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DE938245C - Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen - Google Patents

Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen

Info

Publication number
DE938245C
DE938245C DER10462A DER0010462A DE938245C DE 938245 C DE938245 C DE 938245C DE R10462 A DER10462 A DE R10462A DE R0010462 A DER0010462 A DE R0010462A DE 938245 C DE938245 C DE 938245C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
winch
traction means
frame
pulley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER10462A
Other languages
English (en)
Inventor
Campbell Ritchie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE938245C publication Critical patent/DE938245C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face
    • E21C29/16Winches or other means for pulling cable or chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Antrieb und zur Führung von endlos umlaufenden Zugmitteln für Kohlengewinnungs- und fördervorrichtungen BJei den b-ekannten Einrichtungen zum Antrieb und zur Förderung der Zugmittel von Kohlengewinnungs- und -fördervorrichtungen im untertägigen Betrieb werden im allgemeinen zweiWinden mit je einer Speichertrommel und einer Antriebstrommel (vgl. Zeitschrift »Glückauf«, I948, S. 279) oder eine Winde mit zwei Speichertrommeln und zwei Antriebstrommeln (vgl. Zeitschrift »Schlägel und Eisen«, I950, S. 80) verwendet. Gelangen zwei Winden zur Anwendung, so wird bei deren Benutzung im Strebbau gewöhnlich eine in der Kopfstrecke und die andere in der Förderstrecke angeordnet und das Zugmittel längs Umlenkscheiben, welche an den Strebenden angeordnet sind, zu den Kohlengewinnungs- bzw. -fördervorrichtungen geführt. Arbeitet man nur mit einer Winde, so erfolgt deren Anordnung beim Strebbau in der Regel in der Kopfstrecke. Das Zugmittel wird dann von einer Speichertrommel, der Winde abgewickelt, längs einer an dem kopfstreckenseitigen Strebende angeordneten Umlenkscheibe in den Streb geleitet und nach Umlenkung an einer am forderstreckenseitigen Strebende liegenden Umkehrscheibe sowie Umlenkung durch eine an dem kopfstreckenseitigen Strebende befindliche weitere Umlenkscheibe auf die andere Speichertrommel aufgewickelt. Die Zugkraft wird dabei in der Hauptsache von der zugehörigen Antriebstrommel auf das Zugmittel übertragen. Die Winden weisen große Abmessungen auf und beanspruchen daher viel Raum. Hierin liegt ein wesentlicher Nachteil der bekannten Einrichtungen. Weiterhin ist es blei den bekannten Einrichtungen nicht ohne Änderung des Übersetzungsverhältniness des Antriebs möglich, das Zugmittel bei Bewegung in der einen Richtung mit einer anderen Geschwindigkeit als bei Bewegung in der anderen Richtung anzutreiben. Letzteres ist insbesondere bieim Antrieb von Kohiengewinnungs -vorrichtungen lerwünscht.
  • B'ei den bekannten Einrichtungen werden die das Zugmittel in den Streb und zurück aus diesem leitenden Umlenkscheiben dem Abbaufortschritt entsprechend laufend vorgerückt. Von Zeit zu Zeit ist darüber hinaus ein Versetzen der Winde bzw.
  • Winden erforderlich. Zur Erleichterung des Vorrückens der Umlenkscheiben wurde bereits vorgeschlagen, diese in einem auf Schienen verfahrbaren Schlitten anzuordnen (vgl. das Buch »Der Kohlenhobel« von Rauher, S. 48 und 49) oder sie in einem Schlitten zu lagern, welcher längs eines mit der Winde in Verbindung stehenden Rahmens verschieblich ist (vgl. Zeitschrift »Schlägel und Eisen 1950, S. 80).
  • Blei einer weiteren bekannten Einrichtung zum Antrieb Indes Zugmittels von Kohlengewinnungsvorrichtungen (vgl. das Buch »Der Kohlenhobel« von Rauer, S. 54 und 55) wird mit einer in einer Strecke angeordneten Spillwinde gearbeitet.
  • Um die Antriebsscheibe dieser Spillwinde ist das Zugmittel mehrmals herumgelegt. Von der Spillwinde verlaufen die beiden Teile des Zugmittels unter Vermittlung entsprechnender Umlenk-und Umkehrscheiben zu den Strebende, von dort zu der Kohlengewimungsvorrichtung, nach EInscherung an dieser zurück zu den Streuenden und dann zu Spannhaspeln oder durch Preßluft betätigten Spannzylindern, weiche an den Kopfenden der Strecken angeordnet Sind. Auch von dieser Einrichtung wird verhältnismäßig viel Raum beansprucht, was insbesondere auf die erforderlichen Spannhaspeln bzw. Spannzylinder zurückzuführen ist.
