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DE9306278U1 - Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen - Google Patents

Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen

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DE9306278U1
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Carbotech Berg und Tunnelbausystem GmbH
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Carbotech Berg und Tunnelbausystem GmbH
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/001Improving soil or rock, e.g. by freezing; Injections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

CarboTech Berg- und Tunnelbausysteme GmbH, Franz-Fischer-Weg 61, 4300 Essen-Kray (13)
26.04.1993
U-PVAl/2/93
Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verpresen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen, insbesondere im untertägigen Berg- und Tunnelbau, die im wesentlichen aus einer in einem transportablen Rahmen angeordneten, zwei Pumpenstufen aufweisenden als Axialkolbenpumpe ausgebildeten Verpreßpumpe besteht, wobei jede Pumpenstufe über Schlauchleitungen mit die Kunstharz-Komponenten enthaltenden Behältern verbindbar ist.
Die Einrichtung bekannter Bauweise besteht im wesentlichen aus zwei auf einer gemeinsamen Antriebswelle sitzenden Pumpenstufen, die beispielsweise von einem Druckluftmotor angetrieben werden. Eine derartige Verpreßpumpe ist üblicherweise in einem umlaufenden Rohrrahmen angeordnet, der einen sachgemäßen Transport gewährleistet und einen Schutz gegen Stein- und Kohlenfall bietet.
Für den Verpreßvorgang werden an die Saugleitung jeweils Kanister mit der entsprechenden Komponente angeschlossen. Bei den bekannterweise verwendeten Weißblechkanistern müssen zunächst vor dem Öffnen die Deckel der Kanister gesäubert wer-
den. Beim Einführen der Ansaugschläuche in die Kanisteröffnung muß die Öffnung gegen Verschmutzen gesichert werden. Bereits kleine Berge- oder Kohleteilchen, die durch den Ansaugschlauch in die Pumpe gelangen, können diese blockieren oder ihren Wirkungsgrad erheblich beeinträchtigen. Das bisherige System läßt kein kontinuierliches und leistungsfähiges Injizieren zu.
Ein weiteres Problem liegt in der Ausbildung der Kanister oder Behälter, die aufgrund ihrer Gestaltung eine Innenreinigung kaum zulassen und somit nur für einen Einmalgebrauch zu verwenden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen zu schaffen, die, ausgehend von der derzeitigen Entwicklung, ein leistungsfähiges, dem Umweltschutz angepaßtes und im Hinblick auf den Einsatz von Behältern ein rationelles und wirtschaftliches Verpressen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Pumpe zwischen zwei Vorlagebehälter in einer gemeinsamen Rahmenkonstruktion angeordnet ist, und zum Befüllen der Vorlagebehälter aus Mehrwegbehältern über Schlauchleitungen jeder Pumpenstufe eine zusätzliche Pumpe zugeordnet ist.
Die vorgesehene, die zwei Komponenten in den entsprechenden Vorlagebehältern aufnehmende Einrichtung kann aufgrund der zusätzlichen Zahnradpumpen durch Ansaugen der einzelnen Komponenten aus sogenannten Mehrwegbehältern ein kontinuierliches und wirtschaftliches Verpressen ermöglichen.
Die zusätzlichen in die Rahmenkonstruktion integrierten Pumpen sind als Zahnradpumpen ausgebildet, die eine robuste Bauweise für die vorgegebene konstante Förderung mit sich bringen.
Die gesamte Einheit ist mit den üblichen untertägigen Transportmitteln ziehend, hängend, oder auch auf den Wagen zu transportieren. Die über Schlauchleitungen mit Spezialkupplungen entleerbaren Mehrwegbehälter sind hintereinander angeordnet der Geometrie von EHB-Wannen angepaßt, oder auch in einen schützenden Rahmen einsetzbar mit den unter Tage für die Förderung vorgesehenen EHB-Wannen in geeigneter Weise zu transportieren.
Die Mehrwegbehälter können in vorteilhafter Weise durch den Anschluß der Saugleitung mittels einer Spezialkupplung an den Befüll- und Entleerungsstutzen, sowie über ein Steigrohr nahezu tropffrei entleert werden.
