DE9300784U1 - Kachel - Google Patents
KachelInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
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- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0869—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements having conduits for fluids
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/02—Closed stoves
- F24B1/04—Closed stoves built-up from glazed tiles
- F24B1/06—Construction of tiles or bracing means therefor, e.g. shim liner
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D3/00—Hot-water central heating systems
- F24D3/12—Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
- F24D3/14—Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
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- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kachel, insbesondere für die Herstellung
von Öfen, Wandverkleidungen, Bodenbelägen od.dgl., bestehend aus einem
Kachelblatt, dessen Vorderseite die Sichtfläche bildet, und aus einem Kachelrumpf,
dessen dem Kachelblatt abgewendete Rückseite mit Ausnehmungen versehen ist.
Derartige Kacheln sind für die Herstellung von Kachelöfen seit
langem bekannt. Die Vorderseite des Kachelblattes ist hiebei in der Regel
glasiert und zumeist mit Ornamenten oder Verzierungen versehen, die Rückseite
des Kachelrumpfes weist eine mittige Ausnehmung auf, die beim Setzen des Kachelofens mit Hafnerlehm ausgefüllt wird, der zusammen mit dem Kachelrumpf
das Wärmespeichermedium bildet, das die während des Heizvorganges gespeicherte Wärme nach Beendigung desselben langsam an die Umgebung abgibt.
Die Beheizung bekannter Kachelöfen erfolgt über einen im Inneren des Kachelofens vorgesehenen Feuerungsraum, der über Rauchgaszüge mit dem
Kamin verbunden ist, mittels fester Brennstoffe wie Holz, Kohle, Briketts od.dgl.
Die Beheizung von Wohnräumen mittels Kachelöfen wird häufig vorgenommen,
da hiedurch ein behagliches Wärmegefühl vermittelt wird. Häufig werden zusätzlich zu einer vorhandenen Warmwasserheizung mit Radiatoren
Kachelöfen errichtet.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Kachel zu schaffen, die universell einsetzbar ist. Insbesondere soll eine
solche Kachel in Verbindung mit einer Warmwasserheizung einsetzbar sein. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Kachel dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen aus von zumindest einer Seitenbegrenzung des Rumpfes zu einer weiteren Seitenbegrenzung durchgehenden, für das Einlegen von ein
Wärmeträgermedium führenden Rohren ausgebildeten Kanälen bestehen.
Mit einer derartigen Kachel können beispielsweise Kachelöfen
errichtet werden, die nicht über einen integrierten Feuerungsraum mit festen Brennstoffen beheizt werden, sondern deren Beheizung dadurch erfolgt, daß
durch die in die Kanäle eingelegten Rohre ein erwärmtes Wärmeträgermedium, beispielsweise Warmwasser, geführt wird. Ein derartiger Kachelofen kann an
eine vorgesehene übliche Warmwasserheizung angeschlossen werden und weist den Vorteil auf, daß er auch dann noch Wärme abgibt, wenn, beispielsweise in der
Nacht, die Warmwassertemperatur abgesenkt wird, sodaß bei Anordnung eines solchen Kachelofens in einem Aufenthaltsraum eine Beheizung desselben in gewünschter
Weise auch dann noch erfolgt, wenn die Temperatur in den anderen
-Z-
Räumen bereits absinkt.
Die erfindungsgemäßen Kacheln können aber nicht nur für den Aufbau
eines Kachelofens verwendet werden, sondern auch für die Herstellung von
Wandverkleidungen und Bodenbelägen anstelle üblicher Fliesen, wodurch eine Beheizung von Wänden oder des Fußbodens erfolgt, die gleichfalls ein behagliches
Wärmegefühl vermittelt. Beispielsweise können so Badezimmer anstelle der
üblichen Verfliesung ausgekleidet werden.
Schließlich ist es aber auch möglich, an einen üblichen, mit
festen Brennstoffen beheizten Kachelofen bei Verwendung der erfindungsgemäßen
Kacheln eine Zusatzheizung anzuschließen. Werden die in die Kanäle eingelegten Rohre aus dem Kachelofen nach außen geführt und, gegebenenfalls
unter Zwischenschaltung eines Pufferspeichers, an einem insbesondere in einem anderen Raum vorgesehenen Radiator angeschlossen, so erfolgt bei einem
Beheizen des Kachelofens ein Erwärmen des Wärmeträgermediums in diesen Rohren und damit jenes Raumes, in dem sich der Radiator befindet. Auf diese Weise
kann beispielsweise bei Anordnung eines Kachelofens in einem Wohn- bzw. Aufenthaltsraum
ein getrenntes Schlafzimmer mitbeheizt werden.
Es ist natürlich auch möglich, mit der erfindungsgemäßen Kachel
einen üblichen Kachelofen zu setzen, ohne daß in die Kanäle Rohre eingelegt werden. Die Kanäle werden dann ebenso wie die Ausnehmungen an der Rückseite
der bisher verwendeten Kacheln mit einem geeigneten Füllmaterial ausgefüllt.
Die erfindungsgemäße Kachel ist somit universell einsetzbar.