  • Weiterhin ist es auch bei dieser Einrichtung nicht ohne weiteres möglich, das Zugmittel bei Bewegung in der einen Richtung mit leiner anderen Geschwindigkeit als bei Bewegung in der anderen Richtung anzutreiben.
  • Ferner sind Einrichtungen zum Antrieb für Kohlengewinnungsvorrichtungen bekannt (vgl. belgische Patentschrift 498 920), welche mit einem endlos umlaufenden Zugmittel arbeiten und an einem Ende leine Antriebsvorrichtung sowie an ihrem anderen Ende eine Umkehrscheibe für das Zugmittel aufweisen. Die Antriebsvorrichtung besteht dabei im allgemeinen aus einer Spillwinde, um deren Antriebsscheibe das Zugmittel mehrmals herumgelegt ist, während die Umkehrscheibe gleichzleitig als Spannscheibe wirkt. Ein Nachteil blei Einrichtungen dieser Art besteht darin; daß außer der Umkehrscheibe die Spillwinde laufend dem Abbaufortschritt entsprechend versetzt werden muß, Ferner sind auch bei ihnen verschiedene Gesehwindigkeiten bei Antrieb in entgegengesetzten Bewegungsrichtungen nicht ohne weiteres möglich.
  • Für den Antrieb von Einrichtungen ähnlicher Art wurde auch schon vorgeschlagen, ein bremsen oder klinkengesteuertes Planetengetriebe zu verwenden (vgl. dewtslche Patentschriften 444793 und 744488).
  • Zu erwähnen ist ferner noch eine Einrichtung zur Bewegung von Schrämmaschinen längs der Kohlenfront und zum gleichzeitigen Antrieb der-Schrämwerkzeuge derselben (vgl. britische Patentschrift 11 770/1911). Bei dieser Einrichung sind an der Schrämmaschine auf verschiedenen Wellen zwei konische oder zylindrische Trommeln vorgesehen. Arbeitet man mit zylindrischen Trommeln, so ist Wider Durchmesser der einen Trommel gegenüber dem Durchmesser der anderen Trommel veränderbar. Um j'e eine Trommel ist, bei Verwendung von konischen Trommeln an den entgegengesetzten Enden derselblen, in mehreren Windungen je ein Trum eines endlos umlaufenden Antriebsseiles gelegt. Über ein zum Antrieb der Schrämwerkzeuge dienendes Zahnrad sind die Trommeln zwanghäufig gekuppelt. Auf das ANtriebsseil wirkt ein an einem Ende der Kohlenfront angeordneter Antrieb. Durch das Antriebsseil werden die Trommeln mit gleicher Umdrehungszahl m Bewegung gesetzt.
  • Die Durchmesserdifferenz der Trommeln bewirkt dann die Bewegung der Schrämmaschine in der einen oder anderen Richtung.
  • Schließlich verdient noch eine weitere Heinrich -tung zum Vorschub von Schrämmaschinen Erwähnung' (vgl. deutsche Patentschrift 450 538), bei welcher auf dem Liegenden eine Winde und an der Schrämmaschine ein Spillhaspel angeordnet sind.
  • Die Winde weist drei zwangläufig miteinander gekuppelte Trommeln verschiedenen Durchmessers auf. Das Zugseil wird durch den Spillhaspel der Schrämmaschine von der Trommel mit dem geringsten Durchmesser abgezogen. Infolge der zwangläufigen Kupplung der Trommeln werden hierbei die anderen Trommeln auch in Drehung versetzt und das Zugseil auf einer derselben aufgewickelt. Die Durchmesserdifferenz der Trommeln bewirkt dann eine Verkürzung des freien Teiles des Zugseiles und damit eine Bewegung der Schrämmaschine in Richtung der Winde. Auf der dritten Trommel wird noch ein Sicherheitsseil aufgewickelt. Mit dieser Vorrichtung kann die Schrämmaschine nur in einer Richtung bewegt werden. in der anderen muß sie sich durch ihr eigenes Gewicht bewegen oder durch andere Mittel bewegt werden.
