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DE2944327A1 - Tablett fuer becher - Google Patents

Tablett fuer becher

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Publication number
DE2944327A1
DE2944327A1 DE19792944327 DE2944327A DE2944327A1 DE 2944327 A1 DE2944327 A1 DE 2944327A1 DE 19792944327 DE19792944327 DE 19792944327 DE 2944327 A DE2944327 A DE 2944327A DE 2944327 A1 DE2944327 A1 DE 2944327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tray
pockets
cup
bottom layer
tray according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792944327
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald Arthur Rudd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTMANN FIBRE Ltd
Original Assignee
HARTMANN FIBRE Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARTMANN FIBRE Ltd filed Critical HARTMANN FIBRE Ltd
Publication of DE2944327A1 publication Critical patent/DE2944327A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/70Trays provided with projections or recesses in order to assemble multiple articles, e.g. intermediate elements for stacking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Hartmann Fibre limited 37/48
Tablett für Becher
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tablett für Becher, insbesondere auf ein aus Papierfasermasse geformtes Tablett.
Geformte Tabletts sind bekannt. Viele unterschiedliche Tabletts aus Papiermasse sind für das Verpacken von Eiern, Fleisch und Früchten vorgeschlagen worden. Derartige Tabletts sind zum Ineinanderschachteln in einem Stapel, welcher ein Minimum an Raum für den Transport von leeren Tabletts einnimmt, und auch für das Stapeln, falls geeignet, während der Benutzung ausgebildet worden. Eiertabletts und Apfeltabletts werden nach dem Füllen gestapelt, nicht jedoch Fleischtabletts.
Papiermassetabletts sind bislang wegen ihrer vorteilhaften Eigenschaften eingesetzt worden, umfassend die wirtschaftliche Herstellung, die Benötigung eines minimalen Lagerraumes und die hygienische Eigenschaft der Absorption von Vergossenem. Außerdem sind diese Tabletts biologisch abbaubar und vermeiden daher die Abfallbeseitigungsprobleme einiger Kunststoffmaterialien. Im allgemeinen ist daher die Hauptanwendung von Papiermassetabletts in Verbindung mit Nahrungsmitteln erfolgt, die im direkten Kontakt mit den Tabletts stehen, für welche die vorgenannten Eigenschaften Papiermassetabletts besonders geeignet machen.
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Für das Verpacken von anderen Produkten haben bisher andere Materialien vorgeherrscht. Für das Verpacken von Joghurtbechern ist die Benutzung von aus Karton geformten Tabletts weithin verbreitet. Wenn es wünschenswert ist, jeden oberen Becher kraftschlüssig zu halten, werden Tabletts verwendet, die eine obere Becherhaltelage und eine untere Becherstützlage, getrennt durch Seitenwände, besitzen. Die obere Lage besitzt eine Serie von Löchern oder Ausschnitten, die jeweils zur Aufnahme eines einzelnen Joghurtbechers bemessen sind. Solche Tabletts werden aus Stanzteilen geformt, welche nach Lieferung an den Joghurthersteller oder -verpacker zusammengesetzt werden. Das Zusammensetzen der Tabletts erfordert entweder die Verfügbarkeit von Handarbeit zum Zusammenbau der Tabletts am Ort des Benutzers und die zugehörigen Arbeitskosten, oder die Verfügbarkeit maschineller Ausrüstungen mit dem zugehörigen Aufwand an Anlagekosten und Wartung zuzüglich des Nachteils der Stillstandszeit im Falle von Betriebsstörungen.
