DE9320324U1 - Bedachung - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
Anmelder: 18. Februar 1994
Siegfried Monski 3419G100 - SG/dr
Sonnenfang 10-/I
70771 Leinfelden-Schterdingen
(Musberg)
70771 Leinfelden-Schterdingen
(Musberg)
Vertreter:
Witte, Weller, Gahlert & Otten
Patentanwälte
Augustenstraße 14
70178 Stuttgart
Patentanwälte
Augustenstraße 14
70178 Stuttgart
Bedachung
Die Erfindung betrifft eine Bedachung mit mindestens zwei Dachelementen, durch welche die Bedachung nach oben abgeschlossen
ist.
In jüngster Zeit sind Wintergärten weit verbreitet, insbesondere in gemäßigten Klimazonen, wo sie eine gartenartige Atmosphäre
auch im Winter ermöglichen.
Da Wintergärten normalerweise vollständig geschlossen sein müssen, um im Winter für die Pflanzen das notwendige Klima zu
schaffen, können sich im Sommer besondere Probleme dadurch ergeben, daß die Wintergärten, welche in der Regel aus transparentem
Material bestehen, starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Dadurch kann es zu treibhausartigen Temperaturen kommen,
so daß Abhilfe durch entsprechende Belüftungsmaßnahmen bzw. durch Sonnenschutz geschaffen werden muß.
Darüberhinaus wird es vielfach als nachteilig empfunden, daß Wintergärten im Sommer ein geschlossenes Dach aufweisen, so
daß eine unmittelbare Sonneneinstrahlung in den überdachten Raum, beispielsweise zum Zwecke der Bräunung, nicht möglich
ist=.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Bedachung mit mindestens zwei Dachelementen zu schaffen, welche die
Probleme des Standes der Technik vermeidet und eine verbesserte Belüftung des darunterliegenden Raumes ermöglicht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Bedachung mit mindestens zwei Dachelementen gelöst, welche die
Bedachung nach oben abschließen, wobei mindestens eines der Dachelemente zur zumindest teilweisen Öffnung der Bedachung
in Bezug auf das andere in Horizontalrichtung verschiebbar angeordnet ist.
Dadurch, daß mindestens ein Dachelement in Horizontalrichtung verschiebbar angeordnet ist, läßt sich die Bedachung bei Bedarf
öffnen oder verschließen. Bei kalter Witterung bleiben die Dachelemente vorzugsweise in ihrer Ruhestellung, so daß die
Bedachung vollständig geschlossen ist. Bei wärmerer Witterung
oder bei starker Sonneneinstrahlung, welche zur Aufheizung des darunterliegenden Raumes führt, kann mindestens eines der
Dachelemente in Horizontalrichtung verfahren werden, um die Bedachung zumindest teilweise nach oben zu öffnen. Dabei kann
die Größe der Öffnung beliebig variiert werden, um beispielsweise nur eine geringe Belüftung zu ermöglichen oder einen Teil der
Bedachung vollständig zu öffnen, so daß der darunterliegende Raum unmittelbarer Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Die
letztere Möglichkeit wirkt sich insbesondere dann besonders vorteilhaft aus, wenn die Bedachung bei einem Wintergarten
verwendet wird, welcher im Sommer zumindest teilweise geöffnet werden soll, um eine gartenmäßige Nutzung zu ermöglichen.
