DE9206035U1 - Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände - Google Patents
Kartenförmige Umverpackung für kleine GegenständeInfo
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Description
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 1
Beschreibung
6 Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände
&bgr; Die Erfindung betrifft eine kartenförmige Umverpackung für kleine Gegen-
9 stände, wie beispielsweise Bleistift-, Farbstift- oder Kosmetikstift-Spitzer oder
&iacgr;&ogr; flache Zeichenhilfsmittel, beispielsweise Lineale, Zeichendreiecke, Kurvenli-
ii neale o.dgl.
is Gegenstände dieser Art werden in der Regel einzeln oder zu mehreren in so-
14 genannten Blisterpackungen angeboten. Dabei handelt es sich um Kleinver-
15 packungen, welche aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt sind. In
ie der Regel ist eine Grund- oder Trägerkarte vorhanden, welche aus Karton be-
17 steht, der mit einer Kunststoffhaut oder einer Lackschicht überzogen ist. Auf
18 dieser Karte sind dann topf- oder blasenförmige Behältnisse angeordnet, die
19 durch Schweißen oder Verkleben fest mit der Karte verbunden sind. In dem so
20 definierten Hohlraum befindet sich das zu verpackende Produkt, beispielsweise
21 ein oder mehrere Bleistift-, Farbstift- oder Kosmetikstift-Spitzer usw.
23 Da Blisterpackungen aus verschiedenartigen Werkstoffen zusammengesetzt
24 sind, stellt ihre rohstoffgerechte Entsorgung ein schwieriges, nahezu unlösba-
25 res Problem dar. Der bisher beschrittene Ausweg besteht in der Verbrennung,
26 was aus den bekannten Gründen mit Rücksicht auf die Rohstoffersparnis sowie
27 die Umweltbelastung vermieden werden soll.
29 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Umverpackungen für kleine Gegen-
30 stände neu zu konzipieren, so daß sie werkstoff- und umweltgerecht wieder-
31 verwertet und damit entsorgt werden können.
33 Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die gesamte Umver-
34 packung aus artgleichen recyclierbarem Werkstoff besteht. Es kommt hierzu
35 beispielsweise Karton ohne Lacküberzug oder Kunststoffkaschierung in Be-
36 tracht oder auch thermoplastischer Kunststoff beliebiger Art, beispielsweise
37 Polyethylen, Polypropylen o.dgl. Wesentlich ist, daß die gesamte Umver-
38 packung nur aus einer einzigen Werkstoffart besteht, so daß eine Trennung
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 2
&igr; verschiedener Werkstoffe bei der Wiederverwertung bzw. Entsorgung nicht er-
2 forderlich ist.
4 Speziell wird vorgeschlagen, daß die Verpackung aus einer Karte besteht, die
5 zumindest teilweise um das Produkt herumgefaltet ist oder die das Produkt mit
6 Hilfe von Öffnungen und/oder Klemmzungen aufnimmt und festhält. Die Funk-
7 tion, die bisher die Kunststoffblase hatte, die der Blisterpackung ihren Namen
8 gegeben hat, wird nunmehr durch die erwähnte Karte übernommen, die in der
9 angedeuteten Art gestaltet werden kann, um das Produkt zumindest teilweise
10 zu umgeben und festzuhalten.
12 Bei einer speziellen Ausführungsform wird vorgeschlagen, daß die Umver-
13 packung folgende Merkmale aufweist:
is - Eine Grundkarte mit
ie — einer Aufnahmeöffnung für das Produkt;
&eegr; - die Grundkarte geht am unteren Ende in eine Faltlasche über,
18 — die ihrerseits wenigstens eine Aufnahmeöffnung für das Produkt aufweist,
19 - die Faltlasche ist unter Bildung eines Bodens um das Produkt
20 herumgefaltet und
21 — mit ihrem Endausläufer am oberen Bereich der Grundkarte befestigt.
