DE928859C - Achslager fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents
Achslager fuer SchienenfahrzeugeInfo
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Classifications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Achslager für Schienenfahrzeuge Das Patent 885 791 befaßt sich mit dem Gedanken, unregelmäßig profilierte Achslager großer Wandstärke, wie sie bei Schienenfahrzeugen verwandt werden, mit einer Lauffläche von hochwertigem Stahl-Bleibronze-Verbundguß auszustatten. Es wird dabei von den im Eisenbahnbetrieb insbesondere für Waggonachslager gebräuchlichen stählernen Lagerstützkörpern ausgegangen. Diese sind radial nicht geschlossen; vielmehr gehen die Schenkel nur um einige Zentimeter über Halbkreisprofil hinaus. Der genannte Vorschlag zeigt den Weg, einen solchen Lagerstützkörper, der bislang nach dünner Zwischenverzinkung unmittelbar mit Bleibronze angegossen wurde, dadurch mit einer hochwertigen Bleibronzeverbundschicht zu versehen, daß eine diese Verbundschicht tragende halbkreisförmige Stahlschale mit beiderseitigen stirnseitigen Anlaufbunden eingelegt wird.
- Die erwähnte Patentschrift sieht dabei vor, daß der Lagerstützkörper auf halbschalige Schenkellänge abgesetzt und die beiden längsseitigen Stöße dieser Schenkel sowie die entsprechenden Schenkel der eingelegten Halbschale planeben liegen und die Einlegeschale durch auf diesen Stößen angebrachte Leisten auf ihren Sitz gedrückt und hier festgehalten wird. Diese beiden Stoßleisten verlängern dabei die beiden abgesetzten Schenkel des Lagerstützkörpers und der Einlegeschale über Halbkreisprofil hinaus auf das ursprüngliche Maß der Schenkel des Lagerstützkörpers.
- Bei einer anderen Ausführung unterbleibt die Verkürzung der Schenkel des Lagerstützkörpers. Die Stoßleisten werden vielmehr längsseitig in Verlängerung der Schenkel der Einlegeschale an den Innenseiten der das Halbkreisprofil überschreitenden Schenkelenden des Lagerstützkörpers angebracht. Die in diesen Erfindungen behandelten Achslager betreffen Lagerstützkörper und Einlegeschalen, die, wie oben schon erwähnt, radial nicht geschlossen sind und das Halbkreisprofil nicht oder nur wenig überschreiten. -Es sind aber auch Achslager in Gebrauch mit einteiligen Lagerstützkörpern vollzylindrischer Form und ebenso vollzylindrischer Auskleidung. Ihre Herstellung unter Verwendung eines Einlegekörpers aus Stahl-Bleibronze-Verbundguß stößt vollends dann auf Schwierigkeiten, wenn es sich, wie in den überwiegenden Anwendungsfällen, z. B. bei Küppelstangenlagern für Lokomotiven, um Lager - mit beiderseitigen stirnseitigen Anlaufbunden handelt. Ähnlich liegen die Dinge bei dem sogenannten UJC-Lager der Bundesbahn, einem Waggonächslager, das ebenfalls einen einteiligen vollzylindrischen Lagerstützkörper aufweist, wenn dieser auch im Bereich der Berührung mit der Unterseite der Achswelle fensterartige Ausnehmungen aufweist, durch welche der hier angeordnete Schmierfilz die Schmierung der umlaufenden Achswelle besorgt. Auch diese Lager sind beiderseitig mit stirnseitigen Anlaufbunden versehen.
- Es ist bekannt, zur Herstellung von öllosen Gleitlagern in zylindrische, etwa von Stahlrohrabschnitten gewonnene Stützkörper eine oder mehrere vollzylindrische Büchsen oder aus Halbschalen zusammengesetzte Büchsen aus porösem Sintermetall etwa Sintereisen einzuschieben, wobei die Porosität -dieser eingelegten Körper auf die Ölversorgung oder -bevorratung für die Lauffläche abgestellt ist. Auch Bundlager sind in dieser Ausführung bekannt, indem an die zylindrischen Büchsen ein Bund aus porösem Sintermetall angepreßt wird.
