DE9114054U1 - Tierfütterungseinrichtung - Google Patents
TierfütterungseinrichtungInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
- A01K5/02—Automatic devices
- A01K5/0216—Automatic devices for the distribution of liquid fodder
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Description
B 1
Die Erfindung betrifft eine Tierfütterungseinrichtung mit
einem vorn sowie oben offenen Futtertrog und mit einem oberhalb desselben angeordneten Futterbehälter, dessen ebener,
gegebenenfalls geneigter, Boden und dessen, gegebenenfalls
geneigte. Vorderwand eine spaltartige Behälteröffnung über
dem Trog bilden; insbesondere in Verbindung mit einer Futterbefeuchtungsei
nrichtung. - Tierfütterungseinrichtungen dieser Art sind beispielsweise als Ferkel-"Futterautomaten" und aus
der DE 29 10 615 A1 bekannt. Eine als "Suppenfütterer" für
versehen.
versehenen Tierfütterungseinrichtungen zur Abgabe von Futter
in Form von Mehl oder PeIe.ts,das gegebenenfalls nicht als
Trockenfutter,sondern als Brei- oder Suppenfutter dargeboten
wird, kann es vorkommen, daß das Luftfeuchtigkeit aufnehmende
bzw. vom Tier im Trog befeuchtete und mit seiner Schnauze auf den Behälterboden übertragene feuchte Futter an der Behälteröffnung
verkrustet und das Nachfließen des bevorrateten Futters aus dem Behälter durch dessen öffnung in den Trog behindert.
Dieser Nachteil verstärkt den ohnehin vorhandenen Nachteil der unregelmäßigen Futterabgabe durch die Behälteröffnung,
welche im wesentlichen ohne Beeinflussung durch das sich fütternde Tier geschieht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine diese Nachteile vermeidende Tierfütterungseinrichtung zu schaffen,
welche es dem sich fütternden Tier ermöglicht. Futter seinem Verbrauch entsprechend störungsfrei aus der Behälteröffnung
fließen zu lassen.
B 2
Diese Aufgabe ist bei einer Tierfütterungseinrichtung der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
über dem Behälterboden an diesem mindestens ein Futterbeweger
angeordnet ist, der in einer zum Boden parallelen Ebene vom Tier bewegbar ist.
Dadurch wird vorteilhafterweise die Möglichkeit einer aktiven
Futterentnahme entsprechend dem Futterbedarf des Tieres und
die selbsttätige Entkrustung des Behälterbodens im Aktionsbereich
des Futterbewegers erreicht.
Zweckmäßig ist es, den Futterbeweger auf den Behälterboden zu
legen, da dieser dann (im Aktionsbereich des Futterbewegers)
restlos überstrichen werden kann.
Durch einen Schieber als Futterbeweger, welcher aus der Behä
11eröffnung hervorragt, um ihn für das sich fütternde Tier
erreichbar zu gestalten, läßt sich eine rechteckige Fläche
des Behälterbodens auf einfache Weise überstreichen.
Falls der Schieber im Bereich des Behälterbodens sternartige
Verzweigungen in der Verschiebeebene aufweist, bietet
er mehrere Kanten, die auf dem Behälterboden verkrustetes
Falls der Schieber außerhalb des Bereichs des Behälterbodens
mindestens einen nach unten abgewinkelten Mitnehmer aufweist, der zum Trog hin ausgerichtet ist, kann das sich fütternde
Tier den Schieber ohne Schwierigkeiten betätigen.
Falls die sternartigen Verzweigungen des Schiebers bei maximaler
Entfernung seines Mitnehmers von der vorderen Stirnkante des Behälterbodens mindestens bündig mit dieser Kante liegen,
ist gewährleistet, daß das beim Herausziehen des Schiebers nach vorn bewegte Futter auf dem Behälterboden über dessen
vordere Stirnkante in den Trog fällt.
Falls sich die Verzweigungen des Schiebers in seiner rückwärtigen
Endstellung angenähert bis zur Rückwand des Behälters erstrecken, ist gewährleistet, daß auch der hintere
Teil des Behälterbodens überstrichen wird.
Den Schieber mit aufrechten Stäben und/&ogr;der unteren Enden im
Behälter aufgehängter Ketten zum Durchpflügen des Futters zu
B 3
versehen hat den Vorteil, daß das sich infolge der herkömmlichen
Keilform des Behälter-Hohlraumes nach unten mehr und
mehr verdichtende Futter direkt über dem Behälterboden bzw.
auch weiter oben während der Schieberbewegungen gelockert
wird.
