DE939450C - Anordnung bei Antrieben fuer Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl. - Google Patents
Anordnung bei Antrieben fuer Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl.Info
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- DE939450C DE939450C DES31526A DES0031526A DE939450C DE 939450 C DE939450 C DE 939450C DE S31526 A DES31526 A DE S31526A DE S0031526 A DES0031526 A DE S0031526A DE 939450 C DE939450 C DE 939450C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L7/00—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
- B61L7/06—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
- Anordnung bei Antrieben für Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl. Bei elektrischen Antrieben für Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl-. müssen Verbindungen vom Endverschluß zu den durch den Antrieb gesteuerten Kontakten und dem Motor hergesteflt werden. Diese Verbindungen wurden bisher durch Leitungen hergestellt, die entweder vom Endverschluß unmittelbar zu den gesteuerten Kontakten bzw. einer hierfür vorgesehenen Klemmleiste oder vom Kabelendverschluß zum Motor führten. Um eine Verwechslung der Leitungsanschlüsse an Ort und Stelle zu vermeiden, wurden feste Kabelleitungen verlegt, die fabrikmäßig sowohl an der genannten Klemmleiste als auch an einem Klemmbrett des Endverschlusses fest angeschlossen waren. Beide Leisten waren so aufgeführt, daß sie nur in einer bestimmten Stellung an die betreffende Stelle des Antriebes angefügt werden konnten. Die Änbringung der unverwechselbaren Leisten an der Anschlußstelle - für die Motorkontakte war mit Schwierigkeiten verbunden; da man hier im Raum äußerst beengt ist.
- Gemäß .der Erfindung ergibt sich eine günstigere Ausführung, wenn ein durchgehendes Kabel vom Endverschluß zum Klemmbrett am Motor und ein zweites Kabel vom Motor zu der Klemmleiste an den Steuerkontakten verlegt ist. Die Steuerkontakte stehen. daher mit dem Endverschluß nicht unmittelbar in Verbindung. Diese Aufteilung und Neuanordnung ist vor allem deshalb wichtig; weil in irgendwelchen Störungsfällen -die Fehlerortsbestimmung einfacher ist und damit auch die Auswechslung desjenigen Teiles, der gestört ist. Andererseits kann der bei solchen Antrieben erforderliche unverwechselbare AnschluB an- den Klemmen so eingerichtet werden, daß an Ort und Stelle durch das Betriebspersonal eine Auswechslung von Einzelteilen erfolgen kann, ohne daß hierbei irgendwelche Fehlanschlüsse möglich sind. Das Kabel zwischen EndverschluA und Motor ist mit seinen Anschlußstellen für sich allein- herausnehmbar und ebenso das Kabel zwischen Motor und Steuerkontakten mit deren Klemmleiste. Andererseits- kann aber auch. das Klemmbrett am Motor bequem entfernt und der Motor ausgebaut werden, ohne daß bei Wiederanbringung des Klemmbrettes irgendeine Verwechslung möglich ist.