- Im Gegensatz hierzu ist bei der Erfindung die Aufgabe gestellt, einteilige unregelmäßig profilierte stählerne Achslager großer Wandstärke vollzylindrischer Bohrung mit einer vollzylindrischen hochwertigen Auskleidung von Stahl-Bleibronze-Verbund an der Lauffläche und an den beiden stirnseitigen Anlaufflächen zu versehen. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch Einlegung einer stählernen Büchse mit beiderseitigen stirnseitigen Anlaufbunden, die mit entsprechenden Bleibronzeverbundschichten ausgestattet ist. Sowohl die überwindung der sich durch die beiderseitigen Anlaufbunde des Einlegekörpers ergebenden Schwierigkeiten wie auch die betriebssichere Festlegung der Büchse erfordern jedoch besondere Maßnahmen. Erfindungsgemäß wird dabei wie folgt verfahren. Die Einlegebüchse wird in Form von zwei radial geschnittenen Büchsenhälften, deren jede den zugehörigen Anlaufbund trägt, im üblichen Verfahren gewonnen, sei es, daß man eine entsprechende Stahlbüchse, in voller Länge und beiderseitig in Anlaufbunde auslaufend, zunächst als solche an der inneren zylindrischen Fläche und an der äußeren Bundfläche mit Bleibronzeanguß versieht und dann radial in zwei Hälften teilt, sei es, daß man von vornherein zwei Büchsen.in halber Länge, die jede den zugehörigen Anlaufbund aufweist, für den Anguß wählt. Diese beiden an ihren Rücken feinstbearbeiteten Büchsenhälften werden in den an seinen Auflageflächen für dieAufnahme des Einlegekörpers entsprechend bearbeiteten Lagerstützkörper, nachdem dieser zuvor auf etwa 6oo° erwärmt worden ist, so eingeschoben, daß jeder Bund mit seiner Stahlseite sich seitlich außen an den Lagerstützkörper anlegt. Der Lagerstützkörper schrumpft dabei auf die beiden Büchsenhälften auf.
- Auch bei der Herstellung von Lägern aus einer eisernen Lagerschale mit einem angegossenen Rotgußfütter bedient man- sich zur Festlegung dieses - Rotgußfutters eines Schrumpfungseffekts; indem man den Einguß des Rotgußmetalls in die zusätzlich mit schwalbenschwanzförmig hinterschnittenen Leisten versehene Eisenschale so führt, daß das Rotgußmetall auf die Schale aufschrumpft. Iris Gegensatt hierzu erfolgt bei dem geschilderten erfindungsgemäßen Verfahren die Aufschrumpfung seitens des stählernen Lagerstützkörpers auf die Stahlstützschale, welche den Bleibronzeanguß als festverbundene Laufschicht trägt;- wobei letztere keines weiteren Mittels zu ihrer Verbindung mit der sie tragenden Stahlstützschale bedarf. Die radiale Nahtfuge, mit welcher die Büchsenhälften aneinanderstoßen, kann mehr oder weniger schlüssig gehalten, mit Weißmetall gefüllt, als Ölnut ausgestaltet oder durch einen Filzring geschlossen werden, der dabei gleichzeitig der Schmierung dient. Die Schlüssiglireit der Nahtfuge kann dabei durch wechselsinnige Anschrägung der aneinander zu liegen kommenden Stoßränder gefördert werden. Für eine weitere Festlegung der eingelegten Körper können Haltestifte oder versenkte Schrauben, die durch den Stahl des Lagerstützkörpers in den Stahl der Einlegebüchsen eingreifen, zusätzlich vorgesehen werden.
- Der Erfindungsgedanke wird nachstehend an einem Kuppelstangenlager für Lokomotiven (Abb. i und z) sowie einem UJC.-Waggonachslager (Abb. 3 bis 6) veranschaulicht.
- Abb. i zeigt ein Kuppelstangenlager der bisherigen Ausführung im Längsschnitt, wobei der Lagerstützkörper i aus Bronze oder Stahl oder Stahlguß mit einem Weißmetallausguß a besteht. Der Lagerstützkörper aus Stahl oder Stahlguß wird auch wohl mit einem Bleibronzeausguß versehen, der mittels einer Zinkzwischenschicht mit dem Stahlstützkörper verbunden wird.
- Abb. z zeigt ein erfindungsgemäß hergestelltes Lager im Längsschnitt. In den um das zum Aufnehmen der Einlegebüchse notwendige Maß ausgedrehten und erwärmten Lagerstützkärper i wird die aus Stahl 3 bestehende und mit Bleibronze g. ausgekleidete, beiderseitig mit Anlaufbund 5 versehene Einlegebüchse eingezogen. Um dieses Einziehen zu ermöglichen, besteht die Einlegebüchse aus zwei Hälften, deren jede einseitig mit einem Anlaufbund 5 versehen ist. Die bundlosen Stirnseiten der Büchsenhälften bilden nach dem Einziehen die Stoßfuge 6. Gegen axiale und radiale Verdrehung wird die Einlegebüchse zusätzlich durch Haltestifte 7 gesichert.
