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DE922975C - Programmgesteuerter Antrieb fuer die selbsttaetige Durchfuehrung von Vorschubbewegungen zu beschriftender Unterlagen - Google Patents

Programmgesteuerter Antrieb fuer die selbsttaetige Durchfuehrung von Vorschubbewegungen zu beschriftender Unterlagen

Info

Publication number
DE922975C
DE922975C DEI5951A DEI0005951A DE922975C DE 922975 C DE922975 C DE 922975C DE I5951 A DEI5951 A DE I5951A DE I0005951 A DEI0005951 A DE I0005951A DE 922975 C DE922975 C DE 922975C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
feed
line
relay
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI5951A
Other languages
English (en)
Inventor
John Henry Bakelaar
Lorin Thane Bleuer
Derk Jan Oldenboom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE922975C publication Critical patent/DE922975C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H20/00Advancing webs
    • B65H20/20Advancing webs by web-penetrating means, e.g. pins
    • B65H20/22Advancing webs by web-penetrating means, e.g. pins to effect step-by-step advancement of web

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Es sind bereits programmgesteuerte Antriebe für die selbsttätige Durchführung von Vorschubbewegungen für die zu beschriftenden Unterlagen einer Geschäftsmaschine vorgeschlagen worden. Zur Programmsteuerung wird hierzu ein S teuer streif en, der mit Lochungen od. dgl. versehen ist, verwendet, und die Vorschubbewegung für die zu beschriftende Unterlage erfolgt mit verschiedener Geschwindigkeit. Diese Anordnung ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Voschuibibewegung unterschiedliche Zeilenabstände aufweist. So erfolgt z. B. für kleine Zeilenabstände der Vorschub mit geringer Geschwindigkeit und für große Zeilenabstände mit hoher Geschwindigkeit.
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieser bereits vorgeschlagenen Anordnung. Es hat sich gezeigt, daß das Anfahren und Anhalten bei hoher Geschwindigkeit zu Störungen führen kann, indem z. B. der S teuer streif en oder das Formularblatt reißt. Erfindungsgemäß wird daher bei derartigen Einrichtungen der Transport der Schreibwalze derart gesteuert, daß bei einzelnen Zeilenabständen die Bewegung nur mit langsamer Geschwindigkeit erfolgt, während bei größeren Zeilenabständen die Bewegung mit geringer Geschwindigkeit eingeleitet, sodann auf hohe Geschwindigkeit um- und vor Beendigung der Bewegung auf geringe Geschwindigkeit wieder zurückgeschaltet wird.
Als Mittel für die Durchführung des - Erfindungsgedankens dienen Kupplungen, . Steuerkontakte, Relaismagnete und (gittergesteuerte Gasentladungsröhren. Diese arbeiten mit dem Antrieb der Schreibwalze derart zusammen, daß der Steuerstreifen die Geschwindigkeit in richtiger Reihenfolge schaltet. Hierzu dient eine Zweigangreibungskupplung, die stets mit der langsamen Geschwindigkeit beginnt und für kurzdauernde Bewegung von nur einem oder wenigen Zeilen-■ abständen diese geringe Geschwindigkeit beibehält. Erfolgt jedoch die Bewegung über mehrere Zeilenabstände, so verschiebt sich die Kupplung selbsttätig auf die Seite der hohen Geschwindigi5-keit, kehrt aber kurz vor Stillstand des Antriebes wieder auf die Seite für langsame Geschwindigkeit zurück. Die Reibungskupplung weist eine geringe Gleitmöglichkeit auf, so daß ein nahezu stufenloser Übergang in den Geschwindigkeiten auftritt, wodurch eine erhebliche Schonung des Steuerbandes und des Formularbandes gewährleistet ist.
Während bei der früher vorgeschlagenen Anordnung in dem Steuerstreifen eine einzige Lochung die Stoppstellung des Formblattes bestimmt, ist bei der Anordnung gemäß der Erfindung der S teuer streif en mit einem Vorsignal in Form eines Loches ausgerüstet, welches, die Umschaltung von geringer auf hohe Geschwindigkeit und umgekehrt bewirkt.
Außerdem sind die Vorschulbeinrichtungen des Steuerbandes mit Kennlochungen versehen, um die Schreibstellungen des damit synchronisierten Formblattes vorher festzulegen. Durch die Anwendung des Vorsignals ist es möglich, die Verzögerung automatisch zu steuern, so daß das Anhalten aus einer mäßigen Geschwindigkeit heraus erfolgt. Hierzu dient ein Solenoid, dessen Tauchkern durch einen Magneten bewegt wird. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung bezieht sich auf die Anordnung des Formblattes, welches auf beiden Seiten der Walze vorgesehen werden kann. Der Transport der Formblätter erfolgt durch Stifträder. Weiterhin sind mechanische Blockierungsmittel vorgesehen, welche die vorzeitige Bewegung des· S teuer streif ens verhindern, während sich der Streifen in Ruhestellung befindet. Diese Anordnung dient dazu, vorzeitige Steuerimpulse von den Bürsten auszuschalten, falle einzelne Bürstenstränge durch etwa vorhandene Löcher mit der Abfühlwal'ze Kontakt geben.
Im folgenden ist die Erfindung in Verbindung mit einer lochkartengesteuerten Geschäftsmaschine beschrieben, bei der das Schreibwerk einen Teil der Maschine darstellt. Hierauf ist die Erfindung nicht beschränkt, sie kann auch in Verbindung mit anderen Geschäfts- oder Buchungsmaschinen Verwendung finden. Es ist auch nicht erforderlich, daß das Schreibwerk mit der Maschine verbunden ist. Sie kann auch an irgendeine Druck- oder Schreibvorrichtung beliebiger Bauart herangebracht und mit dieser mechanisch oder elektrisch gekuppelt werden.
- . In den Zeichnungen -ist der Erfindungsgedanke an Hand einer lochkartengesteuerten Geschäftsmaschine dargestellt.
Fig. ι ist eine perspektivische Ansicht, die die Einzelheiten erkennen läßt;
Fig. 2 ist ein Seitenaufriß, der die Antriebsmittel, die Vorschubsteuerungslcupplung und den Steuerstreifen der Vorschubeinrichtung zeigt;
Fig. 3 ist ein Aufriß von vorn, der den Steuerstreifen, die beiden Steuerkupplungen sowie einen Teil der Zahnräder für den Stiftvorschub zum Vorrücken des Formblattes über die Walze zeigt;
Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3 und zeigt die Getriebeverbindungen, die zu und von der Zweigangkupplung führen;
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 3 und zeigt einen Teil des Getriebes und die Vorschubkette für den Zugteilvorschub;
Fig. 6 ist eine Aufsicht im Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 3 und zeigt den inneren Aufbau der Zweigangreibungskupplung ;
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht der Kupplung;
Fig. 8 ist eine detaillierte Aufsicht, die den Auslösemagneten für die Steuerung und das Solenoid zur Schaltung der Kupplungsverbindungen von langsamer zu schneller Geschwindigkeit zeigt;
Fig. 9 ist eine Seitenansicht der Vorschubkupplung; die Ansicht entspricht der Linie 9-9 in Fig. 3; Fig. 10 ist ein Schnitt der Kartenvorschubeinrichtung einer Geschäftsmaschine;
Fig. 11 ist ein Zeitplan für die Nockeneinstellung der elektrischen Steuerung;
Fig. 12 a und 12 b bilden zusammen den Schaltplan der elektrischen Steuerung.
Wie in Fig. 1 gezeigt, wird der Aufzeichnungsträger R über die Walze P vor den Typen-Stangen Γ durch zwei Paare von Transportrollen Ti und Γ2 gezogen, indem die Stifte in die Löcher des Streifens eingreifen. Die ersten fassen den Streifen vor Erreichen der Walze, die letzteren fassen den Streifen hinter der Walze.
Die beiden Vorschubvorrichtungen T1 und T 2 sind über einen Treibriemen oder eine Kette 25 miteinander verbunden. Durch einen Getriebesatz einer Zweigangkupplung 2 SC und einer Kupplung FC ist die Bewegung der Vorschubeinrichtung mit dem Vorrücken des endlosen Steuerstreifens TP synchronisiert. Mit dem Streifen TP arbeiten die Abfühlbürsten B1 bis B 5, RB 6 bis BB10, Bii und B12 zusammen, um dieEinstellung des" Aufzeichnungsträgers R zu steuern. Die Vorbürsten, z.B. die BürsteEB6, fühlen eine vorgelochte Bandlochung Et aib, die zu einer Lochung 1t Beziehung hat, welche später im gleichen Arbeitsgang durch eine Bürste B-1 abgefühlt wird. Die Lochung Et bewirkt, daß die Verbindung der Zweigangkupplung 2 SC von der Seite der hohen Geschwindigkeit HS zur Seite der niederen Geschwindigkeit LS zurückgeschaltet wird, um sie in Vorbereitung des Anhaltens zu verlangsamen, was vermittels der ■ Lochung 11 durch die Bürste B1 bewirkt wird. ■
Der Antrieb erfolgt durch einen Treibriemen 26 über eine Riemenscheibe 27, an der ein Ritzel 28 vorgesehen ist. In das Ritzel 28 greift ein Zahnrad 29 ein, das mit den Zahnrädern 31 und 32 auf einer Antriebswelle 30 befestigt ist. In das Zahnrad 32 greift das Zahnrad 33 für rotierende Unterbrecher und Nockenkontakte ein.
