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DE921658C - Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe - Google Patents

Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe

Info

Publication number
DE921658C
DE921658C DEL15094A DEL0015094A DE921658C DE 921658 C DE921658 C DE 921658C DE L15094 A DEL15094 A DE L15094A DE L0015094 A DEL0015094 A DE L0015094A DE 921658 C DE921658 C DE 921658C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulley
belt
pulley according
swivel arm
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL15094A
Other languages
English (en)
Inventor
L Dr Burgerstein
A Dipl-Ing Leyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leder und Co AG
Original Assignee
Leder und Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leder und Co AG filed Critical Leder und Co AG
Application granted granted Critical
Publication of DE921658C publication Critical patent/DE921658C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/14Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of a driving or driven pulley
    • F16H7/16Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of a driving or driven pulley without adjusting the driving or driven shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe, welche an einem Schwenkarm derart um das Antriebsritzel verschwenkbar angeordnet ist, daß der die Leistung übertragende Riemen selbsttätig der Leistung entsprechend gespannt wird.
  • Von bekannten Riemenscheiben dieser Art unterscheidet sich die erfindungsgemäße Riemenscheibe dadurch, daß ihr eine Bremse zugeordnet ist, die mit dem Schwenkarm derart in Wirkungsverbindung steht, daß sie die im Sinne einer Entspannung des Riemens wirkende Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe abbremst, ferner dadurch, daß der die Riemenscheibe tragende Schwenkarm auf einem Wälzlager abgestützt ist, wobei die Rollbahnen dieses Wälzlagers unmittelbar am Lagergehäuse einerseits und an der Nabe des Schwenkarms andererseits angeordnet sind.
  • Durch die Anordnung der nur in der einen Drehrichtung wirkenden Bremse wird einerseits verhindert, daß die Riemenscheibe bei rasch aufeinanderfolgenden mehrfachen Belastungen ins Schwingen gerät, während sie andererseits bei plötzlicher Belastungszunahme ein ungehindertes freies Spielen des Schwenkarmes im Sinne einer Riemenspannung ermöglicht. Dieses freie Spiel des Schwenkarmes wird zusätzlich wesentlich unterstützt durch die Anordnung eines Wälzlagers an Stelle eines Gleitlagers, welch letzteres infolge der viel größeren Reibung, namentlich beim Übergang von ruhender in gleitende Reibung, das freie Spiel der Scheibe erheblich beeinträchtigen und das Reaktionsvermögen des Schwenkarmes bei plötzlichen Belastungszunahmen wesentlich herabsetzen würde.
  • Von großer praktischer Wichtigkeit ist sodann auch die Idee, die Rollbahnen des Wälzlagers direkt an Teilen des Lagergehäuses einerseits und der Nabe des Schwenkarmes andererseits anzuordnen. Dies ermöglicht nämlich, die Lagerung des Schwenkarmes ganz besonders gedrungen zu gestalten und dadurch das ganze Aggregat in seinen Abmessungen klein zu halten. Ein noch größerer Vorteil dieser Ausbildung ist jedoch in dem Umstand zu erblicken, daß damit auf die Verwendung von im Handel erhältlichen Wälzlagern verzichtet werden kann, denn diese einbaufertigen Wälzlager sind bekanntlich sehr kostspielig, da sie für Hochleistung bestimmt und konstruiert sind, während für den vorgesehenen Zweck einfache und billige Wälzlager, die auch von Maschinenfabriken und mechanischen Werkstätten, welche nicht über den für die Fabrikation von Hochleistungskugellagern erforderlichen Spezialmaschinenpark verfügen, mit einfachen Mitteln im Selbstbau hergestellt werden können, da die Ansprüche an Leistungsfähigkeit und Arbeitsvermögen derartiger dem Erfindungszweck dienender Wälzlager zufolge der nur sehr kleinen Bewegungen, welche sie auszuführen haben, nur sehr gering sind.
