[go: up one dir, main page]

DE9320067U1 - Trainingsgerät - Google Patents

Trainingsgerät

Info

Publication number
DE9320067U1
DE9320067U1 DE9320067U DE9320067U DE9320067U1 DE 9320067 U1 DE9320067 U1 DE 9320067U1 DE 9320067 U DE9320067 U DE 9320067U DE 9320067 U DE9320067 U DE 9320067U DE 9320067 U1 DE9320067 U1 DE 9320067U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
training device
actuating element
movement
person
training
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9320067U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOTTLOB AXEL
Original Assignee
GOTTLOB AXEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOTTLOB AXEL filed Critical GOTTLOB AXEL
Priority to DE9320067U priority Critical patent/DE9320067U1/de
Publication of DE9320067U1 publication Critical patent/DE9320067U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/03575Apparatus used for exercising upper and lower limbs simultaneously
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/06User-manipulated weights
    • A63B21/062User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces
    • A63B21/0626User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces with substantially vertical guiding means
    • A63B21/0628User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces with substantially vertical guiding means for vertical array of weights

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

G 38 G 1
_ -&igr; _ KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trainingsgerät, bei welchem wenigstens ein Betätigungeselement durch Ziehen, Drücken 5 oder Schwenken gegen eine z.B. durch ein Gegengewicht bedingte Gegenkraft zum Beüben bestimmter Muskelpartien bewegbar ist.
Bei bekannten Trainingsgeräten dieser Art werden gezielt einzelne Muskelpartien unabhängig voneinander beübt, beispielsweise einzelne Muskeln der Rückenmuskulatur oder der Brustmuskulatur oder der Schultermuskulatur oder der Armmuskulatur oder der Bauchmuskulatur oder der Oberschenkelmuskulatur oder der Gesäßmuskulatur oder der Wadenmuskulatur. Dies wird durch Absolvieren einer speziellen Übung an einem Trainingsgerät erreicht, oder auch zeitversetzt von z.B. zwei unterschiedlichen Übungen.
Es gibt auch sogn. Kardiogeräte, wie Ergometer, Laufbänder, Treppensteiggeräte{ Rudergeräte etc., bei welchen z.B. zwei Übungen ausgeführt werden können. Hierbei werden jedoch nicht bestimmte Muskelgruppen beübt, es handelt sich also nicht um sogn. Kraft- oder Bodybuilding-Geräte; vielmehr dienen die sogn. Kardiogeräte nur der Ertüchtigung von Herz und/oder Kreislauf. Die auszuführenden Bewegungen sind auch nicht zwangskoordiniert. So kann beispielsweise bei einem
Fahrradergometer mit Armbetätigung neben dem eigentlichen Tretvorgang mit den Fußpedalen unabhängig davon ein Hin- und Herbewegen von Hebeln mit den Armen ausgeführt werden. Bei sogn. SkilanglaufSimulatoren können die Füße vor- und zurückgleiten und die Hände an seitlich befestigten Griffen gegen einen Widerstand vor- und zurückgeführt werden. Bei sogn. Steiggeräten, bei welchen ein Klettervorgang simuliert wird,
G 38 G 1
_ 2 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
ziehen die Hände gegen einen Widerstand zwei Griffe herunter, die Füße kann man auf Bügeln hochbewegen und wieder absinken lassen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Trainingsgerätes, bei welchem mindestens zwei unabhängige Trainingsübungen (Bewegungen) miteinander derart koppelbar bzw. gekoppelt sind, daß von dem Übenden beide (oder mehr) Bewegungen gleichzeitig ausgeführt werden können bzw. müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das wenigstens eine Betätigungselement mit wenigstens einem Bewegungselement derart gekoppelt ist, daß bei Krafteinleitung von der Trainingsperson in das Betätigungselement durch ein Körperteil oder eine Körperpartie und die dadurch bedingte Lageveränderung des Betätigungselements gleichzeitig die Lage des Bewegungselements verändert und die Lageveränderung des Bewegungselements in eine Bewegung eines anderen Körperteils oder einer anderen Körperpartie umgesetzt wird.