- Abb. 3 und 4 betreffen ein Waggonachslager nach dem sogenannten UJC.-Muster in der bisher gebräuchlichen Ausführung, wobei Abb. 3 die Vorderansicht und Abb. 4 den Längsschnitt darstellt. Der Lagerstützkörper i ist ausgekleidet mit der Bleibronze 4. An dem unteren Teil des Lagers greift das Schmierpolster g ein.
- Abb.5 zeigt den Schnitt A-B durch ein erfindungsgemäß hergestelltes Lager und Abb. 6 einen Längsschnitt durch dieses Lager. In den um das Maß des Einlegekörpers 3 ausgedrehten und sodann erwärmten Lagerstützkörper i wird der aus der Stahlstützschale 3 bestehende und mit Bleibronze 4 ausgekleidete Einlegekörper eingezogen. Die Einlegebüchse besteht aus zwei Teilen, deren jede einseitig mit einem Anlaufbund 5 versehen ist und die an der Stoßfuge 6 aufeinanderstoßen. Haltestifte 7 oder versenkte Schrauben 8 sichern gegen Verdrehung der Büchsenhälften.
Claims (2)
- PATRNTANSPRÜGHR: i. Achslager für Schienenfahrzeuge nach Patent 885 79 i mit einem stählernen LagerstÜtzkörper von umfangsmäßig geschlossenem Querschnitt mit beiderseitigen Anlaufbunden, dessen zylindrische Lauffläche und seitliche Anlaufflächen aus einer angegossenen Schicht von Verbundbleibronze bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein die angegossene Verbundschicht als Lauf- (4) und Anlaufschicht (5) tragender Einlegekörper, der aus zwei vollzylindrischen stählernen Büchsen (3) mit je einem stirnseitigen Anlaufbund (5) besteht, welche in den entsprechend vorgerichteten stählernen, umfangsmäßig geschlossenen Lagerstützkörper (i) so eingelegt werden, daß die Stahlseite jedes Bundes sich seitlich außen an den Lagerstützkörper (i) anlegt und die beiden Stoßflächen (6) der Büchsen (3) mehr oder weniger schlüssig aufeinanderstoßen, wobei die Festlegung der Büchsen (3) dadurch herbeigeführt wird, daß diese in den vorher erwärmten Lagerstützkörper (i) eingezogen werden und letzterer dadurch auf die Büchsen (3) aufgeschrumpft wird.
- 2. Lager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nahtfuge (6) zwischen den beiden aufeinanderstoßenden Büchsen (3) durch wechselsinniges Abschrägen der Büchsenstöße (6) schlüssig gehalten oder als Ölnut od. ä. ausgebildet wird. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 227 307, 2 571 868; schweizerische Patentschrift Nr. 158 604; Kieffer & Hotorp, »Sintereisen und Sinterstahl«, S. 355 bis 357.
Priority Applications (1)
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| DEH12248A DE928859C (de) | 1952-04-22 | 1952-04-22 | Achslager fuer Schienenfahrzeuge |
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|---|---|
| DE (1) | DE928859C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2152226A5 (de) * | 1971-09-09 | 1973-04-20 | Vandervell Products Ltd | |
| DE3906889A1 (de) * | 1988-03-04 | 1989-09-14 | Senju Metal Industry Co | Flanschlager und verfahren zu seiner herstellung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH158604A (de) * | 1931-10-09 | 1932-11-30 | Peyinghaus W Eisen & Stahlwerk | Eiserne Lagerschale mit Rotgussfutter und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
| US2227307A (en) * | 1939-03-02 | 1940-12-31 | Gen Motors Corp | Bearing structure |
| US2571868A (en) * | 1950-03-20 | 1951-10-16 | Haller John | Composite powdered metal bearing |
-
1952
- 1952-04-22 DE DEH12248A patent/DE928859C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH158604A (de) * | 1931-10-09 | 1932-11-30 | Peyinghaus W Eisen & Stahlwerk | Eiserne Lagerschale mit Rotgussfutter und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
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|---|---|---|---|---|
| FR2152226A5 (de) * | 1971-09-09 | 1973-04-20 | Vandervell Products Ltd | |
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