DE935038C - Massivfensterkaefig fuer Aussen- und Innenbordrollenlager - Google Patents
Massivfensterkaefig fuer Aussen- und InnenbordrollenlagerInfo
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- DE935038C DE935038C DED17689A DED0017689A DE935038C DE 935038 C DE935038 C DE 935038C DE D17689 A DED17689 A DE D17689A DE D0017689 A DED0017689 A DE D0017689A DE 935038 C DE935038 C DE 935038C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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- F16C33/4623—Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages formed as one-piece cages, i.e. monoblock cages
- F16C33/4629—Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages formed as one-piece cages, i.e. monoblock cages made from metal, e.g. cast or machined window cages
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- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/22—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
- F16C19/24—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
- F16C19/26—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers
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Description
- Massivfensterkäfig für Außen- und Innenbordrollenlager Die Erfindung betrifft die Gestaltung und Herstellung von massiven Rollenkäfigen für Zylinderrollenlager mit einem mit zwei festen Führungsborden versehenem Außen- oder Innenlaufring. Massivfensterkäfige für Rollenlager sind seit langem bekannt, infolge ihres fertigungs- und materialmäßg bedingten hohen Preises konnten sie sich jedoch trotz mannigfacher Vorteile gegenüber den bedeutend billigeren, getanzten Rollenkäfigen nicht allgemein durchsetzen.
- Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines einfach herzustellenden Massivfensterkäfigs, der in Verbindung mit einem Außenbordlaufring oder einem Innenbordlaufring zur Anwendung gelangt und der keine zusätzliche Rollenhaltemittel, wie Haltebänder ot dgl., benötigt. Bisher wurden bei Massivkäfigen die Fenster zur Aufnahme der Laufrollen im allgemeinen durch Bohren, Stollen und Räumen erzeugt. Zur fertigungsmäßigen Verbilligung derartiger Käfige ist auch schon vorgeschlagen worden, den mittleren Teil des massiven Ringes in Breite der Fenster von einer Seite her so weit auszudrehen, daß die Fenster in diesem Teil des nunmehr U-förmigen Käfigringes ausgestanzt «-erden können. Bei dieser bekannten Ausführung wird zum Festhalten der Rollen innerhalb des Käfigs mit Bezug auf den Bordring ein Halteband um oder in den Käfig gelegt, «-elches außer den Aussparungen für die Rollen Haltelappen aufweist, die nach dem Einlegen der Rollen umgelegt werden. -Nach einem anderen bekannten Vorschlag wird als Käfigrohteil ein Hohlzylinder verwendet, der einseitig durch einen auf der Innenseite oder der Außenseite liegenden Bord begrenzt ist und der auf der Innen- oder Außenseite Rippen trägt, welche als Abstandsstege für die ausgestanzten Fenster dienen. Das Käfigrohteil mit den Innen-oder Außenrippen wird im Fließpreßverfahren oder einem ähnlichen Verfahren hergestellt, und die zwischen den Rippen befindliche Käfigwandung soll eine solche Wandstärke aufweisen, daß die Fenster ohne nachteilige Verformung des Käfigs ausgestanzt werden können. Auch bei dieser Ausführung sind zusätzliche Rollenhaltemittel erforderlich.