In diesem Zusammenhang ist es anerkannt worden, daß ein geformtes Tablett, insbesondere ein geformtes Tablett aus Papierfasermasse, besondere Vorteile für das Verpacken von Bechern wie z. B. Joghurtbechern bietet. Als dieser Vorschlag erstmals geprüft wurde, stellte sich heraus, daß das Hauptproblem, dem sich der Konstrukteur eines geeigneten Tabletts gegenübersah, sich auf die Fähigkeit des Tabletts zum Ineinanderschachteln und zur leichten Entfernbarkeit aus einer Ineinanderschachtelung von Tabletts bezog. Die Formgebung der Becher unterscheidet sich von derjenigen solcher Objekte wie Eier und Äpfel, für welche vorher Tablettausführungen hergestellt worden waren, die gestapelte und verschachtelte leere leicht einzeln zu entfernende Tabletts ermöglichen.
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Das Charakteristische der Bechersorte, die durch das in Untersuchung befindliche Tablett gehalten werden soll, besteht darin, daß diese Becher eine Umfangswandung kreisförmigen Querschnitts besitzen, welche jedoch im Höhenschnitt betrachtet schräg aufwärts verläuft. In einem besonderen Falle wird verlangt, Becher kraftschlüssig zu halten, bei welchen der Neigungswinkel sich in der Größenordnung von 7° befindet. Es hat sich herausgestellt, daß einfaches Formen eines Tabletts mit Taschen in einer sonst durchgehenden oberen Fläche des Tabletts nicht beide der Kriterien erfüllt, daß die Becher individuell kraftschlüssig gehalten werden und die Tabletts leicht einzeln von einem verschachtelten Stapel entfernt werden. Falls die Tabletts leicht abnehmbar sind, muß die Neigung der Wandteile der Taschen zur Vertikalen, definiert mit Bezug auf die Grundebene des Tabletts, sich in der Größenordnung von 15° befinden für Taschen, von denen jede in ihrer allgemeinen Formgebung oder Konfiguration mit derjenigen eines Bechers von kegelstumpfförmiger Form übereinstimmt. Eine steilere Neigung der Wandteile wie z. B. eine Neigung von 7° führt zu dem Problem, daß die Tabletts nicht befähigt sind, sich richtig zur Bildung eines Stapels ineinanderzuschachteln, oder daß der Grad der Verschachtelung solchermaßen ist, daß der Abstand zwischen den oberen Flächen aufeinanderfolgender Tabletts zu einer so großen Stapelhöhe führt, daß der Vorteil der Verschachtelung im wesentlichen verlorengeht. Andererseits, wenn die Neigung der Wandteile der Tasche ausreichend größer als 7° ist um eine richtige Ineinanderschachtelung zu ermöglichen, wie z.B. 15°, erstrecken sich die Wandteile der Taschen von der Wandung der darin eingesetzten Becher hinweg und können daher die Becher nicht kraftschlüssig halten.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tablett für Becher mit kegelstumpfförmiger Gestalt bereitzustellen, in welches die Becher zur individuellen kraftschlüssigen Halterung eingestellt werden können, und welches ein Ineinanderschachteln zur Bildung eines Stapels ermöglicht, dessen Höhe wesentlich geringer ist als diejenige eines Stapels, dessen Höhe dem Produkt aus der Tablettanzahl und der Tiefe eines Tabletts entspricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Tablett gelöst, das gekennzeichnet ist durch eine Bodenlage aus Tablettmaterial und eine Mehrzahl von aus der Bodenlage vorstehenden Tablettaschen, von denen Wandteile gegenüber der Bodenlage eine Neigung besitzen, welche das Ineinanderschachteln der Tablettaschen ähnlicher Tabletts zur Bildung eines Stapels ermöglicht, wobei mindestens bei einer Gruppe der Tablettaschen diese zueinander so angeordnet sind, daß sie einen dazwischen herabhängenden Becheraufnahmeplatz begrenzen, der als Becheraufnahmetasehe ausgebildet ist und in welche ein Becher eingestellt und kraftschlüssig gehalten werden kann.
Vorzugsweise ist das Tablett aus einem Material wie Papierfasermasse geformt. Es sind jedoch auch andere Herstellungsverfahren möglich. Bei Verwendung von Pappe oder Kunststoff als Herstellungsmaterial ist es denkbar, daß die Taschen getrennt von der Bodenlage geformt und mit dieser nachträglich verbunden werden können. In diesem Fall können unterschiedliche Materialdicken oder -typen für die Bodenlage und die Tablettaschen verwendet werden.
