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DE929330C - Gasmesser - Google Patents

Gasmesser

Info

Publication number
DE929330C
DE929330C DEM14288A DEM0014288A DE929330C DE 929330 C DE929330 C DE 929330C DE M14288 A DEM14288 A DE M14288A DE M0014288 A DEM0014288 A DE M0014288A DE 929330 C DE929330 C DE 929330C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
gas
pipe
gas meter
pipe sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM14288A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Magnol
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magnol & Cie R
Original Assignee
Magnol & Cie R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magnol & Cie R filed Critical Magnol & Cie R
Application granted granted Critical
Publication of DE929330C publication Critical patent/DE929330C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/226Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by features of meter body or housing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Gasmesser Die üblicherweise verwendeten Gasmesser (Gaszahler) tragen im allgemeinen nach oben gerichtete Rohrnschlüsse für den Eintritt und den Austritt des Gases.
  • Diese Anordnung der Anschlüsse ist mit verschiedenen Mängeln behaftet: Sie begünstigt die Ansammlung von Kondenswasser in dem Gasmesser: dies ist besonders schädlich bei Trockengsmessern und bei nassen, mit Öl als Meßraumabschlußmittel arbeitenen Gasmessern.
  • Die Gesamtheit der Gasleitungsrohre und er Hähne u. dgl. besitzt ein beträchtliches Gewicht: dieses Gewicht übt auf die Leitungsrohranschlußelemente des Gasmessers für ein- und Austritt des Gases senkrechte oder schräge Kräafte aus die diese Ansclußelemente zu deformieren oder sogar abzubrechen streben.
  • Um diese nachteile zu vermeiden. hat man schon Gasmesser gebaut. bei denen die Anschlußelemente fßr die Anfügung der Gasleitungsrohre an der Unterseite des Gasmessergehäuses angeordnet und nach unten gerichtet sind.
  • Es existieren in der Praxis also zur Zeit sowohl Gasmesser nit nach oben gerichteten Anschlüssen als auch Gasmesser mit nach unten gerichteten Ansclüssen. wobei die dem Gasmesser benachbarten Rohrleitungen in ihrer räumlichen Lage dem Typ des installierten Gasmessers angepaßt sind.
  • Sobald man nun einen Gsmesser auswechseln muß. ist man. um eine Verlegung der Gasrohr leitungen zu vermeiden, dazu gezwungen, den ausgebauten Gasmesser durch einen anderen Gasmesser des gleichen Typs zu ersetzen. Die die Unterhaltung der Gasmesser durchführende Stelle, beispielsweise das Gassverk, muß also in ausreichender Anzahl zwei verschiedene Typen von Gasmessern zur Verfügung bzw. auf Lager halten.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, diesen Unzuträglichkeiten abzuhelfen.
  • Die Erfindung betrifft einen Gasmesser, bei dem ein die äußere Umhüllung bildendes Gehäuse das Meßwerk enthält, wobei das Gehäuse erfindunsgemäß zwei Rohrstücke aufweist, die an oder in dem Gehäuse befestigt sind und vom Boden des Gehäuses bis zu dessen Decke reichen, wobei jedes Rohrstück mit dem Meßwerk mittels Rohrleitungen derart gasleitend verbunden ist, daß jedes Rohrstück mittels eines seiner beiden Enden mit der benachbarten (an den Gasmesser anzuschließenden) Gasrohrleitung verbindbar ist, wobei es sich um das Gaszuleitungsrohr oder um das Gasableitungsrohr handeln kann, und wobei das dem jeweiligen Anschluß entgegengesetzte Rohrende verschließbar ist; auf diese Weise kann der Gasmesser gemäß der Erfindung an alle Arten der räumlichen Anordnung der Gasrohrleitungen in einfachster Weise angepaßt werden.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind die Rohrstücke im Innern des Gehäuses zwischen der Gehäusedecke und dem Gehäuseboden angeordnet; dies erlaubt, diese Rohrstücke verdeckt anzuordnen und sie in weiterer Funktion zur Versteifung des Gehäuses zu verwenden, also in Art von Versteifungsstreben.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besitztt das Gehäuse einen Mantel. dessen Kanten unter Zwischenschaltung einer Dichtung sich gegen die den Isanten gegenüberliegenden Flächen der Gehäusedecke und des Gehäusebodens abstützen, wobei die Befestigung der Rohrstücke' die in Form von Verstrebungen oder Versteifungen ausgebildet sind, an Gehäusedecke und -boden den gasdichten Verschluß des zusammengesetzten Gehäuses bewirkt.
