DE9200978U1 - Deckeneinbauleuchte - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Deckeneinbauleuchte, bestehend aus einem in einer Einbauöffnung einer Gebäudedecke
oder dergleichen Installationsteil befestigbaren
Halterung mit Flanschrand, einem axial in den Haltering einschiebbaren Reflektor mit Lampenfassung und gegebenenfalls
Anschlußteilen sowie einem an der Reflektormündung gehalterten, den Rand der Einbauöffnung überdeckenden
Abschlußring, der am Haltering befestigbar ist und den Reflektor fixiert, wobei zudem vor der Reflektormündung
ein Abdeckglas gehaltert ist.
Eine derartige Einbauleuchte ist aus der betrieblichen
Praxis bekannt.
Der Einbau einer solchen Deckeneinbauleuchte erfolgt in der Weise, daß zunächst in die Einbauöffnung der
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Gebäudedecke oder dergleichen der Haltering eingesetzt wird, so daß sich dessen Flanschrand an der relativen
Außenseite neben der Einbauöffnung an der Gebäudedecke oder dergleichen abstützt. Die Fixierung des Halteringes
kann in üblicher Weise durch Federn oder dergleichen erfolgen. In diesen Haltering ist von der Deckenunterseite
her ein Reflektor einschiebbar, dessen Mündung in der späteren Einbaulage von der Einbauöffnung nach
unten weist. Am rückwärtigen Ende des Reflektors ist eine Lampenfassung nebst Anschlußteilen und dergleichen
befestigt. Die Lampenfassung ist vorzugsweise eine Stecklampenfassung
für Halogenlampen oder dergleichen. Vor der Mündung des Reflektors ist ein Abdeckglas angeordnet,
welches den Zugriff zu der Lampe ausschließt. Der Reflektor nebst Abdeckglas ist am Haltering mittels eines
Abschlußringes befestigt, der einerseits das Abdeckglas und den Reflektor haltert und andererseits mit
dem fest installierten Haltering lösbar verbunden ist. Zum Zwecke des Auswechseln der in der Lampenfassung
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befindlichen Lampe ist es erforderlich, den Abschlußring
zu lösen, woraufhin das Abdeckglas samt Reflektor, Lampenfassung und dergleichen aus der Einbauöffnung
soweit herausgenommen werden kann, daß das Auswechseln des Leuchtmittels möglich ist.
Im Stand der Technik sind Befestigungsarten bekannt,
die nach Art einer Gewindebefestigung arbeiten. Dabei
ist die Befestigung des Abschlußringes am Haltering mit einer gewindeartigen Ausbildung oder entsprechenden
Anzugsflachen auch unter Berücksichtigung der herstellungsbedingten
Toleranzen gut möglich. Allerdings ergeben sich gerade in Bezug auf die herstellungsbedingten
Toleranzen Schwierigkeiten in der gegenseitigen Anpassung der Einzelteile, um nämlich gleichzeitig den
Abschlußring am Haltering befestigen zu können und damit auch das Abdeckglas und den Reflektor festzulegen. Es
wäre zwar denkbar, eine solche Festlegung mittels Schrauben, oder dergleichen Mitteln zu bewirken, die
von der Sichtseite der Deckeneinbauleuchte her zugang-
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lieh sind, jedoch ist die Anordnung solcher Befestigungsmittel
sowohl herstellungstechnisch als auch montagetechnisch aufwendig, wobei zudem nachteilig ist,
daß diese Befestigungsmittel optisch erkennbar bleiben,
was den Gesamteindruck der Leuchte nachteilig beeinflußt
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfache
Befestigung der Einzelteile aneinander zu ermöglichen, wobei herstellungsbedingte Toleranzen sich nicht nachteilig
aufsummieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der
Flanschrand des Halteringes an radial außen liegenden Flächenbereichen Anzugsflächenbereiche aufweist, mit
denen nach radial innen gerichtete Anzugsflächenbereiche des Abschlußringes in Eingriff bringbar sind, die an
einem axial gerichteten Kragen des Abschlußringes angeordnet sind ,
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daß der Abschlußring ein vom Kragen nach radial innen gerichtetes Ringteil aufweist, welches Stützteile für
das ebene Abdeckglas besitzt,
daß der Reflektor mündungsseitig einen radial nach außen
gerichteten Stützflansch aufweist, der sich auf der
Rückseite des Abdeckglases abstützt,
Rückseite des Abdeckglases abstützt,
daß der Stützflansch des Reflektors in eine radial nach außen gerichtete Randkante übergeht, die in Umfangsrichtung
voneinander beabstandete Klemmflächen bildet, die sichelartig ausgebildet sind und sich bezogen auf die
Mittellängsachse des Reflektors sektorweise von einem Bereich mit geringerem Radius zu einem Bereich mit
größerem Radius spiralartig erweitern, und daß diesen Klemmflächen Klemmstege des Abschlußringes zugeordnet sind, an welchen die radial stufenlos erweiternden Bereiche der Klemmflächen radial abstützbar sind, wobei der Reflektor aus einer Demontagelage, in welcher der
größerem Radius spiralartig erweitern, und daß diesen Klemmflächen Klemmstege des Abschlußringes zugeordnet sind, an welchen die radial stufenlos erweiternden Bereiche der Klemmflächen radial abstützbar sind, wobei der Reflektor aus einer Demontagelage, in welcher der
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Reflektor axial vom Abschlußring abhebbar ist, in eine Montagelage, in welcher die Klemmflächen mit den Klemmstegen
in Eingriff sind, um seine Mittelachse verdrehbar ist.