23 Die Faltkarte kann hierzu als Endausläufer wenigstens eine Stecklasche auf-
24 weisen, die in wenigstens einen entsprechend angeordneten Aufnahme- und
25 Halteschlitz eingreift und dort arretiert ist. Läuft die Faltkarte in einen einzigen
26 Endausläufer aus, so ist dieser vorteilhafterweise mittig angeordnet; sind zwei
27 Endausläufer vorhanden, so sind sie vorteilhafterweise als Verlängerung der
28 Seitenränder ausgebildet und stehen fingerartig vor.
30 Eine andere Ausführungsform weist folgende Merkmale auf:
32 - Eine Grundkarte mit
33 — einer Aufnahmeöffnung für das Produkt;
34 - am unteren Ende der Aufnahmeöffnung sind Haltelaschen angeordnet, die
35 das Produkt von unten abstützen;
se - im oberen oder mittleren Bereich der Aufnahmeöffnung sind Haltemittel in
37 Form von Binden, Steckzungen, Steckstäbchen oder Klebepunkte ange-
38 ordnet.
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 3
2 Diese Ausführungsform ist gegenüber der erstgenannten materialsparender; sie
3 eignet sich aber weniger für große flache Gegenstände.
5 Eine weitere Ausführungsform weist folgende Merkmale auf:
7 - eine Grundkarte mit einem Aufnahmefeld für das Produkt;
&bgr; - die Grundkarte geht unterhalb des Aufnahmefeldes in eine Faltlasche über,
9 — die um das Produkt herumgefaltet ist;
10 - die Faltlasche greift mit ihrem Ende in einen Halteschlitz ein und ist dort
11 arretiert.
13 Diese Ausführungsform eignet sich besonders für kompakte kleine Gegen-
14 stände, beispielsweise Bleistiftspitzer o.dgl.
ie Die vorgeschlagene kartenförmige Umverpackung kann in bekannter Weise als
&igr;? Hängeverpackung ausgebildet sein, so daß sie in Warenhäusern oder anderen
18 Einzelhandelsgeschäften an Selbstbedienungsständern angeordnet werden
ig kann. Sie ist zu diesem Zweck am oberen Ende mit einem Einhängeloch oder
20 Einhängeschlitz ausgerüstet, in den die Haltearme des Verkaufsständers ein-
21 greifen können.
23 Ebenso wie die bisher verwendeten Blisterpackungen eignet sich auch die neu
24 vorgeschlagene Umverpackung zur Aufnahme von einem Verkaufsgegenstand,
25 ebenso aber zur Aufnahme von mehreren Verkaufsgegenständen, beispiels-
26 weise zwei oder drei Behälterspitzern o.dgl. Je nach Form und Aussehen des
27 Produktes kann dieses in beliebiger Lage in der Umverpackung angeordnet
28 sein. In Betracht kommen die Produktlagen hochkant, quer, schräg gedreht
2&bgr; oder auch verschiedene Lagen kombiniert. Die Materialien, aus denen die
so Umverpackungen bestehen, können verklebt, verspannt, verriegelt, geklam-
31 mert, gesteckt oder sonstwie miteinander verbunden sein. Wesentlich ist im-
32 mer, daß jede Umverpackung nur aus einer einzigen Materialart besteht, um
33 das Ziel, nämlich die leichte Entsorgung, zu gewährleisten.
35 Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher er-
36 läutert. Es stellen dar:
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 4
&igr; Fig. 1 bis 4 verschiedene Ausführungsformen von Umverpackungen, bei
2 denen die Grundkarte um das Produkt herumgefaltet ist;
3 Fig. 5 bis 7 verschiedene Ausführungsformen mit kurzer Grundkarte;
4 Fig. 8 eine Ausführungsform mit kurzer Grundkarte und umschlungenem
5 Produkt.
7 Die in Fig. 1 dargestellte Verpackung besteht aus einer Karte 1, welche um das
&bgr; Produkt 2 herumgefaltet ist. Die Karte kann beispielsweise aus Karton, aber
9 auch aus Kunststoff bestehen. Bei dem in Fig. 1 beispielsweise dargestellten
10 Produkt handelt es sich um einen Behälterspitzer mit Behälter 3, der von einer
11 Abdeckplatte 4 verschlossen ist und in dessen Abdeckplatte ein in der Zeich-
12 nung nicht sichtbarer Spitzer angeordnet ist.