  • Die Erfindung erstreckt sich sowohl jeweils auf die einzelnen nachstehend beschriebenen WIerkmale wie auch auf die verschiedenen zwischen diesen Einzelmerkmalen möglichen Isombinationen.
  • Ein Gasmesser gemäß der Erfindung ist an Hand zweier Ausführungsbeispiele in der Zeichnung dargestellt: es zeigt Fig. I eine perspektivische Ansicht eines Gasmessers .
  • Fig. 2 einen vertikalen Teilschnitt des Gasmessers nach Fig. I.
  • Fig. 3 einen Horizontalschnitt III-III nach Fig. 2, Fig. 4 einen Vertikalschnitt einer anderen Ausführungsform des verstrehenden Rohrstückes, Fig. 5 eine Draufsicht in Richtung V nach Fig. 4, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführung eines Gasmessers gemäß der Erfindung.
  • Der Gasmesser gemäß Fig. I bis 5 besitzt ein Gehäuse 1: dieses Gehäuse I besitzt einen die senkrechten Wände bildenden Niantel 2 und enthält den nicht dargestellten Mechanismus des Gasmessers, also die zum Messen der Gasmenge und zum Zählen erforderlichen und an sidl bekannten Elemente.
  • Der A-lantel 2, dessen horizontales Ouerschnnittsprofil rechteckig ist, ist zwischen der Gehäusedecke3 und dem Gehäusebodenß dicht eingespannt.
  • Gehäusedecke 3 und -boden 4 sind vorzugsweise ebene oder flache Bauteile.
  • Damit das Gehäuse I gasdicht wird, stützen sich (Fig. 2) die Kanten des Mantels 2 auf ein Dichtpolster 5 aus plastischem oder elastischem oder sonstigem Dichtungsmaterial ab; dieses Dichtpolster 5 ist in eine Rinne 6 eingelegt, die durch den Rand der Gehäusedecl;e 3 bzw. des Gehäusebodens 4 getragen oder auch unmittelbar gebildet wird.
  • Gehäusedecke 3 und Gehäuseboden 4 sind miteinander verbunden durch zwei verstrebende Rohrstücke 7, S; diese Rohrstücke sind also auch Distanzstücke. Diese Rohrstücke 7, 8 sind mit Gehäusedecke 3 und Gehäuseboden 4 beispielsweise in folgender Art verbunden: Im Beispiel der Fig. 2 ist das Rohrstück 7 am Gehäuseboden 4 mittels eines mehrfach gelochten Flansches 9 befestigt, durch dessen Löcher Schraubstifte 10 durchgeführt und in die außen anliegende Anpreßschraubenmutter II eingeschraubt sind; die Stifte 10 tragen kleine Muttern I2, die den Flansch g an den Gehäuseboden 4 anpressen; es ist gemäß der Erfindung richtig, eine dichtende Zwischenlage. also etwa eine flache Ringdichtung zwischen dem Flansch g und dem Gehäuseboden 4 vorzusehen.
  • Ein Verschlußstopfen I3 ist in das Innengewinde der Njutter 1 1 eingeschraubt.
  • Andererseits ist das Rohrstück 7 an der Gehäusedecke 3 mittels eines Kopftückes 14 befestigt; dieses durchbohrte und mit Flansch 15 versehene Kopfstück 14 ist mit dem Rohrstück 7 verlötet oder verschweißt oder in sonstiger Weise verbunden. Der mit Gewinde versehene Teil I6 dieses Kopfstückes 14 tritt durch die Gehäusedecke 3, und zwar durch deren bohrung 17 hindurch und ist mit der Gegenmutter IS verschraubt. derart, daß sich der Flansch 15 des Kopfstückes 14 innen an der Gehäusedecke 3 abstützt, während die Gegenmutter 18 sich außen an die Gehäusedecke 3 anlegt, so daß auf diese Weise das sichere Festhalten des Rohrstückes 7 gewährleistet ist. In die zu diesem Zweck ausreichend hoch gewählte Gegenmutter IS ist eine mit Außengewinde versehene Hülse 19 eingeschraubt, die zum Anschluß des Gaszuleitungs- oder des Gasableitungsrohres bestimmt ist.
