DE9201368U1 - Universaladapter für Badewannenzähler - Google Patents
Universaladapter für BadewannenzählerInfo
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Description
SaMeCo Meßtechnik GmbH, Pestalozzistraße 66, D-IOOO Berlin
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Universaladapter für Badewannenzähler.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Universaladapter für Badewannenzähler.
Für den Einbau von Kalt- und Warmwasseruhren sowie energiebewertenden
Geräten mit möglichst kurzen Einbaulängen (ca. 40 mm) in die Hausinstallation bei kompakter Bauform eignen
sich besonders die Badewannenzähler. Der Einsatz dieser Zähler ist insbesondere erforderlich, wenn bereits bestehende
Wasserversorgungsanlagen nachträglich mit Zählgeräten ausgerüstet werden sollen.
Die bisher bekannten Universaladapter für Badewannenzähler sehen ein Einschraubstück (40 mm) vor, an dem der Wasserfluß
um 90° umgelenkt, zum Badewannenzähler geführt und von dort zurück wiederum um 90° umgelenkt in der ursprünglichen
Flußrichtung weitergeführt wird. Dabei kann die Wasseruhr jedoch nur in einer Stellung montiert werden, die durch die
parallele Anordnung der Einström- und Ausströmbohrung des Einschraubstücks vorgegeben ist. Die räumliche Anordnung
der Wasseruhr in ihrer meßtechnisch günstigsten Lage bzw. in der Lage, die eine optimale Ablesung ihrer Anzeige ermöglicht,
ist somit nur bedingt möglich oder erfordert zusätzlichen Installationsaufwand.
Es ist daher Aufgabe der, Erfindung, einen Universaladapter für Badewannenzähler zu schaffen, der mit einfachen Mitteln
eine räumliche Anordnung der Wasseruhr in der meßtechnisch günstigsten Lage bzw. in der zur Ablesung günstigsten Lage
erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
eigentliche Badewannenzähler um seine Längsachse stufenlos um 3 60° gedreht werden kann. Dadurch können mit sehr geringem
Aufwand die oben genannten Bedingungen erfüllt werden.
Vorzugsweise wird dabei die Wasserströmung in einem Drehgelenk so geführt, daß das in die eine Richtung, beispiels-
IQ weise zu der Wasseruhr hin, fließende Wasser in dem Drehgelenk
in einer zentralen Leitung geführt wird, während das in die andere Richtung strömende Wasser, beispielsweise von
der Wasseruhr weg zum Verbraucher, über einen dazu koaxialen Raum geführt wird.
Es ist dabei besonders bevorzugt, in dem Anschlußstück zum Übergang vom koaxialen Raum zu dem Verbraucheranschluß zwei
nierenförmige Öffnungen auf jeder Seite der zentralen Leitung vorzusehen.
Im folgenden soll eine Ausführungsform der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen:
FIG. 1 einen erfindungsgemäßen Universaladapter für Badewannenzähler,
an dem ein mechanischer Badewannenzähler angebracht ist;
PIG. 2 den Universaladapter nach Fig. 1 mit einem elektronischen, energiebewertenden Wasserzähler;
PIG. 3 einen Längsschnitt durch den Universaladapter mit mechanischem Badewannenzähler der Fig. 1;
PIG. 4 einen Blick auf den erfindungsgemäßen Universaladapter
nach dem Entfernen des Drehgelenks für den Badewannenzähler.
PIG. 5 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Drehdichtung
mit Spezial-O-Ring von dem Drehstück 6 aus in Richtung auf
den Adapterblock 2 hin gesehen;
FIG. 6 eine weitere Ansicht der erfindungsgemäßen Drehdichtung
5 der Fig. 5 mit einer O-Ring-Dichtung 3 vom Adapterblock 2 aus in Richtung auf den Zähler hin gesehen;
IQ FIG. 7 eine seitliche Schnittdarstellung der Drehdichtung
der Fig. 5 und 6.
In den Figuren zeigen die dicken Pfeile jeweils die Flußrichtung des Wassers an, während der Drehpfeil um die
Längsachse des Zählers die 360"-Verdrehung des Zählers symbolisiert.
