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DE931420C - Taschenlampe, bestehend aus einem Kunststoffgehaeuse mit Gluehbirne, Schalter und Lichtsammler sowie einem Akkumulator - Google Patents

Taschenlampe, bestehend aus einem Kunststoffgehaeuse mit Gluehbirne, Schalter und Lichtsammler sowie einem Akkumulator

Info

Publication number
DE931420C
DE931420C DEG8049A DEG0008049A DE931420C DE 931420 C DE931420 C DE 931420C DE G8049 A DEG8049 A DE G8049A DE G0008049 A DEG0008049 A DE G0008049A DE 931420 C DE931420 C DE 931420C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
accumulator
housing
light bulb
switch
flashlight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG8049A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl-Ing Gastrow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG8049A priority Critical patent/DE931420C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE931420C publication Critical patent/DE931420C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/08Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
    • F21L4/085Pocket lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Taschenlampe, bestehend aus einem Kunststoffgehäuse mit Glühbirne, Schalter und Lichtsammler sowie einem Akkumulator Der Gedanke. Taschenlampen mitAkkumulatoren statt Trockenelementen auszurüsten, ist nicht neu. Eine brauchbare Lösung für dieses Problem wurde jedoch erst gefunden, als man den Behälter für den Akkumulator aus Kunststoffspritzguß herstellte. Bei diesem Herstellungsverfahren war es möglich, die Zuleitungen vom Akkumulator zur Glühbirne und zum Schalter flüssigkeitsdicht in den Kunststoff bereits beim Spritzen des Gehäuses einzubetten. Die bisher bekannten Ausführungen dieser Lampen haben jedoch eine Reihe von Mängeln, deren Beseitigung Aufgabe der Erfindung ist.
  • Im allgemeinen werden derartige Lampen mit einem zweizelligen Eisen-Nickel-Akkumulator ausgerüstet. Es muß deshalb eine flüssigkeitsdichte Verbindung vom Pluspol einer Zelle zum Minuspol der anderen Zelle sowie je ein Anschluß zum Schalter und zur Glühbirne außerhalb der Zelle bestehen. Außerdem müssen für beide Zellen flüssigkeitsdichte Verschlüsse vorgesehen werden, die jedoch bei einem bestimmten Überdruck in der Zelle eine Entgasung beim Laden zulassen, ohne beim Entladen Flüssigkeit in irgendeiner Lage der Lampe austreten zu lassen. Man hat diese Aufgabe bisher so gelöst, daß das Lampengehäuse und die Akkumulatorzellen ein untrennbares Ganzes bilden und der Aufnahmeraum für die Glühbirne und den Schalter als aufklappbarer Deckel für das zweizellige Akkumulatorgefäß dient. In diesem Deckel sind weiterhin die Entgasungsventile angeordnet. Der Nachteil einer solchen Anordnung liegt einmal darin, daß die durch die Ventile austretende Flüssigkeit auf die Metallteile der Glühbirne und des Schalters korrodierend wirkt; außerdem kann dadurch, daß das Lampengehäuse' und die Akkumulatorzellen ein untrennbares Ganzes bilden, die Lampe nicht benutzt werden, wenn der Akkumulator geladen werden muß. Am zweckmäßigsten ist deshalb eine Konstruktion, bei der der Akkumulator leicht auswechselbar ausgeführt ist, wie dies allgemein bei Taschenlampen mit Trockenelementen der Fall ist. Es kann dann der Akkumulator leicht ausgetauscht und in fachmännisch geführten Ladestationen mit minimalen Kosten neu aufgeladen werden. Bei der sehr hohen Lebensdauer eines Eisen-Nickel-Akkumulators - etwa iooo Ladungen - ist bei sachgemäßer Ladung eine vielfach höhere Wirtschaftlichkeit für die Akkumulatorlampe als- für die Taschenlampe mit Trockenelementen zu erreichen.
