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DE934496C - Vorrichtung zum Handhaben von Eiern - Google Patents

Vorrichtung zum Handhaben von Eiern

Info

Publication number
DE934496C
DE934496C DEW13424A DEW0013424A DE934496C DE 934496 C DE934496 C DE 934496C DE W13424 A DEW13424 A DE W13424A DE W0013424 A DEW0013424 A DE W0013424A DE 934496 C DE934496 C DE 934496C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bumper
eggs
frame
pairs
gripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW13424A
Other languages
English (en)
Inventor
Roy Shakespeare Whitcher
George Owen Wyatt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE934496C publication Critical patent/DE934496C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F13/00Shop or like accessories
    • A47F13/08Hand implements, e.g. grocers' scoops, ladles, paper-bag holders

Landscapes

  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Handhaben von Eiern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Handhaben von Eiern und ist dazu bestimmt, eine gewisse Standardanzahl, beispielsweise ein Dutzend Eier, auf einmal zu handhaben.
  • Die an Läden für den Einzelverkauf abgegebenen Eier sind gewöhnlich in Schachteln verpackt, die mehrere Lagen oder Etagen von Eierkästen oder Eierkartons enthalten, d. h. von Trögen, welche in einzelne je ein Ei fassende Abteile unterteilt sind.
  • Diese Eierkästen haben verschiedene Größen und sind auch von verschiedener Bauart. Ein allgemein bekannter und benutzter Normal-Eierkarton weist dreißig Abteile auf, wobei die Eier in Reihen von je sechs Stück angeordnet sind und in Ausrichtung aufeinander bzw. in gleichem Abstand voneinander liegen. Zur Bedienung,der Käufer werden die Eier gewöhnlich in einer Anzahl von einem halben Dutzend oder einem Dutzend angeordnet, und der Kleinhändler muß ein jedes einzelne Ei herausnehmen und es in einen Beutel oder in einen anderen Behälter ablegen. Ein solcher häufig verwendeter Behälter ist eine kleine Abart eines Eierkartons, der gewöhnlich zwei parallele Reihen von je sechs Eierabteilen aufweist.
  • Der Hauptzweck der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung, mittels deren eine Standardanzahl, beispielsweise r Dutzend Eier, aus einem normalen Eierbehälter auf einmal herausgenommen und zugleich in einen kleinen Eierkartongesetzt werden kann, der diauni. gewöhnlich in eine äußere Umhüllung eingeschlossen wird. Ein anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Handhabung von Eiern, welche den Einzelhändler in den Stand setzt, eine große Anzahl von Eiern in kleinen Mengen praktisch wirksam und schnell zu handhaben.
  • Die Vorrichtung zum Handhaben von Eiern gemäß der Erfindung weist parallele Reihen von Paaren biegsamer, die Eier erfassender Organe auf, die in Rahmen sitzen, welche gelenkig mit den Endteilen eines Tragrahmens verbunden sind. Die Greifgliederpaare werden in der Lage, in der sie die Eier erfassen, durch ihr Ausbiegen im wesentlichen verriegelt und sind andererseits zueinander bewegbar, um die Eier freizugeben. Ein an dem Tragrahmen angebrachter Aufbau sowie eine in oberen und unteren Trägern bewegbare Stoßstange mit einem an dem oberen Ende vorhandenen Betätigungsknopf sowie Zwischenhebel, die von den schwenkbar gelagerten, Rahmen nach oben veT-laufen, tragen -die Eier-Greifglieder, wobei Lenker die Stoßstange mit den Zwischenhebeln verbinden und eine Rückholfeder an der Stoßstange angeordnet ist, so daß - eine Abwärtsbewegung des Handgriffes die Stoßstange nach unten drückt, wodurch die Rückholfeder zusammengepreßt und die Zwischenhebel durch Vermittlung der Lenker verschwenkt werden. Hierdurch werden dann die schwenkbar gelagerten Rahmen verschwenkt, und es wird erreicht, daß die die Eier erfassenden Greifglieder sich zwecks Freigabe der vorher erfaßten Eier voneinander weg bewegen. Die erwähnte Rückholfeder dient dabei dazu, die Teile in ihre Anfangslagen zurückzubringen., in der die Greifglieder sich wieder in der die Eier erfassenden Stellung befinden.
