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DE938990C - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen mikroporoeser Kautschukbahnen aus Kautschukmilch - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen mikroporoeser Kautschukbahnen aus Kautschukmilch

Info

Publication number
DE938990C
DE938990C DED7758A DED0007758A DE938990C DE 938990 C DE938990 C DE 938990C DE D7758 A DED7758 A DE D7758A DE D0007758 A DED0007758 A DE D0007758A DE 938990 C DE938990 C DE 938990C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
gelled
web
tape
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED7758A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Theodore Purkis
Albert Nelson Ward
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Rubber Co Ltd filed Critical Dunlop Rubber Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE938990C publication Critical patent/DE938990C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/20Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of indefinite length
    • B29C44/28Expanding the moulding material on continuous moving surfaces without restricting the upwards growth of the foam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous

Landscapes

  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Herstellen mikroporöser Kautschukbahnen aus Kautschukmilch Es ist hekannt, mikroporöse Kautschukbahnen, wie z. B. mikroporöse Hrtka'utschukhahnen, die sich beispielsweise zur Herstellung von Scheidewänden für Batterien eignen, dadurch herzustellen, daß man eine nichtverschäumte Kautschukmilchmischung, die Gelier- und Vulkani,siermittel enthält, auf einen sich bewegenden und mit einem Koaguliermittel befeuchteten Band ausbreitet, die Kautschukmilchmischung gelieren läßt, das Band mit der daraufliegenden gelierten Bahn um eine Trommel herumwickelt und die gelierte Masse durch Erhitzung des zusammengesetzten Systems in gesättigtem Wasserdampf oder in Wasser vulkanisiert, um dadurch das Entweichen von Wasser aus den Poren der gelierten Masse während der Vulkanisation zu verhindern. Es ist dabei vorgeschlagen worden, für den Träger ein Metallband zu verwenden, jedoch hat man gewöhnlich Tragbänder aus Gewebe benutzt. Tragbänder aus Gewebe haben zwar den Vorteil, daß sie biegsam, leicht und billig sind, aber sie arbeiten nicht zufriedenstellend, weil die Maschen des Gewebes dazu neigen, Luft einzuschließen und dadurch Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche des mit dem Gewebe in Berührung stehenden Kautschuks hervorzurufen. Andererseits neigt die gelierte Masse dazu, an dem Band festzuhaften, und es ist sch,wierig, sie nach der Vulkanisation von dem Band zu ent- fernen. Außerdem macht das Koaguliermittel das Gewebe schlaff, besonders wenn das Band wiederholt verwendet und abwechselnd mit dem Koaguliermittel befeuchtet und der Vulkanisiertemperatur ausgesetzt wird. Gleichgültig, ob ein Metall- oder ein Gewebeband als Träger für die gelierte Masse verwendet wird, ist die Masse in inniger Berührung mit der Oberfläche des Trägers, so daß es während der nachfolgenden Vulkanisierung schwierig ist, das Heizmittel, in welche das zusammengesetzte System aus gelierter Bahn und Träger gebracht wird, in unmittelbare Berührung mit den beiden Oberflächen des Gels zu bringen. Infolgedessen erfordert die Vulkanisation eine längere Zeit als sie sonst nötig sein würde.
  • Es ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung mikroporöser Kautschukbahnen bekannt, bei welchen eine Kautschukmilchmischung auf ein langes Gießband gegossen und geliert wird und danach die gelierte Bahn, während sie auf dem Gießband verbleibt, aufgewickelt und dann vulkanisiert wird.
