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DE927330C - Verfahren zur Herstellung neuer Dioxopiperidine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Dioxopiperidine

Info

Publication number
DE927330C
DE927330C DEC4401A DEC0004401A DE927330C DE 927330 C DE927330 C DE 927330C DE C4401 A DEC4401 A DE C4401A DE C0004401 A DEC0004401 A DE C0004401A DE 927330 C DE927330 C DE 927330C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pentane
phenyl
ethyl
diacid
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC4401A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr Hoffmann
Eugen Dr Tagmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Application granted granted Critical
Publication of DE927330C publication Critical patent/DE927330C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D487/04Ortho-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung neuer Dioxopiperidine Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von in 3-Stellung durch einen Arylrest oder einen heterocyclischen Rest, wie einen Pyridyl-oder Thienylrest, substituierten 3-Aminoalkyl-2, 6-dioxo-piperidinen, insbesondere von 3-Phenyl-3-aminoalkyl - 2, 6 - dioxo - piperidinen, in erster Linie des 3-Phenyl-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidins der Formel ihrer Salze und quartären Ammoniumverbindungen. Der Arylrest kann außer der Phenylgruppe z. B. ein Naphthylrest sein. Die Substituenten, wie der Phenylrest, können auch substituiert sein, z. B. durch Alkyl-, substituierte oder unsubstituierte Oxygruppen oder Halogenatome. Die Aminogruppe des Aminoalkylrestes ist vorzugsweise eine substituierte, wie eine durch aliphatische, wie Alkyl-, und bzw. oder alicyclische Reste, wie Cycloalkylreste, substituierte Aminogruppe, z. B. eine Dialkylaminogruppe, wie die Dimethyl- oder Diäthylaminogruppe, eine N, N-Alkylen-iminogruppe, wie eine Piperidino- oder Pyrrolidinogruppe. Eine quaternisierte Aminogruppe enthält als weiteren Substituenten vorzugsweise einen niederen Alkylrest. Die Alkylenkette des Aminoalkylrestes ist gerade oder verzweigt, insbesondere ein Äthylen-, Propylen- oder Butylenrest. Auch der Dioxopiperidinring kann weitere Substituenten, insbesondere in i-Stellung eine niedere Alkylgruppe, aufweisen.
  • Diese neuen Verbindungen zeigen interessante pharmakologische Eigenschaften und können als Heilmittel Verwendung finden. So besitzen das 3-Phenyl-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin und seine Salze ausgesprochene parasympathicolytische Wirksamkeit.
  • Die genanntenDioxopiperidinewerden erhalten, wenn man in an sich bekannter Weise in 2-Stellung durch einenArylrest oder einenheterocyclischenRest,wie einen Pyridyl- oder Thienylrest, substituierte 2-Aminoalkylpentan-i, 5-disäuren, vorzugsweise solche, die am Stickstoffatom der Aminogruppe Substituenten, besonders Alkyl- oder Cycloalkylreste oder einen N, N-Alkylenrest, tragen, oder funktionelle Derivate dieser substituierten 2-Aminoalkyl-pentan-i, 5-disäuren oder von ihnen abgeleitete quartäre Ammoniumverbindungen in ihre cyclischen Imide überführt, die am Imidstickstoffatom unsubstituiert oder substituiert sind, vorzugsweise durch niedere Alkylreste. Verfahrensgemäß kann man dabei so vorgehen, daß man die in der angegebenen Weise substituierten Pentan-i, 5-disäuren oder funktionelle Derivate davon, wie ihre Halogenide, mit Ammoniak oder Aminen umsetzt. Zur Herstellung der neuen Verbindungen kann man ferner die in 2-Stellung entsprechend substituierten Pentan-1, 5-disäure-monoamide oder ihre funktionellen Derivate intramolekular acylieren. Dabei können die Pentani, 5-disäure-monoamide oder ihre funktionellen Derivate auch im Verlaufe der Reaktion gebildet werden. So geht man beispielsweise von entsprechend substituierten Pentan-i, 5-disäure-mononitrilen, -dinitrilen oder -nitrilestern aus und behandelt diese in An- oder Abwesenheit von Lösungsmitteln, wie Eisessig oder Acetanhydrid, mit Kondensationsmitteln, wie konzentrierter Schwefelsäure, Acetanhydrid, Zinntetrachlorid, ferner Titantetrachlorid sowie Bortrifluoridätheraten, Zinkchlorid, Aluminiumchlorid oder deren Gemischen und gegebenenfalls verseifenden Mitteln, wie starken anorganischen Säuren, z. B. einer Halogenwasserstoffsäure, wie der Salzsäure, oder Schwefelsäure. Ferner lassen sich z. B. die Pentan-i, 5-disäurediamide oder -diammoniumsalze durch Erhitzen in die cyclischen Imide überführen. Die zum obigen Verfahren benötigten Ausgangsstoffe werden nach an sich bekannten Methoden hergestellt.
