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DE927137C - Sackhalter - Google Patents

Sackhalter

Info

Publication number
DE927137C
DE927137C DESCH11605A DESC011605A DE927137C DE 927137 C DE927137 C DE 927137C DE SCH11605 A DESCH11605 A DE SCH11605A DE SC011605 A DESC011605 A DE SC011605A DE 927137 C DE927137 C DE 927137C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
sack
edge
sacks
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH11605A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Polster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH11605A priority Critical patent/DE927137C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927137C publication Critical patent/DE927137C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B67/00Apparatus or devices facilitating manual packaging operations; Sack holders
    • B65B67/12Sack holders, i.e. stands or frames with means for supporting sacks in the open condition to facilitate filling with articles or materials
    • B65B67/1222Sack holders, i.e. stands or frames with means for supporting sacks in the open condition to facilitate filling with articles or materials characterised by means for suspending sacks, e.g. pedal- operated
    • B65B67/1233Clamping or holding means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Apparatuses For Manual Packaging Operations (AREA)

Description

  • Sackhalter Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Offenhalten von Säcken, Beuteln u. dgl., und zwar ist diese gekennzeichnet durch auf eine Tragstange aufgesteckte Klammern von der Form etwa eines stehenden C, die lose auf und nieder bewegbar sind und die dazu dienen, zwischen ihrem oberen C-Bogen und der Stange den Sackrand zu halten, wobei das Ende dieses oberen C-Bogens, das sich gegen die herabhängende Sackwand stützt, so weit nach unten bis unter die Höhe der Stangenachse verlängert ist, daß es durch diese Abstützung die Klammer daran hindert, unter Schwenkung dem Zug des gehaltenen Sackrandes zu folgen.
  • Es gibt schon eine große Zahl verschiedener Sackhalter, die alle die gleiche Aufgabe zu lösen suchen, Säcke auf zuverlässige Weise offenzuhalten, während andererseits das Einspannen und Ausspannen leicht und schnell möglich sein müssen.
  • Die nächstliegende Lösung, nämlich die Verwendung federnder Klammern, die den Sackrand an einer Tragstange festklemmen, hat sich nicht bewährt, weil der gefüllte Sack sich durch sein Eigengewicht leicht aus diesen federnden Klammern herauszieht. Aus diesem Grund sind verschiedene Ausführungsformen mit starren Klammern entwickelt worden. Unter diesen kommt als am ehesten vergleichbar eine Ausführungsform mit zwei Stangen in Frage, von denen die eine als Drehachse für schwenkbare Klammern dient, während die andere Stange die eigentliche Tragstange darstellt, um die der Sackrand herumgelegt und an der er mittels der übergelegten Klammern festgeklemmt wird. Handelt es sich um das Offenhalten einer größeren Zahl von Säcken, die in nebeneinander paral]el verlaufenden Reihen angeordnet sind, so wird bei dieser Ausführungsform zwischen je zwei Sackreihen außer einer Stange, die beiden nebeneinander liegenden Reihen gemeinsam als Klam- merndrehachse dient, zu beiden Seiten dieser Stange für jede Sackreihe außerdem je eine Tragstange erforderlich. Dieses bedeutet nicht nur einen hohen Aufwand, sondern infolge des Abstandes der Stangen voneinander auch einen unerwünschten Raumbedarf, der bei einer größeren Anzahl von Säcken von durchaus merkbarem Nachteil ist.
  • Der Sackhalter gemäß der Erfindung bedeutet gegenüber den verschiedenen bekannten Ausführungsformen in mehrfacher Hinsicht eine wesentliche Verbesserung. Zur Veranschaulichung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt, an Hand dessen die Vorteile des neuen Sackhalters anschließend erläutert werden.
  • Fig. I zeigt eine Endansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles mit eingelegtem wulstlosem Sackrand; Fig. 3 und 4 zeigen das Ausführungsbeispiel in den beiden gleichen Ansichten mit einem eingelegten Sackrand, der einen Wulst besitzt.
  • Als Stange dient ein Rohr I, auf das die erwähnten C-förmigen Klammern 2 aufgeschoben sind.
