DE933101C - Gleichrichter mit spannungsregelndem Transduktor - Google Patents
Gleichrichter mit spannungsregelndem TransduktorInfo
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- G05F1/12—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
- G05F1/32—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices
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Description
Eine selbsttätige Spannungsregelung von Gleichrichtern
mit Hilfe von Transduktoren bietet bekanntlich den Vorteil, daß sie ganz ohne bewegliche
Teile durchführbar ist, die während des Betriebes sonst einer ständigen Abnutzung ausgesetzt
sind und auch aus anderen Gründen ein wiederholtes Überwachen erfordern. Eine derartige
Spannungsregelung wird jeweils mit einer strombegrenzenden Anordnung verbunden, die anstatt
der Spannungsregelung eingreift, falls der Strom aus irgendwelchem Grunde die Neigung zum Überschreiten
eines zulässigen Wertes zeigt, z. B. bei Batterieladung, wenn die Batterie aus irgendwelchem
Grunde zu stark entladen wurde. Nach vorliegender Erfindung bewirkt man den Übergang
von Spannungsregelung zur Strombegrenzung mittels eines mit einer Steuerwicklung des Traneduktors
elektrisch verbundenen Organs, dessen Widerstand sich mit der Temperatur ändert. Hierdurch
kann man durch Aufopferung einer geringen Leistung einen für praktische Zwecke genügend
scharfen Übergang zwischen dem Regelbereich, in dem die Spannung konstant gehalten wird, und
dem, in dem der Strom zu einem gewissen Höchstwert begrenzt wird, erreichen.
Der wichtigste Zweck der Strombegrenzung ist im allgemeinen, eine Überbelastung bzw. Überhitzung
der eigenen Ventilorgane des Gleichrichters
zu verhindern, und die theoretisch einfachste Weise zur Erfüllung dieses Zweckes ist die
unmittelbare Beeinflussung des strombegrenzenden Organs durch die Temperatur einer Ventilplatte
des Gleichrichters,-. aber in der Praxis wird es oft
einfacher, das genannte Organ als eineni besonderen, vom Gleichstrom oder Wechselstrom oder
einem dazu im wesentlidhen proportionalen Strom durchflossenen Körper auszuführen, der den Regler
unmittelbar oder mittelbar beinflußt.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung in Fig. ι bis 6 schematiscih dargestellt.
ίο In Fig. ι bezeichnet ι den Hauptgleichrichter,
der von zwei Weefasektromiklemmen 2 über einen
Transduktor (gleichstromvormagnetisierte Drossel)
3 gespeist wird, und 4 die Gleichstrombelastung, die beispielsweise aus einer Sammlerbatterie
mit oder ohne andere Belastung, in Par-"
allelschaltung bestehen kann. Der Transduktor hat zwei äußere SteuerwickkLngeni5,.6. und, eine durch
den Pfeil 7 schematiscih angedeutete Selbstmagnetisierung,
oft vorzugsweise durch"'in Reihe mit den Wicklungshälften liegende Ventile (sogenannte
Spar-Selbstmagnetisierung) bewirkt. Die Wicklung 5, die in demselben Sinne wie die Selbstmagnetisierung
wirkt, wird mit konstantem. Strom von einer nicht dargestellten Stromquelle gespeist,
während die entgegenwirkende Wicklung 6 von der Gleichspannung durch einen Widerstand 8 gespeist
wird. Auf diese Weise wird der Transduktor auf konstante Spannung regeln, da eine Senkung der
Amperewindungszahl der Wicklung 6 unter die der 3Q Wicklung 5 eine Erniedrigung des Spannungsabf alles
im Transduktor verur.asoht. In vielen Fällen ist es zweckmäßig, den Vergleich zwischen der konstanten
Magnetisierung und der Spannung proportionalen Gegentnagnetisierung in einem besonderen, Hilfstransduktor
vorzunehmen', der einen in Reihe mit dem Gleichrichter 1 geschalteten Haupttransduktor
steuert. '". " .
