DE9211730U1 - Trockenbehälter zur Trocknung von Kunststoffgranulaten - Google Patents
Trockenbehälter zur Trocknung von KunststoffgranulatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Trockenbehälter zur Trocknung von Kunststoffgranulaten, der an seinem unteren
Ende trichterförmig ausgebildet und an der Trichterspitze mit einer Entnahmeöffnung versehen ist, mit einem
Trockenlufteinla/3 und einem Abluftauslaß.
In der kunststoffverarbeitenden Industrie und im Handwerk
werden Kunststoffgranulate eingesetzt, die aufgeschmolzen
und anschließend in Formvorrichtungen weiterverarbeitet werden. Den Granulaten aus Polystyrol,
Polymethylmethacrylat, Polyäthylen und anderen Kunststoffen haftet in der Regel durch Transport und Lagerung
Feuchtigkeit an, die den Verarbeitungsprozeß und die Endproduktqualität negativ beeinflußt.
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Es sind bereits Trockenbehälter bekannt, in die die Granulate eingefüllt werden und in denen die Granulate
von heißer trockener Luft durchströmt werden. Die Luft wird durch einen Trockenlufteinla/3 in den Trockenbehälter
eingeblasen und durch einen Abluftausla/3 abgesaugt.
Nach einer Verweilzeit von etwa 30 Minuten bis 6 Stunden, je nach Kunststoffart, werden die Kunststoffgranulate
an einer Entnahmeöffnung entnommen, die am unteren Ende des bereichsweise trichterförmigen Trockenbehälters
angeordnet ist.
Bei der Granulattrocknung steht normalerweise ein bestimmtes Trockenluftvolumen pro Zeiteinheit zur Verfügung.
Die verschiedenen Granulate erfordern verschiedene Behandlungsdauern mit Trockenluft. Daraus ergibt
sich, da/3 eine Trocknungscharge eine bestimmte Granulatmenge umfaßt, die nach der Lieferkapazität der Lufttrocknungsanlage
und der Art des zu trocknenden Kunststoffs bestimmt wird. Die Größe der Trocknungscharge
ist daher von Fall zu Fall unterschiedlich. Die bekannten Granulatbehälter werden entsprechend dieser Menge
unterschiedlich gefüllt und ausgenutzt. Eine Vorgabe für eine zu trocknende Kunststoffmenge kann sich auch
aus anderen Forderungen ergeben, beispielsweise aus der Verarbeitungskapazität der Spritzgußmaschine.
Die unterschiedliche Menge des jeweils benötigten Granulats und die von dem jeweils verwendeten Granulat abhängige
Dichte hat bei den bekannten Trockenbehältern den Nachteil, daß diese meist nur teilweise gefüllt
sind. Daher wird für die benötigte Granulatmenge ein viel zu großer Trockenbehälter beheizt, so daß ein
hoher Energieverbrauch entsteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trockenbehälter zu schaffen, der unter Einsparung von Energie
wirtschaftlich einsetzbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erf indungsgemä/3 mit
den Merkmalen des Anspruchs 1.
Der erfindungsgemäße Trockenbehälter besteht aus mindestens
zwei lösbar aufeinandergesetzten Behälterteilen, wobei der Trockenlufteinla/3 in einem der Behälterteile
und der Abluftausla/3 an einem anderen Behälterteil
angeordnet ist. Die Behälterteile sind durch Führungs- und Verriegelungsvorrichtungen aneinander fixiert.
Da der Behälter aus lösbar aufeinandergesetzten Behälterteilen besteht, die aneinander fixierbar sind,
ist es je nach benötigter Granulatmenge möglich, zwei oder mehr Behälterteile zu verwenden, um so das Trockenraumvolumen
des Behälters zu verändern. Bei kleinen Granulatmengen ist es so möglich, nur zwei Behälterteile
zu verwenden, so da/3 der Trockenbehälter ein der Granulatmenge angepaßtes Volumen besitzt. Dadurch wird
verhindert, da/3 durch Beheizung nicht benötigten Behälterraums Energie verschwendet wird.