  • Inder Zeichnung ist eine.Ausführungsforin-der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht der Vorrichtung; Fig. 2 ist eine Stirnansicht und veranschaulicht die Eier-Greifglieder in einer Lage zum Erfassen der Eier; Fig. 3 ist eine Stirnansicht und veranschaulicht die Vorrichtung beim Freigeben- -der zuvor erfaßten Eier; Fig. 4 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, welche die Anordnung .der Hebel, Lenker und Schwenkrahmen zusammen mit den Betätigungs-und Rückführmitteln veranschaulicht. - = "-Bei - der Vorrichtung gemäß der Erfindung kommt ein Tragrahmen zur Verwendung, welcher längs verlaufende Teile 5 und Endteile 6 aufweist. Längs verlaufende Rahmen 7, 8, 9 und io sind an den. Endteilen 6 gelenkig befestigt,: wie dies in den Fig. 2 und- 3 angegeben ist, und ein jeder Rahmen 7; 8, 9 und :io: ist mit einem abgebogenen Längsflansch versehen, und diese Flansche sind durch die Bezugszeichen 7a, 8a, 9,1 und ioa angedeutet.
  • Von den Rahmen 7, 8, 9 und io werden die die Eier erfassenden Glieder 11, 12, 13 und 14 getragen, von denen ein jedes eine Schlaufe aus zurückgebogenemFederdraht aufweist,- d. n,, der Draht ist zwischen seinen Enden für eine gewisse Strecke divergierend, dann für eine kürzere Strecke konvergierend, dann wieder divergierend und schließlich im Scheitelteil 15 konvergierend gekrümmt, welcher innerhalb der längeren divergierenden Arme, aber mit Bezug auf die lotrechte Ebene etwas abgesetzt liegt, wie dies in ,den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Diese Anordnung sieht ein Paar ähnlicher Drahtglieder vor, von denen jedes ein Paar biegsame Schenkel hat, die in der Lage sind, sich unabhängig zueinander auszubiegen, so. daß die die Eier erfassenden Glieder in der Lage sind, Eier von unterschiedlicher Größe fest zu erfassen, ohne daß die Gefahr eines Bruches der Schale vorhanden ist.
  • Ein Oberteil 17 ist an dem Tragrahmen befestigt und weist einen oberen Träger für eine Stoßstange 18 auf, die sich durch einen unteren Träger hindurch erstreckt, welcher durch eine Platte i9 gebildet wird, -die zwischen ,den längs verlaufenden Rahmenteilen 5 befestigt ist.
  • Die Stoßstange 18 endet oben in einen Handgriff oder Knöpf 2o, während eine Rückhalfeder 2i um die Stange 18 zwischen dem Knopf 2o und einem vertieften Gehäuseteil i7a indem oberen Gliede des Oberteiles 17 gewickelt ist.
  • Ein einfaches Mittel für die Befestigung des Knopfes 2o an dem oberen Ende der Stange 18 und für die Unterbringung das oberen Endes der Feder 21 ist in Fig. 4 gezeigt, woselbst zu erkennen ist, daß das obere Ende der Stange i8 mittels Schraubengewinde in den Knopf eingreift, während in diesem zur Aufnahme des oberen Teiles der Feder 2i eine Aussparung :20a vorgesehen ist.
  • Von dem längs verlaufenden Flansch 7a wird ein Zwischenhebel 22 getragen, und ein ähnlicher Zwi; schenhebel 23 wird von dem Längsflansch ioa getragen. Die Zwischenhebel sind mit der Stoßstange 18 durch die Lenker 24 und- 25 verbunden, und in den Längsflanschen 8a und ga sind die Zwischenhebel 26 und 27 angeordnet, die mit der Stoßstange i8 mittels der Lenker 28 und 29 verbunden sind.
