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DE921296C - Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang - Google Patents

Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang

Info

Publication number
DE921296C
DE921296C DEP229A DEP0000229A DE921296C DE 921296 C DE921296 C DE 921296C DE P229 A DEP229 A DE P229A DE P0000229 A DEP0000229 A DE P0000229A DE 921296 C DE921296 C DE 921296C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
feed
machine according
machine
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP229A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1624697U (de
Inventor
Michael Dr-Ing Pfauter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP229A priority Critical patent/DE921296C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE921296C publication Critical patent/DE921296C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/54Arrangements or details not restricted to group B23Q5/02 or group B23Q5/22 respectively, e.g. control handles
    • B23Q5/56Preventing backlash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

  • Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang, bei der während des Arbeitsvorschubs der Tatgang des Vorschubgetrieb,s mittels eines hydraulisch angetriebenen Kolbens aufgehoben wird.
  • Bei bekannten Maschinen dieser Art war außer diesem Kolben noch ein weiterer hydraulisch angetriebener Käl'ben für den Antrieb des Schlittens im Eilgang vorgesehen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die beim Arbeitsvorschub zum Aufheben des Totganges verwendete hydraulische Anordnung auch Antriebsmittel für den Eilgang des Schlittens ist. Dadurch ist der Aufbau der Maschine einfacher als bei den bekanntem Maschinen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung bei einer Werkzeugmaschine mit durch eine Spindel bewirktem Vorschub ist .der Eingriff der Spindelmutter in. die Spindel vor dem Einschalten der Eilgänge zwangläufig und selbsttätig lösbar. Diese Ausführungsform kann dahingehend weiter ausgebildet sein, da.ß die Spindelmutber aus zwei Längshälften besteht, die entgegen der Wirkung von Federn hydraufsch aus der Gewindespindel ausrückbar sind.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Öldruckzylinder im Unterteil der Maschine angeordnet, und die auf den Kolben des Zylinders wirkende Kraft ist auf das darüber befindliche spielbeherrscht zu führende Element durch biegsame Mittel (Seil-, Ketten-, Bowdenzug od. dgl.) übertragen.
  • Bei einer anderen; Ausführungsform der Erfindung ist der öldruckzylindier in 'dem hin und her gehenden Schlitten mit im dem dien Tisch führenden Unterteil feststebenden Kolben angeordnet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Fig. i zeigt die zum Verständnis der Erfindung notwendigen. Teile einer Werkzeugmaschine, Fig. 2 und 3 dein VorschubmutterschIoß in Ansicht und in Draufsicht; Fig.4 eine Einzelheit; Fig. 5 zeigt schematisch eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Zusatzkraft mit Seilzügen od. dgl. übertragen ist; Fig.6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung bei verschiedenem Schlittenstellungen.
  • Bei der in den Fig. i bis 4 dargestellten Ausführungsform ist die Erfindung bei einer Fräsmaschine mit einem durch zwei aufeinander angeordnete Schlitten 2 und 4 längs und quer verschebb.aren Werkstückhalter verwirklicht. Auf einem Maschinenbett i ist der Quersupport 2 in Führungen 3 geführt. Auf dem Quersupport 2 ist der Tisch 4 mit dem Werkstück 29 längs verschiebbar geführt. Mit dem Quersupport 2 ist ein Zylinder 5 fest verbunden, in dem ein Kolben 6 geführt ist. Die nach beiden Seiten durch die Stirn"vand des Zylinders hindurchtretenden verlängerten Kolbenstangen 7 weisen an ihren Enden je einen abgewinkelten Teil 8 auf, mit dem sie an dem Tisch 4. befestigt sind. Am einen Ende des Zylinders mündet eine Leitung 2o in den Zylinderraum 2 i und am anderen Ende des Zylinders eine Leitung 22 in den Zylinderraum 23. Die Leitungen 20 und 22 können durch ein Umschaltventil 24 wahlweise mit dem Ablauf 2 5 oder ;mit der Druckölpumpe 27, die zugleich Schmierpumpe ist, verbunden werden. Die die Pumpe 17 mit dem Umschaltventil verbindende Leitung 18 weist einen Druckmesser i9 und ein in den Ablauf führendes überdruckventil26 :auf. Eine GewindespIndel 9 ist im Tisch 4 drehbar, aber im ihm axial nicht verschiebbar gelagert und vom Hauptantrieb in bekannter Weise über ein nicht gezeichnetes Vorschubgetriebe angetrieben. Die Gewindespindel 9 ist in dem in dem Quersupport 2 befestigten Vorschubmutterschloß (Spindelmutter) io geführt.
