DE929308C - Schaltungsanordnung zur Umsteuerung von Verbindungen auf verschiedene Verkehrsrichtungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umsteuerung von Verbindungen auf verschiedene Verkehrsrichtungen in Fernsprechanlagen mit WaehlerbetriebInfo
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Description
ΙΊπ unnötige Umwege und damit unnötige Belegungen
von A'erbindungsleitungen und λ erbindungseinrichtungen
zu vermeiden, ist es in Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unterämtern hekanntlieh
erforderlich. Umsteuerwähler in den Amtern vorzusehen, welche abhängig von der Wahl
bestimmter Kennziftern die \'erbindungen auf die
verschiedenen Yerkehrsriehtungen umsteuern. Es «erden in solchen Anlagen den Umsteuerwählern
Mitlaufwerke zugeordnet, welche die Kennziftern aufnehmen und abhängig von diesen die Einstellung
des Umsteuerwählers auf die gewünschte λ erkehrsrichtung veranlassen. Bei einer größeren Anzahl
voiiYerkehrsrichtungen kommt man mit einem
Umsteuerwähler neben dem .Mitläufer nicht mehr aus, sondern muß zusätzlich iüv jede Yerkehrsrichtung
einen weiteren Drehwähler vorsehen, was einen erheblichen Aufwand bedeutet. Jedoch lassen
sich diese Drehwähler, wenn eine Yerkehrsrichtung ein größeres Bündel von Leitungen aufweist, als
AVähler mit sogenannter Voreinstellung verwenden, das heißt, die Wähler stellen sich bereits vor ihrer
Belegung vorbereitend auf eine freie Leitung dieser Verkehrsrichtung ein, ohne diese jedoch zu belegen.
Auf diese Weise wird der bekannte Vorteil erzielt, daß nach Belegung des Umsteuerwählers keine Zeit
mit dem Aussuchen einer freien Leitung verlorengeht und keine Fehlverbindungen durch verlorengegangene
Einstellstromstöße entstehen können.
Die Erfindung geht von Umsteuerwählern aus. welchen schnell laufende Wähler, beispielsweise
Motordrehwiihler. mit einer großen Anzahl von
Kontakten in der Kontaktbank als Mitläufer zugeordnet sind. Diese besitzen den Vorteil, daß sich
eine Vielzahl von Richtungen ansteuern läßt und eine schnelle Einstellung der Wähler auf die gewünschte
Verkehrsrichtung möglich ist. Die bisher verwendeten Umsteuerwähler bestehen aus verhältnismäßig
kleinteiligen Drehwählern mit unedlen Kontakten im Sprechweg. Die schnell laufenden
Motorwähler sind dagegen in der Regel an ihren ίο Sprecharmen mit Edelmetallkontakten versehen.
Die Erfindung sucht sich nun diese Tatsache zunutze zu machen, um wenigstens an einer Stelle des
jeweiligen Verbindungsweges eine Verbesserung der Sprechverständigung durch Einschaltung von
Edelmetallkontakten in den Sprechwegen zu erreichen. Das Naheliegende wäre, die bisher verwendeten
Umsteuerwähler mit unedlen Kontakten durch Mitläufermotorwähler mit Edelmetallkontakten
zu ersetzen. Dies läßt sich jedoch wegen der ao Schwierigkeit der Voreinstellung von Motorwählern
nicht durchführen. Die selbsttätige Weiterschaltung eines Motorwählers bei der Voreinstellung
ist nämlich nicht mit den einfachen Mitteln eines Schrittschaltwählers durchzuführen. Andererseits
kann auf die Voreinstellung in einer gewissen Verkehrsrichtung, nämlich der sogenannten Hauptrichtung,
nicht verzichtet werden, da diese abhängig von einer Verkehrsausscheidungsziffer sofort nach
Belegung des Umsteuerwählers zum Nummernstromstoßempfänger im übergeordneten Amt durchgeschaltet
werden muß, um die nachfolgende Nummernstromstoßreihe nicht zu verstümmeln. Eine
Verstümmelung ist möglich, weil die Freiwahlzeit von dem vorhergehenden Nummernstromstoßempfänger
bereits verbraucht sein kann.