Auf diese Weise können z.B. neben den Eigenschaften einer Kraftmaschine mit einer Kräftigung einzelner Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenken oder dgl. auch die Eigenschaften eines Kardiogerätes mit einer Kräftigung des Herzens und des Kreislaufes sowie eine Verbesserung der Lungenkapazität und dgl. erreicht werden.
Dabei können das wenigstens eine Betätigungselement als auch das wenigstens eine Bewegungselement eine Linearbewegung oder eine Schwenkbewegung oder Kombinationen solcher Bewegungen ausführen. Die zu überwindende Gegenkraft kann beispielsweise durch Anheben eines Gegengewichts erzeugt werden, der Kraftwiderstand kann aber beispielsweise auch als Federkraft,
G 38 G 1
- 3 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Motorkraft, mittels einer Wirbelstrombremse, pneumatisch, hydraulisch oder dgl., elektrisch gesteuert oder ungesteuert, aufgebracht werden. Unter Körperteil und Körperpartie können beispielsweise Arme oder Beine oder deren Teile, Rumpf, Bekken und dgl. verstanden werden. Die Kopplung zwischen Betätigungselement und Bewegungselement ist vorzugsweise mechanisch, sie kann jedoch beispielsweise auch elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch sein. Dabei sind drei Hauptgruppen von erfindungsgemäßen Trainingsgeräten denkbar, je nachdem, welche Art von Bewegung das jeweilige Betätigungselement bzw. das jeweilige Bewegungselement ausführt: Bei der ersten Gerätegruppe erfolgen Schwenkbewegungen um &eegr; Achsen, wobei &eegr; > 2, bei der zweiten Gerätegruppe erfolgen Schwenkbewegungen um &eegr; Achsen zwangsgekoppelt kombiniert mit m Linearbewegungen, wobei n, m > 1 , und bei der dritten Gerätegruppe werden m Linearbewegungen miteinander zwangsgekoppelt kombiniert, wobei m > 2. Die Zwangskoppelung kann selbstverständlich lösbar sein, so daß mit demselben Gerät auch Einzelübungen ausgeführt werden können. Es ist ferner möglich, die Betätigungselemente derart zu koppeln, daß die Krafteinleitung wahlweise an dem einen oder anderen Element erfolgt, wodurch die beiden Elemente ihre Funktion tauschen.
Mit der Erfindung wird erstmals eine Kraftmaschine vorgeschlagen, mit welcher nicht nur eine Übung, bei welcher gezielt eine bestimmte Muskelpartie beübt wird, ausgeführt werden kann, sondern zeitgleich zwei oder mehrere Übungen für unterschiedliche Körperpartien zwangsläufig ausgeführt werden, indem bei dem Trainingsgerät ein ausgeklügeltes System von zwangsgeführten oder einzeln geführten Seilzug-, Kettenzug-, Hebel- oder Bügelorganen vorgesehen ist. Dabei werden mehrere Muskelgruppen gleichzeitig in sogn. Muskelschlingen auftrainiert, wodurch eine wesentlich physiologischere Belastung des Organismus der Trainingsperson erreicht wird. Da-
G 38 G 1
_ 4 - KEIL&SCHMFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
durch können vollständige physiologische Bewegungsmuster beübt werden, ohne dabei falsche Bewegungen durchführen zu können, da solche die Maschine nicht zuläßt. Einzelne Muskelgruppen können über einen größeren Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus auftrainiert werden, was bisher nicht der Fall war. Bei den bisherigen Kraftgeräten besteht die Gefahr, daß die einzelnen Muskelgruppen nicht über den gesamten Dehnungs-Verkürzungszyklus trainiert werden, so daß im Alltag ein erhebliches Verletzungspotential besteht. Mit dem erfindungsgemäßen Gerät können nun erstmals die gelenksichernden Muskelgruppen in Kombination mit komplexen Bewegungen auftrainiert und gekräftigt werden. Insbesondere ist es möglich, daß beim Training an einer erfindungsgemäßen Maschine die Grenze von 1/6 der Gesamtmuskelmasse der Trainingsperson überschritten wird, wodurch zwangsläufig bei jeder Übung gleichzeitig die Muskelausdauer und vor allem das Herz/Kreislauf-System trainiert werden. Aufgrund der intensiveren Übungsweise kann die Trainingszeit erheblich verkürzt werden im Vergleich zu gesondertem Kraft- und Ausdauertraining. Durch die erheblich Zeiteinsparung wird ein zusätzlicher Anreiz geschaffen, mit dem Kraftsport zu beginnen. Aufgrund der Verkürzung der Durchlaufzeiten von Trainingspersonen in Sportanlagen können diese ohne Wartezeiten von einer größeren Anzahl von Trainingspersonen pro Zeiteinheit genutzt werden. Trotz steigender Mitglieder in Sportvereinen brauchen die Sportanlagen dadurch nicht so schnell erweitert zu werden.