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Bei der bevorzugten Ausführung sind die Bodenlage und die Tablettaschen einteilig aus demselben Material geformt .
Von Vorteil ist es, wenn die Wandteile der Gruppe von Tablettaschen öffnungen aufweisen, welche aus den Wandteilen gebildete Becherhalteflächen begrenzen, und wenn die Becheraufnahmetasche von den Becherhalteflächen festgelegt ist. Die Wandteile, welche die öffnungen begrenzen, weisen im ganzen ähnliche Konfiguration an beiden Seiten des Tabletts auf.
Das bevorzugte Material für das Bechertablett ist wegen ihrer hygienischen Eigenschaften, ihrer Absorptionsfähigkeit für Übergelaufenes, ihrer biologischen Abbaubarkeit und ihrer wirtschaftlichen Herstellbarkeit Papierfasermasse.
In einer Ausführungsform ist eine regelmäßige Anordnung von Tablettaschen im Tablett vorgesehen, bei welcher jede Gruppe benachbarter Taschen die Becherhalteflächen einer Becherhaltetasche besitzt.
Das bevorzugte Tablett besitzt an der Außenseite befindliche Taschen, welche die Gestaltung einer Hälfte der Tablettaschen aufweisen und am Rand des Tabletts durch eine äußere Seitenwand geschlossen sind. Zweckmäßig sind zur Erhöhung der Steifigkeit des Tabletts an der Bodenlage Aussteifungen vorgesehen, welche sich zwischen den Tablettaschen erstrecken.
Im Verfolg des Erfindungsgedankens beträgt bei einer Ausführungsform die Neigung des Wandteils jeder Tablettasche
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gegenüber der Vertikalen durch die Bodenlage etwa 15°, während die Becherhalteflächen eine Fläche bestimmen, die einen Winkel von etwa 7° mit der Vertikalen bildet. Die bevorzugte Ausführungsform befaßt sich mit einem Tablett für Joghurtbecher. Es wurde gefunden, daß die Becherhaltetaschen dieses Tabletts zur kraftschlüssigen Halterung eines Joghurtbechers komplementärer Gestalt befähigt sind. Ein in eine Becherhaltetasche eingestellter Becher steht über das Tablett vor. Die optimale Höhe für die Taschenwandteile relativ zur Becherhöhe wird minimalisiert, um das für die Herstellung jeden Tabletts benötigte Papiermassevolumen zu verringern und damit die Herstellungskosten. Durch Verwendung von Öffnungen zur Bestimmung der Becherhalteflächen, die wiederum die Becherhaltetaschen definieren, üben diese Taschen eine kraftschlüssige Haltewirkung auf die darin eingesetzten Becher aus, welche es ermöglicht, das Maß des Vorstehens des Bechers über das Tablett zu maximalisieren. Zweckmäßig steht die Höhe der Taschenwandteile zur Becherhöhe etwa im Verhältnis von 1:2.
Für die Belüftung des Tabletts bzw. der darin eingestellten Becher ist es von Vorteil, wenn der Bodenteil des Tabletts mit einem Lüftungsloch in der Mitte jeder Becheraufnahmetasche versehen ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von oben auf eine erste Ausführungsform des Bechertabletts,
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Fig. 2 eine abgebrochene Draufsicht auf ein
Bechertablett, das demjenigen gemäß Fig. 1 ähnlich ist,
Fig. 3 einen Höhenschnitt durch den taschenbildenden Teil des Tabletts gemäß Fig. 2
mit eingesetzten Bechern,
Fig. 4 in Seitenansicht einen abgebrochenen Teil des Tabletts gemäß Fig. 2 und
Fig. 5 einen Schnitt durch den auch in Fig. 4 dargestellten Teil des Tabletts.