  • In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen Axialschnitt durch die Riemenscheibe und das Zahnradgetriebe des ersten Ausführungsbeispieles, Fig. 2 eine Stirnansicht zu Fig. I, in Richtung des in Fig. I eingezeichneten Pfeiles II gesehen, Fig. 3 einen Axialschnitt durch die Riemenscheibe und das Zahnradgetriebe des zweiten Ausführüngsbeispieles, Fig. 4 einen Axialschnitt durch die Riemenscheibe des dritten Ausführungsbeispieles, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4, Fig.6 einen Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung mit einer für einen Keilriemen ausgebildeten Riemenscheibe und Fig. 7 einen weiteren Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung, bei welcher die Riemenscheibe als Stufenscheibe ausgebildet ist.
  • In dem Beispiel nach Fig. I und 2 bezeichnet I8 den Stator und I9 die Rotorwelle eines Elektromotors. Die Motorwelle I9 ist einerseits mittels eines Kugellagers 2o im Stator 18 gelagert und trägt an ihrem einen, den Lagerschild des Stators I8 durchsetzenden Ende ein Zahnritzel II. Das Zahnritzel II steht in dauerndem Eingriff mit einem Zahnkranz 8, der mittels eines Wälzlagers 7 auf dem hohlen Achszapfen 3 eines scheibenförmigen Schwenkarmes 2 abgestützt ist. In dem dargestellten Beispiel ist die äußere Rollbahn 8a des Wälzlagers 7 direkt am Zahnkranz 8 angebracht, während die innere Rollbahn 3a des Wälzlagers am Achszapfen 3 angeordnet ist. Mit Io ist ein im Achszapfen 3 angeordneter Schraubenzapfen bezeichnet, nach dessen Wegnahme die Wälzkörper 7 in die Rollbahnen 3a, 8a eingefüllt bzw. aus diesen herausgenommen werden können.
  • Mit I ist die zum Achszapfen 3 koaxiale Riemenscheibe bezeichnet, deren stirnseitiges Scheibenstück Ia mittels Schrauben 2I mit dem Zahnkranz 8 verbunden ist.
  • Der die Riemenscheibe tragende Schwenkarm 2, 3 ist mit dem inneren Laufring 4 eines Wälzlagers starr verbunden, so daß er dem Schwenkarm 2 zugleich als Nabe dient. Mit 5 sind die Wälzkörper dieses Wälzlagers bezeichnet, und 6 ist dessen zugleich als Lagergehäuse dienender äußerer Stützring, welcher mittels Schrauben 22 mit dem Lagerschild des Stators 18 starr verbunden ist. Die inneren Rollbahnen 4a, 4b des den Schwenkarm 2, 3 tragenden Wälzlagers sind am Laufring 4 direkt angeordnet, während die äußeren Rollbahnen 6a, 6b des nämlichen Wälzlagers am Stützring 6 angeordnet sind.
  • Mit 9 ist ein im Stützring 6 angeordneter Schraubenzapfen bezeichnet, nach dessen Entfernen die Rollbahnen des Wälzlagers zum Einfüllen der Wälzkörper 5 bzw. zu deren Herausnähme zugänglich sind.
  • Der vorstehend beschriebenen Riemenscheibe ist eine Bremse zugeordnet, welche mit dem Schwenkarm 2, 3 derart in Wirkungsverbindung steht, daß sie die im Sinne einer Entspannung des Riemens wirkende Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe abbremst. Diese Bremse weist zwei Bremskörper auf, von denen der eine durch den feststehenden Stützring 6 und der andere durch einen äußeren Ringkörper 12 gebildet ist. Die beiden Ringkörper 6 und 12 sind im Bereiche zweier glatter, zylindrischer Flächen I3, 14 aufeinander gleitbar gelagert, wobei der innere Ringkörper 6 ortsfest angeordnet ist und der äußere Ringkörper I2 über ein Reibungsgesperre 15, 16 und 17 mit dem Schwenkarm 2, 3 der Riemenscheibe I in Wirkungsverbindung steht. Zwischen die Gleitflächen I3, 14 der Ringkörper 6, 12 ist ein dünner Film eines zähflüssigen Mediums; beispielsweise eines zähen Öles, z. B. eines hochviskosen Zylinderöles, eingebracht. Kohäsion und Adhäsion dieses Ölfilms wirken einer Relativbewegung der beiden Ringkörper 6, 12, entgegen und treten so als Bremskraft in Wirkung.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel wird bei in Richtung des Pfeiles A (Fig. 2) umlaufendem Zahnritzel und entsprechender Drehrichtung B des Zahnkranzes 8 die Riemenscheibe I durch den Zahndruck des Ritzels II im Uhrzeigersinne um die Achse O verschwenkt und dabei gleichzeitig der Riemen 23 gespannt. Jede stärkere Belastung des Antriebsmotors hat infolge des erhöhten Zahndrucken des Ritzels II ein entsprechend höheres Verschwenkungsdrehmoment des Schwenkarmes 2, 3 bzw. der Riemenscheibe i zur Folge, so daß sich die Riemenscheibe i im Uhrzeigersinne um die Achse O verschwenkt und dadurch den Riemen 23 entsprechend dem zu übertragenden höheren Drehmoment zusätzlich spannt. Bei jeder Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe bzw, des Schwenkarmes 2, 3 im Uhrzeigersinne gleitet die Reibungsklinke 16 in der Keilnut 15 des Ringkörpers 12. Die Reibungsklinke 16 wird durch eine (nicht gezeichnete) Feder in dauerndem Kontakt mit der Keilnut 15 des Ringkörpers 12 gehalten. Vielfach kommt es vor, daß der