Da je nach benötigter Granulatmenge nur die tatsächlich benötigte Anzahl Behälterteile verwendet wird, wird
auch der Reinigungs- und Wartungsaufwand für den Trockenbehälter reduziert. Bei Beschädigungen an einem
Teil des Trockenbehälters erlaubt die mehrteilige Ausführung außerdem den schnellen Austausch ganzer Komponenten,
so da/3 der Trockenbehälter in kürzester Zeit instandgesetzt werden kann. Dabei ist es ferner ein
Vorteil, da/3 die einzelnen Bereiche des Trockenbehälters leichter zugänglich sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen einem oberen und einem unteren Behälterteil mindestens
ein rohrförmiges Zwischenteil angeordnet, das die gleichen Anschlu/3ma/3e hat wie das obere und das untere Behälterteil.
Mit jedem Zwischenteil kann das Volumen des Trockenbehälters erhöht werden, wobei das maximale Volumen
des Trockenbehälters entsprechend der vom Granulat geforderten Verweilzeit gewählt werden kann. Die
Verwendung von rohrförmigen Zwischenteilen mit gleichen Anschlußweiten hat auch den Vorteil, da/3 die Zwischenteile
zwischen verschiedenen Trockenbehältern austauschbar sind. Zwischen den Anschlu/3enden kann der Querschnitt
des Zwischenteils über die Höhe variieren.
Das bei einer weiteren Ausführungsform in der Behälterwand vorgesehene Schauglas erlaubt es, den Füllstand
des Trockenbehälters zu kontrollieren. Um den Energieverbrauch des Trockenbehälters weiter zu reduzieren,
ist dieser thermisch isoliert und vorzugsweise mit doppelwandigen Behälterteilen ausgeführt. Die sich über
den gesamten oberen Querschnitt des obersten Behälterteils erstreckende Einfüllöffnung, die mit einem abnehmbaren
Deckel verschließbar ist, erlaubt es, sowohl einfach per Hand als auch mit einem aufgesetzten Dosiergerät
Granulat dem Trockner zuzuführen.
Bei zwei benachbarten Behälterteilen ist das eine Behälterteil mit einem umlaufenden Zentrierrand als Führungsvorrichtung
versehen. Dieser ist in das andere Behälterteil einführbar und erlaubt so das schnelle und
paßgenaue Zusammenfügen der einzelnen Behälterteile. Der umlaufende Zentrierrand bewirkt außerdem eine gute
Dichtung zwischen den einzelnen Behälterteilen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Verriege-
lungsvorrichtungen Schnellspannverschlüsse. Diese erlauben
es, das Trockenraumvolumen des Trockenbehälters innerhalb von Minuten der gewünschten Granulatmenge
anzupassen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der
Trockenlufteinlaß in dem untersten Behälterteil angeordnet, nach unten gerichtet und von einem als Verteiler
vorgesehenen kegelstumpfförmigen Lochschirm umgeben. Diese Anordnung erlaubt es, die Trockenluft über einen
sehr großen Bereich in das Granulat einzuleiten, wobei gleichzeitig verhindert wird, da/3 Granulat den Lochschirm
oder den Trockenlufteinla/3 verstopft. Die kegelstumpf förmige Ausgestaltung des Lochschirms bewirkt
außerdem, da/3 kein Granulat auf dem Lochschirm liegenbleibt,
so da/3 der Trockenbehälter vollständig entleert werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie aus der Zeichnung im Zusammenhang mit der Beschreibung.
Es zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Trockenbehälter in einem
Schnitt in explosionsartiger Darstellung,
Fign. 2a,
2b ein erstes und ein zweites rohrförmiges Zwischenteil,
Fig. 3 den Trockenbehälter gemäß Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie III-III,
Fig. 4 einen Schnellverschluß zur Befestigung des Deckels des Trockenbehälters und
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt zweier
aufeinandergesetzter Behälterteile.
aufeinandergesetzter Behälterteile.