  • Je nach der Arbeitsweise erhält man die neuen Aminoalkyl-dioxo-piperidine in Form ihrer Basen, Salze oder quartären Verbindungen. Aus den Basen' können Salze gebildet werden, wie der Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure; Apfelsäure, Citronensäure, Methansulfonsäure, Äthansulfonsäure, Oxyäthansulfonsäure, Benzoesäure, Salicylsäure, p-Aminosalicylsäure oder Toluolsulfonsäure. Die quaternären Verbindungen gewinnt man jedoch vorzugsweise durch Quaternisiernng gebildeter tertiärer Amine, z. B. durch deren Umsetzung mit reaktionsfähigen Estern von Alkoholen, insbesondere der Halogenwasserstoffsäuren, der Schwefelsäure und organischen Sulfonsäuren, wie Alkylhalogeniden, Dialkylsulfaten, aliphatischen oder aromatischen Sulfonsäureestern.
  • Die Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen näher beschrieben. Zwischen Gewichtsteil und Volumteil besteht die gleiche Beziehung wie zwischen Gramm und Kubikzentimeter. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Beispiel i 35o Gewichtsteile des Kaliumsalzes des 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäüre-mononitrüs-(i) werden in 7oo Volumteilen Eisessig unter Erwärmen gelöst, 850 Volumteile Acetanhydrid zugegeben und hierauf in Portionen 250 Volumteile konzentrierte Schwefelsäure zugefügt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches steigt dabei auf 12o bis 13o°. Nach Abklingen der Reaktion hält man zum Schluß das Ganze noch während 15 Minuten auf dem siedenden Wasserbad. Das Lösungsmittel wird auf dem Wasserbad bei vermindertem Druck entfernt, der Rückstand auf Eis und Natronlauge gegossen, das Ganze mit Chloroform extrahiert, die Chloroformlösung mit Wasser gewaschen; über Pottasche getrocknet und das Lösungsmittel abgedampft. Der kristalline Rückstand, bestehend aus 3-Phenyl-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigester und Ligroin bei 118 bis 12o°.
  • Das Hydrochlorid, hergestellt durch Lösen der Base in Essigester und Zugabe einer äquivalenten Menge von Salzsäuregas, gelöst in Essigester, schmilzt nach dem Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylalkohol und Essigester bei 168 bis 172°.
  • Das Jodmethylat kann gewonnen werden durch halbstündiges Erhitzen der Base mit der äquivalenten Menge Methyljodid, in Essigester als Lösungsmittel, im geschlossenen Gefäß auf 6o bis 7o°. Es schmilzt, umkristallisiert aus einem Gemisch von Methylalkohol und Essigester, bei Zoo bis 2o2°: Zur obigen Base gelangt man auch durch Kochen von 195 Gewichtsteilen 2-Phenyl-2-(ß-diäthylaminoäthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i) in 250 Volumteilen Acetanhydrid während i Stunde unter Rückfluß. Nach dem Abdampfen des überschüssigen Acetanhydrids erfolgt die Aufarbeitung in der gleichen Weise wie oben beschrieben.
