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DE929955C - Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines Werkstueckes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Flaeche an demselben - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines Werkstueckes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Flaeche an demselben

Info

Publication number
DE929955C
DE929955C DEA18827A DEA0018827A DE929955C DE 929955 C DE929955 C DE 929955C DE A18827 A DEA18827 A DE A18827A DE A0018827 A DEA0018827 A DE A0018827A DE 929955 C DE929955 C DE 929955C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straightening table
pivot pin
holder
workpiece
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA18827A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Pfluger
Leo Emil Pfluger
Leo Hermann Pfluger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agathon AG Maschinenfabrik
Original Assignee
Agathon AG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agathon AG Maschinenfabrik filed Critical Agathon AG Maschinenfabrik
Application granted granted Critical
Publication of DE929955C publication Critical patent/DE929955C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/34Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines Werkstückes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Fläche an demselben Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausrichten eines Werkstückes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Fläche an demselben, bei welchem das Werkstück beim Einspannen in einen schwenkbaren Halter mit dem Zentrum seiner zu bearbeitenden runden Fläche mittels einer optisch vergrößernden Visiereinrichtung auf die Schwenkachse des Halters ausgerichtet wird.
  • Hierbei wird die Schneide der oft sehr teuren Drehstähle so auf die Schwenkachse des Werkstückhalters ausgerichtet, daß möglichst wenig Material weggeschliffen werden muß. Ältere Vorschläge gehen dahin, die zuerst roh geschliffene Schneide gegen eine Lehre, anzustellen. Neuere Vorschläge verwenden hierzu eine optisch vergrößernde Visiereinrichtung. Diese wurde aber bisher stets an der Bearbeitungsmaschine selbst angeordnet, mit der Folge, daß sie durch den Schleifstaub recht schnell verschmutzte und deswegen oft gereinigt werden mußte, wobei Kratzer in der Optik nicht vermieden werden konnten, da der Schleifstaub aus Körnchen von großer Härte besteht.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch vermieden, daß das Ausrichten auf einem von der bearbeitenden Maschine getrennten Richttisch, in welchem der Werkstückhalter einsetzbar ist, ausgeführt wird.
  • Die Erfindung hat auch eine Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens zum Gegenstand, sie besteht aus einem Richttisch, der eine Visiereinrichtung und eine zur Visierachse koaxiale Bohrung und einem Werkstückhalter, der einen in zwei zueinander senkrechten Richtungen ein- und feststellbaren Schwenkzapfen aufweist, und darin, daß der im Richttisch eingesetzte Werkstückhalter mittels zweier am Richttisch angeordneter Mikrometerschrauben in einer zur Visierachse senkrechten Ebene verstellbar ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung des Verfahrens ist in den Fig. I bis 7 der Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. I zeigt eine perspektivische Ansicht einer an sich bekannten Schleifmaschine, den von ihr getrennten Richttisch und den abwechslungsweise auf die Maschine und den Richttisch aufsetzbaren Werkstückhalter; Fig. 2 zeigt einen Aufriß im Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 3 des Richttisches; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht des Richttisches; Fig. 4 zeigt einen Seitenriß des Richttisches im Schnitt längs der Linie B-B der Fig. 2; Fig. 5 zeigt eine Einzelheit im Schnitt längs der Linie C-C der Fig. 4; Fig. 6 zeigt eine weitere Einzelheit im Schnitt längs der Linie D-D der Fig. 3, und Fig. 7 zeigt die Strichplatte der optischen Visiervorrichtung des Richttisches in einem größeren Maßstab.