Durch einen sternartigen, gegebenenfalls flachen, Futterbeweger,
der als Alternative·zum Schieber drehbar am Behälterboden
gelagert ist und aus der Behälteröffnung hervorragt,
kann das sich fütternde Tier ebenfalls erreichen, daß Verkrustungen im kreis(abschnitt)förmigen Aktionsbereich des
Futterbewegers aufgebrochen und Futter mittels einer Bewegerhälfte
nach vorn befördert wird.
Die Behälter-Vorderwand zur Einstellung der Höhe der Behälteröffnung
höhenverstellbar anzuordnen, ist zwar von dem
Ferkel-Futterautomaten her bekannt, jedoch auch hier zweckmäßig,um
eine grobe Voreinstellung des Futterausflusses
&zgr; u e rmög liehen.
Ist die erfindungsgemäße Tierfütterungseinrichtung, wie deren
noch darzustellende Ausführungsbeispiele, mit einer Futterbe
feuchtungsei&eegr;richtung versehen, dann sollte diese ein Wasserauslauf-Absperrventil
über dem Trog und/oder ein dem Absperrventil vorgeschaltetes, verstellbares Drosselventil aufweisen
und/oder mit einem dem Absperrventil vorgelagerten Heizelement zum Erwärmen des auslaufenden Wasses versehen
sein.
Der Trog kann aus gegebenenfalls emailliertem Gußeisen bestehen,
das sich bestens bewährt hat und nicht mit dem Behälter verschweißt werden muß, sondern mit diesem in der aus der
DE 88.07 758 U1 bekannten Weise verbunden sein kann, beispielsweise durch Nieten oder Schrauben.
B 4
Im folgenden ist die Erfindung anhand dreier durch die Zeichnung beispielhaft dargestellter Ausführungs formen der erfindungsgemäßen
Tierfütterungsei&eegr;richtung in Verbindung mit
einer Futterbefeuchtungseinrichtung im einzelnen erläutert.
Es zeigt in schematiseher Darstellung:
erste Ausführungs form
Figur 2 : eine perspektivische Ansicht einer zweiten
Ausführungsform mit Futterbefeuchtungseinrichtung
Figuren 3
und 4: eine ab- und aufgebrochen dargestellte
perspektivische Ansicht einer Weiterbildung
der zweiten Ausführungsform bzw. einer
dritten Ausführungsform am unteren Behalte
rende
und
und
Figur 5: eine Variante der Futterbefeuchtungseinrichtung
der zweiten Ausführungs form
allen Ausführungsbeispielen hauptsächlich aus einem schachtartigen
Futter-Behälter 10 in Gestalt eines auf seine kleinere
Stirnfläche gestellten stumpfen Keiles und aus einem schalenartigen Futter-Trog 12 in Gestalt eines auf seine
Scheitellinie gelegten rechtwinkligen Profilteiles mit einem
sich nach vorn und oben erstreckenden vorderen Trogschenkel
14 sowie mit einem sich nach hinten und oben erstreckenden
hinteren Trogschenkel 16, an den eine sich nach unten erstreckende Verlängerung einer vertikalen Rückwand 18 des Behälter's
10 anschließt, dessen die kleinere Keil-Stirnfläche darstellender waagrechter Boden 20 aus einem rechteckigen
Blech besteht, das in einigem Abstand vom hinteren Trogschenkel 16 nur über diesem angeordnet ist und dabei senkrecht von der
Rückwand 18 dort absteht, wo deren Verlängerung beginnt.
Die zwei Seitenwände des Behälters 10 sind durch zwei vertikal parallel angeordnete rechteckige Bleche 22 gebildet, die
B 5
sich von der Oberkante der Rückwand 18 bis zur abgeplatteten
S eheite 11 i&eegr;ie des Troges 12 und von der Rückwand 18 bis zur
Vorderkante des vorderen Trogschenkels 14 erstrecken, also
über die Vorderkante des Behälterbodens 20 hinaus auch über
den vorderen Trogschenkel 14, der mit dem Behälterboden 20
eine schräg nach oben gerichtete vordere Trogöffnung 24 bi Idet.
Auch der Futterbehälter 10 weist eine schlitzartige rechteckige
öffnung 26 auf, die zwischen dem vorderen Rand des Behälterbodens 20 und der waagrechten Unterkante eines rechteckigen
geneigten Schiebers 28 als Vorderwand des Futterbehälters 10 gebildet ist. Dieser Schieber 28 liegt auf zwei
angenähert vertikalen Führungsschienen 30 an den Innenseiten
der Bleche 22 und ist mittels einer Schraubverbindung 32
seines oberen Randes mit den oberen Enden der Bleche 22
höhenverstellbar, so daß die vertikale Breite der Behälteröffnung
26 einstellbar ist.