In der Behälteroberfläche ist zusätzlich ein Entlüftungsstutzen angeordnet. Durch die Trockenpatrone gelangt keine Feuchtigkeit in den Mehrwegbehälter, wodurch vor dem Befüllen oder nach dem Nachfüllen eine Innenreinigung des Behälters entfallen kann.
Ein besonderer Vorteil dieser Verpreßeinrichtung besteht darin, daß die Vorlagebhälter in der Rahmenkonstruktion während des Befüllvorgangs mit einem Mehrwegbehälter ein geschlossenes System bilden. Neben der die Behälter verbindenden Befüllleitung ist über entsprechende Anschlüsse eine weitere, als Entlüftungsleitung vorgesehene Schlauchleitung vorgesehen. Diese Entlüftungsleitung verhindert ein Austreten der im Vorlagebehälter freiwerdenden Luft beim Befüllen in die Umgebung. Diese Luft wird über einen mit einer Trockenpatrone ausgerüsteten Entlüftungsstutzen in den Mehrwegbehälter geführt.
Wenn tatsächlich nach einer entsprechenden Anzahl von Umläufen eine Reinigung erforderlich werden sollte, so kann der in der Behälteroberfläche mit dieser verschraubte Reinigungsdeckel,
der eine entsprechend große Öffnung freigibt, gelöst werden, um mit den entsprechenden Geräten in den Behälter zu gelangen.
Der Befüll- und Entleerungsstutzen sowie der Reinigungsdeckel und insbesondere der Entlüftungsstutzen in Verbindung mit der Trockenpatrone sind in der Behälteroberfläche durch einen umlaufenden, durchbrochenen, zur Selbstreinigung ausgebildeten, Rand vor Beschädigung geschützt.
Die Art des Transportes sowie die Möglichkeit der sachgerechten Entleerung und Befüllung ohne zusätzlichen Reinigungsvorgang erlauben es, die Umschlagzeiten zu minimeren. Darüber hinaus bietet die Anordnung der Behälter in einem Transportrahmen, der wiederum in die übliche Transportwanne einpaßbar ist, einen sicheren Schutz gegen Zerstörung und trägt zu einem verbesserten Umweltschutz durch hohe Umlaufzeiten bei.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im nachfolgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematisierte Seitenansicht einer zwei Vorlagebehälter und die Pumpe aufnehmenden gemeinsamen Rahmenkonstruktion,
Figur 2 eine Seitenansicht eines Mehrwegbehälters im Schnitt und
Figur 3 eine Draufsicht auf einen Mehrwegbehälter.
Das in Figur 1 in einer Seitenansicht dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Rahmenkonstruktion 4, in der zentral eine Pumpe 1 in Form einer Axialkolbenpumpe mit zwei Pumpenstufen 7 und 8 und einem entsprechenden Motor 9 angeordnet ist. Die Pumpe 1 mit den genannten Pumpenstufen 7, 8 wird über
einen gemeinsamen Motor 10 angetrieben, wofür eine Luftzufuhr 10 vorgesehen ist. Beidseitig der Pumpe 1 ist in der gemeinsamen Rahmenkonstrukion 4 ein Vorlagebehälter 2 bzw. 3 zur Aufnahme von zwei unterschiedlichen Kunstharz-Komponenten angeordnet .
Die gemeinsame Rahmenkonstruktion 4 wird im wesentlichen durch ein entsprechendes gemeinsames Bodenblech 5 und einen an der Oberseite angeordneten umlaufenden Träger 6 gebildet. Zusätzlich sind beidseitig der Pumpe 1 und in der Rahmenkonstruktion 4 integriert, Zahnradpumpen 11 vorgesehen, die über jeweils einen über die Luftzuführungsleitung 15 angetriebenen Druckluftmotor 13, 14 angetrieben werden. Die Zahnradpumpen 11, 12 werden zum Ansaugen und zum Befüllen der Vorlagebehälter 2, 3 über nicht dargestellte Schlauchleitungen mit Mehrwegbehältern 18, wie sie in einem Ausführungsbeispiel in den Figuren 2 und 3 dargestelllt sind, verbunden.
