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DE927185C - Drucklager - Google Patents

Drucklager

Info

Publication number
DE927185C
DE927185C DEC8443A DEC0008443A DE927185C DE 927185 C DE927185 C DE 927185C DE C8443 A DEC8443 A DE C8443A DE C0008443 A DEC0008443 A DE C0008443A DE 927185 C DE927185 C DE 927185C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thrust bearing
bearing according
piston
cylinder
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC8443A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Culaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ateliers des Charmilles SA
Original Assignee
Ateliers des Charmilles SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ateliers des Charmilles SA filed Critical Ateliers des Charmilles SA
Application granted granted Critical
Publication of DE927185C publication Critical patent/DE927185C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/06Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only with tiltably-supported segments, e.g. Michell bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Drucklager Die Erfindung betrifft ein Drucklager jener Bauart, bei welcher ein sich drehender Ring auf einem Kranz nicht drehbarer Schuhe Abstützung findet, die in bezug auf diesen Ring derart angeordnet sind, daß sich beim Anfahren der vom Lager gehaltenen Maschinenwelle zwischen den einander anliegenden Flächen von Ring und Schuhen ein Ölfilm bildet, der während des Maschinenlaufs erhalten bleibt.
  • Lager der angegebenen Art werden zur Aufnahme sehr hoher Lasten benutzt, beispielsweise für die Rotoren hydroelektrischer Aggregate, die aus einem Turbinenrad, einer Welle und dem Rotor eines Generators bestehen und die zusammen ein Gewicht von mehreren hundert Tonnen aufweisen können. Unter solchen Voraussetzungen ist es unerläßlich, daß die Last auf sämtliche Lagerschuhe gleichmäßig verteilt wird, um ein Fressen oder doch eine übermäßige Erhitzung eines oder mehrerer Schuhe zu verhüten.
  • Es gibt nun bereits verschiedene Anordnungen, welche eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Schuhe ermöglichen. Hierbei handelt es sich einerseits um mechanische Mittel, die aber deswegen unvollkommen sind, weil die auftretenden Reibkräfte das Auswuchten der einzelnen Organe stören. Andererseits hat man hydraulische Mittel vorgeschlagen, die so wirken, daß die Belastung, die der sich drehende Ring den Lagerschuhen mitteilt, über ein unter Druck stehendes Ölvolumen auf das Lagergehäuse übertragen - wird. Man, kann mit Hilfe dieser hydraulischen Lastübertragung die Belastungen der einzelnen Schuhe völlig ausgleichen. In der Praxis wird hierbei der Kranz aus Schuhen durch mindestens einen Kolben getragen, der sich in einem das unter Druck stehende Öl enthaltenen Zylinder derart verstellen kann, daß sich die Schuhe an die entsprechende Fläche des Drehringes anpassen können.
  • Da nun aber bei einer derartigen Einrichtung das Öl, welches zur Lastübertragung benutzt wird, durch eine Pumpe geliefert wird, besteht die Gefahr, daß jede Betriebsführung der Pumpe ein Stillsetzen der Maschine erforderlich macht, zu der das betreffende Lager gehört.
  • Das Drucklager gemäß der Erfindung ist von jener Bauart, bei welcher jeder Schuh von einem Kolben getragen wird, der sich in einem Zylinder verstellen kann, in dem wenigstens zeitweise Öl unter Druck wirksam ist, wobei die einzelnen Zylinder untereinander derart in Verbindung stehen, daß eine gleichmäßige Verteilung des Lagerdruckes auf sämtliche Schuhe gewährleistet wird.
  • Von Drucklagern bekannter Art unterscheidet sich nun aber der Erfindungsgegenstand dadurch, daß zwischen jeden Schuh und den zugehörigen Teil des Lagergehäuses eine regulierbare Keilvorrichtung eingefügt ist, die an Stelle des unter Druck stehenden Öles die Schuhbelastung auf das Lagergehäuse unter Beibehaltung der gleichmäßigen Lastverteilung übertragen kann.