Das wenigstens eine Betätigungselement kann von einem Körperteil bzw. von einer Körperpartie, wie beispielsweise von den Armen und/oder den Beinen und/oder dem Rücken und/oder dem Becken betätigbar sein.
Das wenigstens eine Bewegungselement kann eine Rumpfbewegung, vorzugsweise eine Rumpfbeugebewegung, und/oder eine Beckenbe-
G 38 G 1
- 5 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
patentanwälte
wegung, vorzugsweise eine Beckenaufrichtbewegung, der Trainingsperson erzwingen.
Insbesondere kann das wenigstens eine Betätigungselement ein mit den Armen über den Kopf der Trainingsperson schwenkbarer Überzugbügel sein, dessen Schwenkachse vorzugsweise der Schultergelenkdrehachse der Trainingsperson zugeordnet ist. Dadurch wird eine Einkopplung von unerwünschten Drehmomenten in das Glenoidalgelenk vermieden.
Das eine Bewegungselement ist bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein Schwenksitz, wobei die Sitzschwenkachse vorzugsweise der Beckenflexionsachse der Trainingsperson zugeordnet ist und bei Krafteinleitung in das Betätigungselement dadurch eine Beckenaufrichtung der Trainingsperson erzwungen wird.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal schwenkt bei Krafteinleitung in das Betätigungselement als weiteres Bewegungselement die Rückenlehne des Schwenksitzes um eine Rückenlehnenachse. Diese ist vorteilhafterweise der Rumpfflexionsachse der Trainingsperson zugeordnet, wodurch bei Krafteinleitung von der Trainingsperson in das Betätigungselement eine Rumpfbeugung der Trainingsperson erzwungen wird.
Dem Betätigungselement ist vorzugsweise eine, z.B. auf der Betätigungselement-Schwenkachse angeordnete Exzenterscheibe zugeordnet, über welche ein Zugorgan für das Gegengewicht geführt ist. Hierdurch wird erreicht, daß über den gesamten Auslenkweg des Betätigungselements die Gegenkraft an den Bewegungsablauf anpaßbar ist, z.B. am Anfang der Schwenkbewegung niedriger, und zum Ende hin höher.
G 38 G 1
_ 6 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Um dem Bewegungselement bei Krafteinleitung in das Betätigungselement die erforderliche Schwenk- oder Linearbewegung zu übermitteln, kann z.B. ein Kurbelgetriebe eingesetzt sein, vorzugsweise mit veränderbaren Übersetzungsverhältnissen in Anpassung an die Trainingswünsche der Trainingsperson. Es können z.B. auch Kettengetriebe eingesetzt werden.
Bei einem besonderen Trainingsgerät nach der Erfindung sollen beim Verschwenken des Überzugbügels mit den Armen nach vorne in einem Kreisbogen gleichzeitig der Schwenksitz nach vorne/ oben zur Anhebung des Beckenbereichesund die Rückenlehne nach vorne zur Rumpfbeugung geschwenkt werden. Hierdurch ergibt sich eine harmonische Bewegungskombination im Schulter-, Rücken- und Beckenbereich, wodurch ein physiologischeres und wirksameres Training erreicht wird.
Zur Berücksichtigung unterschiedlicher Körpergröße der Trainingsperson kann der Schwenksitz höhenverstellbar sein.