  • Dieselbe Verbindung wird erhalten, wenn beispielsweise 2o Gewichtsteile 2-Phenyl-2-(ß-diäthylaminoäthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i), gelöst in roo Volumteilen Acetanhydrid und roo Volumteilen Eisessig, in Portionen mit 1o Volumteilen Zinntetrachlorid versetzt werden -und das Reaktionsgemisch nachher noch io Minuten auf dem siedenden Wasserbad gehalten wird.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäuremononitril-(i) kann beispielsweise wie folgt hergestellt werden 192 Gewichtsteile Phenyl-(ß-diäthylamino-äthyl)-essigsäurenitril werden in 500 Volumteilen Dioxan gelöst, mit 15 Volumteilen einer 4o°/oigen tert.-butanolischen Lösung von Trimethyl-benzyl-ammoniumhydroxyd versetzt und hierauf bei einer Reaktionstemperatur von 6o bis 7o° in Portionen 95 Gewichtsteile Acrylsäuremethylester zugefügt. Nach Abklingen der Reaktion hält man zum Schluß während 30 Minuten bei 70°, läßt abkühlen, verdünnt mit Wasser und extrahiert das Ganze mit Äther. Die ätherische Lösung wird mit Wasser gewaschen, über fester Pottasche getrocknet, der Äther abgedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Der entstandene Methylester des 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentani, 5-disäure-mononitrils-(i) destilliert als helles Öl bei i52° unter einem Druck von 0,2 mm. Zur Verseifung der Estergruppe kocht man beispielsweise 35o Gewichtsteile des Esters in einer Lösung von 82 Gewichtsteilen Kaliumhydroxyd in iooo Volumteilen Methylalkohol 4 Stunden unter Rückfluß.
  • Zu der gleichen, eine Nitrilgruppe enthaltenden Carbonsäure gelangt man auch durch partielles Verseifen des 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitrils durch iostündiges Kochen unter Rückfluß mittels Acetanhydrid und konzentrierter Salzsäure. Dieses Dinitril kann aus Phenyl-(ß-diäthylamino-äthyl)-essigsäurenitril durch Kondensation mit Acrylsäurenitril hergestellt werden; es ist ein viskoses Öl vom Kp. i64° (0,4 mm). Beispiel 2 Zu 13o Gewichtsteilen des Kaliumsalzes des 2-Phenyl-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäuremononitrils-(i), gelöst in ioo Volumteilen Eisessig und Zoo Volumteilen Acetanhydrid, fügt man in Portionen ioo Volumteile konzentrierte Schwefelsäure zu. Nach dem Abklingen der stark exothermen Reaktion hält man das Reaktionsgemisch noch 15 Minuten auf dem siedendenWasserbad, destilliert dann das überschüssige Lösungsmittelgemisch unter vermindertem Druck ab und arbeitet in gleicher Weise, wie im Beispiel i beschrieben; auf. Das entstandene 3-Phenyl-3-(ß-dimethylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel schmilzt, umkristallisiert aus einem Gemisch von Essigester und Ligroin, bei 138 bis 14o°. Das Hydrochlorid, hergestellt in analoger Weise wie im Beispiel i, schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylalkohol und Essigester bei 22o bis 225°.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete Kaliumsalz des 2-Phenyl-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) kann analog wie im Beispiel i durch Verseifen des Methylesters des 2-Phenyl-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) gewonnen werden. Die Herstellung dieses Esters kann durch Kondensation von Acrylsäuremethylester mit Phenyl-(ß-dimethylaminoäthyl)-essigsäurenitril erfolgen; er siedet bei 147 bis 148° unter einem Druck von 0,45 mm. Beispiel 3 Zu 14o Gewichtsteilen trockenem 2-Phenyl-2-(y-piperidinopropyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i), gelöst in einem Gemisch von Zoo Volumteilen Acetanhydrid und ioo Volumteilen Eisessig, werden in Portionen ioo Volumteile konzentrierte Schwefelsäure langsam zugegeben. Am Schluß wird die Reaktionsmasse 2o Minuten bei 95 bis ioo° gehalten und dann wie in den obigen Beispielen aufgearbeitet. Man erhält so das 3-Phenyl-3-(y-piperidino-propyl)-2, b-dioxopiperidin der Formel Es ist ein hochviskoses, destillierbares Öl vom Kp. 198 bis 2o4° (o,2 mm). Das Hydrochlorid, hergestellt in üblicher Weise und umkristallisiert aus einem Gemisch von Methylalkohol und Essigester, schmilzt bei iio bis i13°.
