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DE929338C - Sattelschlepperanhaenger - Google Patents

Sattelschlepperanhaenger

Info

Publication number
DE929338C
DE929338C DEM20633A DEM0020633A DE929338C DE 929338 C DE929338 C DE 929338C DE M20633 A DEM20633 A DE M20633A DE M0020633 A DEM0020633 A DE M0020633A DE 929338 C DE929338 C DE 929338C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
trailer
square tube
frame
tractor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM20633A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Allison Campbell
Cecil Jenkins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lee C Moore Corp
Original Assignee
Lee C Moore Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lee C Moore Corp filed Critical Lee C Moore Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE929338C publication Critical patent/DE929338C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
    • B62D53/062Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers
    • B62D53/065Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers inclining platforms by detachable or folding swan necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Sattelschlepperanhänger Die Erfindung bezieht sich auf Sattelschlepperanhänger und betrifft insbesondere Anhänger mit eingebauten Hebevorrichtungen. die dazu dienen, das vordere Ende eines Sattelschlepperanhängers über die Sattelscheibe der Zugmaschine, mit der der Anhänger verbunden werden soll, zu heben.
  • Die Sattelscheibe des Sattelschlepperanhängers ist bekanntlich so gelagert, daß sie auf einer waagerechten Achse quer zur Zugmaschine schwingen kann. Die Sattelscheibe hat einen von der Hinterseite nach vorn verlaufenden Schlitz zur Aufnahme eines lotrechten Bolzens, der an der Unterseite des Vorderendes des Anhängers befestigt ist. Dieser Drehbolzen wird in dem Schlitz mittels eines Riegels gehalten. Soll die Zugmaschine von dem Anhänger getrennt werden. dann muß ein Abstützen des Vorderteils des Anhängers erfolgen. Dann wird der Riegel der Sattelscheibe von dem Drehbolzen gelöst, so daß die Zugmaschine wegfahren kann. Manchmal ist es vor dem Trennen der Zugmaschine und des Anhängers erwünscht, den Anhänger auf einer Schrägfläche oder auf einer Rampe auf eine höhere Ebene zurückzuschieben. Damit der Anhänger dann waagerecht steht, muß das Vorderende des Anhängers nach dem Abkuppeln der Zugmaschine angehoben werden. Dies erfordert viel Zeit und Mühe, da das Anheben bisher mittels zahlreicher Handwinden erfolgte, die unter dem Anhänger aufgestellt und dann angekurbelt wurden.
  • Ziel der Erfindung ist ein Sattelschlepper, der eine eingebaute, zum Anheben des Anhängers dienende Kraftwinde hat, wobei letzterer bei angekuppelter Zugmaschine angehoben werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist in dem Vorderende eines Sattelschlepperanhängerrahmens ein Ständer, z. B. ein Vierkantrohr, vertikal verschiebbar angeordnet. Ein Drehbolzen ragt aus dem unteren Ende des Ständers oder Vierkantrohres vor und kann mit der Sattelscheibe der Zugmaschine, von der der Anhänger angehoben wird, verbunden werden. An dem oberen Ende des Ständers oder Vierkantrohres und an dem Anhängerrahmen sind Seilscheiben angeordnet, um die ein Seil läuft, das mit seinem einen Ende nahe der einen Seilscheibe verankert ist. Das andere Ende des Seiles wird an einer an der Zugmaschine vorgesehenen Winde befestigt. Beim Betrieb der Winde wird das Seil aufgewickelt und hebt den Anhängerrahmen an, der nunmehr an dem Ständer oder Vierkantrohr nach oben gleitet. Nachdem das vordere Ende des Anhängers in dieser Weise gehoben worden ist, wird dieser aufgebockt, und die Zugmaschine wird abgefahren. Soll der Anhänger wieder auf die Zugmaschine aufgesetzt werden, dann spielt sich dieser Vorgang in umgekehrter Folge ab. Der Ständer, z. B. das Vierkantrohr, ist mit einer Reibklemme versehen, die ein Abwärtsgleiten verhütet, wenn die Sattelscheibe der Zugmaschine unter dem Ständer oder Vierkantrohr herausgezogen wird.
  • Die bevorzugte Ausführung der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. I eine Seitenansicht des Anhängers nach seinem Zurückfahren auf die Rampe eines Ölbohrturmes.
