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DE9201278U1 - Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff - Google Patents

Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff

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Publication number
DE9201278U1
DE9201278U1 DE9201278U DE9201278U DE9201278U1 DE 9201278 U1 DE9201278 U1 DE 9201278U1 DE 9201278 U DE9201278 U DE 9201278U DE 9201278 U DE9201278 U DE 9201278U DE 9201278 U1 DE9201278 U1 DE 9201278U1
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DE
Germany
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pipe
chemical material
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wave
expanded
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Application number
DE9201278U
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English (en)
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Helden Armaturen 5632 Wermelskirchen De GmbH
Original Assignee
Helden Armaturen 5632 Wermelskirchen De GmbH
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Publication date
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Publication of DE9201278U1 publication Critical patent/DE9201278U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C61/00Shaping by liberation of internal stresses; Making preforms having internal stresses; Apparatus therefor
    • B29C61/06Making preforms having internal stresses, e.g. plastic memory
    • B29C61/0608Making preforms having internal stresses, e.g. plastic memory characterised by the configuration or structure of the preforms
    • B29C61/065Preforms held in a stressed condition by means of a removable support; Supports therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C37/0078Measures or configurations for obtaining anchoring effects in the contact areas between layers
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    • B29C63/42Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor by liberation of internal stresses using tubular layers or sheathings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/004Shrunk pipe-joints
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
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Description

Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff
Die Erfindung betrifft eine Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff, wobei in den Rohren beliebige Medien, insbesondere gasförmige Medien, führbar sind und das aufgeweitete Rohr aus Chemiewerkstoff auf das mit Außenprofi 1ierungen versehene Stahlrohr aufgeschrumpft ist.
Um eine einwandfreie Führung der Medien auch im Bereich des Anschlusses von Rohren aus unterschiedlichen Materialien zu gewährleisten, sind arbeits- und materialintensive Lösungen bekannt. So wird bei einer in der Praxis bekannten Verbindung in das Rohr aus Chemiewerkstoff eine profilierte Innenhülse aus Stahl eingesetzt, die einen über die Rohrwandung reichenden Anschlagring aufweist. Dieser Anschlagring wird mit dem Stahlrohr verschweißt. Außerdem dient er als Anschlag für eine äußere Stützhülse, die im Bereich der profilierten Innenhülse auf die Außenwandung des Rohres aus Chemiewerkstoff, insbesondere aus Polyethylen, aufgebracht ist. Nach der Herstellung der Verbindung müssen
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alle Stahlteile gegen Korrosion geschützt werden. Diese nachträgliche Isolierung ist äußerst zeitaufwendig und erfordert eine freie Zugänglichkeit aller Stahlteile. Diese Voraussetzungen sind bei beengten Raumverhältnissen, beispielsweise bei Hausanschlüssen, nicht immer gegeben und müssen erst geschaffen werden. Eine Verbindung zwischen Rohren aus den aufgezeigten Materialien ist immer häufiger erforderlich. Rohre aus Chemiewerkstoff sind gegenüber Stahlrohren wesentlich kostengünstiger, dürfen aber nicht in Gebäuden zur Führung gasförmiger Medien angeordnet werden.
Aus der DE-OS 35 09 119 ist es zur Herstellung einer Verbindung nach dem Gattungsbegriff bekannt, ein Rohr aus vernetztem Polyethylen auf Temperaturen im Bereich oberhalb des Kristal 1itschmelzpunktes zu erwärmen und im erwärmten Zustand auf das mit Außenprofi 1ierungen versehene Stahlrohr aufzuschieben. Nach dem Abkühlen unter den Kristal1itschmelzpunkt ist das Polyethylenrohr fest und dicht mit dem Stahlrohr verbunden. Allerdings ist die Herstellung dieser Verbindung aufwendig und kostenintensiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung zwischen Stahlrohren und Rohren aus Chemiewerkstoffen bei Gewährleistung der erforderlichen Abdichtung zu schaffen, die ökonomisch herstellbar ist bei Wegfall nachträglicher Dichtungs- bzw. Isolierarbeiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Außenprofi 1ierung des Stahlrohrs durch eine wel-
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lenförmige Formgebung gebildet ist, die vorteilhafterweise mindestens zwei Wellenspitzen aufweisen kann. In Ausgestaltung der Erfindung verläuft die Außenwandung von der Wellenspitze zum Wellental unter einem Winkel 10° bis 13° zur Horizontalen, wobei die Wellenspitzen der Außenprofi 1ierung annähernd um ein der Wandstärke des Rohres aus Chemiewerkstoff entsprechendes Maß weiter von der Innenwandung entfernt liegen als die Wellentäler. Zur Erhöhung der Verbundwirkung zwischen den Rohren ist es vorteilhaft, die Außenprofi 1ierung des Stahlrohrs mit mindestens einem sägezahnförmig ausgebildeten Kreisring zu versehen, dessen Zähne zweckmäßigerweise entgegen der Zugrichtung ausgerichtet sind.
In Ausgestaltung der Erfindung ist das Rohr aus Chemiewerkstoff auf mechanischem Weg im Kaltverfahren aufgeweitet. Das Rohr aus Chemiewerkstoff sollte mindestens um die Wandstärke aufgeweitet sein, vorteilhafterweise jedoch um die dreifache Wandstärke.
Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Verbindung werden wesentliche Montagearbeiten gespart. Es besteht die Möglichkeit, die Verbindung werkstattmäßig herzustellen und als Fertigteil zur Einbaustelle zu transportieren. Die Verbindung wird jedoch zweckmäßigerweise direkt vor Ort hergestellt. Der bisher übliche zusätzliche Stützring kann entfallen, da das Rohr aus Chemiewerkstoff, vorzugsweise aus vernetztem Polyethylen, völlig dicht auf die Profilierungen des Stahlrohrs aufschrumpft.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben . Es zeigen :
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Teil eines
Stahlrohrs mit Außenprofi 1ierung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Punktes &khgr;
nach Fig.1 und
10
Fig. 3 wie Fig. 1, jedoch mit aufgeschrumpftem
Rohr aus vernetztem Polyethylen.
Das Stahlrohr 2 ist mit einer wellenförmigen Außenprofilierung 3 versehen. Der übergang zwischen den Wellen ist relativ flach, damit sichergestellt ist, daß beim Aufschrumpfen des aus vernetztem Polyethylen gebildeten Rohres 1 ein völlig planes Anliegen gewährleistet ist. Wie in Fig. 2 dargestellt, verläuft die Außenwandung von der Wellenspitze zum Wellental unter einem Winkel von 13° zur Horizontalen. Die Wellenspitzen der Außenprofilierung 3 des Stahlrohrs 2 liegen annähernd um ein der Wandstärke des Rohres 1 aus Chemiewerkstoff entsprechendes Maß weiter von der Innenwandung entfernt als die Wellentäler. Zur Erhöhung der Verbundwirkung zwischen den zu verbindenden Rohren 1, 2 ist die Außenprofilierung 3 mit mindestens einem sägezahnförmig ausgebildeten Kreisring 4 versehen, dessen Zähne entgegen der Zugrichtung ausgerichtet sind.
Das aus vernetztem Polyethylen bestehende Rohr 1 wird durch eine entsprechende hydraulische Einrichtung
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um die dreifache Wandstärke aufgeweitet und annähernd 15 Minuten durch die Hydraulikeinrichtung in dieser aufgeweiteten Stellung gehaltert. Nach dieser Zeit wird die hydraulische Einrichtung aus dem Rohr 1 herausgezogen und das Rohr 1 auf das Stahlrohr 2 aufgezogen. Das aus vernetztem Polyethylen bestehende Rohr 1 schrumpft nunmehr in die Ausgangslage zurück und legt sich dabei plan an die Außenprofi 1ierungen 3 des Stahlrohrs 2 an.
- Schutzansprüche -