In den Fig. 5 und 6 symbolisieren Kreise mit einem Kreuz darin eine Fließrichtung des Wassers nach hinten
in dem jeweiligen Raum, während Kreise mit einem Punkt darin eine Fließrichtung des Wassers nach vorne, d.h. also
aus der Zeichnungsebene heraus, darstellen.
Über die Verschraubung 1 (mit Axialring) wird der Adapterblock 2 an die wasserführende Seite (gegebenenfalls auch an
ein Absperrventil) der Installation (Warm- oder Kaltwasser) angeschlossen. Wie in Fig. 3 dargestellt, weist dieser
Adapterblock eine Bohrung auf, die senkrecht zu der Verschraubung verläuft. Durch diese Bohrung wird der Wasserfluß
um 90° umgelenkt. Diese Bohrung endet in einem Ansatz an dem Adapterblock 2, der an seinem Ende eine tellerförmige
Verbreiterung aufweist. An dem Außenrand dieser tellerförmiger Verbreiterung ist ein Außengewinde angebracht, in
das eine Feststellmutter 7 eingreift. Die Bohrung ist im Bereich dieses Ansatzstückes koaxial erweitert. Koaxial um
diese erweiterte Bohrung verläuft in der Tellerendfläche eine ebenfalls koaxiale , kreisringförmige, im Querschnitt
rechteckige Nut. Diese dient zur Aufnahme und Weiterleitung des zurückströmenden Wassers. In diese Nut münden auf beiden
Seiten der Bohrung zwei Kanäle in nierenförmigen Öff-
nungen. Diese Kanäle verbinden die ringförmige Nut mit
einem weiteren Schraubanschluß an dem Adapterblock. Dieser Schraubanschluß ist vorzugsweise koaxial zu der Verschraubung
1 angeordnet. Er ist mit einem Außengewinde versehen, und dient zum Anschluß der entsprechenden Verbraucher mittels
einer üblichen Verschraubung. Der Verlauf der beiden Verbindungskanäle wird am deutlichsten in Fig. 4 erkennbar.
In Fig. 3 sind die miteinander in Verbindung stehenden Teile der durch die Zeichenebene geschnittenen Ringnut und die
IQ Öffnung eines der Kanäle in den Austrittsanschluß jeweils
durch X bezeichnet.
Zur Abdichtung der Ringnut gegenüber der zentralen Wasserleitung ist eine Drehdichtung 5 vorgesehen. Diese ist gemeinsam
mit dem Anschlußstück 6 drehbar. Sie weist die Form einer Scheibe mit einer kreisförmigen Öffnung 20 in der
Mitte auf und ist an ihrer einen Seite mit einem rohrförmigen Ansatz 22 um die ringförmige Öffnung versehen. Dieser
rohrförmige Ansatz 22 steckt in der Erweiterung der zentralen
Bohrung. Weiter weist diese Dichtung 5 weitere Öffnungen 24 in der Form von kreisringförmigen Sektoren auf, deren
Breite und Radius der Breite und dem Radius der Ringnut entspricht. Auf der dem rohrförmigen Ansatz 22 gegenüberliegenden
Seite gegenüber der kreisringsektorenförmigen Öffnungen 24 weist die Drehdichtung 5 noch einen keilförmigen
Ansatz 26 auf, der in die zentrale Öffnung 20 übergeht und zum einen die eine Seitenwand der zentralen Wasserleitung
bildet, und zum anderen gleichzeitig die drehfeste Verbindung zwischen der Dichtung 5 und dem Anschlußstück 6
herstellt. Weiterhin weist die Drehdichtung 5 an ihrem Außenrand auf jeder Seite ringförmig umlaufende Nuten auf,
in denen O-Ringe 3 und 4 aufgenommen sind, die zur Abdichtung der Drehdichtung 5 gegenüber dem Ansatz des Adapterblocks 2 und gegenüber dem Anschlußstück 6 dienen. Zur bes-
seren Erkennbarkeit sind in Fig. 3 die Schnittflächen der
Drehdichtung 5 in überkreuzter Schraffierung dargestellt. Zusätzlich ist die Drehdichtung 5 im einzelnen in den Fig.
5, 6 und 7 dargestellt.