Während es grundsätzlich ausreicht, eine Verschiebung eines Dachelementes oder mehrerer Dachelemente in Horizontalrichtung
vorzusehen, ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung mindestens eines der Dachelemente zusätzlich in Vertikalrichtung
verfahrbar, um ein Verfahren dieses Dachelementes über oder unter ein anderes Dachelement zu ermöglichen.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Dachelemente der
Bedachung in geschlossenem Zustand, d.h. in der Ruhestellung, eine einheitliche, glatte Oberfläche bilden können, so daß
äußerlich ein geschlossener Eindruck entsteht. Da mehrere Dachelemente übereinander gefahren werden können, ist es
darüberhinaus auch möglich, gleichzeitig mehrere Dachelemente in Horizontalrichtung zu verfahren, um die Lage der entstandenen
Öffnung zu verändern, wenn beispielsweise ein bestimmter Teil des unter der Bedachung liegenden Raumes, also beispielsweise
eines Wintergartens, entweder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden soll oder vor einer solchen geschützt werden
soll.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist zur Bewegung
mindestens eines Dachelementes eine motorische Antriebseinheit vorgesehen, die mit einer Steuereinheit gekoppelt ist, welche
mit mindestens einem Sensorelement gekoppelt ist, um die Verschiebung des mindestens eines Dachelementes in Abhängigkeit
von vorgegebenen Parametern zu steuern.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß sich unter Verwendung von motorischen Antriebseinheiten und einer Steuereinheit ein
erheblich höherer Komfort bei der Steuerung der Bewegung der Dachelemente ergibt. Die Steuereinheit kann als zentrale
Steuereinheit ausgebildet sein, welche vorzugsweise als mikroprozessorgesteuerte
Einheit ausgeführt ist, um eine einfache und genaue Steuerung der Bewegung der Dachelemente in Abhängigkeit
von den gewünschten Parametern zu ermöglichen.
Als Sensorelemente können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
ein Temperaturfühler, ein Strahlungssensor, ein Feuchtigkeitssensor oder ein Windsensor vorgesehen sein. Darüberhinaus können
selbstverständlich weitere Sensoren vorgesehen sein, um beispielsweise zusätzlich zur Außentemperatur auch die Innentemperatur
des von der Bedachung gedeckten Raumes oder andere Parameter zu erfassen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Dachelemente aus im wesentlichen transparentem
Material.
Eine derartige Ausführung ist bevorzugt, wenn die Bedachung als Teil eines Wintergartens verwendet wird, um einen Lichteinfall
zu ermöglichen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist mindestens
eines der Dachelemente einen Strahlungsschutz gegen Sonneneinstrahlung auf.
Ein derartiger Strahlungsschutz stellt eine vorteilhafte Ergänzung zur transparenten Ausführung der Dachelemente dar.
Auf diese Weise läßt sich die gewünschte Sonneneinstrahlung im von der Bedachung abgedeckten Raum variieren, so daß entweder
ein nahezu vollständiger Lichtdurchlaß gegeben ist oder eine mehr oder weniger starke Reflektion der Sonnenstrahlung erfolgt.
Eine derartige Ausführung ist besonders vorteilhaft, wenn die Bedachung als Teil eines Wintergartens verwendet wird, um den
Lichteinfall möglichst optimal an das Bedürfnis der Pflanzen anpassen zu können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stellung der Dachelemente und/oder des Strahlungsschutzes
in Abhängigkeit von den über das mindestens eine Sensorelement aufgenommenen Witterungsbedingungen gesteuert wird.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß eine automatische Überwachung der Einhaltung gewisser Sicherheitsmerkmale erfolgen kann. So
kann beispielsweise vorgesehen sein, daß bei beginnendem Regen die Dachelemente automatisch in ihre Ruhestellung verfahren
werden. Ähnliches gilt beispielsweise bei verstärktem Wind, extremer Sonneneinstrahlung oder dgl.. Zusätzlich wird es auf
diese Weise ermöglicht, innerhalb des von der Bedachung nach oben abgeschlossenen Raumes die Einhaltung bestimmter gewünschter
klimatischer Parameter zu erreichen, beispielsweise die Einhaltung einer bestimmten Raumtemperatur zu ermöglichen oder
den Lichteinfall in einer gewünschten Weise zu steuern. Dabei
können insbesondere die Raumtemperatur und die Lichteinstrahlung auch in Abhängigkeit von Wachstumszyklen von Pflanzen, Jahreszeiten
oder Tag-Nacht-Zyklen gesteuert werden, um ein optimales Wachstum von Pflanzen zu fördern, welche in dem von der Bedachung
nach oben abgeschlossenen Raum vorgesehen sind.