Claims (9)

  1. Patentanwalt Osningstraße 10
    r^. , · &lgr;· t · -j r\ L·.· 4800Bielefeld 1
    Uipl.-Ing. biegiriea ocnirmer Telefon(0521)21053
    Zugelassener Vertreter Telefax <05 21 >2 10 54
    vordem Europäischen Patentamt _5_ 30.01. 1992
    1322/164-1
    Anmelder:
    HELDEN Armaturen GmbH
    Alte Straße 15
    Wermelskirchen 3
    Schutzansprüche:
    1. Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff, wobei in den Rohren beliebige Medien, insbesondere gasförmige Medien, führbar sind und ein aufgeweitetes Rohr aus Chemiewerkstoff auf ein mit Außenprofi 1ierungen versehenes Stahlrohr aufgeschrumpft ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenprofi 1ierung (3) des Stahlrohrs (2) durch eine wellenförmige Formgebung gebildet ist.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenprofi 1ierung (3) des Stahlrohrs (2) mindestens zwei Wellenspitzen aufweist.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung von der Wellenspitze zum Wellental unter einem Winkel von 10° bis 13° zur Horizontalen verläuft.
  4. 4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenspitzen der Außenprofilierung (3) des Stahlrohrs (1) annähernd um ein der
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    Wandstärke des Rohres (1) aus Chemiewerkstoff entsprechendes Maß weiter von der Innenwandung entfernt liegen als die Wellentäler.
  5. 5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenprofi 1ierung (3) des Stahlrohrs (2) mit mindestens einem sägezahnförmig ausgebildeten Kreisring (4) versehen ist.
    10
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des Kreisrings (4) entgegen der Zugrichtung ausgerichtet sind.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) aus Chemiewerkstoff auf mechanischem Weg im Kaltverfahren aufgeweitet ist.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) aus Chemiewerkstoff mindestens um die Wandstärke aufgeweitet ist.
  9. 9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) aus Chemiewerkstoff um die dreifaehe Wandstärke aufgeweitet ist.
DE9201278U 1992-02-03 1992-02-03 Verbindung eines Rohres aus Stahl mit einem Rohr aus Chemiewerkstoff Expired - Lifetime DE9201278U1 (de)

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