Die Erfindung schafft nun einen vorteilhaften Kompromiß dadurch, daß Schaltmittel der Umsteuereinrichtung
einen Mitläufer veranlassen, bei Wahl gewisser Verkehrsrichtungen, z. B. Hauptrichtung,
einen vorbereitend über Wähler mit unedlen Kontakten der Sprecharme hergestellten Einstelhveg
in dieser Richtung durch einen Sprecharme mit Edelmetalikontakten enthaltenden Sprechweg
zu umgehen, dagegen bei Wahl anderer Verkehrsrichtungen, z. B. N"ebenrichtungen, die
Verbindung unmittelbar über seine mit Edelmetallkontakten versehenen Sprecharme zu einer freien
Leitung der gewünschten Verkehrsrichtung durchzuschalten.
Durch die Erfindung wird somit erreicht, daß einerseits in der Hauptrichtung, welche von vornherein
durchgeschaltet sein muß, um keine Stromstöße verlorengehen zu lassen, in der nach der i
Stromstoßübertragung verfügbaren Zeit über die Mitläuferarme ein paralleler hochwertiger Sprechweg
hergestellt wird. Andererseits wird der Mitläufer für die Nebenrichtungen sowohl als Einstellwähler
als auch als Sprechwähler benutzt 'und schaltet für diese \*erkehrsrichtungen unmittelbar
seine hochwertigen Kontakte in den Sprechweg. Gleichzeitig wird damit der Vorteil erzielt, daß
nicht viele kleine Drehwähler für die verschiedenen Verkehrsrichtungen vorgesehen werden müssen.
Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. In diesem ist ein Schrittschaltdrehwähler
vorgesehen, dessen Drehmagnet mit dem Bezugszeichen D und dessen Schaltarme mit den Bezugszeichen d1 bis d IV versehen sind. Der "Drehwähler
ist im Ruhezustand bereits vorbereitend auf eine freie Leitung der Hauptrichtung eingestellt. Ferner
ist ein Motorwähler vorgesehen, dessen beide Feldspulen Mi, M2 in bekannter Weise, um 900 gegeneinander
versetzt, abwechselnd durch die Nockenkontakte m 1, m 2 erregt werden und dabei einen
Anker in Umdrehung versetzen, der über ein Getriebe die Schaltarme Mo I bis Mo IV antreibt.
Die Umsteuerwähler, welche beispielsweise in einem Knotenamt liegen, werden über eine Gruppenwahlstufe
des Knotenamtes belegt. Die Leitungen der Hauptrichtung, auf welche der Drehwähler vorbereitend
eingestellt ist, führen zu einem Hauptamt, während der Motorwähler Zugang zu den anderen
Verkehrsrichtungen gibt. Von diesen Verkehrsrichtungen sind der Übersichtlichkeit wegen nur die
Xebenrichtungen 1 und 2 dargestellt, welche beispielsweise zu dem eigenen Hauptamt oder einem
anderen Unteramt führen mögen. Die Kennzeichnung der einzelnen Verkehrsrichtungen erfolgt
in dem Ausführungsbeispiel jeweils durch eine einzige Kennziffer. Wenn nach der Belegung der
Umsteuereinrichtung die Kennziffer für die Hauptrichtung fällt, so wird der Motorwähler angereizt,
sich in einem die Wählerarme des Drehwählers umgehenden Weg auf die von dem Drehwähler vorbereitend
ausgesuchte Leitung der Hauptrichtung einzustellen. Über diesen Parallelweg ist sodann
der Sprechweg durchgeschaltet. Der Anreiz des Motorwählers erfolgt über einen Hilfsarm t/IV des
Einstelldrehwählers, welcher über eine entsprechende Verdrahtung die vorbereitend belegte Leitung
in der Kontaktbank des Motorwählers kennzeichnet. Der Motorwähler, welcher durch die
Kennziffer mit eingestellt wird, wird über den dieser Kontaktbank zugeordneten Schaltarm Mo IV
nach Erreichen der gekennzeichneten Leitung stillgesetzt.
Wenn eine Kennziffer für die Nebenrichtungen fällt, erfolgt über einen anderen Schaltarm Mo III
und die entsprechende Kontaktbank des Motorwählers eine Kennzeichnung, welche lediglich eine m>
Durchschaltung des Sprechweges über die Sprecharme des Motorwählers zu der gekennzeichneten
Nebenrichtung bewirkt, dagegen den Umschalteanreiz verhindert.