Die Zahnräder 29 und 31 treiben die Zweigangkupplung 2 SC an, und zwar wirkt das Zahnrad 29 auf das Zahnrad 34 für hohe Geschwindigkeit ein, während das Zahnrad 31 das Zahnrad 35; für niedrige Geschwindigkeit antreibt; dies ist dasjenige, das normalerweise wirksam ist. Die Schaltung auf hohe Geschwindigkeit wird durch eine axiale Bewegung der Kupplungswelle 37 nach rechts bewirkt, wie sie durch Drehung einer senkrechten Stange 38 erreicht wird. Am oberen Ende ist die Stange 38 an dem Arm. 39 für den Kern des vorher erregten Solenoids FSS befestigt, um die Verschiebung, die von dem Anker 40 eines schnellwirkenden Magneten FST ausgeführt wird, vorzunehmen. Ein normalerweise geschlossener Kontakt 123 öffnet sich während der hohen Geschwindigkeit, um ein plötzliches Anhalten des Vorschubes zu verhindern.
Unabhängig davon, welche Seite der Kupplung 2SC wirksam ist, erfolgt in jedem Fall der Antrieb über die Kupplung durch ein Zwillingsgetriebe 42, das im Eingriff mit einem Ritzel 43 steht, welches durch die Welle 44 mit der fortgesetzt umlaufenden Scheibe der Vorschubkupplung FC verbunden ist. Wird der Magnet LS erregt, so gelangen die beiden Kupplungsräder 45 und 46 in Eingriff; damit setzt sich der Vorschuibantrieb über das Ritzel 47 durch das Eingreifen in das Zahnrad 48 fort. Auf der Welle 49, auf der das Zahnrad 48 befestigt ist, befinden sich zwei andere Zahnräder 50 und 51; das erste treibt ein Zahnrad 52 der Welle 53 mit der Bandvorschubtrommel 231 an, das andere wirkt über das Ritzel 54, das an dem oberen Kettenrad 55 des Kettenantriebes 25 befestigt ist, auf das untere Kettenrad 56, um die Stifträderpaare T1 und T2 anzutreiben. Das Kettenrad 57 ist ein leer laufendes Spannrad. Dadurch werden der Aufzeichnungsträger R und das Steuerband TP synchron durch das gemeinsame Antriebszahnrad 48 bewegt. Das Band TP ist entweder gleich oder ein Vielfaches der Länge der Formblätter auf dem Aufzeichnungsträger.
Die Vorschubeinrichtungen arbeiten mit zwei Geschwindigkeiten, einer hohen Geschwindigkeit für Sprünge von sieben oder mehr Zeilenabständ'en und einer geringen Geschwindigkeit für einzeilige Abstände und weniger als sieben Sprünge. Alle Sprünge von zwanzig Zeilenabständen oder weniger können ohne mechanische Blockierungssteuerung durchgeführt werden; sie werden manchmal verwendet, um Kartenvorschub und den Schreibvorgang zu unterbinden, damit Zeit für die Durchführung des Papiervorschubes gegeben ist. Für Sprünge, die mehr als sieben Zeilenzwischenräume betragen, 'beginnen die Vorschubeinrichtungen mit geringer Geschwindigkeit, schalten dann auf hohe Geschwindigkeit um und zum Schluß wieder auf geringe Geschwindigkeit zurück. Der Vorschubarbeitsgang wird also niemals während des Arbeitens mit hoher Geschwindigkeit angehalten. Dieser Vorgang erfolgt automatisch durch die Anwendung von Vorabfühlbürstenkontrolle, die einen getrennten Bürstensatz enthält, um Bandlochungen wie Et abzufühlen, die auf dem Steuerband mit einem Abstand von sieben Zwischenräumen vor' der regulären Anhaltelochung 11 liegen, und die Steuerung bewirkt das Schalten der Vorschubeinrichtungen auf geringe Geschwindigkeit vor dem Anhalten. Bei Vorschubsprüngen von sieben oder weniger Zwischenräumen fühlt die betreffende Bürste eine Steuerlochung in dem Band ab; die hohe Geschwindigkeit kann jedoch nicht wirksam werden, so daß nur der Übergang von geringer Geschwindigkeit zum Anhalten möglich ist.
Die Vorschubeinrichtungen erzeugen normalerweise einen einzeiligen Abstand. Sprungsteuerungen für größere Abstände haben den Vorrang gegenüber einfachen Abstandssteuerungen. Dies wird weiter unten an Hand des Schaltplanes ausführlich beschrieben.
Die Vorschubeinrichtungen werden folgendermaßen durch drei in Fig. 1 dargestellte Magneten gesteuert: Wenn der Zeilenabstandsmagnet LS erregt wird, schaltet er die Vorschubkupplung FC ein und gestattet damit den Stiftvorschubrollen Ti, T2, den Aufzeichnungsträger R tun einen Zeilenabstand synchron mit dem Steuerband TP vorzurücken. Das Solenoid FSS wird immer dann gebraucht, wenn ein Sprung stattfinden soll, d. h. der Antrieb von langsam auf schnell gebracht werden soll. Hierzu muß der Schnellaufmagnet FST zunächst erregt werden. Diese Anordnung erlaubt eine schnelle Umschaltung von niedriger auf hohe Geschwindigkeit, da das Solenoid vor der Sprungzeit unter Strom gesetzt werden kann; die tatsächliche Schaltung der Kupplung wird erst durch den Auslösemagneten FST kurz nach dem Beginn der Sprungbewegung gesteuert.
Im folgenden werden die mechanischen und elektrischen Elemente näher beschrieben. Aus den Fig. 2 und 3 ist zu ersehen, daß die Vorschubeinrichtungen auf einem Sockel 60 montiert sind, der Füße mit Rollen besitzt, damit die Einrichtung an einen Druckmechanismus gerollt und mit diesem verbunden werden kann. Auf dem Sockel 60 sind Platten 59 und 61 angebracht, mit denen die Seitenrahmen der Einrichtung durch Winkeleisen verbunden sind. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Antriebsteile des Mechanismus für den Aufzeichnungsträger zwischen einem Paar Seitenrahmen 62 und 63 sitzen, die an der Platte 61 befestigt sind. Die übrigen Antriebszahnräder und Kupplungen sind zwischen den Seiten des Rahmens 64, 65 angeordnet, die ebenfalls an dem Sockel 60 durch die waagerechte Platte 59 befestigt sind. An den beiden Rahmenplatten 64 und 65 sind Ouerstangen 66 angebracht, an denen ein
anderer Rahmen 67 hängt, der den Bandvorschubmechanismus trägt.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß der Motor M für den Antriebsmechanismus mit einer Riemenscheibe 70 versehen ist, um die der Riemen 26 gezogen ist. Am oberen Ende läuft der Riemen 26 um eine Riemenscheibe 27, die auf einer Welle 36 sitzt und in dem Rahmen 64 und 65 gelagert ist. Das auf der Welle 36 ebenfalls befestigte Ritzel 28 greift in das große Zahnrad 29 ein, das auf einer Welle 30 befestigt ist (Fig. 4). Die Welle 30 trägt noch ein kleineres Zahnrad 31, das ein Teil des Antriebes der Zweigangkupplung 2 SC ist, die auf der Welle 37 befestigt ist. Die beiden Zahnräder 29 und 31 stellen die Antriebsmittel für die Reibungskupplung dar; das erstgenannte ist für die hohe Geschwindigkeit, das andere ist für die niedrige vorgesehen, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist. Aus der Schnittansicht der Zweigangkupplung der Fig. 6 ist ersichtlich, daß die beiden angetriebenen Zahnräder 34 und 35 der Reibungskupplung getrennt in verstellbaren Lagerböcken 71 und 72 gelagert und im Rahmen 65 bzw. 64 befestigt sind. Diese beiden Böcke 71 und 72 tragen nicht nur die Zahnräder, sondern halten außerdem noch eine axial verstellbare Kupplungswelle 37, die durch die Mitte der beiden Lager läuft. Ungefähr in der Mitte der Welle 37 sind zwei Ringe 73 und 74 durch Stifte befestigt, auf denen ein Antriebszahnrad 42 montiert ist. Mittels dieser Ringe 73 und 74 wird das Zahnrad 42 axial verschoben, um verschiedene Sätze von Reibungsscheiben zusammenzubringen. Damit erfolgt der Wechsel von der niedrigen zur hohen Geschwindigkeit. Das mittlere Zahnrad 42 besteht aus zwei gleichen Hälften, die zwei Sätze von Vorsprüngen
75 haben, wie sie aus Fig. 7 zu ersehen sind.