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Anhängers nach dem Anheben und Aufbocken des Vorderendes, jedoch vor dem Wegfahren der Zugmaschine, Fig. 3 einen vergrößerten Längsschnitt durch das Vorderende des Anhängers mit der in Ansicht dargestellten Sattelscheibe, Fig. 4 einen lotrechten Querschnitt des Anhängergestelles nach Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 einen waagerechten Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3, und Fig. 6 ist ein waagerechter Teilschnitt nach Linie VI-VI der Fig. 3.
  • In Fig. I ist ein Ölbohrturm I üblicher Form dargestellt, dessen gegabeltes Ende einen tiefen Einschnitt bildet, in dem Rampen 2 eingebaut sind. Auf dem oberen waagerechten Abschnitt dieser Rampen ruhen Räder 3, die das Hinterende des Gestelles eines Sattelschlepperanhängers 4 tragen. Das vordere Ende des Anhängers ist mit dem hinteren Teil der Zugmaschine 6 verbunden. Die Zugmaschine hat den Anhänger nach hinten auf die Rampen geschoben, so daß der Anhänger zur Zugmaschine schräg steht. Auf dem Anhänger befinden sich die bei den Ölbohrungen verwendeten Ziehwerke 7 und die Motoren 8. Für die Erfindung ist es wesentlich, welche Lasten der Anhänger trägt und ob der Anhänger in einem Ölbohrturm oder auf irgendeinem anderen erhöhten Träger nach hinten geschoben wird. Auf dem hinteren Teil der Zugmaschine ist die übliche in Querrichtung drehbare Sattelscheibe gelagert, die mit dem Anhänger verbunden werden kann und die das vordere Ende des Anhängers trägt. Der Anhänger hat einen lotrechten Drehzapfen, der am Innenende des üblichen Schlitzes der Sattelscheibe von dem bekannten Riegel (nicht dargestellt) gehalten wird. Der Drehzapfen II (Fig. 3) sitzt fest am unteren Ende eines Vierkantrohres 12, das von einem Ring 13 umgeben ist. Der Ring ruht auf der Oberfläche der Sattelscheibe auf. Das Vierkantrohr ragt nach oben zwischen die Vorderenden der Längsträger 1,5 des Anhängerrahmens und zwei parallele U-Eisen-Querträger 16 deren Enden an den Längsträgern befestigt sind. Zwischen den Querträgern 16 ist unten eine flache Scheibe 17 eingeschweißt, deren kreisrunde Öffnung 18 sich dicht an den an dem unteren Ende des Vierkantrohrs 12 befindlichen Ring 13 legt, wenn das Vorderende des Anhängers die in Fig. I dargestellte Fahrstellung hat. Die Zugkraft der Zugmaschine wird auf den Anhänger über die Sattelscheibe Io, den Drehbolzen i i, den Ring 13 und die Scheibe 17 übertragen.
  • Das Vierkantrohr 12 wird in der Mitte der Scheibenöffnung 18 rechtwinklig zu den Trägern 15 mittels zweier lotrecht im Abstand stehender Büchsen gehalten. Die Büchsen sind quadratisch, so daß sie auf das Vierkantrohr 12 passen und dessen Drehung verhindern. Die gegenüberstehenden Seiten der unteren Büchse (Fig. 3 und 6) können von den lotrechten Flanschen zweier Winkelschienen 22 gebildet werden, die quer über der Oberseite der Scheibe 17 liegen. Die Vorderseite der Büchse wird von einer Winkelschiene 23 und die Hinterseite der Büchse von dem kurzen lotrechten Flansch einer U-förmigen Winkelschiene mit ungleichlangen Schenkeln 24 gebildet. In eine in dem langen Flansch der U-förmigen Winkelschiene 24 vorgesehene Öffnung greift eine kurze Welle 26 ein, die nach hinten durch eine Öffnung des hinteren Querträgers 16 ragt. Die Welle 26 wird von einem das vorspringende hintere Wellenende durchsetzenden Stift 27 und zwei lotrechten Schienen 28 gehalten, die an der Rückseite des Querträgers 16 befestigt sind. Eine zweite kurze Welle 30 liegt mit ihrem hinteren Ende in dem lotrechten Flansch der vorderen Winkelschiene 23, während ihr vorderes Ende durch den vorderen Querträger 16 ragt, in dem die Welle mittels eines Querstiftes 31 gehalten wird, der durch die an dem Träger befestigten lotrechten Platten 32 hindurchgeht.