- Gemäß der Erfindung wird wie bei dem zuerst beschriebenen Vorschlag von dem Gedanken Gebrauch gemacht, den mittleren Teil des Käfigringes, in dem die Fenster herausgearbeitet werden, durch Ausdrehen von Ringnuten auf Stanzdicke zu reduzieren. Die Ringnuten werden in dem Käfigring von der Mantelseite und von der Bohrungsseite her ausgedreht, und zwar in einer solchen Form, daß die nach dem Ausstanzen der Fenster zwischen denselben stehenbleibenden Abstandsstege aus zwei in Höhe des Teilkreises der Laufrollen parallel zur Käfigachse verlaufenden seitlichen Stegteile und einem in die Fensterausschnitte hineinragendeVorsprünge bildenden, nach der dem mit zwei festen Borden versehenen Außen- bzw. Innenlaufring abgewandten Seite aus dem Laufrollenteilkreis herausgerückten, gleichfalls parallel zur Käfigachse verlaufenden mittleren Stegteil bestehen. Die beiden den mittleren Stegteil mit den seitlichen Stegteilen verbindenden Stegteile sollen gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal schräg zur Käfigachse gerichtet sein, wodurch die Schnitthöhe für das Fensterwerkzeug auch im Bereich der verbindenden Stegteile gering gehalten wird. Die mittleren Stegteile sind vorzugsweise so weit nach der Käfigmantelseite oder Käfigbohrungsseite herausgerückt, daß sie bei einem Außenbordlager mit den Innenflächen bzw. bei einem Innenbordlager mit den Außenflächen der Käfigseitenringe auf gleicher Höhe liegen, d. h. mit der Bohrungsfläche bzw. Mantelfläche des Käfigringes bündig abschließen.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand an Hand von Ausführungsbeispielen. Es zeigen Fig. I und 2 ein Außenbordlager im Längsschnitt und im Querschnitt, Fig.3 und 4 ein Innenbordlager, ebenfalls im Längs- und Querschnitt, Fig. 5 ein Stück des Käfigs in radialer Ansicht. Bei dem Zylinderrollenlager gemäß Fig. I und 2 ist ein Außenlaufring I mit zwei festen Führungsborden 2 vorgesehen, während der Innenlaufring 3 keine Borde besitzt. Der Käfig 4 weist zwei Seitenringe 5 auf, die den Käfig auf den Borden 2 des Außenlaufringes I radial führen. Die Fenster 6 (Feg. 5) zur Aufnahme der Laufrollen 7 sind in dem zwischen den beiden Seitenringen 5 liegenden mittleren Käfigringteil ausgestanzt, derart, daß zwischen den einzelnen Fensterausschnitten 6 die Seitenringe 5 verbindende Abstandsstege 8 stehenbleiben. Diese Stege 8 setzen sich, im axialen Längsschnitt betrachtet, aus zwei in Höhe der Rollenteilkreislinie parallel zur Käfigachse verlaufende seitliche Stegteile 8', zwei schräg zur Käfigachse gerichtete Stegteile 8" und einem mit der Bohrungsfläche des Käfigs 4 bündig abschließenden mittleeren Stegteil 8"' zusammen. Der mittlere Stegteil 8"' bildet, wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, in die Fensterausschnitte 6 hineinragende Vorsprünge, welche die Laufrollen am Herausfallen nach der dem Laufring I abgewandten Seite hindern. Die Laufrollen 7 werden nach dem Einsetzen des Käfigs 4 in den Laufring I von innen in die Fenster 6 eingefedert.
- Bei dem Lager nach Fig.3 und 4. sind die Führungsborde 2 an dem Innenlauf ring Io vorgesehen, und der Außenlauf ring I I ist ohne Borde ausgeführt. Der Käfig 4 entspricht im wesentlichen der Ausführung, wie sie in den Fig. I und 2 dargestellt und im vorhergehenden Absatz beschrieben ist. Der einzige Unterschied besteht darin, daß der mittlere Stegteil 8"' bei der Ausführung für ein Innenbordlager nach der Käfigmantelseite hin herausgerückt ist, so daß die Laufrollen 7 nach dem Zusammenbringen von Laufring Io und Käfig 4 von außen her in die Käfigfenster 6 eingefedert werden können.
