DE938733C - UEbertragungsverfahren fuer Telegrafierzeichen, bei dem die Schritt-geschwindigkeit der Telegrafierzeichen und die Durchlassbreite der Empfangsfilter geaendert wird und dadurch unguenstige UEbertragungs-verhaeltnisse ausgeglichen werden - Google Patents
UEbertragungsverfahren fuer Telegrafierzeichen, bei dem die Schritt-geschwindigkeit der Telegrafierzeichen und die Durchlassbreite der Empfangsfilter geaendert wird und dadurch unguenstige UEbertragungs-verhaeltnisse ausgeglichen werdenInfo
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Description
- Ubertragungsverfahren für Telegrafierzeichen, bei dem die Schrittgeschwindigkeit der Telegrafierzeichen und die Durchlaßbreite der Empfangsfilter geändert wird und dadurch ungünstige Ubertragungsve-rhältnisse ausgeglichen werden Der erfolgreiche Einsatz von Fernschreibern im Drahtbetrieb gab Veranlassung, diese auch im Funkbetrieb trotz wesentlich anderer übertragungsbedingungen einzusetzen, insbesondere sind die ,utmosphärischen Störungen und Schwunderscheinungen zu berücksichtigen. Hierbei konnten erst, nachdem viele Schwierigkeiten zum Teil mit erheblichem Aufwand überwunden waren, befriedigende Ergebnisse nur bei verhäftnismäßig guten übertragungsbedingungen erzielt werden. Die Störanfälligkeit eines Funkfernschreibsystems ist im wesentlichen von der Bandbreite (Schrittgeschwindigkeit) abhängig, die das System beansprucht. Telegrafierleistung und Bandbreitenanspruch kennzeichnen ein Telegrafensystem, das als -um so hochwertiger anzusprechen ist, je größer die Telegrafierleistung und je kleiner der Dandbreitenbedarf ist. Man war daher bemüht, das Verhältnis Signalspannung/Störspannung so. groß wie möglich zu machen. Eine befriedigende Lösung wurde bisher, insbesondere für Fernschreibbetrieb, noch nicht erreicht, weil die bekannten Fernschreibsysteme den Übertragungsbedingungen auf dem Funkweg nicht iangepaßt werden können. Allein beim Morsebetrieb war bisher die Anpassung der Telegrafiergeschwindigkeit an die Übertragungsbedingungen - und dies gegebenenfalls nur durch Zurückgehen auf Hörempfang - möglich. Es ist auch ein Verfahren mit automatischer Fehlerkorrektur bekannt, bei dem das Fünferalphabet in ein Siebeneralphabet umgesetzt wird und bei auftretenden Fehlern nachteilige " rweise der Nachrichtenabfluß in beiden Richtungen gesperrt wird.
- Die> nachstehende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von aus Schrittkombinationen bestehenden Telegrafierzeichen auf Funkwegen mit sich verändernden Übertragungsverhältnissen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Übertragung der Telegrafierzeichen den jeweiligen Übertragungsverhältnissen angepaßt wird, indem die Schrittgeschwindigkeit jeweils so gewählt ist, daß bei nusreichender Übertragungssicherheit eine optimale Telegrafierleistung erzielt wird, und die Durchlaßbreite der Empfangsfilter der jeweiligen Schrittgeschwindigkeit so, angepaßt wird, daß ein optimales Verhältnis von Signal- zu Stör.spannung erzielt wird.
- Durch Änderung der Schrittgeschwindigkeit und der Bandbreite kann das Verhältnis der Signalspannung/Störspannung den jeweiligen übertra,-gungsbedingungen entsprechend tangepaßt werden. Damit wird die Übertraäungssicherheit wesentlich erhöht und Druckempfang bei Übertragungsbedingungen möglich, bei denen bisher nur noch mit Morsehörempfang gearbeitet werden konnte.