Die Befestigung des Abschlußringes erfolgt am Haltering
in der Weise, daß die am Flanschrand des Halteringes radial außenliegenden Anzugsflächenbereiche mit den
nach innen gerichteten Anzugsflächenbereichen des Abschlußringes in Eingriff gebracht werden, so daß nach
dem axialen Annähern der Teile durch eine radiale Verdrehung der Teile zueinander eine Fixierung erfolgt.
Die Anzugsflächenbereiche können dabei als Keilflächen, Schrägflächen, Gewindeabschnitte oder dergleichen ausgebildet
sein. Durch diese vorzugsweise ansteigenden Anzugsflächenbereiche ist ein Ausgleich von Fertigungstoleranzen
derart möglich, daß der Abschlußring quasi bis zum Anschlag an die Unterseite der Gebäudedecke
beim Verdrehen angezogen wird.
Zur Halterung des Abdeckglases weist der Abschlußring
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ein vom Kragen nach radial innen gerichtetes Ringteil auf, welches Stützteile für das als ebene Glasscheibe
ausgebildete Abdeckglas besitzt. Zur Befestigung des Abdeckglases und zur gleichzeitigen Vereinigung von
Reflektor und Abschlußring weist der Reflektor mündungsseitig einen radial nach außen gerichteten Stützflansch
auf, der sich auf der Rückseite des Abdeckglases abstützt. Der Stützflansch des Reflektors geht
in eine radial nach außen gerichtete Randkante über, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Klemmflächen
bildet, die sichelartig ausgebildet sind und sich bezogen auf die Mittellängsachse des Reflektors
sektorweise von einem Bereich mit geringerem Radius zu einem Bereich mit größerem Radius spiralartig erweitern.
Diesen Klemmflächen sind Klemmstege des Abschlußringes zugeordnet, an welchen die radial stufenlos
erweiternden Bereiche der Klemmflächen radial abstützbar. Zum Zusammenfügen von Reflektor, Abdeckglas
und Abschlußring ist es erforderlich, den Ab-
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schlußring mit darin eingelegtem Abdeckglas der Reflektormündung lagerichtig anzunähern, so daß die Reflektormündung
in den Kragen des Abschlußringes eintaucht. Durch Verdrehung der Teile zueinander kommen dann die
Klemmflächen mit den Klemmstegen miteinander in Eingriff, wobei beim Anziehen dieser Verschlußmittel durch Relativverdrehung
keine Axialverschiebung der Teile zueinander erfolgt, sondern die Teile in der eingestellten Ebene
zueinander verbleiben. Auf diese Weise ergeben sich keine zusätzlichen, von der Herstellung beeinflußten
Höhentoleranzen je nach relativer Drehlage von Abschlußring und Reflektor, sondern die Lage dieser Teile ist
unabhängig vom relativen Verdrehgrad immer gleich. Diese Anordnung hat aber nicht nur die geschilderten Vorteile,
sondern darüber hinaus ist auch die Herstellung des Reflektors vereinfacht, da die entsprechende, sich
sichelartig radial stufenlos erweiternden Bereiche des Reflektors durch einen einfachen Stanzvorgang des üblicherweise
aus Metallmaterial hergestellten Reflektors
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erfolgen können. Auch der ästhetische Gesamteindruck ist positiv, da nach der vollständigen Montage der
Deckeneinbauleuchte die Befestigungsmittel nicht mehr sichtbar sind, sondern lediglich der Abschlußring als
Formelement in Erscheinung tritt.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß
am radialen Ende der jeweiligen Klemmflächen des Reflektorrandes eine nach radial außen vorspringende Stufe
gebildet ist.
Hierdurch wird ein Anschlag gebildet, der ein übermäßiges Verdrehen der Teile zueinander unterbindet.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß der Reflektor aus Metallblech geformt ist und der Abschlußring samt Klemmstegen
einstückig aus Kunststoff besteht.