Der Trockenbehälter 10 weist ein unteres Behälterteil 12 und ein oberes Behälterteil 14 auf. Das untere Behälterteil
12 ist ein rohrförmiger Körper mit umlaufenden Wänden, dessen oberer Teil 16 kreiszylindrisch und dessen
unterer Teil 18 daran anschließend kegelstumpfförmig
nach unten zusammenlaufend ausgeführt ist. Am unteren Ende des unteren Behälterteils 12 ist eine Entnahmeöffnung
2 0 vorgesehen, an deren Rand ein Flansch 22 angeordnet ist. Durch die Wand des oberen Teils 15
des unteren Behälterteils 12 ist ein Zuluftrohr 24 hindurchgeführt. Das Zuluftrohr 24 ist im Inneren des
Trockenbehälters nach unten umgebogen, so daß seine den Trockenlufteinla/3 26 bildendes inneres Ende koaxial mit
der Behälterachse 28 angeordnet und nach unten gerichtet ist. Durch diese Anordnung des Zuluftrohres 24
wird die Granulatentnahme durch die Entnahmeöffnung 20 nicht behindert. Der Trockenlufteinla/3 26 ist von einem
kegelstumpfförmigen Lochschirm 30 aus Lochblech mit 0,8
mm Lochdurchmesser umgeben, der die durch das Rohr 24 eingeblasene und dann aufsteigende Trockenluft großflächig
über den Behälterquerschnitt verteilt. Der untere Behälterteil 12 ist an seiner Oberseite 32 über seinen
gesamten Querschnitt offen.
Das obere Behälterteil 14, das ein an seinen beiden Stirnseiten 34,36 offener zylindrischer Rohrkörper mit
umlaufenden Wänden ist, hat den gleichen Innendurchmesser wie der obere Teil 16 des unteren Behälterteils
12. Die obere Stirnseite 36, die über ihren gesamten Querschnitt offen ist, bildet eine Einfüllöffnung 38
und ist mit einem abnehmbaren Deckel 40 verschließbar.
Das untere Behälterteil 12 ist doppelwandig ausgeführt, wobei zwischen der Innenwand 42 und der Außenwand 44
Stein- oder Glaswolle 46 zur Isolierung vorgesehen ist. Auch das obere Behälterteil 14 ist doppelwandig ausgeführt,
wobei jedoch die Innenwand 48 bereichsweise als Abluftauslaß aus Lochblech mit 0,8 mm Lochdurchmesser
ausgeführt ist und der zwischen der Innenwand 48 und der Außenwand 50 liegende Ringraum 52 einen Abluftkanal
bildet, der in ein seitlich an das obere Behälterteil 14 anschließendes Abluftrohr 54 mündet.
An der unteren Stirnseite 34 des oberen Behälterteils 14 ist ein umlaufender Zentrierrand 56 angeordnet, dessen
Höhenerstreckung etwa dem Abstand von Innenwand 48 und Außenwand 50 entspricht und der im in das untere
Behälterteil 12 eingeführten Zustand an der Innenwand 42 des unteren Behälterteils 12 abdichtend anliegt.
Der in Fig. 1 dargestellte Trockenbehälter 10 stellt die kleinste Variante eines erfindungsgemäßen Trockenbehälters
dar. Sein Volumen setzt sich aus dem Volumen des unteren und des oberen Behälterteils 12,14 zusammen.
Die modulare Ausgestaltung des Trockenbehälters 10 erlaubt es, zur Vergrößerung des Trockenvolumens Zwischenteile
82,92 zwischen dem unteren und dem oberen Behälterteil 12,14 einzufügen. Die Zwischenteile 82,92
weisen jeweils einen Zentrierrand 90 auf, der dem Zentrierrand 56 des oberen Behälterteils entspricht.
Zur Abdichtung der einzelnen Behälterteile 12,14,82,92 gegeneinander ist zwischen den einander gegenüberliegenden,
mit einem ringförmigen Blech verschlossenen Stirnseiten der doppelwandigen Behälterteile 12,14,82,92
eine Ringdichtung 58 aus Moosgummi vorgesehen.