In Fig. 7 ist nur eine Seite der Kupplung und
nur ein Paar der Reibungsscheiben zu sehen; auf der anderen Seite der Kupplung befindet sich eine' gleichartige Anordnung, und jede Seite enthält mehrere Paare von Kupplungsscheiben.
Jedes Paar der Kupplungsscheiben für die hohe Geschwindigkeit ist so ausgebildet, daß die eine Scheibe 77 mit dem Antriebszahnrad 34 zusammenarbeitet, während die benachbarte Scheibe
76 mit dem Antriebszahnrad 42 verkeilt ist. Das ist aus Fig. 7 ersichtlich, ebenfalls, daß die Scheibe 76 innere Einkerbungen 78 besitzt, so daß sie auf die Vorsprünge 75 des Antriebszahnrades 42 paßt. Die entsprechende Scheibe 77 hat äußere Einkerbungen 79, die in die Vorsprünge 80 des Antriebszahnrades passen.
Normalerweise wird die Welle 37 (Fig. 6) nach links gedrückt. Dadurch drückt das Zahnrad 42 gegen die linke Kupplungsscheibe und verbindet das Zahnrad 35 für die langsame Geschwindigkeit mit dem antreibenden Zahnrad 42. Bei hoher Geschwindigkeit wird die Welle 37 nach rechts· gezogen; dann preßt das zentrale Zahnrad 42 die Scheiben nach rechts gegen das kleine Antriebszahnrad 34. Dadurch entsteht eine Reibungsverbindung zwischen Zahnrad 42 und dem großen Antriebszahnrad 29, die eine Erhöhung der Geschwindigkeit der Antriebsbewegung für das Zahnrad 42 bewirkt. Das Schälten vom langsamen zum schnellen Reibungsantrieb wird durch das Solenoid FSS (Fig. 1) und den Auslösemagneten FST gesteuert, die noch zu beschreiben sind.
Aus Fig. 6 ist zu ersehen, daß die Welle 37 eine Einkerbung 82 besitzt, in die ein besonders gebildetes Arbeitsteil 83 hineinragt (Fig. 5), das am unteren Ende der Stange 38 befestigt ist. Die senkrechte Stange 38 wird von den Lagerböcken 84 und 85 getragen (Fig. 3), die an der Seite des Rahmens befestigt sind. An ihrem oberen Ende ist die Stange 3.8 an einem Arm 39 befestigt und wirkt als dessen Drehpunkt. Dieser Arm ist normal durch eine Feder 87 in eine dem Uhrzeigersinn entgegengesetzte Richtung gezogen (Fig. 8) und in dieser Stellung festgehalten, um den Eingriff für die langsame Geschwindigkeit der Reibungskupplung zu bewirken und gleichzeitig den Eingriff einer Sicherungssperrklinke zu ermöglichen, die aus einem Ansatz des Ankers 40 des Auslösemagneten für schnelle Geschwindigkeit FST besteht. Diese Verklinkung durch den Anker 40 verhindert die Bewegung des Armes 39 im Uhrzeigersinn Und schaltet im richtigen Zeitpunkt auf hohe Geschwindigkeit um.
Jedesmal, wenn der Arm 39 im Uhrzeigersinn gedreht wird, öffnen sich ein Paar Kontakte 123. Diese Kontakte befinden sich am unteren Ende des Rahmens 64; die Arbeitsfeder erstrebt eine öffnung, ist aber normalerweise durch ein Isolierstück am Arm 39 daran gehindert. Die Kontakte 123 werden benötigt, wenn die Maschine durch manuelle Stopptasten angehalten wird, wie später in Verbindung mit dem Schaltplan beschrieben wird. Die Kontakte gewährleisten, daß die Vorschubeinrichtungen mit langsamer Geschwindigkeit arbeiten, bevor sie anhalten.
Der Magnet FST ist an einem Träger 187 (Fig. 8) befestigt, der am Rahmen 64 angeordnet ist. Quer dazu sitzt ein anderer Träger 88, der das Solenoid FSS trägt. Im Solenoid (Fig. 8) befindet sich der Kern 89, der mit dem Arm 39 durch einen Stift90 verbunden ist. Bei Erregung des Solenoids wird der Kern nach innen gezogen, und der Arm 39 hat das Bestreben, im Uhrzeigersinn zu folgen. Die Einstellung ist jedoch so, daß anfänglich die Bewegung des Armes 39 durch den Anker 40 verhindert wird und die Bewegung durch das Solenoid nicht sofort wirksam wird. Sobald jedoch der Auslösemagnet FST (betätigt wird, wird die Ankerspernklinke 40 geöffnet, und der Arm 39 ist frei, um im Uhrzeigersinn zu schwingen. Das bewirkt eine Drehung der Stange 38, deren Wirkung aus Fig. 6 ersichtlich ist. Danach wird bei einer geringen Drehung des Stückes nach rechts im Uhrzeigersinn die Welle 37 nach rechts geschoben; das Zahnrad 42 führt eine Änderung des Reibungsscheibendruckes durch, so daß der Antrieb für die langsame Geschwindigkeit ausgekuppelt und die hohe Geschwindigkeit eingestellt wird.
In beiden Zuständen der Geschwindigkeit erfolgt der Antrieb über die Reibungskupplung 2 SC durch Zusammenwirken des Kupplungszahnrades 42 mit dem Ritzel 43 auf der Welle 44, an deren anderem Ende eine Antriebssperrklinke 91 (Fig. 3) sitzt. Diese Sperrklinke ist ein Teil einer anderen Kupplung, die die Vorschubbewegung und Zeitfolge des Aufzeichnungsträgers R und Vorschubbandes TP steuert. Die Vorschubsteuerkupplung FC wird durch einen Magneten LvS* gesteuert, der Bewegungen von einzelnen, doppelten oder dreifachen Zeilenabständen ausführen kann oder der über längere Zeiträume hinweg erregt ist, um Abstandssprünge durchzuführen.
Zunächst wird die Kupplung beschrieben. An der Welle 44 (Fig. 3) ist das Sperrad 91 befestigt (vgl. Fig. 2 und 9), das das Antriebselement der Vorschubkupplung darstellt. Auf der Welle 44 ist die Muffe 93 beweglich montiert. Mit der Muffe 93 ist das Zahnrad 47 fest verbunden; das Zahnrad 47 greift in das Zahnrad 48 der Welle 49 ein, das das Steuerband und die Aufzeichnungsträgervorschubeinrichtungen antreibt. An der Muffe 93 ist die gezahnte Scheibe 46 'befestigt; die andere gezahnte Scheibe 45 ist zwischen Scheibe 46 und das Sperrad 91 gesetzt und auf der Muffe 93 frei drehbar. Die Scheiben 45 und 46 haben den gleichen Durchmesser und besitzen die gleiche Anzahl von Zähnen 45 α und 46 a. Auf der Scheibe 46 ist die Kupplungssperrklinke 94 (Fig. 9) vermittels der Schraube 94a befestigt und tritt mit ausreichendem Spielraum durch einen verlängerten Schlitz 45 & der Scheibe 45. Die Sperrklinke 94 liegt vor der Scheibe 45 und besitzt einen Zahn 94 b, der in das Sperrad 91 eingreift. Der Fortsatz 94 c der Sperrklinke ist an seinem freien Ende abgerundet und sitzt in einer runden Aussparung in der Vorderrippe 45 c der Scheibe 45. Eine Feder
95 verbindet die Sperrklinke mit einer Stiftschraube auf der Scheibe 45. Eine andere Feder
96 ist an den gegenüberliegenden Stiften 45 e und 46 d der Scheiben 45 und 46 verankert. Die Federn 95 und 96 drücken die Scheiben 45 und 46 gegeneinander, und diese Bewegung ist durch das Spiel der Nabe der Sperrklinke in der Aussparung 45 b der Scheibe 45 begrenzt. Die Bewegung der Scheibe 45 im Uhrzeigersinn gegenüber der Scheibe 46 ist in der entkuppelten Stellung (Fig. 2) durch eine Klinke 97 verhindert, die in die Zähne der Scheibe eingreift. Die Klinke 97 trägt den Anker des Vorschubmagneten LS und wird durch eine Feder 98 in der eingeklinkten Stellung gehalten. Eine weitere Klinke 99, die an einer Stiftschraube 100 verzapft ist, wird entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) durch eine Feder 101 gegen die Scheibenzähne gedrängt und in dieser Stellung gehalten, um eine rückläufige Bewegung der Scheiben 45 und 46 zu verhindern.