Um eine Begrenzung .des Stromes bzw. seiner
Wärmewirkung zu einem gewissen Wert zu bewirken, ist parallel zum Widerstand 8, der von der
gewöhnlichen Art mit kleinem positivem Temperaturkoeffizient oder gegebenenfalls - temperaturunab'hängig
sein kann, ein Viereck von Widerständen 9 mit starkem negativem Temperaturkoeffizient
geschalltet. Der Widerstand 8 liegt · in einer Brücke zwischen zwei entgegengesetzten
Ecken des Vierecks, während zwischen den übrigen Ecken die Sekundärwicklung'eines- in den Wechselströmhauptkreis
eingeschalteten Stromwandlers 10
liegt. Wenn der Strom des letzteren steigt, sinkt der Ohmwert des Widerstandes 9, und der Transduktor
wird deshalb" auf eine niedrigere Spannung regeln. Da die Gesamtheit negativ temperaturabhängiger
Widerstände parallel zum im wesentliehen konstanten Widerstand 8 liegt, wird infolge
der gewöhnlichen Eigenschaft negativ temperaturabhängiger Widerstände, bei Erreichung einer gewissen
Temperatur rasch zuwinken, die Leitfähigkeit dieser Widerstände von der genannten Temperatur
ab stark -überwiegen, weshalb der Übergang vom normalen zu einem niedrigeren Spannungswert bei
einem gewissen _ Wert des Stromes vom ■ Stromwandler
to scharf markiert- wird. Diese Wirkung
kann noch weiter verstärkt werden, falls man parallel zum Stromwandler einen Widerstand i.i mit
positivem Temperaturkoeffizient und in Reihe, mit dem Widerstandsviereck 9 einen Widerstand 12 mit
negativem Temperaturkoeffizient schaltet. Durch diese Schaltung wird nämlich die Spannung über
dem Widerstand 11, d.h. zwischen den Sekundärklemmen
des Stromwandlers·, mit dem Strom wachsen. Die temperaturnegativen Widerstände
werden deshalb einer wachsenden Spannung ausgesetzt, was von einer gewissen Grenze ab den sie
enthaltenden Stromkreis labil macht, so daß der Strom schnell wächst. Man soll doch hierbei für
eine solche Bemessung der Widerstände sorgen, daß sie nicht überhitzt werden.
Einer derartigen Überhitzungsgefahr wird durch die .Schaltung nach Fig. 2 vorgebeugt, gemäß
welcher der Widerstand 8 in zwei Hälften aufgeteilt und in dem Widerstandsviereck 9 zusammen
mit zwei temperaturnegativen Widerständen einr
gebaut ist. In dem vom Stromwandler, mit wachsender Spannung gespeisten Kreis liegen die
konstanten und die temperaturnegativen Widerstände hier in Reihe, weshalb die ersteren den
Strom durch die letzteren begrenzen. Nicht besonders genannte Organe .sind in Fig. 2 in der
gleichen Weise wie in Fig. 1 bezeichnet.
In Fig. 3 liegt parallel zum konstanten Widerstand 8 im spannungsansprechenden Kreis ein
temperaturnegativer Widerstand 13, der von einem besonderen, vom Hauptstrom oder einem dazu proportionalen
Strom durchflossenen Widerstand 14 erhitzt wird, der gegebenenfalls einen hohen positiven
Temperaturkoeffizient besitzen oder aus einem in den Gleichrichter eingehenden Teil, z.B.
einer Ventilplatte, bestehen kann. Mit den Ziffern 1
bis 7' bezeichnete Einzelheiten der Fig. 3 entsprechen
denen der Fig. 1 und 2. In diesem Fall wird die Erwärmung mit den davon bedingten
Wirkungen dem Quadrat des Stromes im wesentlichen proportional, was mitunter wertvoll sein
kann. - - -
In Fig. 4 bezeichnen die Ziffern 1 bis 8 und 10
die gleichen Teile wie in Fig. 1. Der Stromwandler 10 speist hler über einen ■ Gleichrichter 15 ein
Widerstandsviereck ί6, in dem zwei gegenüberstehende Seiten aus· thermopositiven und die zwei
übrigen aus- thermonegativen Widerständen ' faestehen.