Die Verbindung der einzelnen Behälterteile 12,14,82,92
untereinander, die jeweils gleich ist, wird nachfolgend anhand der Figur 5 beschrieben, in der beispielhaft
eines der Zwischenteile 82,92 mit dem unteren Behälterteil 12 verbunden ist. Die einzelnen Behälterteile
12,82,92 sind lose und unverschraubt aufeinandergesetzt und mittels Verriegelungsvorrichtungen 60 aneinander
fixiert. Die Verriegelungsvorrichtungen 60 weisen einen Spannhebel 62 auf, der mit einem oder zwei Verbindern
64 drehbar an einem Lagerbock 66 an der Außenwand 44 des unteren Behälterteils 12 befestigt ist. Der Spannhebel
62 weist ein Betätigungsende 68 und diesem bezüglich der Achse des Verbinders 64 gegenüberliegend ein
Lastende 70 auf. An dem Lastende 70 greift eine längeneinstellbare Zugschraube 72 an, die an ihrem dem Lastende
70 abgewandten Ende zu einem Haken 74 umgebogen ist. Der Haken 74 greift im Verriegelungszustand in
eine Öffnung eines laschenartig an der Außenwand des Zwischenteils 82,92 angebrachten Widerlagers 76. Im
fixierten Zustand erstreckt sich die längeneinstellbare Spannschraube 7 2 nahezu parallel zu den Außenwänden
44,50,86 der Behälterteile. Das Betätigungsende 68 ist dabei oberhalb des Lagerbocks 66 an die Außenwände
44,86 der Behälterteile angeklappt, so daß die in diesem Zustand von dem Betätigungsende 68 des Spannhebels
62 überdeckte längeneinstellbare Spannschraube 72 auf Zug belastet ist und die Behälterteile gegeneinanderzieht.
Zur Entriegelung muß der Spannhebel 62 über einen Totpunkt gezogen werden.
Zur Fixierung des abnehmbaren Deckels 40 an dem obersten Behälterteil 14 werden die gleichen Verriegelungsvorrichtungen 60 verwendet wie auch zur Fixierung der
Behälterteile 12,14,82,92 untereinander.
Das Widerlager 76 ist an der Innenseite des Deckelrandes 78, der das oberste Behälterteil 14 überlappt,
befestigt. Eine zwischen dem Deckel 40 und dem obersten Behälterteil 14 angebrachte Ringdichtung 80 aus Moosgummi
ist als weiteres Abdichtmittel vorgesehen.
Fig. 2a zeigt ein erstes rohrförmiges Zwischenteil 82,
das zwischen dem unteren und dem oberen Behälterteil 12,14 eingesetzt und fixiert werden kann. Das Zwischenteil
82 ist wie das untere Behälterteil 12 doppelwandig mit einer Innenwand 84, einer Außenwand 86 und einer
dazwischenliegenden Schicht aus Stein- bzw. Glaswolle 88 ausgeführt. Der am unteren Ende des Zwischenteils
angeordnete Zentrierrand 90 entspricht in seiner Gestaltung dem Zentrierrand am oberen Behälterteil 14.
Das in Fig. 2b gezeigte zweite Zwischenteil 92 entspricht in seiner Ausgestaltung dem ersten Zwischenteil
82, ist jedoch kürzer und weist zur Füllstandskontrolle ein Schauglas 94 auf, das in einen Durchbruch des Zwischenteils
92 eingepaßt ist.
Weiterhin ist an dem untersten Behälterteil 12 ein Verschlußstopfen
96 angeordnet. Dieser Verschlußstopfen 96 befindet sich im oberen Teil 16 des untersten Behälterteils
12 und kann bei Bedarf entfernt werden, um gegen einen Sensor ausgetauscht werden. Der Sensor kann den
Füllstand und/oder die Feuchtigkeit und/oder die Temperatur des Granulats bestimmen.
Der kleinste einsatzbereite Trockenbehälter 10 besteht aus den in Fig. 1 gezeigten Behälterteilen 12,14, die
aufeinandergesetzt und mittels der Führungs- und Verriegelungsvorrichtungen aneinander fixiert sind. Bei
einem gewünschten größeren Trockenraumvolumen werden modulartig Zwischenteile 82,92 eingesetzt. Dabei können
auch mehrere gleiche Zwischenteile 82,92 verwendet werden. Es ist auch möglich, daß in jedem Zwischenteil
82,92 und auch in dem unteren Behälterteil 12 jeweils ein Schauglas angeordnet ist.