  • Die Verbindung der Rohrstücke 7, 8 mit Gehäusedecke 3 und Gehäuseboden 4 kann auch in der Weise erfolgen, die in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. In diesem Falle ist der Flansch 15 des Ixopfstückes 14 im Querschnitt (senkrecht zur Bildebene der Fig. 4 geschnitten) ein Vieleck, beispielsweise ein Viereck; der Flansch 15 ist in diesem Fale eingebettet in eine entsprechend geformte Ausdrückung 20 oder dgl. der Gehäusedecke 3 bzw. des Gehäusebodens 4; diese Ausdrückung oder Vertiefung 20 verhindert im Zusammenwirken mit dem Flansch 15 jegliche Verdehung des Rohrstückes 7 während der Montage der einzelnen Elemente und auch nach erfolgter Montage.
  • Der gleichzeitige Anwendung eines nichtrunden, beispielsweise mehreckigen Profils für das Kopfstück 14 und das Rohrstück 7 bzw. 8 würde die Einsparung der Verlötung oder Verschweißung zwischen den Bauteilen 7 und 14 gestatten.
  • Das eiiie und oder das andere der beiden Rohrstücke 7, 8 kann ein etwa augeschweißtes Verbindungsröhrchen 21 od. dgl. (Fig 19 tragen, das zum Meßwork führt, um das Gas diesem zwecks Messung zuzuleiten oder das gemessene Gas von dort abzuführen; es wären aber auch andere Lösungen der kommunizierenden Verbindung zwischen den Rohrstücken 7, 8 und dem Meßwerk möglich.
  • Der au Hand der Zeichnung beispielsweise beschriebene Gasmesser wird in folgender Weise verwendet.
  • Wenn die Gasrohrleitungen des zu installierenden Gasmessers für einen Gasmesser mit oben liegendem Rohranschlüssen ausgelegt und ausgeführt sind, werden die unteren Anschlußelemente mittels der Stopfen 13 verschlossen sein, so daß der untere Teil der Rohrstücke 7, 8 dicht abgeschlossen ist.
  • Die oberen Leitungsanschlußelemente 19 der Rohrstücke 7. S sind dann mit den (raszu- und @ableitungrohren zu verbinden, und zwar mittels Gewindemuttern od. dgl.
  • Wenn ein solcher Gasmesser bzw. ein Gasmesser solchen Typs einen Gasmesser, der untere Leitungsanschlüsse besitzt, ersetzen soll, schraubt man über die Gewindehülse 19 oder in die Mutter 18 Dichtungsmittel, z. B. Schraubkappen oder Schraubstopfen, und schraubt den Gewindestopfen 13 aus der unteren Anpreßmutter II heraus und ersetzt diesen 13 etwa durch Einschrauben eines Auschlußstückes, das gleich oder ähnlich wie die Hülse 19 sein kann, z. B. derart, daß ein Teil des Außengewindes eines solchen Anschlußstßckes sich in das Inengewinde der Anpreßmutter II einschraubt; alsdann wird dort das Gasleitungsrohr anheschlossen.
  • Ein gleichbleibender Gasmessertyp gemäß der Erfindung kann also an alle Arten von Leitungsrohren angeschlossen werden, gleichgültig, ob diese Leitungsrohre für einen Gasmesser mit unteren oder für einen solchen mit oberen Rohranschlüssen installiert sind.
  • Die beiden verstrebenden Rohrstücke 8, 8 können iii dem Gehäuse 1 bzw. Mantel 7 so betestigt sein. daß das eine Rohrstück, etwa 7. die Anschlußgewindehülse 19 nach oben trägt und das andere Rohrstücks, etwa 8, ein gleiches oder ähnliches Anschlußstück nach unten; dies gestattet den Anschluß des Gasmesser an ein oben anschließbares Gaszuleitungsrohr und an ein unten anschlißendes Gasableitungrohr oder umgekehrt.
  • Die Rohrstücke 7. S, die die Zufuhr des Gases zum Meßwerk und die Abfuhr des Gases hiervon bewirken, können auch außerhalb des Gehäuses I befestigt werden, und zwar beispielsweise in Anlehnung oder in naher Nachbarschaft an bzw. zu den seitlichen Wänden, z. B. des Mantels 2, des Gehäuses I (Fig. 6).