In dem Anschlußstück 6 wird die zentrale Wasserleitung, die hier als Einströmkanal dient, auf eine Seite umgelenkt, so
daß dieser Kanal in einer kreisförmigen Öffnung an einer Seite der Stirnfläche des Anschlußstücks 6 mündet. Neben
dieser Öffnung befindet sich eine dazu parallele Öffnung auf der anderen Seite, die das von dem Wasserzähler 14 zurückströmende
Wasser aufnimmt. An dieser Öffnung beginnt ein Kanal, der in die Form eines kreisringförmigen Sektors
jQ mit gleichem Radius und gleicher Breite wie die Öffnung in
der Drehdichtung 5 übergeht. Auf diese Weise weist das dem Wasserzähler 14 zugewandte Ende des Anschlußstücks 6 die
Form einer konventionellen Anschlußstelle für Wasserzähler auf, wie sie auch an den nicht verdrehbaren Badewannenzäh-
^c- leradaptern des Standes der Technik vorhanden ist.
Dabei ist dann zwischen dem Anschlußstück 6 und dem Wasserzähler 14 ein Einströmsieb 13 angeordnet, das gleichzeitig
als Dichtungsträger für die O-Ringdichtungen 11 und 12 dient. Mittels dieser O-Ringdichtungen sind die Verbindungen
für den Einströmkanal und den Ausströmkanal des Wasserzählers 14 jeweils abgedichtet. Zur drehfesten Fixierung
des Einströmsiebs 13 sind Einström- und Ausströmkanal sowohl am Anschlußstück 6 als auch im Einströmsieb 13 in der
Nähe der Verbindungsstelle jeweils erweitert, und dort sind entsprechende Rohrhülsen eingesetzt. Dieses Einströmsieb 13
ist in der Schnittdarstellung der Fig. 3 ebenfalls überkreuz schraffiert dargestellt.
gO Zur Befestigung des Wasserzählers 14 und des Einströmsiebs
13 an dem Anschlußstück 6 dient eine konventionelle Verschraubung 10.
Das Wasser fließt nun von der installationsseitigen Verschraubung 1 über eine teilemittige Bohrung, durch die die
Wasserströmung um 90° umgelenkt wird, in die zentrale öffnung 2 0 der Drehdichtung 5. Von dieser und dem Anschlußstück
6 wird dieser Einströmkanal bei im wesentlichen kon-
stanten kreisringförmigem Querschnitt auf eine Seite des
Anschlußstücks 6 geführt und endet dort in dem Einströmsieb 13. Nach Passieren dieses Einströmsiebes 13 tritt der Wasserfluß
in den Wasserzähler 14 ein und wird dort über das Flügelrad 15 zur Ausströmbohrung des Wasserzählers 14 geführt.
Nach dieser Ausströmbohrung tritt das Wasser wieder durch das Einströmsieb 13, das hier eine große kreisringförmige
Öffnung ohne Siebvorrichtung aufweist, hindurch in das Anschlußstück 6 ein. Dort wird das von dem Wasserzähler
!4 zurückströmende Wasser in eine oder mehrere in der Form
von kreisringförmigen Sektoren ausgebildete Öffnungen geführt.
Diese entsprechen ebensolchen Öffnungen 24 in der Drehdichtung 5. Diese Öffnungen der Drehdichtung 5 liegen
wiederum gegenüber der kreisringförmigen Nut des Adapterblocks 2. Da diese Öffnungen 24 den gleichen Radius und die
gleiche Breite aufweisen wie die kreisringförmige Nut im Adapterblock 2, ist sichergestellt, daß in jeder Drehstellung
eine Wasserdurchflußverbindung gleichen Querschnitts vorhanden ist.
Diese mit X gekennzeichnete koaxiale Ringnut des Adapterblocks 2 steht über nierenförmige Durchbrüche (vor und hinter
der Zeichnungsebene der Fig. 3, dargestellt in Fig. 4) und entsprechende Kanäle mit der Ausströmbohrung an der
verbraucherseitigen Verschraubung am Adapterblock 2 in Verbindung.
Dort wird der Wasserfluß wieder in seine ursprüngliche Richtung gebracht.