Durch die entsprechende Kombination der Materialien
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ist es möglich, daß der Reflektor mit seiner relativ scharfen, sich radial stufenlos erweiternden Randkante
in das Material der Klemmstege in gewisser Weise einarbeiten bzw. in diese einschneiden kann, wodurch die
gewünschte Lagesicherung und Fixierung verbessert ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Anzugsflächenbereiche
von Haltering und Abschlußring durch kurze, keilförmig geschrägte Stege gebildet sind, die einstückig mit dem
Haltering bzw. mit dem Abschlußring ausgebildet sind.
Hierdurch eine Montagehilfe gebildet, da durch die keilförmig geschrägten Stege der Reflektor beim Aufdrehen
des Abschlußringes zwangsweise in die gewünschte angenäherte Lage der Teile zueinander gedrängt wird.
Desweiteren ist bevorzugt, daß die Stege in Richtung der Reflektormittelachse abgeschrägt sind, wobei sie
sich von ihrem freien Ende zum Ringteil des Abschlußringes radial erweiternd geformt sind.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt :
Fig. 1 eine Deckeneinbauleuchte in Seitenansicht im Längsmittelschnitt ;
Fig. 2 einen Reflektor mit Abschlußring in explosionsartiger Darstellung;
Fig. 3 Reflektor und Abschlußring von hinten gesehen; Fig. 4 desgleichen im Schnitt IV-IV der Fig. 3 gesehen
Die Deckeneinbauleuchte besteht im wesentlichen aus einem in einer Einbauöffnung einer Gebäudedecke 1 oder
dergleichen Installationsteil befestigbaren Haltering
2 mit Flanschrand 3, einem axial in Zeichnungsfigur 1 von unten in den Haltering 2 einschiebbaren Reflektor
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4 mit Lampenfassung 5 und Anschlußteilen 6 sowie einem
an der Reflektormündung gehalterten, den Rand der Einbauöffnung überdeckenden Abschlußring 7, der am Haltering
2 befestigbar ist. Der Abschlußring 7 fixiert gleichzeitig den Reflektor 4 der Einbauleuchte. Zusätzlich
ist vor der Reflektormündung ein Abdeckglas 8 gehaltert .
Der Flanschrand 3 des Halteringes 2 weist an radial außenliegenden Flächenbereichen Anzugsflächenbereiche
9 auf, mit denen nach radial innen gerichtete Anzugsflächen 10 des Abschlußringes 7 in Eingriff bringbar
sind. Die paarweise zugeordneten Anzugsflächenbereiche sind gleichmäßig auf den Umfang verteilt, beispielsweise
in Zweifachanordnung vorgesehen. Sie sind an einem axial
gerichteten Kragen 11 des Abschlußringes 7 angeordnet, vorzugsweise einstückig mit diesem ausgebildet.
Der Abschlußring 7 weist einen vom Kragen 11, der sich
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mit seinem freien Ende unterseitig der Decke 1 abstützt, ein nach radial innen gerichtetes Ringteil 12 auf,
welches Stützteile 13 für das ebene Abdeckglas 8 besitzt Der Reflektor 4 besitzt mundungsseitig einen radial
nach außen gerichteten Stützflansch 14, der sich auf der Rückseite des Abdeckglases 8 abstützt.
Der Stützflansch 14 geht in eine radial nach außen gerichtete Randkante 15 über, die in Umfangsrichtung
voneinander beabstandete Klemmflächen 16 bildet. Diese Klemmflächen 16 sind in der Draufsicht betrachtet,
sichelartig ausgebildet und erweitern sich bezogen auf die Mittellängsachse 17 des Reflektors 4 sektorweise
von einem Bereich mit geringerem Radius 161 zu einem Bereich mit größerem Radius 162 spiralartig. Diesen
Klemmflächen 16 sind Klemmstege 18 des Abschlußringes 7 zugeordnet, an welchen sich die radial stufenlos erweiternden
Bereiche der Klemmflächen 16 radial abstützen. Der Reflektor ist in einer Demontagelage
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(vergleiche Figur 2), in welcher der Reflektor 4 axial vom Abschlußring 7 abhebbar ist, in eine Montagelage,
in welcher die Klemmflächen 16 mit den Klemmstegen 18 in Eingriff sind, um seine Mittelachse 17 in Richtung
des Pfeiles 19 drehbar. Die axiale Zuführung der Teile ist durch den Pfeil 20 bezeichnet. Am radialen Ende
der jeweiligen Klemmflächen 16 des Reflektorrandes ist eine nach radial außen vorspringende Stufe 21 gebildet,
die in der Sollmontagelage als Drehbegrenzungsanschlag an den Stegen 18 seitlich anliegt. Dies ist besonders
deutlich aus Figur 3 ersichtlich. Der Reflektor 4 ist aus Metallblech geformt, während der Abschlußring 7
samt Klemmstegen 18 einstückig aus Kunststoff besteht. Hierdurch ist ein erwünschtes Zusammenwirken der Teile
zum Zwecke der Lagesicherung erreicht.
