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DE939321C - Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches fuer die Erzeugung von Eisenkoksaus bituminoeser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches fuer die Erzeugung von Eisenkoksaus bituminoeser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz

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Publication number
DE939321C
DE939321C DEB31794A DEB0031794A DE939321C DE 939321 C DE939321 C DE 939321C DE B31794 A DEB31794 A DE B31794A DE B0031794 A DEB0031794 A DE B0031794A DE 939321 C DE939321 C DE 939321C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
ore
fine
separated
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB31794A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr-Ing Barking
Heinrich Dr-Ing Becker
Constanz Dr-Ing Habil Eymann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERGWERKSGESELLSCHAFT WALSUM M
Original Assignee
BERGWERKSGESELLSCHAFT WALSUM M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERGWERKSGESELLSCHAFT WALSUM M filed Critical BERGWERKSGESELLSCHAFT WALSUM M
Priority to DEB31794A priority Critical patent/DE939321C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE939321C publication Critical patent/DE939321C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches für die Erzeugung von Eisenkoks aus bituminöser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz Für dieEisenerzerzeugung im Schachtofen (Hochofen) hat sich als vorteilhaft ein Koks erwiesen, der durch Verkoken eines Gemisches von fein gemahlenen bituminösesi backenden Kohlen und fein verteiltem, z.B. fein gemahlenem Erz, insbesondere schwer reduzierbaren Erzen, entsteht. Der aus diesem Gemisch entstehende Koks wird vielfach als Eisenkoks bezeichnet. Seine Benutzung für die Eisenerzeugung ist besonders deshalb vorteilhaft, weil es auf diese Weise gelingt, auch Feinerze für den Hochofenprozeß wirtschaftlich verwendbar zu machen. Die Einbindung des Feinerzes in den Koks erfordert praktisch keinen zusätzlichen Aufwand, wie etwa die sonst übliche Agglom-erierung oder Brikettierung des Feinerzes, und ist besonders wirtschaftlich, wenn bituminöse Kohlen verkokt worden, welche für sich keinen für den Hochofen geeigneten Stückkoks ergeben.
  • Während bisher der Eisenkoks durch Verkoken eines Gemenges von aufbereiteter Feinkohle und Feinerz hergestellt wird, folgt die Erfindung dem Leitgedanken, die Rohfeinkohle mit Hilfe des Feinerzes aufzubereiten., derart, daB bereits bei der Kohlenaufbereitung ein für die Verkokung geeignetes Gemsich von gereinigter Feinkohle und Feinerz entsteht.
  • Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, die zu verkokende Rohkohle durch eine Schwerflüssigkeitswäsche aufzubereiten, welche mit einer aus dem Eisenfeinerz gebildeten Trübe arbeitet, und die Aufbereitung so, zu führen, daß man die in der Rohkohle enthaltenen Berge ausscheidet und unmittelbar ein für die Verkokung geeignetes Gemisch von aschearmer Feinkohle und Eisenerz erhält.
  • Die Aufbereitung von Kohle durch eine spezifisch schwere Flüssigkeit ist an sich bekannt. Man geht dabei so vor, daß aus einem fein verteilten Stoff von hohem spezifischen Gewicht, beispielsweise Schwerspat, Pyrit od. dgl., eine Suspension hergestellt wird, in welcher der suspendierte Feststoff durch Rühren oder beispielsweise durch Einblasen von Luft in der Schwebe gehalten wird. Wenn man die Feinkohle in 'eine derartige Suspension in geeigneter Weise einträgt, werden die Kohlenanteile bei zweckmäßigem Gehalt der Suspension an Schwerstoffen nach oben steigen, während die schwereren mineralischen Verunreinigungen der Rohkohle (Berge) absinken.
  • Die aus den Schwerstoffen gebildete Trübe wirkt also wie eine Lösung von erhöhtem spezifischem Gewicht. Aus dem die Schwersuspension enthaltenden Behälter läßt sich dann die Kohle- in reiner Form nahe dem Niveau der Flüssigkeit abziehen, während die Berge am Boden des Behälters anfallen.