Weitere Ziele, Merkmale und Anwendungsmoglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unanhängig von deren Zusammenfassung in Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 ein die Erfindung aufweisendes Trainingsgerät mit drei parallelen Bewegungsachsen schematisch in Seitenansicht,
G 38 G 1
- 7 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Fig. 2 das Trainingsgerät von Fig. 1 schematisch in Vorderansicht, und
Fig. 3a
u. 3b vergrößerte Einzeldarstellungen der Kurbeltriebe zwischen je zwei Bewegungsachsen.
Bei dem speziell als Ausführungsbeispiel dargestellten Trainingsgerät ist eine harmonische Kopplung zwischen einer Überzugübung mit den Armen, einer Rumpfbeugung und einer Beckenaufrichtung verwirklicht, so daß der Rückenbereich, der Brustbereich und der Abdominalbereich gleichzeitig zwangsgekoppelt auftrainiert werden. Hierzu ist ein Kopplungssystem zwischen einem Betätigungselement 1 und zwei Bewegungselementen 3, 4 vorgesehen, nämlich zwischen einem um eine Bügelschwenkachse 5' schwenkbarer Überzugbügel 1' als Betätigungselement 1 , einem um eine Sitzschwenkachse 6 schwenkbaren Schwenksitz 3' als einem Bewegungselement 3 sowie einer um eine Rückenlehnenschwenkachse 7 schwenkbaren Rückenlehne 4' als Bewegungselement 4. Aufgrund der Zwangskopplung wird erreicht, daß die Bügelschwenkachse 5 nicht stationär ist, sondern während der Übung und somit Beugung des Oberkörpers nach vorn der Schultergelenkdrehachse der Trainingsperson folgt, um eine Übereinstimmung von Körper- und Maschinendrehachse beizubehalten, und zwar aufgrund des Umstandes, daß der Schwenksitz 3' bei Betätigung des Überzugbügels 1' nach vorne systemgeführt nach oben und gleichzeitig nach vorne schwingt. Die Lage der einzelnen in einem gemeinsamen Gerätegestell 37 aufgenommenen Bewegungsachsen 5', 6, 7 ist dabei so ausgewählt, daß drei Maschinendrehachsen (für den Überzugbügel, für die Rückenlehne und für den Schwenksitz) entsprechenden Körperachsen der Trainingsperon zugerechnet sind. Der Schwenksitz 3' ist mittels einer Verstelleinrichtung 10 höhenverstellbar in Anpassung an die Körpergröße der jeweiligen
G 38 G 1
Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Trainingsperson. Zu diesem Zweck ist der Schwenksitz 3' auf einem verstellbaren Aufnehmer 11 gelagert. Der Aufnehmer 11 kann durch Drehen eines Handrades 12 in Anpassung an die Körpergröße der Trainingsperson höhenverstellt werden.
5
Das Trainieren geschieht wie folgt:
Zum Einstieg in das Trainingsgerät betätigt die Trainingsperson bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Ein- stiegshilfe 13, mit Hilfe welcher über ein Hebelgestänge 14 der Überzugbügel 1' so weit nach oben vorn geschwenkt wird, daß die Trainingsperson nach dem Platznehmen auf dem Schwenksitz 3' und Anlehnen mit ihrem Rücken an die Rückenlehne 4' den Überzugbügel 1' bequem ergreifen kann. Dabei ist die Ausgangslage des Überzugbügels 1' mittels Stellscheiben 38, 39 vorwählbar. Durch Drücken der Einstiegshilfe 13 schwenkt der Überzugbügel 1' zum Zwecke des Ergreifens nach vorne. Während der Übung finden die Füße der Trainingsperson auf einer Fußplatte 15 als Abstützung Platz.