Zum Einkuppeln wird der Magnet LS erregt, der die Klinke 97 von den Scheiben 45 und 46 fortzieht. Die Federn 95 und 96 drehen jetzt die Scheibe 45 im Uhrzeigersinn (Fig. 9) zu der Scheibe 46; infolge des Eingreifens durch Verzapfung der Scheibe 45 und dem Fortsatz 94 c der Sperrklinke 94 und des Anziehens der Feder 95 wird die Sperrklinke so geschwungen, daß sie in das sich fortlaufend drehende Sperrad 91 eingreift. Die Drehung des Sperrrades im Uhrzeigersinn wird nun auf die Scheibe 46 und durch die Federn 95 und 96 auf die Scheibe 45 übertragen. Die Muffe 93 dreht sich im Uhrzeigersinn mit der Scheibe 46 und dreht durch die Zahnräder 47 und 48 die Band- und Aufzeichnungsträgervorschubeinrichtungen.
Während der Drehung der Scheiben 45 und 46 sind ihre Zähne 45α und 46a· nicht ausgerichtet; die Scheibe 45 ist gegenüber der Scheibe 46 im Uhrzeigersinn verdreht. Das Abschalten des Magneten LS zur Freigabe der Kupplung ist eingeleitet, bevor ein Zahn der Scheibe 45 die Klinkenstellung erreicht. Dadurch wird die Klinke 97 zuerst auf einen Zahn der Scheibe 45 stoßen und ihn anhalten, während die Scheibe 46 sich weiterbewegt, bis einer ihrer Zähne auf die Klinke 97 trifft. Während sich die Scheibe 46 gegenüber der angehaltenen Scheibe 45 im Uhrzeigersinn bewegt, wird die Sperrklinke 94 allmählich von dem Sperrrad 91 fortgezogen und schwingt frei zu der Zeit, in der die Scheibe 46 verriegelt ist.
Mit dem Abstandssteuermagneten LS sind ein Paar Kontakte 121 (Fig. 2) verbunden, die nur geschlossen sind, wenn der Aufzeichnungsträgervorschub in Bewegung ist, d. h. wenn die Bandaibfühlibürsten wirksam sind. Diese Kontakte sind auf Isolierstücken befestigt und an der Stütze 120 angebracht, die am Rahmen 64 als Träger des Magneten LS befestigt ist. Die Kontakte werden durch eine Isolierstange 122 betätigt, die am oberen Ende der Ankerklinke 97 befestigt ist. Jedesmal, wenn der Magnet LS erregt wird, um die Vorschubkupplung zu betätigen, wird die Ankerklinke 97 nach links gezogen und stößt so die Stange 122 nach links, wodurch die Kontakte 121 kurz vor dem Ende der Ankerbewegung geschlossen werden. Da die Kontakte in Ruhestellung offen sind, verhindem sie das Abfühlen einer Bandanhaltelochung für den Fall, daß einige Bürstenstränge durch die Lochung hindurchgehen und die Gefahr der Auslösung eines Sprunges bestehen sollte.
Das Zahnrad 48 (Fig. 3) wird bei Betätigung der Vorschubkupplung FC angetrieben. Das Zahnrad 48 sitzt an einem Ende der Welle 49, die sich in Lagern der Rahmen 64 und 65 dreht und die an ihrem anderen Ende ein Zahnrad 51 trägt, das in das Ritzel 54 für den Aufzeichnungsträger eingreift. Die oberen Stifträder T 2 werden durch eine Welle 104 angetrieben, die von verstellbaren Lagern 105 und 106 getragen und an den Seitenrahmen 62 und 63 befestigt sind. Die Welle 104 hat kleine Kettenräder 107, die die Kette 108 für das Stiftrad 109 antreiben. Die Welle läuft durch den Rahmen 62 hindurch und trägt ein großes Kettenrad 55 (Fig. 5).
Der gegen den Uhrzeigersinn erfolgende Antrieb des Kettenrades 55 wird auf die unteren Stifträder T1 durch eine Kette 25 übertragen, um eine
Welle no anzutreiben, die nicht nur das Antriebsrad 56 trägt (Fig. 3), sondern auch kleinere Kettenräder für das Vorschubband der beiden Stifträder Ti. Die Führungswellen 111 und 112 sorgen dafür, daß die Stifträder an ihrem Platz blieiben, und bilden eine Stütze der seitlichen Einstellung für die verschiedenen Breiten der Aufzeichnungsträger R (Fig. 1), die derart angeordnet sind, daß sie in die Randlochungen 113 passen. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Walze P sich um ihre Achse 114 in Rollenlagern frei in den Rahmen 62 und 63 drehen kann. Sie bildet eine Unterlage für die Aufzeichnungsträger R (Fig. 1) während des Schreibvorganges durch die Typenstangen T.
Der Aufzeichnungsträger wird über die Walze P mit weicher und schneller Bewegung gezogen, so daß er auch nicht bei relativ hohen Geschwindigkeiten reißt. Das Band wird nach oben über zwei Drähte 115 (Fig. 2) geführt, die zwischen den Armen 116 angeordnet sind.
Gemäß Fig. 1 hat die Welle 49 außer dem Zahnrad 48 noch ein Zahnrad 50, welches das Zahnrad 52 auf der Welle 53 antreibt. An ihrem linken Ende hat die Welle 53 eine Trommel 231, die nicht nur als Kontakttrommel für die Bandbürsten dient, sondern auch als Vorschubrad mit Stiften 125 versehen ist, die in die Transportlochungen 126 des Bandes TP eingreifen.
Der Bürstenhalter 128 ist drehbar an einer Stiftschraube 127 gelagert (Fig. 2), die am Rahmen 67 befestigt ist. Eine Feder 129 (Fig. 3) hat das Bestreiben, den Halter 128 gegen den Uhrzeigersinn zu drehen und die Bürsten B1 bis B 5 usw. gegen das Band zu drücken und außerdem das Band straff zu halten. Ein einstellbarer Schieber besitzt halbkreisförmige Bandführungen 58 und dient zur Anpassung an Bandsöhlingen ■ von verschiedener Länge.
Auf der Welle 132 (Fig. 4) für das Antriebszahnrad33 ist eine Reihe von Nocken 133 vorge-'sehen, um die Kontakte 134, 134 a usw. zu betätigen, die in getrennten Haltern 135 an der Schiene 136 befestigt sind. Diese Kontakte werden nur benutzt, wenn die Vorschubeinrichtung sich selbst steuert, d. h. unabhängig von der Druckvorrichtung oder einer anderen Einrichtung arbeitet. Die übliche Art des Arbeitsganges ist, wie unten erklärt, die, in der die Steuerimpulse der Einrichtung vorwiegend aus dem Tabulator stammen und in die Relais, Röhren, Magnete und das Solenoid eintreten, um den Zeilenahstand, der durch die Aufzeichnungskarten festgelegt ist, zu erzeugen. Wie in Fig. 4 gezeigt, schließen die ständig laufenden Nocken 133 die Kontakte 134 bei relativ geringer Geschwindigkeit, um jede reguläre Folge des selbst gesteuerten Arbeitsganges des Zeilenabstandes· oder der Sprünge zu bewirken, und zwar allein oder in Verbindung mit der Erregung des Magneten LS oder der Magneten LS unaFST zusammen mit dem Solenoid FSS für lange Vorschubarbeitsgänge bei abgestufter Geschwindigkeit. Natürlich können ein oder mehrere Kontakte benutzt werden, um die Druckvorrichtung oder andere Einrichtungen einzustellen und in Gang zu setzen und um sie mit der Bewegung des Aufzeichnungsträgers zu synchronisieren.
Obgleich die Typenstange T (Fig. 1) als Teil eines zugehörigen Druckmechanismus, gezeigt ist, können beliebige andere Arten von Schreibwerken mit den Vorschubeinrichtungen versehen werden. Diese können z. B. an den Platz gerollt werden und mit diesem an der Stelle der Walze verbunden werden. Dann wird durch entsprechend eingestellte Impulse zu den elektrischen Steuerorganen LS, FSS und FST das Drucken und Bandverschieben vollständig koordiniert.
Als Beispiel einer aufzeichnungsträgergesteuerten Geschäftsmaschine diene die Fig. 10. Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß sich rechts ein Magazin befindet, das einen Stapel der bekannten Aufzeichnungsträgerkarten C enthält. Ein Greifermechanismus PC ist vorgesehen, um die Karten der Reihe nach herauszuziehen und sie an den Abfühlstationen RBa, RBi, RB 2 und RB 3 vorbeizuschieben. Diese Anordnung ist an sich bekannt. Hier sei nur darauf hingewiesen, daß die Karten Daten, Gruppennummern und besondere X-Lochungen tragen; durch die letzteren werden gewöhnlich die Titelkarten von den Detailkarten unterschieden. Ein Wechsel von Titel- auf Detailkarten und umgekehrt wird oft als Steuerung von X zu nicht X oder von nicht X zu X für die Streifenvorschubeinrichtungen benutzt.
