DE927866C - Vorrichtung zum Aufschuetten von koernigem Schuettgut auf Keim- oder Darrboeden - Google Patents
Vorrichtung zum Aufschuetten von koernigem Schuettgut auf Keim- oder DarrboedenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Aufschütten von körnigem Schüttgut auf Keim- oder Darrböden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufschütten von körnigem Schüttgut, wie Gerste oder Grünmalz, auf Keim- oder Darrböden.
- Bei der Verarbeitung von Gerste zu Braumalz in Mälzer.eiien wird .die Gerste zum Kei,me:n und das Grünmalz zum Darren auf luftdurchlässige Horden aufgeschüttet. Sowohl für das Keimen wie für das Darren .sind große Mengen kli,matisierte@r Luft erforderl.ich"die durch die aufgeschüttete Gerste bzw. das aufgeschüttete Grünmalz geblasen werden. Die Qualität, insbesondere die gleichmäßige Beschaffenheit des Endproduktes, ist dabei weitgehend davon abhängig, daß die Luft die aufgeschüttete Gerste bzw. das aufgeschüttete Grünmalz an allen Stellen gleichmäßig durchströmt.
- Die Aufschüttung und Verteilung der Gerste oder des Grünmalzes auf die Keim- oder Darrböden wird von Hand vorgenommen, wobei es unvermeidlich ist, daß die Arbeiter das zu verteilende Gut betreten müssen.
- Damit eine einigermaßen gleichmäßige Schütthöhe erreicht wird, werden Markierungsmittel, wie Farbstriche an den Wänden, Richtlatten od. dgl., verwendet. Es läßt sich jedoch bei .der Aufschüttung von Hand. nicht vermeiden, daß .das Gut in sehr unregelmäßiger Schüttdichte aufgeschüttet wird. Vor allem bilden sich an den Stellen, an denen das Gut betreten wurde, Zusammenballungen. Dementsprechend ist der Luftdurchgang sehr ungleichmäßig, eia der Großteil der Luft an den Stellen des geringsten Widerstandes durch die aufgeschüttete Schicht durchströmt.
- Man hat de'shal'b versucht, durch .die Benutzung eines auf Schienen hin und her fahrbaren, mit speichenartig angeordneten Schaufeln versehenen Wenders einen besseren Luftdurchgang zu erzielen, wobei sich die Unterschiede .in :der Schichtstärke jedoch auch nur ungenügend ausgleichen ließen.
- Ferner ist eine Reihe von Einrichtungen bekannt, die unmittelbar der Aufschüttung der Gerste oder des Grünmalzes dienen und diesen Vorgang erleichtern sollen. So ist es bekannt, Gerste in Schwemmleitungen zuzuführen, die eine Reihe von in Abständen angeordneten Auslaßöffnungen aufweisen. Die die Gerste aufsdhüttenden Arbeiter öffnen nun jeweils die Öffnungen, die der Arbeitsstelle am nächsten liegen. tlbnliche Hilfsmittel bestehen in Dreih.re Urverteilern, die so "verschwenkt werden können, d@aß das aufzuschüttende Gut in die Nähe der Arbeitsstelle fällt. Um denselben Zweck zu erreichen, ist es bekannt, Grünmalzleitungen aus abkwppelbaren Rohrstücken zusammenzusetzen. Das eigentliche Aufschütten selbst wird jedoch in diesen Fällen .immer von Hand vorgenommen.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufschütten von körnigem Schüttgut auf Keim- oder Darrböden so auszubilden, daß d as Schüttgut in gleichmäß,ig.hoher und gleichmäßig dichter Schicht auf die Horden aufgeschüttet wird, so daß die durchströmende Luft an jeder Stelle der Schicht denselben Widerstand vorfindet. Insbesonder e .soll däs Aufsdhütten seilbsttätig vor sich gehen, damit Arbeitskräfte eingespart werden'können und, damit das in den meisten Fällen für die -menschliche Ernährung bestimmte Schüttgut nicht von Arbeitskräften betreten oder berührt werden muß.