  • Bei der üblichen Anwendungsform der Schwerflüssigkeitswäsche auf die Aufbereitung von Kohle wird aus dem Sinkscheider mit der von den Bergen getrennten Kohle auch ein gewisser Anteil des in der Suspension enthaltenen Schwerstoffes ausgetragen. Um diesen zurückzugewinnen bzw. eine von dem Schwerstoff praktisch freie und somit aschearme Kohle zu gewinnen, ist es üblich, die Kohle nachträglich auf einem Sieb mit Wasser abzubrausen, welches die an der Kohle haftenden Schwerstoffteilchen abspült. .
  • Demgegenüber wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren das aus dem Sinkscheider abgezogene Gemisch von Kohle und dem als Schwerstoff benutzten fein verteilten Erz keiner solchen Nachbehandlung unterworfen, sondern unmittelbar oder gegebenenfalls nach Zusatz von weiteren Mengen Feinerz der Verkokung zugeführt. Diese Arbeitsweise ergibt verschiedene wesentliche Vorteile.
  • Als wichtigster Vorteil ist zu erwähnen, daß das Verkokungsgemisch, welches aus dem Sinkscheider abgezogen wird, auch eine erhebliche Menge feiner Kohlebestandteile enthält, die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Verkokung zugeführt werden, während sie bei der üblichen Aufbereitung durch Schwerflüssigkeitswäsche beim Abbrausen des Feinerzes mit abgespült werden. Die feinen Kohlenanteile müssen dann in einem nachgeschalteten Eindicker von dem in die Schwerflüssigkeitswäsche zurückzuführenden Schwerstoff abgetrennt werden, wobei Schlammkohle entsteht, deren Verwertung bekanntlich sehr groß e S chwierigheiten macht bzw. in vielen Fällen überhaupt nicht gelingt. Der Anfall von Schlammkohle wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erheblich vermindert und beschränkt sich auf diejenige Menge Feinanteile, die sich wegen ihrer geringen Korngröße gleichmäßig mit dem Feinerz-in der Schwerflüssigkeit verteilen und aus dem Sinkscheider nicht ausgetragen werden. Entsprechend der Verminderung des Anfalles von Schlammkohle erzielt das erfindungsgemäße Verfahren ein höheres Ausbringen an verkokungsfähigerKohle. Dadurch, daß das Abbrausen der Kohlen nach dem Sinkscheider fdrtfällt, wird die Wasserwirtschaft der Schwerflüssigkeitswäsche erleichtert.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß zur Bereitung der Trübe auch Feinerz verwendet werden kann, welches gröbere Anteile enthält. Bei der bisher üblichen Anwendungsform der Schwerflüssigkeitsäsche kommt es darauf an, den zur Herstellung der Suspension erforderlichen Schwerstoff in möglichst gleichmäßiger Korngröße anzuwenden. Enthält der Schwerstoff grobkörnige Anteile, so verbleiben diese in den ausgetragenen Produkten, da beim Abbrausen der letzteren auf den Spaltsieben nur der feine Schwerstoff abgespült wird.
  • Demgegenüber ist es für das erfindungsgemäße Verfahren praktisch ohne Bedeutung, ob das zur Herstellung der Trübe benutzte Feinerz gröbere Bestandteile enthält oder nicht, weil das mit der Rohkohle aus dem Sinkscheider ausgetragene Erz auch in der gröberen Korngröße, wie sie beispielsweise als tberkorn bei der Aufmahlung des Feinerzes für die Herstellung der Trübe anfällt, beim Verkoken in die Kohle fest mit eingebunden wird. Es ist deshalb auch möglich, handelsübliche Feinerze, wie sie beispielsweise in den Sinteranlagen der Eisenindustrie Verwendung finden, etwa Magnetitschliche ohne vorherige Vermahlung und Klassierung zur Bereitung der Trübe zu benutzen.