&eegr; Die Karte 1 weist eine Aufnahmeöffnung 5 auf, deren Abmessungen auf die
is Größe des Produktes 2 abgestimmt sind. Die Abmessungen sind so, daß das
ie Produkt gerade in die Öffnung hineinpaßt, ohne jedoch hindurchfallen zu kön-
ie Die Grundkarte 1 geht am unteren Ende in eine Faltlasche 6 über, die ihrerseits
20 ebenfalls wenigstens eine Aufnahmeöffnung 7 für das Produkt 2 aufweist. Die
21 Faltlasche 6 ist dabei unter Bildung eines Bodens 8 um das Produkt 2 herum-
22 gefaltet und mit ihrem Endausläufer 9 am oberen Bereich 10 der Grundkarte 1
23 befestigt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung so getrof-
24 fen, daß die Faltkarte 1 als Endausläufer 9 eine Stecklasche 11 aufweist, die in
25 einen entsprechend angeordneten Aufnahme- und Halteschlitz 12 eingreift und
26 dort arretiert ist. Das Arretieren kann im einfachsten Fall dadurch bewirkt wer-
27 den, daß der Schlitz 12 ein wenig seitlich versetzt ist, so daß die Stecklasche
28 sich infolge der ihr innewohnenden Materialspannung rechts an das Ende die-
29 ses Schlitzes anlegt, wobei der Kopf der Stecklasche den Schlitz hintergreift.
so Eine andere Art der Arretierung ist in Fig. 2 dargestellt, bei der der Endausläu-
31 fer 9 ebenfalls durch den Schlitz 12 gesteckt und dann auf der Rückseite der
32 Karte 1 nach oben geführt und unter eine Klemmlasche 13 gesteckt ist.
34 In beiden Fällen bildet die umgebogene Karte 1 ein Gehäuse, in welchem das
35 Produkt 2 ruht, wobei es jedoch durch die beiden Aufnahmeöffnungen 5 und 7
se teilweise nach außen übersteht. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das
37 Produkt einerseits fest in der Verpackung angeordnet ist, aber andererseits
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 5
&igr; aber auch von außen sichtbar ist, so daß der Käufer leicht erkennt, um welche
2 Art von Produkt es sich handelt.
4 Eine ähnliche Anordnung ist in Fig. 3 dargestellt. Das Produkt 2 ist in diesem
5 Fall ein Doppelspitzer, der in schräger Stellung in der Umverpackung ange-
6 ordnet ist. Am Ende des Endausläufers 9 sind in diesem Falle zwei Steckla-
7 sehen 11 und 11' angeordnet, die zwecks Arretierung in Öffnungen 14 und 14'
&bgr; eingreifen und dort von Klemmlaschen 13 und 13' festgehalten werden.
10 In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform einer Umverpackung dargestellt,
11 welche im Prinzip der Verpackung gemäß den Fig. 1 und 2 entspricht. Zum
12 Unterschied sind jedoch als Verpackungsprodukt drei Behälterspitzer 15,16
is und 17 dargestellt, die beim Zusammenklappen von der Verpackung aufge-H
nommen werden. Da bei Fig. 4 die Umverpackung im geöffneten Zustand
is wiedergegeben ist, sind besonders gut die beiden Aufnahmeöffnungen 5 und
ie sowie der Boden 8 zu erkennen.
is In den Fig. 5,6 und 7 sind andere Ausführungsformen der vorgeschlagenen
is Umverpackung dargestellt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist wiederum
20 eine Grundkarte 1 vorhanden mit einer Aufnahmeöffnung 5 für das Produkt. Am
21 unteren Ende der Aufnahmeöffnung 5 sind Haltelaschen 18 angeordnet, welche
22 aus dem Material der Karte 1 herausgestanzt sind. Auch sind weitere Halte-
23 laschen 19 vorhanden, welche das Produkt 2 seitlich abstützen, wenn dieses in
24 die Öffnung 5 eingesetzt ist. Die Haltelaschen 18 greifen von unten in den Bo-
25 den des Produktes ein und geben ihm dadurch besseren Halt. Um jedoch das
26 in die Öffnung eingesetzte Produkt endgültig festzulegen, sind im oberen Be-
27 reich der Karte Haltemittel 20 angeordnet, die einerseits mit der Karte verbun-
28 den sind und andererseits in das Produkt 2 eingreifen. Bei der Ausführungs-
29 form, die in Fig. 5 dargestellt ist, handelt es sich bei diesem Haltemittel um
so einen Holzstab, der einerseits hinter die Knicklasche 21 greift und der ande-
31 rerseits in die Öffnung 22 des Produktes 2 eingeführt ist. Der Holzstab 20 hat
32 dabei eine Doppelfunktion; er dient einerseits als Haltemittel, wie dargestellt; er
33 kann aber andererseits später auch als Reinigungsstäbchen für das Messer
34 des Behälterspitzers (Produkt 2) verwendet werden.