  • Ein solches Verfahren eignet sich wohl zur Herstellung kleinerer Mengen des gewünschten Kautsohokmaterials, jedoch führt es, wenn es auf die Herstellung von Kautschukbahn im Fließverfahren angewendet wird, zu dem Erfordernis, ein Gießbandlänge vorzusehen, weiche gleich der Länge der in der Herstellung befindlichen Kautschukbahn ist. dies ergibt den Nachteil, daß das Gewicht der aufgewickelten Längen aus Gießband und gegossener Kautschukbahn so groß wird, daß, insbesondere wenn das Gießband aus Metall besteht, die Handhabung solcher Wickel außerordentlich schwierig sein würde. Außerdem würden wegen der erforderlichen großen Länge des sehr genau herzustellenden Gießbandes sehr hohe Kosten entstehen.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Verfahrens und einer verbesserten Einrichtung zur Herstellung mikroporöser Kautschukbahnen im Fließverfahren, durch welche die Nachteile der bekannten Verfahren behoben werden.
  • Gemäß der Erfindung wird eine nichtverschäumte Gelier- und Vulkanisiermittel enthaltende Kautschukmilchmischung auf einen mit einem wäßrigen Koaguliermittel befeuchteten endlosen glatten Band ausgebreitet und auf dem Band unter Bedingungen, welche ein Entweichen von Wasser verhindern, geliert und dann die gelierte Bahn auf ein poröses Tragband übertragen und auf diesem in aufgewickeltem Zustand vulkanisiert, wobei ebenfalls Sorge getragen wird, daß ein Wasseraustritt vermieden wird.
  • Wenn die Kautschukmilchmischung zunächst auf einen glatten, undurchlöcherten Träger ausgebreitet und dann nach der Gelierung auf einen porösen Träger übertragen wird, werden, wie gefunden wurde, beide Oberflächen der mikroporösen Bahn frei von Unregelmäßigkeiten erhalten, wie sie z. B. durch eingeschlossene Luftblasen verursacht werden können. Ferner kommt im wesentlichen kein Koaguliermittel in Berührung mit dem porösen Träger, auf den die gelierte Bahn übertragen worden ist. Es kann somit ein Träger aus Gewebe benutzt werden, der im Gebrauch nicht schlaff wird und daher eine längere Lebensdauer hat. Weiterhin kommt die gelierte Bahn mit dem porösen Träger nicht in so innige Berührung, wie dies bei dem Träger der Fall ist, auf welchem die Kautschukmilchmischung ausgebreitet wird, und so kann während der nachfolgenden Vulkanisierstufe das Heizmedium in unmittelbare Berührung mit beiden Seiten der gelierten Bahn gebracht werden, was zur Verbesserung der Vulkanisationsbedingungen führt.
  • Weiterhin haftet die gelierte Bahn an dem Träger nicht fest und kann von ihm nach der Vulkanisation ohne Schwierigkeiten abgenommen werden.
  • Kurze Längen der gelierten Bahn sind kräftig genug, um sidh selbst zu tragen. Es ist somit möglich, ein kontinuierlich arbeitendes Herstellungsverfahren, bei dem eine Übertragung der gelierten Bahn von einem sich bewegenden Band auf ein anderes stattfindet, anzuwenden, obgleich die gelierte Bahn während der Übertragung notwendigerweise kurzzeitig ununterstützt bleibt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann zur Herstellung von mikoporösem Weich- oder Hartkautschukmaterial, das z. B. zur Herstellung von Batteriescheidewänden oder F ilt.ermembranen geeignet ist, angewendet werden.
  • Die Erfindung umfaßt auch eine Einrichtung zur Durchführung des genannten. Verfahrens.