Eine andere Art der Steuerung w'ird. durch Gruppensteuereinrichtungen bei Änderungen der Gruppennummern zwischen den aufeinanderfolgenden Karten durchgeführt. Es ist üblich, daß ein oder mehrere Arbeitsgänge dadurch begonnen werden und daß die Vorschubeinrichtungen ebenfalls erregt werden, um auf eine vorherbestimmte Zeile zu springen, um Gesamtsummen von Einzelposten zu trennen.
Eine bestimmte Reihe von Aufzeichnungsträgerkarten kann für Zifferlochungen beiseite gelegt werden, um den Aufzeichnungsträgervorschub zu steuern. Derartige Lochungen werden durch einen Ziffernkollektor abgelesen und in die gewünschte Bandvorschubsteuerung für den Abstand oder das Springen geschaltet.
Mit den Kartenvorschubeinrichtungen der Fig. 10 sind Nockenkontakte CR und CBa verbunden, und zwar durch die sich dauernd drehende Welle 139 und die Welle 140, die sich nur bei Kar ten vor schubarbeitsgängen dreht. Dadurch sind Gruppen- und Einzelkartenimpulse vorgesehen, die beim Schalten wirksam werden, um die Streifenvorschubeinridhtungen durch die Bandabfühlmittel zu steuern.
Die Kartenhebel CL1 und CL 2 (Fig. 10) werden infolge des Durchgangs der Karten C betätigt, um die Vorschubeinrichtungen durch Kontakte, wie Kartensteuerung Ci, zu steuern. Diese Kontakte erregen Relais, und zwar dann, wenn die erste Karte eingelaufen ist und die letzte Karte die Vorrichtung verlassen hat.
Aus Fig. 12 b ist ersichtlich, daß die Doppel- und Dreifachabstände durch »Sprung auf 1«, »Sprung auf 2« usw. zu stecken sind, um die Steuerimpulse von der Tabelliermascihine zu empfangen. Sie haben den Vorrang über jeden anderen in der erwähnten Anordnung. Die Sprungsteuerungen beziehen sich auf die Bandbürsten, so daß die Stöpselung auf »Sprung auf 5« bedeutet, daß die fünfte Bandbürste eine Bandlochung in der fünften Bandspur abfühlt. Dies erfolgt dort, wo der Streifen und das Band angehalten werden sollen. Dabei werden alle dazwischenliegenden Steuerungen übersprungen. Der Impuls auf eine der zu schaltenden Kontakte kann von einer beliebigen Quelle der Gruppenänderung ungleicher Impulse, wie χ nicht x, Ziffernauswahl, Gruppensteuerung oder Kartensteuerung, stammen. Zunächst soll die Steuerbandabfühlung näher erläutert werden.
Aus Fig. ι und 12 a ist ersichtlich, daß der Vorschubsteuerstreifen TP ein endloses Papierband ist, das durch die Kontakttrommel 231 vorgerückt wird. Die zwölf Abfühlbürsten, von denen zehn zur Stoppsteuerung bestimmt sind, arbeiten mit dem Band zusammen. Die Bürste B11 dient zur Freigäbe; die Bürste B12 ist eine Übertragssteuerung. Fünf Bürsten EB 6 bis BB10 fühlen vorgerückte Bandlochungen ab, wie das Vorsignal Et, das sieben Abstände über die entsprechende Anschlaglochung ι ί hinaus vorgerückt ist. Die Vorabfühlbürsten werden dazu verwendet, um die Zweigangkupplung von !hoher Geschwindigkeit auf langsame umzuschalten, und zwar vor dem Anhalten am Ende eines jeden Sprunges. Sie dienen auch durch Erregung von Relais dazu, Schnellaufgänge bei Sprüngen von weniger als sieben Zeilenabständen zu verhindern.
Die anderen fünf Anhaltebürsten B1 bis B 5 stehen in Zusammenhang mit den früh wirksamen Bürsten EB 6 bis EB10 und dienen dazu, Bandlochungen, wie 11 oder 21, abzuführen und Impulse auf Anhaltesteuerungen zu übertragen, um ein endgültiges Anhalten des Bandes und des damit verbundenen Aufzeichnungsträgerstreifens in vorherbestimmten Stellungen zu bewirken. Der von einem Steuerimpuls des Tabulators hervorgerufene Sprung beginnt immer bei der bestimmten Stelle, die festgesetzt ist durch die Zeilenanzahl eines Titels, durch die Anzahl von Posten einer Rechnung, durch die Trennung der Titel oder der Teile der Rechnung oder durch irgendeinen von den Aufzeichnungsträgern gesteuerten Impuls, der vorher erwähnt wurde. Der Zeilenabstand wird gewöhnlich unabhängig von den Bandlochungen durchgeführt, d. h. ein oder mehrere kurze Impulse auf den Ab-Standskupplungsmagneten LS bewirken ein kurzes Vorrücken des Aufzeichnungsträgers. Es ist zum Vorrücken von vier oder mehr Abständen üblich, daß ein Paar Sprungstopplochungen in das Band gelocht werden, um damit festzusetzen, wo ein Titel oder wo das Drucken von Posten beginnen soll oder wo die Summe zu schreiben ist.
Die Bürste B11 dient dazu, die Stellen zu bestimmen, an denen der Kartenvorschub nicht notwendig ist, während ein Überschriftsprung durch die Steuerung der Bandlochung 11 stattfindet. Das Band ist mit der Lochung 11t ausgestattet, um die Freigabe der mechanischen Blockierung zu erreichen, wenn ein Sprung nicht lang ist, wie z. B. ein Sprung über einen Briefkopfabstand auf Formblättern. Die Lochung 11 ί ist zwanzig Zeilenabstände vor die Anhaltelochung 11 der Spur 1 gesetzt, und da sie der Lodhung 12 ί in der Fig. 1 folgt, ist die mechanische Verriegelung zu dieser Zeit nicht freigegeben, da der Abstand zum darauffolgenden Kartenvorschubspiel mehr als die zulässigen zwanzig Zeilenabstände beträgt.
Wenn zu viele zusammengehörige Posten auf ein Formblatt gebracht werden sollen, ist es erforderlich, die Übertragungsposten auf ein zweites Formblatt zu setzen. In diesen Fällen bestimmt die Bürste B12 im Zusammenwirken mit der Bandlochung 121, wo der Übertragsprung beginnen soll. Jede vorherbestimmte Stellung kann als letzte Zeile eines Formblattes ausgewählt werden und das Band in der zwölften Spur der entsprechenden Stellung für den Beginn des Übertragspringens gelocht werden.
Die Vorsdhubeinrichtungen arbeiten mit zwei Geschwindigkeiten, schnell (für Sprünge von sieben oder mehr Abständen) und längsam (für Zeilenabstand oder Sprünge von weniger als sieben Abständen). Für Sprünge über sieben Abstände beginnt der Vorschub mit geringer Geschwindigkeit, wechselt dann auf hohe und wieder zurück auf geringe Geschwindigkeit bei sieben Abständen vor dem Anhalten, so daß der Vorschub fortlaufend mit stufenförmiger Beschleunigung und Verzögerung vom Schnellauf auf Langsamlauf vor sich geht. Das Schalten auf Schnellauf geschieht selbsttätig bei Sprüngen von mehr als sieben Abständen; die Schaltung auf Langsamlauf ist bandgesteuert mittels einer vorzeitigen Bürste, die sieben Abstände, bevor die Anhaltelochung das endgültige Anhalten des Aufzeichnungsträgers bewirkt, erregt wird. ■
Der normale Arbeitsgang ist ein einfacher Zeilenabstand und findet so lange statt, bis die Vorschubsteuerungen auf andere Weise erregt werden. Doppelte oder dreifache Zeilenabstände haben den Vorrang über einfache Zeilenabstände. Alle Sprung- no Steuerungen haben Vorrang über Abstandssteuerungen, und ein Sprung höherer Ordnung genießt Vorrang gegenüber einem solchen niedriger Ordnung. In der Fig. 12b sind oben die Stromquelle PS und die Hauptleitungen 150 und 151 gezeigt. H5 Andere Leitungen sind mit dem elektrischen Spannungsteiler VD verbunden für die erforderlichen elektrischen Spannungen. Der Antriebsmotor M wird durch den Schalter SW eingeschaltet und läuft dauernd, so lange die Vorschubeinheit und der Tabulator arbeiten.
Als erstes Beispiel eines Vorschubsteuerstromkreises wird der Fall eines gewöhnlichen Zeilenabstandes betrachtet. Als Begleiterscheinung jedes Druckvorganges sollen sowohl die Steuerungen für den Zeilenabstand des Aufzeichnungsträgers als
auch für das Vorrücken des Steuerbandes 'wirksam werden, um damit synchron eingestellt zu werden. Alle Tabulatorkreisläufe werden als Schreibarbeitsspiele angesehen, bis eine »nicht Drucksteuerung« wirksam wird. Daher arbeiten die Vorschubeinrichtungen bei jedem Arbeitspiel, bis die Abstandsunterdrückung eintritt.
