DE9218388U1 - Türaufprallträger für Kraftwagenkarosserien - Google Patents
Türaufprallträger für KraftwagenkarosserienInfo
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Description
Julius & August Erbslöh GmbH & Co.
Siebeneicker Str. 235
D-42553 Velbert
Siebeneicker Str. 235
D-42553 Velbert
Die Erfindung betrifft einen Aufprallträger für Türen oder Wände von Kraftfahrzeugen zur
Sicherung der Fahrgastzelle bei seitlichen Aufpralleinwirkungen.
Um die Insassen eines Kraftfahrzeuges im Falle seitlicher Kollisionen möglichst weitgehend
gegen Verletzungen zu schützen, ist es bereits bekannt, in den Türen des Fahrzeugs hinter
dem gewölbten Außenblech dieser Türen Verstärkungselemente einzubauen. Diese Verstärkungselemente, z. B. Formbleche oder Stahlrohre, verhindern jedes tiefe Eindringen
eines Gegenstandes bei einem etwa senkrecht zur Längsachse des Fahrzeugs erfolgenden
Zusammenstoß. Der Nachteil dieser Verstärkungselemente liegt in ihrem verhältnismäßig
hohen Gewicht, wodurch das Fahrzeuggewicht beträchtlich ansteigt.
Weiterentwicklungen führten zu Seitenschutzvorrichtungen mit I-förmigem Querschnitt,
wobei der Steg dieser I-Profile in Einbaulage horizontal innerhalb der Fahrzeugtür verläuft.
Derartige Aufprallträger sind der EP 0 063 325 zu entnehmen und haben den Vorteil
geringen Gewichts. Als mangelhaft hat sich erwiesen, daß diese I-Profile keine ausreichende
Formsteifigkeit gegen Verwindung bei möglichen Aufprallverformungen besitzen.
Abhilfe wurde durch ein stranggepreßtes Leichtmetallhohlprofil entsprechend der
deutschen Patentschrift DE 36 06 024 geschaffen. Bei derartigen Hohlprofilen schließen die
Profilwände mit ein paar sie verbindenden Querwänden eine rechteckige Profilkammer ein,
wobei die Profilwände über die Außenfläche der Querwände und der Bildung von Wulstabschnitten
hinauskragen. Diese Profile weisen eine gute Stabilität bei genau senkrechter Krafteinwirkung auf. Bei einer Aufprallkraft, die in einem von 90° abweichenden Winkel
auftrifft, ist mit einem Stabilitätsverlust zu rechnen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Türaufprallträger zu entwickeln, der ein Maximum an
Biegesteifigkeit bei möglichst geringem Gewicht aufweist und der über den gesamten Querschnitt
gegenüber seitlichen Aufprallkräften, die senkrecht oder schräg auftreffen, stabil ist.
Die Aufgabe wird durch einen Türaufprallträger gelöst, der aus einem trapezförmigen
Hohlprofil besteht, wobei der Obergurt kürzer ausgebildet ist als der Untergurt. Damit
stehen die den Obergurt und Untergurt verbindenden gleich oder unterschiedlich zur
Mittelachse geneigten Seitenstege im oberen Teil des Profils näher zusammen. Ober- und
Untergurt müssen nicht unbedingt parallel zueinander verlaufen. Ihre Lage zueinander
bestimmt sich durch die örtlichen Gegebenheiten in der Kraftfahrzeugtür. Eine oder beide
Gurte sind vorzugsweise dicker ausgebildet als die sie verbindenden Seitenstege, Obergurt,
Untergurt und Seitenstege schließen eine Profilkammer ein, die ebenfalls eine Trapezform
aufweisen kann. Entsprechend der Dicke der Profilwände können sich aber auch in vorteilhafter
Weise bogenförmige, dreieckige, runde und andere Profilkammerkonturen ergeben.
Es hat sich als günstig erwiesen, für die Auslegung des Aufprallprofils Aluminium oder
Aluminiumlegierungen als Werkstoff zu wählen. Durch die Strangpreßbarkeit lassen sich
die vorgenannten Profilquerschnitte leicht herstellen. Aluminium weist zudem bei guter
Zugfestigkeit ein großes massenspezifisches Energieaufnahmevermögen auf. Darüberhinaus
sind auch andere Werkstoffe denkbar.
Dank dieser Maßnahmen entsteht ein Türaufprallprofil mit den bekannten Vorzügen des
geringen Gewichts, das eine hohe Biegesteifigkeit aufweist, und durch die Schrägstellung
der Stege wird bewirkt, daß einer vom rechten Winkel abweichenden seitlichen Krafteinwirkung
besserer Widerstand entgegengebracht wird. Ein einseitiges Abknicken eines der beiden Seitenstege wird nicht beobachtet. Zudem kann das Türaufprallprofil in optimaler
Weise das vorhandene Platzangebot in der Tür ausnutzen.