Die Schaltvorgänge sind im einzelnen folgende: Im Ruhezustand ist der Drehwähler vorbereitend auf
eine freie Leitung der Hauptrichtung eingestellt dadurch, daß der Drehmagnet D mit dem Relais T
im Wechselspiel so lange zusammenarbeitet, bis eine freie Leitung gefunden ist. Der Drehmagnet D
wird in folgendem Stromkreis erregt: +, 1/>, 211.
3 f, 4/% D, —. Der Drehmagnet spricht an, und der
Wähler macht einen Schritt. Durch den Kontakt 5 rf des Drehmagneten wird die Wicklung I des
Relais T eingeschaltet. Relais T spricht an und unterbricht am Kontakt 31 den Stromkreis des
Drehmagneten. Durch den Abfall des Drehmagneten D wird die Wicklung I des Relais T
stromlos. Das Relais T fällt al», der Drehmagnet spricht wieder an. Dieses Spiel setzt sich so lange
fort, his eine freie Leitung gefunden ist. In
diesem Falle wird das Relais T dauernd in folgendem Stromkreis erregt gehalten: -f, ΓII,
il'is. 6/ί, JIII, c-Ader, ßelegungsrelais des nachfolgenden
Wählers. —. Das Belegungsrelais dieses Wählers spricht wegen des hohen Widerstandes der
Wicklung Il des Relais Γ und des Widerstandes ll'i ί in diesem Stromkreis nicht an. Dadurch, daß
Relais Ύ dauernd erregt ist. wird der Drehwähler stillgesetzt.
Ks sei zunächst der Fall betrachtet, daß von dem belegenden Gruppenwähler die Kennziffer für die
I lauptrichtung eintrifft. Bei der Belegung spricht über die c-Ader vom belegenden Gruppenwähler her
das Relais R an: —, i'-Ader, Jiiko (Xockenkontakt).
R, —. Relais R schaltet durch Schließen seines Kontaktes ior das Prüfrelais P parallel zu
der Wicklung II des Relais T an die Belegungsader der vorbereitend belegten Leitung der Hauptrichtung
an. Relais P spricht im Prüfstromkreis zur nachgeordneten Verbindungseinrichtung an und
sperrt durch Kurzschluß seiner hochohmigen Wicklung I über die Kontakte i~/\, 16», ioc die belegte
Leitung in bekannter Weise gegen anderweitige Belegung. In diesem Stromkreis spricht auch das
Belegungsrelais des nachfolgenden Wählers an. welcher dadurch belegt wird. Durch die Parallelschaltung
des Prüfrelais P wird der Wicklung II des Relais T so viel Strom entzogen, daß Relais T
abfällt. Xach dem Ansprechen des Relais R wird über Kontakt Sr das Relais C parallel zum Relais R
an die ankommende ßelegungsader angeschaltet und erregt. Relais R legt über Kontakt 11 r das
Stromstoi.iempfangsrelais A an die ankommende (/-Ader zur Aufnahme der Stromstöße der Kennziffernreihe.
Relais R hält nach Abfall des Relais T durch Uli neu seines Kontaktes 4;· den Stromkreis
des Drehinagneten D unterbrochen. Relais P hatte durch Schließen seiner Kontakte i8/>, igp die
beiden Sprechadern der Haupt richtung durchgeschaltet.
Durch die auf der α-Ader eintreffenden Erdimpulse der Kennzeichnungsstromstoßreihe wird
das Stromstoßempfangsrelais A impulsweise erregt. Relais A gibt die Einstellimpulse über die
ö-Ader zum nachfolgenden Wähler weiter: -'-. 12c.
iGu, 20a, 19Λ, t/I. α-Ader zum nachfolgenden
Wähler. Bei der Erregung des Relais A durch den ersten Stromstoß wird das Relais V in folgenden
Stromkreis eingeschaltet: —. 23 c, 24/1I 21 a.
VI. VIT, —. Relais F, dessen Wicklung I über Kontakt 2~ ν kurzgeschlossen wird, hält sich
während der Stromstoßreihe. Durch Relais V wird der die Sprecharme des Motorwählers während der
Einstellbewegung abhebende Magnet Ali (Abhebemagnet) eingeschaltet: --, 2Sv, Ali, ■—. Relais Ali
schaltet den Motorwähler ein in folgendem Stromkreis: — .2S v, 30 ah, 111 2. M 2. —. Die Feldspule-1/.2
des Motorwähler wird allein erregt und zieht den Anker des Motors an, wodurch der Wähler zu
drehen beginnt. Beim Drehen der Motorachse werden die Xockenkontakte ;;; 1, m 2 des Motorwählers
so gesteuert, daß der NOckenkontakt m 2 bei der Erregung der Feldspule M2 geöffnet und
Xockenkontakt in 1 geschlossen wird. Umgekehrt
wird bei der Erregung der Feldspule M 1 Nockenkontakt Hf ι geöffnet und Xockenkontakt 1112 geschlossen.
