DE9306278U1 - Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen - Google Patents
Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-KunstharzenInfo
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Description
26.04.1993
U-PVAl/2/93
Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verpresen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen, insbesondere im untertägigen
Berg- und Tunnelbau, die im wesentlichen aus einer in einem transportablen Rahmen angeordneten, zwei Pumpenstufen aufweisenden
als Axialkolbenpumpe ausgebildeten Verpreßpumpe besteht, wobei jede Pumpenstufe über Schlauchleitungen mit die
Kunstharz-Komponenten enthaltenden Behältern verbindbar ist.
Die Einrichtung bekannter Bauweise besteht im wesentlichen aus zwei auf einer gemeinsamen Antriebswelle sitzenden Pumpenstufen,
die beispielsweise von einem Druckluftmotor angetrieben
werden. Eine derartige Verpreßpumpe ist üblicherweise in einem umlaufenden Rohrrahmen angeordnet, der einen sachgemäßen
Transport gewährleistet und einen Schutz gegen Stein- und Kohlenfall bietet.
Für den Verpreßvorgang werden an die Saugleitung jeweils Kanister mit der entsprechenden Komponente angeschlossen. Bei
den bekannterweise verwendeten Weißblechkanistern müssen zunächst vor dem Öffnen die Deckel der Kanister gesäubert wer-
den. Beim Einführen der Ansaugschläuche in die Kanisteröffnung
muß die Öffnung gegen Verschmutzen gesichert werden. Bereits kleine Berge- oder Kohleteilchen, die durch den Ansaugschlauch
in die Pumpe gelangen, können diese blockieren oder ihren Wirkungsgrad erheblich beeinträchtigen. Das bisherige System
läßt kein kontinuierliches und leistungsfähiges Injizieren zu.
Ein weiteres Problem liegt in der Ausbildung der Kanister oder Behälter, die aufgrund ihrer Gestaltung eine Innenreinigung
kaum zulassen und somit nur für einen Einmalgebrauch zu verwenden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen zu schaffen, die,
ausgehend von der derzeitigen Entwicklung, ein leistungsfähiges, dem Umweltschutz angepaßtes und im Hinblick auf den
Einsatz von Behältern ein rationelles und wirtschaftliches Verpressen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Pumpe zwischen zwei Vorlagebehälter in einer gemeinsamen Rahmenkonstruktion angeordnet ist, und zum Befüllen der Vorlagebehälter
aus Mehrwegbehältern über Schlauchleitungen jeder Pumpenstufe eine zusätzliche Pumpe zugeordnet ist.
Die vorgesehene, die zwei Komponenten in den entsprechenden Vorlagebehältern aufnehmende Einrichtung kann aufgrund der
zusätzlichen Zahnradpumpen durch Ansaugen der einzelnen Komponenten aus sogenannten Mehrwegbehältern ein kontinuierliches
und wirtschaftliches Verpressen ermöglichen.
Die zusätzlichen in die Rahmenkonstruktion integrierten Pumpen sind als Zahnradpumpen ausgebildet, die eine robuste Bauweise
für die vorgegebene konstante Förderung mit sich bringen.
Die gesamte Einheit ist mit den üblichen untertägigen Transportmitteln
ziehend, hängend, oder auch auf den Wagen zu transportieren. Die über Schlauchleitungen mit Spezialkupplungen
entleerbaren Mehrwegbehälter sind hintereinander angeordnet der Geometrie von EHB-Wannen angepaßt, oder auch in
einen schützenden Rahmen einsetzbar mit den unter Tage für die Förderung vorgesehenen EHB-Wannen in geeigneter Weise zu
transportieren.
Die Mehrwegbehälter können in vorteilhafter Weise durch den
Anschluß der Saugleitung mittels einer Spezialkupplung an den Befüll- und Entleerungsstutzen, sowie über ein Steigrohr
nahezu tropffrei entleert werden.
In der Behälteroberfläche ist zusätzlich ein Entlüftungsstutzen angeordnet. Durch die Trockenpatrone gelangt keine
Feuchtigkeit in den Mehrwegbehälter, wodurch vor dem Befüllen oder nach dem Nachfüllen eine Innenreinigung des Behälters
entfallen kann.
