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DE9209328U1 - Futterautomat zur Fütterung von Schweinen und Ferkeln - Google Patents

Futterautomat zur Fütterung von Schweinen und Ferkeln

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Publication number
DE9209328U1
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DE
Germany
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feed
automatic feeder
dispenser
feed outlet
feeder according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9209328U
Other languages
English (en)
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DRUEING HUBERT 4270 DORSTEN DE
Original Assignee
DRUEING HUBERT 4270 DORSTEN DE
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Publication date
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Publication of DE9209328U1 publication Critical patent/DE9209328U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/0225Gravity replenishment from a reserve, e.g. a hopper

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Futterautomat zur Fütterung von Schweinen oder Ferkeln.
Die Erfindung betrifft einen Futterautomat gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Futterautomat dient dazu, Ferkel und Schweine bevorzugt im Gewichtsabschnitt von 8 - 25 kg zu veranlassen, Trockenfutter und Wasser getrennt zu entnehmen und in einem Mischtrog zu vermischen.
Ferkel und Schweine im angegebenen Gewichtsabschnitt benötigen ein ständiges Angebot an Futterbrei. Da aber ein aus Trockenfutter und Wasser angerührter Futterbrei verhältnismäßig rasch verdirbt und, wenn er in größeren Trögen bereitgestellt wird, verschmutzt wird, verwendet der bekannte, eingangs genannte Futterautomat (angeboten von der Firma IBO-Stalltechnik, D-4285 Raesfeld) einen Futterbehälter für schüttbares Trockenfutter, mit einer Auslauföffnung, in welcher ein Futterspender sitzt, der etwa in Kopfhöhe der Schweine angebracht ist. Ein Hebelgestänge kann von den Schweinen mit dem Kopf oder Rüssel betätigt werden und gibt nach der Betätigung ein bestimmtes Quantum an Trockenfutter frei, das in einen darunter an-
I -2-:
gebrachten Mischtrog fällt. Gleichzeitig gerät das Schwein mit dem Kopf gegen einen Wassernippel, der zwischen dem Futterspender und dem Mischttrog sitzt, an eine Druckwasserleitung angeschlossen ist und bei der Betätigung ein bestimmtes Quantum an Wasser in den Mischtrog abgibt.
Bei der Futteraufnahme vermischt das Schwein dann im Mischtrog Wasser und Trockenfutter und nimmt dabei den somit gebildeten Futterbrei auf. Ist der Mischtrog leer, dann beginnt das Spiel von neuem.
Nachteilig ist an dem bekannten Futterautomat in erster Linie der Umstand, daß von den Schweinen das Betätigen des Futterspenders erst erlernt werden muß; die Schweine müssen dabei sorgfältig überwacht werden, um zu verhindern, daß weniger geschickte Tiere kein oder zu wenig Futter erhalten, und um sicherzustellen, daß alle Tiere die Betätigung des Futterspenders beherrschen.
Ausgehend von dieser Problemlage ist es Aufgabe der Erfindung, den eingangs genannten, bekannten Futterautomaten dahingehend weiterzubilden, daß seine volle Benutzung durch Ferkel oder Schweine bereits nach kürzerer oder ohne jede Anlernzeit möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist unter der Futter-Auslauföffnung des Trockenfutterbehälters eine nach außen zu einer Entnahmestation, an der sich ein Schwein befindet, das den Futterautomat betätigt, pultartig flach geneigte Darbietungsfläche angeordnet, zwischen der und der darüberllegenden Wand des Futterbehälters ein Futter-Austrittsspalt gebildet ist. Hierbei steht die Darbeitungsflache über die Oberkante des Futter-Austrittsspaltes so weit über, daß die sich einstellende natürliche Böschungsfläche des schüttfähigen Trockenfutters keinesfalls die Außenkante der Darbietungsfläche ereichen kann. Im übrigen ist der Neigungswinkel der Darbietungsfläche (bevorzugt 10° bis 20°, am besten etwa 15°) ganz erheblich flacher als
der natürliche Böschungswinkel des Trockenfutters.
Die Höhe des Futter-Austrittsspaltes ist bevorzugt einstellbar und kann somit an das Schüttverhalten des jeweils verwendeten Trockenfutters angepaßt werden.
Auf der Darbietungsfläche, die in Kopfhöhe des Schweines angebracht ist, befindet sich somit ständig frisches Trockenfutter, das vom feinen Geruchssinn des Schwein ohne weiteres ausgemacht werden kann, zumal es sich in Kopfhöhe des Schweines befindet. Wenn nun das Schwein versucht, das auf der Darbeitungsflache angehäufte Futter zu erreichen, fällt dieses nach unten in den Mischtrog; gleichzeitig wird der zur entsprechenden Entnahmestation gehörige Wasserspender in der bekannten Weise betätigt. Das Schwein nimmt nun den Futterbrei aus dem Mischtrog auf, während neues Trockenfutter auf die Darbietungsfläche nachrutscht. Die Betätigung irgenwelcher Mechanismen zur Freigabe des Trockenfutters ist nicht erforderlich und muß vom Schwein deshalb auch nicht erlernt werden.
