DE921600C - Vorrichtung zum Stuetzen junger Obstbaeume, Rosenstaemmchen u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Stuetzen junger Obstbaeume, Rosenstaemmchen u. dgl.Info
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stützen von jungen Obstbäumen, Rosenstämmchen
u. dgl. in Form einer zweiteiligen Hülse, wobei ein Hülsenteil am Anbindepfahl angeschraubt oder mit
Hilfe eines Domes eingeschlagen wird und das andere Teil mit dem am Anbindepfahl angeschraubten
Hülsenteil, nach Einfügen des anzubindenden Stämmchens, verbunden wird, während eine am
Vorderteil angeordnete leistenförmige Hülse zur Aufnahme von Beschriftungsplatten für die Bezeichnung
des Obstbaumes oder der Rose, des Pflanzjahres, der Reifezeit u. dgl. dient.
Mit dieser Neuerung ist eine unbegrenzt haltbare Stützvorrichtung geschaffen ohne laufende Kosten
für Anbindegarn, Gurt u. dgl., die bisher infolge Verwitterung mindestens jährlich einmal erneuert
werden mußten und oft zusätzlich Material- und Zeitverlust zur Folge hatten. Es entstand auch
Schaden namentlich am jungen Baum beim Lösen des Bindemittels an der Rinde oder durch Verschleiß
des Bindemittels und damit Lösen des Stämmchens vom Pfahl, was zur Folge hatte, daß
das Bäumchen vom Sturm hin und her gepeitscht und umgeknickt oder entwurzelt wurde. Zudem
wird mit der zusätzlichen Kennzeichnung dem Gartenbesitzer ein zuverlässiger Anhalt gegeben für
die Art des Bäumchens bzw. der Rose mit Namen, Pflanzjahr, Reifezeit usw., so daß der Besitzer nun
durch richtige Behandlung namentlich des Obstes, vor Verlusten, z. B. durch zu spätes Abnehmen von
Obst, falsche Aufbewahrung, unzeitgemäßen Versand u. dgl. geschützt ist.
Die Stützvorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus Blech, Preßstoff, Porzellan, Steingut, imprägniertem Hartpapier, Zelluloid od. dgl.; sie ist durch eine wetterfeste Schutzfarbe haltbar gemacht und kann auf einfache Art durch Anschrauben oder Einschlagen eines Dorns od. dgl. am Haltepfahl befestigt werden. Die Stützvorrichtung kann entsprechend der Stärke des zu haltenden Stämmchens verwendet werden und bei Wachstum des Baumes od. dgl. durch eine neue mit größerem Durchmesser ersetzt werden. Das so gehaltene Stämmchen hat in der Stützvorrichtung freien Spielraum, so daß es nicht, wie beim Anbinden mit Garn oder Gurt, eingezwängt wird, wodurch eine geregelte Saftzufuhr verhindert oder ein Durchscheuern der Rinde bewirkt wird. Namentlich beim Niederlegen von Rosenstämmchen besteht die material- und zeitersparende Bequemlichkeit, daß das Stämmchen mit einfachem Ausbiegen aus der geöffneten Änbindevorrichtung frei wird, worauf das Vorderteil der Stützvorrichtung verschließend zu dem an dem Haltepfahl verschraubten oder eingeschlagenen Teil wieder geschlossen wird, so daß die schriftlichen Bezeichnungen, die auf eingeschobenen Porzellanplättchen eingebrannt sein können, dauernd zu erkennen sind. Man wird sich also gern solcher Schildchen bedienen, was bisher sehr wenig gehandhabt wurde, da solche bei der bisher ungenügenden Anbindemethode leicht verlorengingen. Die Stützvorrichtung kann aber auch weiter zur Führung von Zweigen, z. B. Spalierobst und insbesondere Beerenobst (Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche) zum besseren Zusammenhalten der Büsche sowie zum Stützen von Blumen mit holzartigem, starkem Stengel und Staudengewächsen (Sonnenblumen u. dgl.) verwendet werden, und zwar in rechteckiger, ovaler od. dgl. Form und entsprechender Weite, um gegebenenfalls mehrere Zweige darin aufzunehmen, diese dadurch in bestimmte Wachstumsrichtung zwingend, wobei die Stützvorrichtung weder mit einer Befestigungsschraube oder Dorn od. dgl. noch mit einer Etikettierungshülse versehen zu werden braucht.
