[go: up one dir, main page]

DE936023C - Streckenpolygonausbau - Google Patents

Streckenpolygonausbau

Info

Publication number
DE936023C
DE936023C DEM17755A DEM0017755A DE936023C DE 936023 C DE936023 C DE 936023C DE M17755 A DEM17755 A DE M17755A DE M0017755 A DEM0017755 A DE M0017755A DE 936023 C DE936023 C DE 936023C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint body
runner
joint
bore
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM17755A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Berging Wiebecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHFAB F W MOLL SOEHNE
Original Assignee
MASCHFAB F W MOLL SOEHNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCHFAB F W MOLL SOEHNE filed Critical MASCHFAB F W MOLL SOEHNE
Priority to DEM17755A priority Critical patent/DE936023C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE936023C publication Critical patent/DE936023C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/18Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
    • E21D11/26Shoes for connecting arch members to longitudinal struts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Streckenpolygonausbau Beim Polygonausbau hat man bereits vorgeschlagen, zwischen den einander zugekehrten Segmentenden bzw. zwischen dem Segmentende und einem geeigneten Unterbau Gelenkkörper einzuschalten, welche aus Stahl oder einem anderen unnachgiebigen Werkstoff bestehen. Bei einer Gelenkbewegung wälzen sich die Segmentenden auf entsprechenden Außenflächen der Gelenkkörper ab. "Zur Sicherung der Standfestigkeit der benachbarten Ausbaurahmen hat man die diesen zugeordneten Gelenkkörper durch Läuferabschnitte mindestens zugfest gekuppelt. Als Läuferabschnitte werden zweckmäßig Profileisenabschnitte, z. B. Flacheisen, verwendet. Nach einem älteren Vorschlag ist der Läuferabschnitt an einem Ende mit dem Gelenkkörper stirnseitig desselben starr verbunden, so daß eine Einbaueinheit entsteht. Das freie Ende des Läuferabschnittes wird nach Art eines Hakens in eine stirnseitige Ausnehmung des benachbarten Gelenkkörpers eingehängt.
  • Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung des vorstehend beschriebenen Vorschlages und kennzeichnet sich dadurch, daß die Läuferabschnitte an einem Ende mit dem Gelenkkörper außerhalb des Bereiches einer axialen Bohrung verbunden und mit den anderen Enden in den Bohrungen der benachbarten Gelenkkörper axial verschiebbar - gegebenenfalls drehbar-und feststellbar geführt sind. Eine einfache Lösung zur axialen Festlegung des Läuferendes in der Gelenkbohrung besteht darin, daß in dieser mindestens ein mit diametral gegenüberliegenden Ausschnitten versehener Ringkragen angeordnet ist, während das Ende des Läuferabschnittes mit Ringnuten bzw. Rasten versehen wird, in welche die Ringkragen eingreifen. Über die Länge des Läuferendes verteilt werden mehrere Ringnuten bzw. Rasten hintereinander angeordnet, damit Läufer und Gelenkkörper jeweils, den Erfordernissen entsprechend miteinander gekuppelt werden können.
  • Die Ausgestaltung der mit den Läüferabschnitten ausgerüsteten Gelenkkörper hat gegenüber dem früheren Vorschlag den besonderen Vorteil, daß der Abstand der aufeinanderfolgenden Baue - nicht immer gleich groß bemessen werden muß, sondern den örtlichen Verhältnissen entsprechend gewählt werden kann. Der Läuferabschnitt wird bei kleineren Abständen der Ausbaurahmen um ein größeres Maß durch die Gelenkbohrung hindurchgeschoben und dann festgelegt. Diese Einstellmöglichkeit wirkt sich besonders günstig beim Ausbau von kurvenförmig verlaufenden Strecken aus. Die Lagerung des an sich freien Läuferendes in einer Bohrung des Gelenkkörpers führt dazu, daß zwischen dem Läufer und dem Gelenkkörper eine relative Drehbewegung erfolgen kann, ohne daß damit eine Zerstörung von Ausbauelementen verbunden ist. Gleichzeitig ermöglicht diese Lagerung des Läuferendes in einer Gelenkbohrung die Verwendung einer starken Steckverbindung.