Ein besonders günstiger Querschnitt für das Türaufprallträgerprofil ergibt sich dann, wenn
neben dem Obergurt und/oder Untergurt auch die Profilseitenwände in der Nähe des
Obergurtes und/oder Untergurtes dicker ausgebildet sind und sich zur Stegmitte hin
verjüngen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird zumindest ein Zusatzprofil vorgesehen.
Dieses Profil, welches I-, T-, U-förmig sein oder eine andere denkbare Form aufweisen
kann, wird je nach Ausführungsform in das trapezförmige Hauptprofil eingeschoben,
eingelegt, eingepreßt oder eingeklebt. Um einen guten Formschluß zwischen dem Zusatzprofil
und dem eigentlichen Aufprallprofü zu erreichen, wird das Zusatzprofil unter
Spannung in die Profilkammer des Aufprallprofils eingebracht. Zur Lagefixierung der
Zusatzprofile können in der Profilkammer des Aufprallprofils Nuten vorgesehen werden.
Die Zusatzprofile liegen eng an der Innenfläche des trapezförmigen Aufprallprofils an und
verstärken dadurch das Türaufprallprofü erheblich. Vorteilhafterweise werden die Zusatzprofile
aus hochfesten Aluminiumlegierungen bzw. Bandstahl gefertigt. Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, mehrere Versteifungsprofile in die Profilkammer einzubringen,
wobei ein Zusatzprofil auch in die Hohlkammer eines weiteren Zusatzprofils eingeschoben
sein kann.
Grundsätzlich ist es auch denkbar, die Seitenwände des Aufprallprofils bereits aus hochfestem Material zu gestalten, unter Verzicht auf eventuelle Zusatzprofile.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
Darin zeigen:
Figur la: den Querschnitt eines Aufprallprofils,
Figur Ib: den Querschnitt eines Aufprallprofils mit eingeschobenem, trapezförmigem
geschlossenem Zusatzprofil.
Figur Ic: den Querschnitt eines Aufprallprofils mit eingeschobenem, trapezförmigem
offenem Zusatzprofil
Figur 2a: den Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Aufprallprofils
Figur 2b: den Querschnitt eines Aufprallprofils mit einem trapezförmigen Zusatzhohlprofil
Figur 2c: den Querschnitt durch ein Aufprallprofil mit bogenförmiger Profilkammer
Figur 2d: den Querschnitt eines Aufprallprofils mit bogenförmiger Profilkammer
und eingeschobenen, u-förmigen offenem Zusatzprofil,
Figur 3a: den Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Aufprallprofils,
Figur 3b: den Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Aufprallprofils
mit eingeschobenen Zusatzprofilen.
Das Aufprallprofil 1 besitzt gemäß Figur la einen trapezförmigen Profilquerschnitt, wobei
hier der Obergurt 3 dicker als der Untergurt 4 ausgeführt ist, d. h. ti ist größer als t2. Der
Untergurt 4 bildet die Trapezbasis mit der Länge 12 und der Obergurt 3 weist eine Länge U
auf, wobei U kleiner als 12 ist. Die den Obergurt 3 mit dem Untergurt 4 verbindenden
Seitenwände 5 bilden die Schenkel der trapezförmigen Kontur. Sie sind hier spiegelsymmetrisch
zur eingezeichneten Symmetrieachse und weisen eine Dicke t3 auf, wobei t3 kleiner ist als ti und t2. Die Figuren Ib und Ic zeigen das erfindungsgemäße Aufprallprofil
mit jeweils einem Zusatzprofil 2.
In der Figur Ib hat das Zusatzprofil 2 ebenfalls einen trapezförmigen Querschnitt. Bei dem
Zusatzprofil 2 in der Figur Ic ist dieser trapezförmige Querschnitt nur angedeutet. Als
Ausgangsprofil wird hier ein nach unten offenes trapezförmiges Profil 2 hergestellt, welches
unter Zusammendrücken der eingangs größeren Öffnung in die Profilkammer 8 eingebracht
wird und sich dort auf einfache Weise mit dem Hauptprofil 1 verklammert.
Beim Aufprallprofü 1 nach Figur 2a - 2d sind die geneigten Seitenstege 5 in der Nähe des
Obergurtes 3 dicker ausgebildet. Über den Großteil der Gesamtlänge verlaufen Innen- und
Außenwand der Seitenstege 5 aber noch parallel. Darüberhinaus sind Profilformen einsetzbar,
wo auch in der Nähe des Untergurtes 4 eine wulstartige Aufdickung der Seitenwände 5
vorhanden ist. Eine allmähliche Dickenänderung über die Gesamtlänge der Seitenstege 5
führt zur Bildung von konkav geformten ProfHseiteninnen- und -außenwänden.