In Fig. 1 ist ein Bechertablett gemäß einer ersten Ausführungsform dargestellt. Das Tablett besitzt eine Bodenlage 10 aus Tablettmaterial und eine Mehrzahl von Tablettaschen 20, die von der Bodenlage 10 nach oben vorstehen. Wandteile 30 der Tablettaschen 20 besitzen gegenüber der Bodenlage 10 eine Neigung, welche es ermöglicht, ähnliche Tabletts mit ihren Tablettaschen 20 zur Bildung eines Stapels ineinander zu verschachteln. Die Taschen 20 bilden eine regelmäßige die benutzbare Fläche der Bodenlage 10 bedeckende Anordnung.
In Fig. 1 ist eine Gruppe der Tablettaschen 21 bis 24 so zueinander angeordnet, daß sie einem dazwischen herabhängenden Becheraufnahmeplatz 40 begrenzen, der als Becheraufnahmetasche ausgebildet ist, in welche ein Becher eingestellt und kraftschlüssig gehalten werden kann. Bei dieser Ausführungsform sind die Taschen 20 so angeordnet, daß sie eine Mehrzahl der erwähnten Gruppen bilden und damit eine Mehrzahl von Becheraufnahmeplätzen 40.
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Bei dieser Ausführungsform ist das Tablett aus Papierfasermasse geformt, wodurch die Bodenlage und die Tablettaschen einteilig aus demselben Material gebildet sind. Die Wandteile 30 der erwähnten Gruppe von Taschen 21 bis 24 weisen öffnungen 50 auf. Die öffnungen 50 begrenzen aus den Wandteilen 30 gebildete Halteflächen 60. Die Becheraufnahmetaschen an jedem Platz 40 sind durch die Becherhalteflächen 60 in den in der Taschengruppe 21 bis 24 angeordneten Wandteilen 30 festgelegt. Die Wandteile 30, welche die öffnungen 50 begrenzen, besitzen eine im ganzen ähnliche Konfiguration an beiden Seiten des Tabletts.
In Fig. 2, welche sich auf ein Tablett bezieht, das demjenigen gemäß Fig. 1 im wesentlichen ähnlich ist, ist eine regelmäßige Anordnung von nach oben vorstehenden Tablettaschen 20 im Tablett vorgesehen, von denen jede Gruppe benachbarter Taschen die Becherhalteflächen 60 einer Becherhaltetasche an jedem Becheraufnahmeplatz 40 besitzt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, verfügt dieses Tablett über an der Außenseite befindliche Tablettaschen 25, welche die Gestaltung einer Hälfte der Tablettaschen 20 aufweisen und am Rande des Tabletts durch eine äußere Seitenwand 70 geschlossen sind. Aussteifungen 80 sind an der Bodenlage 10 des Tabletts vorgesehen, welche sich zur Erhöhung der Steifigkeit des Tabletts zwischen den Tabletttaschen 20, 25 erstrecken.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 beträgt die Neigung des Wandteils 30 jeder Tablettasche 20 gegenüber der Vertikalen durch die Bodenlage 10 etwa 15°. Im Unterschied dazu
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bestimmen die Becherhalteflächen 61 eine Fläche, die einen Winkel von etwa 7° mit der erwähnten Vertikalen bildet. Diese Ausführungsform ist für ein Tablett für die in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Joghurtbecher 90 bestimmt. Es hat sich herausgestellt, daß die Becherhaltetaschen in den Plätzen 40 dieses Tabletts befähigt sind, einen Joghurtbecher komplementärer Gestalt kraftschlüssig zu halten. Wie ersichtlich ist, steht ein in eine Becherhaltetasche an einem Platz 40 eingesetzter Becher 90 über die Tabletttaschen 20 vor. Die optimale Höhe für die Taschenwandtei-Ie 30 im Verhältnis zu der Höhe des Bechers 90 wird minimalisiert, um das für die Herstellung jeden Tabletts benötigte Volumen an Papiermasse und um die Herstellungskosten zu verringern. Durch Verwendung der öffnungen 50 zwecks Festlegung der Becherhalteflächen 60, 61 zur Bestimmung der Becherhaltetaschen an den Plätzen 40 üben diese Haltetaschen eine kraftschlüssige Haltewirkung auf die darin eingesetzten Becher 90 aus, welche es ermöglicht, das Ausmaß des Vorstehens des Bechers über das Tablett zu maximieren. Wie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist, beträgt die Höhe der Taschen 20 etwa die Hälfte der Höhe der Becher 90.
