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DE9201368U1 - Universaladapter für Badewannenzähler - Google Patents

Universaladapter für Badewannenzähler

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DE9201368U1
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adapter block
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DE9201368U
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Sameco Messtechnik 1000 Berlin De GmbH
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Sameco Messtechnik 1000 Berlin De GmbH
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/18Supports or connecting means for meters
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

SaMeCo Meßtechnik GmbH, Pestalozzistraße 66, D-IOOO Berlin 12
Universaladapter für Badewannenzähler.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Universaladapter für Badewannenzähler.
Für den Einbau von Kalt- und Warmwasseruhren sowie energiebewertenden Geräten mit möglichst kurzen Einbaulängen (ca. 40 mm) in die Hausinstallation bei kompakter Bauform eignen sich besonders die Badewannenzähler. Der Einsatz dieser Zähler ist insbesondere erforderlich, wenn bereits bestehende Wasserversorgungsanlagen nachträglich mit Zählgeräten ausgerüstet werden sollen.
Die bisher bekannten Universaladapter für Badewannenzähler sehen ein Einschraubstück (40 mm) vor, an dem der Wasserfluß um 90° umgelenkt, zum Badewannenzähler geführt und von dort zurück wiederum um 90° umgelenkt in der ursprünglichen Flußrichtung weitergeführt wird. Dabei kann die Wasseruhr jedoch nur in einer Stellung montiert werden, die durch die parallele Anordnung der Einström- und Ausströmbohrung des Einschraubstücks vorgegeben ist. Die räumliche Anordnung der Wasseruhr in ihrer meßtechnisch günstigsten Lage bzw. in der Lage, die eine optimale Ablesung ihrer Anzeige ermöglicht, ist somit nur bedingt möglich oder erfordert zusätzlichen Installationsaufwand.
Es ist daher Aufgabe der, Erfindung, einen Universaladapter für Badewannenzähler zu schaffen, der mit einfachen Mitteln eine räumliche Anordnung der Wasseruhr in der meßtechnisch günstigsten Lage bzw. in der zur Ablesung günstigsten Lage
erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der eigentliche Badewannenzähler um seine Längsachse stufenlos um 3 60° gedreht werden kann. Dadurch können mit sehr geringem Aufwand die oben genannten Bedingungen erfüllt werden.
Vorzugsweise wird dabei die Wasserströmung in einem Drehgelenk so geführt, daß das in die eine Richtung, beispiels- IQ weise zu der Wasseruhr hin, fließende Wasser in dem Drehgelenk in einer zentralen Leitung geführt wird, während das in die andere Richtung strömende Wasser, beispielsweise von der Wasseruhr weg zum Verbraucher, über einen dazu koaxialen Raum geführt wird.
Es ist dabei besonders bevorzugt, in dem Anschlußstück zum Übergang vom koaxialen Raum zu dem Verbraucheranschluß zwei nierenförmige Öffnungen auf jeder Seite der zentralen Leitung vorzusehen.
Im folgenden soll eine Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen:
FIG. 1 einen erfindungsgemäßen Universaladapter für Badewannenzähler, an dem ein mechanischer Badewannenzähler angebracht ist;
PIG. 2 den Universaladapter nach Fig. 1 mit einem elektronischen, energiebewertenden Wasserzähler;
PIG. 3 einen Längsschnitt durch den Universaladapter mit mechanischem Badewannenzähler der Fig. 1;
PIG. 4 einen Blick auf den erfindungsgemäßen Universaladapter nach dem Entfernen des Drehgelenks für den Badewannenzähler.
PIG. 5 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Drehdichtung mit Spezial-O-Ring von dem Drehstück 6 aus in Richtung auf den Adapterblock 2 hin gesehen;
FIG. 6 eine weitere Ansicht der erfindungsgemäßen Drehdichtung 5 der Fig. 5 mit einer O-Ring-Dichtung 3 vom Adapterblock 2 aus in Richtung auf den Zähler hin gesehen;
IQ FIG. 7 eine seitliche Schnittdarstellung der Drehdichtung der Fig. 5 und 6.