  • In gleicher Weise wie bei dem früheren Vorschlag kann das eine Läuferende mit dem Gelenkkörper starr verbunden sein, so daß eine einbaufertige Einheit entsteht. Die Kupplung zwischen Läuferende und Gelenkkörper kann auch als Schraubverbindung ausgebildet sein, wobei man durch ineinandergreifende Wulsten und Rasten eine Entlastung der Schraube vorsieht. Diese Schraubverbindung gibt die Möglichkeit, den Stahlläufer nach Erfüllung seiner Aufgabe ohne einen Ausbau der Gelenkkörper zu entfernen, beispielsweise beim Rauben einzelner Ausbaurahmen.
  • Weitere Besonderheiten der Erfindung bestehen darin, daß der Gelenkkörper beiderseits mit Ansätzen zum Anschließen der Läufer ausgerüstet ist, und daß zwecks Erzielung einer größeren Gelenkigkeit des Ausbaues die Läuferabschnitte mindestens an dem durch die Gelenkkörper hindürchzuführenden Ende mit einem die Kupplungsrasten besitzenden Ansatzstück gelenkig gekuppelt sind. An Stelle einer scharnierartigen Verbindung zwischen Läuferabschnitt und Ansatzstück kann auch eine andere Gelenkverbindung, wie z. B. ein Ketten- oder Seilstück, vorgesehen werden.
  • Gelenkkörper mit beidseitigen Ansätzen zum Anschließen von Läuferabschnitten sind an sich bekannt. Bei diesen bekannten Gelenkwalzen fehlt es aber an dem wesentlichen Merkmal der Erfindung, daß das jeweils freie Läuferende durch eine Bohrung des Gelenkkörpers hindurchgeführt und in der jeweils gewünschten bzw. erforderlichen Stellung festgelegt werden kann, ohne aber eine relative Drehbewegung zwischen den benachbarten Gelenkkörpern zu beeinträchtigen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i und 2 zeigen ein Gelenk in Stirn- und Seitenansicht; Fig. 3 zeigt zwei benachbarte Gelenkkörper, die durch einen Läuferabschnitt verbunden sind; Fig. q. zeigt in schematischer Darstellung einen Teil einer Strecke mit durch Läuferabschnitte verbundenen Gelenkstücken nach der Erfindung; Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform des Gelenkes in Stirnansicht und Seitenansicht; Fig. 7 ist ein Längsschnitt durch einen Gelenkkörper; Fig. 8 und 9 zeigen die Verbindung benachbarter Gelenkkörper unter Verwendung gelenkig ausgebildeterLäuferabschnitte im waagerechten Schnitt sowie in Ansicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 3 besitzt der einteilige z. B. aus Stahl bestehende Gelenkkörper i eine axiale Bohrung oder eine gleichwertige Öffnung, in welcher ein Ringkragen :2 vorgesehen ist, welcher diametral gegenüberliegende Ausschnitte 2, besitzt. Durch die Bohrung, und zwar durch die Ausschnitte 2" des Ringkragens 2, wird ein aus einem Flacheisen bestehender Läuferabschnitt 3 hindurchgeführt. Der Läuferabschnitt ist durch die Verschraubung q. mit stirnseitigen Axisätzen 5 des Gelenkkörpers i außerhalb des Bereiches der Gelenkbohrung verbunden. Die Schraubverbindung q, wird dadurch entlastet, daß in dem Läufer Rasten 6 vorgesehen sind, in welche Wulste 7 oder andere Vorsprünge der stirnseitigen Ansätze 5 eingreifen.
  • In dem freien Ende des Läuferabschnittes sind im axialen Abstand mehrere Rasten 8 hintereinander angeordnet. Diese Rasten 8 dienen zur Verriegelung des Läuferendes mit dem Kragen 2 der Bohrung des Gedenkkörpers i. Das Läuferende wird beispielsweise in einer gegenüber dem Normalzustand verdrehten Stellung durch die Bohrung des Körpers i eingeführt und dann durch eine Drehung um die Achse des Gelenkkörpers mit dem Kragen 2 verriegelt. Der Läuferabschnitt kann durch die Bohrung des Gelenkkörpers um das jeweils erforderliche Maß hindurchgeschoben werden.
  • Der Gelenkkörper selbst kann eine symmetrische Form besitzen oder asymmetrisch ausgebildet sein, wie dies die dargestellten Ausführungsformen zeigen, wobei sich die ebene Begrenzungsfläche 9 auf das untere Ausbauelement auflegt, während die gewölbte Fläche io der geraden Stirnfläche des oberen Segmentes als Abwälzfläche dient. Der Gelenkkörper kann durch die Ansätze i i und die Bolzen 12 mit den Ausbausegmenten verbunden werden, jedoch darf hierdurch die Gelenkbewegung nicht beeinträchtigt werden. Fig. 2 zeigt weiterhin, daß der Gelenkkörper i an beiden Stirnseiten mit Ansätzen 5 ausgerüstet sein kann, um wahlweise den Läuferabschnitt 3 anschließen zu können. Die in dem Gelenkkörper i vorgesehene Bohrung ist gleichfalls so ausgebildet, daß das jeweils freie, mit Rasten versehene Läuferende von einer beliebigen Seite eingeführt werden kann.