  • In der Zeichnung sind schematisch und beispielhaft mehrere Ausführungsformen des Drucklagers gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. I gibt einen Axialschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel wieder; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II der Fig. I; Fig. 3 ist ein axialer Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform; Fig. 4 gibt ein Schnitt nach Linie IV-IV zu Fig. 3 wieder; Fig. 5 ist ein Axialschnitt durch eine dritte Ausführungsform; Fig. 6 ist ein Axialschnitt durch ein viertes Beispiel.
  • Das in Fig. I und 2 dargestellte Drucklager weist einen. Drehring I auf, der sich auf einen Kranz nicht drehbarer Schuhe 2 abstützt. Jeder dieser Schuhe 2 ist fest mit einem Kolben 3 verbunden, der in einem Zylinder 4 derart gleiten kann, daß sich der Schuh an die entsprechende Fläche des Drehringes anlegen kann. Die Zylinder 4 sind in einem festen Ring 5 ausgebildet, der durch das Lagerbett 6 getragen wird. Aus Fig. 2 ersieht man, daß sämtliche Zylinder 4 miteinander über Kanäle 7 in Verbindung stehen.
  • Die vom Lager aufzunehmende Maschinenlast wird durch die Welle 8 übertragen, die mit einer Büchse 9 verkeilt ist. Die letztere ruht auf dem Ring I auf und ist mit diesem durch Zapfen Io drehfest verbunden.
  • Zwischen jeden Schuh 2 und das Lagerbett 6 ist eine Keilvorrichtung eingeschaltet; sie ist im Ausführungsbeispiel der Fig. I und 2 zwischen dem Kolben 3 und dem Boden des Zylinders 4 angeordnet und besteht aus einem festen Körper i i, im Zeichnungsbeispiel aus einer Stahlkugel, die sich in bezug auf die Lagerachse radial zwischen der Unterseite I2 des Kolbens 3 und der entsprechenden Fläche I3 des Zylinderbodens verstellen läßt.
  • Die beiden Flächen I2 und I3 sind je mit einem besonderen Teil 14 bzw. 15 ausgestattet, das mit der Kugel i i in Berührung ist. Aus Fig. 2 ersieht man, daß die Teile 14 und 15 kreisbogenförmige Rinnen darstellen, deren Erzeugende gegen das Äußere des Lagers hin konvergieren. Die Kugel i i ist von einem Ring 16 umgeben, an den ein Gewindebolzen -17 angesetzt ist. Der letztere ragt durch die Wandung des Zylinders 4 nach außen, und eine auf ihm sitzende Mutter 18 gestatte es, die Kugel i i einerseits im Innern des Ringes 5 zu verstellen, sie aber andererseits auch in einer bestimmten Stellung zu arretieren.
  • Im übrigen dienen Segmente 2o des Kolbens 3 dazu, diesen abzudichten.
  • Das Anfahren einer Maschine, die ein derartiges Drucklager aufweist, vollzieht sich in folgender Weise: Solange die Maschine noch steht, speist man die Zylinder 4 mit Drucköl, und zwar mit Hilfe einer nicht dargestellten Pumpe. Hierdurch wird es möglich, die Last gleichmäßig auf sämtliche Schuhe :2 zu verteilen. Nachdem man so sämtliche Zylinder 4 unter Druck gesetzt hat, mag es sein, daß sich die Kolben 3 gegenseitig in verschiedener Höhe befinden, ünd zwar können derartige Unterschiede hauptsächlich von ungleichmäßigen Deformationen des Lagergehäuses unter dem Einfluß der vorhandenen Belastung auftreten. Indem man nun die Mutter 18 betätigt, verschiebt man die Kugeln i i derart, daß sie sowohl mit dem Teil 15 als mit,dem Teil 14 in Berührung kommen. Dies hat zur Folge, daß die Belastung des einzelnen Schuhes über die Kugeln ii auf das Lagerbett 6 übertragen werden kann. Anschließend kann man die Speisepumpe für das Öl abschalten. Sobald hierbei der Öldruck in den Zylinder 4 absinkt, wird die Lagerbelastung ganz von den Kugeln i i übernommen.