- Dies wird im wesentlichen dadurch ermöglicht, daßeine sich horizontal quer über den Keim- oder Darrbode-n erstreckende und "in dessen Längsridhtung verf.ah:rbare Förderrinne längs ihres Verlaufes in vorzugsweise gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnete Ausluuföffnungen aufweist und daß das Fahrwerk der Förderrinne und/oder die Fördermittel für das Schüttgut von Steuermitteln gesteuert werden, die auf .die Höhe der sich unter den Auslauföffnungen bildenden Schüttgutschicht ansprechen.
- Am Ende der Förderrinne ist eine das Fahrwerk steuernde Klappe angeordnet, diie das Fahrwerk einschaltet, sobald sie infolge Stauung des Schüttgutes in den Auslauföffnungen gehoben wird, und ausschaltet, wenn infolge einer Betätigung des Fahrwerkes die Schüttguthöhe abfällt. Das Schüttgut in der Förderrinne kann, mittels einer Förderschnecke, eines Kettenförderers oder einer Schiitteleinrichtung gefördert werden. An der Förderrinne kann eine Schiene zur Einebnung der Schüttkegel vorgesehen sein.
- In der Zeichnung sind ver-sch.ied-eneAusfiih rungsformen einer Vorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch eine Ausfü'hrungsform einer Schüttrinne, Fig. 2 eine Draufsicht auf die För.dierrinne gemäß Fig. i, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Förderrinne gemäß Fig. r, Fig.4 einen Längsschnitt durch eine- zweite Ausführungsform, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Förderrinne gemäß Fig. 4, Fig. 6 einen Qttersdhnitt durch die Förderrinne gemäß Fig.4.
- Die in den Fig. i bis g dargestellte Ausführungsform ist insbesondere zum Aufschütten von Weichgemste auf Keimhorden bestimmt.
- Die Keimhorden i bilden den Boden eines im wesentlichen rechteckigen Keimraumes. Im oberen Teil des Keimraumes ist eine Schwemmleitung 2 zur Zuführung .der Weichgerste vorgesehen, die eine Reihe von in Abständen voneinander angeordnete Austrittsöffnungen 3 aufweist (Fig. 3). An den Längsseiten des K ei-mr.aumes sind Schienen .4 angeordnet, auf .denen mittels eines Fahrwerkes 5 eine sich quer über den Keli.mraum erstreckende Förderrinne 6 verfaih:rbar @is.t. An der Förderrinne 6 ist unterhalb der Schwemmleitung 2 ein Trichter ; angeordnet, in dessen Sammelberelich bei jeder Fahrstellung der Förderrinne 6 mindestens eine Austrittsöffnung 3 der Schwemmleitung 2 fällt. An dem Trichter 7 kann ein nicht dargestellter Betätigungsbügel angeordnet sein, der .beim Verfahren der Förderrinne6 jede in den Bereich des Trichters 7 kommende Austrittsöffnung 3 der Schwemmleitung 2 beim Eintritt in den Bereich öffnet und beim Austritt .schließt. Die Schwemmleitung 2 kann auch aus ablcuppelb aren Rohrstücken zusammengesetzt sein. Der Tridhter 7 weist dann ebeüfalls einen Bügel auf, der ein Rohrstück entfernt, beispielsweise ausschwenkt, wenn ein Rohrstoß in .den Bereich des Trichters 7 gelangt.
- Die Förderrinne 6 weist eine Fördereinrichtung io, wie eine Förderschnecke, einen Kettenförderer oder eine Schütteleinrichtung, auf. Am Boden der Förderrinne 6 sind in Abständen voneinander Auslaßöffnungen ii vorgesehen. Oberhalb der letzten Auslaßöffnung i i ist eine Klappe 12, angeordnet, die einen Motor 13 des Fahrwerkes 5 der FÖTd@errinne 6 steuert.
- Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtung ist nun folgende: Die Weichgerste tritt aus der Aus.trittsöffnu:ng 3 der Schwemmleitung :2 aus und fällt in den T2 ichter 7, der sie der Förderrinne 6 zuführt. Der Großteil der Weichgerste wird anfangs durch die iin ..der Nähe des Trichters 7 gelegenen Auslaßöffn@ungen i i der Förderrinne 6 fallen, bis die sich unter den Ausdaßöffnungen i i auf der Horde i bildenden Sdhüttgutkegel die Auslaßöffnungen i i erreicht haben und infolge Stauung einen weiteren Austritt des Schüttgutes verhindern. Wenn alle Schüttgutkegel ihre zugeordneten Auslaßöffnungen ii erreicht .haben, steigt das Schüttgut linder Förderrinne 6 an und hebt .d.ie Klappe 12. Die Klappe 12 schaltet dabei den Motor 13 des Fahrwerkes 5 ein, so daß die Förderrinne 6 ein Stück weit verfahren wird. Dabei werden die Auslaßöffnungen ii frei, so@ daß der Sdhüttgutkegel in d'er Förderrinne 6 abfälIt. Die Klappe i2 senkt sich und setzt den Motor 13 sti11, b,i-s die Schüttgut menge in der Förderrinne, 6 wieder die entsprechende Höhe erreicht )hat. Der Vorgang stellt sich je nach der Empfindlichkeit der Steuerung durch die Klappe 12 so -dar, daß die Förderrinne 6 langsam . mit solcher Geschwindigkeit verfahren wird, daß sich unter jeder Au:sla.ßöffnung i i ein Schüttgutkeg:el gleicher Höhe bildet. Dabei ist zu berücks.ichtigvn, daß sich aus den Schüttgutkegeln gleichmäßige Längsfurchen bilden, die leicht durch eine an der Förderrinne 6 angeordnete Schiene eingeebnet werden können.
- Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Ausführungsform ist zum Aufschütten von Grünmalz bestimmt. Das Grünmalz wird durch ein Schwenkrohr, insbesondere ein Teleskoprohr 20, einem in der Mitte der Förderrinne6 angeordneten Vertei.ler2i zugeführt. Der Verteiler 2i enthält eine Klappe 22, die es ermöglicht, das Schüttgut beiden Seiten der Förderrinne 6 gleichmäßig oder nur einer von beiden Seiten zuzuführen. An den beiden Enden der Förde-i-i-iniie 6 befinden sich Klappen 12. die mit der Klappe 22 so zusammenwirken, daß die Förderrinne 6 immer erst verfahren wird, wenn die Schüttgutkegal unter den Aus:laßöffnungen i i beider Seiten der Fördierrinne 6 dieselbe Höhe erreicht ;haben. Wenn beispielsweise dlie rechte Klappe 12 zuerst angehoben wird, also sich das Schüttgut in .den Auslaßöftnungen i i der rechten Seite der Förderrinne 6 staut, wird die Klappe 22 so umgelegt"daß das Schüttgut nur noch der linken Seite d er Förderrinne 6 zugeführt wird. Wenn nun auch die linke Klappe 12 angehoben wird, wird der Motor 13 des Fahrwerlce:s 5 eingeschaltet und die För.derri.nne 6 ein Stück weit verfahren, bis die Auslaßöffnungen i i wieder frei sind.
- Es sind jederzeit eine Reihe von Abänderungen in den konstruktiven Einzelheiten möglich. Die Förderrinne kann beispielsweise elastisch aufgehängt und mit einer Vib rationseinrichtung versehen sein. Ebenso ist es jederzeit möglich, die Höhe der Schiittgutkegel durch entsprechende, das Fahrwe@rlc steuernde Anzeligemi.ttel unmittelbar zu bestimmen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufschütten von, körnigem Schüttgut, wie Gerste oder Grünmalz, auf Keim- oder D.arrböden, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich horizontal quer Über den Keim-oder Damboden erstreckende und in dessen Längsrichtung verfahrbare Förderrinne (6) längs ihres Verlaufes .in vorzugsweise gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnete Auslauföffnungen (i i) aufweist und. daß auf die Höhe der sich unter den Auslaßöffnungen (i i) bildenden Schübtgutschicht ansp.rechendeSteuermittel vorgesehen -sind, die das Fahrwerk (5) der Fördeirrinne (6) und/oder die Fördermittel (io) für das Sohüttgut steuern.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende ,der Förderrinne (6) eine das Fahrwerk (5) für die Förderrinne (6) steuernde Klappe (i2) angeordnet ist, die das Fahrwerk (5) einschaltet, sobald sie infolge Stauung .des Schüttgutes in den Aus,lauföffnung;.n (i i) gehaben wird, und ausschaltet, wenn infolge einer Betätigung des Fahrwerkes (5) die Schüttguthöhe abfällt.