  • Auf der linken Seite der Fig. I ist eine an sich bekannte Feinstschleif- und Läppmaschine dargestellt. Mit 2 und 3 sind zwei Diamantschleifscheiben, mit 4 ein Schlitten mit sektorförmigem Aufbau 5 bezeichnet, der in seinem Zentrum eine konische Lagerbohrung 6 aufweist; diese ist zur Aufnahme eines entsprechenden konischen Schwenkzapfens 7 bestimmt, welcher zu einem Werkstückhalter 8 für den zu schleifenden Drehstahl gehört. Auf der rechten Seite der Fig. I ist ein Richttisch 9 dargestellt. Dieser Richttisch hat auch eine zur Aufnahme des Schwenkzapfens 7 bestimmte Lagerbohrung Io, die zu einer optisch vergrößernden Visiereinrichtung II koaxial ist. Der zu schleifende Drehstahl wird in den auf dem Richttisch 9 aufgesetzten Werkstückhalter 8 so eingespannt, daß seine bereits roh rundgeschliffene oder abgenutzte Schneide mit ihrem Zentrum auf die gemeinsame Achse der Visiereinrichtung II und der Lagerbohrung Io ungefähr ausgerichtet ist. Zu diesem Zweck besitzt die Visiereinrichtung II die in Fig. 7 gezeigte, an sich bekannte Strichplatte 17. Daraufhin wird die Aufspannplatte 16 des Werkstückhalters 8 mittels verstellbarer Schlitten 14, 15 durch die Mikrometerschrauben 12, 13 gegenüber dem in der Bohrung Io sitzenden Lagerbolzen 7 verschoben, bis die Ausrichtung genau ist. Daraufhin erfolgt die Festspannung des Schwenkzapfens 7 an der Aufspannplatte 16. Erst jetzt wird der Werkstückhalter 8 samt dem Drehstahl vom Richttisch 9 abgenommen und mit dem Schwenkzapfen 7 in die Lagerbohrung 6 des Aufbaues 5 der Maschine I eingesetzt, worauf das Radienschleifen und -läppen vorgenommen werden kann unter Hinundherschwenken des Schwenkzapfens 7 in der Lagerbohrung 6.
  • Die nicht bereits erwähnten Einzelheiten der Maschine i haben mit der vorliegenden Erfindung nichts zu tun und werden deshalb nicht beschrieben. Die Einzelheiten des Aufbaues des Werkstückhalters 8 und des Richttisches 9 werden nun mit Bezug auf die Fig. 2 bis 6 beschrieben.
  • Der Werkstückhalter 8 weist nebst der Aufspannplatte 16 bekannte Mittel 18 zum Aufspannen eines Drehstahles i9 auf. Die Aufspannplatte 16 hat die Form eines Kreissektors, an dessen Zentrum eine Bohrung 2o vorgesehen ist, die von einer Schraube 21 durchsetzt wird, die zusammen mit einer Mutter 22 und einer Scheibe 23 zum Festklemmen des Schwenkzapfens 7 an der Aufspannplatte 16 dient. Die Scheibe 23 ist rechteckig und in einer Nut 24 an der Oberseite der Aufspannplatte 16 (Fig. 2 und 3) verschiebbar und hat selbst eine zur Nut 24 senkrechte Nut 25, in welche der Kopf 26 der Klemmschraube 2I mit seinen parallelen Flachseiten eingreift. Somit ist der Schwenkzapfen 7 samt der darin eingepaßten Klemmschraube 21 in einer zu seiner Längsachse senkrechten Ebene in zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar, die Klemmschraube 21 aber bezüglich Aufspannplatte 16 gegen Drehung gesichert, was beim Anziehen der Mutter 22 wichtig ist. Um ein Lösen dieser Mutter 22 auch bei der Drehung des Schwenkzapfens 7 in der Bohrung 6 zu vermeiden, ist auch dieser Schwenkzapfen bezüglich der Aufspannplatte 16 gegen Drehung gesichert, indem sein oberster Teil 7a einen Querschnitt von rechteckiger Form hat und in eine rechteckige Ausnehmung 23a. der Scheibe 23 eingreift.
  • Die Aufspannplatte 16 besitzt auf ihrer Unterseite zwei zu den Nuten 24 bzw. 25 parallele Nuten 27, 28, in welche Klauen 29 bzw. 3o der am Gehäuse 31 des Richttisches senkrecht zu den betreffenden Klauen verschiebbar geführten Schlitten 14 bzw. 15 eingreifen, wenn der Werkstückhalter 8 auf dem Richttisch 9 aufgesetzt ist. Die Schlitten 14, 15 können mittels der Mikrometerschrauben 12, 13 verschoben werden, die sich in am Gehäuse 31 befestigten Lagern 34, 35 drehen, aber nicht verschieben können. Mit den eben beschriebenen Mitteln kann die Aufspannplatte 16 in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen gegenüber dem Schwenkzapfen 7 verschoben werden, der dabei in der Bohrung Io sitzt, die in einer im Gehäuse 31 fest eingesetzten Hülse 36 ausgebildet ist. Zwischen der Hülse 36 und einem am Gehäuse 3I mittels Schrauben 37 befestigten Ring 32 ist eine Schlüsselhülse 38 drehbar, aber unverschiebbar gelagert, die einen Innensechskant 38a aufweist, in welchen die Mutter 22 paßt. Diese Schlüsselhülse 38 kann mittels eines an ihr befestigten Armes 39 betätigt werden, der durch eine Seitenwand des Gehäuses 31 hindurchragt. Der Schwenkzapfen 7 kann also sehr bequem an der Aufspannplatte 16 festgespannt oder von ihr gelöst werden, während diese mit den Mikrometerschrauben 12, 13 gekuppelt ist.
