DE9216491U1 - Aufnahmetablett für Lebensmittel - Google Patents
Aufnahmetablett für LebensmittelInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G23/00—Other table equipment
- A47G23/06—Serving trays
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/34—Trays or like shallow containers
- B65D1/36—Trays or like shallow containers with moulded compartments or partitions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
Description
Bäumer, Robert, Rheiner Str. 152, 4407 Emsdetten
"Aufnahmetablett für Lebensmittel"
Die Neuerung betrifft ein Aufnähme tablett für
Lebensmittel, mit mehreren Mulden.
Derartige Aufnahmetabletts für Lebensmittel sind in
Form von schmalen Streifen bekannt, die mehrere Mulden gleicher Größe und Tiefe aufweisen. Im
Krankenhausbereich werden derartige Tabletts beispielsweise zur Aufnahme von Medikamenten, beispielsweise
Tabletten, benutzt und sie können ebenfalls zur Aufnahme von kleineren Portionen von
Lebensmitteln verwendet werden, wie beispielsweise
Marmelade, Honig od. dgl.
Grundsätzlich ist es wünschenswert, einen möglichst
großen Anteil an unverpackten Lebensmitteln in
Krankenhäusern und Restaurationsbetrieben zu verwenden.
Hieraus ergeben sich nämlich drei Vorteile:
Erstens kann dieselbe Menge an Lebensmitteln durch
den Einkauf von Großgebinden erheblich preisgünstiger beschafft werden als in Form von Portionspackungen .
Zweitens bedeutet der Entfall einer großen Menge von Portionspackungen eine Kostenersparnis, da der
Umfang des bei einem Betrieb anfallenden Müllvolumens unmittelbar mit den Kosten für die Entsorgung
zusammenhängt.
Drittens wird die Umwelt erheblich entlastet, indem
Deponieraum eingespart wird und Resourcen eingespart
werden, die ansonsten zur Herstellung einer Vielzahl von Portionspackungen erforderlich wären.
Die bekannten Aufnahmetabletts ermöglichen jedoch
nur begrenzt die Verwendung für unverpackte Lebensmittel, da einerseits die gleichgroßen Mulden für
geringe Portionsgrößen, wie beispielsweise bei
Marmelade oder Honig, geeignet sind, nicht jedoch für die Aufnahme von Quark, Joghurt oder ähnlich
größeren Portionen. Weiterhin weisen die bekannten Tabletts Versteifungsstege an ihrer Unterseite auf,
die sich über die Längsrichtung des Tabletts erstrecken.
Bei der Anordnung eines derartigen Tabletts in einer betrieblichen Spülmaschine verbleiben
häufig Wasser- und auch Speisereste in
Kehlen oder Rinnen, die durch die Tablettoberfläche
und die Stege gebildet werden, insbesondere wenn die Tabletts schräg in die Spülmaschine eingestellt
werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Aufnahmetablett dahingehend zu verbessern,
daß die Verwendung für verschiedenste unverpackte
Lebensmittel ermöglicht wird und daß eine einfache Reinigung des Tabletts sichergestellt wird.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Ausbildung gemäß dem kennzeichnenden Teil
des Ansprüche 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, unterschiedlich große Mulden in dem Tablett für unterschiedliche
Portionsgrößen vorzusehen, so daß unterschiedlich große Portionen unmittelbar in das
Tablett eingefüllt werden können und nicht ggf. eigener Verpackungen bedürfen, wie dies beispielsweise
herkömmlicherweise bei Joghurt oder Quark der
Fall ist. Weiterhin schlägt die Neuerung vor, das Tablett frei von Längsstegen auszubilden, die üblicherweise
als Versteifungsstege vorgesehen sind,
so daß eine leichte Reinigung des Tabletts möglich &igr; st.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen
entnehmbar.
Die Neuerung wird anhand der Zeichnung im folgenden
näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
Ausführungsbeispiels der Neuerung und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2 - 2 in Fig. 1 .
In der Zeichnung ist mit 1 ein Tablett dargestellt,
welches der Aufnahme von Lebensmitteln dient und
welches über eine Vielzahl von Mulden 2 verfügt. Das Tablett 1 besteht aus tiefgezogenem Kunststoff mit
einer Tablettoberfläche 3, aus der die Mulden 2
mittels eines Tief&zgr;ieh Vorgangs gebildet sind.
Zwei Mulden 2a und 2b weisen ungefähr die gleiche Größe auf und sind beispielsweise zur Aufnahme von
Marmelade einerseits und Honig andererseits geeignet.