  • Das Ende des oberen C-Bogens ist etwas nach außen abgebogen, so daß sich eine Nase 3 bildet, die das Unterschieben des Sackrandes 4 erleichtert. Die Klammern2 bestehen aus starkem Flachmaterial.
  • Die oberen Bogen sind so bemessen, daß ein Unterschieben des Sackrandes 4 möglich ist.
  • Die Klammern 2 sitzen zunächst lose auf der Stange 1. Sie können also in Längsrichtung der Stange verschoben und in der gewünschten Weise verteilt werden. Wesentlich ist, daß die Klammern, wie aus der Zeichnung ersichtlich, auf und nieder bewegt werden können, wie es für das Einlegen des Sackrandes, das anschließende Aufsetzen der Klammern und schließlich wieder für das Freigeben des Sackrandes erforderlich ist.
  • Das Arbeiten mit der dargestellten Vorrichtung vollzieht sich folgendermaßen: Es wird die Klammer 2 zunächst etwas angehoben. Zu diesem Zweck kann man sie gegebenenfalls an der Nase 3 ergreifen. Alsdann wird der Sackrand 4 untergeschoben, was ebenfalls durch die abgehobene Nase 3 erleichtert wird. Läßt man dann die Klammer los, so senkt sie sich in die gezeichnete Stellung, wodurch der Sackrand also zwischen dem oberen C-Bogen der Klammer und der Stange festgehalten wird. Für ein zuverlässiges Festhalten des Sackrandes genügt es hierbei vollauf, ihn so weit einzuschieben, daß er bis etwa in das erste obere Viertel des Kreisbogens hineinreicht, wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist. Es ist dann nicht mehr möglich, den Sack nach unten herauszuziehen. Bei Sackrändern mit Randwulst gemäß Fig. 3 und 4 ist dieses auf Grund der Darstellungen ohne weiteres verständlich. Aber auch Sackränder ohne Wulst gemäß Fig. I und 2 können sich, selbst bei schwerer Füllung, nicht ungewollt herausziehen. Die durch die Sackfüllung auf den Rand 4 ausgeübte Zugkraft wirkt nämlich auf die Klammer 2 in dem Sinn, daß diese Klammer eine Schwenkung um die Stange I, und zwar bei der in Fig. 1 dargestellten Ansicht entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, auszuführen sucht. Eine solche Schwenkung wird aber durch das Ende des oberen C-Bogens verhindert, das sich nach unten bis unter die Höhe der Stangenachse erstreckt. Dieses Ende stützt sich gegen die gespannte Sackwand. Je schwerer die Füllung ist, um so straffer ist die Sackwand gespannt und um so weniger kann sie infolgedessen dem Druck des Endes des oberen C-Bogens nachgeben. Es ergibt sich daher: Je schwerer die Füllung ist, um so fester wird die Klammer in der gezeichneten Lage gegen Schwenkung gesichert.
  • Ist das Füllen des Sackes beendet und soll er abgenommen werden, so löst man die Halterung, indem man entweder die Klammer 2 wieder ergreift und etwas anhebt oder indem man einfach den Sackrand nach vorn, d. h. in Fig. I nach links, fortzieht.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der untere C-Bogen so ausgebildet, daß er sich ebenfalls an die Sackwand anlegt, und zwar von der anderen Seite. Dieses ist an sich nicht unbedingt erforderlich, bringt aber den Vorteil mit sich, daß dadurch eine ungewollte Drehung der Klammer im Uhrzeigersinn (Fig. I und 3), die zur Freigabe des eingelegten Sackrandes führen könnte, verhindert wird.
  • Eine vollständige Haltevorrichtung wird in der Regel aus zwei solchen Stangen I bestehen, zwischen denen der Sack offen herunterhängt. Man würde also die beiden Stangen I in dem durch die Sackgröße bestimmten Abstand parallel zueinander anordnen und an diesen beiden Stangen zwei gegenüberliegende Teilabschnitte des Sackrandes mit Hilfe von Klammern 2 haltern.
  • Handelt es sich darum, zwei parallel nebeneinander verlaufende Reihen von Säcken offenzuhalten, so kann die zwischen diesen beiden Reihen verlaufende Stange I beiden Reihen als gemeinsame Tragstange dienen, so daß man mit einer einzigen solchen Stange auskommt. Zu diesem Zweck ist es nur erforderlich, die Klammern für die links der Stange I liegenden Säcke mit der Öffnung nach links auf die Stange aufzuschieben und die Klammern für die rechts der Stange I liegenden Säcke mit der Öffnung nach rechts.
  • Beide Sackreihen stoßen also an dieser gemeinsamen Stange 1 unmittelbar aneinander, und es ist kein Zwischenraum vorhanden, der immer die Gefahr mit sich bringt, daß versehentlich Gegenstände dazwischenfallen. Auch in räumlicher Hinsicht bedeutet diese Möglichkeit der eng benachbarten Anordnung einen wesentlichen Vorteil.