  • Die obere Büchse 34 ist in einer quadratischen Öffnung des Steges eines kurzen, waagerecht liegenden U-Eisens 35 befestigt, dessen gegenüberstehende Enden mit den Oberseiten des Querträgers verbunden sind. Das Vierkantrohr 12 gleitet lotrecht in den beiden Büchsen und wird von den Büchsen gehalten und geführt.
  • Seilscheiben 37 und 38 sind zwischen den Querträgern 16 auf den kurzen Wellen 26 bzw. 30 gelagert. Drei Seilscheiben 4o, 41 und 42 sind auf einer an der Spitze des Vierkantrohrs 12 befindlichen waagerechten Welle 43 gelagert. Die Welle 43 steht rechtwinklig zu den darunterliegenden Wellen und sitzt in einer an der Spitze des Vierkantrohrs sitzenden Gabel 44. Um alle Seilscheiben ist ein Seil .I6 gezogen. Das Seil kann um die Seilscheiben in beliebigerWeise laufen,vorzugsweisewird jedoch das hintere Ende des Seiles aus Festigkeits- und Stabilitätsgründen an einem Henkel .17 des hinteren Querträgers I6 verankert. Das Seil läuft dann nach oben und vorn über den Scheitel der Mittelscheibe 4I und nach unten um die vor dem Vierkantrohr I2 liegende Seilscheibe 38. Von dort läuft das Seil nach oben über eine der Endscheiben und dann nach unten um die hinter dem Vierkantrohr liegende Scheibe 37. Das Seil läuft weiter nach oben über die andere Endscheibe und dann nach unten unter eine vor dem unteren Teil des Verkantrohrs befindliche, an einem Drehblock gelagerte Seilscheibe J. Der Drehblock (Fig. 3) ist ruft dem Vorderende eines Armes 49 drehbar verbunden, der von der Vorderseite des Zugringes 13 abzweigt. Von dem Drehblock läuft das Seil eine kurze Strecke nach vorn und wird mit einer Schlaufe 51 an einem Seil 52 (Fig. I) befestigt, das zu einer von der Zugmaschine getragenen Winde 53 führt.
  • Das waagerechte U-Eisen 35 hat einen Vorderschlitz 55 und einen Hinterschlitz 56, durch die das Seil 46 hindurchläuft. Der hintere Querträger 16 ist von einem Vierkantrohr nach hinten zu weiter auf Abstand gestellt als notwendig, damit der zwischen dem Querträger I6 von der Mittelscheibe 4I vorhandene Seilabscnitt dem auf Vorwärtsverschiebung gerichteten Bestreben des zwischen dem Drehblock und den oberen Seilscheiben vorhandenen Seilabschnittes weitgehend entgegenwirkt.
  • Nachdem der Anhänger in der aus Fig. I ersichtlichen Weise auf die Rampe zurückgefahren worden ist, wird die Winde eingeschaltet, um das Seil 52 und das daran angeschlossene Windenseil aufzuwickeln. Das Seil hebt dann die unteren Seilscheiben 37 und 38 und bewegt dadurch das Vorderende des Anhängerrahmens an dem ortsfesten Vierkantrohr nach oben, bis ein Querträger 58 unter den Angelegt werden kann. Dann wird der Anhänger auf den Querträger gesenkt (Fig. 2), um den Anhänger in waagerechter Lage zu halten. Die Spannung im Seil 46 kann jetzt aufgehoben und das Seil von dem Windenseil 52 gelöst werden. Dann wird die Sattelscheibe Io von dem Drehzapfen II entriegelt, worauf die Zugmaschine weggefahren wird.
