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DE925177C - Kontaktfedersatzwaehler - Google Patents

Kontaktfedersatzwaehler

Info

Publication number
DE925177C
DE925177C DET5782A DET0005782A DE925177C DE 925177 C DE925177 C DE 925177C DE T5782 A DET5782 A DE T5782A DE T0005782 A DET0005782 A DE T0005782A DE 925177 C DE925177 C DE 925177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
spring set
contact spring
unlocking
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET5782A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hatzinger
Martin Dr Hebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET5782A priority Critical patent/DE925177C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE925177C publication Critical patent/DE925177C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/04Contact-making or contact-breaking wipers; Position indicators therefor

Landscapes

  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Kontaktfedersatzwähler Zur Verbesserung der Kontaktgabe werden neuerdings in steigendem Maße Wähler verwendet, bei denen durch ein oder mehrere Betätigungsglieder Kontaktfedersätze ausgewählt und betätigt werden. Die Kontaktfedersätze können dabei in einem ebenen Kontaktfeld angeordnet sein, und ihre Betätigung erfolgt nach einem kooirdinatenmäßigen Heraussuchen ihrer Lage im Kontaktfeld. Bei anderen bekannten Wählern sind die , Kontaktfedersätze in Kontaktbahnen zusammengefaßt, und der zu betätigende Kontaktfedersatz wird durch ein längs der Kontaktbahn zu bewegendes Einstellglied herausgesucht und in seine Arbeitslage übergeführt.
  • Es kann nun zur Erfüllung besonderer Schaltaufgaben erwünscht sein, einen ausgewählten und betätigten Kontaktfedersatz auch dann noch in seiner Arbeitslage festzuhalten, wenn das Betätigungsglied diesen Kontaktfedersatz bereits wieder verlassen hat. Für Koordinatenwähler sind schon Anordnungen bekannt, bei denen die die Kontakte betätigenden Einstellglieder bei der Betätigung eines. ausgewählten Kontaktfedersatzes Sperrmittel freigeben., die den Kontaktfedersatz, unabhängig von der Stellung des Betätigungsgliedes, so lange in seiner Arbeitslage festhalten, bis die Sperrmittel durch ein auf sie einwirkendes EntsperroTgan wieder aus ihrer Wirklage gebracht werden.
  • Diese für Kooirdinatenwähler brauchbaren Sperrmittel sind aber bei Wählern mit einfern kreisbogenförmig ausgebildeten, ganz oder teilweise aus in Kontaktbahnen zusammengefaßten Kontaktfedersätzen bestehenden Kontaktfeld nicht brauchbar., da ein solcher Wähler eine ganz andere Anordnung der Betätigungsglieder besitzt. Für diese Art von Wählern schlägt die vorliegende Erfindung vor, die Sperrmittel zur Festhaltung eines ausgewähltem Kontaktfedersatzes in seiner Arbeitslage durch aus einem halbkreisförmigen Stanzstück zahnartig ausgestanzten und hochkant abgebogenen Federn zu bilden, die derart ausgebildet und bei nicht betätigtem Kontaktfedersatz derart vorgespannt sind, daß sie bei einer Betätigung des Federsatzes in die. Bewegungsbahn des Federsatzes oder eines mit dem Federsatz im Eingriff stehenden Zwischengliedes gelangen und den Federsatz in seiner Arbeitslage festhalten.
  • Handelt es sich dabei um einen Wähler mit in Luft- oder staubdicht abgeschlossenen Kammern untergebrachten Kontaktfedersäizen und mit außerhalb der Kammern angeordneten Zwischenbetätigungsgliedern, die mit innerhalb der Kammern angeordneten weiteren Zwischenbetätigungsgliede@rn zusammenarbeiten, so wirken die Sperrmittel zweckmäßig auf die außerhalb der Kammern angeordneten Zwischenbetätigungsglieder ein. Zu diesem Zweck sind die Zwischenbetätigungsglieder mit Einkerbungen versehen., in die die Sperrfedeirn nach der Verstellung des Zwischengliedes einrasten. Zur Entsperrung dient in diesem Falle ein Entsperrglied, das aus einem kreisringförmig ausgebildeten und mit seiner der Zahl der Sperrglieder entsprechenden Zahl von Zähnen versehenen Stanzstück besteht, das derart im Kontaktfeld des Wählers angeordnet ist, daß es bei seiner T'angentialverschiebung die Sperrglieder aus ihrer Sperrstellung aushebt.