Die Stillsetzung des Motorwählers erfolgt dann, wenn beide Feldspulen gleichzeitig erregt
sind. Der Motorwähler dreht auf diese Weise, sich selbst steuernd, während eines Strom-Stoßes
schnell über eine Kontaktgruppe (Dekade1) hinweg. Beim ersten Schritt des Motorwählers
werden die Xullstellungskontakte 7 nko und 2611kο
betätigt. Das Relais R, dessen Wicklung I nach Öffnung des Kontaktes 7 /;/; ο stromlos wird, wird
während der Stromstoßreihe in folgendem Stromkreis gehalten: +. 31t·. RIl, 32)-, W'12, —. Wenn
der Motorwähler eine Dekade überfahren hat, so wird durch einen am Ende der Dekade mittels
einer Xockenseheibe betätigten Hauptraststellenkontakt 45 Hr, nachdem zu dieser Zeit Relais A
nach dem ersten Stromstoß abgefallen ist. der Wähler stillgesetzt. Es werden dann beide Feldspulen
J/1. M2 erregt: -f-, 28t1, 30ah. 1112, M2,
— l)zw. +, 28 f. so ah, 1112, 45 HR, 46 a. 48;-.
Mi, —. Wenn der zweite Stromstoß der Stromstoßreihe
beginnt, spricht das Stromstoßempfangsrelais.i wieder an und öffnet am Kontakt 46 α den
Stromkreis für die Feldspule .1/1. Der Motorwähler fängt wieder an zu laufen, er dreht durch
die abwechselnde Einschaltung der beiden Feldspulen M ι und M 2, gesteuert durch die beiden
Xockenkontakte ni 1, 1112, über die nächste Dekade
hinweg. Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis der Wähler die durch die aufgenommene Kennziffer
bestimmte Dekade erreicht hat. Die Kennziffer für das Hauptamt möge beispielsweise die
Ziffer 2 sein. Der Motorwähler steht dann nach Aufnahme der entsprechenden Stromstoßreihe vor
der zweiten Dekade auf dem Hauptrastkontakt HR2 Der Schaltarm MoIII des Motorwählers
findet hier kein Potential. XTach Beendigung der Stromstoßreihe kommen nacheinander die Relais.-/,
Γ, R zum Abfall. Nach Abfall des Relais R ist der
Kurzschluß für das Relais/-/ am Kontakt 8 r ge- n°
öffnet worden; Relais// spricht in Reihe mit dem Belegungsrelais C über die ankommende c-Ader an.
Xach dem Ansprechen des Relais// wird wiederum folgender Stromkreis für das Relais V geschlossen:
+ . 23 c, 24/>i. 25 Λ, λτ1, VII. —. Relais V hält sich
in diesem Stromkreis zunächst und schaltet über seinen Kontakt 28 t' den Abhebemagneten Ah ein.
Über die Kontakte 2%v. T1OaIi wird wiederum eine
der Feldspulen M1 oder M 2 eingeschaltet. Der
Motorwähler beginnt zu laufen und sucht in freier Wahl die einzelnen Kontakte in der gewählten
Dekade ab. Sobald er in Stellung 7 die durch den Wählerarm t/IV z.B. über dessen Schritts gekennzeichnete
Leitung gefunden hat, wird folgender Stromkreis für das Relais P 1 geschlossen: 4-, 31 v,
if. ^jIi, Pil, Pill. 35/ί. MoIV, Stellung 7 in
Dekade 2, Stellung 5, dlV, 51p, Wi3, —. Relais
P ι spricht an und setzt den Wähler still; durch
den Kontakt 53 p 1 werden nämlich die beiden Feldspulen Mi, M2 gleichzeitig unter Strom gesetzt.