- Durch die Anpassung der Schrittgeschwindigkeit an die jeweiligen Betriebsbedingungen ist es also möglich, mit dem Verfahren nach der Erfindung auch bei schlechten Übertragungsbedingungen nicht mehr auf Hörempfang zurückgehen zu müssen, sondern den Betrieb mit dem nur am Fernschreiber ausgebildeten Personal zwar etwas verlangsamt aufrechtzuerhal * ten, ohne etwa auf ein anderes Betriebsverfahren übergehen und im Hörempfang ausgebildetes Personal einsetzen zu müssen.
- Hinzu kommt als weiterer Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung, das falsch empfangene Zeichen besonders kenntlich gemacht und eine einfache autoniatisch wirkende Fehleranzeige am Empfangsc>rt und weiterhin am Sendeort die automatische Anpassung der Telegrafiergeschwindigkeit an die Übertragungsverhältnisse mittels derdurch dieÜberwachungsfrequenz oder Überwachungsfrequenzkombination gesteuerten automatischen Fehlerkorrektureinrichtung möglich wird. Bei dieser Art des Betriebes wird der Verkehr der Gegenrichtung nicht gestört.
- Bei dem Verfahren nach der Erfindung werden beispielsweise für die Übertragung #ler aus fünf Telegrafierschritten bestehenden Telegrafierzeichen eine entsprechende Anzahl Frequenzen, beispielsweise zehn Frequenzen, für die Übertragung nach dem DoppelstrornverfaIren ausgesandt, so daß zur Nachrichtenkodierung in der nngeführten Ausführungsform jeweils fünf Einzelfrequenzen nacheinander oder als Frequenzkombination gleichzeitig ausgesandt werden, deren Tastzeit, von der normalen Telegrafiergeschwindigkeit ausgehend, beliebig verlängert oder verkürzt werden und dadurch die Telegrafiergeschwindigkeit den jeweils herrschenden Übertragungsbedingungen angepaßt werden kann-. je nach Modulationsart und Trägerwelle werden sendeseitig die Telegrafierfrequenzen gleichzeitig oder- nacheinander, allein oder autl gemeinsam mit Harmonischen ausgesandt. Auf dei Empfangsseite werden die einzelnen Frequenzer. durch geeignete Einrichtungen, z. B. elektrische, mechanische oder stroboskopische Filter, wiedei ausgesiebt und zur Steuerung des Schreibmechanismus verwandt. Für diesen ist kein Synchronismus erforderlich, weil nach der Aussendung der für die Nachrichtenkodierung erforderlichen Frequenzen oder Frequenzkombinationen sendeseitig automatisch besondere Frequenzen übertragen werden, die den Druckvorgang im Empfänger auslösen. Anschließend wird, die Ausgangsstellung beim Geber und Empfänger selbsttätig wieder hergestellt.
- Durch besondere, dauernd iausgesandte und über die Gegenstation wieder empfangeneÜberwachungsfrequenzen wird der Funkweg auf seinen Übertragungszustand kontrolliert. Gleichzeitig werden diese Überwachungsfrequenzen für die Rückmeldung von falsch empfangenen Zeichen zur automatischen Fehlerkorrektur und zum Angleich der Schrittgeschwindigkeit an die vorhandenen Übertragungsbedingungen benutzt. Bei Einsatz des Verfahrens nach der Erfindung kann der Funkfernschreibverkehr, zwischen Teilnehmerstationen, sogenannter Telexverkehr, auch bei schlechten übertragungsbedingungen auf dem Funkweg abgewickelt werden.
- Die Wirkungsweise eines derartigen Funkfernschreibsystems ist im folgenden an Hand der schematischen Abb. i bis 3 erläutert.