Bei einem gewöhnlichen Schreibgang werden die Nockenkontakte CRi (Fig. 12a) frühzeitig im Kreislauf geschlossen, und der Vorschubkupplungsmagnet LS wird durch folgenden Stromkreis für einen einfachen Zeilenabstand erregt: Klemme + 40VoIt1 Leitung 155 (Fig. 12 b), Nockenkontakte CR ι (Fig. 12 a), normal geschlossene Kontakte 1S SPAb (umgeschaltet, wenn Tastensteuerung des Abstandes erwünscht ist), geschlossener Kartenkontakt CIa (eine Kartenhebelsteuerung, die das ausreichende Vorrücken der ersten Karte !im Tabulator sichert), normal geschlossene Abstands-Unterdrückungskontakte SS C1 RöhreTii 16, die eine Doppelgittergasentladungsröhre ist und die über die Leitung 154 gezündet wird. Da der Zeilenabstandsmagnet LS im Anodenkreis der Röhre TH ioülber Leitung 156'zur Klemme+130 Volt liegt, wird er durch einen Impuls der Röhre erregt. Der Magnet LS wird nur so lange erregt, bis seine Erregung durch ein Stopprelais unterbrochen wird; sie reicht jedoch aus, um die Kupplungssperrklinke 94 (Fig. 2) für einen Schritt in 'die Vorschubkupplung eingreifen zu lassen. Diese Bewegung entspricht einem Zeilenabstandsschritt des Aufzeichnungsträgerstreifens.
Sobald der Anker 97 angezogen ist, um den Zeilenabstand zu bewirken, werden die Kontakte 121 (Fig. 2) geschlossen. Dies erfolgt auch bei nur einem einzigen Abstandsschritt; dadurch wird das Stopprelais SR erregt und die Röhre TH14 gezündet, die die Zeilenabstandsröhre TH16 löscht. Der Stopprelaisstromkreis ist wie folgt geschlossen (Fig. 12 a): Leitung 155, normal geschlossene KontakteREb, »SprungkontakteSib«, die normal" geschlossen sind und dann nacheinander über die anderen ebenfalls normal geschlossenen KontakteS2b, S3b, S4b und S5b, Leitung 163, Kontakt 121, Leitung 165, Röhre TH14, die über die Leitung 154 gezündet wird, Stopprelais 672, darauf entweder über Nockenkontakte CR J oder über die normal geschlossenen Sprungstoppkontakte SKSb zur Leitung 156. Gleichzeitig wird über den Kondensator C 8 ein Stromstoß übertragen, um die Röhre TH16 zu löschen und den damit verbundenen Zeilenabstandsmagneten LS abzuschalten; die Vorschubkupplung LS wird nicht mehr erregt, nachdem der Aufzeichnungsträger sich um nur einen Zeilenabstand weiterbewegt hat.
Das Löschen der Röhre TH16 durch das Zünden der Röhre TH14 ist wie folgt begründet: Wenn die Röhre TH 1.6 leitend ist, beträgt das Anodenpotential der Röhre TH16 etwa + ro Volt und an der Anode der Röhre TH14 +13OVoIt, Das bedeutet, daß in der Röhre TH16 ein Spannungsabfall von 10 Volt und ein Spannungsabfall von 110 Volt am Zeilenabstandsmagneten LS besteht.
Wenn die Röhre TH14 zündet, fällt das Potential an der Anode dieser Röhre von + 130 Volt auf + 10 Volt. Durch die kapazitive Kopplung C 8 zwischen den Anoden der Röhren TH14 und TH16 erscheint dieser Potentialabfall plötzlich an der Anode der Röhre TH16 und bringt sie auf eine Spannung von annähernd —120 Volt. Dadurch fällt das Anodenpotential unter das Kathodenpotential, das das NuHpotential ist, und die Röhre schaltet ab. Diese Wirkung tritt wechselseitig ein, mit anderen Worten, die Röhre TH14 kann die Röhre TH τβ löschen, bzw. es ist auch der umgekehrte Vorgang möglich.
In dem Zeitpunkt, in dem der Zeilenabstandsmagnet LS stromlos ist, wird das Stopprelais SR erregt. Dieses Relais schließt, wie in Fig. 12b gezeigt, ein Paar Kontakte SRa und SRb1 die in Reihe mit der Erreger- und Haltespule eines Sprungstopp Steuerrelais SKS liegen. Der Erregerstromkreis für dieses Steuerrelais umfaßt die Leitung 15*1, Nockenkontakte CRA1 Relaiskontakte SR b, Erregerspule des Relais SKS und die Leitung 150. Der Haltestromkreis geht durch Leitung 151, Relaiskontakte SRa1 Relaiskontakte SKSa. Haltespule SKS und Leitung 150. Das Sprungstopprelais SKS öffnet dann die Kontakte SKSb (Fig. 12a), um den Stromkreis zum Stopprelais SR bei offenen Nockenkontakten Ci? 7 zu unterbrechen. Sind doppelte oder dreifache Zeilenabstandsbewegungen erforderlich, so werden auf den Zeilenabstandsmagneten LS zusätzliche Impulse durch eine besondere Nockerikontaktschaltung ausgeübt, die von dem Relais durch den Tabulator vorbereitet werden. Aus Fig. 12 b, oben rechts, ist ersichtlich, daß ein Doppelabstandsrelais DS eine Erregerspule DSA besitzt, die in Reihe mit einer Klemme 167 geschaltet ist. Mit dieser Klemme kann eine direkte 1°° Kartensteuerung von der Kartenabfühlbürste RB1 (Fig. 10) erfolgen, oder es können Tabulatorimpulse, Gesamtkreislaufimpulse, Kartenkreislaufimpulse, Gruppenänderungsimpulse usw. geschaltet werden, um die Doppelabstandssteuerungen zu erregen, wenn der entsprechendeDruckvorgang durch einen besonderen Abstand eingestellt werden muß. Ist die Doppelabstandsspule DSA so erregt, so stellt sie Verbindungen zu einer entsprechenden Haltespule durch Schließen der Kontakte DSA a no her; der Erregerkreis umfaßt die Leitung 151 (Fig. 12 b), die Leitungen 160 und 161, die Nockenkontakte CRC, die RelaiskontakteD SA a, diezweite Erregerspule des Relais DS und Leitung 150. Der Haltestromkreis für das Relais umfaßt ähnliche Verbindungen über die Nockenkontakte CRB1 Relaiskontakte DSb1 die Haltespule des Relais DS und Leitung 150.
Aus Fig. 12 a ist zu ersehen, daß das Doppelzeilenrelais DS die Kontakte DSc in Reihe mit den Nockenkontakten CR 2 und dem Zeilenabstandsmagneten LS schließt, um einen zweiten Impuls über die Verbindungen zu bewirken: Leitung 155, Nockenkontakte Ci? 2, Relaiskontakte DSc1 ersten Kartenkontakt CI α, normal geschlosenen Abstands-Unterdrückerkontakt SSC, die Röhre TH16, die im
leitenden Zustand den Strom weiterführt über den Zeilenabstandsmagneten L5 zur Leitung 156. Wenn der Magnet so zum zweiten Male erregt ist, macht die Vorschubkupplung einen Schritt und schließt die Ankerkontakte 121, die in Reihe mit Röhre TH14 liegen; hierdurch wird der Kupplungsvorgang für den Zeilenabstand beendet, und der Streifenvorschub ist auf einen einzigen zweiten Bewegungsschritt begrenzt.
Wenn ein dreifacher Zeilenabstand gefordert ist, werden Verbindungen zur Steckbuchse 168 (Fig. 12 b), die in Reine mit dem Dreifachabstandsrelais TS liegt, hergestellt. Dieses Relais besitzt ebenfalls Erreger- und Haltewicklungen, die über Nockenkontakte CRC und CRB erregt werden. Das Dreifachabstandsrelais TS ist im unteren Teil der Fig. 12 a skizziert und betätigt die beiden Kontakte TSc und TSd, die mit den Nockenkontakten Ci? 2 und CR 3 verbunden und in Reihe mit der Zeilenabstandssteuerröhre TH16 geschaltet sind. Werden diese Kontakte bei Bedarf -eines dreifachen Abstandes durch Erregung des Magneten TS geschlossen, so werden drei aufeinanderfolgende Impulse auf den Zeilenabstandsmagneten LS durch die Nockenkontakte CRi, CR2 und CR3 gegeben.
Falls ein bestimmter Tabulatorarbeitsgang frei von der Aufzeichnungsträgerstreifenvorrücksteuerung sein, d. h. wenn z. B. nicht geschrieben werden soll, dann tritt eine Abstandsunterdrückersteuerung ein, um das Arbeiten einer der Vorschubkupplungssteuerungen des Wagens zu unterbinden. In diesem Fall wird eine Verbindung mit der Steckbuchse 169 (Fig. 12 b) hergestellt, um einen derartigen Impuls durch die Er regerspule eines Abstandsunterdrückerrelais 55 zu senden. Dieses Relais SS besitzt Erreger- und Haltespulen, die mit den Nockenkontakten CRC und CRB verbunden sind,. Außerdem wird das Relais 56" durch das Schließen des Kontaktes NPa (Nichtdrucken) von einer anderen Tabulatorsteuerung erregt.