  • Das Vorschubmutterschloß i o besteht aus zwei Längshälften i i und 12, die im Quersupport 2 in senkrecht zur Bewegungsrichtung des Tisches verlaufenden Nuten @od. dgl. verschiebbar geführt sind und durch im Quersupport 2 abgestützte. Drudckschraubenfedern 13 gegeneinan:dergedrückt sind, so daß ihre Aussparungen 31 und 32 zusammen eine Gewindebohrung bilden, in der die Gewindespindel 9 geführt ist.
  • Die Schloßhälften i i und 12 sind je über Kolbenstangen 14 ;mit in -im Quersupport befestigten Zylindern 15 geführten Kolben 16 verbunden. Die Zylinderräume 27 können über eine Leitung 28 mit der Druckölpumpie oder einem Druckölbehälter verbunden werden.
  • Beim Gleichlauffräsen wird der Kolben 6 im gleichen Sinne mit Drucköl beaufschlagt, wie der Vorschub durch die Spindel 9 erfolgen würde. Der Kolben 6 bewegt über d ne Kolbenstange 7 den Tisch 4 und damit das Werkstück 29 gegen den Fräsen 3o. Die Leitspindel 9 gibt nur noch das Maß der Vorschubbewegung an. Dabei sind die betreffenden Gewindefunken des Vorschubmutterschlosses io und der Spindel 9 spielfrei aneinandergedrückt. Der öldruck wird mit Hilfie .des überdruckventils 26 nach dem Manometer eingestellt. Der Druck ruß. genügend groß sein, um die Reibung der Ruhe in den Schlittenführungen zu überwinden und die G:ewindespindelflanken und die Gewindespindellagerung zügig und sicher geigen das Vorschubschloß anzuschieben. Andererseits soll der öldruck während des Fräsiens nur bis zum ruhigen Zeigerstand reguliert werden. Der ruhige Manometerstand zeigt die gleichförmige Bewegung ,an, die aus der sicheren Flankenanlage hervorgeht. Sorgfältige Einstellung des öldrucks auf das notwendige Maß ist zur Schonung der VorschubgewIndespindel und für eine geringe Abnutzung wichtig.
  • Am Ende des Fräsweges wird der Tisch mit oder ohne aufgespanntem Werkstück im Eilgang zurückgeführt. Dazu wird die Leitung 28 mit der Druckölleitung verbunden, so daß sich die Kolben 16 nach außen verschieben und das Vorsclzubmutterschloß gegen die Wirkung der Federn 13 öffnet. Gleichzeitig wird der Kolben 6 umgesteuert, d. h. die bisher Drucköl führende Leitung 2o ;oder 22 wird mit denn Ablauf 2 5 verbunden und diejenige der beiden Leitungen 2o und 22, die bisher mit dem Ablauf verbunden. war, erhält von der Leitung 18 Drucköl. Der Tisch 4 wird durch die Kraft des Drucköls im Zylinder 5 ohne Hemmung durch das Gewindemwtterschloß i o zurückgeführt.