  • Die in den Bohrungen der Gelenkkörper i vorgesehenen Kragen 2 und auch die Rasten 8 in dem Läufer werden so ausgebildet, daß innerhalb kleiner Grenzen eine Winkelstellung zwischen Läuferabschnitt und Gelenk möglich ist (vgl. rechte Hälfte der Fig. 3). Bezüglich der Ausführungsform nach Fig. i und z wird noch bemerkt, daß die Läuferabschnitte 3 jeweils an der Außenseite der Ansätze 5 befestigt sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 bis 7 sind die Wulste 7 an der Oberseite der Ansätze 5 vorgesehen, so daß der Abstand des durch die Schraubverbindung ,4 befestigten Läuferendes von der Gelenkachse geringer ist.
  • Fig. 7 zeigt, daß an Stelle des in Fig. i vorgesehenen einfachen Ringkragens 2 auch mehrere Ringkragen 2 im Abstand nebeneinander vorgesehen werden. Die Kupplung wird dadurch widerstandsfähiger, jedoch ändert sich an dem Grundaufbau der Verriegelung nichts.
  • Fig. 8 und g zeigen die Verwendung eines Ansatzstückes 13, welches mit dem freien Ende des Läufers 3 durch Laschen oder andere Elemente gelenkig verbunden ist. Die in der Zeichnung dargestellte Lasche ist mit dem Läufer durch eine Nietverbindung 14 gekuppelt, während das Ansatzstück 13 durch die Schraube 15 angeschlossen ist. In dem Ansatzstück 13 befinden sich die Rasten 8 oder gleichwertige Mittel zur Herstellung der Verriegelung im Gelenkkörper i. Es ist auch denkbar, diese Ansatzstücke 13 an dem anderen Ende des Läuferabschnittes vorzusehen, da durch diese Ansatzstücke der Läuferabschnitt selbst als Gelenk ausgebildet wird, wodurch das Ausbauen von Streckenkurven erleichtert wird.
  • Fig.4 zeigt in schematischer Darstellung die Lage der Läuferabschnitte. Es ist ersichtlich, daß das jeweils: freie Läuferende unbehindert durch die Achse des Gelenkkörpers hindurchgeführt und festgelegt werden kann und daß andererseits eine Gelenkbewegung des Ausbaues nicht beeinträchtigt wird. Auch werden keine Drehmomente in den Läuferabschnitt und damit auf den benachbarten Gelenkkörper übertragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Streckenpolygonausbau, bei welchem die Gelenkkörper benachbarter Ausbaurahmen durch Läuferabschnitte mindestens zugfest gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferabschnitte (3) an einem Ende mit dem Gelenkkörper (i) außerhalb des Bereiches einer axialen Bohrung verbunden und mit dem anderen Ende in der Bohrung des benachbarten Gelenkkörpers axial verschiebbar - gegebenenfalls drehbar -und feststellbar geführt sind. z. Ausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gelenkkörperbohrung mindestens ein mit diametral gegenüberliegenden Ausschnitten (2d) versehener Ringkragen (2) vorgesehen ist, welcher in Ringnuten bzw. Rasten des freien Läuferabschnittes (3) eingreift. 3. Ausbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rasten (8) im axialen Abstand des Läufers (3) hintereinander angeordnet sind. 4. Ausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkkörper (i) außerhalb des Bereiches der Bohrung mit Wulsten (7) zum Einhängen des Läuferendes ausgerüstet ist, welches zusätzlich durch Schrauben oder Nieten mit dem Gelenkkörper (i) kuppelbar ist. 5. Ausbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste (7) auf Seitenansätzen der Gelenkkörper (i) angeordnet sind. 6. Ausbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkkörper (i) an beiden Stirnseiten mit Ansätzen (5) zum Anschließen der Läuferabschnitte (3) ausgerüstet ist. 7. Ausbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulste (7) zum Einhängen der Läuferenden auf der der Gelenkbohrung zugekehrten Seite der Ansätze (5) im geringen Abstand von der Gelenkkörperachse angeordnet sind. B. Ausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferabschnitte (3) mindestens an dem durch den Gelenkkörper (i) hindurchgeführten Ende mit einem die Kupplungsrasten (8) besitzenden Ansatzstück (13) gelenkig gekuppelt sind.
DEM17755A 1953-03-15 1953-03-15 Streckenpolygonausbau Expired DE936023C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM17755A DE936023C (de) 1953-03-15 1953-03-15 Streckenpolygonausbau