  • Wenn das Drucklager in dieser Weise eingeregelt ist, kann die Maschine angelassen werden.
  • Die Ausführungsform eines Drucklagers gemäß den Fig.3 und 4 weist im wesentlichen alle diejenigen Organe auf, die auch im ersten Ausführungsbeispiel vorhanden sind. Der Unterschied besteht in folgendem: Die Kugeln ii sind durch zylindrische Körper 21 ersetzt, deren beide Enden von Kugelkalotten oder anderen konvexen Flächen gebildet werden. Die Segmente oder Kolbenringe 2o sind durch eine Dichtung 22 aus Kautschuk oder ähnlichem Material ersetzt.
  • Darüber hinaus unterscheidet sich das zweite Ausführungsbeispiel vom ersten dadurch, daß mindestens einer der Schuhe 2, der zusammen mit dem Kolben 3 einen Block bildet, in diesem Block einen Kanal 23 aufweist, der die Verbindung des zwischen der aktiven Lagerfläche 24 des Schuhes und dem Ring I gebildeten Ölfilmes mit dem entsprechenden Zylinder 4 sicherstellt.
  • Auf diese Weise werden beim Lauf der Maschine alle Zylinder 4 von dem genannten Film aus mit Drucköl gespeist.
  • Des weiteren weist der gleiche Schuh 2 einen Auslaßkanal 25 auf, der es gestattet, den in den Zylindern 4 herrschenden Druck zu begrenzen. Zu diesem Zweck wird für den Kanal eine Reguliervorrichtung vorgesehen, die den Ölauslaß steuert. Diese Vorrichtung besteht aus einem Abschlußorgan, z. B. einem Kolben 26, der eine Steuerkante 27 aufweist. Der Kolben 26 kann in der Mündung des Kanals 25 gleiten, und seine Kante 27 arbeitet dabei mit einer Gegenkante 28 am Einlaß des Kanals 25 zusammen.
  • Ein Mechanismus gestattet es, die Höheneinstellung der Steuerkante 27 gegenüber dem Lagerbett 6 zu verändern und dabei zugleich die Höheneinstellung der Schuhe 2 beim Lauf der Maschine zu regeln. Es ist zu diesem Zweck eine Stange 29 vorgesehen, die sich im Ring 5 quer verschieben läßt und über einen Lenker 30 mit dem Kolben 26 verbunden ist. Andererseits steht die Stange 29 fest mit einem Kolben 31 in Verbindung, der unter dem Einfluß des in den Zylindern herrschenden Druckes dauernd versucht, die Stange 26 nach links (Fig. 3) zu verschieben und hierdurch den Kolben 26 in eine den Kanal 25 öffnende Stellung zu verschieben. Ein im einzelnen nicht dargestellter Anschlag 32 wirkt auf den Kolben 21 ein, um die Stellung des Kolbens 26 und damit die Höhe der Steuerkante 27 zu bestimmen.
  • Die Anschaltung einer Maschine mit einem Lagergemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel wird in folgender Weise bewerkstelligt: Solange die Maschine steht, speist man, wie im ersten Beispiel, die Zylinder 4 mit unter Druck stehendem Öl durch eine nicht dargestellte Pumpe. Hierdurch kann die Lagerlast gleichmäßig auf sämtliche Schuhe verteilt werden. Die Körper 21 werden dann verschoben, um die Höhenunterschiede der Kolben 3 in bezug auf den Boden der Zylinder 4 auszugleichen, derart, daß Kolben 3, Körper 2 1 und Zylinderboden, naturgemäß über die Zwischenstücke I4 und 15, miteinander in Berührung kommen.