- Für die Übermittlung der Zeichen, Buchstaben und Schaltvorgänge werden an Stelle der im Fünferalphabet üblichen Schritte Frequenzen ausgesandt, die so zueinander liegen, daß sie auf der Empfangsseite ohne Schwierigkeiten voneinander getrennt werden können. Gearbeitet wird nach dem Doppelstromverf ahren, so daß für die Übermittlung taller Zeichen und Buchstaben zehn, Frequenzen notwendig sind. SI bis SVI sind beispielsweise Kontakte eines - Lochstreifensenders (Abb. i), die vom Fünferlochstreifen in der üblichen Weise gesteuert werden. Die getasteten Frequenzen gelangen über den Funkweg zum Empfänger E und vom Empfängerausgang gegebenenfalls über Vervielfacher auf die Filter und die dahinter ge#chaIteten Gleichrichter. Durch die gleichgerichteten. Frequenzen werden Stromtorröhren oder andere Elektronenröhren zum Ansprechen gebracht, die die davon abhängigen Relais A-L betätigen. Die Relais A-K steuern die Wählschienen ini Fernschreiber. Das Relais L steuert den Druckvorgang. Zweckmäßigerweise sind jeder Wählschiene zwei Relais zugeordnet, von denen das eine auf die, zugehörige Arbe#itsstromfrequenz, das andere auf die zugehörige Trennstromfrequenz anspricht.
- Zur richtigen Einstellung der fünf Wählschienen müssen also immer fünf Frequenzen vorhanden sein. Über eine Brückenschaltung (Abb. 3), bei der ein Brückenzweig aus zehn hintereinandergeschalteten Einz,elwiderständen* (Abb. 2) besteht, die entsprechend den empfangenen Frequenzen einzeln kurzgeschlossen werden bzw. kurzgeschlossen sind und freigegeben werden, wird da-s Relais M betätigt, wenn die Brücke nicht im Gleichgewicht ist. Sind von den zehn möglichen schließlich nur fünf Einzelwiderstände (durch Kurzschluß der tanderen fünf Einzelwiderstände) in den Brückenzweig geschaltet und ist die Brücke damit im Gleichgewicht, so spricht das in der Diagonalen liegende Relais M nicht an, und das Zeichen kann zum Abdruck kommen. Wenn auf dem übertragungsweg durch Schwunderscheinungen Frequenzzüge verlorengehen oder welche durch Störungen hinzugesetzt werden, auf die die Schaltung anspricht, so wird die Brückenschaltung in ihrem Gleichgewicht ge- stört. Durch Ansprechen des M-Relais wird der Abdruck eines Fehlzeichens bei falsch empfangenem Buchstaben und Zeichen sichergestellt, beispielsweise dadurch, daß das Farbband umgeschaltet wird.
- Wird mit automatischer Fehlerkorrektureinrichtung gesendet und werden die dafür notwendigen Ouittungsimpulse von der Gegenstation am Sendeort empfangen, so wird, wenn nicht alle fünf Frequenzen empfangen werden, der Abdruck eines Zeichens verhindert und das erste richtig wiederholte Zeichen erst wieder äbgedruckt. Werden auf diese Art mehrmals hintereinander Fehlzeichen bei gleichbleibender Telegrafiergeschwindigkeit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes von der Gegenstation her funktelegraphisch übermittelt, so ist dies ein Merkmal für die Fehlerkorrektureinrichtung, daß die Übertragungsbedingungen. sich beispielsweise durch Schwund verschlechtert haben. Die Schrittgeschwindigkeit wird dann vorzugsweise auf der Senderseite so weit selbsttätig heruntürgeregelt, bis wieder ein günstigeres Verhältnis der Signalspunnung zur Störspannung erreicht wird und die Verbindung wieder fehlerfrei arbeitet.
- Die Überwachungsfrequenz, die von der Gegenstation gleichzeitig mit dem in umgekehrter Richtung laufenden und am Sendeort empfangenen Nachrichteninhalt empfangen wird, wird durch ein besonderes Filter ausgesiebt und über den. Kontakt mI dem Sender SII der Gegenstation II zugeführt, um von hier aus an die Station I zurückzugetangen. Beim Auftreten von falschen Zeichen spricht das M-Relais an. Der Kontakt mi unterbricht die Rücksendung derÜberwachungsfrequenz und gibt somit an die Ausgangsstation Signal zur automatischen Wiederholung des gesendeten Zeichens und gegebenenfalls zur Verminderung der Schrittgeschwindigkeit.