  • Eine Ausführungsform einer solchen Einrichtung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Die Einrichtung weist ein endloses Gießband t ans mit Kautschuk überzogenem Gewebe auf, des von zwei Antriebswalzen 2 und 3 und zusätzlichen, frei drehbaren Abstützwalzen 4 derart getragen wird, daß die obere Bahn des Bandes in waagerechter Richtung von der Walze 2 über die Walzen 4 zur Walze 3 läuft. Am aufwärts laufenden Endle der oberen Bandbahn legen sich gegen die Walze 2 eine Befeuchtungsrolle 5 und eine mit Filz überzogene Abstreichrolle 6, um auf das Band eine wäßrige Lösung eines Koaguliermittels für Kautschuk aufzubringen, die aus einem zwischen der Befeuchtungsrolle und der Abstreichrolle liegenden Auslaß 7 eines Behälters 8 austritt. Auf der dem Auslaß 7 gegenüberliegenden Seite der Abstreidhrolle sind eine Leitung 9, die von einem mit einem Mantel versehenen Behälter 10 zur Aufnahme der Kautschukmilchmischung ausgeht, und eine Auftragvorrichtung 11 angeordnet.
  • Die Auftragvorrichtung 11 umfaßt einen. Trog 12 und eine Reihe von einstellbaren Ausbreitmessern (nicht dargestellt). Die Auftragvorrichtung 11 ist an einem drehbar gelagerten Arm mittels Scharnieren befestigt und durch Gegengewichte derart ausbalanciert, daß die Vorrichtung auf der Oberfläche des endlosen Bandes 1 reitet.
  • Zwischen der Auftragvorrichtung 11 und der Walze 3 ist eine Wasserdampfkammer 13 mit Schlitzen 14 und 15 angeordnet, die gerade hoch genug sind, um das endlose Gießband mit der darauf ausgebreiteten Kautschukmilchbahn durchzulassen. Es sind Mittel (nicht dargestellt) vor- gesehen, um in die Kammer I3 gesättigten Wasserdampf zuzulassen und Kondenswasser ab zuführen.
  • Auf der Ausgangsseite der Dampfkammer 13 ist eine dem endlosen Gießband 1 benachbarte, aber von ihm getrennte Einrichtung vorgesehen, um die gelierte Kautschukmilchbahn 16 von dem Gießband auf ein Gewebeband 17 zu führen und das Gewebeband mit der darauf befindlichen gelierten Bahn auf eine Haspel I8 aufzuwickeln. Diese Einrichtung umfaßt eine auf einer Tragspindel 19 drehbar gelagerte Gewebebandspule 25, Klemmrollen 20 für den Abzug des Gewebebandes von der Spule 25, eine Mehrzahl von Walzen 21, welche das abgewickelte Gewebeband und die auf dieses aufgebrachte gelierte Kautschukmilchbahn in einer Ebene abstützen, die parallel zur oberen Bahn des endlosen Gießbandes I, aber etwas über dieser verläuft. Dabei liegt eine der Walzen 21 in der Nähe der Antriebswalze 3 für das Band 1. Die Aufweickelhaspel 18 ist mit Antriebsmitteln versehen, die zwei Antriebswalzen 22 und 23 aufweisen, auf denen die Aufwickelhaspel 18 mit Flanschen aufliegt. Die Walze 22 kann durch eine (nicht dargestellte) Vorrichtung mit der erforderlichen Geschwindigkeit angetrieben werden; die Aufwickelhaspel 18 wird ihrerseits durch die Reibung zwischen ihren Flanschen und der Walze 22 in Umdrehung versetzt.
  • Das von der Spule 25 durch die Klemmrollen 20 abgezogene Gewebeband I7 läuft auf die in der Nähe des endlosen Gießbandes I liegende Walze 2I und von da über die übrigen Walzen 21 zur Aufwickelhaspel 18. Die Abzugsrollen 20 werden für sich mit einer derartigen Geschwindigkeit angetrieben, daß sich das Gewebeband I7 mit einer etwas größeren linearen Geschwindigkeit als das endlose Gießband 1 bewegt. Die Haspel 18 antreibende Walze 22 wird mit einer noch etwas größeren Geschwindigkeit angetrieben, so daß zwischen den Flanschen der Haspel 18 und der Antriebswalze 22 ein Schlupf vorhanden ist. Es kann auf diese Weise gewährleistet werden, daß das Gewebeband 17 mit der gleichen Geschwindigkeit aufgewickelt wird, mit der es durch die Klemmrollen 20 von der Spule 25 abgezogen wird, und da die Anordnung so getroffen ist, daß diese lineare Geschwindigkeit etwas größer ist als diejenige des endlosen Gießbandes 1, wird die Kautschukmilchbahn leicht gestreckt, so daß sie auf dem Gewebeband I7 glatt auflilegt. Es sind Sprühvorrichtungen 24 vorgesehen, die kaltes Wasser auf die gelierte Kautschukmilchbahn aufsprühen, während sie von der Wasserdampfkammer 13 zur Haspel 18 läuft.