  • Die Steuerung für den Arbeitsvorschub kann zusammen mit der Steuerung für den Eilgang durch eine Eiinhebelschaltung bedienbar siele. Dazu ist an Stelle eines einfachen Umschaltvemtnls-24 ein Drchschieber angeordnet. In Fig.4 sind die Schaltstellungen Beines solchen Drehschiebers schematisch wiedergegeben. In der gezeichneten Stellung des Schalthebels des Drehschiebers isst die Leitung 28 drucklos, so daß die Schloßhälften i i und 12 unter Wirkung der Federn 13 gegeneinandergedrückt sind und die Gewindespindel 9 in dem Mutterschloß geführt ist. Die beiden Leitungen 2o und 22 sind ebenfalls drecklos -und zweckmäßig miteinander verbunden. Bei einer Verschiebung des Schalthebels 33 nach rechts in die Stellung 34 erhält die Leitung 22 Drucköl, und der Kolben 6 verschiebt sich unter Wirkung des Drucköls nach rechts, das Maß des Vorschubs wird durch die im Mutterschloß i o geführte Gewindespindel bestimmt (Arbeitsvors.chubi In der SteUung 35 erhält die Leitung 2o Drucköl, und die Leitung 22 ist aniit dem Abluuf 25 verbunden; der Tisch 4 mit dem Werkstück 29 verschiebt sich in der gleichen Weise ;nach links. Wird der Schalthebel von der gezeichneten Stellung nach oben geführt, so erhält die Leitung 28 Drucköl, und das Vorschubmutterschlloßöffnet sich. Wenn der Schalthebel dann in die Stellung 36 verschwenkt wird, erhält, wie bei. Stellumg 34, die Leitung 22 und in Stellung 37 .die Leitung 2o Drucköl, so daß sich der Tisch im Eilgang nach rechts bzw. nach links verschiebt. je mach dem Maß der Verschwenkung des Hebels in Eilgangsstellung gibt der Drehschieber einen kleineren oder größeren Öffnungsquerschnitt frei, so daß die Menge des in -die entsprechende Leitung @e inströmendien Drucköls und damit die Tischgeschwindigkeit im Eilgang regelbar ist.
  • Während beinn Gleichlauffräsen der Öldruck im Kolben 5 in gleicher Richtung wie der mechanische Vorschub und die Tischbewegung wirkt, wird beim Gegenlauffräsen der Schalthebel33 in die in Fig.4 gezeichnete Stellung gebracht, so daß der Ölkolben 6 drucklos mitgehen kann. Die Druckölzuführumg ist dabei abgeschaltiet, die Pumpe dient dann nur zur Maschinenschm:iierung.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist der öldru,ckzyhnder 5 im Maschinenbett i gelagert, und die Bewegung des Kolbens 6 wird mit auf Rollen 39 laufien,d:en S.eilzüg@en 38 auf den Tisch 4 übertragen. Bei dieser Anordnung des Öldruckzylinders roll Fuß der Maschine kann der Einstellung eines quer oder in der wagerechten Ebene ge- drehten Tisches durch @entsprechendes Verstellen des öldruckzylin@ders 5 oder von Leitrollen 39 gefolgt werden. Die Seilzüge erlauben die Unterbringung dies Ölzylinders in der hierfür am besten geeigneten Stelle der Masch:i:ne. Andererseits ist es möglich, die Kraft des öldruckzylinders an einer beliebigen Stelle dies Tisches angreifen zu lassen, so z. B. gleichachsig zur Vorschubspndel oder im Schnittpunkt der Momente aller beim Fräsen am Tisch wirkenden Längskräfte.
  • Bei seiner weiteren in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform ist der 5ldruckzylinder 5 im Frästisch 4 selbst .angeordnet. Der Kolben 6 steht fest, während sich der im Tisch 4 befestigte Zyl'inder 5 bewegt. Das Drucköl wird durch die Kolbenstangen 7 zugeführt, die sich an Wänden 4o des Quersupports 2 abstützen. Die nicht gezeichnete Vorschubgewindespindel9 mit dem geteilten hydraulisch zu öffnenden Vorschubmuttersahloß ist zweckmäßig zwischen den Tischführungen angeordnet. Die Steuerung kann wieder die in Fig. 4 ierläuterte Einhebelsteuerung in Verbindung mit einem Drehschieber sein. An den Stellen der Zylinderwand, an denen sich der Kolben bei den beiden Endstellungen des Tisches befindet, sind überströmleitungen 41 angeordnet, die bei den in Fig. 6 und 7 gezeichneten Endstellungen des Tisches in Leitungen 42 münden, die durch die Kolbenstangen 7 hindurch zum Ablauf 25 führen. Dadurch wird der vom Drucköl beaufsahlagte Zylinderraum kurz vor dem Erreichen der Endstellung des Tisches über die Leitung 41 bzw. 42 mit dem anderen und somit dem Ablauf verbunden,, so daß der Tisch ohne Druck gegen Anschläge Moder die Begrenzungswände 40 anläuft.