  • Tn diesem F Falle kallll jedes Ende der Rohrstücke 7, 8 eine eingeschraubte oder auf- oder übergeschraubte Hülse od. dgl. besitzen bzw. mit ihr verbunden sein. oder jedes Ende der Rohrstücke 7, 8 kann selbst Gewinde versehen sein. derart. daß an den 1 eilen 2, 23 der Anschluß der Gasleitungsrohre möglich ist, wobei in analoger Weise zu dem bereits Gesagten das andere Eiide jeweils der Rohre 7. S durch Stopfen od. dgl. verschlossen ist. Auch hier sind die Rohrstücke 7. 8 z. B. mit Verbindungsleitungen 24 mit dem Meß-bzw. Zählwerk im Innern des Gehäuses I verbunden.
  • Gasmesser gemäß der Erfindung. beispielsweise mit den in der Zeichnung dargestellten Merkmalen, bieten anßer den schon erwähnten Anschlußmöglichkeiten besonders die folgenden Vorteile: a@ @ Die vertikalen Rohrstücke 7, 8 bilden für das Gehäuse I der Gasmessers Verstrebungen, die die Steifigkeit dieses Gehäuses erhöhen; sie übernehmen also statisch wichtige und günstige zusätzliche Funktionen; b@ das Anschließen bzw.
  • Befestigen der Gehäusedecke 3 und dies Gehäusebodeiis 4 an die bzrv. an den Rohrstücken 7 8 kann dazu ausgenutzt werden. die Dichtung 5 od. dgl. in der Rinne 6 der Gehäusedecke 3 bzw. des Gehäusebodens 4 zu quetschen bzw. zu zerquetschen; dies ermöglicht die komplette Abdichtung des Gehäuser I und den Schutz des im Gehause enthaltenen Mechanismus.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gasmesser, bestehend aus einem Gehäuse. das eine außere Umhüllung dargestellt und das Meßwerk enthält, gekennzeichnet durch zwei Rohrstücke (7. 8. die am Gehäuse (I) betest oder angeschlossen sind und vom Boden des Gehäuses bis zur Decke reichen, wobei jedes Rohrstück (7, 8 ) mit dem Meßwerk mittels Rohrleitungen (2I, 24) derart gasleitend verbunden ist, daß jedes Rohrstück 7. 8? mittels eines seiner beiden Enden mit einem beiiachbarten Gaszuleitungsrohr oder Gasableitungsrohr verbindbar ist, wobei das jeweils entgegengestzte Ende jedes Rohrstückes (7, 8) verschließbar ist.
  2. 2. Gasmesser nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (,. 8) im Innen des Gehäuses (I) zweischen Decke (3) und Boden (4) des Gehäuses (I) angeordnet sind derart. daß die Rohrstücke (7. S) verdeckt sind. wobei die Rohrstücke (7. 8) als Streben oder Versteifungsstücke des Gehäuses (I) ausgebildet sein können.
  3. 3. Gasmesser nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (I) einen Mantel (2) besitzt, dessen Kanten, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Dichtung (5), sich gegen die den Kanten gegenüberliegenden Flächen der Decke (3) und des Bodens (4) abstützen, wobei die Befestigung der vorzugsweise als Streben oder Versteifungen ausgebildeten Rohrstücke (7, 8) an Decke (3) und Boden (4) durch Spannwirkung den gasdichten Verschluß des zusammengesetzten Gehäuses (I) bewirkt.
  4. 4. Gasmesser nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (7, 8) an einem Ende eine Anpreßmutter (II) trägt, in deren Innengewinde ein dichtender Verschlußstopfen (13) einschraubbar ist.
  5. 5. Gasmesser nach den Ansprüchen I bis 4, gekennzeichnet durch ein Kopfstück (I4!, das am einen Ende eines Rohrstückes (7, S) hefestigt ist, und einen Ringsflansch (15), der sich gegen die Gehäusedecke (3) des Behälters abstützt und ein äußeres hals oder kragenartiges Gewindestück (I6! besitzt, ferner durch eine Gegenmutter (18), die außen auf dem Gehäusedeckel angeorndet ist und einerseits die Verbeindung zwischen Gehäusedecke (3) und Ringflansch (15) ds Kopfstückes (14) herstellt und andererseits den Anschluß des Kopfstückes (14) an eine Anschlußhülse (I9) ermöglicht, die mit dem Ende der anzuschließenden äußeren Rohrleitung verbunden ist.
  6. 6. Gasmesser nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (7, 8) und/oder deren Anschlußelemente einen nichtrunden, beispiels weise mehreckigen Querschnitt besitzen.
DEM14288A 1951-06-04 1952-06-01 Gasmesser Expired DE929330C (de)

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