  • Das2-Phenyl-2-(y-piperidino-propyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i) erhält man beispielsweise durch alkalische Verseifung des 2-Phenyl-2-(y-piperidinopropyl) - pentan -1, 5 - disäure - 5 - methylester - mono -nitrils-(i). Dieser Ester ist ein viskoses Öl vom Kp. 181 bis 182° (0,5 mm) und läßt sich durch Kondensation von Phenyl-(y-piperidino-propyl)-essigsäurenitril mit Acrylsäuremethylester gewinnen. Beispiel 4 Zu 156 Gewichtsteilen des Kaliumsalzes des 2-(p-Chlorphenyl)-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentani, 5-disäure-mononitrils-(i), gelöst in ioo Volumteilen Acetanhydrid, werden in kleinen Anteilen roo Volumteile konzentrierte Schwefelsäure in der Weise zugegeben, daß die Reaktionstemperatur nicht über 125 bis 13o° steigt. Hierauf hält man noch 15 Minuten bei 13o°. Nach der üblichen Methode der Aufarbeitung erhält man das aus Essigester und Ligroin umkristallisierbare 3- (p-Chlor-phenyl)-3-(ß-dimethylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel Es schmilzt bei 153 bis 155°.
  • Das 2-(p-Chlor-phenyl)-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i) läßt sich durch Verseifung des Methylesters des 2-(p-Chlor-phenyl)-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) gewinnen, der aus (p-Chlor-phenyl)-(ß-dimethylamino-äthyl)-essigsäurenitril durch Kondensation mit Acrylsäuremethylester erhalten wird. Der obige Ester ist ein helles Öl vom Kp. 164 bis 168° (0,5 mm).
  • Beispiel 5 95 Gewichtsteile des Hydrochlorids des 2-Phenyl-2-(ß-methyl-ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-1, 5-disäure-i-mononitrils werden in 500 Volumteilen Acetanhydrid unter Erwärmen gelöst, und das Ganze wird währen( 15 Stunden unter Rückfluß gehalten. Das überschüssige Acetanhydrid wird unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand erneut in Zoo Volumteilen Eisessig gelöst. Man fügt 25 Volumteile konzentrierte Schwefelsäure zu und hält das Reaktionsgemisch während kurzer Zeit auf dem siedenden Wasserbad, gießt auf Eis, stellt mit Natronlauge auf einen pR-Wert von 7 bis 8 ein, extrahiert mit Essigester, wäscht den Essigesterauszug mit verdünnter Sodalösung und Wasser, trocknet über Pottasche, dampft das Lösungsmittel ab und kristallisiert aus einem Gemisch von Essigester und Ligroin um. Das entstandene 3-Phenyl-3-(ß-methyl ß-dimethylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel schmilzt bei i7o bis 172°.
  • Das Hydrochlorid, hergestellt in üblicher Weise und umkristallisiert aus einem Gemisch von Aceton und Essigester, schmilzt bei 245 bis 2490.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Phenyl 2-(ß-methyl-ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-1, 5-disäure-i-mononitrü kann durch partielles Verseifen des 2-Phenyl-2-(ß-methyl-ß-dimethylaminoäthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitrils gewonnen werden. Die Herstellung dieses Dinitrüs kann durch Kondensation von Acrylsäurenitril mit Phenyl-(ß-methylß-dimethylamino-äthyl)-essigsäurenitril erfolgen; es siedet bei 16o bis i62° unter einem Druck von 0,3 mm. Beispiel 6 q.o Gewichtsteile des trockenen Kaliumsalzes des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) werden in 50 Volumteilen Eisessig suspendiert und in Portionen ioo Volumteile konzentrierte Schwefelsäure zugefügt. Nachdem man das Reaktionsgemisch während kurzer Zeit bei einer Temperatur von ioo bis iio° gehalten hat, gießt man auf Eis und Natronlauge, extrahiert das Ganze mit Chloroform, wäscht den Chloroformauszug mit Wasser, trocknet über Pottasche und destilliert das Lösungsmittel ab. Der kristalline Rückstand, bestehend aus 3-(m-Methoxy-phenyl)-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigester und Ligroin bei 118 bis 12o°..