Ein besonderer Vorteil dieser Verpreßeinrichtung besteht darin, daß die Vorlagebhälter in der Rahmenkonstruktion während
des Befüllvorgangs mit einem Mehrwegbehälter ein geschlossenes System bilden. Neben der die Behälter verbindenden Befüllleitung
ist über entsprechende Anschlüsse eine weitere, als Entlüftungsleitung vorgesehene Schlauchleitung vorgesehen.
Diese Entlüftungsleitung verhindert ein Austreten der im Vorlagebehälter
freiwerdenden Luft beim Befüllen in die Umgebung. Diese Luft wird über einen mit einer Trockenpatrone ausgerüsteten
Entlüftungsstutzen in den Mehrwegbehälter geführt.
Wenn tatsächlich nach einer entsprechenden Anzahl von Umläufen eine Reinigung erforderlich werden sollte, so kann der in der
Behälteroberfläche mit dieser verschraubte Reinigungsdeckel,
der eine entsprechend große Öffnung freigibt, gelöst werden, um mit den entsprechenden Geräten in den Behälter zu gelangen.
Der Befüll- und Entleerungsstutzen sowie der Reinigungsdeckel und insbesondere der Entlüftungsstutzen in Verbindung mit der
Trockenpatrone sind in der Behälteroberfläche durch einen umlaufenden,
durchbrochenen, zur Selbstreinigung ausgebildeten, Rand vor Beschädigung geschützt.
Die Art des Transportes sowie die Möglichkeit der sachgerechten Entleerung und Befüllung ohne zusätzlichen Reinigungsvorgang
erlauben es, die Umschlagzeiten zu minimeren. Darüber hinaus bietet die Anordnung der Behälter in einem Transportrahmen,
der wiederum in die übliche Transportwanne einpaßbar ist, einen sicheren Schutz gegen Zerstörung und trägt zu einem
verbesserten Umweltschutz durch hohe Umlaufzeiten bei.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im nachfolgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematisierte Seitenansicht einer zwei Vorlagebehälter
und die Pumpe aufnehmenden gemeinsamen Rahmenkonstruktion,
Figur 2 eine Seitenansicht eines Mehrwegbehälters im Schnitt und
Figur 3 eine Draufsicht auf einen Mehrwegbehälter.
Das in Figur 1 in einer Seitenansicht dargestellte Ausführungsbeispiel
zeigt eine Rahmenkonstruktion 4, in der zentral eine Pumpe 1 in Form einer Axialkolbenpumpe mit zwei Pumpenstufen
7 und 8 und einem entsprechenden Motor 9 angeordnet ist. Die Pumpe 1 mit den genannten Pumpenstufen 7, 8 wird über
einen gemeinsamen Motor 10 angetrieben, wofür eine Luftzufuhr 10 vorgesehen ist. Beidseitig der Pumpe 1 ist in der gemeinsamen
Rahmenkonstrukion 4 ein Vorlagebehälter 2 bzw. 3 zur Aufnahme von zwei unterschiedlichen Kunstharz-Komponenten angeordnet
.
Die gemeinsame Rahmenkonstruktion 4 wird im wesentlichen durch ein entsprechendes gemeinsames Bodenblech 5 und einen an der
Oberseite angeordneten umlaufenden Träger 6 gebildet. Zusätzlich sind beidseitig der Pumpe 1 und in der Rahmenkonstruktion
4 integriert, Zahnradpumpen 11 vorgesehen, die über jeweils einen über die Luftzuführungsleitung 15 angetriebenen Druckluftmotor
13, 14 angetrieben werden. Die Zahnradpumpen 11, 12 werden zum Ansaugen und zum Befüllen der Vorlagebehälter 2, 3
über nicht dargestellte Schlauchleitungen mit Mehrwegbehältern 18, wie sie in einem Ausführungsbeispiel in den Figuren 2 und
3 dargestelllt sind, verbunden.