  • Wenn diese Operation beendet ist, kann die Speisepumpe entweder abgeschaltet werden oder in Betrieb bleiben, während die Maschine in Gang gesetzt wird. Wenn die Speisepumpe vor dem Anlassen der Maschine nicht stillgesetzt wurde, schaltet man sie ab, sobald die Maschine ihre normale Geschwindigkeit erlangt hat. Denn sobald der Ring I sich dreht, gewährleistet der Ölfilm zwischen ihm und den Schuhen 2 die Speisung der Zylinder 4 mit Drucköl. Die Steuerkante 27 des Kolbens 26 läßt sich dann auf eine Höhe einstellen, bei welcher der Kontakt zwischen dem Kolben 3 und den Körpern 21 sichergestellt ist. Vorzugsweise wird die Kante 27 leicht über diesem Niveau eingestellt, derart, daß während des Maschinenbetriebs die Kolben 3 etwas von den Körpern 2I abgehoben sind und die gleichmäßige Verteilung der Last auf alle Schuhe 2 durch das Drucköl trotz der Vibrationen, etwaiger Senkungen und eventueller Abnutzung der Schuhe 2 gesichert bleibt. Bei der beschriebenen Ausführungsform bilden also die Körper 21 die Sicherheitselemente, die eine normale Funktion des Lagers auch dann gewährleisten, wenn in den Zylindern 4 ein Druckabfall auftritt.
  • Die Beispiele, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt sind, unterscheiden sich von der ersten. Ausführungsform dadurch, daß die Schuhe 2, anstatt mit dem zugehörigen Kolben ein Stück zu bilden, zwei getrennte Stücke bilden. Wie man aus den Fig. 5 und 6 ersieht, weist jeder Schuh 2 an der Unterseite einen Ansatz 33 auf, durch den er mit der Oberfläche 34 des zugehörigen Kolbens 3 in Berührung steht. Die Abstützung 33 läßt demgemäß dem Schuh jede Möglichkeit, sich in vollkommener Weise an die Unterseite des Ringes I anzupassen.
  • Die Ausbildung des Körpers II, des Zylinders 4 und der Regelungsmittel 16 bis 18 für die Kugel II ist hier so wie im Falle der Fig. I gewählt.
  • Im Falle der Fig. 6 hat der zwischen den Boden 13 des Zylinders 4 und die Unterseite 12 des Kolbens 3 eingefügte Körper die Gestalt eines Prismas 35 von trapezoidem Querschnitt. Ein Teil 1d: oder 15 wird in diesem Falle weder an der Unterseite 12 des Kolbens noch an der Bodenfläche 13 des Zylinders vorgesehen; vielmehr ist hier der Boden 13 im wesentlichen horizontal, während die Fläche ia dazu gegen das Äußere des Lagers hin konvergiert.
  • Die verschiedenen Ausführungsbeispiele der Erfindung könnten so abgewandelt werden, daß die Reguliereinrichtungen für den Körper i i, 2i oder 35 ein Federaggregat aufweisen, das versucht, den genannten Körper 1i, 21 oder 35 radial zu verschieben. Auch könnte dazu ein Differentialkolben ähnlich dem Kolben 31 (Fig. 3) verwendet werden, der :den Körper 1i, 2i oder 35 radial nach außen zu verschieben versucht.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drucklager aus einem Drehring und einem ihn abstützenden Kranz nicht drehbarer Schuhe, die infolge ihrer Anordnung zum Ring beim Anfahren der Maschine einen im Betrieb bestehen bleibenden Ölfilm zwischen den Berührungsflächen beider Elemente hervorrufen. und die je von einem Kolben getragen werden, welcher sich in einem Zylinder verstellen kann, in dem, wenigstens zeitweise, unter Druck stehendes Öl derart wirken kann, daß sich der zugehörige Schuh an die entsprechende Drehringfläche anlegt, wobei sämtliche Zylinder zwecks gleichmäßiger Lastverteilung auf die Schuhe untereinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeden Schuh (2) und den zugehörigen Teilen des Lagergehäuses (5, 6) eine regulierbare Keilvorrichtung (Ti) eingefügt ist, die an Stelle des unter Druck stehenden Öls die Schuhbelastung auf das Gehäuse unter Beibehaltung der gleichmäßigen Lastverteilung übertragen kann.