  • Um eine Anzahl von Eiern entsprechend der Anzahl der vorhandenen Greifglieder auf einmal zu erfassen und hochzuheben, wird die beschriebene Vorrichtung über -den in einem normalen Eierbehälter vorhandenen Eiern gehalten und auf die Eier heruntergedrückt, wobei die biegsame Natur der Greifglieder erlaubt, daß diese über die Eier gleiten und sie fest erfassen, ohne daß die Hebel bewegt werden.-Es ist zu erkennen, daß, ohne daß besondere Mittel zur Verriegelung der schwenkbaren Teile in der geschlossenen Stellung vorhanden -sind, der durch große Eier auf die Greifglie@derpaare ausgeübte Druck die Neigung haben wird, alle Greifglieder zu öffnen, wodurch das gleichzeitige- Erfassen von kleineren Eiern verhindert werden würde. " Diese Verriegelung wird nun in folgender Weise bewirkt In der die Eier erfassenden Stellung bewegt sich die Stoßstange 18 'bis zu einer Stelle nach oben, an der die Lenker 24 und 25 sich etwas jenseits der normalen Schließstellung befinden und ,das Öffnen der äußeren Greifglieder i i und 14 beginnen. In dieser Lage wird ein Druck, der auf die äußeren Greifglieder i i und 14 ausgeübt wird, um diese zwecks Erfassens der Eier auszubiegen, einen aufwärts gerichteten Druck auf die Stoßstange i8 ausüben, und dieser Druck wird zusammen mit dem Druck -der Rückholfeder 21 dem durch die inneren Greifglieder 12 und 13 mittels der Lenker 28 und 29 auf die Stoßstange i8 ausgeübten, nach unten gerichteten Druck entgegenwirken und so die Teile im wesentlichen in ihrer Lage verriegeln und gewährleisten, daß die Greifglieder 11, 12, 13 und 14 sich einzeln oder jedes für sich ausbiegen müssen, um sich den verschiedenen Eiergrößen anzupassen und die Eier zu erfassen. Diese Verriegelungswirkung wird durch das größere Hebelverhältnis der kurzen Zwischenhebel 22 und 23 unterstützt, die an die Lenker 24 und 25 angeschlossen sind, welche den nach oben gerichteten Druck ausüben, im Vergleich zu den längeren Zwischenhebeln 26 und 27, die mit den Lenkern 28 und 29 verbunden sind, welche beim Erfassen der Eier den nach unten gerichteten Druck ausüben.
  • Die Eier können nunmehr emporgehoben und über einen Behälter zu ihrer Aufnahme, wie beispielsweise einen kleinen Eierkarton, gebracht werden, worauf durch Handhabung ,des Knopfes die Eier von den Greifgliedern freigegeben und sanft in ihre einzelnen Kammern abgegeben werden. Durch diese Wirkung wird die Stoßstange 18 veranlaßt, sich nach unten zu bewegen, wodurch die Lenker 24, 25, 28 und 29 gezwungen werden, um ihre Lagerzapfen auszuschwingen, und indem sie dies tun, bewegen sie die Zwischenhebel so, daß die Schwenkrahmen um ihre Träger ausschwingen und veranlassen, daß die die Eier erfassenden Glieder sich von ihren einzelnen gegenüberliegenden Gliedern hinweg bewegen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Handhaben von Eiern, gekennzeichnet durch parallele Reihen von Paaren biegsamer, die Eier erfassender Organe, die in Rahmen sitzen, welche gelenkig mit Endgliedern eines Tragrahmens verbunden sind, wobei die Greifgliederpaare einerseits in einer Lage, in der sie die Eier erfassen, im wesentlichen durch Ausbiegen verriegelt und andererseits zwecks Freigabe der Eier gegeneinanderbewegt werden können, und ferner gekennzeichnet durch einen an dem Tragrahmen angebrachten Aufbau (17), eine in oberen und unteren Trägern bewegliche Stoßstange (18) mit einem an ihrem oberen Ende sitzenden Betätigungsknopf (2o) und durch von den schwenkbar gelagerten Rahmen nach oben verlaufende und die Greifglieder (i i bis 14) tragende Zwischenhebel, die durch Lenker mit der Stoßstange verbunden sind, welche mit einer Rückholfeder (21) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Abwärtsbewegung