Es ist allerdings gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung möglich, eine Dosier- oder Rütteleinrichtung vorzusehen, die dafür sorgt, daß das Trockenfutter selbst dann, wenn es zur Brükkenbildung neigt, einwandfrei nachrutschen kann oder präzise dosiert werden kann; hierbei ist erfindungsgemäß die Betätigungseinrichtung, etwa ein Hebel, über der Darbietungsfläche so angebracht, daß das Schwein diese Betätigungseinrichtung zwangsläufig dann betätigt, wenn es versucht, das auf der Darbietungsfläche liegende Trockenfutter aufzunehmen und es dabei herunterwirft.
Im Gegensatz zu der eingangs genannten, gekannten Anordnung wird durch die Dosiereinrichtung nicht Futter freigegeben, sondern ständig dargebotenes Futter nach seiner Entnahme ersetzt.
Dieses ständig dargebotene Futter ist allerdings trocken und befin-
det sich an einer nur dem Rüssel der Schweine zugänglichen Stelle, wo es nicht verschmutzen kann; das Schwein berührt das dargebotene Futter erst, wenn es dieses aufnehmen will, wirft es dabei herunter und nimmt das heruntergefallene Futter auf; das ergänzte, erneut dargebotene Trockenfutter kommt inzwischen mit dem Schwein nicht in Berührung.
Der erfindungsgemäße Futterautomat ermöglicht somit wegen der Nutzung der natürlichen Sinne des Schweines oder Ferkels nicht nur die sofortige Futteraufnahme ohne Anlernvorgang, sondern gewährleistet auch ein Höchstmaß an Stallhygiene, und zwar dies trotz der Tatsache, daß ständig Futter angeboten ist, was gerade für früh abgesetzte Ferkel im Alter von etwa 4 Wochen besonders wichtig ist.
Weitere, bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert, das in der beigefügten, schematischen Zeichnung gezeigt und nachfolgend beschrieben ist; in dieser zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Futterautomaten, von vorne und schräg oben gesehen, und
Fig. 2 einen stark vereinfachten Aufriß des Futterautomaten der Fig. 1.
In beiden Figuren sind jeweils für übereinstimmende Ausbildungen gleiche Bezugszeichen verwendet; die Beschreibung einer solchen Ausbildung bei der Erörterung der einen Figur bezieht sich in gleicher Weise auch auf die andere Figur. Absolute Lage- und Richtungsangaben (z.B. vertikal) beziehen sich auf die Gebrauchslage des Futterautomaten.
— *~\ ±J C
Der gezeigte Futterautomat weist ein Tragegestell auf, das gebildet ist von zwei rechteckigen, vertikalen, im wesentlichen gleich grossen und zueinander parallelen Seitenplatten 1, die an ihren oberen Ecken durch senkrecht zu ihnen stehende Stiitzleisten 14 und an ihren unteren Ecken durch nicht bezeichnete Bodenleisten verbunden sind, die zur Befestigung am Stallboden eingerichtet sein können.
Zwischen den unteren Bereichen der beiden Seitenplatten 1 befindet sich ein Mischtrog 4, der somit von den beiden, dem Raum zwischen den Seitenplatten 1 zugewandten Seiten her zugänglich ist, wo jeweils eine Entnahmestation 13 gebildet ist. Die Entnahmestation ist jene Stelle, die beim Betrieb des Futterautomaten vor und hinter diesem von einem Schwein oder Ferkel eingenommen wird.
Jeder Entnahmestation 13 ist ein flacher, nach oben und außen abgeschrägter Rand des Mischtroges 4 zugewandt; die beiden anderen Ränder des Mischtroges 4 werden von den beiden Seitenplatten 1 gebildet. Der Boden des Mischtroges ist zur Mitte zwischen den beiden Entnahmestationen 13 hin leicht geneigt und bildet somit eine flache Rinne, die sich quer zu den beiden Seitenplatten 1 erstreckt.
Oberhalb der Sohle dieses Mischtroges und parallel zu dieser, also in der Mitte zwischen den beiden Entnahmestationen 13, erstreckt sich ein horizontales Druckwasserrohr 10, das etwa in der Mitte zwischen den beiden Seitenplatten einen jeweils einer der Entnahmestationen 13 zugewandten Wassernippel 12 aufweist, der von einem Schwein oder Ferkel bei Wasserbedarf betätigt wird.