Im ersten Ausführungsbeispiel liegt auf dem Behälterboden
ein kleinerer,zweiter Schieber 34 aus flachem Blech, dessen Hinterkante nicht gezeigte Einbuchtungen aufweist und dessen
Vorderkante mit einem oder zwei rechtwinkligen Stäben 36
versehen ist, die vor der' Trogöffnung 24 schräg nach unten ragen. Dieser Schieber 34 ist ein Futterbeweger und jeder
Stab 36 ist ein Mitnehmer, den das sich fütternde Tier zur Bewegung jenes Schiebers betätigen kann. Dazu ist der Schieber
34 mittels eines sich von vorn nach hinten erstreckenden engen Schlitzes im Behälterboden 20 und eines Gewindestiftes 38 mit
Mutter waagrecht durch die Behälteröffnung 26 geführt.
Infolgedessen kann der waagrechte Schieber 34 auch um die
vert-ik'ale Achse des Gewindestiftes 38 hin und her geschwenkt
werden, so daß Verkrustungen des Futters auf dem Behälterboden
20 dabei und bei der eigentlichen Verschiebebewegung
von vorn nach hinten und umgekehrt aufgebrochen werden.
Im zweiten Ausführungsbeispiel liegt auf dem Behälterboden
ein auf die zuvor beschriebene Weise drehbarer Schieber 40,
der wiederum aus der Behälteröffnung 26 hervorragt und vorn
B 6
mit zwei rechtwinkligen Stäben 36 versehen ist, die in einer
vertikalen Ebene ein umgedrehtes V bilden. Der hinter dem Gewindestift 38 gelegene Teil des Schiebers 40 besteht hauptsächlich
aus drei Blechstreifen 42, die zwei sternartige Verzweigungen
bilden, die sich bis zur BehäIterrückwand 18 erstrecken,
falls die beiden Stäbe 36 an der Vorderkante des Behälterbodens 20 anschlagen, der Schieber 40 also am weitesten
zurückbewegt ist. Eine maximale Entfernung des Schiebers 40 von der Rückwand 18 ergibt sich hier durch den Anschlag
des Gewindestiftes 38 am vorderen Schlitzende in der
Nähe der Vorderkante des Behälterbodens 20.
Beispielhaft ist die zweite Ausführungsform mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung
versehen, die im wesentlichen aus einem an der Außenseite des rechten Bleches 22 befestigten
Wasser I eitungsrohrabschni11 44, aus einem an dessen oberem
Ende angeordneten verstellbaren Drosselventil 46, aus einem
am unteren Ende des Rohrabschnittes 44 angeordneten Doppelkrümmer 48, der das rechte Blech 22 durchbricht, und aus
einem Masse raus I auf-Absperr ventiI 50, das von dem sich
fütternden Tier geöffnet werden kann und selbsttätig schließt,
besteht.
Die Weiterbildung der zweiten Ausführungs form zeichnet sich
gemäß Figur 3 dadurch aus, daß hier auf dem hinteren Ende des
mittleren Blechstreifens 42 des Schiebers 40 stehend ein vertikaler
Stab 52 befestigt ist, dessen oberes Ende mittels einer nicht straff gespannten Kette 54 auf beliebige Weise
mit dem oberen Ende des Futterbehälters 10 verbunden ist, so
daß Schieberbewegungen zu einer Auflockerung des Futters im
Behälter 10 und dort insbesondere in kurzer Entfernung über dem Behälterboden 20 führen.
Im dritten Ausführungsbeispiel ist als Futterbeweger auf dem
Behälterboden 20 ein sternartiger flacher Kreisel 56 in der Nähe der Vorderkante des Behälterbodens drehbar gelagert. Der
Kreisel 56 besteht aus 6 radialen Speichen 58, von denen immer mindestens zwei über dem vorderen Trogschenkel 14 frei liegen,
so daß sie durch das sich fütternde Tier schwenkbar sind.
B 7
Bei der Kreisetdrehung beseitigen die Speichen 58, deren Umkreis
von der BehäLt er rückwand 18 fast tangiert wird, Verkrustungen
auf dem BehäLterboden 20, und sie fördern Futter
von dort durch die BehäLteröffnung 26 hinaus.