  • Das Hydrochlorid, hergestellt in üblicher Weise, schmilzt nach Umkristallisieren aus Methylalkohol unter Zusatz von Essigester bei 188 bis igo°.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete Kaliumsalz des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) kann beispielsweise auf folgendem Wege hergestellt werden: Durch Kondensation von m-Methoxy-benzylcyanid mit ß-Chloräthyl diäthylamin in Gegenwart von Natriumamid gelangt man zum m-Methoxy-phenyl-(ß-diäthylamino-äthyl)-essigsäurenitrilvom Kp. 14 4 bis 152° (o,9 mm), das durch Kondensation mit Acrylsäuremethylester in Gegenwart eines basischen Katalysators in den Methylester des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) vom Kp. 168 bis 175° (0,7 mm) übergeführt werden kann, der seinerseits mit methylalkoholischer Kalilauge in das entsprechende Kaliumsalz des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) verseift werden kann. Beispiel 7 ioo Gewichtsteile des trockenen Kaliumsalzes des 2- (m-Methoxy-phenyl(-2- (ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäuremononitrüs-(i) werden in Portionen unter Eiskühlung in 15o Volumteile konzentrierte Schwefelsäure eingetragen. Unter Wärmeentwicklung bildet sich eine klare Lösung, die schließlich während 1/2 Stunde auf dem siedenden Wasserbad erhitzt wird. Nach dem Abkühlen wird in der gleichen Weise, wie im Beispiel 6 ausgeführt ist, aufgearbeitet. Nach Umkristallisieren aus Essigester unter Zusatz von Ligroin erhält man das 3-(m-Methoxy-phenyl)- 3-(ß-dimethylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel vom Smp. 158 bis 16o°.
  • Das Hydrochlorid, hergestellt in üblicher Weise, schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylalkohol und Essigester bei 212 bis 214°.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete Kaliumsalz des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) kann auf analoge Weise, wie im Beispiel 6 beschrieben, hergestellt werden, indem m-Methoxy-benzylcyanid statt mit ß-Chloräthyl-diäthylamin mit der äquivalenten Menge ß-Chloräthyl-dimethylamin umgesetzt wird. Man gelangt so zum m - Methoxy - phenyl -(ß-dimethylamino-äthyl)-essigsäurenitril vom KP. 136 bis 137° (o,2 mm), das durch Kondensation mit Acrylsäuremethylester in Gegenwart von beispielsweise Trimethyl-benzyl-ammonium-hydroxydin den Methylester des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-dimethylaminoäthyl)-pentan-1, 5-disäure-mononitrils-(i) vom Kp.165 bis i68° (0,7 mm) übergeführt werden kann, aus dem durch Verseifen, beispielsweise mit methanolischem Kaliumhydroxyd, das entsprechende Kaliumsalz des 2-(m-Methoxy-phenyl)-2-(ß-dimethylaminoäthyl)-pentan-i, 5-disäure-mononitrils-(i) gewonnen werden kann. Beispiel 8 Zu 35 Gewichtsteilen 2-Phenyl-2-(y-diäthylaminopropyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril, gelöst in 3o Volumteilen Eisessig, werden in Portionen 50 Volumteile konzentrierte Schwefelsäure zugefügt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches steigt dabei auf 12o°, und nach dem Abklingen der exothermen Reaktion hält man das Ganze noch während kurzer Zeit auf einer Temperatur von iio bis 12o°. Nach der im Beispiel 6 beschriebenen Aufarbeitungsmethode erhält man das 3- Phenyl - 3 - (y - diäthylamino -propyl) - a, 6-dioxopiperidin der Formel als hochviskoses Öl vom Kp.i98 bis 2o5° (0,2 mm), dessen Hydrochlorid, hergestellt in üblicher Weise, nach Umkristallisieren aus Aceton unter Zusatz von Essigester bei 187 bis igo° schmilzt.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Phenyl-2-(y-diäthylamino-propyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril kann beispielsweise auf folgendem Wege hergestellt werden: Durch Kondensation von Benzylcyanid mit y-Chlorpropyl-diäthylamin in Gegenwart von Natriumamid erhält man das Phenyl-(y-diäthylamino-propyl)-essigsäure-nitril vom Kp. 121 bis z25° (o,15 mm), das durch Umsetzung mit Acrylsäurenitril in Anwesenheit eines basischen Katalysators in das 2-Phenyl-2-(y-diäthylamino-propyl)-pentani, 5-disäure-dinitril vom Kp. 158 bis 16q.° (0,3 mm) übergeführt werden kann. Beispiel 9 Zu 33 Gewichtsteilen 2-Phenyl-2-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-pentan-i, 5-disäure-dinitril, gelöst in 40 Volumteilen Eisessig, werden in Portionen 50 Volumteile konzentrierte Schwefelsäure in dieser Weise zugegeben, daB die Temperatur des Reaktionsgemisches nicht über 12o° steigt. Nach dem Abklingen der exothermen Reaktion hält man das Ganze noch während kurzer Zeit bei einer Temperatur von 11o bis 12o°. Nach der in den obigen Beispielen beschriebenen Aufarbeitungsmethode erhält man das 3-Phenyl-3-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-2, 6-dioxo-piperidin der Formel das aus Chloroform unter Zusatz von Methylalkohol umkristallisiert, bei 92 bis 95° schmilzt. Das nach gebräuchlicher Methode hergestellte Hydrochlorid schmilzt, aus einem Gemisch von Methylalkohol und Isopropyläther umkristallisiert, bei 231 bis 234°.