  • Man kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die untere Korngrenze der zur Aufbereitung kommenden Rohfeinkohle wesentlich tiefer legen, als es bisher bei der Schwerflüssigkeitswäsche zulässig war. Weil die ausgetragene Kohle bisher von der i.nhaftenden Trübe abgetrennt werden mußte, wozu man die Kohle auf Sieben abbrauste, durfte die untere Korngrenze der Kohle bisher nicht tiefer als etwa i mm liegen. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es demgegenüber möglich, zum Ablaufenlassen. des- Wassers aus der ausgetragenen Kohle Siebe mit einer Spaltweite bis zu 0,i mm oder noch geringer anzuwenden, da die Erfindung auf einen erhöhten Gehalt der Kohle an Feinerz abzielt. Demgemäß kann man die Anwendung der Erfindung, Rohfeinkohle mit einer unteren Korngrenze bis etwa o, i mm oder darunter auch in einem einstufigen Verfahrensgang aufbereiten, so daß in wirtschaftlicherWeise ein erheblich größerer Kornbereich der Rohfeinkohle für die Erzeugung von Hochofenkoks erschlossen wird.
  • Je nach den Eigenschaften der zur Verkokung bestimmten Kohle ist es möglich, in die Kohle mehr Eisenerz einzubinden, als aus der Schwerflüssigkeitswäsche mit ausgetragen wird. In diesem Fall wird erfindungsgemäß dem aus der Schwerflüssigkeitswäsche kommenden Gemisch von Feinkohle und Feinerz eine weitere Menge lufttrockenes bzw. grubenfeuchtes Feinerz geeigneter Korngröße zugemischt. Durch den Zusatz von relativ trockenem Feinerz kann man gleichzeitig den Wassergehalt des aus dem Sinkscheider kommenden Gemisches kompensieren, was die Arbeit des Enttrübungssiebes der Schwerflüssigkeitswäsche, auf welchem das aus dem Sinkscheider abgezogene Kohle-Erz-Gernirsch von dem anhaftenden Wasser mehr oder weniger befreit wird, erleichtert.
  • Andererseits ist es auch möglich, das vom Enttrübungssieb kommende Gemisch durch Zentrifugalwirkung, beispielsweise in einer Schwingsiebschleuder, in dem erforderlichen Maße vom anhaftenden Wasser zu befreien, so daß ein verkokungsfähiges Kohle-Erz-Gemisch entsteht. Das dabei abgeschleuderte Wasser geht in die Schwerflüssigkeitswäsche zurück.
  • Zur Herstellung der Schweretrübe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorteilhaft ein schwer reduzierbares Feinerz benutzt, das praktisch frei von Schwefel ist, entsprechend den für den Hochofenbetrieb geltenden Forderungen. Enthält die Rohkohle pyritische Einschlüsse, ist es vorteilhaft, diese von dem zur Herstellung der Schweretrübe dienenden Feinerz zu trennen, bevor die Schweretrübe in den Kreislauf der Wäsche zurückkehrt. Dies kann beispielsweise derart geschehen, daß man mittels -eines Magnetscheiders magnetisches Feinerz von den nichtmagnetischen pyritischen Bestandteilen trennt.
  • Auch wird die Schwerflüssigkeitswäsche vorteilhaft mit einer Einrichtung versehen, beispielsweise einem Eindicker, um das zur Wäsche zurücklehrende Feinerz der Trübe von den in ihr enthaltenen fein verteilten Bergen auf Grund des Unterschiedes des spezifischen Gewichtes zwischen dem schweren Erz und den leichteren feinen Bergen zu trennen.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung können dem Sinkscheider oder den Sieben der Schwerflüssigkeitswäsche kontinuierlich oder periodisch erregte Magnete zugeordnet werden, welche eine höhere Konzentration von Feinerz in der Feinkohle bewirken.
  • In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Anlage schematisch dargestellt.
