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DE9114054U1 - Tierfütterungseinrichtung - Google Patents

Tierfütterungseinrichtung

Info

Publication number
DE9114054U1
DE9114054U1 DE9114054U DE9114054U DE9114054U1 DE 9114054 U1 DE9114054 U1 DE 9114054U1 DE 9114054 U DE9114054 U DE 9114054U DE 9114054 U DE9114054 U DE 9114054U DE 9114054 U1 DE9114054 U1 DE 9114054U1
Authority
DE
Germany
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container
animal feeding
feeding device
feed
trough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9114054U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suevia Haiges GmbH
Original Assignee
Suevia Haiges GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suevia Haiges GmbH filed Critical Suevia Haiges GmbH
Priority to DE9114054U priority Critical patent/DE9114054U1/de
Publication of DE9114054U1 publication Critical patent/DE9114054U1/de
Priority to DE9210839U priority patent/DE9210839U1/de
Priority to FR9211533A priority patent/FR2683427B3/fr
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/027Drinking equipment with water heaters, coolers or means for preventing freezing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/0216Automatic devices for the distribution of liquid fodder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

HAIGES Reg.-Nr. 200 545
B 1
Tierfütterungseinrichtung Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Tierfütterungseinrichtung mit einem vorn sowie oben offenen Futtertrog und mit einem oberhalb desselben angeordneten Futterbehälter, dessen ebener, gegebenenfalls geneigter, Boden und dessen, gegebenenfalls geneigte. Vorderwand eine spaltartige Behälteröffnung über dem Trog bilden; insbesondere in Verbindung mit einer Futterbefeuchtungsei nrichtung. - Tierfütterungseinrichtungen dieser Art sind beispielsweise als Ferkel-"Futterautomaten" und aus der DE 29 10 615 A1 bekannt. Eine als "Suppenfütterer" für
VormastferkeI bezeichnete Tierfütterungseinrichtung gemäß DE 88 07 758 U1 ist mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung
versehen.
Insbesondere bei den mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung
versehenen Tierfütterungseinrichtungen zur Abgabe von Futter in Form von Mehl oder PeIe.ts,das gegebenenfalls nicht als Trockenfutter,sondern als Brei- oder Suppenfutter dargeboten wird, kann es vorkommen, daß das Luftfeuchtigkeit aufnehmende bzw. vom Tier im Trog befeuchtete und mit seiner Schnauze auf den Behälterboden übertragene feuchte Futter an der Behälteröffnung verkrustet und das Nachfließen des bevorrateten Futters aus dem Behälter durch dessen öffnung in den Trog behindert. Dieser Nachteil verstärkt den ohnehin vorhandenen Nachteil der unregelmäßigen Futterabgabe durch die Behälteröffnung, welche im wesentlichen ohne Beeinflussung durch das sich fütternde Tier geschieht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine diese Nachteile vermeidende Tierfütterungseinrichtung zu schaffen, welche es dem sich fütternden Tier ermöglicht. Futter seinem Verbrauch entsprechend störungsfrei aus der Behälteröffnung fließen zu lassen.
B 2
Diese Aufgabe ist bei einer Tierfütterungseinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über dem Behälterboden an diesem mindestens ein Futterbeweger angeordnet ist, der in einer zum Boden parallelen Ebene vom Tier bewegbar ist.