  • Zu derselben Verbindung gelangt man auch, wenn man 2-Phenyl-2-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-pentan-i, 5-disäure-dinitril durch. Kochen mit konzentrierter Salzsäure in Eisessig als Lösungsmittel zum 2-Phenyl-2-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-pentan-i, 5-disäure-mononitril-(i) verseift und dieses mit Acetanhydrid unter RückfluB kocht.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Phenyl-2-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-pentan-i, 5-disäure-dinitril kann beispielsweise auf folgendem Wege hergestellt werden: Ausgehend von Benzylcyanid kann durch Kondensation mit N-ß-Chloräthyl-N-methyl-N-cycloheptyl-amin in Gegenwart von Natriumamid das Phenyl-[ß-(N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl]-essigsäure-nitril vom Kp. 14,7 bis 151° (0,3 mm) gewonnen werden, aus dem durch Umsetzen mit Acrylsäurenitril in üblicher Weise das 2-Phenyl-2- [ß- (N-methyl-N-cycloheptyl-amino)-äthyl ] - pentan -1, 5 - disäure - dinitril vom Kp.187 bis i92° (o,i5 mm) hergestellt werden kann.
  • Beispiel io 55 Gewichtsteile 2-(2-Thienyl)-2-(ß-diäthylaminoäthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril werden mit Zoo Volumteilen Eisessig und 75 Volumteilen konzentrierter Salzsäure während der Dauer von 12 Stunden unter Rückfluß gekocht, das Reaktionsgemisch wird unter vermindertem Druck zur Trockne verdampft, der Rückstand in 25o Volumteilen Acetanhydrid gelöst und erneut während 12 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird hierauf zur Trockne verdampft, der Rückstand in Wasser gelöst, unter Eiskühlung alkalisch gestellt, das Ganze erschöpfend mit Chloroform extrahiert, die Chloroformlösung über Pottasche getrocknet, das Lösungsmittel abgedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Das entstandene 3-Thienyl-(2)-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel . destilliert bei i8z bis igo° unter einem Druck von o,i mm, kristallisiert beim Stehen und schmilzt nach Umkristallisieren aus Aceton unter Zugabe von Isopropyläther bei 116 bis i23°. Das in üblicher Weise hergestellte Hydrochlorid schmilzt, aus einem Gemisch von Aceton und Isopropyläther umkristallisiert, bei 149 bis z51°.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Thienyl-(2)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril läßt sich beispielsweise auf folgende Weise herstellen: Ausgehend von Thienyl-(2)=acetonitril kann durch Kondensation mit ß-Chloräthyldiäthylamin in Gegenwart von Natriumamid das Thienyl- (2) - (ß-diäthyl amino-äthyl) -essigsaure - nitril vom KP. 95 bis io6° (0,3 mm) gewonnen werden, das durch Umsetzung mit Acrylsäurenitril in üblicher Weise in das 2-Thienyl-(2)-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril vom Kp. 16o bis 163° (0,3 mm) übergeführt werden kann. Beispiel ii 16 Gewichtsteile des Hydrochlorids des Anhydrids der 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure werden mit 50 Volumteilen absolutem Toluol und 15 Volumteilen Methylamin im geschlossenen Gefäß während 6 Stunden auf i2o bis 13o° erhitzt. Nach der üblichen, in den früheren Beispielen beschriebenen Aufarbeitungsmethode erhält man das i-Methyl-3-phenyl-3-(ß-diäthylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel als hochviskoses Öl vom Kp. 215 bis 22o° (o,i mm), das in üblicher Weise in sein leicht wasserlösliches Hydrochlorid übergeführt werden kann.