Mit ihren Armen schwenkt dann die Trainingsperson den Überzugbügel 1' in einem Kreisbogen nach vorne. Aufgrund der noch näher zu beschreibenden Kopplung mit dem Schwenksitz 3' und der Rückenlehne 4' schwenkt ersterer mit der Sitzfläche nach vorne oben, und zwar um eine Sitzschwenkachse 6, und die Rükkenlehne 4' nach vorne, und zwar um eine Rückenlehnenachse 7. Der Überzugbügel 1' sitzt drehfest auf der Bügelschwenkachse 5', auf welcher gleichzeitig eine Exzenterscheibe 8 festgelegt ist. Beim Verschwenken des Überzugbügels 1' nach vorne (in Fig. 1 nach links) wickelt sich ein an dem Exzenter 8 festgelegtes ketten- oder seilförmiges Zugorgan 9 auf dem Umfang der Exzenterscheibe 8 auf. Das Zugorgan 9 ist über mehrere Rollen 36 zu einem Gegengewicht 2 geführt, welches, in auswählbare Teilgewichte unterteilt, in einem Gewichtsturm
G 38 G 1
- 9 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
16 senkrecht an Stangen 17 geführt ist und sich in Ruhelage auf Federpaketen 18 abstützt. Bei der Schwenkbewegung des Überzugbügels 1' nach vorne muß also gegen das Gegengewicht 2 gearbeitet werden.
5
Fig. 3a veranschaulicht die mechanische Bewegungskopplung zwischen Bügelschwenkachse 5', auf welcher der Überzugbügel 1' festgemacht ist, und Rückenlehne 4' mit zugeordneter Rükkenlehnenachse 7. Da die Exzenterscheibe 8 auf der Bügelschwenkachse 5' fest sitzt, dreht sich der Exzenter 8 mit der Schwenkbewegung des Überzugbügels 1 ' um die Bügelschwenkachse 5' nach vorne. An dem Exzenter 8 ist exzentrisch ein seitlich wegragender Bolzen 19 angebracht, auf dem ein Hebel 20 drehbar gelagert ist. Mit dem Hebel 20 ist ein weiterer Hebel 21 gelenkig verbunden. Der Hebel 21 dreht sich entsprechend dem Längenverhältnis der Hebel 20, 21 und der Exzentrizität des Bolzens 19 und zieht einen Hebel 22 mit, da die Hebel 21 und 22 mit einer gemeinsamen Buchse 23 fest verbunden sind, welche auf einer Zwischenwelle 24 drehbar gelagert ist. An dem Hebel 22 ist seinerseits ein Hebel 25 angelenkt, welcher mit einem Hebel 26 einen weiteren Kurbeltrieb bildet. Die Hebel 25 und 26 sind beide mit einer drehbar auf der Bügelschwenkachse 5' gelagerten Buchse 27 fest verbunden. Auf diese Weise wird die Drehbewegung des Hebels 25 verhältnismäßig (durch Festlegung des Hebellängen-Verhältnisses) in eine Drehbewegung des Hebels 26 umgesetzt. Die Rückenlehne 4' ist mit dem Hebel 26 fest verbunden und dadurch relativ zu der Rückenlehnenachse 7 schwenkbar gelagert. Die Schwenkbewegung des Überzugbügels 1 ' wird über die Kurbeltriebe somit verhältnismäßig in eine Vorwärtsbewegung der Rückenlehne 4' umgesetzt, wodurch eine Rumpfbeugung der Trainingsperson erzwungen wird. Aufgrund der dargestellten Konstruktion schwenkt die Bügelschwenkachse 5' mit nach vorne; somit bleibt die Bügel-
G 38 G 7
- 10 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
schwenkachse 5' zu der Schultergelenkdrehachse während der Übung ausgerichtet.
Die Kurbeltrieb-Anordnung nach Fig. 3b veranschaulicht die Umsetzung der Schwenkbewegung des Überzugbügels 1' in eine Schwenkbewegung des Schwenksitzes 3' nach vorne oben. Exzentrisch zu der Bügelschwenkachse 5' ist ein seitlich wegragender Bolzen 28 mit der Exzenterscheibe 8 verbunden. An dem Bolzen 28 ist ein Hebel 29 angelenkt, der seinerseits gelenkig mit einem weiteren Hebel 30 verbunden ist. Der Hebel 30 und ein weiterer Hebel 32 sind fest mit einer Buchse 31 verbunden, welche drehbar auf einer Zwischenwelle 33 gelagert ist. Das freie Ende des Hebels 32 ist seinerseits gelenkig mit einem Hebel 34 verbunden, welcher über ein weiteres Gelenk mit einem Hebel 35 in Verbindung steht. Der Hebel 35 ist andererseits drehfest mit der Sitzschwenkachse 6 verbunden. Entsprechend den Hebelverhältnissen wird somit die Schwenkbewegung des Überzugbügels 1' in eine Drehbewegung der Sitzschwenkachse 6 überführt, wodurch beim Schwenken des Überzugbügeis 1' nach vorne der Schwenksitz 3' mit seiner Sitzfläche nach vorne oben geschwenkt wird, um den Beckenbereich der Trainingsperson anzuheben.