  • Die Erfindung bericht sich auf eine Einrichtung zum ~Antrieb und zur Führung von endlos umlaufenden Zugmitteln für Kohiengewinnungs- und -fördervorrichtungen, welche an einem Ende mit einer Antriebsvorrichtung und an ihrem anderen Ende mit leiner Umkehrscheibe für die Zugmittel versehen ist.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen weist die ANtriebsvorrichtung der Einrichtung gemäß der Erfindung eine Winde mit zwei einzeln antSreibbaren nsd auf einer gemeinsamen Welle angeordneten An-triebs scheiben verschiedenen Durchmessers für je einen Trum der Zugmittel sowie eine mit Abstand von den Antriebsscheiben befindliche Wende- und Spannscheibe zum Spannen der Zugmittel sowie zu deren Umlenkung von der einen zu der anderen Antrievsscheibe auf. je nach der gewünschten ANtriebsrichtung erfolgt der Antrieb der Zugmittel durch eine der beiden Antrieb scheiben, während die andere frei mitläuft. Zum Antrieb dient dabei orzugsweise ein bremsengesteuertes Planetengetriebe. Auf Grund des verschiedenen Durchmessers der Antriebsscheiben besteht die Möglichkeit, ohne Umsteuern des Antriebsmotors oder Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Antriebes durch Betätigen der das Planetengetriebe -steuernden Bremsen das Zugmittel und damit die Kohl'engewinnungs- bzw.
  • -fördervorrichtungen bei deren Hin- und Rückfahrt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten anzutreiben.
  • Gemäß Ider Erfindung ist weiterhin die Wende-und Spannscheibe in einem mit dem Rahmen der Winde verbundenen oder einem gesonderten Rahmen bezüglich ihres Abstandes von der Winde versetzbar und federnd gelagert. Die Veränderung des Abstandes der Wende- und Spaunscheibe mit Bezug auf die Winde ist erforderlich, um bei Verwendung der Einrichtung im Strebbau dem Abbaufortschritt Rechnung zu tragen. Die federnde Anordnung der Winde und Spannscheibe mit Bezug auf die Winde hat den Zweck, Schwankungen in der Länge des Zugseiles bzw. der Zugkette auszugleichen und deren Spannung konstant zu halten.
  • Vorzugswiese wird die Wende- und Spannscheibe an der Kolbenstange eines Druckzylinders angeordnet, welcher in dem Rahmen mit Bezug auf die Winde versetzbar gelagert ist.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen mit endlos umlaufendem Zugmittel besteht ein beachtlicher Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung darin, daß es blei ihr nicht erforderlich ist, die ANtriebswinde ständig zu versetzen, um dem Abbaufortschritt zu folgen. Ein Weiterer Vorteil der neuen Einrichtung liegt schließlich noch in ihrer gedrängten Bauweise und dem hierdurch erzielten geringen Platzbedarf.
  • In den Zeichnungen ist die Einrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. I die Einrichtung in Seitenansicht und Abb. 2 die Einrichtung in Ansicht von oben.
  • 10 ist die Winde, 11 die Wende- und Spannscheibe und 12 das endlos umlaufende Zugseil.
  • Die Winde 10 ist auf dem Liegenden L angeordnet und dort festgelegt. Zum Antrieb besitzt sie den Motor 13. Von diesem wird die Antriebsbewegung über die Getriebe, 14, 15 auf die Antriebswelle 16 geleiter. Auf der Welle 16 sind die Antriebvsscheiben 17, i8 angeordnet. Die Antriebsscheibe 17 besitzt größeren Durchmesser als die Antriebsscheibe 18.
  • Zur Aufnahme des Zugseiles 12 sind die Antrieb scheiben I7, I8 mit Rillen versehen. Weiterhin ist auf der Welle 16 das Planetengetriebe 19 angeordnet. Von diesem sind allerdings nur die äußeren Teile sichtbar. Die Steuerung des Planetengetriebes Ig erfolgt durch die Bremsen 20 und 2I, woblei die Bremsbacken 22 der Brenmse 20 gegen die Ringe 23 und 24 und die Bremsbacken 25 der Bremse 21 gegen die Ringe 26 und 27 des Planetengetriebes 19 anliegen. Die Betätigung der Bremsen 20 und 21 erfolgt durch die Hebel 28 und 29. Wird die Bremse 20 angezogen, so werden die Ringe 23 und 24 des Planetengetriebes 19 festgelegt. Dies hat den Antrieb der Antriebsscheibe 17 zur Folge.
  • Bei Anziehen der Bremse 21 werden die Ringe 26 und 27 des Planetengetriiebes 19 festgelegt und damit der Antrieb der Antriebsscheibe 18 bewirkt.
  • Wird eine der Antriebsscheiben 17, 18 nicht angetrieben, so kann sie sich auf der Welle 16 frei drehen.