Wie bereits zuvor erwähnt, ergibt sich eine besonders vorteilhafte
Anwendung der erfindungsgemäßen Bedachung, wenn diese als Teil eines Wintergartens verwendet wird.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend
noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Weitere Vorteile und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung.
Die einzige Figur zeigt eine vereinfachte perspektivische Darstellung eines Wintergartens mit einer erfindungsgemäßen
Bedachung in schematischer Darstellung.
Ein insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichneter Wintergarten besteht
aus Wandelementen 20, 22, welche einen rechteckförmigen Raum
einschließen und nach oben durch eine insgesamt mit der Ziffer 12 bezeichnete Bedachung abgedeckt sind. Die Bedachung weist
drei etwa gleich große rechteckförmige Dachelemente 14, 16, 18
auf, welche jeweils einzeln über elektromotorische Antriebseinheiten, von welchen nur eine schematisch mit der Ziffer 40
angedeutet ist, in Horizontalrichtung auf horizontalen Führungen, von welchen gleichfalls nur eine schematisch mit der Ziffer
44 angedeutet ist, verfahrbar sind.
Die Dachelemente 14, 16, 18 sind gegenüber der Grundfläche des Wintergartens 10 etwas geneigt, so daß sich eine leichte
Dachneigung von etwa 15 bis 20° ergibt.
Die Wandelemente 20, 22 und die Dachelemente 14, 16, 18 bestehen
aus einer Aluminiumrahmenkonstruktion, in welcher Isolierglaselemente gehalten und in der üblichen Weise abgedichtet sind.
Es versteht sich, daß alternativ auch andere Baumaterialien verwendet werden können, beispielsweise eine Holzrahmenkonstruktion
vorgesehen sein kann oder auch Kunststoffelemente verwendet werden können. Bei der hier beschriebenen Ausführung
wird jedoch eine Isolierverglasung bevorzugt in Verbindung mit einer Aluminium-Rahmenkonstruktion verwendet. Hiermit lassen
sich eine hohe Lebensdauer und gute Wärmeisolationseigenschaften des Wintergartens erreichen.
Die Horizontalführungen 44 können Rollen aufweisen, welche innerhalb von U-Profilen gelagert sind und auf Schienen laufen.
Der Antrieb kann unmittelbar elektromotorisch ggf. unter Zwischenschaltung eines Getriebes, eines Zahnstangenantriebes
oder dgl. erfolgen.
Ein erstes Dachelement 14 ist im Gegensatz zum zweiten und dritten Dachelement 16 bzw. 18 zusätzlich in Vertikalrichtung
verschiebbar, wie dies durch den Doppelpfeil 26 angedeutet ist.
Um eine derartige Verschiebung in Vertikalrichtung zu ermöglichen,
kann das erste Dachelement 14 auf vier oder mehr Hydraulikzylindern gelagert sein, mittels derer ein hydraulisches
Anheben bzw. Absenken des Dachelementes 14 ermöglicht ist.
Alle drei Dachelemente 14, 16, 18 lassen sich, wie durch die
Doppelpfeile 24 angedeutet, entlang der Längserstreckung des Wintergartens 10 beliebig in Horizontalrichtung verfahren, wobei
lediglich der Verfahrweg des zweiten und dritten Dachelementes 16, 18 durch das jeweils andere Dachelement begrenzt ist, während
das erste Dachelement in angehobener Stellung auch über das zweite und dritte Dachelement 16, 18 gefahren werden kann, so
daß eine beliebige Stellung entlang der Längserstreckung des Wintergartens 10 möglich ist.