Das Verdrehen des Badewannenzählers erfolgt zwischen dem Adapterblock 2 und dem System Drehdichtung 5/Drehstück
6/Einströmsieb 13/Wasserzähler 14. Es steht also nur der
Adapterblock 2 mit seiner kreisringförmigen Nut fest, während alle übrigen Teile (Bezugszeichen 3 bis 16) gegenüber
diesen beliebig verdreht werden können, wie in den Zeichnungen dargestellt. Bei der Montage kann also der Wasserzähler
in die jeweils optimale Lage gebracht werden. Dann wird die Mutter 7 angezogen, und damit einerseits die gewünschte
Drehstellung fixiert, andererseits gleichzeitig
über die O-Ringe 3 und 4 die erforderliche Abdichtung nach
außen vorgenommen. Die Abdichtung zwischen Hin- und Rückströmung
des Wasserzählers 14 ist unkritisch, da der Druckverlust im Wasserzähler 14 relativ gering ist. Vorzugsweise
ist dabei der O-Ring 4 als Spezial-O-Ring in der in Fig. 5
dargestellten Form ausgeführt. Dadurch wird zusätzlich im inneren Bereich die Wasserhin- und -rückführung sicher voneinander
getrennt. Dazu weist dieser Spezial-O-Ring in seinem Innenraum einen zusätzlichen U-förmigen Abschnitt 2 6
IQ auf. Die Befestigungsmutter 10, die vorzugsweise baugleich
mit der Mutter 7 ausgeführt ist, dient der konventionellen Befestigung des Wasserzählers 14 am Anschlußstück 6. Die
Verschraubungsmuttern 7 und 10 sind auf konventionelle Weise mittels Axialringen 8 und 9 auf dem Drehstück 6 befestigt.
Ebenso ist die Verschraubungsmutter 1 mittels eines Axialrings an dem Adapterblock 2 befestigt.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich selbst auch in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein.
Claims (5)
1. Universaladapter für Badewannenzähler mit einem Adapterblock mit einer Verschraubung zum Anschluß an die wasserführende
Seite der Installation und einer weiteren Verschraubung zum Anschluß des Verbrauchers und mit einem
seitlichen Anschlußstück für einen Wasserzähler mit nebeneinander liegenden Anschlußöffnungen für die Hin- und
Rückleitung des Wassers zu dem und von dem Wasserzähler, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Anschlußstück (6)
gegenüber dem Adapterblock (2) um eine Achse senkrecht zu der Verschraubung (1) drehbar ist.
2. Universaladapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet . daß in dem Anschlußstück (6) eine Wasserleitungsverbindung
zwischen dem Adapterblock (2) und dem Wasserzähler (14) über eine runde, zentrale, koaxial zu der
Drehachse des Anschlußstückes (6) angeordnete Bohrung in eine gegenüberliegende, runde Öffnung des Adapterblocks (2)
geführt ist, während die andere Wasserleitungsverbindung zwischen dem Adapterblock (2) und dem Wasserzähler (14)
über eine exzentrisch angeordnete Öffnung in eine gegenüberliegende, kreisringförmige, zu der Drehachse des An-
schlußstücks (6) konzentrische Ringnut geführt ist, wobei
die Anordnung der Öffnung gegenüber der Ringnut so gewählt ist, daß unabhängig von der Drehstellung des
Anschlußstückes (6) gegenüber dem Adapterblock (2) die Öffnung stets in die Nut mündet.
3. Universaladapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ringnut zwei einander gegenüberliegende,
nierenförmmige Öffnungen an ihrem Grund aufweist,
IQ die über zwei Kanäle mit einem der Verschraubungsanschlüsse
in Verbindung stehen.
4. Universaladapter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet . daß die Öffnung gegenüber der Ringnut die Form eines Sektors oder mehrerer Sektoren eines Kreisrings aufweist,
dessen Breite und Radius der Breite und dem Radius der Ringnut entsprechen.
5. Universaladapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da-
durch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des drehbaren Anschlußstücks
(6) mit dem Adapterblock (2) eine Verschraubung (7) zwischen diesen beiden Teilen vorgesehen ist, die
ein lösbares Festlegen des Anschlußstücks (6) in einer bestimmten Drehstellung gegenüber dem Adapterblock (2) erlaubt.
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