Im normalen Zustand sollen die Widerstände derart bemessen sein, daß die rechte Ecke
des Vierecke höheres Potential als die linke besitzt
Ein Ventil 17 hindert jedoch diesen Potentialunterschied,
irgendeinen Strom durch die fühlende Spule 6 des Transduktors 3 zu treiben. Wenn der
vom Stromwandler 10 gelieferte Strom einen gewissen Wert überschreitet, ändert sich die Richtung
der Spannung zwischen der rechten und linken Ecke des Widerstandsvierecks und treibt
einen Zusatzstrom durch die Spule 6 hindurch. Man kann auch gemäß Fig. 5 auf dem Transduktor
3 eine besondere Wicklung 19 anordnen, durch welche der Strom vom Widerstandsviereck
16 geleitet wird, während der Strom von den
Spannungsklemmen allein durch den Widerstand 8 und die Wicklung 6 fließt. Im übrigen enthält
Fig. 5 die gleichen Organe wie Fig. 4, die auch in der gleichen Weise bezeichnet sind. Die Wirkung
wird im beiden Fällen sein, daß die magnetisierende Wirkung des durch den Brückenleiter über das
Ventil 17 beim Überschreiten eines gewissen Stromes im Hauptkreis fließenden Stromes, der
durch eine passende Bemessung der Widerstände viel schneller als der Hauptstrom gesteigert werden
kann, sich zur Wirkung der Spannung durch den Widerstand 8 addiert, weshalb die Spannung sinkt
und der Strom zu mäßigen Werten begrenzt wird. Fig. 6 zeigt zwei voneinander unabhängige Abweichttngen
gegenüber Fig. 5. Erstens ist das Widerstandsviereck auf der Gleichstromseite eingeschaltet,
was sich bequem durchführen läßt, da es (über das Ventil 17) eine besondere Wicklung
19 des Transduktor 3 speist. Hierdurch werden der Stromwandler 10 und der besondere Gleichrichter
15 der Fig. 5 entbehrlich. Zweitens ist der Transduktor 3 der an und für sich wohlbekannten
Type, iin der die Abgleichung nicht zwischen einer Normalgröße und einer der zu regelnden Spannung
proportionalen Größe, sondern zwischen zwei einander entgegenwirkenden Wicklungen 20, 21 stattfindet,
die beide von der Spannung gespeist werden, obgleich über in verschiedener Weise spannungsabhängige
Widerstände. Die mitwirkende Wioklung 20 wird also über einen konstanten oder positiv
spannuragsabhängigen (mit steigender Spannung wachsenden) Widerstand 22, die entgegenwirkende
Wicklung 21 über einem negativ spannungsabhängigen Widerstand 23 gespeist. Bei einer gewissen
Spannung geben diese beiden Wicklungen dieselben Amperewindungszahlen (Abweichung
Null), was dasselbe Ergebnis gibt, als wenn in Fig. 5 die entgegenwirkenden Wicklungen S und 6
dieselben Amperewindungszahlen geben. Die jetzt beschriebene Ausführung des Transduktors 3 ist
natürlich auch in Fig. 1 bis 4 anwendbar.
Auch ein durch den Belastungsstrom mittelbar erhitzter Widerstandskörper (gleichartig mit dem
Körper 13 der Fig. 3) kann als Widerstandsviereck ausgeführt sein, gleichartig mit dem Viereck 16 der
Fig. 4 bis 6, wodurch man denselben scharfen Übergang beim Überschreiten eines gewissen
Strom wertes erhält.
Claims (9)
- Patentansprüche:ι. Gleichrichter mit Transduktor zur selbsttätigen Regelung der abgegebenen Spannung des Gleichrichters im normalen Betrieb und zum selbsttätigen Übergang von dieser Regeltype zur Strombegrenzung, sobald der Strom unter dem Einfluß der bloßen Spannungsregelung einen gewissen Wert überschreiten will, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von Spannungsregelung zur Strombegrenzung durch ein mit einer Steuerwicklung des Transduktors elektrisch verbundenes Organ bewirkt wird, dessen Widerstand sich mit der Temperatur ändert.
- 2. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vom Belastuingsstrom des Gleichrichters oder einem damit schwankenden Strom durchflossene Widerstände mit negativem Temper aturkoeffizient in einen spannungsregelnden Kreis derart eingeschaltet sind, daß die Spannung sinkt, wenn der Strom steigt.
- 3. Gleichrichter mit Transduktor nach An-' spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Belastungsstrom des Gleichrichters oder einem damit schwankenden Strom mittelbar erwärmter Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizient in einen spannungsregelnden Kreis derart eingeschaltet ist, daß die Spannung sinkt, wenn die Belastung steigt.