Die Rahmenkonstruktion 4, die mindestens teilweise auf Kufen 16 verlagert ist, weist an den Kopfseiten Trag- oder Zugelemente
in Form von Tragösen 17 auf.
Die als Ausführungsbeispiel in den Figuren 2 und 3 dargestellten Mehrwegbehälter 18 weisen eine Kantenlänge 19 von
beispielsweise 500 mm auf und sind in Verbindung mit einem nicht dargestellten und mit Tragelementen versehenen Transportrahmen
zu jeweils fünf Behältern 18 transportierbar. Andererseits sind die Transportrahmen oder auch die Mehrwegbehälter
18 in einer im Untertagebergbau üblichen Transportwanne transportierbar.
Die Mehrwegbehälter 18 weisen oberhalb der Behälteroberfläche
23 einen umlaufenden, durchbrochenen Rand 22 auf. Zentral ist in der Behälteroberfläche 23 ein durch Schrauben lösbarer
Reinigungsdeckel 20 vorgesehen, in dem ein Überdruckschutzven-
til 27 angeordnet ist. Weiterhin befindet sich in der Behälteroberfläche 23 ein Entlüftungsstutzen 26. Unterhalb des
Befüll- und Entleerungsstutzens 21 ist im Tiefsten des trichterförmigen Bodens 25 zentral eine Ausbuchtung 33 vorgesehen,
in welche ein Steigrohr 24 reicht, wodurch letztlich eine nahezu vollständige und tropffreie Entleerung des Mehrwegbehälters
18 möglich ist.
Zum Transport der einzelnen Behälter sind innerhalb des umlaufenden Randes 22, und zwar jeweils gegenüberliegend, zwei
Tragösen 28 vorgesehen. Die die Behälter 18 aufnehmenden Tragrahmen sind mit entsprechenden Aussparungen zum Transport
über Stapler bzw. mittels Teckel versehen.
Um den Befüllvorgang der Vorlagebehälter 2, 3 und den Entleerungsvorgang
der Mehrwegbehälter 18 umweltfreundlich und im Sinne der Aufgabe durchführen zu können, ist während des Befüllvorgangs
ein geschlossenes System vorgesehen. Die für die Befüllung vorgesehene Schlauchleitung wird einerseits am Befüll-
und Entleerungsstutzen 21 eines Mehrwegbehälters 18 und andererseits an der Produktzuführungsleitung 32 einer Pumpe
11, 12 angeschlossen. Desweiteren wird eine ebenfalls nicht dargestellte, als Schlauchleitung ausgebildete Pendelleitung
am Entlüftungsstutzen 31 eines Vorlagebehälters 2, 3 und an dem versehenen Entlüftungsstutzen 26 eines Mehrwegbehälters 18
angeschlossen. Die Vorlagebehälter 2, 3 sind darüber hinaus mit einem Überdruckventil 34 versehen. Um beim Befüllen des
Vorlagebehälters 2, 3 das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, ist auf dem Vorlagebehälter 2, 3 ein Leitungsanschluß
35 mit einem Rückschlagventil 36 angeordnet, das wiederum über einen Schlauch mit einer Trockenpatrone 37 verbunden ist. Aus
räumlichen Gründen kann die Einrichtung 35, 36, 37 auch seitlich am Vorlagebehälter 2, 3 angeordnet sein.