In den Figuren zeigen die dicken Pfeile jeweils die Flußrichtung des Wassers an, während der Drehpfeil um die Längsachse des Zählers die 360"-Verdrehung des Zählers symbolisiert. In den Fig. 5 und 6 symbolisieren Kreise mit einem Kreuz darin eine Fließrichtung des Wassers nach hinten in dem jeweiligen Raum, während Kreise mit einem Punkt darin eine Fließrichtung des Wassers nach vorne, d.h. also aus der Zeichnungsebene heraus, darstellen.
Über die Verschraubung 1 (mit Axialring) wird der Adapterblock 2 an die wasserführende Seite (gegebenenfalls auch an ein Absperrventil) der Installation (Warm- oder Kaltwasser) angeschlossen. Wie in Fig. 3 dargestellt, weist dieser Adapterblock eine Bohrung auf, die senkrecht zu der Verschraubung verläuft. Durch diese Bohrung wird der Wasserfluß um 90° umgelenkt. Diese Bohrung endet in einem Ansatz an dem Adapterblock 2, der an seinem Ende eine tellerförmige Verbreiterung aufweist. An dem Außenrand dieser tellerförmiger Verbreiterung ist ein Außengewinde angebracht, in das eine Feststellmutter 7 eingreift. Die Bohrung ist im Bereich dieses Ansatzstückes koaxial erweitert. Koaxial um diese erweiterte Bohrung verläuft in der Tellerendfläche eine ebenfalls koaxiale , kreisringförmige, im Querschnitt rechteckige Nut. Diese dient zur Aufnahme und Weiterleitung des zurückströmenden Wassers. In diese Nut münden auf beiden Seiten der Bohrung zwei Kanäle in nierenförmigen Öff-
nungen. Diese Kanäle verbinden die ringförmige Nut mit einem weiteren Schraubanschluß an dem Adapterblock. Dieser Schraubanschluß ist vorzugsweise koaxial zu der Verschraubung 1 angeordnet. Er ist mit einem Außengewinde versehen, und dient zum Anschluß der entsprechenden Verbraucher mittels einer üblichen Verschraubung. Der Verlauf der beiden Verbindungskanäle wird am deutlichsten in Fig. 4 erkennbar. In Fig. 3 sind die miteinander in Verbindung stehenden Teile der durch die Zeichenebene geschnittenen Ringnut und die IQ Öffnung eines der Kanäle in den Austrittsanschluß jeweils durch X bezeichnet.
Zur Abdichtung der Ringnut gegenüber der zentralen Wasserleitung ist eine Drehdichtung 5 vorgesehen. Diese ist gemeinsam mit dem Anschlußstück 6 drehbar. Sie weist die Form einer Scheibe mit einer kreisförmigen Öffnung 20 in der Mitte auf und ist an ihrer einen Seite mit einem rohrförmigen Ansatz 22 um die ringförmige Öffnung versehen. Dieser rohrförmige Ansatz 22 steckt in der Erweiterung der zentralen Bohrung. Weiter weist diese Dichtung 5 weitere Öffnungen 24 in der Form von kreisringförmigen Sektoren auf, deren Breite und Radius der Breite und dem Radius der Ringnut entspricht. Auf der dem rohrförmigen Ansatz 22 gegenüberliegenden Seite gegenüber der kreisringsektorenförmigen Öffnungen 24 weist die Drehdichtung 5 noch einen keilförmigen Ansatz 26 auf, der in die zentrale Öffnung 20 übergeht und zum einen die eine Seitenwand der zentralen Wasserleitung bildet, und zum anderen gleichzeitig die drehfeste Verbindung zwischen der Dichtung 5 und dem Anschlußstück 6 herstellt. Weiterhin weist die Drehdichtung 5 an ihrem Außenrand auf jeder Seite ringförmig umlaufende Nuten auf, in denen O-Ringe 3 und 4 aufgenommen sind, die zur Abdichtung der Drehdichtung 5 gegenüber dem Ansatz des Adapterblocks 2 und gegenüber dem Anschlußstück 6 dienen. Zur bes- seren Erkennbarkeit sind in Fig. 3 die Schnittflächen der Drehdichtung 5 in überkreuzter Schraffierung dargestellt. Zusätzlich ist die Drehdichtung 5 im einzelnen in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellt.