  • Mikroporöse Hartkautschukbahnen können mit der Einrichtung gemäß der Erfindung wie folgt hergestellt werden: Das endlose Gießband 1 wird in Lauf gesetzt und ein Koaguliermittel für Kautschuk, wie z. B. eine verdünnte wäßrige Lösung von Aluminiumsulfat, der Befeuchtungsrolle 5 zugeführt, welche die glatte Oberfläche des Gießbandes I gleichmäßig mit dem Koaguliermittel benetzt. Das endlose Gießband geht darauf unter der Auftragvorrichtung 11 hinweg, wodurch die Kautschukmilchmischung auf dem sich bewegenden Gießband in Form einer ebenen Bahn ausgebreitet wird, die eine Dicke von z. B. o,8 bis I,3 mm haben kann.
  • Die Kautschukmilchmischung ist eine solche, die auf je 100 Teile Kautschuk 30 bis 40 Teile Schwefel und 2 bis 3 Teile Calciumformiat als Geliermittel enthält, wobei die Mischung z. B. 30 bis 45% Gesamtfeststoffe enthält. Das die Kautschukmilchbahn tragende endlose Gießband I läuft in die Kammer 13, die mit gesättigtem Wasserdampf gefüllt gehalten wird, wodurch die Kautschukmilchbahn geliert wird.
  • Das Gewebeband 17, auf welches die gelierte Bahn zu übertragen ist, wird zwischen den Klemmrollen 20 hindurchgeführt, über die das Gewebeband waagerecht abstützenden Walzen 21 gelegt und dann an der Aufwickelhaspel 18 befestigt, worauf die Klemmrollen 20 und die Aufwickelhaspel 18 in Umlauf gesetzt werden. Wenn der Anfang der gelierten Kautschukmilchbahn aus der Dampfkammer 13 heraustritt, wird er von dem abwärts laufenden Ende des Gießbandes 1 mit der Hand abgenommen und auf das stieh bewegende Gewebeband 17 aufgelegt. Nachher erfolgt die Übertragung der gelierten Bahn auf das Gewebeband selbsttätig, wobei sie mit dem Gewebeband allmählich vorwärtsbewegt wird, um dann zusammen mit diesem auf die Haspel I8 aufgewickelt zu werden.
  • Auf die gelierte Bahn wird, während sie von der Dampfkammer zur Aufwickelhaspel läuft, aus den Sprühvorrichtungen 24 Wasser aufgesprüht, um sie feucht zu halten und so die Verdampfung von Wasser aus der gelierten Bahn zu verhindern.
  • Die Aufwickelhaspel wird dann mit dem Gewebeband und der daraufliegenden gelierten Kautschukmilchbahn in einen Autoklav gebracht, mit Wasser bedeckt und in bekannter Weise vulkanisiert, z. B. mit Hilfe von Wasserdampf bei einem Druck von 2,8 bis 5,6 kg/cm2. Nach der Herausnahme der Haspel aus der Vulkanisiervorrichtung wird sie wieder abgewickelt und die erzeugte dünne Hartgummibahn von dem Gewebehand abgenommen. Die Kautschukbahn und das Gewebeband werden getrennt auf Vorratstrommeln aufgewickelt. Die Hartgummibahn wird dann in warmer Luft getrocknet. Bei der Abnahme der Hartgummibahn von dem Gewebeband treten keinerlei Schwierigkeiten auf, und das Gewebeband bedarf keiner besonderen Reinigung, um von neuem verwendet zu werden.