Aus den Fig. 3 bis 5 ist die Art und Weise entnehmbar, in welcher ein Becher 90 in einer Becherhaltetasche am zwisehen den aus Tablettmaterial geformten Tablettaschen 20 herabhängenden Platz 40 sitzt. Die Schnittansicht gemäß Fig. 5 verdeutlicht den Umriß der Seitenwände 70 und deren Verbindung mit der Bodenlage 10. Wie dargestellt, erstrecken sich die Seitenwände 70 um den Umfang des Tabletts und bilden am Tablett abgerundete Ecken 72 (Fig. 4) aus, während sie gleichzeitig die äußeren Tablettaschen 25 schließen. Die Bodenlage 10 erstreckt sich aufwärts am
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Umfang des Tabletts in einen erhöht liegenden Rand 11 (Fig. 5), an den ein eingezogener U-Bereich 12 anschließt, der in einen sich nach außen erstreckenden Rand 71 der Seitenwand 70 übergeht. Die Aussteifungen 80 in dem geformten Papiermassetablett sind, wie in Fig. 5 dargestellt ist, einteilig mit der Bodenlage als Erhöhungen in dem Tablettmaterial von vergrößerter Dicke geformt. Die Fig. 4, 5 verdeutlichen die Art und Weise, in welcher die Öffnungen 50 in den Wandteilen 30 der Tasehen 20, 25 die Becherhalteflächen 60, 61 bestimmen. Die Flächen 61 sind gegenüber der Bodenlage in einem Winkel geneigt, der komplementär zu demjenigen der Seiten des Bechers 90 ist. Die unteren Flächen 62, die durch die Öffnungen 50 definiert werden, bilden die Bodenflächen der Becheraufnahmetaschen an den Plätzen 40.
Für die Belüftung des Tabletts ist die Bodenlage 10 in der Mitte jeden Becheraufnahmeplatzes 40 mit einem Loch versehen, wie aus den Fig. 2 bis 5 hervorgeht. Auf ähnliche Weise ist, wie in Fig. 3 angedeutet, die obere Fläche 26 der Taschen 20 mit einem Loch 27 für die Belüftung versehen. Jede Fläche 26 ist auch mit einer ringförmigen Rippe 28 ausgerüstet.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele können noch auf verschiedene Weise modifiziert werden. Fig. 1 zeigt ein Tablett ohne Löcher in der Bodenlage 10. Fig. 2 veranschaulicht die Ecken 72, verstärkt an der oberen Fläche der Bodenlage 10 durch einteilige Verstärkungselemente 73. Die in Fig. 5 dargestellte präzise Gestaltung des Außenumrisses der Seitenwand 70 und der Bodenlageteile 11, 12, die
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sich zwischen dem Rand 71 der Wand 70 und der Hauptfläche der Bodenlage 10 erstrecken, ist im Hinblick auf die Herstellung des Tabletts durch Formung aus Papierfasermasse so entworfen worden. Falls das Tablett aus anderen Materialien geformt wird, z.B. aus Kunststoffmaterial durch Vakuumformung, ergeben sich notwendigerweise Veränderungen in der Gestaltung der Seitenwände 70 und dem Umfang der Bodenlage 10.