Eine benachbarte Mulde 2c kann der Aufnahme einer Quarkspeise od. dgl. dienen. Eine Mulde 2d mit
halbrundem Querschnitt dient als Eierbecher, so daß ggf. das Ei lediglich mittels einer üblichen
Isolierkappe abgedeckt werden muß. Eine benachbarte
Mulde 2e ist ähnlich groß wie die Mulde 2 c ausgebildet
und kann der Aufnahme eines Apfels od. dgl. oder auch von Joghurt oder ähnlichen Speisen dienen.
Schließlich ist eine Mulde 2f vorgesehen, die portionierte Butter, beispielsweise in Form von Herzchen,
Sternchen od. dgl. aufnehmen kann.
Die beiden größeren Mulden 2c und 2e können nicht nur unmittelbar Lebensmittel aufnehmen, sondern
können beispielsweise auch Gläser, Schalen od. dgl. aufnehmen, in der Getränke oder Cremespeisen, wie
Quark, Joghurt, Puddig od. dgl., portioniert sind. Auf diese Weise kann das Fassungsvermögen der Mulden
durch den Einsatz von Gläsern vergrößert werden, ohne daß abgepackte Portionen, wie beispielsweise in
Becher verpackter Joghurt, Cremespeisen od. dgl. Ver
wendung finden müssen.
Die Kontur des Tabletts 1 weist einen kreisbogenförmigen
Ausschnitt 4 auf, in den beispielsweise ein
Teller eingeschoben werden kann. Auf diese Weise ist eine einfache Fixierung des Tabletts 1 auf einem
Speisen tablett möglich, wie es üblicherweise in
einer Mensa, in Kantinen, in Krankenhäusern u. dgl. verwendet wird. Diese Tabletts weisen üblicherweise
einen umlaufenden hochgezogenen Rand auf, so daß das dargestellte Aufnahmetablett 1 in eine Ecke des
Grundtabletts gestellt werden kann. Die Beweglichkeit des Aufnahmetabletts 1 ist daher in zwei Richtungen
begrenzt. Durch die Anordnung eines Tellers innerhalb des Ausschnitts 4 wird die Lage des Aufnahmetabletts
1 endgültig fixiert und gesichert.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, weist das Tablett 1 einen umlaufenden kragenartigen Rand 5
auf, der gegenüber der Oberfläche 3 des Tabletts
nicht um 90 abgewinkelt ist, sondern schräg nach
unten und außen verläuft. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Rand 5 bei einem schräg in eine
Spülmaschine eingestellten Tablett 1 zusammen mit
der Oberfläche 3 eine Kehle oder Rinne bildet, in
der Spülwasser oder auch Lebensmittelreste verbleiben
können.
Die Rinnenbildung wird weiterhin dadurch vermieden,
daß die seitlichen Begrenzungswände der Mulden 2
schräg verlaufen, so daß die Mulden insgesamt konisch ausgebildete Ränder aufweisen. Durch diese
konische Ausbildung der Muldenränder wird zudem die
Stapelbarkeit der Tabletts 1 unterstützt, so daß
unbenutzte Tabletts 1 mit geringem Platzbedarf aufbewahrt werden können.
Bei entsprechender Materialwahl und Materia I stärke
kann in Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiel
das Tablett auch ggf. ohne umlaufenden Rand 5 ausgebildet sein, so daß hierdurch die
Sauberkeit und Spülfreundlichkeit des Tabletts
weiter unterstützt wird.
Claims (4)
1. Aufnahmetablett für Lebensmittel, mit
mehreren Mulden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (2) für verschiedene Lebensmittel
unterschiedliche Größen aufweisen und daß das
Tablett (1) frei von Stegen ist, die sich längs an dem Tablett (1) erstrecken.
2. Aufnahmetablett nach Anspruch 1, gekennzei chnet durch
einen kragenartig umgebogenen, außen umlaufenden Rand (5), der schräg nach
außen und nach unten verläuft.
3. Aufnahmetablett nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
einen kreisbogenförmigen
Ausschnitt (4), wobei der Kreisbogen der Größe von üblicherweise verwendeten Tellern
- 2 angepaßt ist.
4. Aufnahmetab 1 ett nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus
tiefgezogenem ABS-Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9216491U DE9216491U1 (de) | 1992-12-03 | 1992-12-03 | Aufnahmetablett für Lebensmittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9216491U DE9216491U1 (de) | 1992-12-03 | 1992-12-03 | Aufnahmetablett für Lebensmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9216491U1 true DE9216491U1 (de) | 1993-04-22 |
Family
ID=6886730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9216491U Expired - Lifetime DE9216491U1 (de) | 1992-12-03 | 1992-12-03 | Aufnahmetablett für Lebensmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9216491U1 (de) |
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- 1992-12-03 DE DE9216491U patent/DE9216491U1/de not_active Expired - Lifetime
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