- Für den Betrieb des Funkfernschreibsystems nach der Erfindung können die gebräuchlichen Fernschreibmaschinen gegebenenfalls mit einer besonderen Speichereinrichtung zwischen Funkempfänger und Fernschreibmaschine tauf der Empfangsseite verwendet werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Übertragung von aus Schrittkombinationen bestehenden Telegrafierzeichen auf Funkwegen mit sich verändernden Übertragungsverhältnissen, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Telegrafierzeichen den jeweiligen Übertragungsverhältnissen angep#aßt wird, indem die Schrittgeschwindigkeit jeweils so gewählt wird, daß bei ausreichender Übertragungssicherheit eine optimale Telegrafierleistung erzielt wird und die Durchlaßbreite der Empfangsfilter der je- weiligen Schrittgeschwindigkeit so, angepaßt wird, daß ein optimales Verhältnis von Signalzu Störspannung erzielt wird.
- 2. Verfahren nacl# Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Nachrichtenkodierung Einzelfrequenzen oder Frequenzkombinationen benutzt werden, deren Tastzeiten in weiten Grenzen veränderbar sind, und die einzelnen für die Übermittlung eines Zeichens notwendigenFrequenzen nacheinander oder gleichzeitig ausgesendet werden. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der für die Übermittlung eines Zeichens verwendeten und am Empfangsort aufgenommenen Frequenzen als Kennzeichen für die schwundfreie Übertragung und gegebenenfalls zur Auslösung des Fehlzeichens benutzt wird. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fehlzeichen als Druckzeichen und/oder optisches bzw. akustisches Zeichen bzw. Funkzeichen erscheint und/oder an die Sendestelle weitergegeben wird. 5. Verfahren nach Anspruch i oder folgenden, dndurch gekennzeichnet, daß mindestens eineÜberwachungsfrequenzoderÜberwachungsfrequenzkombination ausgesendet wird. 6. Verfahren nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eineÜberwachungsfrequenzoderÜberwachungsfrequenzkombination über die Gegenstelle wieder empfangen wird. - 7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Merkmale der Überwachungsfrequenz oder Überwachungsfrequenzkombination, beispielsweise die Amplitude oder Phase oder gegebenenfalls auch die Unterbrechung des Frequenzzuges, benutzt wird, um die vorzugsweise selbsttätige Wiederholung des falsch übermittelten Telegrafierzeichens einzuleiten und/oder die Schrittgeschwindigkeit auf der Sendeseite zu regeln. 8. Verfahren nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß außer einer den Abdruck bewirkenden Frequenz die Überw-achungsfrequenz oder Überwachungsf requenzkombination als Druckfrequenz benutzt wird. g. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das nächste Telegrafierzeichen erst nach erfolgtem Empfang der Überwachungsfrequenz oder Überwachungsfrequenzkombination gesendet wird. io. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, d!aß bei Erhalt des falschen Zeichens das nächste Zeichen nach der hinreichenden Anzahl von Wiederholungen, d. h. der ersten richtigen Wiederholung des falsch übermittelten -Zeichens, gesendet wird. ii. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines von der Anzahl der zwischen zwei Abdruckzeichen gleichzeitig oder nacheinander empfangenen Frequenzzüge bzw. von der Überwachungsfrequenz oder Überwachungsfrequenzkombina.-tion abhängige, automatisch wirkende Fehlerkorrektureinrichtung am Sendeort vorhandene und/oder mindestens eine zweckmäßigerweise an jedem Empfangsort vorhandene Fehleranzeigeeinrichtung vorgesehen ist. 12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,. daß die richtige Anzahl der für die Übermittlung eines Zeichens notwendigen Frequenzen, beispielsweise fünf Einzelfrequenzen, im Augenblick des Druckzeichenempfanges vorzugsweise mit einer Brückenschaltung geprüft wird, in der die Größe eines Brückenwiderstandes entsprechend der Anzahl der empfangenen Frequenzen verändert wird und ein Kontrollrelais in der Diagonalen liegt.
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