  2. 2. Drucklager nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilvorrichtung (II) jeweils zwischen .dem Kolben (3) und dem Boden des Zylinders (4) angeordnet ist.
  3. 3. Drucklager nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilvorrichtung aus einem festen Körper (II) besteht, der durch dazu vorgesehene Organe (I6-I8) radial zum Achslager zwischen der Unterseite (I2) des Kolbens (3) und der entsprechenden Bodenfläche (I3) des Zylinders (4) radial verstellbar ist, wobei die genannten Flächen (I2, I3) gegeneinander konvergieren.
  4. 4. Drucklager nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur radialen Vorstellung des festen Körpers eine Schraube (I6-I8) dient, welche durch die Wand des zugehörigen Zylinders ragt und von außen her einerseits eine Verschiebung des festen Körpers (II) und andererseits eine Festlegung des Körpers (II) in der gewählten Stellung ermöglicht.
  5. 5. Drucklager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden jedes Zylinders (4) und die Unterseite(?-) jedes Kolbens (3) mit einem Zwischenteil (I5 bzw. I4) versehen ist, auf das sich der feste Körper (II) abstützt.
  6. 6. Drucklager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schuh (2) aus einem Stück mit dem zugehörigen Kolben (3) besteht.
  7. 7. Drucklager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Schuh (2) ein vom zugehörigen Kolben getrenntes Stück darstellt und sich auf letzteren über einen Ansatz (33) abstützt. B.
  8. Drucklager nach Anspruch I bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Schuhe (2) einen Kanal (23) aufweist, der die Verbindung zwischen dem an der Berührungsfläche (24) des Schuhes mit dem Drehring bestehenden Ölfilm mit dem zu dem betreffenden Schuh gehörigen Zylinder (4) herstellt, derart, daß sämtliche Zylinder (4) während des Laufs der Maschine von diesem Ölfilm aus mit Drucköl gespeist werden, das die gleichmäßige Lastverteilung auf sämtliche Schuhe sicherstellt.
  9. 9. Drucklager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Auslaßkanal (25) für das in den Zylindern vorhandene Öl vorgesehen ist, um den in den Zylindern herrschenden Öldruck zu begrenzen. Io.
  10. Drucklager nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Auslaßkanal (25) eine Regelungsvorrichtung (26-32) zugeordnet ist, die zugleich eine bestimmte Höheneinstellung der Schuhe (2) während des Laufs der Maschine ermöglicht.
  11. II. Drucklager nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungsvorrichtung ein Verschlußstück (26) mit einer Steuerkante (27) aufweist, welch letztere mit einer Gegenkante (28) des Auslaßkanals (25) zusammenarbeitet, wobei ein Mechanismus (29-32) dazu dient, die Höhe der Steuerkante (27) in bezug auf das Lagergehäuse (6) zu regulieren.
  12. I2. Drucklager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Körper (2I) mindestens zwei einander gegenüberliegende konvexe Teile aufweist, die einerseits mit dem Kolben (3) und andererseits mit dem Zylinder (4) zusammenarbeiten.
  13. I3. Drucklager nach Anspruch I2, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Körper (II) als Kugel ausgebildet ist.
  14. 14. Drucklager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Körper (21) als ein mit . konvexen Stirnseiten . ausgestatteter Zylinder ausgebildet ist.
  15. 15. Drucklager nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daßder feste Körper die Gestalt eines trapezoiden Prismas (35) aufweist.
DEC8443A 1952-11-12 1953-11-13 Drucklager Expired DE927185C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEC8443A Expired DE927185C (de) 1952-11-12 1953-11-13 Drucklager

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CH304118A (fr) 1954-12-31
FR1087036A (fr) 1955-02-18
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CH304117A (fr) 1954-12-31

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