  • Einen wesentlichen Vorteil stellt auch der geringe Materialaufwand dar. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, die für einen zu haltenden Rand nur eine einzige Tragstange benötigt, ist notwendigerweise erheblich billiger als die bekannten Vorrichtungen, die zwei oder gar drei Stangen benötigen.
  • Selbstverständlich ist der Erfindungsgedanke nicht auf Säcke aus Stoff beschränkt, vielmehr können auch andere, stoffähnliche Gegenstände mittels einer solchen Vorrichtung gehalten werden, Es sei auch besonders darauf hingewiesen, daß ein und dieselbe Vorrichtung ohne Anderung ihrer Bemessung für Beutelränder verschiedener Beschaffenheit benutzt werden kann, wie dieses ja auch die Darstellungen veranschaulichen. Es können also mit der gleichen Vorrichtung sowohl Ränder ohne Wulst als auch solche mit Wülsten verschliedener Abmessungen zuverlässig festgehalten werden, wobei als ganz wesentlicher Vorteil auch die schonende Behandlung des Materials hervorzuheben ist.
  • Was die Abmessungen der Klammern anbelangt, haben sich die aus der Zeichnung ersichtlichen Verhältnisse praktisch gut bewährt. Die gerade Verlängerung des Endes des unteren C-Bogens nach oben soll sicherstellen, daß die Klammer nicht von der Stange herunterfallen kann. Die Öffnung ist also ein wenig kleiner als der Durchmesser der Stange I.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Offenhalten von Säcken, gekennzeichnet durch auf eine Tragstange aufgesteckte Klammern von der Form etwa eines stehenden C, die lose auf und nieder bewegbar sind und die dazu dienen, zwischen ihrem oberen C-Bogen und der Stange den Sackrand zu halten, wobei das Ende dieses oberen C-Bogens, das. sich gegen die herabhängende Sackwand stützt, so weit nach unten bis unter die Höhe der Stangenachse verlängert ist, daß es durch diese Abstützung die Klammer daran hindert, unter Schwenkung dem Zug des gehaltenen Sackrandes zu folgen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des oberen C-Bogens der Klammern etwas auswärts gebogen ist, um das Unterschieben des Sackrandes zu erleichtern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern aus starkem Flachmaterial bestehen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche zum Offenhalten von in zwei parallelen Reihen nebeneinander angeordneten -Säcken, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen den beiden Sackreihen verlaufende Stange beiden Reihen als gemeinsame Tragstange dient, wobei die auf diese Stange aufgesteckten Klammern teils der einen und teils der anderen Sackreihe zugeordnet sind und zu diesem Zweck mit ihren Öffnungen teils nach der einen Seite und teils nach der anderen Seite zeigen.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 8o5 622; schweizerische Patentschrift Nr. 259 620; französische Patentschriften Nr. 706 644, 522 549.
DESCH11605A 1953-01-30 1953-01-30 Sackhalter Expired DE927137C (de)

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DESCH11605A DE927137C (de) 1953-01-30 1953-01-30 Sackhalter

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Publications (1)

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DE927137C true DE927137C (de) 1955-04-28

Family

ID=7426560

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DESCH11605A Expired DE927137C (de) 1953-01-30 1953-01-30 Sackhalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE927137C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201742B (de) * 1962-10-11 1965-09-23 Deutsche Bundespost Beutelhaltevorrichtung fuer Beutelfuellgeraete
DE1203663B (de) * 1961-11-18 1965-10-21 Deutsche Bundespost Haltevorrichtung fuer Beutelfuellgeraete

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR522549A (fr) * 1920-07-28 1921-08-01 Fritz Bless Chapuis Appareil à faciliter le remplissage des sacs
FR706644A (fr) * 1930-11-28 1931-06-27 Appareil à ensacher
CH259620A (de) * 1948-09-24 1949-01-31 Gut Otto Sackhalter.
DE805622C (de) * 1949-07-30 1951-05-25 Fritz Schwarz Schwerkraft-Klammervorrichtung fuer Beutelfuellgeraete

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