  • Die bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen von Akkumulatorleuchten haben außerdem noch den Nachteil, daß für die Befestigung der Glühbirne, der Ventile und des Schalters am Deckel Gewinde angeordnet und außerdem in diesenDeckel vier Anschlüsse beim Spritzvorgang eingebettet werden müssen. Da Gewinde in Spritzgußteilen nur durch herausdrehbare Kerne hergestellt werden können, wird eine solche Spritzgußform außerordentlich kompliziert und störungsanfällig. Es ist -J- wie die Praxis gezeigt hat - mit hohen Ausschußzahlen, erhöhten Formreparaturen und Produktionsausfall zu rechnen. Auch die Montage, d. h. die elektrisch einwandfreie Verbindung der in den Deckel eingebetteten Metallfahnen mit den Platten des Akkumulators sowie die dichte Verklebung des Deckels mit dem Gefäß, ergibt bei den engen Platzverhältnissen Schwierigkeiten.
  • Durch die Erfindung, die sich auf eine aus einem Kunststoffgehäuse mit Glühbirne, Schalter und Lichtsammler bestehende Taschenlampe sowie auf einen Akkumulator für eine solche Taschenlampe bezieht, werden alle diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß ein Gehäuse mit einem in Richtung der Glühbirnenachse und der Gehäuselängsachse zweigeteilten, abnehmbaren Gehäusedeckel vorgesehen ist, der durch eine Einschnappvorrichtung im Innern des Gehäuses mit diesem und dem Akkumulator kraftschlüssig so verbunden ist, daß der zweiteilige Deckel, das Gehäuse und der Akkumulator in ihrer Lage zueinander unverrückbar festgelegt sind. Diese zweiteilige Ausführung des Lampengehäusedeckels ergibt erhebliche Vorteile für die Ausbildung der Glühbirnenhalterung, der Anordnung von Linse und Reflektor sowie der Unterbringung des Schalters. Die Glühbirne wird nicht mehr, wie bisher, eingeschraubt, sondern kann in die aufgeklappten Deckelhälften eingelegt werden. Ebenso können Linse, Reflektor und Schutzglas sowie der Schalterexzenter bei geöffneten Deckelhälften eingelegt werden. Die Spritzgußformen für die Deckelhälften werden außerordentlich einfach und betriebssicher, da keine Gewinde in den .einzelnen Gehäuseteilen notwendig sind. Die optische Justierung zwischen dem Leuchtfaden der Glühbirne, der Linse und dem Reflektor ist dadurch gewährleistet, daß die Linse federnd gegen die Glühbirne gedrückt wird. Die beiden Deckelhälften -werden durch den federnden Anpreßdruck des ovalen Lampengehäuses, in das sie beim Zusammenbau eingeschoben werden, aneinandergedrückt, wobei die Einschnappvorrichtung eine kraftschlüssige Verbindung in der Glühbirnenachse herstellt. Die Einschnappvorrichtung ist so ausgebildet, daß die Deckelhälften mit dem Gehäuse und dem Akkumulator in allen Richtungen unverrückbar festgelegt sind. Einwandfreie Funktion des Schalters und fester Sitz des Akkumulators im Gehäuse ist hierdurch gewährleistet.
  • Ganz besondere Vorteile ergibt diese Ausführung auch für die Ausbildung und leichte Auswechselbarkeit des Akkumulators. Ein Druck auf die Schmalseiten des elliptischen Lampengehäuses genügt, um die Einschnappvorrichtung außer Eingriff zu bringen und den zweiteiligen Deckel aus dem Gehäuse herausziehen zu können. Der Akkumulator ist dann zugänglich und kann ausgewechselt werden.
  • Zusammenfassend ermöglicht der zweiteilige Gehäusedeckel eine sehr zweckmäßige Ausbildung einer Taschenlampe, die durch ihre allseitig abgerundete Ausführung formschön ist und durch die Abrundungen höchste Stoßfestigkeit besitzt.
  • Ferner ist es zweckmäßig, den für die Taschenlampe nach der Erfindung bestimmten Akkumulator in bekannter Weise so auszuführen, daß die die Anschlüsse für den Schalter und die Glühbirne aufweisende Seite des Akkumulators der die Füll- und Entgasungseinrichtungen tragenden Seite gegenüberliegt. Des weiteren ist ein Minimum an Kontaktstellen dadurch erzielbar, daß die eine Durchführungsfahne des Akkumulators, die mit dem Lampenschalter in Verbindung steht, als Schalterfeder ausgebildet wird, während die andere Durchführungsfahne in gleicher Weise wie bei den bisherigen Taschenlampen federnd gegen den zentrischen Pol der Glühbirne drückt. Der Schalter kann äußerst betriebssicher ausgebildet werden, da viel Platz zur Unterbringung einer relativ langen Schalterfeder zur Verfügung steht.