Das Druckwasserrohr 10 durchsetzt mindestens eine der beiden Seitenplatten 1 und ist nach oben abgewinkelt, wo es in eine Druckwasserzuleitung 11 übergeht oder an diese angeschlossen ist.
Oberhalb des Druckwasserrohres 10 und parallel zu diesem ist zwi-
sehen den beiden Seitenplatten 1 ein Hohlkörper angebracht, der ein Podest 7, 9 bildet und einen Querschnitt aufweist, der bezüglich einer Vertikalebene symmetrisch ist, die senkrecht auf der Mitte einer jeden der Seitenplatten 1 steht.
Dieses Podest 7, 9 weist zwei Dachflächen auf, die jeweils eine Darbietungsfläche 7 bilden, welche von einem First, der in der genannten Symmetrieebene horizontal verläuft, unter einem Winkel von jeweils etwa 15° gegenüber der Horizontalen nach außen zu jeder der Entnahmestationen 13 hin abfallen.
Die Außenkanten der Darbietungsflächen 7 liegen etwa 24 cm über dem Boden und befinden sich somit in Kopfhöhe eines Ferkels oder Jungschweins.
Die genannten Außenkanten treffen auf sich von unten her erstrekkende Stützwände 9, die nach unten konvergieren und in einem Scheitel zusammentreffen, der unter dem First der oberen Flächen 7 und horizontal zu diesem sowie mit Abstand über dem Druckwasserrohr 10 verläuft.
Über dem ortsfesten Podest 7, 9 befindet sich ein Futterbehälter 5, der von den beiden Seitenplatten 1 sowie von einer Vorderwand 2 und einer Rückwand 3 begrenzt ist.
Die Vorder- und Rückwand 2, 3 gehen aus von jeweils einer der Stützleisten 14 und konvergieren nach unten, wobei sie bezüglich der genannten Symmetrieebene symmetrisch verlaufen.
Zwischen ihren unteren Kanten begrenzen die Vorder- und Rückwand 2, 3 eine Futter-Auslaßöffnung 6 des Futterbehälters 5 und enden jeweils mit einem Abstand über der zugewandten Darbietungsfläche 7, wobei zu dieser hin jeweils ein Futter-Austrittsspalt 8 gebildet ist.
Dieser ist gegenüber der Außenkante der jeweiligen Darbietungsfläche 7 so weit nach innen versetzt, daß das unter natürlichem Böschungswinkel nach unten aus dem Spalt 8 herausrieselnde Trockenfutter nicht von selbst über die genannten Außenkante nach unten fallen kann.
Andererseits ist der Abstand zwischen der genannten Außenkante und dem Spalt 8 so gering, daß ein Schwein mit seinem Rüssel beim Versuch, auf der Darbietungsfläche 7 aufliegendes Trockenfutter aufzunehmen, dieses nach unten in den Mischtrog 4 streift. Der optimale Abstand beträgt etwa 3 cm bei mehligem Futter.
Die Vorder- und Rückwand 2, 3 sind nicht fest an den Seitenplatten 1 angebracht, sondern in ihrer Längsrichtung in Führungen (nicht gezeigt) verschieblich, die an den Seitenplatten 1 befestigt sind, so daß die Höhe der Futter-Austrittsspalte 8 einstellbar ist. Diese Verschieblichkeit ist durch Pfeile in Fig. 2 angedeutet. Zu diesem Zweck ist in der Mitte einer jeden Stützleiste 14 eine Gewindebüchse 15 befestigt, die jeweils von einer sich in Richtung der Vorderbzw. Rückwand 2, 3 erstreckenden Schraubenspindel 16 passend durchsetzt ist.
Das untere Ende einer jeden Schraubenspindel 16 ist drehbar, aber axial unverschieblich in einer Aufnahme 18 gelagert, die an der Innenseite der Vorder- oder Rückwand 2, 3 befestigt ist, während am oberen Ende eine Handkurbel 17 angeschweißt ist. Deren Drehung in der einen oder anderen Richtung führt somit zu einer Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Höhe des entsprechenden Spaltes 8.
Die Gesamthöhe des Futterautomaten beträgt etwa 80 cm, die Breite und Tiefe 50 cm bzw. 46 cm. Es können mehrere Entnahmestationen 13 nebeneinanderliegend in einem einzigen Automaten angeordnet werden, oder stattdessen mehrere der gezeigten Automaten modulartig nebeneinandergesetzt werden, die dann alle von einem durchgehenden
Druckwasserrohr 10 durchsetzt werden können.