Figur 2 gezeigte Futterbefeuchtungseinrichtung durch die in
Figur 5 gezeigte ersetzt, wo der Wasserleitungsrohrabschnitt 44 unten durch einen modifizierten Doppe Lkrummer 48' mit dem
Absperrventil 50 und oben mittels eines rechtwinkligen Ansatzstückes
60 mit dem seitlich daneben liegenden Drosselventil 46 verbunden ist. Dabei ist durch das Ansatzstück 60
ein stabförmiges Heizelement 62 in den Rohrabschnitt 44 zur Erwärmung des durchgeLeitet en Wassers eingeführt. Das Heizelement
62 ist im Ansatzstück 60 befestigt und im Anschluß daran mit einem Elektrokabel 64 versehen. Dementsprechend ist
das Drosselventil 46 mittels eines 90 -Krümmers 66 mit einem
anderen Wasserleitungsrohrabschnitt 68 verbunden, der an das
Wasserleitungsnetz angeschlossen ist.
Claims (12)
1.) Tierfü11erung seinrichtung mit einem vorn sowie oben offenen
Futtertrog (12) und mit einem oberhalb desselben angeordneten Futterbehälter (10), dessen ebener, gegebenenfalls
geneigterf Boden (20) und dessen, gegebenenfalls geneigte,
Vorderwand (Schieber 28) eine spaltartige Behälteröffnung
(26) über dem Trog bilden; insbesondere in Verbindung mit einer Futterbefeuchtungseinrichtung (Figur 2; 5) dadurch
gekennzei chnet, daß über dem Behälterboden (20)
an diesem mindestens ein Futterbeweger (34; 40; 56) angeordnet
ist, der in einer zum Boden parallelen Ebene vom Tier bewegbar ist.
2.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Futterbeweger (34; 40; 56) auf dem Behälterboden
(20) liegt.
3.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch einen Schieber (34; 40) als Futterbeweger, welcher aus der Behälteröffnung (26) hervorragt.
4.) Tierfütterungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (40) im Bereich des Behälterbodens (20) sternartige Verzweigungen (42) in der Verschiebeebene
aufweist.
5.) Tierfütterungsei&eegr;richtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (34; 40) außerhalb des Bereichs des Behälterbodens (20) mindestens einen nach unten
abgewinkelten Mitnehmer (36) aufweist, der zum Trog (12) hin
ausgerichtet ist.
A 2
6.) Tierfütterungseinrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die sternartigen Verzweigungen
(42) des Schiebers (40) bei maximaler Entfernung seines Mitnehmers
(36) von der vorderen Stirnkante des BehäL terbodens
(20) mindestens bündig mit dieser Kante liegen.
7.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verzweigungen (42)
des Schiebers (40) in seiner rückwärtigen Endstellung angenähert
bis zur Rückwand (18) des Behälters (10) erstrecken.
8.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (40) mit aufrechten
Stäben (52) und/oder unteren Enden im Behälter (10) aufgehängter Ketten (54) zum Durchpflügen des Futters versehen
ist.
9.) Tierfütterungsei&eegr;richtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, gekennzeichnet durch einen sternartigen, gegebenenfalls
flachen, Futterbeweger (56), der drehbar am Behälterboden (20)
gelagert ist und aus der Behälteröffnung (26) hervorragt.
10.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, deren Behälter-Vorderwand (28) zur Einstellung der Höhe
der Behälteröffnung (26) höhenverstellbar angeordnet ist.
11.) Tierfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, mit mindestens einem folgender Merkmale einer Futterbefeuchtungseinrichtung
(Figur 2; 5):
11.1) pin Wasserauslauf-Absperrventil (50) über dem Trog (12)
11.2) ein dem Absperrventil (50) vorgeschaltetes, verstellbares
Drosselventil (46)
11.3) ein dem Absperrventil (50) vorgelagertes Heizelement
(62) zum Erwärmen des auslaufenden Wassers
12.) Ti erfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dessen Trog aus, gegebenenfalls emailliertem, Gußeisen
besteht.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9114054U DE9114054U1 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Tierfütterungseinrichtung |
| DE9210839U DE9210839U1 (de) | 1991-11-11 | 1992-08-13 | Tierfütterungseinrichtung |
| FR9211533A FR2683427B3 (fr) | 1991-11-11 | 1992-09-28 | Dispositif d'alimentation pour betail comportant un organe distributeur. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9114054U DE9114054U1 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Tierfütterungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9114054U1 true DE9114054U1 (de) | 1992-01-09 |
Family
ID=6873179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9114054U Expired - Lifetime DE9114054U1 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Tierfütterungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9114054U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2573541B (en) * | 2018-05-09 | 2021-11-03 | Rattlerow Farms Ltd | Livestock feeder |
-
1991
- 1991-11-11 DE DE9114054U patent/DE9114054U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2573541B (en) * | 2018-05-09 | 2021-11-03 | Rattlerow Farms Ltd | Livestock feeder |
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