Dadurch wird vorteilhafterweise die Möglichkeit einer aktiven Futterentnahme entsprechend dem Futterbedarf des Tieres und die selbsttätige Entkrustung des Behälterbodens im Aktionsbereich des Futterbewegers erreicht.
Zweckmäßig ist es, den Futterbeweger auf den Behälterboden zu legen, da dieser dann (im Aktionsbereich des Futterbewegers) restlos überstrichen werden kann.
Durch einen Schieber als Futterbeweger, welcher aus der Behä 11eröffnung hervorragt, um ihn für das sich fütternde Tier erreichbar zu gestalten, läßt sich eine rechteckige Fläche des Behälterbodens auf einfache Weise überstreichen.
Falls der Schieber im Bereich des Behälterbodens sternartige Verzweigungen in der Verschiebeebene aufweist, bietet er mehrere Kanten, die auf dem Behälterboden verkrustetes
Futter losreißen.
Falls der Schieber außerhalb des Bereichs des Behälterbodens mindestens einen nach unten abgewinkelten Mitnehmer aufweist, der zum Trog hin ausgerichtet ist, kann das sich fütternde Tier den Schieber ohne Schwierigkeiten betätigen.
Falls die sternartigen Verzweigungen des Schiebers bei maximaler Entfernung seines Mitnehmers von der vorderen Stirnkante des Behälterbodens mindestens bündig mit dieser Kante liegen, ist gewährleistet, daß das beim Herausziehen des Schiebers nach vorn bewegte Futter auf dem Behälterboden über dessen vordere Stirnkante in den Trog fällt.
Falls sich die Verzweigungen des Schiebers in seiner rückwärtigen Endstellung angenähert bis zur Rückwand des Behälters erstrecken, ist gewährleistet, daß auch der hintere Teil des Behälterbodens überstrichen wird.
Den Schieber mit aufrechten Stäben und/&ogr;der unteren Enden im Behälter aufgehängter Ketten zum Durchpflügen des Futters zu
B 3
versehen hat den Vorteil, daß das sich infolge der herkömmlichen Keilform des Behälter-Hohlraumes nach unten mehr und mehr verdichtende Futter direkt über dem Behälterboden bzw. auch weiter oben während der Schieberbewegungen gelockert wird.
Durch einen sternartigen, gegebenenfalls flachen, Futterbeweger, der als Alternative·zum Schieber drehbar am Behälterboden gelagert ist und aus der Behälteröffnung hervorragt, kann das sich fütternde Tier ebenfalls erreichen, daß Verkrustungen im kreis(abschnitt)förmigen Aktionsbereich des Futterbewegers aufgebrochen und Futter mittels einer Bewegerhälfte nach vorn befördert wird.
Die Behälter-Vorderwand zur Einstellung der Höhe der Behälteröffnung höhenverstellbar anzuordnen, ist zwar von dem Ferkel-Futterautomaten her bekannt, jedoch auch hier zweckmäßig,um eine grobe Voreinstellung des Futterausflusses &zgr; u e rmög liehen.
Ist die erfindungsgemäße Tierfütterungseinrichtung, wie deren noch darzustellende Ausführungsbeispiele, mit einer Futterbe feuchtungsei&eegr;richtung versehen, dann sollte diese ein Wasserauslauf-Absperrventil über dem Trog und/oder ein dem Absperrventil vorgeschaltetes, verstellbares Drosselventil aufweisen und/oder mit einem dem Absperrventil vorgelagerten Heizelement zum Erwärmen des auslaufenden Wasses versehen sein.
Der Trog kann aus gegebenenfalls emailliertem Gußeisen bestehen, das sich bestens bewährt hat und nicht mit dem Behälter verschweißt werden muß, sondern mit diesem in der aus der DE 88.07 758 U1 bekannten Weise verbunden sein kann, beispielsweise durch Nieten oder Schrauben.
B 4
Im folgenden ist die Erfindung anhand dreier durch die Zeichnung beispielhaft dargestellter Ausführungs formen der erfindungsgemäßen Tierfütterungsei&eegr;richtung in Verbindung mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung im einzelnen erläutert. Es zeigt in schematiseher Darstellung:
Figur 1: einen vertikalen Querschnitt durch eine
erste Ausführungs form Figur 2 : eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform mit Futterbefeuchtungseinrichtung
Figuren 3
und 4: eine ab- und aufgebrochen dargestellte
perspektivische Ansicht einer Weiterbildung der zweiten Ausführungsform bzw. einer dritten Ausführungsform am unteren Behalte rende
und
Figur 5: eine Variante der Futterbefeuchtungseinrichtung der zweiten Ausführungs form
Die erfindungsgemäße Tierfütterungseinrichtung besteht in
allen Ausführungsbeispielen hauptsächlich aus einem schachtartigen Futter-Behälter 10 in Gestalt eines auf seine kleinere Stirnfläche gestellten stumpfen Keiles und aus einem schalenartigen Futter-Trog 12 in Gestalt eines auf seine Scheitellinie gelegten rechtwinkligen Profilteiles mit einem sich nach vorn und oben erstreckenden vorderen Trogschenkel 14 sowie mit einem sich nach hinten und oben erstreckenden hinteren Trogschenkel 16, an den eine sich nach unten erstreckende Verlängerung einer vertikalen Rückwand 18 des Behälter's 10 anschließt, dessen die kleinere Keil-Stirnfläche darstellender waagrechter Boden 20 aus einem rechteckigen Blech besteht, das in einigem Abstand vom hinteren Trogschenkel 16 nur über diesem angeordnet ist und dabei senkrecht von der Rückwand 18 dort absteht, wo deren Verlängerung beginnt.
Die zwei Seitenwände des Behälters 10 sind durch zwei vertikal parallel angeordnete rechteckige Bleche 22 gebildet, die
B 5
sich von der Oberkante der Rückwand 18 bis zur abgeplatteten S eheite 11 i&eegr;ie des Troges 12 und von der Rückwand 18 bis zur Vorderkante des vorderen Trogschenkels 14 erstrecken, also über die Vorderkante des Behälterbodens 20 hinaus auch über den vorderen Trogschenkel 14, der mit dem Behälterboden 20 eine schräg nach oben gerichtete vordere Trogöffnung 24 bi Idet.
Auch der Futterbehälter 10 weist eine schlitzartige rechteckige öffnung 26 auf, die zwischen dem vorderen Rand des Behälterbodens 20 und der waagrechten Unterkante eines rechteckigen geneigten Schiebers 28 als Vorderwand des Futterbehälters 10 gebildet ist. Dieser Schieber 28 liegt auf zwei angenähert vertikalen Führungsschienen 30 an den Innenseiten der Bleche 22 und ist mittels einer Schraubverbindung 32 seines oberen Randes mit den oberen Enden der Bleche 22 höhenverstellbar, so daß die vertikale Breite der Behälteröffnung 26 einstellbar ist.
Im ersten Ausführungsbeispiel liegt auf dem Behälterboden ein kleinerer,zweiter Schieber 34 aus flachem Blech, dessen Hinterkante nicht gezeigte Einbuchtungen aufweist und dessen Vorderkante mit einem oder zwei rechtwinkligen Stäben 36 versehen ist, die vor der' Trogöffnung 24 schräg nach unten ragen. Dieser Schieber 34 ist ein Futterbeweger und jeder Stab 36 ist ein Mitnehmer, den das sich fütternde Tier zur Bewegung jenes Schiebers betätigen kann. Dazu ist der Schieber 34 mittels eines sich von vorn nach hinten erstreckenden engen Schlitzes im Behälterboden 20 und eines Gewindestiftes 38 mit Mutter waagrecht durch die Behälteröffnung 26 geführt. Infolgedessen kann der waagrechte Schieber 34 auch um die vert-ik'ale Achse des Gewindestiftes 38 hin und her geschwenkt werden, so daß Verkrustungen des Futters auf dem Behälterboden 20 dabei und bei der eigentlichen Verschiebebewegung von vorn nach hinten und umgekehrt aufgebrochen werden.