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff genannte Anhydrid der 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure kann beispielsweise auf folgendem Wege hergestellt werden: Phenyl-(ß-diäthylaminoäthyl)-acetonitrükann mittels konzentrierter Schwefelsäure zum entsprechenden- Amid (Smp. 7o bis 72°) verseift werden und dieses durch Erhitzen unter Rückfluß mit Methylalkohol unter gleichzeitigem Durchleiten von trockenem Chlorwasserstoff in den Methylester der Phenyl-(ß-diäthylamino-äthyl)-essigsäure vom Kp. io? bis io7° (0,5 mm) übergeführt werden. Daraus erhält man durch Kondensation mit Acrylnitril in Gegenwart eines basischen Katalysators, wie beispielsweise Trimethyl-benzyl-ammonium-hydroxyd, das 2-Phenyl-2-(ß-diäthylaminoäthyl) - pentan -1, 5 - disäure - monomethylester - (i)-mononitril-(5) vom KP- 158 bis i65° (o,35 mm). Dieser Nitrilester kann durch Erhitzen unter Rückfluß mittels konzentrierter Salzsäure in Gegenwart von Eisessig als Lösungsmittel zum Hydrochlorid der 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure verseift werden; aus letzterem läßt sich durch Erhitzen unter Rückfluß mittels Acetylchlorids das Hydrochlorid des Anhydrids der 2-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure gewinnen: Beispiel 12 6,75 Gewichtsteile 2 - Pyridyl - (3 ') - 2 - (ß - dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril werden mit 25 Volumteilen Eisessig und 25 Volumteilen konzentrierter Salzsäure während 6 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt, überschüssige Salzsäure und Eisessig unter vermindertem Druck abgedampft, und der Rückstand wird mit 5o Volumteilen Acetanhydrid während 3 Stunden unter kückfluß gekocht. Nach Abdampfen des überschüssigen Acetanhydrids und nach Aufarbeitung, analog wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben, erhält man das 3-Pyridyl-(3')-3-(ß-dimethylamino-äthyl)-2, 6-dioxo-piperidin der Formel als viskoses Öl vom Kp. 185 bis 2o4° (o,2 mm), das sich in üblicher Weise in das leicht wasserlösliche Hydrochlorid überführen läßt.
  • Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 2-Pyridyl-(3')-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure-dinitril läßt sich beispielsweise auf folgendem Wege herstellen: Pyridyl-(3)-acetonitril läßt sich mittels ß-Chloräthyl-dimethyl-amin in Gegenwart von Natriumamid als Kondensationsmittel und beispielsweise Benzol als Lösungsmittel bei einer Reaktionstemperatur von 6o bis 7o° in das Pyridyl-(3)-(ß-dimethylamino-äthyl) -essigsäure-nitril vom KP. 1o7 bis 1i3° (0,3 mm) überführen, aus dem durch Kondensation mittels Acrylnitril in Gegenwart von beispielsweise Trimethyl-benzyl-ammoniumhydroxyd als Katalysator und Dioxan als Lösungsmittel das 2-Pyridyl-(3')-2-(ß-dimethylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäuredinitril vom Kp. i7o bis i82° (o,2 mm) erhalten werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung neuer Dioxopiperidine, dadurch gekennzeichnet, daB man in an sich bekannter Weise in 2-Stellung durch einen Arylrest oder einen heterocyclischen Rest, wie einen Pyridyl- oder Thienylrest, substituierte 2-Aminoalkyl-pentan-i, 5-disäuren, vorzugsweise solche, die am Stickstoffatom der Aminogruppe Substituenten, besonders Alkyl- oder Cycloalkylreste oder einen N, N-Alkylenrest, tragen, oder funktionelle Derivate dieser substituierten 2-Aminoall#:yl-pentan-i, 5-disäuren oder von ihnen abgeleitete quartäre Ammoniumverbindungen in die entsprechenden cyclischen Imide überführt, die am Imidstickstoffatom unsubstituiert bzw. substituiert sind, vorzugsweise .durch niedrige Alkylreste, und so erhaltene Verbindungen mit tertiärer Aminogruppe gegebenenfalls in quartäre Ammoniumverbindungen umwandelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daL3 man 2-Phenyl-2-aminoalkyl-pentani, 5-disäuren, besonders a-Phenyl-2-(ß-diäthylamino-äthyl)-pentan-i, 5-disäure, oder ihre funktionellen Derivate oder von ihnen abgeleitete quartäre Ammoniumverbindungen als Ausgangsstoffe verwendet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088957B (de) * 1955-07-18 1960-09-15 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von ª‡-(p-Amino-phenyl)-ª‡-alkyl-glutarimiden
US3963729A (en) * 1972-12-28 1976-06-15 Aspro-Nicholas Limited Pharmacologically active pyridine derivatives

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