Der gezeigte Automat ist bevorzugt im wesentlichen (die Wasser-Installationsteile ggf. ausgenommen) aus V2A-Stahl oder einem anderen, hochlegierten und rostfreien Stahl aufgebaut.
Der gezeigte Automat ist geeignet zur Fütterung von bis zu 50 Tieren im Gewichtsabschnitt von 8 bis 25 kg.

Claims (8)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Futterautomat zur Fütterung von Schweinen oder Ferkeln, mit
- einem Futterbehälter zur Aufnahme von schüttfähigem Trockenfutter, der an seiner Unterseite eine Futter-Auslauföffnung aufweist,
- einem an der Futter-Auslauföffnung angebrachten Futterspender,
- einem unter dem Futterspender angebrachten Wasserspender, und
- einem unter dem Futterspender und dem Wasserspender angebrachten Mischtrog, der von mindestens einer Entnahmestation und bevorzugt von zwei einander gegenüberliegenden, beiderseits des Futterbehälters angeordneten Entnahmestationen her zugänglich ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Futterspender von einer mit Abstand zur Futter-Auslauföffnung (6) unter dieser angeordneten, zu der oder jeder Entnahmestation (13) hin vorspringenden, pultartig zu dieser Entnahmestation (13) hin abschüssigen Darbietungsfläche (7) gebildet ist, und daß zwischen dieser und der darüberllegenden Wand (2, 3) des Futterbehälters (5) ein Futter-Austrittsspalt (8) gebildet ist.
2. Futterautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des oder eines jeden Futter-Austrittsspaltes (8) einstellbar ist.
3. Futterautomat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Futter-Auslauföffnung (6) eine zusätzliche Dosier- und/oder Rütteleinrichtung mit mindestens einem Betätigungshebel vorgesehen ist, der den Futter-Austrittsspalt (8) durchsetzt und über dem vorspringenden Teil der oder jeder Darbietungsfläche (7) endet.
4. Futterautomat nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Darbietungsfläche (7) gegenüber der Horizontalen um einen Winkel von etwa 10° bis 20°, vorzugsweise von etwa 15°, geneigt ist.
5. Futterautomat nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, mit
- zwei zueinander parallelen, am Stallboden befestigbaren Seitenplatten, zwischen denen der Mischtrog angeordnet ist, die die Seitenwände des Futterbehälters bilden und zwischen denen einander gegenüberliegend mindestens jeweils eine Entnahmestation angeordnet ist,
- einer Vorder- und Rückwand des Futterbehälters, die die beiden Seitenplatten miteinander verbinden und bevorzugt nach unten konvergieren, und
- jeweils einem jeder der Entnahmestationen zugeordneten Wasser-Entnahmenippel, die bevorzugt an einem die beiden Seitenplatten verbindenden Druckwasserrohr angeschlosen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenplatten (1) von zwei ortsfesten, im wesentlichen symmetrisch angeordneten Darbietungsflächen (7) miteinander verbunden sind, die wie die Dachflächen eines Giebel-Flachdaches aneinander anstoßen und zueinander geneigt sind, und daß die beiden Darbeitungsflachen (7) an ihren Außenkanten von unten her von zwei nach unten konvergierenden Stützwänden (9) getragen sind, die einander in einer unter der Giebelkante der Darbietungsflächen (7) liegenden Kante treffen, unter welcher bevorzugt das Druckwasserrohr (10) entlangläuft.
-3-
6. Futterautomat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- und Rückwand (2, 3) höhenverschieblich zwischen den beiden Seitenplatten (1) gelagert ist.
7. Futterautomat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede der oberen Ecken einer jeden Seitenplatte (1) mit dem gegenüberliegenden Eck der anderen Seitenplatte (1) durch eine Stützleiste (14) verbunden ist, daß in jeder Stützleiste (14) mindestens eine und bevorzugt mittige, von jeweils einer Schraubenspindel (16) durchsetzte Gewindebohrung (15) angeordnet ist, und daß jede der Schraubenspindeln (16) in Mitnahmeverbindung (18) mit der benachbarten Vorder- bzw. Rückwand (2, 3) steht und an ihrem oberen Ende eine bevorzugt als Handkurbel (17) ausgebildete Einrichtung zum Ansetzen eines Drehantriebs aufweist.
8. Futterautomat nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Hauptteile (1, 2, 3, 4, 7, 9) aus Edelstahl, bevorzugt V2A-Stahl, gebildet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996022680A1 (en) * 1995-01-27 1996-08-01 Crystal Spring Colony Farms Ltd. Adjustable feeder for animals
US5640926A (en) * 1995-01-27 1997-06-24 Crystal Spring Colony Farms Ltd. Feeder for animals with height adjustment for controlling feed discharge

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