Das bevorzugte aus Papierfasermasse geformte Tablett besitzt die öffnungen 50, welche zur Belüftung des Tabletts beitragen, die insbesondere von Vorteil ist bei bestimmten Joghurtverpackungsverfahren. Bestimmte Joghurthersteller füllen die Becher, setzen die gefüllten Becher in die Tabletts ein und bringen dann die Tabletts auf Paletten in einen kalten Raum, wo Kaltluft zur Kühlung des Joghurts eingesetzt wird, um die Fermentation zu beenden. Die Dauer der Lagerung in dem kalten Raum wird verringert durch verbesserte Belüftung der Tabletts, was zu niedrigen Herstellungskosten führt.
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Claims (11)

  1. EWALD OPPERMANN
    ο ο ' / ο
    PATENTANWALT <£ O ;* <4 J /- /
    (•27 21
    «•f OFFENBACH (MAIN) · KAISERSTRASSE > . TELEFON («ill) . KABEt EWOPAT
    30. Oktober 1979
    Op/ef
    37/48
    Hartmann Fibre Limited South Denes, Great Yarmouth, Norfolk NR30 3QH
    England
    Ansprüche
    ( 1.) Tablett für Becher, gekennzeichnet durch eine Bodeni"age (10) aus Tablettmaterial und eine Mehrzahl von aus der Bodenlage vorstehenden Tablettaschen (20) , von denen Wandteile (30) gegenüber der Bodenlage eine Neigung besitzen, welche das Ineinanderschachteln der Tablettaschen ähnlicher Tabletts zur Bildung eines Stapels ermöglicht, wobei mindestens bei einer Gruppe der Tablettaschen (21 bis 24) diese zueinander so angeordnet sind, daß sie einen dazwischen herabhängenden Becheraufnahmeplatz (40) begrenzen, der als Becheraufnahmetasche ausgebildet ist, in welche ein Becher eingestellt und kraftschlüssig gehalten werden kann.
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  2. 2. Tablett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Papierfasermasse geformt ist.
  3. 3. Tablett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenlage (10) und die Tablettaschen (20) einteilig aus demselben Material geformt sind.
  4. 4. Tablett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (30) der Gruppe von Tablettaschen (21 bis 24) öffnungen (50) aufweisen, welche aus den Wandteilen gebildete Becherhalteflächen (60) begrenzen, und daß die Becheraufnahmetasche von den Becherhalteflächen festgelegt ist.
  5. 5. Tablett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (30), welche die öffnungen (50) begrenzen, eine im ganzen ähnliche Konfiguration an beiden Seiten des Tabletts aufweisen.
  6. 6. Tablett nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß eine regelmäßige Anordnung von Tablettaschen (20) im Tablett vorgesehen ist, bei welcher jede Gruppe benachbarter Taschen (21 bis 24) die Becherhalteflächen (60) einer Becherhaltetasche besitzt.
  7. 7. Tablett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es an der Außenseite befindliche Taschen (25) besitzt,
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    welche die Gestaltung einer Hälfte der Tablettaschen (20) aufweisen und am Rand des Tabletts durch eine äußere Seitenwand (70) geschlossen sind.
  8. 8. Tablett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Steifigkeit des Tabletts an der Bodenlage (10) Aussteifungen (80) vorgesehen sind, welche sich zwischen den Tablettaschen (20, 25) erstrecken.
  9. 9. Tablett nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Wandteils (30) jeder Tablettasche (20) gegenüber der Vertikalen durch die Bodenlage (10) etwa 15° beträgt, während die Becherhalteflächen eine Fläche bestimmen, die einen Winkel von etwa 7° mit der Vertikalen bildet.
  10. 10. Tablett nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Becheraufnahmetaschen jeweils zur Aufnahme eines Joghurtbechers (90) ausgebildet sind und die Höhe der TaschenwandteiIe zur Becherhöhe etwa im Verhältnis 1:2 steht.
  11. 11. Tablett nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil des Tabletts mit einem Lüftungsloch (41) in der Mitte jeder Becheraufnahmetasche versehen ist.
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DE19792944327 1978-11-06 1979-11-02 Tablett fuer becher Withdrawn DE2944327A1 (de)

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