Zweckmäßig ist es, wenn einander kreuzende Kanäle vorgesehen sind,
da in diesem Fall auch die Rohre kreuz und quer verlegt werden können und
daher eine größere Länge von Rohren und somit eine größere Wärmeübertragungsfläche
untergebracht werden kann.
Kreuzen die in den Kanälen eingelegten Rohre an den Kreuzungspunkten
einander, so müssen die Kanäle zumindest an den Kreuzungspunkten so tief sein, daß zwei Rohre untergebracht werden können, müssen also eine Tiefe
haben, die zumindest gleich ist dem doppelten Außendurchmesser der Rohre.
Dies hat zur Folge, daß auch der Kachelrumpf entsprechend dick ausgebildet
sein muß, was schon wegen des Transportgewichtes und des Transportvolumens
nachteilig ist.
Zweckmäßig weisen daher die Kreuzungspunkte der einander kreuzenden
Kanäle abgerundete Ecken auf, sodaß es möglich ist, die eingelegten Rohre mäanderförmig zu führen und ein Überkreuzen der Rohre dadurch zu vermeiden,
sodaß die Tiefe der Kanäle dann lediglich dem Außendurchmesser der Rohre entsprechen
muß. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Kanäle durch kreisbogenförmige Wände begrenzt.
Nach dem Einlegen der Rohre in die Kanäle sollten die Rohre zumindest
provisorisch fixiert werden. Um dies auf einfache Weise zu ermöglichen, ist die Rückseite des Rumpfes mit Öffnungen für das Einsetzen der Enden von
die Kanäle überbrückenden Klammern od.dgl., insbesondere von Federklammern,
versehen. Diese Öffnungen können Löcher mit kreisrundem Querschnitt, aber auch längliche Schlitze sein. Die Federklammern weisen jedenfalls der Form
der Öffnungen angepaßte Enden auf.
Zweckmäßig ist es weiters, wenn die Seitenflächen des Rumpfes mit jenen des Blattes bündig abschließen. Eine solche Ausbildung ermöglicht ein
seitliches Verkleben benachbarter Kacheln, da in diesem Fall auch die Seitenflächen
des Rumpfes benachbarter Kacheln aneinander anliegen und als Klebeflächen herangezogen werden können.
Eine guter Wärmeübergang zwischen den Kacheln und den Rohren und damit auch dem Wärmeträgermedium ergibt sich dann, wenn die Kanäle nach dem
Einlegen der Rohre mit einer Füllmasse, insbesondere mit einer Klebstoffmasse, ausfüllbar sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
schematisch veranschaulicht. Fig.l zeigt eine Draufsicht auf die Rückseite einer erfindungsgemäßen Kachel und Fig.2 stellt einen Schnitt nach
der Linie II - II in Fig.l dar.
Die erfindungsgemäße Kachel besteht aus einem Kachelblatt 1, dessen die Sichtfläche bildende Vorderseite 2 mit einer Glasur versehen
sein kann und auch in bei Kacheln üblicher Weise beispielsweise von Erhöhungen und Vertiefungen gebildete Ornamente aufweisen kann. Das
Kachelblatt ist mit einem Kachelrumpf 3 verbunden. Die Trennungslinie 4 zwischen dem Kachelblatt 1 und dem Kachelrumpf 3 ist lediglich fiktiver
Natur, da Kachelblatt 1 und Kachelrumpf 3, von der Glasur der Vorderseite 2
abgesehen, aus demselben Material, beispielsweise aus Ton, gebildet sind.
Die Rückseite 5 des Kachelrumpfes 3 ist mit einander kreuzenden Kanälen 6 versehen, die von kreisbogenförmigen Wänden 7 begrenzt sind, sodaß
zwischen den Kanälen 6 Vorsprünge 8 mit kreisförmigem, halbkreisförmigem oder viertelkreisförmigem Querschnitt entstehen.
Die Herstellung der Ofenkachel erfolgt in bei Kacheln bekannter und üblicher Weise durch Gießen oder Pressen der beispielsweise aus Ton bestehenden
Kachelgrundmasse in eine entsprechende Form, anschließendes Trocknen, hierauf erfolgendes Glasieren der Vorderseite 2 und schließlich Brennen.
Es kann aber das Brennen nach dem Trocknen, also vor dem Glasieren, erfolgen
und nach dem Glasieren ein Nachbrennen vorgenommen werden. Vor dem Trocknen
werden mittels geeigneter Werkzeuge Öffnungen 9 in die Vorsprünge 8 gestochen, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus kreisförmigen
Löchern bestehen, jedoch auch von Langschlitzen gebildet sein können.
In die Kanäle 6 werden Rohre 10 eingelegt, die in Fig.2 strichliert
angedeutet sind. Diese Rohre 10, in welchen ein Wärmeträgermedium, insbesondere Wasser, zirkuliert, bestehen vorzugsweise aus wärmebeständigem
Kunststoff, sodaß die Rohre leicht gebogen werden können, können aber auch
aus Kupfer hergestellt sein. Derartige Kupferrohre werden üblicherweise bei Zentralheizungsanlagen verwendet.