  • Die Rohfeinkohle mit einer Korngröße unter io mm wird mittels der Aufgaberutsche i mit einer Trübe, die aus einer Suspension von Feinerz in Wasser besteht und beispielsweise ein spezifisches Gewicht von 1,7 kg/1 hat, benetzt und gelangt dann in den Scheidebehälter 2. In diesem befindet sich eine entsprechende Feinerztrübe mit einem bestimmten spezifischen Gewicht, beispielsweise ebenfalls 1,7 kg/1. Aus der in die Trübe eingetragenen Rohkohle sinken die schweren Bergeteilchen innerhalb der Füllung des Sinkscheiders 2 nach unten und werden durch die Bergeleitung 3 mittels Preßluft, die bei q. eingeleitet wird, nach dem System des Mischlufthebers auf das Bergesieb 5 transportiert. In der ersten Hälfte des Siebes fließt die Trübe in dien unter dem Sieb vorgesehenen Eindicker 6. Auf der zweiten Hälfte des Siebes werden die Berge mit Wasser abgebraust, um anhaftendes Erz abzuspülen. Diese sogenannte Brausetrübe gelangt ebenfalls in den Eindicker 6. Aus dem Eindicker werden Wasser und Bergeschlämme bei 16 abgestoßen. Die eingedickte Substanz, welche neben Feinerz auch den aus der Rohkohle stammenden Pyrit und gröbere Bergeteile enthalten kann, wird über einen Magnetscheider geleitet, wobei das Feinerz von den Bergen getrennt wird. Die so behandelten Berge gehen von dem Magnetscheider 7 über ein Austragsband od. dgl. ab. Die von den Bergen abgetrennte Feinerztrübe gelangt von dem Magnetscheider 7 in einen Klassierer 17, der die gröberen Erzteilchen in das aufbereitete Kohle-Erz-Gemisch abgibt, während die feineren Erzanteile mit der Trübe in die Rücklaufleitung 8 und von da in den Behälter 9 geleitet werden.
  • Aus dem Behälter 9 wird ein Teil der Trübe zur Benetzung der Rohkohle benutzt, wie angedeutet. Der Rest der Trübe geht in den Sinkscheider 2.
  • Die Kohle schwimmt in dem Sinkscheider 2 auf und gelangt mit dem überlaufenden Trübestrom auf das Entwässerungssieb io, das mit Sieben von o,i mm Spaltbreite belegt ist. Das durch das Sieb abfließende Wasser wird aus dem Behälter i i zur Trüberückführleitung 8 abgeleitet.
  • Die Kohle wird ohne bzw. ohne wesentliches Abbrausen vom Sieb abgenommen und gelangt dann zum Mischer 12.
  • Im Mischer 12 wird lufttrockenes bzw. grubenfeuchtes Feinerz in geeigneten Mengen aus dem Behälter 1¢ der Kohle zugemischt.
  • Man kann einen Teil des vom Sieb io kommenden Kohle-Erz-Gemisches einer Schleuder 13 zuführen, um weitere Mengen Wasser zu entfernen, wobei das entwässerte Gemisch von der Schleuder 13 zum Mischer 12 transportiert wird. Das abgeschleuderte Wasser geht durch die Rohrleitung 15 zum Eindicker 6.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches für die Erzeugung von Eisenkoks aus bituminöser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz, wobei die Rohkohle in einer Schwerflüssigkeitswäsche aufbereitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohfeinkohle mittels einer aus dem zu verkokenden Eisenfeinerz gebildeten Trübe von den Bergen getrennt und unmittelbar aus dem Sinkscheider ein für die Verkokung geeignetes Gemisch von aschearmer Feinkohle und Eisenfeinerz gewonnen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem von den Bergen getrennten Feinkohle-Feinerz-Gemisch eine weitere Menge Feinerz vor der Verkokung zugesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem von den Bergen getrennten Feinkohle-Feinerz-Gemisch ein Teil des anhaftenden Wassers durch Zentrifugalwirkung abgeschieden und zur Bereitung von Aufbereitungstrübe wieder verwendet wird. q..
  4. Verfahren nach Anspruch r, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dali das in der von den Bergen abgetrennten Trübe enthaltene Feinerz von den @,us der Rohkohle stammenden pyritischenAnteilen abgetrennt und zurückgewonnen verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die gröberen Anteile des für die Bereitung der Trübe verwendeten Feinerzes aus der von den Bergen ablaufenden Trübe für sich abgeschieden und danach der aufbereiteten Kohle zugesetzt werden.
DEB31794A 1954-07-13 1954-07-13 Verfahren zur Herstellung eines Kohle-Erz-Gemisches fuer die Erzeugung von Eisenkoksaus bituminoeser Rohfeinkohle und Eisenfeinerz Expired DE939321C (de)

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