  • Diese zur Entsperrung der Kontaktfedersätze notwendige T'angentialbewegung des EntspeTrgliedes kann diesem durch einen besonderen Entsperrmagneten mitgeteilt'-werden. Man kann das Entsperrglied aber auch -so ausbilden, daß es. bei der Betätigung des Einstellgliedes die zur Entsperrung der Sperrglieder notwendige T'angentialbewegung erfährt. Zu diesem Zweck benötigt es mit einer Schrägfläche versehene Ansätze, diel in Richtung der den Kontakt betätigenden Bewegung des Einstellgliedes verlaufen und auf die der Wählerarm bei seiner Betätigungsbewegung auftrifft.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen; die an Hand des in den Fig. i bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiels die Erfindung beschreibt. Es zeigt Fig. i den Wähler in Seitenansicht und teilweisem Schnitt, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab die Eingriffsstelle der Sperreinrichtung, Fig. 3 eine Draufsicht der Sperreinrichtung und des zugehörigen Kontaktfedersatzes, Fig. 4 eine Draufsicht des Wählers, Fig. 5, 6 und 7 eine Sonderausführung der Entsperreinrichtung in Seitenansicht und Draufsicht und Fig. 8 eine Variante der in Fig. 2 dargestellten Eingriffsstelle der Sperreinrichtung.
  • Als Ausführungsbeispiel -des Erfindungsgedankens dient eine Wählerkonstruktion, .bei welcher die Kontaktfedersätze in Luft- oder staubdicht abgeschlossenen Kammern untergebracht sind. Die Betätigung eines durch einen Dreharm ausgewählten Kontaktfedersatzes erfolgt bei dieser Wählerkonstruktion über Zwischenglieder, die die zur Betätigung eines Kontaktes notwendige Bewegung des Einstellgliedes auf den Kontaktfedersatz übertragen. Der in F ig. i dargestellte Wähler ist als looteüliger Drehwähler ausgebildet und besteht aus zwei unterschiedlichen Kontaktbänken, nämlich einer Kontaktbank i, die mit normalen Schleifkontakten ausgerüstet ist, und einer Kontaktbank 2, die in einer luft- oder staubdicht ausgeführten Kammer Edelkontakte besitzt. Bei dem dargestellten Wähler können die Arme 3 über ein Zahnradgetriebe 5 mittels der Welle 4 über die Kontaktlamellen:6 hinwegbewegt werden. ' Dieselbe Welle trägt aber auch einen Betätigungsarm 7 und, falls die Kontaktbank hallykreisförmig angeordnet und mit um i8o° versetzten Armsystemen bestrichen werden soll, einen weiteren Arm B. Diese Arme wirken mit ihren Ansätzen 9. auf individuelle Betätigungsglieder io ein, welche ;in den Fig. 2 und 3 im vergrößerten Maßstab wiedergegeben sind. Die Betätigungsglieder 1o sind mit guter Passung in Bohrungen des Gehäuses i z eingesetzt und wirken bei ihrer Betätigung auf die Edelkontaktsätze 12 ein.
  • Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist die Kammer an der für den Betätigungsstift vorgesehenen Stelle durch einen Gummiring 15 .abgedichtet. Der Betätigungsstift io wirkt über diesen Gummnring 15 in der Weise hindurch, daß er ihn nach unten ausbiegt und mittels der Kugel 16 den ausgewählten Kontaktsatz 12 betätigt.
  • Jeder dieser individuellen Betätigungsstifte io besitzt nun einen schulterförmigen Ansatz 2o und eine ihm zugeordnete Sperrfeder 21. Diese Sperrfeder 21 ist so! außen auf dem Kontaktbehälter i i befestigt, daß sie bei nicht betätigtem Kontakt federsatz mit Vorspannung an dem Stirdt io anliegt. Wird das Betätigungsglied io durch den Einstellarm 9 ins K'ammarinnere hineinverschoben, so kommt die Sperrfeder 21 auf die Schulter 2o zu liegen .und hält das Zwischenbetätigungsglied io und damit den ausgewählten Kontaktfeders.atz 12 in seiner Arbeitslage fest. In Fig. 3 ist der mit 12 bezeichnete Kontaktfedersatz in seiner betätigten Stellung gezeigt, während die anderem Konta'ktfedersätze in ihrer Ruhelage dargestellt sind.