1 Pumpe
2, 3 Vorlagebehälter
4 Rahmenkonstruktion
5 Bodenblech
6 umlaufender Träger
7 Pumpenstufe
8 Pumpenstufe
9 Motor
10 Luftzufuhr
11 Zahnradpumpe
12 Zahnradpumpe
13 Motor
14 Motor
15 Luftzuführungsleitung
16 Kufen
17 Tragöse
18 Mehrwegbehälter
19 Kantenlänge
20 Reinigungsdeckel
21 Befüll- und Entleerungsstutzen 2 2 umlaufender Rand
23 Behälteroberfläche
24 Steigrohr
25 Boden
26 Entlüftungsstutzen
27 Überdruckventil
28 Tragösen
29 Schlauchanschluß
30 Schlauchanschluß
31 Entlüftungsstutzen für Pendelleitung am Vorlagebehälter
32 Produktzuführungsleitung von Pumpe aus Mehrwegbehälter
33 Ausbuchtung
34 Überdruckventil (Vorlagebehälter)
35 Leitungsanschluß für Trockenpatrone mit Leitung
36 Rückschlagventil für Trockenpatrone
37 Trockenpatrone
Claims (16)
1. Einrichtung zum Verpressen von Zwei-Komponenten-Kunstharzen,
insbesondere im untertägigen Berg- und Tunnelbau, die im wesentlichen aus einer in einem transportablen
Rahmen angeordneten, zwei Pumpenstufen aufweisenden, als Axialkolbenpumpe ausgebildeten Verpreßpumpe besteht, wobei
jede Pumpenstufe über Schlauchleitungen mit die Kunstharz-Komponenten enthaltenden Behältern verbindbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pumpe (1) zwischen zwei Vorlagebehältern (2, 3) in einer gemeinsamen Rahmenkonstruktion
(4) angeordnet ist, und zum Befüllen der Vorlagebehälter (2, 3) aus Mehrwegbehältern (18) über Schlauchleitungen
jeder Pumpenstufe (7, 8) eine zusätzliche Pumpe (11, 12) zugeordnet ist.
2. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die zusätzlichen Pumpen (11, 12) beiderseits
der Pumpe (1) in die Rahmenkonstruktion (4) integriert angeordnet sind.
3. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorlagebehälter (2, 3) mit einem für eine Pendelleitung vorgesehenen Entlüftungsstutzen (31)
und einem weiteren Überdruckventil (34) versehen sind.
4. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die zusätzlichen Pumpen (H, 12) als
Zahnradpumpen ausgebildet sind.
5. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (4) mindestens
abschnittsweise mit Kufen (16) versehen ist.
6. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (4) an den Kopfseiten
mit Transportelementen, beispielsweise jeweils einer Tragöse (17), versehen ist.
7. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Mehrwegbehälter (18) in einen
Transportrahmen einsetzbar sind und für untertätige Transportsysteme angepaßte Kantenlängen (19) aufweisen.
8. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zur Aufnahme der Mehrwegbehälter (18) vorgesehene Transportrahmen mit Transportelementen,
beispielsweise Tragösen, und Aussparungen im Boden versehen ist.
9. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß in der Behälteroberfläche (23) des
Mehrwegbehälters (18) ein Überdruckschutzventil (27) und ein Entlüftungsstutzen (26) angeordnet ist, der über eine
Pendelleitung mit einem Entlüftungsstutzen (31) des jeweiligen Vorlagebehälters (2, 3) verbindbar ist.
10. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß auf der Innenseite des umlaufenden Randes
(22) Transportelemente, beispielsweise jeweils gegenüberliegend, Tragösen (28) angeordnet sind.
11. Einrichtung zum Verpressen nach den Ansprüchen 1-7, da durch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorlagebehälter
(2, 3) und einem Mehrwegbehälter (18) während des Befüllvorgangs neben der für die Befüllung vorgesehenen
Schlauchleitung eine weitere, für die Be- und Entlüftung vorgesehene Schlauchleitung angeordnet ist.
12. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die das in einem Reinigungsdeckel (20)
angeordnete Überdruckschutzventil (27) aufnehmende Behälteroberfläche (23) mit einem umlaufenden Rand (22)
versehen ist.
13. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, daß der Reinigungsdeckel (20) lösbar mit der
Behälteroberfläche (23) verbunden ist.
14. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befüll- und Entleerungsstutzen (21) mit einem Steigrohr
(24) verbunden ist.
15. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der Boden (25) des Mehrwegbehälters (18)
trichterförmig ausgebildet ist.
16. Einrichtung zum Verpressen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß zentral an dem trichterförmig ausgebildeten
Boden (25) eines Mehrwegbehälters (18) eine Ausbuchtung (33) angeordnet ist, in welche das Steigrohr (24)
hineinreicht.
Priority Applications (5)
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