  • Werden die Verschlußdeckel für die Einfüllstutzen des Akkumulators aus elastischem Material, z. B. Gummi oder erweichten Mischpolymerisaten von Vinylchlorid und Akrylsäureestern, hergestellt, so ist bei eingeschnappter Verschlußvorrichtung sowohl ein einwandfreier Verschluß der Zellen als auch eine spielfreie Lagerung des Akkumulators in dem Behälter gewährleistet, was für sichere Kontaktgabe und einwandfreie Funktion des Schalters wesentlich ist.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Taschenlampe. nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch die Lampe, Abb. z einen Querschnitt und Abb. 3 einen Schnitt in Höhe der Einschnappvorrichtung.
  • Mit i ist das Gehäuse zur Aufnahme des als Doppelzellengefäß ausgebildeten Akkumulators :2 bezeichnet, der durch Aufkleben des Deckels 3 flüssigkeitsdicht verschlossen wird. In Abb. i sind bauliche Einzelheiten des Akkumulators 2, nämlich die positiven Platten .4 und 5, die negativen Platten 6 und 7 sowie die S-eparatoren 8, erkennbar, die die Berührung der positiven und der negativen Platten einer Zelle verhindern. Das eine Ende der Metallfahne 9, die flüssigkeitsdicht durch die der Glühbirne zugewandte Seitenwand des Zellengefäßes hindurchgeführt ist, dient außerhalb des Zellengefäßes als Schalterfeder i o. Das andere Ende der Metallfahne 9 ist bei i i mit einer Anschlußfahne der negativen Platten 6 durch Punktschweißung oder ein Rohrniet verbunden. In gleicher Weise ist die Anschlußfaline 12 mit den positiven Platten 5 der zweiten Zelle verbunden und dient außerhalb des Gefäßes als Kontaktfeder 13 zumAnschluß an den zentralen Kontakt der Glühbirne. Die Platten 4. und 5 einerseits, sowie die Platten 6 und 7 andererseits sind durch eine Brücke miteinander verbunden, die in der der Glühbirne zugekehrten Seite des Gefäßes eingebettet ist.
  • Ein Rand 1.4 an der Entgasungsseite des Akkumulators 2 bildet einen Sammelraum, um beim Laden durch Gasen der Zelle herausgetriebene Flüssigkeit aufzunehmen und um bei eingebautem Akkumulator einer flüssigkeitaufsaugenden Füllung Raum zu geben. Beide Zellen des Akkumulators 2 haben einen Einfüll- und Entgasungsstutzen 15, der in bekannter Weise wie beim Fahrradventil durch eine elastische Kappe 16 verschlossen wird.
  • Diese Verschlußkappe liegt bei in die Taschenlampe eingesetztem Akkumulator gegen Augen 17 des Gehäuses i an, steht also durch ihre Eigenfederung unter elastischem Anpressungsdruck. Der als Schalterfeder io wirkende Abschnitt der Anschlußfahne 9 ist so gebogen, daß bei der in Abb. i dargestellten Einschaltstellung des Exzenters 18 an der Stelle i9 Kontaktberührung mit der Glühbirne eintritt. Wird der Exzenter 18 mit dem Daumen an der Riffelung im Uhrzeigersinn gedreht, so wird der Kontakt an der Stelle i9 unterbrochen. Anschläge 2o und 21 begrenzen die Ein- und Ausschaltbewegungsbahn des Exzenters 18.
  • Die Glühbirne ist in Ansätzen 22, 23, 2,4. und 25 der Deckelhälften 26 und 27 gelagert, so daß sie zwar axiale Beweglichkeit besitzt, bei zusammengepreßten Deckelhälften aber radial unverrückbar ist. Sie wird axial durch die Feder 13 gegen die Sammellinse 28 gedrückt.
  • Die Linse 28, zwei Distanzscheiben 29, die Glasschutzplatte 30 und der Reflektor 31 sind in einer umlaufenden Nut der Gehäusedeckelhälften 26 und 27 unverrückbar festgelegt, so daß optische Justierung bei verschiedenen Glühbirnenlängen gewährleistet ist, wenn der Abstand des Glühfadens der Glühbirne vom Glaskolbenscheitel stets der gleiche ist.