Die Aufprallprofile 1 in der Figur 2a und 2b besitzen trapezförmige Profilkammern 8, wobei
in Figur 2b in diese Profilkammer 8 ein ebenfalls trapezförmiges Zusatzprofil 2 eingebracht
ist, das eng an den Innenwänden des Hauptprofiles 1 anliegt. In der Figur 2c und 2d ist die
Profilkammer 8 bogenförmig ausgebildet, so daß ein u-förmiges, offenes Zusatzprofil 2
eingeschoben werden kann. Bei Krafteinwirkung (siehe Pfeil F) versucht das Aufprallprofü
1 nach Verlust der querschnittlichen Stabilität in Richtung Pfeil A auszuweichen, während
das Zusatzprofil 2 den Drang hat, sich in Richtung des Pfeiles B zu bewegen, d. h. durch
eine derartige Profilgestaltung wird der mittlere Verformungswiderstand erhöht.
Das Türaufprallprofil 1 weist gemäß Figur 3 a und 3b in der Innenseite des Obergurtes 3
Nuten 6 auf, in die die Abkröpfungen 7 der Zusatzprofile 2 fixiert werden. Es ist ausreichend,
derartige Nuten 6 nur im Obergurt 3 vorzusehen.
Julius & August Erbslöh GmbH & Co5 Siebeneicker Str. 235, 42553 Velbert
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | Aufprallprofil |
| 2 | Zusatzprofil |
| 3 | Obergurt |
| 4 | Untergurt |
| 5 | Seitenwand |
| 6 | Nuten |
| 7 | Abkröpfungen |
| 8 | Profilkammer |
| 11 | Länge des Obergurtes |
| 12 | Länge des Untergurtes |
| ti | Dicke des Obergurte |
| t2 | Dicke des Untergurtes |
| t3 | Dicke der Seitenwände |
Claims (10)
1. Türaufprallträger für Kraftwagen zur Sicherung der Fahrgastzelle bei seitlichen
Aufpralleinwirkungen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Türaufprallträger als trapezförmiges Hohlprofil (1) ausgebildet ist, wobei die Länge (11) des Obergurtes
(3) kleiner als die Länge (12) des Untergurtes (4) ist und die Dicke (ti)
des Obergurtes (3) und/oder die Dicke (t2) des Untergurtes (4) gleich oder größer als die Dicke (t3) der den Obergurt (3) mit dem Untergurt (4) verbindenden
Seitenwände (5) und diese beiden Seitenwände (5) die gleiche oder eine unterschiedliche Neigung zur Mittelachse aufweisen.
2. Türaufprallträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (ti) des Obergurtes (3)
und/oder die Dicke (t2) des Untergurtes (4) größer ist als die Dicke (t3) der Seitenstege (5).
3. Türaufprallträger nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (5) in der Nähe des Obergurtes (3) und/oder Untergurtes (4) eine größere Dicke aufweisen und
sich zur Seitenstegmitte hin allmählich verjüngen.
4. Türaufprallträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Hohlprofil (1)
gebildete Profilkammer (8) trapezförmig ist.
5. Türaufprallträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Hohlprofil (1) gebildete Profilkammer (8) bogenförmig ist.
6. Türaufprallträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Hohlprofil (1) gebildete Profilkammer (8) eine Dreieckform aufweist.
7. Türaufprallträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Verstärkung mindestens ein eng mit dem Hauptprofil (1) verbundenes Zusatzprofil (2)
vorgesehen wird.
8. Türaufprallträger nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzprofil (2) in die Profilkammer
(8) des Hohlprofils (1) eingebracht wird.
9. Türaufprallträger nach Anspruch 4 - 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Zusatzprofils (2) in der zur Profilkammer (8) weisenden Oberfläche des Obergurtes (3) und/oder
Untergurtes (4) Nuten (6) vorgesehen sind.
10. Türaufprallträger nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (5) aus einem festeren Werkstoff als Obergurt und Untergurt bestehen und die zur Verstärkung
vorgesehenen Zusatzprofile (2) darstellen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE9218388U DE9218388U1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Türaufprallträger für Kraftwagenkarosserien |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE9218388U DE9218388U1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Türaufprallträger für Kraftwagenkarosserien |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9218388U1 true DE9218388U1 (de) | 1994-02-24 |
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ID=25920013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE9218388U Expired - Lifetime DE9218388U1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Türaufprallträger für Kraftwagenkarosserien |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9218388U1 (de) |
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