- 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch-gekennzeichnet, daß das Schüttgut in der Förderrinne (6) mittels einer Förderschnecke, eines Kettenförderers oder einer Schütte-leinrichtung gefördert wird.
- 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Förderrinne (6) eine Schiene zur Einebnung der Schüttkegel angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung, insbesondere zum Aufschütten von Grünmalz auf Darrböden, nach Ansprüchen i bii,s ,4, dadurch gekennzeichnet, daß 4as Schüttgut vorzugsweise über ein Sch"ven:krohr, insbesondere ein Teleskoprohr (20), einem in der Mitte der Förderrinne (6) angeordneten Verteiler (21) zugeführt wird und daß an 'beiden Enden der Förderrinne (6) Klappen (12) angeordnet sind, die den Verteiler (21) und das Fahrwerk (5) .der Förderrinne (6) so steuern, daß sie erst weitergefahren wird, wenn die Schüttgutkegel unter allen Auslauföffnungen (il) dieselbe Höhe erreicht haben.
- 6. Vorrichtung, insbesondere zum Aufschütten von Weichgerste auf Keimhorden, mit einer im oberen Teil des Keimr auim:es verlegten Schwemmleitung, deren, wechselnder Auslaß durch nacheinander zu öffnende, in Abständen angeordnete AusIauföffnungen oder durch die Enden nacheinander abnehmbare Rohrstücke gebi4.det wird, nach Ansprüchen i bi.s 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Schwemmleitung (2) an der Förderrinne (6) ein Trichter (7) angeordnet ist, in dessen Sammelbereich bei jeder Fahrstellung der Förderrinne (6) mindestens ein Au:slaß (3) ,der Schwemmleitung (2) fällt, und daß beim Verfahren der Förderrinne (6) durch einen an dem Trichter (7) angeordneten Bügel o6. 6g1. jede in ,den Bereich des Trichters (7) kommende Auslauföffnung (3) der Schwemmleitung (2) beim Eintritt in dien Bereich geöffnet und beim Austritt geschlossen wird bzw. ein Rohrstück entfernt, beispielsweise ausgeschwenkt wird, wenn ein Rohrstoß in den Bereich des Trichters (7) gelangt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ3562A DE927866C (de) | 1953-07-15 | 1953-07-15 | Vorrichtung zum Aufschuetten von koernigem Schuettgut auf Keim- oder Darrboeden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEZ3562A DE927866C (de) | 1953-07-15 | 1953-07-15 | Vorrichtung zum Aufschuetten von koernigem Schuettgut auf Keim- oder Darrboeden |
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|---|---|
| DE927866C true DE927866C (de) | 1955-05-20 |
Family
ID=7618858
Family Applications (1)
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| DEZ3562A Expired DE927866C (de) | 1953-07-15 | 1953-07-15 | Vorrichtung zum Aufschuetten von koernigem Schuettgut auf Keim- oder Darrboeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE927866C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2654758A1 (de) * | 1976-12-03 | 1978-06-08 | Seeger Maschf C | Vorrichtung zum auftragen von koernigem schuettgut auf keim- oder darrhorden |
-
1953
- 1953-07-15 DE DEZ3562A patent/DE927866C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2654758A1 (de) * | 1976-12-03 | 1978-06-08 | Seeger Maschf C | Vorrichtung zum auftragen von koernigem schuettgut auf keim- oder darrhorden |
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