Die Hebelverhältnisse können an die jeweiligen Trainingsverhältnisse angepaßt werden.
Bei dem darstgestellten speziellen erfindungsgemäßen Trainingsgerät wird also die klassische Überzugbewegung mit einer Rumpfvorbeugebewegung und einer Beckenaufrichtbewegung so kombiniert, daß alle drei Bewegungen gleichzeitig erfolgen., Hierzu weist das Trainingsgerät Bewegungsachsen auf, welche der Schultergelenkdrehachse, der Rumpfflexionsachse und der Beckenflexionsachse zugeordnet sind. Da sich bei der Übung die Schultergelenkdrehachse um die Rumpfflexionsachse bewegt,
G 38 G 1
11 _ KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
wird auch die Bügelschwenkachse 5' entsprechend um die Rükkenlehnenachse 7 bewegt. Hierdurch wird eine Einkupplung von unerwünschten Drehmomenten in das Glenoidalgelenk vermieden.
Bei Benutzung des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes wird ein vollständiges Auftrainieren der schulterblattstellenden Muskelgruppen gewährleistet. Dabei können alle Anteile des m.serratus anterior aus der völlig gestreckten Position bis zur maximalen Verkürzung beübt werden. Weiterhin werden die Zwischenrippenmuskeln sowie sämtliche Atemhilfsmuskeln physiologisch trainiert und gekräftigt. Die Brustkorbdehnung und -kontraktion ist in einer vollständigen Art und Weise durchführbar. Dadurch werden auch die sternalen und vertebralen Rippengelenke durch alternierende Druckwechsel-Belastungen physiologisch beansprucht und somit funktionsfähig gehalten. Aufgrund der Kopplung der drei Teilbewegungen kann außerdem die gesamte Umgurtung des Bauchraumes physiologisch trainiert werden. Im einzelnen können dadurch der m.obliqus externus et internus, der m.transversus sowie alle Ansätze des m.rectus abdominis gekräftigt werden. Die kombinierte Bewegung trainiert neben den oben aufgeführten Muskelgruppen auch die Rücken- bzw. Schultergürtelmuskeln, die an der Schulterextension beteiligt sind. Unter anderem ist dies der m.latissimus dorsi, der über die fascia thoracolurnbalis einen wesentlichen Zugmechanismus auf die Wirbelsäule ausübt. Da die Muskeln für die Bauchumgurtung gleichzeitig mit dem m. latissimus dorsi gekräftigt werden, ist durch ein Training an dem erfindungsgemäßen Gerät eine außergewöhnlich hohe Entlastung der Wirbelsäule im Alltag zu erreichen. Die seitlichen Bauchmuskeln und der m.latissimus dorsi sind die zwei wichtigsten Muskelgruppen, welche die Last bei jedwedem Hebevorgang gleichmäßig auf Wirbelsäule und Becken verteilen und dadurch die Wirbelsäule vor zu hohen Spitzenbelastungen schützen. Insofern wird durch ein Training an dem erfindungsgemäßen Gerät eine akti-
G 38 G 1
- 12 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
ve, schonende und anhaltende Prävention in Bezug auf Rückenbeschwerden vollzogen.