  • Der Schwenkzapfen 7 und die Bohrungen 6, io haben alle die gleiche schwache Konizität. Bei auf dem Richttisch 9 aufgesetztem Werkstückhalter 8 liegt dieser nur mit dem Schwenkzapfen 7 in der konischen Bohrung io und in Abstand davon auf den sichtbaren kugeligen Kopfflächen 4.0a von zwei in Gewindelöchern des Gehäuses 31 einstellbaren Tragbolzen 40. Zwischen Gehäuse 31 und Aufspannplatte 16 ist also ein Spalt, der es gestattet, die Berührung zwischen den Kopfflächen 4oa und der Unterseite der Aufspannplatte 16 zu kontrollieren.
  • Zur Erleichterung des Abhebens des Werkstückhalters 8 vom Richttisch g ist im Gehäuse 31 eine abgestufte Bohrung 41 vorgesehen, in welcher ein Stößel 42 mittels eines auf einer Welle 43 ausgebildeten Exzenters 43a verschoben werden kann, wenn die Welle 43 mittels eines Handgriffes 44 verdreht wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Ausrichten eines Werkstückes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Fläche an demselben, bei welchem das Werkstück beim Einspannen in einen schwenkbaren Halter mit dem Zentrum seiner zu bearbeitenden runden Fläche mittels einer optisch vergrößernden Visiereinrichtung auf die Schwenkachse des Halters ausgerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrichten auf einem von der bearbeitenden Maschine getrennten Richttisch, in welchem der Halter einsetzbar ist, ausgeführt wird.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Richttisch (9) eine Visiereinrichtung (II) und eine zur Visierachse koaxiale Bohrung (Io) und der Werkstückhalter (8) einen in zwei zueinander senkrechten Richtungen ein- und feststellbaren Schwenkzapfen (7) aufweist und der im Richttisch eingesetzte Werkstückhalter mittels zweier am Richttisch angeordneter Mikrometerschrauben (12, 13) in einer zur Visierachse senkrechten Ebene verstellbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (7) mittels einer Klemmschraube (21) und einer an seinem unteren Ende angeordneten Klemmutter (22) an der Aufspannplatte (16) des Werkstückhalters festklemmbar ist und daß der Richttisch eine am unteren Ende seiner den Schwenkzapfen aufzunehmen bestimmten Bohrung (Io) drehbar gelagerte, mit einem Betätigungsarm (39) versehene Schlüsselhülse (38) aufweist, die mit der Klemmutter (22) in kraftschlüssiger Verbindung steht, wenn der Schwenkzapfen in der Bohrung des Richttisches sitzt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem Kopf der Klemmschraube eingesetzte Scheibe (23) in der Längsrichtung einer der Mikrometerschrauben am Kopf der Klemmschraube und in der Längsrichtung der anderen Mikrometerschraube an der Aufspannplatte des Werkstückhalters verschiebbar, aber sowohl an dem Kopf der Klemmschraube als auch an der Aufspannplatte des Werkstückhalters gegen Drehung gesichert ist, zwecks Verhinderung einer Drehung der Klemmschraube beim Anziehen der Klemmutter.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Halterplatte (16) auf ihrer Unterseite zwei zueinander senkrecht stehende Nuten (27, 28) aufweist, in welche bei auf den Richttisch aufgesetztem Werkstückhalter je eine Klaue (2g, 30) von zwei am Richttisch geführten, mittels der Mikrometerschraub:en verstellbare Schlitten eingreift.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen und entsprechend die Bohrung im Richttisch und eine den Schwenkzapfen zugeordnete Bohrung in der Maschine konisch sind, daß ferner der auf den Richttisch aufgesetzte Halter nur mit dem Schwenkzapfen in der konischen Bohrung im Richttisch und in Abstand von dieser Bohrung auf den sichtbaren kugeligen Kopfflächen von zwei am Richttisch in der Höhe einstellbaren Tragbolzen (4o) aufliegt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schwenkzapfen und Tragbolzen (4o) ein Abhebebolzen (q.2) im Richttisch angeordnet ist, welcher mittels eines Exzenters (4.3a) betätigt wird.
DEA18827A 1953-09-01 1953-09-24 Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines Werkstueckes, insbesondere Drehstahls, zwecks Schleifens einer runden Flaeche an demselben Expired DE929955C (de)

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