  • Das Vierkantrohr würde beim Wegfahren der unter ihm befindlichen Sattelscheibe nach unten gleiten und müßte dann wieder gehoben werden, ehe die Sattelscheibe unter dem Vierkantrohr zurückgefahren werden könnte. Dieses Abwärtsgleiten des Vierkantrohrs I2 wird von einer auf dem Vierkantrohr gelagerten Reibklemme verhütet. Diese Klemme besteht aus zwei Teilen 6o, von denen jedes einen Winkel von 9o° bildet, damit sie sich gegen je zwei Seiten des Vierkantrohrs anlegen kömmen. Die gegenüberstehenden Enden der beiden Klemmenteile sind parallel zueinander nach außen gebogen und stehen im Abstand voneinander (Fig. 5). Je ein Stift 6I ist in ausgerichteten Öffnungen der Klemmenteile gelagert und liegt mit seinem Kopf an dem einen Teil an. Eine das andere Ende des Stiftes umgebende Schraubenfeder 62 wird zwischen dem zweiten Klemmenteil und einer auf dem Stift aufgeschraubten Mutter 63 zusammengepreßt. Die beiden Federn drücken die Klemme so fest gegen das Vierkantrohr, daß sie das Rohr sicher halten, lassen jedoch eine zwangsläufige Verschiebung des Rohres in lotrechter Richtung zu. Die Klemme liegt zwischen der oberen Büchse 34 und den unteren Enden zweier Halten 64, die an der Utnterseite des U-Eisens 3; befestigt sind. Die Haken ragen unter die nach außen gedrehten Enden der Klemme, uni diese und das i ierkantrohr zu tragen, wein i das Rohr frei in der Klemme hängt. Wenn (las Hubseil 16 aufgewickelt wird, ziehen die Halsen 64 die Kleinnie auf dein Vierkantrohr hoch. Wird das Seil nach dem Entfernen des Trägers 5S und nach dem Zurückfahren der Zugmaschine unter dem Ständer, z. B. A-ierkantrolir, wieder freigegeben, dann stößt die obere Büchse infolge des Gewichts des Anhängers die Klemme auf dem Ständer oder Vierkantrohr nach unten, Hs der Ring 13 in die in dein Boden der Führungseinrichtung für den Ständer oder das Iherkantrohr vorgesehene Ausnehinung 18 eingreift.
  • Bei dem ertindungsgemälieii Aufbau sind also keine gesonderten Hubwinden vorhanden, und es ist «-eisig menschliche Kraft erforderlich, tim den Anhänger anzuheben. Die Hubwinde ist als Teil der zwischen dein .%h! Wer und der Zugmaschine bestehenden A-erbindung immer in Bereitschaft. Zum Einschalten der Hubwinde ist nur kurze Zeit notwendig. Es ist auch keine besondere Ausrüstung erforderlich, weil Zugmaschinen für diese Art Anhänger üblicherweise mit Winden ausgerüstet sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Sanelschlepperanhänger mit einem in dein Vorderende des Anhängerrahmens gelagerten und in ihm lotrecht verschiebbaren Ständer, z. B. einem Vierkantrohr, der unten in einem Drehzapfen endet und damit den Anhänger finit der Sattelscheibe einer Zugmaschine verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Ständers oder Vierkantrohres (12) und an den vorderen Querträgern des Rahmens (15) Seilscheiben (37, 3`, d0, .41, d2) angeordnet sind, tun die ein Seil (.I6) läuft, dessen eines Ende mittels eines Ankers (47) am Anhängerrahmen verankert ist und dessen anderes Ende (51) mit einer auf der Zugmaschine (6) vorgesehenen Wende (53) verbindbar ist, so daß beim Betrieb der Winde das Vorderende des Rahmens auf dein Ständer oder Vierkantrohr aufwärts gleitet. -
  2. 2. Vorrichtung- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Rahmenende des Anhängers aus zwei auf Allstand angeordneten Seitenträgern (15, 15) besteht, zwei parallele Querträger (16. 161 die vorderen Enden der Seitenträger verbinden, der Ständer oder das V ierkantrohr (12) zwischen den Querträgern (16, 10) gleitbar gelagert ist und die unteren Seilscheiben (37, 38) an den Querträgern drehbar angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine an dem unteren Teil des Ständers oder N ierkantrohrs angebrachte Seilrolle (48) mit zugehörigem Drehblock (49), um die das zur Zugmaschine führende Seilende geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer oder das Vierkantrohr (12) gegen Drehung gesichert in Führungen (23, 24) des Rahmens lotrecht gleitbar ist, die in dem vorderen Rahmenende fest angeordnet sind, ein Zugring (13) am unteren Ende des Ständers oder Vierkantrohrs vorgesehen ist und die Bodenplatte (17) der Quertraverse eine Bohrung (18) hat, in die ein Ring (13) eingesetzt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reibklemme (6o) den Ständer oder das Vierkantrohr so fest umgibt, daß sie den Ständer oder das Rohr in ungestütztem Zustande hält und eine Einrichtung (6.:1.) die lotrechte Bewegung der Klemme dem Rahmen gegenüber begrenzt.
DEM20633A 1953-03-23 1953-11-01 Sattelschlepperanhaenger Expired DE929338C (de)

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