Im Betrieb dichtet der Deckel 40 den gefüllten Trockenbehälter 10 an dessen Oberseite ab. An dem Flansch 22
ist eine Fördervorrichtung angeschlossen, die das getrocknete Granulat einer Verarbeitungseinrichtung, beispielsweise
einem Extruder, zuführt. Zur Trocknung des Kunststoffgranulate wird erwärmte trockene Luft durch
das Zuluftrohr 24 in den Trockenbehälter 10 eingeblasen. Die Trockenluft wird von dem Lochschirm 30 verteilt
und strömt im Trockenbehälter 10 durch das Granulat nach oben. Eine an dem Abluftrohr 54 angeschlossene
Saugvorrichtung fördert diese Strömungsbewegung, so da/3 die beim Durchgang durch das Granulat mit
Feuchtigkeit angereicherte Luft im Bereich des oberen Behälterteils 14 aus dem Trockenbehälter 10 abgeführt
werden kann.
Claims (13)
1. Trockenbehälter (10) zur Trocknung von Kunststoffgranulaten, der an seinem unteren Ende trichterförmig
ausgebildet und an der Trichterspitze mit einer Entnahmeöffnung (20) versehen ist, mit einem
Trockenlufteinla/3 (26) und einem Abluftaus la/3,
dadurch gekennzeichnet,
da/3 der Behälter (10) aus mindestens zwei lösbar aufeinandergesetzten Behälterteilen (12,14) besteht,
da/3 der Behälter (10) aus mindestens zwei lösbar aufeinandergesetzten Behälterteilen (12,14) besteht,
wobei der Trockenlufteinla/3 (26) in einem der Behälterteile
(12,14) angeordnet ist,
der Abluftausla/3 an dem anderen Behälterteil
(12,14) angeordnet ist, und
die Behälterteile (12,14) durch Führungs- und Verriegelungsvorrichtungen
(60) aneinander fixiert sind.
2. Trockenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da/3 zwischen einem oberen und einem unteren
Behälterteil (14,12) als weiteres Behälterteil mindestens ein rohrförmiges Zwischenteil
(82,92) angeordnet ist.
3. Trockenbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da/3 in der Behälterwand mindestens
ein Schauglas (94) vorgesehen ist.
4. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, da/3 mindestens ein Behälterteil
(12,14,82,92) thermisch isoliert ist.
5. Trockenbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da/3 alle Behälterteile (12,14,82,92)
doppelwandig ausgeführt sind, wobei die Ringräume mit Ausnahme desjenigen des obersten Behälterteils
(14) mit wärmeisolierendem Material gefüllt sind und der Ringraum (52) des obersten Behälterteils
(14) eine gelochte Innenwand (48) für den Durchtritt der Abluft aufweist.
6. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, da/3 das oberste Behälterteil
(14) eine mit einem abnehmbaren Deckel (40) verschließbare Einfüllöffnung (38) aufweist, die sich
über den gesamten oberen Querschnitt dieses Behälterteils (14) erstreckt.
7. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, da/3 bei zwei benachbarten
Behälterteilen (12,14,82,92) das eine Behälterteil einen umlaufenden Zentrierrand (56,90) aufweist,
der in das andere Behälterteil einführbar ist.
8. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, da/3 die Verriegelungsvorrichtungen
(60) Schnellspannverschlüsse sind.
9. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils drei Verriegelungsvorrichtungen
(60) gleichmäßig am Umfang der Behälterteile (12,14,82,92) verteilt angeordnet sind.
10. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß die über dem untersten
Behälterteil (12) befindlichen Behälterteile (14,82,92) jeweils oben und unten über den gesamten
Querschnitt offen sind.
11. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenbehälter
(10) im wesentlichen kreiszylinderförmig ist.
12. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, da/3 der Trockenlufteinla/3
(26) nach unten gerichtet ist und von einem kegelstumpf förmigen Lochschirm (30) umgeben ist.
13. Trockenbehälter nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, da/3 der Trockenlufteinla/3
(26) in dem untersten Behälterteil (12) und der Abluftauslaß an dem obersten Behälterteil (14)
angeordnet ist.
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