Die Anzugsflächenbereiche 9 bzw. 10 von Haltering 2 und Abschlußring 7 sind durch kurze, keilförmig geschrägte
Stege gebildet, die einstückig jeweils mit dem Haltering 3 oder mit dem Abschlußring 7 ausge-
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bildet sind.
Die Stege 18 sind, wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, in Richtung der Reflektormittelachse 17
schräg verlaufend ausgebildet, wobei sie sich von ihrem freien Ende zum Ringteil 12 des Abschlußringes 7 hin
radial erweitern. Beim relativen Verdrehen der Teile 4 und 7 zueinander zum Zwecke der Montage bewirkt diese
Schrägung einen Anzug der Anzugsfläche 16 des Reflektors 4 auf die entsprechende Gegenfläche des Ringteiles
des Abschlußringes 7 hin.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt,sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (5)
1. Deckeneinbauleuchte, bestehend aus einem in einer Einbauöffnung einer Gebäudedecke oder dergleichen
Installationsteil befestigbaren Halterung mit Flanschrand,
einem axial in den Haltering einschiebbaren Reflektor mit Lampenfassung und gegebenenfalls Anschlußteilen
sowie einem an der Reflektormiindung gehalterten, den Rand der Einbauöffnung überdeckenden
Abschlußring, der am Haltering befestigbar ist und den Reflektor fixiert, wobei zudem vor der Reflektormündung
ein Abdeckglas gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flanschrand (3) des Halteringes (2) an radial außen liegenden Flächenbereichen
Anzugsflächenbereiche (9) aufweist, mit denen nach radial innen gerichtete Anzugsflächenbereiche (10)
des Abschlußringes (7) in Eingriff bringbar sind, die an einem axial gerichteten Kragen (11) des Ab-
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schlußringes (7) angeordnet sind,
daß der Abschlußring (7) ein vom Kragen (11) nach radial innen gerichtetes Ringteil (12) aufweist, welches Stützteile
(13) für das ebene Abdeckglas (8) besitzt,
daß der Reflektor (4) mündungsseitig einen radial nach außen gerichteten Stützflansch (14) aufweist, der sich
auf der Rückseite des Abdeckglases (8) abstützt,
daß der Stützflansch (14) des Reflektors (4) in eine radial nach außen gerichtete Randkante (15) übergeht,
die in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Klemmflächen
(16) bildet, die sichelartig ausgebildet sind und sich bezogen auf die Mittellängsachse (17) des
Reflektors (4) sektorweise von einem Bereich (161) mit geringerem Radius zu einem Bereich (162) mit größerem
Radius spiralartig erweitern, und daß diesen Klemmflächen (16) Klemmstege (18) des Abschlußringes (7) zugeordnet
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sind, an welchen die radial stufenlos erweiternden Bereiche der Klemmflächen (16) radial abstützbar
sind, wobei der Reflektor (4) aus einer Demontagelage, in welcher der Reflektor (4) axial vom Abschlußring
(7) abhebbar ist, in eine Montagellage, in welcher die Klemmflächen (16) mit den Klemmstegen (18) in
Eingriff sind, um seine Mittelachse (17) verdrehbar ist.
2. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß am radialen Ende der jeweiligen Klemmflächen
(16) des Reflektorrandes eine nach radial außen vorspringende Stufe (21) gebildet ist.
3. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor aus Metallblech
geformt ist und der Abschlußring (7) samt Klemmstegen (18) einstückig aus Kunststoff besteht.
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4. Deckeneinbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugsflächenbereiche
(9,10) von Haltering (2) und Abschlußring (7) durch kurze, keilförmig geschrägte Stege gebildet
sind, die einstückig mit dem Haltering (2) bzw. mit dem Abschlußring (7) ausgebildet sind.
5. Deckeneinbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (18) in
Richtung der Reflektormittelachse (17) abgeschrägt sind, wobei sie sich von ihrem freien Ende zum
Ringteil (12) des Abschlußringes (7) radial erweiternd geformt sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9200978U DE9200978U1 (de) | 1992-01-28 | 1992-01-28 | Deckeneinbauleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9200978U DE9200978U1 (de) | 1992-01-28 | 1992-01-28 | Deckeneinbauleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9200978U1 true DE9200978U1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6875456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9200978U Expired - Lifetime DE9200978U1 (de) | 1992-01-28 | 1992-01-28 | Deckeneinbauleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9200978U1 (de) |
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- 1992-01-28 DE DE9200978U patent/DE9200978U1/de not_active Expired - Lifetime
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