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM17755A DE936023C (de) 1953-03-15 1953-03-15 Streckenpolygonausbau

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE936023C true DE936023C (de) 1955-12-01

Family

ID=7297538

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM17755A Expired DE936023C (de) 1953-03-15 1953-03-15 Streckenpolygonausbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE936023C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072940B (de) * 1960-01-14 F W Moll Sohne Maschinenfabrik, Witten Streckenausbau insbesondere fur Grubenstrecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072940B (de) * 1960-01-14 F W Moll Sohne Maschinenfabrik, Witten Streckenausbau insbesondere fur Grubenstrecken

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2150236C3 (de) Einrichtung zum Verbinden eines Skelettpfostens und -querträgers aus Kastenprofilen
DE19648998B4 (de) Anordnung, die bei Teleskopwellen anwendbar ist
DE1936360A1 (de) Duebel
DE2906703C3 (de) Laschenkette mit abwechselnd Einlaschengliedern und Doppellaschengliedern
EP0101544A1 (de) Vorrichtung zum Kuppeln eines Wickelstabes mit einer Mitnehmerwelle
DE936023C (de) Streckenpolygonausbau
WO2000057096A1 (de) Rohrverbindung
DE7006295U (de) Vorrichtung zum verbinden eines grubenstempels mit einer kappe oder sohlschiene.
DE3125111A1 (de) Gelenkkette fuer stetigfoerderer
DE2302457C3 (de) Kettenschloß
DE973587C (de) Vieleck- oder bogenfoermiger, eiserner Grubenausbau
DE1051580B (de) Bolzensicherung fuer mehrstraengige Laschenketten
DE969429C (de) Streckenausbau, insbesondere Polygonausbau fuer den Bergbau
DE646728C (de) Einrichtung zum Verbinden zweier Teile von Gegenstaenden, insbesondere von Baukonstruktionsteilen
DE895736C (de) Vorrichtung zum voruebergehenden Verbinden zweier Ausbautraeger (Schaleisen)
DE1184609B (de) Befestigung von Schlaegerkoepfen fuer Schlaegermuehlen
DE1007270B (de) Vorrichtung zum Verbinden von mit Flanschen versehenen Rinnenprofilen
DE976721C (de) Nachgiebiger eiserner Grubenausbau
AT259407B (de) Kurzscharnier
DE969039C (de) Vieleck- oder Bogenausbau
DE1534627C3 (de) Tunnelauskleidung aus mehreren zu einem Ausbauring zusammensetzbaren bogenförmigen Stahlbeton-Tübbings
DE823676C (de) Ventilplatte
DE975609C (de) Staehlernes Gelenk fuer polygonalen Grubenausbau mit zwei sich aufeinander abwaelzenden Gelenkhaelften
DE536727C (de) Rohrgreifer, bestehend aus gelenkig miteinander verbundenen Segmenten
DE1074531B (de) Grubenausbau Gelenk