Leistungsbedarf bzw. das Drehmoment der vom Riemen 23 angetriebenen Maschine plötzlich absinkt. In einem solchen Falle wird auch der mit dem Ritzel II in Verbindung stehende Antriebsmotor entsprechend entlastet, was unter der Einwirkung der im Riemen vorhandenen Spannung zu einer Verschwenkung des SchwenkarmeS 2, 3 bzw. der Riemenscheibe I in zum Uhrzeigersinne entgegengesetzter Richtung führt. Bei jeder derartigen Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe wird der äußere Ringkörper 12 der Bremse von der Reibungsklinke 16 mitgenommen, wobei der zwischen den Gleitflächen 13 und 14 befindliche Ölfilm der Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe einen entsprechenden Widerstand entgegensetzt und so die Bewegung dämpft, wodurch in einfacher Weise verhindert wird, daß Schwenkarm 2, 3 und Riemenscheibe I bei in rascherer Folge auftretendem Belastungswechsel ins Schwingen geraten.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 bezeichnet wieder I die Riemenscheibe, 2 den Schwenkarm derselben mit dem die Riemenscheibe tragenden Achszapfen 3, 4, den dem Schwenkarm 2 gleichzeitig als Nabe dienenden Laufring des Wälzlagers mit den Wälzkörpern 5 und dem äußeren, feststehenden Stützring 6, welcher, wie beim vorigen Beispiel, zwecks Einbringens der Wälzkörper 5 in die Rollbahnen 4a, 4b, 6a und 6b mit einem Schraubenzapfen 9 versehen ist. 12 bezeichnet auch hier den äußeren, auf dem Stützring 6 drehbaren Bremsring und 13, 14 die unter Zwischenlage eines zähen Ölfilms aufeinander gleitenden Flächen der beiden Bremskörper 6, 12. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel ist auch hier der äußere Bremsring 12 peripherisch mit einer keilförmigen Ringnut 15 versehen, in welche eine Reibungssperrklinke 16 eingreift, die auf einem im Schwenkarm 2 verankerten Zapfen 17 verschwenkbar gelagert ist.
  • Im Gegensatz zu dem vorbesprochenen Beispiel steht bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 das auf der Rotorwelle I9 sitzende Ritzel II in ständigem Eingriff mit einem Zahnkranz 8 mit Innenverzahnung, welcher mittels Schrauben 2I mit der Riemenscheibe I starr verbunden ist.
  • Bei dem dritten Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 bezeichnet wieder I die Riemenscheibe, 2 den Schwenkarm derselben mit dem die Riemenscheibe tragenden Achszapfen 3, 4, den mit dem Schwenkarm 2 zusammengeschraubten Laufring des Wälzlagers mit den Wälzkörpern 5 und dem inneren, feststehenden Stützring 6, welcher bei diesem Beispiel mit dem Lagerschild I8a des Elektromotorengehäuses 18 aus einem einzigen Stück besteht. 12 bezeichnet den zwischen dem äußeren Laufring 4 und dem Schwenkarm 2 eingelegten Bremsring und 13, 14 die unter Zwischenlage eines zähen Ölfilms aufeinander gleitbaren Flächen zwischen dem Bremsring I2 einerseits und dem Laufring 4 bzw. dem Schwenkarm 2 andererseits.
  • Im Gegensatz zu den beiden vorbesprochenen Beispielen ist bei dem Beispiel nach Fig.4 und 5 der Schwenkarm von außen her auf dem als Nabe ausgebildeten und mit dem Lagerschild I8a zusammengegossenen Stützring 6 gelagert. Als Reibungssperre zwischen der Nabe bzw. dem Stützring 6 und dem Bremsring I2 dienen drei Sperrwalzen I6', welche zwischen Anflachungen 6' der Nabe 6 und der Bohrung des Bremsringes 12 eingelegt sind und in üblicher Weise durch an der Nabe 6 befestigte Federn 16'' in der Sperrlage gehalten sind.
  • Es empfiehlt sich, zwecks Einhaltung eines gewissen Abstandes zwischen den einzelnen Wälzkörpern Distanzierungsstücke zwischen diese einzulegen. Hierfür eignen sich unter anderem beispielsweise mit Öl getränkte Holz- oder Filzstücke.
  • Auch ist es möglich, wie in Fig.4 dargestellt, die Welle I9 und das Zahnritzel II als ein einziges Stück auszubilden bzw. die Verzahnung für das Ritzel an der Welle selbst bzw. an einem Bund derselben anzufräsen. Weiter ist es zweckmäßig, das Zahnrad 8 (Fig. 4) aus selbstschmierendem Material, z. B. aus Rohhaut, herzustellen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist die Riemenscheibe I mit einer Keilnut Ia versehen, wobei der die Keilnut auf der einen Seite begrenzende Flansch Ib zwecks Veränderbarkeit des Übersetzungsverhältnisses gegenüber dem Gegenflansch Ic axial verschiebbar ist. Zu diesem Zweck ist der Flansch Ib auf eine mit Gewinde Id versehene zylindrische Sitzfläche des den