  • Die beschriebene Anordnung zur Verhinderung des Gewindespiels und zur Rück- und Beistellung im Eilgang kann auch bei einer Wälzfräsmaschine oder allgemein bei Werkzeugmaschinen mit waagerecht oder senkrecht bewegbaren Tischen oder anderen Einrichtungen mit spielbeherrscht zu führenden Schlitten od. dgl. verwirklicht sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang, bei der während des Arbeitsvorschubs miittels eines hydraulisch angetriebenen Kolbens der Tiotgang des Vorschubgetriebes aufgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Arbeitsvorschub zum Aufheben. des Totganges verwendete hydraulische Anordnungauch Antriebsmittel für den Eilgang des Schlittens ist.
  2. 2. Maschine mit durch eine Spindel bewirktem Vorschub nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff der Spindelmutter in die Spindel vor dem Einschalten der Eilgänge zwangläufig und selbsttätig lösbar ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter aus zwei Längshälften besteht, die entgegen der Wirkung von Federn hydrauii-sch aus der Gewindespindel ausrüekbar sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einhebelsahaltung für die Arbeitsvorschub- und die Eilgangschaltungen vorgesehen ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i .oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft des hydraulischen Kolbens und damit der Druck, mit dien die Gewindeflanken zum Aufhieben des Gewindesplels aneinandergedrückt werden, einstellbar ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i Moder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Öldruckzylinder im Unterteil der Maschine angeordnet und daß die auf den Kolben des Zylinders wirkende Kraft auf das darüber befindliche spielbeherrscht zu führende Element durch biegsame Mittel (Seil-, Ketten-, Bowdienzug) übertragen,. ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6 mit verstellbarem Schlitten, z. B. Universalfräsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kraft übertragende biegs@amie Mittel (Seil oder Kette) über Leitrollien geführt ist, die der Schlittenverstellung @entsprechend einstellbar sind oder beim Verstellen des Schlittens selbsttätig mitgehen. B. Maschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kraft übertragende Mittel am Schlitten im Schnittpunkt der Momente aller beim Fräsen am Schlitten wirkenden Längskräfte angreift. 9. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der öldruckzylinder in dem hin und her gehenden Schlitten mit in dem den Tisch führenden Unterteil feststehenden Kalben angeordnet ist. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 656 5o2, 521 00o, 7 0 3 393, 7 0 7 748; Zeitschrift VDI, 82. Bd., Nr. 52, vom 24.12. 1938, S.1493/1494
DEP229A 1949-11-03 1949-11-03 Werkzeugmaschine mit Arbeitsvorschub und Eilgang Expired DE921296C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE521000C (de) * 1929-06-18 1931-03-18 Fortuna Werke Maschf Ag Einrichtung zum Ausgleich des toten Ganges an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Schleifmaschinen, mit hydraulischer und mechanischer Beistellung des Querschlittens
DE656502C (de) * 1936-05-10 1938-02-09 J E Reinecker A G Totgangausgleichsvorrichtung im Vorschubantrieb von Fraesmaschinen mit zwei Vorschubgliedern
DE703393C (de) * 1935-11-16 1941-06-05 Hartex G M B H Maschinen Und W Antrieb von Werkzeugmaschinen
DE707748C (de) * 1937-10-29 1941-07-02 Pfauter Fa Hermann Gleichlauffraeseinrichtung an Fraesmaschinen, insbesondere Zahnradfraesmaschinen, mit senkrechter Schlittenbewegung

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