Jedes der drei Dachelemente 14, 16, 18 weist an seiner Außenseite zusätzlich einen Strahlungsschutz gegen Sonneneinstrahlung auf,
wobei lediglich am ersten Dachelement 14 auf einer Hälfte ein derartiger Strahlungsschutz durch die Ziffer 42 in der Zeichnung
schematisch angedeutet ist.
Ein derartiger Strahlungsschutz 42 kann als Außenjalousie vorgesehen sein, welche sich automatisch aus- und einfahren
läßt und zusätzlich eine Verstellung des Winkels der Lamellen der Jalousie ermöglicht. Alternativ können derartige Jalousien
natürlich als Innen-Jalousien ausgeführt sein, sofern die
zusätzliche Aufheizung des Wintergartens infolge der innenliegenden Anordnung in Kauf genommen werden kann. In weiter vereinfachter
Ausführung können anstelle von Jalousien natürlich auch außenliegende oder innenliegende Rollos vorgesehen sein, welche
motorisch oder mechanisch zu betätigen sind.
Um einen optimalen Bedienungskomfort zu ermöglichen, ist es jedoch bevorzugt, außenliegende Jalousien zu verwenden, welche
elektromotorisch aus- und einfahrbar sind, und deren Lamellenwinkel
zusätzlich elektromotorisch verstellbar ist.
Die Steuerung der elektromotorischen Antriebe 40 zur Verfahrung der Dachelemente 14, 16, 18 in Horizontalrichtung und zum Anheben
bzw. Absenken des ersten Dachelementes 14 mit Hilfe der Hydraulikzylinder in Vertikalrichtung, sowie die Steuerung des Einbzw.
Ausfahrens des Strahlungsschutzes 42 und die Stellung der
zugehörigen Lamellen erfolgt durch eine zentrale, mikroprozessorgesteuerte Steuereinheit, welche durch die Ziffer 28 schematisch
angedeutet ist. An diese Steuereinheit 28 sind außenliegende Sensorelemente, ein Außentemperatur sensor 30, ein Feuchtigkeitssensor 32, ein Windsensor 34 und ein Strahlungssensor 36
gekoppelt. Ferner sind mit der Steuereinheit 28 innerhalb des Wintergartens 10 angeordnete Sensorelemente, ein Innentemperatur-Sensor
38 und ein innenliegender Strahlungssensor 39 vorgesehen.
An einer zentralen Bedienungseinheit 37 läßt sich das gewünschte Regelverhalten der zentralen Steuereinheit 28 einstellen, die
Anlage zentral ein- oder ausschalten oder auch eine manuelle Verstellung der Dachelemente und des Strahlungsschutzes vornehmen
.
Die mikroprozessorgesteuerte Steuereinheit 28 ermöglicht es dabei, eine vorgegebene Raumtemperatur innerhalb des Wintergartens
10 einzuhalten, sofern die notwendige Strahlungsenergie von außen bzw. die Außentemperatur ausreicht. Gleichfalls ist
es vorgesehen, ein automatisches Schließen der Bedachung 12 zu ermöglichen, indem sämtliche Dachelemente 14, 16, 18 automa-
tisch in ihre Ruhestellung verfahren werden, sofern eine vorgegebene Außentemperatur unterschritten wird, der Feuchtigkeitssensor
beginnenden Regen meldet oder der Windsensor das Überschreiten einer vorgegebenen Windstärke registriert.
Desweiteren kann eine Anpassung der Raumtemperatur und des Strahlungseinfalls in den Wintergarten an die Wachstumszyklen
der darin vorgesehenen Pflanzen vorgenommen werden, um einen optimalen Pflanzenwuchs zu erreichen. Dabei können jahreszeitliche
Schwankungen und Tag-Nacht-Zyklen berücksichtigt werden. Gleichfalls können Wochenprogramme oder Urlaubsprogramme
vorgesehen sein.
Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Bedachung nicht nur
für Wintergärten vorteilhaft anwendbar ist, sondern beliebige Anwendungsfälle ermöglicht, also beispielsweise in eine normale,
vorhandene Dachkonstruktion integriert werden kann, vorteilhaft zur Bedachung von außenliegenden Schwimmbädern verwendet werden
kann oder auch beispielsweise in Restaurationsbetrieben für Außenterrassen verwendet werden kann, bei denen lediglich ein
Schutz gegen Regen und Sonneneinstrahlung gewährleistet sein muß. Desweiteren ist es natürlich möglich, auch mehrere Dachelemente
in Vertikalrichtung verstellbar auszuführen, um auch bei sehr langen Bedachungen sämtliche Dachelemente übereinander
fahren zu können, so daß der größte Teil der Bedachung zur direkten Sonneneinstrahlung geöffnet sein kann, sofern dies
gewünscht ist.
Claims (10)
1. Bedachung mit mindestens zwei Dachelementen (14, 16, 18) ,
welche die Bedachung nach oben abschließen, wobei mindestens eines der Dachelemente (14, 16, 18) zur zumindest teilweisen
Öffnung der Bedachung in Bezug auf das andere in Horizontalrichtung
verschiebbar angeordnet ist.
2. Bedachung nach Anspruch 1, bei der mindestens eines der
Dachelemente (14) zusätzlich in Vertikalrichtung verfahrbar ist.
3. Bedachung nach Anspruch 1 oder 2, bei der zur Bewegung mindestens eines Dachelementes (14, 16, 18) eine motorische
Antriebseinheit (40) vorgesehen ist, die mit einer Steuereinheit (28) gekoppelt ist, welche mit mindestens einem
Sensorelement (30, 32, 34, 36, 38, 39) gekoppelt ist um die Verschiebung des Dachelementes (14, 16, 18) in Abhängigkeit
von vorgegebenen Parametern zu steuern.
4. Bedachung nach Anspruch 3, bei welcher Sensorelemente ein Temperaturfühler (30, 38), ein Strahlungssensor (36, 39),
ein Feuchtigkeitssensor (32) oder ein Windsensor (34) vorgesehen ist.
5. Bedachung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Dachelemente (14, 16, 18) aus
im wesentlichen transparentem Material bestehen.
6. Bedachung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, bei welcher mindestens eines der Dachelemente (14) einen Strahlungsschutz (42) gegen Sonneneinstrahlung
aufweist.
7. Bedachung nach Anspruch 6, bei welcher der Strahlungsschutz
(42) lichtundurchlässige Elemente aufweist, deren Stellung veränderbar ist.
8. Bedachung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis
7, bei welcher die Stellung der Dachelemente (14, 16, 18) und/oder des Strahlungsschutzes (42) in Abhängigkeit von
den über das mindestens eine Sensorelement (30, 32, 34, 36, 38, 39) aufgenommenen Witterungsbedingungen gesteuert
wird.
9. Bedachung nach Anspruch 8, bei welcher die Stellung der Dachelemente (14, 16, 18) und/oder des Strahlungsschutzes
(42) zur Einhaltung einer gewünschten Raumtemperatur in dem von der Bedachung nach oben abgeschlossenen Raum
gesteuert wird.
10. Wintergarten mit einer Bedachung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9320324U DE9320324U1 (de) | 1993-01-22 | 1993-01-22 | Bedachung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9320324U DE9320324U1 (de) | 1993-01-22 | 1993-01-22 | Bedachung |
| DE4301645 | 1993-01-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9320324U1 true DE9320324U1 (de) | 1994-05-05 |
Family
ID=25922434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9320324U Expired - Lifetime DE9320324U1 (de) | 1993-01-22 | 1993-01-22 | Bedachung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9320324U1 (de) |
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-
1993
- 1993-01-22 DE DE9320324U patent/DE9320324U1/de not_active Expired - Lifetime
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