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DE935941C - Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger - Google Patents

Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger

Info

Publication number
DE935941C
DE935941C DEST7368A DEST007368A DE935941C DE 935941 C DE935941 C DE 935941C DE ST7368 A DEST7368 A DE ST7368A DE ST007368 A DEST007368 A DE ST007368A DE 935941 C DE935941 C DE 935941C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slip
insect catcher
low
openings
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST7368A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Stassinet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST7368A priority Critical patent/DE935941C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE935941C publication Critical patent/DE935941C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2005Poisoning insects using bait stations
    • A01M1/2016Poisoning insects using bait stations for flying insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/22Killing insects by electric means
    • A01M1/223Killing insects by electric means by using electrocution
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 1. DEZEMBER 1955
St 7368III/45k
Bekannt ist das Fangen von Fliegen und Insekten durch elektrischen Starkstrom, wobei das Fanggerät aus einem geschlossenen durchsichtigen Hohlkörper mit einer beliebigen Anzahl von Einschlupföffnungen besteht und das Insekt im Innern des Geräts durch Berührung mit dem stromführenden Gitter getötet werden soll. Das Insekt kann aber, wenn es eingeschlüpft ist und das Gitter nicht berührt, ohne weiteres wieder ausschlüpfen. Außerdem wird eine große Anzahl der Insekten von der Stromspannung von 220 Volt nicht getötet, sondern nur betäubt und kann wieder aus dem Gerät entkommen. Der Umstand, daß nicht überall dort, wo der Fänger aufgehängt werden soll (Klosett auf dem Lande, Obstbäume zum Wespenfang, Gärten und Felder zum Kartoffelkäferfang), elektrischer Strom vorhanden ist, verhindert diie allgemeine Verwendung desselben. Auch ist der Anschluß an Starkstrom oft mit erheblicher Gefahr für Menschen und Tiere verbunden. »°
Diese den Fainggerätten mit Starkstrom anhaftenden Mängel und Nachteile werden durch die Erfindung, gemäß der die Insekten durch Schwachstrom gefangen werden, ausgeschaltet, da das Gerät ohne jeden Anschluß an das Starkstromnetz arbeitet und der benötigte Strom durch eine eingebaute Schwachstrombatterie geliefert wird.
Das Fanggerät gemäß der Erfindung unterscheidet sich von allen bisher bekannten Geräten dadurch, daß durch die Anordnung der zwei strom-
führenden Metalleiter dicht hinter der Einschlupföffnung es erst möglich Ist, das Insekt am Wiederausschlüpfen zu hindern und zwar, was das Wesentliche ist, durch den geringen Strom einer Taschenlampenbatterie.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit mehreren Formen der Einschlupföffnungen dargestellt.
Durch eine sinnreiche Konstruktion wird erreicht, daß kein Insekt, das einmal durch den Duftstoff 9 in den Hohlkörper ι gelockt wurde, wieder daraus entkommen kann. Zwei normale Taschenlampenbatterien 2 von je 4,5 Volt genügen, über einen Kondensator 3 die hinter den Einschlupföffnungen 4 befindlichen metallischen Leiter 5 und 6 so weit -unter S.trom zu ,setzen, daß das Insekt zwar von außen nach innen durchschlüpfen kann, nicht aber von innen nach außen, da es mit dem elektrischen Strom in Berührung kommt. Der Strom ist zu schwach, das Insekt zu töten, aber stark genug, demselben den Ausschlupf zu verwehren. Es irrt dann dauernd im Hohlkörper umher und kommt dabei auch mit dem Kontaktgift 7 in Berührung. Nach kurzer Zeit liegt es verendet im Auffang-
gefäß 8. Das Auffanggerät kann mit dem Duftstoff in Form von. Bier, Honiigwasser, Obstsaft usw. halb gefüllt sein. Soll ein besonderes Lockmittel verwendet werden, so wird der Zellstoff 9 damit getränkt.
Da der Stromverbrauch äußerst gering ist, liefert die Batterie monatelang den Strom. Der Betrieb ist also auch sehr wirtschaftlich und billig und bedarf keiner Wartung.
Abb. ι stellt das Gerät im Längsschnitt dar; ·
Abb. 2 zeigt die Unter ansicht mit abgenommenem Auffanggefäß;
Abb. 3 bi's 7 zeigen die Einschlupföffnungen in verschiedenen Ausführungen im Schnitt.
Die Einschlupföffnungen können verschiedene
4.0 Form haben, und die elektrischen Leiter können in verschiedener Form an den Einschlupföffnungen angebracht sein, wie Abb. 3 bis 7 zeigen. Gemeinsam ist allen, daß die öffnungen 4 so groß sind, daß dem Insekt ein bequemer Durchschlupf-eben mög-Hch ist. Bei den Abb. 3 und 5 ist der Durchschlupf als Röhrchen ausgebildet. Die Abb. 4, 6 und 7 zeigen den Durchschlupf als einfaches Loch, hinter dem die beiden Kontakte 5, 6 ,sinngemäß als Scheiben (Abb. 4), Ringe (Abb. 6) oder gelochte Metalllfolten (Abb. 7) angebracht sind. Das Prinzip ist bei allen dasselbe; das Insekt muß, wenn es durch das enge Loch 4 von innen nach außen schlüpfen will·, die beiden unter Strom stehenden Metalle 5, 6 berühren und wird dadurch zurückgeschreckt.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrischer Schwachstrom-Insektenfänger mit einem geschlossenen durchsichtigen Hohlkörper, der mit einer beliebigen Anzahl von Einschlupföffnungen versehen ist, dadurch gekemnzeidhnet, daß an· der Innenseite der Einschlupföffnungen (4) sich kurze Röhrchen be-■ finden, an deren innerem Ende zwei Metallleker (5, 6) gegeneinander isoliert befestigt und mit einer Schwachstrombatterie (2) verbunden sind, wobei der Durchschlupf von außen nach innen frei, von innen nach außen aber durch die Leiter (5, 6) unmöglich ist.
2. Insektenfanger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Metalleiter als ein kleiner und ein größerer Ring ausgebildet sind, wobei der größere den kleineren in etwa ι mm Abstand umschließt.
3. Insektenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Metalleiter als zwei Lochscheiben mit verschieden großen Löchern abgebildet sind, zwischen denen eine Lochscheibe aus Isolierstoff angebracht ist.
4. Insektenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschlupföffnungen ohne Röhrchen innen mit zwei Metallfolien versehen sind, die durch eine Folie 'aus Isolierstoff getrennt sind, wobei die an der Gefäßwandung befestigte Metallfolie Löcher im Durchmesser der Einschlupföffnung, die nach dem Behälterinnern zu befindliche Folie einen um 2 mm größeren Durchmesser aufweist.
5. Insektenfänger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die elektrische Schwachstrombatterie (2) im Innern des Hohlkörpers (1) befindet und über einen Kondensator (3) mit den Leitern (5, 6) in Verbindung steht.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 816 622, 754 596, 206.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509585 11.55
DEST7368A 1953-11-26 1953-11-26 Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger Expired DE935941C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST7368A DE935941C (de) 1953-11-26 1953-11-26 Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger

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DEST7368A DE935941C (de) 1953-11-26 1953-11-26 Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE935941C true DE935941C (de) 1955-12-01

Family

ID=7454248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST7368A Expired DE935941C (de) 1953-11-26 1953-11-26 Elektrischer Schwachstrom-Insektenfaenger

Country Status (1)

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DE (1) DE935941C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE62206C (de) * H. Graf VON PÜGKLER in Ober, weistritz, Schlesien Elektrische Vorrichtung zum Tödten von Insecten
DE816622C (de) * 1949-07-08 1951-10-11 Adolf Nissen Schutzzaunanlage mit elektrischer Leitung zur Abwehr von Ratten, Maeusen und anderen Kleintieren
DE754596C (de) * 1939-06-25 1953-05-11 Heinrich Heger Zweiteilige elektrische Insektenfangglocke mit strombeladenem Gitter

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE62206C (de) * H. Graf VON PÜGKLER in Ober, weistritz, Schlesien Elektrische Vorrichtung zum Tödten von Insecten
DE754596C (de) * 1939-06-25 1953-05-11 Heinrich Heger Zweiteilige elektrische Insektenfangglocke mit strombeladenem Gitter
DE816622C (de) * 1949-07-08 1951-10-11 Adolf Nissen Schutzzaunanlage mit elektrischer Leitung zur Abwehr von Ratten, Maeusen und anderen Kleintieren

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