Die Stützvorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus Blech, Preßstoff, Porzellan, Steingut, imprägniertem Hartpapier, Zelluloid od. dgl.; sie ist durch eine wetterfeste Schutzfarbe haltbar gemacht und kann auf einfache Art durch Anschrauben oder Einschlagen eines Dorns od. dgl. am Haltepfahl befestigt werden. Die Stützvorrichtung kann entsprechend der Stärke des zu haltenden Stämmchens verwendet werden und bei Wachstum des Baumes od. dgl. durch eine neue mit größerem Durchmesser ersetzt werden. Das so gehaltene Stämmchen hat in der Stützvorrichtung freien Spielraum, so daß es nicht, wie beim Anbinden mit Garn oder Gurt, eingezwängt wird, wodurch eine geregelte Saftzufuhr verhindert oder ein Durchscheuern der Rinde bewirkt wird. Namentlich beim Niederlegen von Rosenstämmchen besteht die material- und zeitersparende Bequemlichkeit, daß das Stämmchen mit einfachem Ausbiegen aus der geöffneten Änbindevorrichtung frei wird, worauf das Vorderteil der Stützvorrichtung verschließend zu dem an dem Haltepfahl verschraubten oder eingeschlagenen Teil wieder geschlossen wird, so daß die schriftlichen Bezeichnungen, die auf eingeschobenen Porzellanplättchen eingebrannt sein können, dauernd zu erkennen sind. Man wird sich also gern solcher Schildchen bedienen, was bisher sehr wenig gehandhabt wurde, da solche bei der bisher ungenügenden Anbindemethode leicht verlorengingen. Die Stützvorrichtung kann aber auch weiter zur Führung von Zweigen, z. B. Spalierobst und insbesondere Beerenobst (Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche) zum besseren Zusammenhalten der Büsche sowie zum Stützen von Blumen mit holzartigem, starkem Stengel und Staudengewächsen (Sonnenblumen u. dgl.) verwendet werden, und zwar in rechteckiger, ovaler od. dgl. Form und entsprechender Weite, um gegebenenfalls mehrere Zweige darin aufzunehmen, diese dadurch in bestimmte Wachstumsrichtung zwingend, wobei die Stützvorrichtung weder mit einer Befestigungsschraube oder Dorn od. dgl. noch mit einer Etikettierungshülse versehen zu werden braucht.
Die Anbindevorrichtung eignet sich auch sehr gut dafür, die Zweige von Büschen, z. B. Stachelbeeren
und Johannisbeeren, einzeln in geordnete und voneinander getrennte Lage zu bringen und
darin zu halten, damit Luft und Sonne ungehindert zu ihnen gelangen kann, und zwar durch Ausbildung
als kettenartig aneinanderzureihende Glieder, die gegenseitig ebenfalls in Schlitzen übereinander
\rerbindend einfassen.
Die Stützvorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in Ausbildungsbeispielen dargestellt,
und zwar in
Abb. ι in ihren beiden Hülsenhälften voneinander
getrennt liegend,
Abb. 2 im Anordnungszustand an einem Haltepfahl und Umschließung eines Baumstämmchens,
Abb. 3 in geschlossenem Zustand in Draufsicht,
Abb. 4 im Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 2,
Abb. 5 in geräumig eckiger Form für eventuelle Einlage mehrerer Zweige, während
Abb. 6 die Anbindevorrichtung in einer einteiligen Gliedausbildung schaubildlich zeigt, und zwar
in der gegenseitig kettenartigen Zusammensteckung jeweils des einen Gliedteiles in Schlitze des anderen,
verwendbar, um Zweige von Spalierobst oder Büschen (Stachelbeeren und Johannisbeeren) in die
kettenartigen Kästchen einzulegen und in Abstand voneinander zu halten.