Wenn das Abstandsunterdrückerrelais 55 erregt wird, öffnet es die Kontakte SSc (Fig. 12 a), die, wie bereits beschrieben, eine Verbindung der Stromkreise für die Zeilenabstandssteuerung zur Röhre TH16 ermöglicht. Immer, wenn das Relais 55 erregt wird, wird der Abstandsstromkreis unwirksam gemacht, und die Tabulatorkreisläufe können ohne Streifenvorschub durchgeführt werden.
Bei den Abstandssprungvorgängen, d. h. Arbeitsvorgängen, die einen Streifenvorschub durch Auswahl einer der fünf Bandabfühlsteuerungen erfordern (Fig. 12a oben), fühlen die fünf Bandbürsten Bi bis B 5 die verschiedenen Spuren des Bandes ab. Infolge der unterschiedlichen Abstände der Bandlochungen wird eine Wahl über die Größe des Vorschubes getroffen, und zwar entsprechend den verschiedenen Tabellierarbeitsgängen und entsprechend der Steckschaltung von dort zu den fünf Bürsten.
In der Mitte der Fig. 12 b sind fünf Sprungrelais 51 bis 55 dargestellt, die mit getrennten Steckbuchsen 170 verbunden sind, um diese einzeln für jeden der schon identifizierten Impulse vom Tabulator empfänglich zu machen und das geforderte Ausmaß des Streifenvorschubs festzulegen, damit den besonderen Druckzonen entsprochen wird. Nehmen wir z. B. an, daß die kürzeste und erste Sprungvorschubsteuerung die gewünschte ist, so erfolgt das Einstecken in die Buchse 170 (von der Kartenbürste CB1 [Fig. 10], z.B. für direkte Kartensteuerung), und das Relais Si wird über die Verbindung: Erste-Karte-Kontakte CI b, Nockenkontakte CRD und Leitung 150 erregt. Ein Haltestromkreis wird für das Relais 5i durch Schließen des Relaiskontaktes 51 α gebildet; der Stromkreis umfaßt Leitung 151, Nockenkontakte CRE oder Sprungstoppkontakt SKSc, Kartenkontakt CIc, Leitung 171, Relaiskontakt 51 a, Haltespule 51 und Leitung 150.
Das Relais 51 betätigt Kontakte an verschiedenen Stellen für die Wahl der Größe des Aufzeichnungsträgervorschubes. Der Hauptzweck des Relais besteht jedoch darin, die ersten und sechsten Abfühlbürsten B1 und EB 6 so auszuwählen, daß sie zur Wirkung kommen, um die Geschwindigkeitsschaltung und die Stoppsteuerung zu bewirken.
Bei der Auswahl jeder einzelnen Sprungsteuerung wird ein Relais AS (Fig. 12 b) für alle Sprünge wirksam, das so geschaltet ist, daß es über den Stromkreis: Leitung 151, Nockenkontakte CR22, Kartenkontakte CI d, einen der Sprungkontakte Slh bis 55h, die Erregerspule des Relais AS und Leitung 150 erregt wird. Ein Haltestromkreis ist durch die Kontakte ASa geschlossen. Andere Kontakte, wie ASb (Fig. 12 a), befinden sich in Stromkreisen, die die Sprünge steuern.
Wenn ein Sprung erforderlich ist, wird der Zeilenabstandsmagnet LS durch das Schließen der Nockenkontakte CR1 erregt, genau wie beim einzelnen Zeilenabstand. Jedoch wird der Magnet LS nicht sofort durch Schließen der zugehörigen Kontakte 121 wie beim Zeilenabstand stromlos. Die fortgesetzte Erregung des Vorschubs wird durch das Öffnen eines der normal geschlossenen Sprungkontakte bewirkt, wie durch die Kontakte Sib in Reihe mit den Kontakten 121 und die Trennröhre TH14. Als Folge davon wird die Vorschubkupplung eingekuppelt, in welcher Stellung sie während des ganzen Vorschubs verbleibt.
Ist der Sprung größer als sieben Zeilenabstände, dann sind die Vorbürstensteuerungen zu Beginn des Sprungkreislaufes unwirksam; das Solenoid für hohe Geschwindigkeit wird erregt, um später benutzt zu werden, wenn der Auslösemagnet FST die Zeit für die Geschwindigkeitsänderung bestimmt, wie bereits in Verbindung mit Fig. 8 erläutert wurde. Der Stromkreis zur Erregung des Solenoids FSS umfaßt Leitung 155 (Fig. 12a), Nockenkontakte CR 5, die verschiedenen normal geschlossenen Sprungkontakte55d, S4a, S3d und 52 d, Kontakte 51 d, jetzt geschlossen durch Relais 51, Bürstenrelaiskontakte ER 1 α (normal geschlossen), Leitungen 173 und 174, Röhre TH15, Solenoid FSS und Leitung 156 zur Stromquelle. Das Solenoid FSS ist infolge Sperrung seines
Armes 39 (Fig. 8) durch den Anker 40 des Magneten FST nicht sofort wirksam.
Zu Beginn der Sprungbewegung, bei Auslösung der Vorschubkupplung durch den Magneten LS, erfolgt das Vorrücken mit geringer Geschwindigkeit infolge der Anordnung der Zweigangkupplung 2 5".C (Fig. 6). Wenn sich jedoch bei io101 die Nockenkontakte schließen, tritt die Schnell aufsei te der Kupplung durch Erregung des Schnellaufauslösemagneten FST in Funktion über folgenden Stromkreis: Leitung 154, Nockenkontakte CR6, Kontakte ASb, Magnet FST, Leitung 156. Der Magnet FST gibt den Arm 39 (Fig. 1) frei, der durch das Solenoid FSS angezogen wird; die Stange 38 verschiebt die Reibungskupplung auf die Schnellauf sei te der Kupplung 2 JTC.
Wird eine Lochung Et für den Sprung auf 1 abgefühlt, d. h. durch die EB 6-Bürste der Spur 6, dann werden Vorschubsteuerungen auf langsame Geschwindigkeit zurückgeschaltet über folgenden Stromkreis: Leitung 155 (Fig. 12a), BürsteB13, Kontakttrommel 231, ein Loch£i im Band TP, Bürste EB 6, Leitung 175, ein Zweigstromkreis über Röhre TH6, um das Relais ERi anzuziehen, ein anderer Zweig über die normal offenen »Sprungauf- ι «-Kontakte ,S" ic, die jetzt geschlossen sind, normal geschlossene Kontakte S2c, S?,c, S4C und S 5 c, Leitung 172, Röhre TH13 und Leitung 156, Die gezündete RöhreTH13 dient zur Löschung der damit gekoppelten Röhre TH15; dadurch wird das Schnellaufsolenoid FSS stromlos. Als Folge davon schaltet die Feder 87 (Fig. 1) die Geschwindigkeitskupplung zurück auf niedere Geschwindigkeit
Das Bürstenrelais ER 1 (Fig. 12 b) wird durch folgenden Stromkreis gehalten: Leitung 151, Nockenkontakte CRE und Sprungstoppkontäkte SKSc, Kartenkontakte Cic, Relaiskontakte ER 1 c, Relais ER 1, Leitung 150.
Der Sprungvorgang bewirkt zunächst die Einschaltung des Vorschubmagneten LS und dann die zeitweilige Einschaltung des Solenoids FSS auf Schnell- und Langsamlauf. Der nächste Schritt besteht darin, den Vorschubmagneten LS stromlos zu machen, um den Aufzeichnungsträger in der verlangten »Sprung-auf-i«-Stellung anzuhalten.
Da das Band Tp mit der Lochung Et unter der Bürste EB 6 weiter vorrückt, so gelangt die entsprechende Stopplochung 11 auch unter die Stoppbürste Bi; damit ist ein Stromkreis zum Stopprelais SR aufgebaut, und der Vorschubmagnet LS wird infolge dieses Stromkreises stromlos: Leitung !55 (Fig· ι2a), Bürste B13, Kontakttrommel 231, Stopplochung ii im Band TP, Stoppbürste B1 und weiter entweder: Röhre TH1 und Stoppbürstenmagnet SB oder: Sprungkontakte Sib, S 2 b, S^b, S4b und S5 b, Leitung 163, Ankerkontakt 121, Leitung 165, Röhre TH14, Relais SR, Nockenkontakt CR 7 und Leitung 156. Als Folge der gezündeten Röhre TH14 schaltet die gekoppelte Röhre TiT 16 ab, und der Magnet LS wird stromlos. Aus Fig. 9 ist ersichtlich, daß das Abschalten des Magneten LS die Entkupplung der Vorschub- .
kupplung bewirkt mit dem Erfolg, daß der Aufzeichnungsträger in einer Stellung gehalten wird, die mit der Stellung der Bandlochung 11 übereinstimmt. Hätte der Sprung auf Spur 1 weniger als sieben Zeilenabstände betragen, dann wäre das Bürstenrelais ER 1 angezogen worden und hätte Kontakt ER 1 α geöffnet, um zu verhindern, daß das Solenoid FSS zum Einschalten der hohen Geschwindigkeit erregt wird.