Gegenflansch Ic tragenden Scheibenkörpers I aufgeschraubt und durch Drehung gegenüber dem Scheibenkörper I axial verstellbar, derart, daß der Keilriemen auf einem größeren oder kleineren Scheibendurchmesser läuft, je nachdem der Flansch Ib gegen den Flansch Ic hin geschraubt oder von dem letzteren wegbewegt wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist die Riemenscheibe als Stufenscheibe ausgebildet und zu diesem Zweck beispielsweise mit drei Stufen ic, if und ig versehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe, welche derart an einem Schwenkarm um das Antriebsritzel verschwenkbar angeordnet ist, daß der die Leistung übertragende Riemen selbsttätig der Leistung entsprechend gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ihr eine Bremse zugeordnet ist, welche mit dem Schwenkarm (2, 3) derart in Wirkungsverbindung steht, daß sie die im Sinne einer Entspannung des Riemens wirkende Verschwenkungsbewegung der Riemenscheibe abbremst und daß der die Riemenscheibe (i) tragende Schwenkarm (2) auf einem Wälzlager (4 bis 6) abgestützt ist, wobei die Rollbahnen (4a, 4b, 6a, 6b) dieses Wälzlagers unmittelbar am Lagergehäuse (6) einerseits und an der Nabe (4) des Schwenkarmes andererseits angeordnet sind.
  2. 2. Riemenscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse zwei Bremskörper (6, 12) aufweist, die im Bereiche zweier einander zugekehrter glatter Flächen (13, I4) unter Zwischenschaltung eines zähen Ölfilms aneinander anliegen und aufeinander gleitbar ausgebildet sind, wobei die Kohäsion des Ölfilms einer Relativbewegung der beiden Bremskörper (6, 12) entgegenwirkt und so als Bremskraft in Wirkung tritt.
  3. 3. Riemenscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch mindestens ein Wälzlager (3, 7, 8) auf einem Zapfen (3) des Schwenkarmes (2, 3) abgestützt ist.
  4. 4. Riemenscheibe nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Wälzkörpern (5, 7) ölgetränkte Distanzierungsstücke eingelegt sind.
  5. 5. Riemenscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (6) des Wälzlagers mit dem Lagerschild (I8a) des Motors aus einem einzigen Stück besteht.
  6. 6. Riemenscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß Ritzel (II) und Welle (I9) aus einem einzigen Stück bestehen.
  7. 7. Riemenscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (8) aus selbstschmierendem Material gefertigt ist. B. Riemenscheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (8) aus Rohhaut besteht. g. Riemenscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Mitteln versehen isst, um das Übersetzungsverhältnis zwischen der treibenden und der getriebenen Scheibe des Riementriebes variieren zu können. io. Riemenscheibe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Stufenscheibe ausgebildet ist. i i. Riemenscheibe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie außen mit einer Keilnut versehen ist, wobei der die Keilnut auf der einen Seite begrenzende Flansch zwecks Veränderung des Übersetzungsverhältnisses des Riementriebes gegenüber dem Gegenflansch axial verschiebbar ist.
DEL15094A 1952-04-03 1953-04-01 Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe Expired DE921658C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH921658X 1952-04-03

Publications (1)

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DE921658C true DE921658C (de) 1954-12-23

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ID=4548188

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL15094A Expired DE921658C (de) 1952-04-03 1953-04-01 Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe

Country Status (1)

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DE (1) DE921658C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101839B (de) * 1959-07-06 1961-03-09 Hako Hans Koch & Sohn Getriebe fuer Bodenfraesen od. dgl.
DE102011053496B4 (de) * 2011-09-12 2020-03-26 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Antriebseinheit mit einer elektrischen Maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101839B (de) * 1959-07-06 1961-03-09 Hako Hans Koch & Sohn Getriebe fuer Bodenfraesen od. dgl.
DE102011053496B4 (de) * 2011-09-12 2020-03-26 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Antriebseinheit mit einer elektrischen Maschine

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