  • Die erzeugte Hartkautschukbahn kann z. B. zur Herstellung von Filtermembranen oder Batteriescheidewänden verwendet werden. Zu diesem Zweck wird die Bahn auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher sie plastisch wird. Danach wird die Bahn in eine Vorrichtung gebracht, in welcher sie in üblicher Weise auf die erforderliche Breite dadurch beschnitten wird, daß sie zwischen sich drehenden Messern hindurchgeht, worauf sie itn Stücke von der gewünschten Größe zerschnitten wird. Zur Herstellung von Batteriescheidewänden kann die Bahn, wie an stich bekannt, mit Wtellen versehen werden, bevor sie zerschnitten wird. Es können aber anwh, - anstatt die Bahn in einem getrennten Arbeitsgang zu wellen unid dann in Stücke von den gewünschten Abmessungen zu zerschneiden, was ebenfalls an sich bekannt ist, ein Paar Prägewalzen vorgesehen sein, weiche die Wellungen erzeugen und von denen eine oder beide Walzen auf ihrem Umfang in Abständen angeordnete Messer tragen, so daß die Bahn beim Durchgang durch die Walzen gleichzeitig gewellt und in Stücke unterteilt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen mikroporöser Kautschukbahnen aus einer nichtverschäumten, Gelier- und Vulkanisiermittel enthaltenden Kautschukmilchmischung, die auf der Oberfläche eines sich bewegenden, glatten, undurchlöcherten Bandes ausgebreitet und dann geliert und unter Vermeidung des Wasseraustritts aus der Bahn vulkanisiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kautschukmilchmischung auf einem mit einem Koaguliermittel befeuchteten endlosen Gießband ausgebreitet und unter Bedingungen, weiche ein Entweichen von Wasser verhindern, geliert wird und dann die gelierte Bahn auf ein poröses Tragband übertragen und auf diesem in aufgewickeltem Zustand vullkamsiert wird.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch ein mittels einer Befeuchtungseinrichtung (Befeuchtungsrolle 5 und Abstreifrolle 6) mit einem Koaguliermittel benetztes, endloses Kautschukband (I), das eine Wasser dampfkammer (I3) zum Gelieren der Bahn durchläuft, und ein poröses Tragband (I7), das die gelierte Kautschukmilchbahn übernimmt und mit ihr zustammen auf eine Haspel (I8) zum Vulkanisieren aufzuwickeln ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 414 975, 585 365, 598S8; USA.-Patentschri-ft Nr. 1 745 657.
DED7758A 1950-01-13 1951-01-13 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen mikroporoeser Kautschukbahnen aus Kautschukmilch Expired DE938990C (de)

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DED7758A Expired DE938990C (de) 1950-01-13 1951-01-13 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen mikroporoeser Kautschukbahnen aus Kautschukmilch

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DE (1) DE938990C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE414975C (de) * 1924-08-22 1925-06-12 Hermann Beckmann Dr Gummimembran als Scheider fuer Primaer- und Sekundaerelemente, elektrolytische Zellen, Filter u. dgl.
US1745657A (en) * 1924-08-22 1930-02-04 Beckmann Hermann Rubber substance and process of making same
DE585365C (de) * 1933-10-02 Accumulatoren Fabrik Akt Ges Verfahren zum Herstellen von profilierten Gummibaendern in grosser Laenge aus mikroporoesem Kautschuk
DE599888C (de) * 1924-08-22 1934-07-11 Accumulatoren Fabrik Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Gummimembranen als Scheider fuer Primaer- und Sekundaerelemente, elektrolytische Zellen, Filter u. dgl.

Patent Citations (4)

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