Die Rahmenkonstruktion 4, die mindestens teilweise auf Kufen 16 verlagert ist, weist an den Kopfseiten Trag- oder Zugelemente in Form von Tragösen 17 auf.
Die als Ausführungsbeispiel in den Figuren 2 und 3 dargestellten Mehrwegbehälter 18 weisen eine Kantenlänge 19 von beispielsweise 500 mm auf und sind in Verbindung mit einem nicht dargestellten und mit Tragelementen versehenen Transportrahmen zu jeweils fünf Behältern 18 transportierbar. Andererseits sind die Transportrahmen oder auch die Mehrwegbehälter 18 in einer im Untertagebergbau üblichen Transportwanne transportierbar.
Die Mehrwegbehälter 18 weisen oberhalb der Behälteroberfläche 23 einen umlaufenden, durchbrochenen Rand 22 auf. Zentral ist in der Behälteroberfläche 23 ein durch Schrauben lösbarer Reinigungsdeckel 20 vorgesehen, in dem ein Überdruckschutzven-
til 27 angeordnet ist. Weiterhin befindet sich in der Behälteroberfläche 23 ein Entlüftungsstutzen 26. Unterhalb des Befüll- und Entleerungsstutzens 21 ist im Tiefsten des trichterförmigen Bodens 25 zentral eine Ausbuchtung 33 vorgesehen, in welche ein Steigrohr 24 reicht, wodurch letztlich eine nahezu vollständige und tropffreie Entleerung des Mehrwegbehälters 18 möglich ist.
Zum Transport der einzelnen Behälter sind innerhalb des umlaufenden Randes 22, und zwar jeweils gegenüberliegend, zwei Tragösen 28 vorgesehen. Die die Behälter 18 aufnehmenden Tragrahmen sind mit entsprechenden Aussparungen zum Transport über Stapler bzw. mittels Teckel versehen.
Um den Befüllvorgang der Vorlagebehälter 2, 3 und den Entleerungsvorgang der Mehrwegbehälter 18 umweltfreundlich und im Sinne der Aufgabe durchführen zu können, ist während des Befüllvorgangs ein geschlossenes System vorgesehen. Die für die Befüllung vorgesehene Schlauchleitung wird einerseits am Befüll- und Entleerungsstutzen 21 eines Mehrwegbehälters 18 und andererseits an der Produktzuführungsleitung 32 einer Pumpe 11, 12 angeschlossen. Desweiteren wird eine ebenfalls nicht dargestellte, als Schlauchleitung ausgebildete Pendelleitung am Entlüftungsstutzen 31 eines Vorlagebehälters 2, 3 und an dem versehenen Entlüftungsstutzen 26 eines Mehrwegbehälters 18 angeschlossen. Die Vorlagebehälter 2, 3 sind darüber hinaus mit einem Überdruckventil 34 versehen. Um beim Befüllen des Vorlagebehälters 2, 3 das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, ist auf dem Vorlagebehälter 2, 3 ein Leitungsanschluß 35 mit einem Rückschlagventil 36 angeordnet, das wiederum über einen Schlauch mit einer Trockenpatrone 37 verbunden ist. Aus räumlichen Gründen kann die Einrichtung 35, 36, 37 auch seitlich am Vorlagebehälter 2, 3 angeordnet sein.