  • Die Schutzscheibe 30 ist vorgesehen, da der aus Kunststoff bestehende Lichtbrechungskörper 28 nicht kratzfest ist.
  • Die kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Deckelhälften 26 und 27, dem Gehäuse i und dem Akkumulatorgefäß 2 erfolgt durch eine Einschnappvorrichtung. Diese besteht aus Ansätzen 36 am Gehäuse i, die in Vertiefungen 33 der Deckelhälften 26 und 27 eingreifen. Diese Vertiefungen sitzen in Ansätzen 32 der Deckelhälften, die ihrerseits in Aussparungen des Akkumulatorgefäßdeckels 3 eingreifen. Die Schnappvorrichtung steht bei eingesteckten Deckelhälften stets unter federndem Anpressungsdruck des Gehäuses. i. Wie aus Abb. i hervorgeht, ist im geschlossenen Zustand an der Stelle 34. ein Luftspalt zwischen den Deckelhälften 26, 27 und dem Gehäuse i vorhanden. Wird das Gehäuse i an der mit 35 gekennzeichneten Stelle durch Fingerdruck zusammengedrückt, so öffnet infolge der ovalen Form des Gehäuses i die Schnappvorrichtung 36, 33, und die Deckelhälften 26 sowie 27 können aus dem Gehäuse i herausgezogen werden. Damit liegt der Akkumulator 2 frei und kann ausgewechselt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Taschenlampe, bestehend aus einem Kunststoffgehäuse mit Glühbirne, Schalter und Lichtsammler sowie einem Akkumulator, gekennzeichnet durch einen in Richtung der Glühbirnenachse und der Gehäuselängsachse zweigeteilten abnehmbaren Gehäusedeckel (26, 27), der durch eine Einschnappvorrichtung (36) im Inneren des Gehäuses (i) mit diesem und dem Akkumulator (2) kraftschlüssig so verbunden ist, daß der zweiteilige Deckel, das Gehäuse und der Akkumulator in ihrer Lage zueinander unverrückbar festgelegt sind.
  2. 2. Taschenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelhälften (26, 27) Ansätze (22, 23, 24,25) aufweisen, in denen die Glühbirne axial verschiebbar, aber radial fixiert bei geschlossenen Deckelhälften (26, 27) aufgenommen ist.
  3. 3. Akkumulator für die Taschenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Anschlußfahnen aufweisende Seite des Akkumulators der die Füll- und Entgasungseinrichtungen (1q., 15, 16) tragenden Seite gegenüberliegt. q..
  4. Akkumulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Anschlußfahnen des Akkumulators als Schalterfeder (io) dient, die durch Betätigung eines Exzenters (18), der in die Deckelhälften (26, 27) um eine Achse drehbar eingelegt wird, einen federnden Kontaktdruck auf den zylindrischen Sockelteil der Glühbirne ausübt.
  5. 5. Akkumulator nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Verbindung von der einen Zelle zur andern des Zweizellen-Akkumulators sowie die beiden Anschlußfahnen in der der Glühbirne zugekehrten Seitenwand des Akkumulatorgefäßes eingebettet sind.
  6. 6. Akkumulator nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlüsse (16) für die Einfüllstutzen (15) aus elastischem Material bestehen und bei im geschlossenen Lampengehäuse (i) befindlichem Akkumulator unter federndem Abdichtungsdruck am Boden des Gehäuses (i) anliegen.
  7. 7. Akkumulator nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Füll- und Entgasungseinrichtungen tragende Akkumulatorseitenwand mit einem ringsum laufenden Rand (1q.) versehen ist. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 562 689.
DEG8049A 1952-01-30 1952-01-30 Taschenlampe, bestehend aus einem Kunststoffgehaeuse mit Gluehbirne, Schalter und Lichtsammler sowie einem Akkumulator Expired DE931420C (de)

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DE (1) DE931420C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036377B (de) * 1957-08-23 1958-08-14 Askania Werke Ag Stromquelle fuer insbesondere schlagwettersichere Messinstrumente
DE1051395B (de) * 1957-02-25 1959-02-26 Licentia Gmbh Verbindung von zwei Gehaeuseteilen von elektrischen Geraeten, insbesondere aufladbaren Taschenlampen, durch Einschrauben der Steckerstifte

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB562689A (en) * 1942-12-08 1944-07-12 Leonard Fuller Improvements in or relating to electric torches and like lamps

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