Außer den beispielsweise erwähnten Spuren 1 und 6 können auch andere Lochpaare in Verbindung mit Stoppbürsten in gleicher Weise die Sprünge bewirken.
Wie schon erwähnt, wird die elfte Lochspur des Bandes abgefühlt, um zu bestimmen, ob der vorgesehene Vorschub auf Spur 1 weniger als zwanzig Zeilenabstände beträgt, und wenn dies der Fall ist, die Tabulatorblockierung unwirksam zu machen, so daß der Kartenvorschub nicht unterbrochen wird. Für diese Steuerung ist das Band TP in der Spur 11 zwanzig Zeilenabstände vor der Stopplochung 11 der Spur 1 gelocht. Wenn die Blockierungslochung in der Spur 11 vor dem Sprung in Spur ι abgefühlt wird, -wird ein Stromkreis durch Bürste 11,.ROhXeTiT 11, StoppbürstenkontakteJT.B& und Blockierungsrelais IR geschlossen. Das Relais IR ist dann im Tabulator als mechanische Blockierungsfreigabe wirksam, bis es durch Öffnen der Kontakte SBb stromlos wird, wenn die Stoppbürste B ι die Anschlaglochung 11 a'bfühlt.
Die Anzahl der Posten, die ein Formblatt trägt, ist begrenzt. Die Übertragsbandlochung in Spur 12 ist gewöhnlich mit einer Zeile am unteren Ende des Formullars synchronisiert. Ist die Übertrags stellung erreicht (Fig. 12 a), dann kommt die Bandlochung in Spur 12 unter die Bürste B12, und ein Stromkreis wird bei der Röhre TH12 durch Kontaktmine (für alle Sprünge), Stoppbürstenkontakte SBa und Übertragsrelais 0 R geschlossen. Das Relais 0 R hält sich durch die Erregung seiner Haltewicklung durch den Stromkreis (Fig. 12 b), der die Leitung
151, Nockenkontakt CRE, Kartenkontakte CIc, Leitung 171, Kontakte 0 Ra, Relais oR und Leitung 150 umfaßt. Das Relais Q R schließt ebenfalls die Kontakte oRb in Reihe mit den Nockenkontakten CR 19 und einer Buchse 166, die mit der »Sprungauf-i «-Buchse 170 verbunden werden kann, um das Relais >S 1 für einen Übertragssprung zu erregen.
Eine Reihe von Schaltern zur manuellen Steuerung der Vorschubvorrächtungen sind vorgesehen. Im oberen Teil der Fig. 12 b sieht man, daß die Schalter SC, R und ST in Reihe mit dem Abstands-Steuermagneten SPA, dem Speicihermagneten RE und dem Stoppsteuermagneten SP liegen.
Der Schalter ST dient als- Notschalter und stoppt den Vorschub sofort nach Niederdrücken ab. Der Stoppmagnet SP steuert zwei Kontakte SPt und SPx, die in Reihe mit den Röhren TH13 und TH14 liegen (Fig. 12a). Der erstgenannte Kontakt befindet sich in einem Stromkreis, der die Leitung
152, Stoppkontakte SPt, Röhre TH13 und Leitung 156 umfaßt. Die Erregung der Röhre Ti? 13 dient dazu, die gekoppelte Röhre TH15 auszuschalten,
die dann die Ausschaltung des Solenoids FSS bewirkt, Im Fall, daß ein hoher Geschwkidigkeitsantrieb wirksam ist, wenn die Stoppsteuerung durchgeführt wird, erfolgt die Abschaltung des Vorschubkupplungsmagneten nicht sofort, denn es ist erwünscht, die Geschwindigkeit vor der Stillsetzung der Maschine zu verlangsamen. Für diese Verzögerungssteuerung ist der Schnellsdhalter 123 vorgesehen, der normalerweise in Reihe mit dem Stoppkontakt SPx geschlossen ist. Wird' jedoch das Solenoid FSS erregt, so sind die Kontakte 123 geöffnet und schließen sich erst wieder, nachdem das Solenoid stromlos geworden ist. Dann ist der Stoppstromkreis wie folgt aufgebaut: Leitung 152, Kontakte SPx, Kontakt 123, Leitung 165, Röhre TH14 und Stopprelais Si?. Die Erregung der Röhre TH14 verursacht die Abschaltung der gekoppelten Röhre TH16, die wiederum die Abschaltung des Vorschubkupplungsmagneten LS verursacht, dadurch wird der Vorschubarbeitsgang beendet.
Jedesmal, wenn der Abstandssteuerschalter 6"C betätigt wird (Fig. 12 b), verursacht er die Speisung der Erregerspule des Abstandssteuerrelais SPA. Ein Haltestromkreis ist vorgesehen für das Relais SPA über Leitung 151, Nockenkontakte CRE, Kartenkontakte CIc, Reläiskontakte SPAa, Relais SPA und Leitung 150. Relais SPA dient dann dazu, die Kontakte SPAc (Fig. 12a) zu schalten, bildet einen Nebenschluß für die Kartenkontakte CIa und stellt eine Verbindung zu der Zeilenabstandssteuerröhre TH 16 her, die jedesmal erregt wird, wenn sich die Nockenkontakte Ci? 1 während der Zeit, in der der Abstandssteuerschalter betätigt wird, schließen.
Der Löschschalter i? (Fig. 12 b) betätigt das Relais RE, dadurch arbeitet nicht nur die Vorschubkupplung, sondern auch die Bandabfühlvorrichtungen für die Spur 1 werden erregt, um zu bewirken, daß der Aufzeichnungsträger in die Ausgangsstellung kommt. Sobald die Erregerspuk des Relais RE erregt wird, schließen sich die zugehörigen Kontakte REd und schalten das Abstandseteuerrelais SPA ein, und der Abistandsarbeitsvorgang wird' durch SPAc eingeleitet, um
den Vorschubsteuermagneten LS in Tätigkeit zu setzen. Das Relais RE schließt auch Kontakte REa in Reihe mit den Haltespulen, um die Löschung aufrechtzuerhalten. Aus Fig. 12 a oben ist ersichtlich, daß das Abfallrelais RE auch die Kontakte REb betätigt, um sie in Reihe zu schalten mit der Stoppbürste B1 und den normal geschlossenen Kontakten Si b, S2b usw., Leitung 163, Vorschubkontakte 121, Leitung 165 und Röhre TH14. Dieser Stromkreis sperrt die Vorschubröhre TH16 und erregt gleichzeitig das Stopprelais 57?.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Programmgesteuerter Antrieb für die selbsttätige Durchführung von Vorschubbewegungen verschiedener Geschwindigkeit von z. B. durch eine Geschäftsmaschine zu beschriftenden Unterlagen, gekennzeichnet durch einen mit Lochungen od. dgl. versehenen Steuerstreifen (TP), der mittels Abfühlbürsten über Kupplungsorgane den Transport der Schreibwalze derart steuert, daß die Bewegung bei einzelnen Zeilenabständen nur mit langsamer Geschwindigkeit erfolgt, bei größeren Zeilenabständen zwar ebenfalls mit geringer Geschwindigkeit eingeleitet, dann jedoch auf hohe Geschwindigkeit um- und vor Beendigung der Bewegung auf geringe Geschwindigkeit wieder zurückgeschaltet wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zweigangkupplung, die durch besondere Lochungen im Steuerstreifen die Vorschubgeschwindigkeit der zu beschriftenden Unterlagen schaltet.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch elektrische Mittel, wie Relais, gittergesteuerte Gasentladungsröhren u. dgl., die die Kupplungsorgane in Abhängigkeit vom Aufzeichnungsträger- und Steuer-Streifenvorschub betätigen.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch mechanische Blockierungsmittel (39, 40), die die vorzeitige Bewegung des Steuerstreifens verhindern. go
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
1 9585 1.S5
DEI5951A 1951-06-06 1952-06-06 Programmgesteuerter Antrieb fuer die selbsttaetige Durchfuehrung von Vorschubbewegungen zu beschriftender Unterlagen Expired DE922975C (de)

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DEI5951A Expired DE922975C (de) 1951-06-06 1952-06-06 Programmgesteuerter Antrieb fuer die selbsttaetige Durchfuehrung von Vorschubbewegungen zu beschriftender Unterlagen

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GB (1) GB721315A (de)

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