Bezugszeiohenlxste
1 Pumpe
2, 3 Vorlagebehälter
4 Rahmenkonstruktion
5 Bodenblech
6 umlaufender Träger
7 Pumpenstufe
8 Pumpenstufe
9 Motor
10 Luftzufuhr
11 Zahnradpumpe
12 Zahnradpumpe
13 Motor
14 Motor
15 Luftzuführungsleitung
16 Kufen
17 Tragöse
18 Mehrwegbehälter
19 Kantenlänge
20 Reinigungsdeckel
21 Befüll- und Entleerungsstutzen 2 2 umlaufender Rand
23 Behälteroberfläche
24 Steigrohr
25 Boden
26 Entlüftungsstutzen
27 Überdruckventil
28 Tragösen
29 Schlauchanschluß
30 Schlauchanschluß
31 Entlüftungsstutzen für Pendelleitung am Vorlagebehälter
32 Produktzuführungsleitung von Pumpe aus Mehrwegbehälter
33 Ausbuchtung
34 Überdruckventil (Vorlagebehälter)
35 Leitungsanschluß für Trockenpatrone mit Leitung
36 Rückschlagventil für Trockenpatrone
37 Trockenpatrone

Claims (16)

CarboTech Berg- und Tunnelbausysteme GmbH, Franz-Fischer-Weg 61, 4300 Essen-Kray (13) 26.04.1993 U-PVAl/2/93 Ha /Lü Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen Schutzansprüche
1. Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen, insbesondere im untertägigen Berg- und Tunnelbau, die im wesentlichen aus einer in einem transportablen Rahmen angeordneten, zwei Pumpenstufen aufweisenden, als Axialkolbenpumpe ausgebildeten Verpreßpumpe besteht, wobei jede Pumpenstufe über Schlauchleitungen mit die Kunstharz-Komponenten enthaltenden Behältern verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (1) zwischen zwei Vorlagebehältern (2, 3) in einer gemeinsamen Rahmenkonstruktion (4) angeordnet ist, und zum Befüllen der Vorlagebehälter (2, 3) aus Mehrwegbehältern (18) über Schlauchleitungen jeder Pumpenstufe (7, 8) eine zusätzliche Pumpe (11, 12) zugeordnet ist.
2. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die zusätzlichen Pumpen (11, 12) beiderseits der Pumpe (1) in die Rahmenkonstruktion (4) integriert angeordnet sind.
3. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Vorlagebehälter (2, 3) mit einem für eine Pendelleitung vorgesehenen Entlüftungsstutzen (31) und einem weiteren Überdruckventil (34) versehen sind.
4. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die zusätzlichen Pumpen (H, 12) als Zahnradpumpen ausgebildet sind.
5. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (4) mindestens abschnittsweise mit Kufen (16) versehen ist.
6. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (4) an den Kopfseiten mit Transportelementen, beispielsweise jeweils einer Tragöse (17), versehen ist.
7. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (18) in einen Transportrahmen einsetzbar sind und für untertätige Transportsysteme angepaßte Kantenlängen (19) aufweisen.
8. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß der zur Aufnahme der Mehrwegbehälter (18) vorgesehene Transportrahmen mit Transportelementen, beispielsweise Tragösen, und Aussparungen im Boden versehen ist.
9. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß in der Behälteroberfläche (23) des Mehrwegbehälters (18) ein Überdruckschutzventil (27) und ein Entlüftungsstutzen (26) angeordnet ist, der über eine Pendelleitung mit einem Entlüftungsstutzen (31) des jeweiligen Vorlagebehälters (2, 3) verbindbar ist.
10. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß auf der Innenseite des umlaufenden Randes (22) Transportelemente, beispielsweise jeweils gegenüberliegend, Tragösen (28) angeordnet sind.
11. Einrichtung zum Verpressen nach den Ansprüchen 1-7, da durch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorlagebehälter (2, 3) und einem Mehrwegbehälter (18) während des Befüllvorgangs neben der für die Befüllung vorgesehenen Schlauchleitung eine weitere, für die Be- und Entlüftung vorgesehene Schlauchleitung angeordnet ist.
12. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die das in einem Reinigungsdeckel (20) angeordnete Überdruckschutzventil (27) aufnehmende Behälteroberfläche (23) mit einem umlaufenden Rand (22) versehen ist.
13. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, daß der Reinigungsdeckel (20) lösbar mit der Behälteroberfläche (23) verbunden ist.
14. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befüll- und Entleerungsstutzen (21) mit einem Steigrohr (24) verbunden ist.
15. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der Boden (25) des Mehrwegbehälters (18) trichterförmig ausgebildet ist.
16. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß zentral an dem trichterförmig ausgebildeten Boden (25) eines Mehrwegbehälters (18) eine Ausbuchtung (33) angeordnet ist, in welche das Steigrohr (24) hineinreicht.
DE9306278U 1993-04-26 1993-04-26 Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen Expired - Lifetime DE9306278U1 (de)

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