Letzteres dauert so lange, bis das Relais V abgefallen ist. Über Kontakt 54/* 1 wird die hochohmige
Wicklung II des Relais Pi kurzgeschlossen und die
belegte Leitung gegen anderweitige Belegung gesperrt. Der Sprechweg vom vorgeordneten zum
nachgeordneten Wähler ist nunmehr parallel zu den Armen d I, d II des Einstellwählers über die Kontakte
40 A, 41 h und die auf Schritt 7 der Dekade 2
stehenden Wählerarme Mol, MoII des Motorwählers,
die mit Edelmetallkontakten versehen sind, durchgeschaltet.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt durch Unterbrechung der c-Ader vom belegenden Gruppenwähler
her. Dabei kommen in der Umsteuereinrichtung die Relais C und H zum Abfall. Nach Abfall
des Relais C wird über den geschlossenen Nullstellungskontakt 26 nk ο das Relais V eingeschaltet.
Relais V schaltet wieder den Abhebemagneten Ah ein. Dadurch wird, wie schon beschrieben, der Motorwähler
zum Anlaufen gebracht. Er läuft so lange, bis er die Nullstellung erreicht hat, in
welcher Relais V dann endgültig zum Abfall kommt.
Wird die Kennziffer für eine Nebenrichtung, z. B. Ziffer 4 für die Nebenrichtung 1, in der Umsteuereinrichtung
aufgenommen, so spricht das Impulsempfangsrelais A viermal an. Beim ersten
Stromstoß wird wiederum Relais V erregt, welches den Abhebemagneten Ah einschaltet. Durch diese
beiden Schaltmittel wird der Motorwähler angelassen; er dreht, wie schon beschrieben, in Dekadenschritten
so lange, bis er auf der der gewählten Kennziffer entsprechenden Hauptraststellung HR 4
vor der vierten Dekade zunächst stillgesetzt wird. Nach der Stromstoß reihe fällt Relais V verzögert
und anschließend Relais R verzögert ab. Nach Abfall des Relais R kommt Relais H in Reihe mit Relais
C zum Ansprechen, wie bereits beschrieben. An der Hauptraststellung HR4 liegt in der c-Kontaktbank
des Motorwählers Erde. Wenn der Motorwähler die Hauptraststellung HR4 erreicht hat,
spricht das Relais U in folgendem Stromkreis an: +,HR 4, M olll, 36h, Pil, P ill, 34^, U, W12,—.
Relais P1 spricht in diesem Stromkreis infolge des
hohen Widerstandes des Relais U nicht an. Relais U hält sich unabhängig von Relais V in folgendem
Stromkreis: +, 12c, 14«, U, Wi2, —. Nach dem
Öffnen des Kontaktes 16 u kommt das Prüf relais P
zum Abfall. Nach dem Ansprechen des Relais H wird über Kontakt 25 h Relais V wieder eingeschaltet.
Relais V schaltet den Abhebemagneten ein. Anschließend läuft der Motorwähler an, um sich in
freier Wahl eine Leitung in der Dekade 4 auszusuchen. Ist eine solche gefunden, so spricht Relais
Pi an in folgendem Stromkreis: +, 12c, 14«,
15u, Pil, Pill, 37ή, 39«, Molll, Stellung5 in
Dekade 4, Belegungsrelais Cg im nachfolgenden Wähler der Nebenrichtung 1, —. Relais Pi setzt
durch Schließen seines Kontaktes 53 p 1 den Motorwähler still; über Kontakt 54pi wird die belegte
Leitung gegen anderweitige Belegung gesperrt, durch Öffnen des Kontaktes 24 p 1 kommt das Relais
V verzögert zum Abfall. Nach dem Abfall des Relais V ist der Motorwähler endgültig ausgeschaltet.
Die Verbindung ist nunmehr über die Kontakte 40h, 41 h sowie die Wählerarme MoI, Moll
zur Nebenrichtung 1 durchgeschaltet.
Falls in der Nebenrichtung 1 keine freie Leitung zur Verfügung steht, dreht der Motorwähler bis
zur nächsten Dekade durch. Er wird auf dem folgenden Hauptrastkontakt abgebremst, da das Relais
A während der Freiwahl nach Verlassen der Hauptraststellung in folgendem Stromkreis erregt
ist: +, 44«, All, 43HR, 33;-, Wi2, ■—. Die beiden
Feldspulen werden gleichzeitig eingeschaltet, und zwar 3/2 über +, 28», 300/2, 1112, M2, — und Mi
über + , 28v, 30ah, 1112, 45HR, 29a, 49r, Mi, ■—.
Relais R ist, wie schon beschrieben, nach der Nummernstromstoßreihe abgefallen. Nach Erreichen der
Hauptraststellung wird über Kontakt 52 HR Relais U kurzgeschlossen und zum Abfall gebracht.
