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DE934042C - Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler - Google Patents

Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler

Info

Publication number
DE934042C
DE934042C DEK15566A DEK0015566A DE934042C DE 934042 C DE934042 C DE 934042C DE K15566 A DEK15566 A DE K15566A DE K0015566 A DEK0015566 A DE K0015566A DE 934042 C DE934042 C DE 934042C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gases
filters
filter
rings
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK15566A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kaemper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK15566A priority Critical patent/DE934042C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE934042C publication Critical patent/DE934042C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/22Cell-type filters
    • B01D25/26Cell-type stack filters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Filter für Filter-Ölkühler, der sich aber auch zum Einbau in jeden Ölkreislauf oder zum Filtern anderer flüssiger und gasförmiger Stoffe eignet. Die Erfindung besteht zunächst darin, daß die Siebe in einem mit auf der Ein- und Austrittsseite versetzt zueinander angeordneten. Schlitzen versehenen Behälter untergebracht sind, wobei jedesmal zwischen einem versetzt zueinander angeordneten Ein- und Austrittsschlitz ein Sieb angeordnet ist. Diese Ausbildung des Filters hat den großen Vorteil, daß je nach Wunsch die einzelnen Siebe, wie auch der ganze Behälter zwecks Reinigung ausgewechselt werden können, wobei das Einsetzen der gereinigten Siebe ohne jede Sorgfalt erfolgen kann, da sie zwangläufig die richtige Lage einnehmen.
  • Weiterhin besteht die Erfindung darin, daß die Siebe in Ringe eingespannt sind, die durch Laschen oder Stege mit in Abstand von den Sieben angeordneten, im Einsatz aufeinander liegenden Innenringen verbunden sind. Diese Maßnahme bringt den Vorteil, daß durch. den Deckel auf diese Innenringe ein Druck ausgeübt werden kann, der die durch einen Schrägschnitt geschlitzten äußeren Ringe gegen die zweckmäßig Zylinderform besitzende Gehäusewand spreizt, so daß hier ein dichter Abschluß erzielt und dem Öl der Weg an der Zylinderwand entlang versperrt ist.
  • Weiterhin zeichnet sich der neue Filter durch besondere Einfachheit der Konstruktion, Betriebssicherheit und Billigkeit aus.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. I einen nichtschaltbaren Ringsieb-Ölfilter in der Vorderansicht im Schnitt, Fig. 2- einen Schnitt nach der Lirie A-B der Fig. I, Fig. 3 eine Teilansicht des herausgenommenen Filters im Schnitt.
  • Nach der Erfindung sind im Zylinder oder Rohr a die Siebscheiben b untergebracht. Diese kreisrunde Ausbildung bringt fertigungstechnisch erhebliche Vorteile. Der Zylinder a ist auf der Ein- und Ausströmseite mit auf Lücke versetzt zueinander angeordneten Schlitzen c und c' versehen, durch die das zu filternde Öl ein- bzw. das gefilterte (31 austritt.
  • Das kreisrunde Siebgewebe b ist in Ringe d eingespannt, die durch Laschen oder Stege e auf beiden Seiten mit je einem Innenring f verbunden sind, wobei diese Innenringef im Einsatz aufeinander liegen und so die einzelnen Siebe in einem bestimmten Abstand halten (Fig. 3). Diese Ringe sind in gewissem Abstand von den Sieben angeordnet, indem die Laschen e entsprechend gekröpft sind.
  • Auf diese Innenringe kann mittels des Deckels g bzw. des aufschraubbaren Einsatzdeckels h ein Druck ausgeübt werden, der sich dann auf sämtliche Ringef fortpflanzt und die äußeren Ringe d auseinanderspreizt, die zu diesem Zweck mit je einem Schrägschlitz i (Fig. 2) versehen sind. Auf diese Weise wird ein dichter Abschluß der Siebringe d an der Behälterwand a erreicht, so daß hier dem Ö1 der Weg versperrt ist.
  • Die so ausgebildeten Siebe können ohne jede Sorgfalt in den Zylinder a eingesetzt werden und liegen zwangläufig richtig. Das auf der Eintrittsseite durch die Öffnung k eintretende schmutzige Öl dringt durch die Eintrittsschlitze c in den Filter ein und ist dann gezwungen, immer ein Sieb zu passieren, bevor es die versetzt angeordneten Austrittsschlitze c' erreichen kann. Das gereinigte Ö1 fließt dann durch die Öffnung k' ab.
  • Für die Reinigung der Filter können sowohl der ganze Einsatz, also der Zyl'inder a, als auch nur die Filtersc'heiben auswechselbar angeordnet sein. Bei schaltbaren Filter-Ölkühlern kann die Reinigung in bekannter Weise ohne Unterbrechung des Betriebes erfolgen. rATENTANSPR0CHE: I. Filter zum Filtern von Flüssigkeiten und Gasen, insbesondere für Filter-Ölkühler, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebe (b) in einem mit auf der Ein- und Austrittsseite versetzt zueinander angeordneten Schlitzen (c, c') versehenen Behälter (a) untergebracht sind, wobei jedesmal zwischen einem versetzt zueinander angeordneten Ein- und Austrittsschlitz ein Sieb angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebscheiben (b) in Ringe (d) eingesetzt sind, die mittels Laschen (e) beidseitig mit je einem der im Abstand vom Sieb angeordneten, im Einsatz aufeinander liegenden Innenringe (f) verbunden sind, und daß die Ringe (d) durch einen Schrägschnitt geschlitzt sind.
    3. Filter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (a) und die Siebscheiben (b) kreisrund ausgebildet sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 855 3g4; französische Patentschrift Nr. 53467in
DEK15566A 1952-09-20 1952-09-20 Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler Expired DE934042C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK15566A DE934042C (de) 1952-09-20 1952-09-20 Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler

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DEK15566A DE934042C (de) 1952-09-20 1952-09-20 Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE934042C true DE934042C (de) 1955-10-13

Family

ID=7214633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK15566A Expired DE934042C (de) 1952-09-20 1952-09-20 Filter zum Filtern von Fluessigkeiten und Gasen, insbesondere fuer Filter-OElkuehler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE934042C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR534671A (fr) * 1921-04-28 1922-03-30 Brise-jet filtre
DE855394C (de) * 1950-05-16 1952-11-13 Jacques Muller Filterkartusche

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR534671A (fr) * 1921-04-28 1922-03-30 Brise-jet filtre
DE855394C (de) * 1950-05-16 1952-11-13 Jacques Muller Filterkartusche

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