Im zweiten Ausführungsbeispiel liegt auf dem Behälterboden ein auf die zuvor beschriebene Weise drehbarer Schieber 40, der wiederum aus der Behälteröffnung 26 hervorragt und vorn
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mit zwei rechtwinkligen Stäben 36 versehen ist, die in einer vertikalen Ebene ein umgedrehtes V bilden. Der hinter dem Gewindestift 38 gelegene Teil des Schiebers 40 besteht hauptsächlich aus drei Blechstreifen 42, die zwei sternartige Verzweigungen bilden, die sich bis zur BehäIterrückwand 18 erstrecken, falls die beiden Stäbe 36 an der Vorderkante des Behälterbodens 20 anschlagen, der Schieber 40 also am weitesten zurückbewegt ist. Eine maximale Entfernung des Schiebers 40 von der Rückwand 18 ergibt sich hier durch den Anschlag des Gewindestiftes 38 am vorderen Schlitzende in der Nähe der Vorderkante des Behälterbodens 20.
Beispielhaft ist die zweite Ausführungsform mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung versehen, die im wesentlichen aus einem an der Außenseite des rechten Bleches 22 befestigten Wasser I eitungsrohrabschni11 44, aus einem an dessen oberem Ende angeordneten verstellbaren Drosselventil 46, aus einem am unteren Ende des Rohrabschnittes 44 angeordneten Doppelkrümmer 48, der das rechte Blech 22 durchbricht, und aus einem Masse raus I auf-Absperr ventiI 50, das von dem sich fütternden Tier geöffnet werden kann und selbsttätig schließt, besteht.
Die Weiterbildung der zweiten Ausführungs form zeichnet sich gemäß Figur 3 dadurch aus, daß hier auf dem hinteren Ende des mittleren Blechstreifens 42 des Schiebers 40 stehend ein vertikaler Stab 52 befestigt ist, dessen oberes Ende mittels einer nicht straff gespannten Kette 54 auf beliebige Weise mit dem oberen Ende des Futterbehälters 10 verbunden ist, so daß Schieberbewegungen zu einer Auflockerung des Futters im Behälter 10 und dort insbesondere in kurzer Entfernung über dem Behälterboden 20 führen.
Im dritten Ausführungsbeispiel ist als Futterbeweger auf dem Behälterboden 20 ein sternartiger flacher Kreisel 56 in der Nähe der Vorderkante des Behälterbodens drehbar gelagert. Der Kreisel 56 besteht aus 6 radialen Speichen 58, von denen immer mindestens zwei über dem vorderen Trogschenkel 14 frei liegen, so daß sie durch das sich fütternde Tier schwenkbar sind.
B 7
Bei der Kreisetdrehung beseitigen die Speichen 58, deren Umkreis von der BehäLt er rückwand 18 fast tangiert wird, Verkrustungen auf dem BehäLterboden 20, und sie fördern Futter von dort durch die BehäLteröffnung 26 hinaus.
Bei einer Variante der zweiten Ausführungsform ist die in
Figur 2 gezeigte Futterbefeuchtungseinrichtung durch die in Figur 5 gezeigte ersetzt, wo der Wasserleitungsrohrabschnitt 44 unten durch einen modifizierten Doppe Lkrummer 48' mit dem Absperrventil 50 und oben mittels eines rechtwinkligen Ansatzstückes 60 mit dem seitlich daneben liegenden Drosselventil 46 verbunden ist. Dabei ist durch das Ansatzstück 60 ein stabförmiges Heizelement 62 in den Rohrabschnitt 44 zur Erwärmung des durchgeLeitet en Wassers eingeführt. Das Heizelement 62 ist im Ansatzstück 60 befestigt und im Anschluß daran mit einem Elektrokabel 64 versehen. Dementsprechend ist das Drosselventil 46 mittels eines 90 -Krümmers 66 mit einem anderen Wasserleitungsrohrabschnitt 68 verbunden, der an das Wasserleitungsnetz angeschlossen ist.