In dem Anschlußstück 6 wird die zentrale Wasserleitung, die hier als Einströmkanal dient, auf eine Seite umgelenkt, so daß dieser Kanal in einer kreisförmigen Öffnung an einer Seite der Stirnfläche des Anschlußstücks 6 mündet. Neben dieser Öffnung befindet sich eine dazu parallele Öffnung auf der anderen Seite, die das von dem Wasserzähler 14 zurückströmende Wasser aufnimmt. An dieser Öffnung beginnt ein Kanal, der in die Form eines kreisringförmigen Sektors
jQ mit gleichem Radius und gleicher Breite wie die Öffnung in der Drehdichtung 5 übergeht. Auf diese Weise weist das dem Wasserzähler 14 zugewandte Ende des Anschlußstücks 6 die Form einer konventionellen Anschlußstelle für Wasserzähler auf, wie sie auch an den nicht verdrehbaren Badewannenzäh-
^c- leradaptern des Standes der Technik vorhanden ist.
Dabei ist dann zwischen dem Anschlußstück 6 und dem Wasserzähler 14 ein Einströmsieb 13 angeordnet, das gleichzeitig als Dichtungsträger für die O-Ringdichtungen 11 und 12 dient. Mittels dieser O-Ringdichtungen sind die Verbindungen für den Einströmkanal und den Ausströmkanal des Wasserzählers 14 jeweils abgedichtet. Zur drehfesten Fixierung des Einströmsiebs 13 sind Einström- und Ausströmkanal sowohl am Anschlußstück 6 als auch im Einströmsieb 13 in der Nähe der Verbindungsstelle jeweils erweitert, und dort sind entsprechende Rohrhülsen eingesetzt. Dieses Einströmsieb 13 ist in der Schnittdarstellung der Fig. 3 ebenfalls überkreuz schraffiert dargestellt.
gO Zur Befestigung des Wasserzählers 14 und des Einströmsiebs 13 an dem Anschlußstück 6 dient eine konventionelle Verschraubung 10.
Das Wasser fließt nun von der installationsseitigen Verschraubung 1 über eine teilemittige Bohrung, durch die die Wasserströmung um 90° umgelenkt wird, in die zentrale öffnung 2 0 der Drehdichtung 5. Von dieser und dem Anschlußstück 6 wird dieser Einströmkanal bei im wesentlichen kon-
stanten kreisringförmigem Querschnitt auf eine Seite des Anschlußstücks 6 geführt und endet dort in dem Einströmsieb 13. Nach Passieren dieses Einströmsiebes 13 tritt der Wasserfluß in den Wasserzähler 14 ein und wird dort über das Flügelrad 15 zur Ausströmbohrung des Wasserzählers 14 geführt. Nach dieser Ausströmbohrung tritt das Wasser wieder durch das Einströmsieb 13, das hier eine große kreisringförmige Öffnung ohne Siebvorrichtung aufweist, hindurch in das Anschlußstück 6 ein. Dort wird das von dem Wasserzähler !4 zurückströmende Wasser in eine oder mehrere in der Form von kreisringförmigen Sektoren ausgebildete Öffnungen geführt. Diese entsprechen ebensolchen Öffnungen 24 in der Drehdichtung 5. Diese Öffnungen der Drehdichtung 5 liegen wiederum gegenüber der kreisringförmigen Nut des Adapterblocks 2. Da diese Öffnungen 24 den gleichen Radius und die gleiche Breite aufweisen wie die kreisringförmige Nut im Adapterblock 2, ist sichergestellt, daß in jeder Drehstellung eine Wasserdurchflußverbindung gleichen Querschnitts vorhanden ist.
Diese mit X gekennzeichnete koaxiale Ringnut des Adapterblocks 2 steht über nierenförmige Durchbrüche (vor und hinter der Zeichnungsebene der Fig. 3, dargestellt in Fig. 4) und entsprechende Kanäle mit der Ausströmbohrung an der verbraucherseitigen Verschraubung am Adapterblock 2 in Verbindung. Dort wird der Wasserfluß wieder in seine ursprüngliche Richtung gebracht.
