohl starke als auch schwache Sender in ziemlich gleicher Lautstärke empfangen werden.
  • In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. In Abb. i ist links ein Eingangs; transformator vorhanden, der von einem Vorvexstärker gespeist wird. Dieser Transformator isst sekundärseitig abstimmbar und mit den Gittern der beiden Röhren L1 und L2 verbunden. Die Röhre L, ist eine normale Verstärkerröhre, während die Röhre L2 eine starke negative Vorspannung erhält, also als. Gleichrichterröhre .arbeitet. Diese Gleichri:ehterröhreerhält zweckmäßig, was aber nicht unbedingt notwendig ist, eine Kennlinie nach Abb. 2. Die Röhren L, und L2 erhalten ihre Anodenspannung über den gemeinsamen Widerstand W.
  • Gelangen nur schwache Schwingungen an den Eingangskreis, so 'arbeitet die Röhre L, -mit ihrer normalen Spannung, da die Röhre L2 weg-en ihrer starken negativen @ Vorspannung fast vollkommen wirkungslos ist. Treffen aber sehr starke Schwingungen auf die -Gitter der Röhren Ll, L2, so wird L2, die wegeü ihrer Vorspannung als Gleichrichter wirkt, einen starken Anodenstromverbrauch aufweisen, Insbesondere, wenn die Charakteristik -steil ansteigend, wie in Abb. 2, ist. - Infolgedessen tritt ein' hoher Spannungsabfall' am Widerstand W -auf, und die Röhre L, erhält nur -eine sehr geringe Anodenspannung, was eine bedeutende Verminderung dex von ihr an die Röhre L3 weitergegebenen Leistung zur Folge .hat.
  • Man sieht also, daß die Röhre L1 b:ei schwacher Eingangsamplitude mit voller Verstärkung arbeitet, bei sehr starker Eingangsamplitude aber nur sehr schwach verstärkt, evtl. sogar abschwächend wirkt. Hierdurch ist es möglich, der Röhre L3 eine von der Eingangsspannung in hohem Grade unabhängige konstante Spannung zuzuführen und damit die von einem hiermit verbundenen Lautsprecher abgegebene Lautstärke bei verschiedenen Eingangsspannungen konstant zu halten.

Claims (3)

  1. PATENTANsPRüCHE: i. Empfänger mit selbsttätiger Lautstärkeregelung zum Empfang verschieden starker Sender, bei. dem ein vom Empfangsgleichrichter getrennter, mit Hochfrequenz gespeister Regelgleichrichter die Verstärkung einer Empfangsröhre b.eeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerströme des Regelgleichrichters hinter einer Hochfrequenzverstärkerstufe, aber vor dem eigentlichen Empfangsgleichrichter aus dem Signalkanal abgezweigt werden, und der Regelgleichrichter selbst den Verstärkungsgrad einer dem Empfangsgleichrichter vorangehenden Röhrenstufe beeinflußt, und zwar derart, daß bei geringen Amplituden die Regelspannung durch entsprechende Wahl der Vorspannung oder Form der Röhrenkennlinie des Regelgleich-Tichters für die Hochfrequenz vollkommen oder wenigstens annähernd verriegelt ist, während bei. größeren Amplituden der den Regelgleichrichter duirchflIeßenden Hochfrequ:enzstromanteil eine Verstärkungsverminderung bewirkt.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelgleichrichter gittersieittig parallel zu einer Empfangsröhre geschaltet äst.
  3. 3. Empfänger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelgleichrichter eine Kennlinie besitzt, welche von negativen Werten der angelegten Spannung exponentiell ansteigt und einen im wesentlichen gekrümmten Verlauf besitzt. Angezogene Druckschriften. Deutsche Patentschrift Nr. 482874; schweizerische Patentschrift Nr. 131698; französische Patentschrift Nr. 650 328; britische Patentschriften Nr. 259 664, 291 083, 293 462; USA.-Patentschnft Nr. 1 737 503; Zeitschrift »Procuding IRE«, 1928, S. 30.
DESCH2525D 1929-12-19 1929-12-19 Empfaenger mit selbsttaetiger Lautstaerkeregelung Expired DE933456C (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB259664A (en) * 1925-07-14 1926-10-14 Bell Telephone Labor Inc Improved gain regulator of thermionic amplifiers
FR650328A (fr) * 1929-02-18 1929-01-08 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux moyens de limiter la valeur maxima des intensité de signaux
CH131698A (de) * 1927-03-29 1929-02-28 Telefunken Gmbh Verfahren zur automatischen Regelung der Endleistung an Empfängern für leitungsgerichtete Hochfrequenztelephonie.
GB291083A (en) * 1927-05-28 1929-04-25 Siemens Ag Arrangement for the automatic regulation of the degree of transmission of transmission systems, particularly of high frequency transmission systems
DE482874C (de) * 1927-01-03 1929-09-21 Gen Electric Empfangsanordnung fuer hochfrequente Signalstroeme mit automatischer Begrenzung der Signallautstaerke
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