  • Die Umienk- und Spannscheibe 11 ist in einem -Ständier 30 auf einer geneigt liegenden Achse 3I drehbar gelagert. Der Ständer 30 ist mit dem äußeren Ende der Kolbenstange eines Druckzylinders 32 verbunden. Zur Festlegung des Druckzylinders 32 und als Führung für den Ständer 30 mit der Wende- und Spannscheibe 11 dient ein innerer Rahmen 33. Auf den Längsstreben 33a dieses Rahmens 33 kann der Ständer 30 bei Betätigung des Druckzylinders gleiten. Der innere Rahmen 33 selbst ist in einem äußeren Rahmen 34 gelagert. Er kann in diesem längs verschoben und in bestimmten Stellungen festgelegt werden. Zur Kontrolle der Stellung und Verstellung der Wende-und Spannscheibe 11 mit Bezug auf den Rahmen 34 ist an diesem eine Skala 35 und an dem Ständer 30 ein Zeiger 36 angebrahct. Der Rahmen 34 ist mit Abstand von der Winde 10 auf dem Liegenden L angeordnet und dort festgelegt. Durch Versetzen kann sein Abstand zu der Winde 10 verändert werden.
  • Das Zugseil 12 ist um die ANtriebsscheiben I7 und I8 sowie die Winde und Spannscheibe II geführt. An seinen beiden Trumen 12a und 1 2b welche mittels Umlenkscheiben in den Streb geführt werden, sind, was hier nicht dargestellt ist, die Kohlengewinnungs- bzw. =-fördervorrichtungen befestigt. Hinter diesen wird, was hier auch nicht gezeigt ist, am anderen Strebende das Zugseil 12 um eine Umkehrscheibe geführt.
  • Ist es, erwünscht, das Zugseil 12 in der mit dem Pfeil R1 angedeuteten Richtung mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit anzutreiben, wie sie beispielsweise für das Schneiden der Kohle erforderlich ist, so wird die Br'emse 21 angezogen. Der Antrieb erfolgt dann über die Antriebsscheibe 18. Soll das Zugseil in der anderen mit dem Pfeil R2 bezeichneten Richtung mit größerer Geschwindigkeit angetriebeia werden, wie das beispielsweise für das Zurückfahren von Gewinnungsvorrichtungen nach dem Schneiden zweckmäßig ist, so wird die Bremse 21 gelöst und die Bremse 20 angezogen. Der Antrieb lerfolgt dann über die Antriebsscheibe 17.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Einrichtung zum Antrieb und zur Führung von endlos umlaufenden Zugmitteln für Kohlengewinnungs- und -fördervorrichtungen, welche an einem Ende mit einer Antriebsvorrichtung und an ihrem anderen Ende mit einer Umkehrscheibe für die Zugmittel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, Idaß die Antriebsvorrichtung eine Winde (10) mit zwei einzeln antreibbaren und auf einer gemeinsamen Welle (I6) angeordneten Antriebsscheiben (17, 18) verschiedenen Durchmessers für je einen Trum (12a, 12b) der ZUgmittel (12) sowie eine mit Abstand von den Antriebsscheiben (I7, I8) befindliche Wende-und Spannscheibe (11) zum Spannen der Zugmittel (IZ) sowie zu deren Umlenkung von der einen zu der anderen Antriebsscheibe (17, 18) aufweist.
  2. 2. Winde nach Anspruchs, gekennzeichnet durch wechselweisen Antrieb der Antriebsscheiben (17 und 18) und durch die frei mitlaufende, nicht angetriebene Antriebsscheibe 17 bzw. 18).
  3. 3. Wende- und Spannscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennziehnet, daß diese in einem mit dem Rahmen der Winde (10) verbundenen oder einem gesonderten Rahmen (34) bezüglich ihres Abstandes von der Winde (10) versetzbar und federnd gelagert ist.
  4. 4. Wende- und Spannscheibe nach nspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der kolbenstange eines Druckzylinders (32) angeordnet ist, weicher in dem Rahmen (34) mit Bezug auf e Winde (1 0) versetzbar gelagert ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 444 793, 450 538, 744 488; belgische Patentschrift Nr. 498 920; britische Patentschrift Nr. 11 770/1911; »Auszüge deutscher Patentanmeldungen«, Bd. 15, S. 34, E 57 562 VIb; Zeitschrift »Glückauf«, I948, 5. 279; Zeitschrift »Schlägel und Eisen«, 1950, S. 80; Buch »Der Kolilenhobel« von Rauer, I946, S. 48 und 54.
DER10462A 1951-12-17 1952-12-10 Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen Expired DE938245C (de)

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GB938245X 1951-12-17

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DER10462A Expired DE938245C (de) 1951-12-17 1952-12-10 Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1156039B (de) * 1958-06-20 1963-10-24 Ewald Wendt Vorrichtung zur Fuehrung von Energiezuleitungen oder Schlaeuchen
DE1163271B (de) * 1957-07-20 1964-02-20 Gewerk Eisenhuette Westfalia In der Abbaustrecke aufzustellende Abspanneinrichtung fuer mit Zugmittel angetriebene Kohlengewinnungseinrichtung

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