- 4. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu regelnde Spannung auch beim Eingreifen der Strombegrenzung die einzige Spannungsquelle des spannungsregelnden Kreises ist, während der Belastungsstrom nur den Widerstand des Kreises beeinflußt.
- 5. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Viereck von temperaturnegativen Widerständen mit einem mit dem Belastungsstrom schwankenden Strom über eine Diagonale gespeist wird, während ein konstanter Widerstand des spannungsregelnden Kreises in der anderen Diageniale liegt.
- 6. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Viereck mit temperaturnegativen Widerständen in zwei angrenzenden Seiten und mit konstanten oder temperaturpositiven Widerständen in den zwei übrigen von einem mit dem Belastungsstroin schwankenden Strom über die Diagonale gespeist wird, die den Punkt zwischen den temperaturnegativen Widerständen mit dem Punkt zwischen den temperaturpositiven oder konstanten Widerständen verbindet, während die Diagonale zwischen den übrigen Ecken in den spannungsregelnden Kreis eingeschaltet ist.
- 7. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsviereck von dem mit dem Belastungsstrom schwankenden Strom parallel zu einem verhältnismäßig 'konstanten Widerstand gespeist wird.
- 8. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch einen mit dem Belaistungsstrom schwankenden Strom gespeiste Verbindung temperaturnegativer und sonstiger Widerstände, die derart bemessen ist, daß sie zwischen zwei Punkten normal eine negative, aber bei dem Überschreiten eines gewissen Stromes eine positive Spannung gibt, derart über ein Ventil an den spannungsregelnden Transduktor eingeschaltet ist, daß sie an den letzteren mit denspannungsansprechenden< Amperewindiungen zusammenwirkende Amperewindungen ■ liefert, wenn die ebengenannte Spannung positiv wird, aber gesperrt wird, wenn die genannte Spannung negativ wird.
- 9. Gleichrichter mit Transduktor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das temperaturabhängige Widerstandsorgan, durch einen Teil des Gleichrichters selbst, z. B. eine Ventilplatte, erwärmt wird.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 722 004.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©509542 9.55
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE634653X | 1945-11-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE933101C true DE933101C (de) | 1955-09-15 |
Family
ID=20313621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA14226D Expired DE933101C (de) | 1945-11-16 | 1946-11-16 | Gleichrichter mit spannungsregelndem Transduktor |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE469175A (de) |
| DE (1) | DE933101C (de) |
| FR (1) | FR935894A (de) |
| GB (1) | GB634653A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043477B (de) * | 1956-05-15 | 1958-11-13 | Felten & Guilleaume Gmbh | Schaltungsanordnung zur Spannungs-regelung und Strombegrenzung eines transduktorgeregelten Gleichrichters |
| DE1103441B (de) * | 1958-06-28 | 1961-03-30 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zur Regelung der Spannung von mit veraenderlicher Drehzahl angetriebenen Stromerzeugern, insbesondere in Anlagen fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1106851B (de) * | 1959-05-02 | 1961-05-18 | Felten & Guilleaume Gmbh | Schaltungsanordnung zur Spannungsregelung und Strom-begrenzung bei transduktorgeregelten Gleichrichteranordnungen mittels einer Transistor-Gegentaktschaltung, bei der zur Erzeugung einer konstanten Vergleichsspannung eine Zenerdiode dient |
| DE1192729B (de) * | 1961-06-12 | 1965-05-13 | Philips Nv | Wechselspannungsregler mit vormagnetisierter Drosselspule |
| DE1280374B (de) * | 1960-09-01 | 1968-10-17 | Licentia Gmbh | Anordnung zur Erfassung des Ladezustandes einer Batterie |
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-
0
- BE BE469175D patent/BE469175A/xx unknown
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1946
- 1946-11-14 FR FR935894D patent/FR935894A/fr not_active Expired
- 1946-11-15 GB GB33906/46A patent/GB634653A/en not_active Expired
- 1946-11-16 DE DEA14226D patent/DE933101C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB634653A (en) | 1950-03-22 |
| BE469175A (de) | |
| FR935894A (fr) | 1948-07-02 |
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