- Die Trennung des Kabels, das den Motor mit den Steuerkontakten- verbindet, von dem Kabel, das den Motor mit dem Endverschluß verbindet, hat noch den Vorteil, daß man- den -Anschluß der Kabelenden an die Steuerkontakte bzw. die zugehörige Klemmleiste fabrikmäßig herstellen kann, so daß eine Verwechslung bei Ausbau und Ersatz derselben nicht vorkommen kann. Die zu dem Antrieb führenden Leitungen. können daher in üblicher Weise verlötet oder fest verschraubt werden und durch Abbindungen oder Schellen festgelegt werden. Das andere Ende dieser Leitungen ist unverwechselbar geformt und kann nur in der vorgesehenen Lage an den Anschlußklemmen des Motors befestigt werden. Das Kabel zwischen Motor und Endverschluß ist frei beweglich und an seinen Enden ebenfalls unverwechselbar gestaltet. Dieses Kabel kann - daher nachträglich leicht angebracht werden und kann wegen seiner unverwechselbaren Enden weder in der falschen Lage noch an der falschen Stelle befestigt werden. Außerdem lä$t sich hier leicht eine Möglichkeit vorsehen, z. B. durch Verta:nschen von zwei der vier am Motorklemmbrett vorhandenen - Motoranschlüsse, den Motor für Rechts- oder Linkslauf umzupolen. - ' Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. -i sei das Antriebsgehäuse einer Weiche mit dem Endverschluß z, in welchen das Kabel 4 eingeführt ist. Der, Motor 4 bewegt über ein nicht dargestellte. Zwischengetriebe die Stellstange $. Durch die Steuerscheibe 6 werden in -bekannter, hier nicht dargestellter Weise über entsprechende Schaltklinken Kontakte gesteuert, zu denen die Verbindung bisher unmittelbar vom Kabel 3 über die Klemmleiste 7 geführt war. Gemäß der Erfindung wird statt dessen von dem Klemmbrett 8 am Motor 4 eine feste Verbindung 9 zu der Klemmleiste 7 verlegt. An dem Klemmbrett 8 sind außerdem unverwechselbare Anschlüsse vorgesehen, die ein Umstecken der Leitungsanschlüsse ermöglichen, je nachdem, ob es sich um eine Links- oder Rechtsweiche handelt. Dieses Umstecken der Leitungen kann jedoch auch im Endverschluß vorgenommen- werden. .Von diesem Klemmbrett 8 führt ein flexibles Kabel io zu der Schalterwelle i i am Endverschluß a, die mit entsprechenden Schaltmessern und Schaltklinken eine Verbindung zu der Klemmleiste 1a herstellt, an welche die aus dem Kabel 3 herauskommenden Leitungen angeschlossen sind.
Claims (1)
- PATE NTANSPRÜCEIE: ' i. Anordnung bei Antrieben für Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl., in denen Leitungsverbindungen- zwischen einem Kabelendverschluß, Motorklemmen -und den vom Motor gesteuerten Kontakten bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchgehendes Kabel (io) vom Endverschluß zum Klemmbrett (8): am Motor und ein zweites Kabel (9) vom Motor zu der Klemmleiste (7) an den Steuerkontakten verlegt ist. z. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse des zweiten Kabels (9) an dem Klemmbrett für die Steuerkontakte fabrikmäßig hergestellt und die Anschlüsse dieses Kabels (9) an dem Klemmbrett (8) des Motors unverwechselbar ausgeführt sind. 3. Anordnung nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kabel (io) am Motor leicht auswechselbar angeordnet und mit unverwechselbaren Anschlüssen versehen ist. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unverwechselbaren Anschlüsse' bzw. ein Teil derselben -am Klemmbrett (8) so' ausgeführt sind, daß sie umsteckbar sind, so daß für die Umkehrung der Drehrichtung des Antriebsmotors eine Phasenvertauschung ermöglicht wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 8i9 io5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES31526A DE939450C (de) | 1952-12-17 | 1952-12-17 | Anordnung bei Antrieben fuer Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES31526A DE939450C (de) | 1952-12-17 | 1952-12-17 | Anordnung bei Antrieben fuer Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE939450C true DE939450C (de) | 1956-02-23 |
Family
ID=7480559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES31526A Expired DE939450C (de) | 1952-12-17 | 1952-12-17 | Anordnung bei Antrieben fuer Weichen, Gleissperren, Schranken od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE939450C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819105C (de) * | 1949-10-27 | 1951-11-12 | Lorenz A G C | Behelfseinrichtung fuer gestoerte Weichen, Gleissperren u. dgl. |
-
1952
- 1952-12-17 DE DES31526A patent/DE939450C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819105C (de) * | 1949-10-27 | 1951-11-12 | Lorenz A G C | Behelfseinrichtung fuer gestoerte Weichen, Gleissperren u. dgl. |
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