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DE2149345A1 - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

Info

Publication number
DE2149345A1
DE2149345A1 DE19712149345 DE2149345A DE2149345A1 DE 2149345 A1 DE2149345 A1 DE 2149345A1 DE 19712149345 DE19712149345 DE 19712149345 DE 2149345 A DE2149345 A DE 2149345A DE 2149345 A1 DE2149345 A1 DE 2149345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
connecting member
annular bead
pipe connection
sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712149345
Other languages
English (en)
Inventor
Courtney Charles Stevenson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clay Cross Iron & Foundries Lt
Original Assignee
Clay Cross Iron & Foundries Lt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clay Cross Iron & Foundries Lt filed Critical Clay Cross Iron & Foundries Lt
Publication of DE2149345A1 publication Critical patent/DE2149345A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/022Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings used with sleeves or nipples for pipes of the same diameter, or with reduction pieces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/02Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

Anmelder: Clay Cioss (Iron & foundries) Ltd.
Rohrverbindung
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung zwischen zwei mit ihren Stirnseiten einander gegenüberliegenden, mit je einem Plansch versehenen Rohrmuffen, die ein abgedichtetes röhrenförmiges Verbindungsglied innerhalb und zwischen den Rohrmuffen sowie an den Planschen angreifende lösbare Befestigungselemente aufweist.
Zur Zeit ist es üblich, von zwei miteinander zu verbindenden Rohren eines am Ende mit einer Muffe, das andere am Ende mit einem Stutzen zu versehen, das mit einem Stutzen versehene Rohrende in das mit einer Muffe versehene, anliegende Rohrende einzuführen und die Rohrenden mit geeigneten Befestigungs- und Dichtungsmitteln zwischen dem Stutzen und der Muffe zu halten. Auf engem Raum jedoch, wo es darauf ankommt, Verstopfungen zu verhindern oder die Richtung des Rohrnetzes zu ändern, ist es vorteilhaft oder notwendig, Rohrenden mit Muffen zu versehen, die dann miteinander verbunden werden müssen.
Eine bekannte Art, zwei in je einer Muffe endende Rohre miteinander zu verbinden, besteht darin, ein relativ langes zylindrisches Verbindungsglied zu verwenden, welches nach Art eines Stutzens in jedes der Rohrenden paßt. An jedem der stutzenartig ausgebildeten Enden ist ein Dichtungsring rund um das Verbindungsglied vorgesehen. Mit der Muffe jedes Rohrendes wird dann ein Paar Ringflansche oder Bunde verschraubt, wodurch sich die
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Dichtungsringe zusammendrücken und die beiden Dichtungen herstellen, von denen jeweils eine an einem Ende des Verbindungsglieds anliegt. Diese bekannte Verbindung hat eine Reihe von Nachteilen. Die Verwendung eines langen Verbindungsglieds sowie zweier Ringflansche und zweier Schraubenbolzenreihen für jedes Rohrende ist relativ aufwendig. Die für die Herstellung der Verbindung notwendige Zeit, insbesondere für das Anbringen und Anziehen der beiden Schraubenbolzenreihen rund um die Rohre, ist beträchtlich. Überdies sind die Verbindungen und die Dichtungen zwischen jedem der beiden Rohrenden und dem gemeinsamen Verbindungsglied in ihrer Wirkung voneinander unabhängig, da sie die Folge der Befestigung zweier voneinander unabhängiger Schraubenbolzenreihen sind. Wenn die Schraubenbolzen der beiden Reihen nicht gleichmäßig angezogen werden, treten unerwünschte Belastungen in der Verbindung auf.
Die Erfindung verfolgt den Zweck, die vorstehend genannten Nachteile bei Rohrverbindungen zu beseitigen. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung zwischen zwei einander gegenüberliegenden Rohrmuffen zu schaffen, die hinsichtlich des Materialbedarfs sparsam ist und die leicht und schnell hergestellt werden kann. Bei einer Rohrverbindung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das röhrenförmige Verbindungsglied außen einen Ringwulst aufweist und daß je eine Dichtung durch die Befestigungselemente zwischen einer Seite des Ringwulstes und einer der Rohrmuffen gedrückt gehalten ist. Bei der Erfindung ist an dem Verbindungsglied nur ein Ringwulst vorgesehen, der als Gegenlager für beide Dichtungen dient, die sich andererseits an jeweils einer Rohrmuffe abstützen. Durch das Anziehen der Befestigungselemente wird gleichzeitig die Dichtung mit beiden Rohrmuffen hergestellt. Im Vergleich zu bekannten Rohrverbindungen ergibt sich folglich eine Ersparnis an Dichtungselementen sowie eine Vereinfachung und damit eine Zeitersparnis bei der Herstellung ier Rohrverbindung.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Dichtungen
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mittels einer Vielzahl im gleichen Abstand voneinander angeordneter Schraubenbolzen gegen die Ringwulst und die Rohrmuffen gedrückt .
Der Ringwulst kann auf das Verbindungsglied aufgeschrumpft oder auf andere Weise befestigt sein. Vorzugsweise besteht der Ringwulst mit dem Verbindungsglied aus einem Stück. Das Verbindungsglied besteht vorzugsweise aus sphärolitischen Gußeisen Gußeisen mit Kugelgraphit -.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 in der oberen Hallte den Axialschnitt durch eine Rohrverbindung und in der unteren Hälfte die zugehörige Außenansicht; lig. 2 in perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung die Einzelteile der in Mg. 1 dargestellten Rohrverbindung, jedoch mit einer anderen Ausführung des Ringwulstes.
Die als Ausführungsbeispiel beschriebene Rohrverbindung für mit je einer Rohrmuffe am Ende versehene Rohre wird bei Gußeisenoder Spritzgußrohren verwendet· Die Verwendung der Erfindung ist jedoch nicht auf Rohre aus diesen Materialien beschränkt.
Die Rohrverbindung enthält zwei Rohrmuffen 10, 11, die durch mehrere Schraubenbolzen 12 niteinander verbunden sind. Die Schraubenbolzen 12 greifen an Elansehen 13» 14 an, die mit den Rohrmuffen 10, 11 verbunden sind. An jedem Schraubenbolzen 12 ist ein Abstandring 15 vorgesehen. Im Innern und zwischen den Rohrmuffen 10, 11 ist ein Verbindungsglied 16 vorgesehen, welches eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist. Das Verbindungsglied 16 ist in die Rohrmuffen 10, 11 in der Weise eingeführt, die im wesentlicnen gleich ist der Einführung des Stutzens bei einer aus Stutzen und Muffe bestehenden Rohrverbindung. Das Verbindungsglied 16 weist außen einen Ringwulst 17
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auf - auch als ringförmige Schulter oder Anschlag zu bezeichnen -, der in Höhe des Luftspalts zwischen den beiden Rohrmuffen 10, 11 angeordnet und bezogen auf die Länge des Verbindungsglieds 16 in dessen Mitte vorgesehen ist. Dieser Ringw.ulst 17 besteht vorzugsweise aus einem Stück mit dem Verbindungsteil 16. Der Ringwulst 17 kann jedoch auch als getrenntes Element ausgeführt und mit dem Verbindungsglied 16 verbunden sein. Der in Pig. 1 dargestellte Ringwulst 17 weist mittig einen Scheitel auf. Bei Verbindung von aus G-ußeisen hergestellten Rohren besteht das Verbindungsglied 16 vorzugsweise aus sphärolitischem Gußeisen - G-ußeisen mit Kugelgraphit -. Die Erfindung ist jedoch nicht aux die Verwendung dieser Materialien beschränkt. Zwischen jeder Rohrmuffe 10, 11 una dem gemeinsamen Verbindungsglied 16 ist je ein Dichtungsring 18 vorgesehen, der z.B. die Form eines an den Spitzen mit Blei versehenen Gummi-TDichtungsrings aufweisen kann, der eine wirksame Dichtung bewirkt. Beim Anziehen der Schraubenbolzen 12 üben die geneigten Innenflächen der Rohrmuffen 10, 11 sowie die Seitenflächen der Ringwulst 17 am Verbindungsglied 16 zusammen eine starke Korapressionskraft auf die Dichtungsringe 18 aus.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann der Ringwulst 17 einen rechteokigen Querschnitt aufweisen; er kann auch - wie in Pig. 1 dargestellt ist - einen Scheitel aufweisen. Wenn der Ringwulst 17 als von dem Verbindungsglied 16 getrenntes Element vorgesehen ist, werden die beiden Teile mit Hilfe von Schrauben, durch eine Schweißverbindung oder dergleichen miteinander befestigt.
Anstelle der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung der Befestigung der Rohrmuffen 10, 11 mit Hilfe der Schraubenbolzen 12 können auch andere Klemm- oder Schraubverbindungen für die Befestigung vorgesehen sein.
Die Rohrverbindung nach der Erfindung stellt eine stabile Verbindung zwischen zwei Rohrteilen dar, insbesondere exne Verbindung zwischen zwei Rohrmuffen, die die Verwendung üblicher Rohrfittings auf engemRaum ermöglicht.
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Claims (4)