Die Stützvorrichtung besteht aus einem Hülsenteil α für die Befestigung am Haltepfahl und einem
Hülsenteil b zur Einfügung des Pflanzenstammes mit einer hülsenartigen Leiste c zum Einsetzen
eines Beschriftungsplättchens, z. B-. aus Porzellan. Beide Hülsenhälften sind zu flügelartigen Seitenteilen
d, e des vorderen Hülsenteiles b und f, g des Hinterteiles α geformt, die in den Übergangsstellen
von der Hülsenform mit senkrechten Ausschnitten h, i und k, I versehen sind, und zwar die Ausschnitte
des Vorderteiles b unten und die des Hinterteiles α oben. Damit ist es möglich, das
Vorderteil b mit den Ausschnitten auf das Hinterteil α in dessen Ausschnitte einzusetzen, womit
beide Hülsenteile α und b sicher verbunden sind.
Beide Hülsenhälften sind oben und unten, unter Ausnahme der Flügel der Schlitzöffnungen, mit
gebördelten Flanschen to, η und o, p versehen. Zum
Befestigen der Stützvorrichtung am Haltepfahl ist am Teil α eine Holzschraube r oder ein Dorn
od. dgl. vorgesehen. Das anzubindende Stämmchen ist mit s bezeichnet.
Die Verwendung dieser Stützvorrichtung für geordnet freie und voneinander getrennte Haltung
von Zweigen von Spalierobst und Büschen (Stachelbeeren und Johannisbeeren) in der vereinfachten
Ausbildung nur eines Hinterteiles α als kettenartig aneinanderzureihende kästchenartige
Glieder t macht die Vorrichtung besonders zweckmäßig.
Es bleibt vorbehalten, diese Stützvorrichtung auch für andere Zwecke zu verwenden, z. B. als
Genügelring, wobei gegebenenfalls durch Ver- no
schränkung der Flügelteile eine Art Schnappsicherung gegen Lösen ausgebildet sein kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Vorrichtung zum Stützen junger Obstbäume, Rosenstämmchen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß diese aus zwei Teilen {a, b) in Hülsenform besteht, von denen das eine Teil (a) mit einer Schraube (r) oder Dorn od. dgl. am Baumpfahl (q) befestigt wird, während das andere Teil (b) eine leistenförmige Hülse (c) für Aufnahme einer Beschriftungsplatte zum Bezeichnen der anzubindenden Rose, des Baumes od. dgl. trägt, und daß die lösbare Verbin-dung beider Teile mittels senkrechter Ausschnitte erfolgt, die in den flügelartigen Seitenteilen (dj e, f, g) eines jeden Hülsenteiles (a und b) vorgesehen sind.
- 2. Anbindevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hülsenteile (a und b) eckig, oval oder in ähnlicher Form ausgebildet sind.
- 3. Anbindevorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Hülsenteile kettenartig aneinandergefügt sind.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 9576 12.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER2655D DE921600C (de) | 1943-04-20 | 1943-04-20 | Vorrichtung zum Stuetzen junger Obstbaeume, Rosenstaemmchen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER2655D DE921600C (de) | 1943-04-20 | 1943-04-20 | Vorrichtung zum Stuetzen junger Obstbaeume, Rosenstaemmchen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE921600C true DE921600C (de) | 1954-12-23 |
Family
ID=7396061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER2655D Expired DE921600C (de) | 1943-04-20 | 1943-04-20 | Vorrichtung zum Stuetzen junger Obstbaeume, Rosenstaemmchen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE921600C (de) |
-
1943
- 1943-04-20 DE DER2655D patent/DE921600C/de not_active Expired
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