des Knopfes (2o) . die Stoßstange (18) nach unten bewegt und die Rückholfeder (2i) zusammengedrückt wird und die Zwischenhebel über die Lenker verschwenkt werden, wodurch die schwenkbar gelagerten Rahmen verschwenkt werden und veranlaßt wird, daß die Greifgliederpaare für die Freigabe der vorher erfaßten Eier sich voneinander bewegen, wobei die Rückhodfeder dazu dient, die Teile in ihre Arn.fangslagen zurückzuführen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der die Greifglieder tragende Rahmen mit .einem längs verlaufenden abgebogenen Flansch versehen ist, in welchem ein aufrecht stehendes.Zwischenglied (22 bzw. 23) befestigt ist, wobei die genannten Rahmen paarweise mit den Endteilen des Tragrahmens durch gemeinsame Lagerzapfen verbunden sind, während die Zwischenglieder eines jeden äußeren Rahmens mit dem äußeren Ende eines Lenkers verbunden sind und ein jeder Lenker mit der Stoßstange (18) durch einen gemeinsamen Lagerzapfen verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel eines jeden inneren Rahmens mit dem äußeren Ende eines Lenkers verbunden ist und dieser an der Stoßstange mittels eines gemeinsamen Lagerzapfens angreift.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Tragrahmen befestigter Aufbau einen oberen Träger für die Stoßstange (18) vorsieht, die sich auch durch einen Träger hindurch erstreckt, der durch eine Platte gebildet wird, welche zwischen den längs verlaufenden Teilen des Tragrahmens befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (18) von einer Rückholfed er (21) umgeben ist, welche zwischen dem Knopf (2o) an dem oberen Ende der Stoßstange und einem vertieften Gehäuseteil in dem oberen Gliede des Oberbaus angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes, Greifglied eine Schlaufe aus einem zurückgebogenen Federdraht aufweist, so daß dieser Draht zwischen seinen Emden über eine gewisse Strecke divergierend, dann über eine kürzere Strecke konvergierend, dann wieder divergierend und schließlich in einem Scheitelteil konvergierend gebogen ist, welcher innerhalb der längeren divergierenden Arme, aber in der lotrechten Ebene etwas abgesetzt liegt, wobei die Greifglieder in längs verlaufender Ausrichtung in parallelen Paaren liegen und von Paaren der längs verlaufenden Rahmenglieder getragen werden. B. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der Greifglieder erfolgt, wenn die Stoßstange sich aufwärts bis zu einem Punkte bewegt, an dem,die unteren Lenker etwas jenseits der normalen Schließstellung liegen und die äußeren Reihen der Greifglieder zu öffnen beginnen,. worauf ein auf die Greifglieder ausgeübter Druck, wenn diese Glieder über die Eier gestoßen werden, einen aufwärts gerichteten Druck auf die Stoßstange (z8) ausübt, der zu dem Druck der Rückholfeder hinzukommt und der Abwärtsbewegung entgegenwirkt, -welche durch die inneren Greifglieder über die oberen Lenker ausgeübt wird, um die Teile im wesentlichen in dieser Lage zu verriegeln und zu gewährleisten, daß die Greifglieder sich einzeln ausbiegen müssen, um sich Eiern von verschiedener Größe anzupassen und diese zu erfassen.
DEW13424A 1953-06-19 1954-03-09 Vorrichtung zum Handhaben von Eiern Expired DE934496C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AU934496X 1953-06-19

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DE934496C true DE934496C (de) 1955-10-27

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ID=3764122

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DEW13424A Expired DE934496C (de) 1953-06-19 1954-03-09 Vorrichtung zum Handhaben von Eiern

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