Das Einlegen der Rohre erfolgt zweckmäßig mäanderförmig, wobei
Knickbeanspruchungen der Rohre durch die kreisbogenförmig ausgebildeten Wände
7 der Kanäle 6 vermieden werden. Das Einlegen der Rohre 10 erfolgt natürlich
erst dann, wenn eine aus den erfindungsgemäßen Kacheln bestehende Wand eines
Kachelofens oder einer Wandverkleidung hergestellt ist, da ja die Rohre über
alle nebeneinander und übereinander angeordneten Kacheln durchlaufen. Die Verbindung benachbarter Kacheln erfolgt zweckmäßig durch Verkleben der
Seitenflächen 11 benachbarter Kacheln. Wie insbesondere aus Fig.2 hervorgeht,
schließen die Seitenflächen des Rumpfes 3 mit jenen des Blattes 1 bündig ab, liegen somit in einer Ebene, sodaß eine große Klebefläche zur Verfügung
steht.
Die Tiefe der Kanäle 6 muß zumindest dem Außendurchmesser der
Rohre 10 entsprechen, sodaß die Rohre 10 vollständig von den Kanälen 6 aufgenommen
werden. Zweckmäßig ist jedoch die Tiefe der Kanäle 6 größer als der
Außendurchmesser der Rohre 10. Zur Fixierung der Rohre 10 in den Kanälen 6
dienen metallische Federklammern 12, von welchen eine in Fig.2 schematisch
dargestellt ist. Die Enden dieser Federklammern werden hiebei in die Löcher 9 eingesetzt. Eine weitere Fixierung kann durch Keile erfolgen, die bewirken,
daß die Rohre 10 am Grund der Kanäle 6 anliegen und somit ein guter Wärmeübergang gewährleistet ist. Anschließend wird der freibleibende Raum der
Kanäle 6 durch eine Füllmasse, insbesondere eine Klebstoffmasse, ausgefüllt,
wodurch nicht nur eine endgültige Fixierung der Rohre 10 erfolgt, sondern auch ein guter Wärmeübergang zwischen der Rohraußenfläche und dem Material
des Rumpfes 3 gewährleistet ist. Ist die Tiefe der Kanäle 6 größer als der
Außendurchmesser der Rohre 10, so werden die Rohre 10 auch an der Rückseite der Kachel durch die Füllmasse abgedeckt, sind somit zur Gänze von der
Füllmasse umgeben.
Claims (7)
1. Kachel, insbesondere für die Herstellung von Öfen, Wandverkleidungen,
Bodenbelägen od.dgl., bestehend aus einem Kachelblatt (1), dessen Vorderseite (2) die Sichtfläche bildet, und aus einem Kachelrumpf (3), dessen
dem Kachelblatt (1) abgewendete Rückseite mit Ausnehmungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen aus von zumindest einer Seitenbegrenzung
des Rumpfes zu einer weiteren Seitenbegrenzug durchgehenden, für das Einlegen von ein Wärmeträgermedium führenden Rohren (10) ausgebildeten
Kanälen (6) bestehen.
2. Kachel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander kreuzende Kanäle (6) vorgesehen sind.
3. Kachel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzungspunkte der einander kreuzenden Kanäle (6) abgerundete Ecken
aufweisen.
4. Kachel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kanäle (6) durch kreisbogenformige Wände (7) begrenzt sind.
5. Kachel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückseite (5) des Rumpfes (3) mit Öffnungen (9) für das Einsetzen der Enden von die Kanäle (6) überbrückenden Klammern od.dgl.,
insbesondere von Federklammern (12), versehen ist.
6. Ofenkachel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen (11) des Rumpfes (3) mit jenen des Blattes (1) bündig abschließen.
7. Kachel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanäle (6) nach dem Einlegen der Rohre (10) mit einer Füllmasse, insbesondere mit einer Klebstoffmasse, ausfüllbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9300784U DE9300784U1 (de) | 1993-01-21 | 1993-01-21 | Kachel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9300784U DE9300784U1 (de) | 1993-01-21 | 1993-01-21 | Kachel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9300784U1 true DE9300784U1 (de) | 1993-03-11 |
Family
ID=6888398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9300784U Expired - Lifetime DE9300784U1 (de) | 1993-01-21 | 1993-01-21 | Kachel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9300784U1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3242942A1 (de) * | 1982-11-20 | 1984-05-24 | Hartmut 7570 Baden-Baden Groll | Fliese |
| DE3312885C2 (de) * | 1983-04-11 | 1984-10-31 | Gerald Dipl.-Ing.(Th) 8960 Kempten Blumrich | Keramischer Wandheizkörper |
-
1993
- 1993-01-21 DE DE9300784U patent/DE9300784U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3242942A1 (de) * | 1982-11-20 | 1984-05-24 | Hartmut 7570 Baden-Baden Groll | Fliese |
| DE3312885C2 (de) * | 1983-04-11 | 1984-10-31 | Gerald Dipl.-Ing.(Th) 8960 Kempten Blumrich | Keramischer Wandheizkörper |
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