Claims (12)

HAIGES Reg.-Nr. 200 545 A 1 Ansprüche
1.) Tierfü11erung seinrichtung mit einem vorn sowie oben offenen Futtertrog (12) und mit einem oberhalb desselben angeordneten Futterbehälter (10), dessen ebener, gegebenenfalls geneigterf Boden (20) und dessen, gegebenenfalls geneigte, Vorderwand (Schieber 28) eine spaltartige Behälteröffnung (26) über dem Trog bilden; insbesondere in Verbindung mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung (Figur 2; 5) dadurch gekennzei chnet, daß über dem Behälterboden (20) an diesem mindestens ein Futterbeweger (34; 40; 56) angeordnet ist, der in einer zum Boden parallelen Ebene vom Tier bewegbar ist.
2.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Futterbeweger (34; 40; 56) auf dem Behälterboden (20) liegt.
3.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Schieber (34; 40) als Futterbeweger, welcher aus der Behälteröffnung (26) hervorragt.
4.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (40) im Bereich des Behälterbodens (20) sternartige Verzweigungen (42) in der Verschiebeebene aufweist.
5.) Tierfütterungsei&eegr;richtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (34; 40) außerhalb des Bereichs des Behälterbodens (20) mindestens einen nach unten abgewinkelten Mitnehmer (36) aufweist, der zum Trog (12) hin ausgerichtet ist.
A 2
6.) Tierfütterungseinrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sternartigen Verzweigungen (42) des Schiebers (40) bei maximaler Entfernung seines Mitnehmers (36) von der vorderen Stirnkante des BehäL terbodens (20) mindestens bündig mit dieser Kante liegen.
7.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verzweigungen (42) des Schiebers (40) in seiner rückwärtigen Endstellung angenähert bis zur Rückwand (18) des Behälters (10) erstrecken.
8.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (40) mit aufrechten Stäben (52) und/oder unteren Enden im Behälter (10) aufgehängter Ketten (54) zum Durchpflügen des Futters versehen ist.
9.) Tierfütterungsei&eegr;richtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, gekennzeichnet durch einen sternartigen, gegebenenfalls flachen, Futterbeweger (56), der drehbar am Behälterboden (20) gelagert ist und aus der Behälteröffnung (26) hervorragt.
10.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, deren Behälter-Vorderwand (28) zur Einstellung der Höhe der Behälteröffnung (26) höhenverstellbar angeordnet ist.
11.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, mit mindestens einem folgender Merkmale einer Futterbefeuchtungseinrichtung (Figur 2; 5):
11.1) pin Wasserauslauf-Absperrventil (50) über dem Trog (12)
11.2) ein dem Absperrventil (50) vorgeschaltetes, verstellbares Drosselventil (46)
11.3) ein dem Absperrventil (50) vorgelagertes Heizelement (62) zum Erwärmen des auslaufenden Wassers
12.) Ti erfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dessen Trog aus, gegebenenfalls emailliertem, Gußeisen besteht.
DE9114054U 1991-11-11 1991-11-11 Tierfütterungseinrichtung Expired - Lifetime DE9114054U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9114054U DE9114054U1 (de) 1991-11-11 1991-11-11 Tierfütterungseinrichtung
DE9210839U DE9210839U1 (de) 1991-11-11 1992-08-13 Tierfütterungseinrichtung
FR9211533A FR2683427B3 (fr) 1991-11-11 1992-09-28 Dispositif d'alimentation pour betail comportant un organe distributeur.

Applications Claiming Priority (1)

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DE9114054U DE9114054U1 (de) 1991-11-11 1991-11-11 Tierfütterungseinrichtung

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Publication Number Publication Date
DE9114054U1 true DE9114054U1 (de) 1992-01-09

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DE (1) DE9114054U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2573541B (en) * 2018-05-09 2021-11-03 Rattlerow Farms Ltd Livestock feeder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2573541B (en) * 2018-05-09 2021-11-03 Rattlerow Farms Ltd Livestock feeder

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