Durch ein Training mit dem erfindungsgemäßen Gerät können drei Einzelbewegungen, welche bisher nur getrennt an drei verschiedenen Maschinen geübt werden konnten, in einer einzigen Übung durchgeführt werden. Hieraus resultiert zum einen ein erheblicher Zeitgewinn für den Trainierenden. Er kann in kürzerer Zeit und mit einer geringerern Anzahl von Geräten diesselben Muskelgruppen effektiv trainieren. Zum zweiten können durch das Training mit dem erfindungsgemäßen Gerät größere Muskelschlingen in Einsatz gebracht werden. Dadurch ergibt sich für den Trainierenden ein hoher Trainingsreiz für koordinative und motorische Fähigkeiten. Außerdem werden faszilierende Techniken (PNF) günstig ausgenutzt. Zum dritten hat das Training an dem erfindungsgemäßen Gerät einen höheren kreislauffördernden Effekt als an den entsprechenden Einzelgeräten. Es wird mehr Muskulatur gleichzeitig belastet und dadurch das Herz/Kreislauf-System überhaupt erst überschwellig beansprucht. Das erfindungsgemäße Gerät kann dadurch neben dem typischen Einsatz als Krafttrainingsgerät auch als reines Kraftausdauertrainingsgerät sowie auch als ein Kardio-Ausdauertrainingsgerät eingesetzt werden. Somit ergibt sich eine Vielfalt von unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten in Sportanlagen, Rehabilitationszentren und Kliniken.
G 38 G 1
- 13 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Bezugszeichenliste:
1 Betätigungselement; 1' Überzugbügel
2 Gegengewicht
3 Bewegungselement; 3' Schwenksitz
4 Bewegungselement; 4' Rückenlehne
5 Betätigungselement-Schwenkachse; 5' Bügelschwenkachse
6 Sitzschwenkachse
7 Rückenlehnenschwenkachse 8 Exzenterscheibe
9 Zugorgan
10 Verstelleinrichtung
11 Aufnehmer
12 Handrad
13 Einstiegshilfe
14 Hebelgestänge
15 Fußplatte
16 Gewichtsturm
17 Stangen
18 Federpakete
19 Bolzen
20 Hebel
21 Hebel
22 Hebel 23 Buchse
24 Zwischenwelle
25 Hebel
26 Hebel
27 Buchse 28 Bolzen
29 Hebel
30 Hebel
31 Buchse
32 Hebel
G 38 G 1
_ 14 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
33 Zwischenwelle
34 Hebel
35 Hebel
36 Rollen
37 Gerätegestell
38 Stellscheibe
39 Stellscheibe

Claims (14)

G 38 G 1 - 15 - KEIL&SCHAAFHAUSEN patentanwälte Schutzansprüche:
1. Trainingsgerät, bei welchem wenigstens ein Betätigungselement (1) durch Ziehen, Drücken oder Schwenken gegen eine z.B. durch ein Gegengewicht (2) bedingte Gegenkraft zum Beüben bestimmter Muskelpartien bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Betätigungselement (1) mit wenigstens einem Bewegungselement (3, 4) derart gekoppelt ist, daß bei Krafteinleitung von der Trainingsperson in das Betätigungselement (1) durch ein oder mehrere Körperteile und/oder eine oder mehrere Körperpartien und die dadurch bedingte Lageveränderung des Betätigungselements (3, 4) gleichzeitig die Lage des Bewegungselements (3, 4) verändert und die Lageveränderung des Bewegungselements (3, 4) in eine 5 Bewegung wenigstens eines anderen Körperteils oder wenigstens eine andere Körperpartie umgesetzt wird.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungselement (1) Bewegungselement und/oder das Bewegungselement (3, 4) Betätigungselement ist.
3. Trainigsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Betätigungselemente (1) mit einem oder mehreren Bewegungselementen (3, 4) zwangsgekoppelt sind.
4. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (1) einem Körperteil und/oder einer Körperpartie, wie beispielsweise von von den Armen und/oder den Beinen und/oder dem Rücken und/oder dem Becken betätigbar ist.
5. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Bewegungselement (3,
G 38 G 1
KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
4) eine Rumpfbewegung, vorzugsweise eine Rumpfvorbeugebewegung, und/oder eine Beckenbewegung, vorzugsweise eine Beckenaufrichtbewegung, der Trainingsperson erzwingt.
6. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Betätigungselement (1) ein mit den Armen über den Kopf der Trainingsperson schwenkbarer Überzugbügel (1') ist, dessen Bügelschwenkachse (5') der Schultergelenkachse der Trainingsperson zugeordnet ist.
7. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Bewegungselement (3) ein Schwenksitz (3') ist.
8. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzschwenkachse (6) der Beckenflexionsachse der Trainingsperson zugeordnet ist und dadurch bei Krafteinleitung in das Betätigungselement (1) eine Beckenaufrichtung erzwungen wird.
9. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Krafteinleitung in das Betätigungselement (1) als weiteres Bewegungselement (4) die Rückenlehne (4') des Schwenksitzes (3') um eine Rückenlehnenschwenkachse (7) schwenkt.
10. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehnenschwenkachse (7) der Rumpfflexionsachse der Trainingsperson zugeordnet ist und dadurch bei Krafteinleitung eine Rumpfvorbeugung erzwungen wird.
G 38 G 1
- 17 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
11. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betätigungselement (1) eine z.B. auf der Betatigungselementschwenkachse (5) angeordnete Exzenterscheibe (8) zugeordnet ist, über welche ein Zugorgan
(9) für das Gegengewicht (2) geführt ist.
12. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Betätigungselement (1) und das wenigstens ein Bewegungselement (3, 4) über wenigstens einen Kurbelbetrieb miteinander gekoppelt , sind.
13. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schwenken des Überzugbügels (1') mit den Armen nach vorne in einem Kreisbogen der Schwenksitz (3') nach vorne/oben und die Rückenlehne (4') nach vorne geschwenkt werden.
14. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenksitz (3') höhenverstellbar ist.
DE9320067U 1993-12-29 1993-12-29 Trainingsgerät Expired - Lifetime DE9320067U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9320067U DE9320067U1 (de) 1993-12-29 1993-12-29 Trainingsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9320067U DE9320067U1 (de) 1993-12-29 1993-12-29 Trainingsgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9320067U1 true DE9320067U1 (de) 1994-04-21

Family

ID=6902629

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9320067U Expired - Lifetime DE9320067U1 (de) 1993-12-29 1993-12-29 Trainingsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9320067U1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2131306A (en) * 1982-12-06 1984-06-20 Marcy Gymnasium Equip Exercising apparatus
DE9213188U1 (de) * 1992-09-30 1992-11-26 Keller Fitness- und Bodybuilding-Gerätevertrieb, 7959 Balzheim Muskeltrainingsgerät

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2131306A (en) * 1982-12-06 1984-06-20 Marcy Gymnasium Equip Exercising apparatus
DE9213188U1 (de) * 1992-09-30 1992-11-26 Keller Fitness- und Bodybuilding-Gerätevertrieb, 7959 Balzheim Muskeltrainingsgerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1492597B1 (de) Verfahren für ein gezieltes training und trainingsgerät
DE69935984T2 (de) Übungsgerät mit mehreren funktionen
DE69626363T2 (de) Sprinttrainingsgerät
DE3401980A1 (de) Uebungsgeraet fuer das training der beinmuskulatur
DE102019135775B3 (de) Verbindungsmechanismus mit elliptischem bewegungsbahnverlauf
DE3610570C2 (de)
EP1075857B1 (de) Trainingsgerät
DE19513266C2 (de) Trainingsgerät
DE4114264C2 (de)
DE4404855C2 (de) Sprintkraft-Trainingsgerät
DE9320067U1 (de) Trainingsgerät
DE29801626U1 (de) Trainingsgerät
DE202023101217U1 (de) Trainingsgerät mit Sitzbank und einstellbarem Widerstand
EP2789371A1 (de) Trainingsgerät
DE9411573U1 (de) Trainingsgerät
DE3425306A1 (de) Vorrichtung zur bewegung der beine mit einer kurbel
DE3327235A1 (de) Trainingsgeraet
AT398532B (de) Krafttrainingsgerät
DE602004007396T2 (de) Multifunktionelles Trainingsgerät mit schaukelndem Fuss und mehreren Griffen
DE60222398T2 (de) Vorrichtung zum Muskeltraining einer Person
DE102019135765B4 (de) Verbindungsmechanismus mit handgriffen verbunden für einen elliptischen bewegungsbahnverlauf
EP3287174B1 (de) Ergometer
DE4238824A1 (de) Vorrichtung, insbesondere zum Muskel- und Bewegungstraining
DE9413568U1 (de) Trainingsgerät
DE9201260U1 (de) Tretkurbelergometer zum Fahrradfahren, einstellbar auf unterschiedliche Körperhaltungen und verwendbar zur Benutzung als Beinpresse