Dadurch fällt auch das Relais A, dessen Wicklung II sich bisher über eigenen Kontakt 42 α gehalten
hatte, ab. Der Motorwähler, welcher nach Ansprechen der Relais H, V, Ah wieder zum Anlaufen
kam, dreht seine Schaltarme weiter bis in die am Ende der letzten (zehnten) Dekade liegende
Besetztstellung". In dieser spricht das Prüf relais Pi in folgendem Stromkreis an: +, 31?, 38;/, $jli.
Pil, Pill, 35h, AIoIV, Leitung »Bes.«, 50/»,
Wi $, —. Relais P ι setzt den Motorwähler still
und schaltet das Relais V aus, wodurch dann auch der Motorwähler ausgeschaltet wird.
War bei Belegung der Umsteuereinrichtung in der Hauptrichtung keine Leitung frei, so konnte
das Relais P nicht ansprechen. Durch die Aufnähme der Kennziffer für die Hauptrichtung wird
wiederum der Motorwähler eingeschaltet. Da das Relais P abgefallen ist, läuft der Wähler auch in
diesem Fall in die Besetztstellung und gibt über diese Stellung auf die beiden Sprechadern Besetztzeichen.
Wenn zur Kennzeichnung der einzelnen Verkehrsrichtungen zwei Kennziffern notwendig sind,
muß der Motorwähler gegebenenfalls so ausgebildet sein, daß bei einer die Zahl 10 überschreitenden n0
Quersumme aus den beiden Kennziffern entsprechenden Stromstoßreihen ein Überfahren der
Nullstellung des Wählers erfolgt. Anschließend erfolgt dann selbsttätig eine nochmalige Einstellung
des Wählers auf die die Ziffer 10 übersteigende Dekade.
Die Erfindung kann selbstverständlich auch so abgewandelt werden, daß im Fall nur einer Umsteuerrichtung
und eines
großen
Leitungsbündels in der Hauptrichtung umgekehrt wie bei dem vorhergehenden Ausfülirungsbeispiel der Motorwähler in freier Wahl eine Leitung der Hauptrichtung
aussucht, während der Drehwähler mit unedlen Wählerkontakten sich vorbereitend auf die
Nebenrichtung einstellt. Bei Kennzeichnung dieser letzteren Verkehrsrichtung stellt sich sodann nach-
triiglich der Motorwähler mit Hilfe der Kennzeich- j iiung durch den Einstelhvähler parallel in einem
Umgehungsweg zu dessen Wählerarmen ein und überbrückt die unedlen Kontakte des Drehwählers
durch seinen mit Edelmetallkontakteu versehenen Sprecharm.
Claims (13)
- Pate N ta N s PR ü c H E:Umsteuerungίο α. Schaltungsanordnung zurvon Λ erbindungen auf verschiedene λ erkehrsrichtuiigen unter Verwendung von schnell laufenden Mitläufern mit einer großen Anzahl von Kontakten in der Kontaktbank, z. B. Motor- j wähler, in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, , dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel | (.I/oIII. MoIW (/IV. Pi, U) der Unisteuer- : einrichtung einen Mitläufer (M 1, M2) veranlassen, bei Wahl gewisser \*erkehrsrichtungen.z. B. Hauptrichtungen, einen vorbereitend über Wähler (D) mit unedlen Kontakten der Sprecharme hergestellten Einstellweg in dieser Richtung durch einen Sprecharme mit Edelmetallkontakten enthaltenden Sprechweg zu umgehen, dagegen bei Wahl anderer Verkehrsrichtungen,z. B. Xebenrichtungen, die Verbindung unmittelbar über seine mit Edelmetallkontakten versehenen Sprecharme zu einer freien Leitung der gewünschten Verkehrsrichtuiig durchzuschalten.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Mitläufer (M 1. M 2) nach Kennzeichnung einer der anderen Verkehrsriehtungeu (Xebenrichtungen) in freier Wahl eine Leitung dieser Verkehrsrichtung aussucht und dabei in bekannter Weise den Sprechweg durchschaltet.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf Leitungen gewisser Verkehrsrichtungen vorbereitend in freier Wahl eingestellten Wähler mit unedlen Wählerarmkontakten als Kennzeichuungswähler (Markierwähler für die Einstellung des den parallelen Sprechweg herstellenden Mitläufers mit Sprecharmkontakten aus Edelmetallen auf die von dem Einstelhvähler belegte Leitung dienen.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung der gewählten Leitung der einen Verkehrsrichtung (Hauptrichtung) über einen Hilfsarm ((/IVi des Einstellwählers und einen Hilfsarm (-I/o IV) des Mitläufers durch entsprechende \Terdrahtung der beiden Kontaktbänke dieser Wähler erfolgt.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitläufer als Motorwähler ausgebildet ist, dessen mit Edelmetallkontakten versehenen Sprecharme zweckmäßig während der Einstellbewegung des Wählers von den Bankkontakten abgehoben und nach Beendigung der Einstellbewegung an diese angedrückt werden.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die aufgenommenen unterschiedlichen Kennziffern jeweils Gruppen von Leitungen (Dekaden) der Verkehrsrichtungen über Gruppenkontakte (HR) des Mitläufers gekennzeichnet werden.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Verkehrsrichtungen (Xebenrichtungen) durch ein bestimmtes Potential, z. B. Erde, an den vor den einzelnen Dekaden liegenden Hauptraststellungen der Prüfkontaktbank des Motorwählers, die anderen Verkehrsrichtungen (Hauptrichtung) durch Fehlen dieses Potentials gekennzeichnet werden.