Das Verdrehen des Badewannenzählers erfolgt zwischen dem Adapterblock 2 und dem System Drehdichtung 5/Drehstück 6/Einströmsieb 13/Wasserzähler 14. Es steht also nur der Adapterblock 2 mit seiner kreisringförmigen Nut fest, während alle übrigen Teile (Bezugszeichen 3 bis 16) gegenüber diesen beliebig verdreht werden können, wie in den Zeichnungen dargestellt. Bei der Montage kann also der Wasserzähler in die jeweils optimale Lage gebracht werden. Dann wird die Mutter 7 angezogen, und damit einerseits die gewünschte Drehstellung fixiert, andererseits gleichzeitig
über die O-Ringe 3 und 4 die erforderliche Abdichtung nach außen vorgenommen. Die Abdichtung zwischen Hin- und Rückströmung des Wasserzählers 14 ist unkritisch, da der Druckverlust im Wasserzähler 14 relativ gering ist. Vorzugsweise ist dabei der O-Ring 4 als Spezial-O-Ring in der in Fig. 5 dargestellten Form ausgeführt. Dadurch wird zusätzlich im inneren Bereich die Wasserhin- und -rückführung sicher voneinander getrennt. Dazu weist dieser Spezial-O-Ring in seinem Innenraum einen zusätzlichen U-förmigen Abschnitt 2 6
IQ auf. Die Befestigungsmutter 10, die vorzugsweise baugleich mit der Mutter 7 ausgeführt ist, dient der konventionellen Befestigung des Wasserzählers 14 am Anschlußstück 6. Die Verschraubungsmuttern 7 und 10 sind auf konventionelle Weise mittels Axialringen 8 und 9 auf dem Drehstück 6 befestigt. Ebenso ist die Verschraubungsmutter 1 mittels eines Axialrings an dem Adapterblock 2 befestigt.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich selbst auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.

Claims (5)

Patentanwälte Brose&Brose Dipl. Ing. Karl A.Brosef 05.02.1992 Dipl. Ing. D. Karl Brose Be-au D-8023 Pullach/München Wiener Str. 2, Tel. 089/7933071-72 SaMeCo Meßtechnik GmbH, Pestalozzistraße 66, D-IOOO Berlin 12 SCHUTZANSPRÜCHE 15
1. Universaladapter für Badewannenzähler mit einem Adapterblock mit einer Verschraubung zum Anschluß an die wasserführende Seite der Installation und einer weiteren Verschraubung zum Anschluß des Verbrauchers und mit einem seitlichen Anschlußstück für einen Wasserzähler mit nebeneinander liegenden Anschlußöffnungen für die Hin- und Rückleitung des Wassers zu dem und von dem Wasserzähler, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Anschlußstück (6) gegenüber dem Adapterblock (2) um eine Achse senkrecht zu der Verschraubung (1) drehbar ist.
2. Universaladapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet . daß in dem Anschlußstück (6) eine Wasserleitungsverbindung zwischen dem Adapterblock (2) und dem Wasserzähler (14) über eine runde, zentrale, koaxial zu der Drehachse des Anschlußstückes (6) angeordnete Bohrung in eine gegenüberliegende, runde Öffnung des Adapterblocks (2) geführt ist, während die andere Wasserleitungsverbindung zwischen dem Adapterblock (2) und dem Wasserzähler (14) über eine exzentrisch angeordnete Öffnung in eine gegenüberliegende, kreisringförmige, zu der Drehachse des An-
schlußstücks (6) konzentrische Ringnut geführt ist, wobei die Anordnung der Öffnung gegenüber der Ringnut so gewählt ist, daß unabhängig von der Drehstellung des Anschlußstückes (6) gegenüber dem Adapterblock (2) die Öffnung stets in die Nut mündet.
3. Universaladapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ringnut zwei einander gegenüberliegende, nierenförmmige Öffnungen an ihrem Grund aufweist,
IQ die über zwei Kanäle mit einem der Verschraubungsanschlüsse in Verbindung stehen.
4. Universaladapter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet . daß die Öffnung gegenüber der Ringnut die Form eines Sektors oder mehrerer Sektoren eines Kreisrings aufweist, dessen Breite und Radius der Breite und dem Radius der Ringnut entsprechen.
5. Universaladapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- durch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des drehbaren Anschlußstücks (6) mit dem Adapterblock (2) eine Verschraubung (7) zwischen diesen beiden Teilen vorgesehen ist, die ein lösbares Festlegen des Anschlußstücks (6) in einer bestimmten Drehstellung gegenüber dem Adapterblock (2) erlaubt.
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