  1. Patentanapruohe
    M»J Rohrverbindung zwischen zwei mit ihren Stirnseiten einander gegenüberliegenden, mit je einem Plansch versehenen Rohrmuffen, die ein abgedichtetes röhrenförmiges Verbindungsglied innerhalb und zwischen den Rohrmuffen sowie an den flanschen angreifende lösbare Befestigungselemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß daa röhrenförmige Verbindungsglied (16) außen einen Ringwulst (17) aufweist und daß ie eine Dichtung (18) durch die Befestigungselemente zwischen einer Seite des Ringwulstes (17) und einer der Rohrmuffen (10, 11) gedrückt gehalten ist.
  2. 2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichttet, daß der Ringwulst (17) ®it detB Verbindungsglied (16) aus eines» Stück besteht.
  3. 3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (16) aus sphärolitisohem Gußeisen besteht.
  4. 4. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (18) mittels einer Vielzahl von Schraubenbolzen (12) gegen den Ringwulst (17) und die Rohrmuffen (10, 11) gedrückt gehalten sind.
    0 9 8 16/0941
DE19712149345 1970-10-06 1971-10-02 Rohrverbindung Pending DE2149345A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4752170 1970-10-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2149345A1 true DE2149345A1 (de) 1972-04-13

Family

ID=10445282

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712149345 Pending DE2149345A1 (de) 1970-10-06 1971-10-02 Rohrverbindung

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE2149345A1 (de)
FR (1) FR2111051A5 (de)
GB (1) GB1320730A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1320730A (en) 1973-06-20
FR2111051A5 (de) 1972-06-02

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