- S. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für sämtliche Riehtungen nur ein Umsteuerrelais (U) vorgesehen ist.
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 und 8. dadurch gekennzeichnet, daß das Umsteuerrelais (U) Prüfpotential (Erde über Kontakte 14 u, 1511) für den Prüf Vorgang auf freie Leitungen einer gekennzeichneten Verkehrsrichtung anschaltet.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem die g0 Wählerarme die durch die Kennziffer bestimmte Hauptraststellung verlassen haben, ein Relais (A) eingeschaltet wird, welches den Abbremsstromkreis des Motorwählers im Besetztfall aller Leitungen der gekennzeichneten Riehtung vorbereitet (über Kontakt 29 α), in welchem der Motorwähler bei Erreichen der nächsten Hauptraststellung stillgesetzt wird.
- 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der nächsten Hauptraststelluug das während der Freiwahl erregte Umsteuerrelais (L7) wieder ausgeschaltet wird und (über Kontakt 38 u) einen Prüfweg für eine »Besetzt«-Stellung vorbereitet.
- 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei erfolgloser Freiwahl in der durch die Kennziffer bestimmten Dekade der Wähler in eine »Besetzt«- Stellung geschaltet wird, über welche die Anschaltung von Besetztzeichen an die Sprechädern des aufgebauten Verbindungsweges gesteuert wird.
- 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Wähler für alle Verkehrsrichtungen im Besetztfall der Leitungen stets die gleiche Stellung für die Anschaltung des Besetztzeichens einnimmt.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften XTr. 695 004. 619 686.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 509 516 fi.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES20677A DE929308C (de) | 1950-10-25 | 1950-10-26 | Schaltungsanordnung zur Umsteuerung von Verbindungen auf verschiedene Verkehrsrichtungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE293822X | 1950-10-25 | ||
| DES20677A DE929308C (de) | 1950-10-25 | 1950-10-26 | Schaltungsanordnung zur Umsteuerung von Verbindungen auf verschiedene Verkehrsrichtungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE929308C true DE929308C (de) | 1955-06-23 |
Family
ID=25781110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES20677A Expired DE929308C (de) | 1950-10-25 | 1950-10-26 | Schaltungsanordnung zur Umsteuerung von Verbindungen auf verschiedene Verkehrsrichtungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE929308C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE619686C (de) * | 1930-08-07 | 1935-10-08 | Siemens Brothers & Co Ltd | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere selbsttaetige Fernsprechanlagen, mit mechanisch voneinander unabhaengigen Waehlern, die Zugang zu Gruppen abgehender Leitungen haben |
| DE695004C (de) * | 1938-02-18 | 1940-08-17 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waeen |
-
1950
- 1950-10-26 DE DES20677A patent/DE929308C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE619686C (de) * | 1930-08-07 | 1935-10-08 | Siemens Brothers & Co Ltd | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere selbsttaetige Fernsprechanlagen, mit mechanisch voneinander unabhaengigen Waehlern, die Zugang zu Gruppen abgehender Leitungen haben |
| DE695004C (de) * | 1938-02-18 | 1940-08-17 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waeen |
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