- Die Herstellung eines erfindungsgemäßen Käfigs geht von einem zylindrischen Ring aus, der beispielsweise von einem Rohr entsprechender Wandstärke abgeschnitten wird. In diesem Ring werden von der Mantelseite und von der Bohrungsseite die in den Fig.I und 3 schraffiert angedeuteten Ringnuten A, B und C ausgedreht, wodurch der Käfigring ein etwa doppel-T-förmiges Profil mit einer nach innen oder außen weisenden Mittelrippe im Stegteil erhält. Nunmehr werden mittels eines Profilstempels die Käfigfenster 6 in dem Stegteil des Käfigringes ausgestanzt, und zwar ist die Form des Profilstempels so beschaffen, daß im Bereich der mittleren Stegrippe in den Fensterausschnitt hineinragende Vorsprünge 12 gebildet werden. Der Kantenabstand zweier sich innerhalb eines Fensters gegenüberliegender Vorsprünge ist etwas kleiner als der Rollendurchmesser, wodurch die Rollen nach dem Einfedern gegen Herausfallen gesichert sind.
- Durch die Form des Käfigs und seine Herstellung werden die Fertigungskosten gegenüber den seitherigen Massivkäfigen niedrig gehalten. Der Käfig weist außerdem den Vorteil auf, daß durch die verminderte Stegdicke große Fetträume entstehen, die dem Käfig eine maximale Lebensdauer verleihen und hohe Umlaufgeschwindigkeiten gestatten.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Massivfensterkäfig für Außen- und Innenbordlager, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster (6) zur Aufnahme der Laufrollen (7) in dem durch Ausdrehen von äußeren und inneren Ringnuten (A, B und C) auf Stanzdicke reduzierten mittleren Teil des Käfi:gringes (d.) ausgestanzt sind und daß die zwischen den Fenstern (6) stehenbleibenden Abstandsstege (8) zwei in Höhe des Teilkreises der Laufrollen (7) parallel zur KätigachS verlaufende seitliche Stegteile (8') und einen in die Fensterausschnitte hineinragende Vorsprünge ( 12) bildenden. gleichfalls parallel zur Kätigachse verlaufenden mittleren Stegteil (8''') aufweisen der auf der dem mit zwei festen Borden (2) versehenen Außen- bzw. Innenlaufring (I bzw. Io) abgewandten Seite aus dem Laufrollenteilkreis herausgerückt ist. Massivfensterkäfig nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die den mittleren Stegteil (8"')mit den seitlichen Stegteilen (8') verbindenden Stegteile (8") schräg zur Käfigachse verlauten. 3. Massivfensterkäfig nach Anspruch I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Stegteile (8''') nach der Käfigmantelseite bzw. nach der Käfigbohrungsseite so weit herausgerückt sind, daß Sie bei einem Außenbordlager mit den Innenflächen bzw. bei einem Innenbordlager mit den Außenflächen der Isäfigseitenringe (3 ) bündig abschließen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17689A DE935038C (de) | 1954-05-04 | 1954-05-04 | Massivfensterkaefig fuer Aussen- und Innenbordrollenlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17689A DE935038C (de) | 1954-05-04 | 1954-05-04 | Massivfensterkaefig fuer Aussen- und Innenbordrollenlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE935038C true DE935038C (de) | 1955-11-10 |
Family
ID=7035764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED17689A Expired DE935038C (de) | 1954-05-04 | 1954-05-04 | Massivfensterkaefig fuer Aussen- und Innenbordrollenlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE935038C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2950151A (en) * | 1956-03-19 | 1960-08-23 | Torrington Co | Combined cage and retainer for bearing rollers |
| DE1223630B (de) * | 1956-10-10 | 1966-08-25 | Torrington Co | Fensterkaefig aus Blech fuer Radialnadellager |
| DE3912856A1 (de) * | 1988-04-21 | 1989-11-02 | Torrington Co | Waelzlager |
-
1954
- 1954-05-04 DE DED17689A patent/DE935038C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2950151A (en) * | 1956-03-19 | 1960-08-23 | Torrington Co | Combined cage and retainer for bearing rollers |
| DE1223630B (de) * | 1956-10-10 | 1966-08-25 | Torrington Co | Fensterkaefig aus Blech fuer Radialnadellager |
| DE3912856A1 (de) * | 1988-04-21 | 1989-11-02 | Torrington Co | Waelzlager |
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