36 Anstelle eines Holzstabes als Haltemittel 20 kann auch ein Gürtel 23 verwendet
37 werden, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Dieser Gürtel wird nach Einsetzen des
se dort nicht dargestellten Produktes um dieses herumgelegt und mit seinen End-
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Palentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 6
&igr; teilen 24 und 25 in die Schlitze 26 und 27 eingeführt. Ist dies geschehen, so
2 wird der Gürtel 23 leicht nach unten gedrückt, so daß die Schlitze 28 und 29,
3 welche sich in den Endteilen des Gürtels befinden, in der Karte 1 verhaken und
4 den Gürtel dadurch arretieren.
6 Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 7 dargestellt. Auch in diesem Fall ist
7 die Grundkarte 1 kurz und deshalb materialsparend hergestellt. In der Karte
&bgr; befindet sich eine Aufnahmeöffnung 5, die in gleicher Weise gestaltet ist, wie
&bgr; dies soeben für Fig. 5 beschrieben wurde. Zum Festlegen des (nicht darge-
10 stellten) Produktes dient einerseits der Gürtel 23 und andererseits eine
11 Papplasche 30, die durch die Knicklasche 21 geschoben und dann in die Ein-
12 füllöffnung des Spitzers eingeführt wird. Die Papplasche 30 verstärkt dabei die
13 Zunge 31, welche ebenfalls in die erwähnte Öffnung des Produktes eingeführt
14 wird.
ie Der Gürtel 23 ist an seinen beiden Enden mit "Schlössern" 32 ausgerüstet,
&igr;? welche dadurch geschlossen werden, daß die beiden Schlitze 33 ineinander-
18 gesteckt werden.
20 In Fig. 8 ist schließlich eine weitere Ausführungsform des Anmeldungsgegen-
21 Standes dargestellt. Diese Ausführungsform ist besonders einfach aufgebaut
22 und sie dient insbesondere zum Verpacken von kleinen Bleistiftspitzern, wie
23 einer beispielsweise bei 34 dargestellt ist.
25 Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes
26 ist wiederum eine Grundkarte 1 vorhanden, in welcher ein Aufnahmefeld 35 für
27 das Produkt 2 definiert ist. Das Aufnahmefeld wird durch Laschen 36,37 und 38
28 begrenzt, welche aus dem Kartenmaterial hochgestanzt sind. Die Anordnung ist
29 so auf die Größe des Produktes 2 abgestimmt, daß dieses fest im Zwischen-
30 raum zwischen den Laschen eingeklemmt wird.
32 Die Grundkarte 1 geht unterhalb des Aufnahmefeldes 35 in eine Faltlasche 39
33 über, die um das Produkt 2 herumgefaltet wird. Die Faltlasche greift sodann mit
34 ihrem Ende 40 in einen Halteschlitz 41 ein und ist dort arretiert.
29. April 1992
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg
Bezugszeichenliste
| Karte | 35 Aufnahmefeld | |
| 1 | Produkt | 36 Laschen |
| 2 | Behälter | 37 Laschen |
| 3 | Abdeckplatte | 38 Laschen |
| 4 | Aufnahmeöffnung | 39 Faltlasche |
| 5 | Faltlasche | 40 Ende von 39 |
| 6 | Aufnahmeöffnung | 41 Halteschlitz |
| 7 | Boden | |
| 8 | Endausläufer | |
| 9 | oberer Bereich von 1 | |
| 10 | Stecklasche | |
| 11 | Schlitz | |
| 12 | Klemmlasche | |
| 13 | Öffnungen | |
| 14 | Behälterspitzer | |
| 15 | Behälterspitzer | |
| 16 | Behälterspitzer | |
| 17 | Haltelaschen | |
| 18 | Haltelaschen | |
| 19 | Haltemittel | |
| 20 | Knicklasche | |
| 21 | Öffnung | |
| 22 | Gürtel | |
| 23 | Endteile von 23 | |
| 24 | Endteile von 23 | |
| 25 | Schlitz | |
| 26 | Schlitz | |
| 27 | Schlitz | |
| 28 | Schlitz | |
| 29 | Papplasche | |
| 30 | Zunge | |
| 31 | Schlösser | |
| 32 | Schlitz | |
| 33 | Bleistiftspitzer | |
| 34 | ||
2S. April 1992
Claims (1)
- Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite, 92005-2/133 29. April 19926 Ansprüche9 1. Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände, wie Bleistift-, Farb-10 stift- oder Kosmetikstift-Spitzer oder flache Zeichenhilfsmittel,11 dadurch gekennzeichnet,12 daß die gesamte Umverpackung aus artgleichem recyclierbarem Werkstoff13 besteht.is 2. Umverpackung nach Anspruch 1,ie dadurch gekennzeichnet,&igr;? daß die Verpackung aus einer Grundkarte (1) besteht, die zumindest teil—is weise um das Produkt (2) herumgefaltet ist oder die das Produkt (2) mit Hilfei9 von Öffnungen und/oder Klemmzungen aufnimmt und festhält.21 3. Umverpackung nach Anspruch 1 oder 2,22 gekennzeichnet durch folgende Merkmale:23 - Eine Grundkarte (1) mit24 — einer Aufnahmeöffnung für das Produkt;25 - die Grundkarte (1) geht am unteren Ende in eine Faltlasche (6) über,26 — die ihrerseits wenigstens eine Aufnahmeöffnung (7) für das Produkt a? aufweist,28 - die Faltlasche (6) ist unter Bildung eines Bodens (8) um das Produkt (2)29 herumgefaltet undso — mit ihrem Endausläufer (9) am oberen Bereich (10) der Grundkarte (1)31 befestigt.33 4. Umverpackung nach Anspruch 3,34 dadurch gekennzeichnet,as daß die Grundkarte (1) als Endausläufer (9) wenigstens eine Steckla-36 sehe (11) aufweist, die in wenigstens einen entsprechend angeordneten37 Aufnahme- und Halteschlitz (12) eingreift und dort arretiert ist.29. April 1992 (&ugr;&lgr;&Agr;&Ngr;\92005.&Tgr;&KHgr;&eegr;Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg Seite 2&igr; 5. Umverpackung nach Anspruch 1 oder 2,2 gekennzeichnet durch folgende Merkmale:3 - Eine Grundkarte (1) mit4 — einer Aufnahmeöffnung (5) für das Produkt,5 - am unteren Ende der Aufnahmeöffnung (5) sind Haltelaschen (18) ange-6 ordnet, die das Produkt (2) von unten abstützen;7 - im oberen oder mittleren Bereich der Aufnahmeöffnung (5) sind Haltemit-8 tel (20) in Form von Binden, Steckzungen, Steckstäbchen oder Klebe-9 punkten angeordnet.11 6. Umverpackung nach Anspruch 1 oder 2,&igr;? gekennzeichnet durch folgende Merkmale:13 - Eine Grundkarte (1) mit Aufnahmefeld (35) für das Produkt (2);14 - die Grundkarte (1) geht unterhalb des Aufnahmefeldes (35) in eine is Faltlasche (39) über,ie — die um das Produkt (2) herumgefaltet ist,17 - die Faltlasche greift mit ihrem Ende (40) in einen Halteschlitz (41) ein und18 ist dort arretiert.29. April 1992 (U:\AN\92005.TXT)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9206035U DE9206035U1 (de) | 1992-05-04 | 1992-05-04 | Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9206035U DE9206035U1 (de) | 1992-05-04 | 1992-05-04 | Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9206035U1 true DE9206035U1 (de) | 1993-09-02 |
Family
ID=6879150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9206035U Expired - Lifetime DE9206035U1 (de) | 1992-05-04 | 1992-05-04 | Kartenförmige Umverpackung für kleine Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9206035U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29502589U1 (de) * | 1995-02-17 | 1995-06-14 | Gütermann & Co. AG, Zürich | Verpackungseinheit für Kurzwaren |
| EP0670273A1 (de) * | 1994-03-04 | 1995-09-06 | Heinrich Kopp Ag | Verkaufsverpackung |
| DE10064442A1 (de) * | 2000-12-22 | 2002-07-18 | Peter Roesler | Aufhängeplatte mit Rasthalterung |
-
1992
- 1992-05-04 DE DE9206035U patent/DE9206035U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0670273A1 (de) * | 1994-03-04 | 1995-09-06 | Heinrich Kopp Ag | Verkaufsverpackung |
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| US5697502A (en) * | 1995-02-17 | 1997-12-16 | Guetermann & Co. Ag | Packaging unit for notions |
| DE10064442A1 (de) * | 2000-12-22 | 2002-07-18 | Peter Roesler | Aufhängeplatte mit Rasthalterung |
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