  • Wie nun laus Fig. 4 ersichtlich ist, sind diese Sperrfedern 21 Teile eines kreisbogenförmigen Stanzstückes 22, aus welchem sie ausgestanzt und nach oben abgebogen werden. Dadurch ergibt sich ein sehr geringer Aufwand für . die zusätzliche Sperreinrichtung., da dieses Stanzstück 22 auf deal Kontaktbehälter i i aufgesetzt werden kann.
  • Zur späteren Freigabe des so gesperrten Kontaktsatzes muß die Sperrfeder 21 wieder zur Seite gedrückt werden. Diese Aufgabe übernimmt, wie ebenfalls die Fig 4 in Draufsicht zeigt, ein kreisbogenförmiger flacher Kamm 23, der mit Zähnen versehen und so angeordnet ist, daß er um einen geringen Winkel tangential entgegen der Wirkung der Feder 25 verschoben werden kann. Bei dieser Verschiebung drücken die Zähne 24 gegen die Sperrfedern und heben diese so weit aus, daß das individuelle Betätigungsglied herausschnellen und den Kontaktsatz freigeben kann. Der Kamm 23 ist in Langlöchern 26 gelagert und erhält die zur Entsperrung notwendigen Tangentialbewegung durch einen Magneten 27 in einem bestimmten Zeitpunkt. Der Magnet 27 kann einen oberen An#. satz 28 und einen unteren. Ansatz 29 haben, welche auf die Kämme 23 auf der oberen und unteren Seite des Kontaktgehäuses im Sinne einer Tangentialverschiebung dieser Kämme einwirken, wenn der Anker angezogen wird.' Wird einer der Ansätze 2g oder 28 weggelassen, so wirkt der Magnet nur einseitig, und es ist dann möglich, nur für die Kontakte der oberen oder aber der unteren Reihe die Sperrung und Entsperrung vorzunehmen. Eine solche Anordnung würde es beispielsweise erlauben, einen iooteillgen Wähler in zwei 5oteilige aufzuteilen, von denen der eine als -Anrufsucher und der .andere als Leitungswähler dient. Nachdem bei einem solchen Wähler die eine Hälfte durch einen Suchvorgang den rufenden. Teilnehmer gefunden hat, würden. die diesen Teilnehmer kennzeichnenden Kontakte durch das Sperrglied in ihrer Arbeitslage festgehalten werden., worauf dann der Wähler weiterdrehen würde, um in: der zweiten Kontaktbankhälfte als Leitungswähler die Auswahl eines gerufenen Teilnehmers zu vollziehen. In ähnlicher Weise könnte aber auch irgendeine andere beliebige Teilung des Wählers vorgenommen werden.
  • Wird der erfindungsgemäße Wähler als Speicher oder Impulswiederholer verwendet, so, wird der Einstellarm 9 jeweils am Ende einer Stromstoßreihe betätigt und schließt durch Eindrückendes dann erreichten Betätigungsstiftes io einen bestimmten Kontaktsatz. Dieser wird dann beim Weiterdrehen unter dem Einfluß der Sperrfeder 21 in der Arbeitslage, gehalten.
  • Durch die weiteren Stromstoßreihen wird der Schaltarm 9 weiterbewegt und kennzeichnet nach jeder dieser Stromstoßreihen deren jeweiligen Wert durch Schließen eines bestimmten Kon.taktsa,tzes. Auf diese Weise ist es möglich, mit denn erfindungsgemäßen Wähler bis zu zwölf und dreizehn verschiedene Zahlen, die die Kennzahl und die gerufene Nummer eines Fernsprechteilnehmers bilden können, einzuspeichern. Am Ende des Einspeicheruntgsvorganges genügt eine kurzzeitige Erregung des Magneten 27, um mit Hilfe der Anschlüge 28 und 29 das zur Entsper!rung vorgesehene Glied 23 zu verschieben, so daß dieses die Sperrfedern zur Seite drückt und die Betätigungsstifte io wieder hochspringen läßt. Der Abgriff eines derartigen Stiftes kann in bekannter Weise durch einen zweiten Wähler, beispielsweise einen ioteilfgen Suchwähler, erfolgen, welcher mit zwischenliegenden Pausen von Kontaktsatz zu Kontaktsatz des Speicherwählers weitergeschaltet wird und dabei entsprechend der Schrittzahl der auseinanderliegenden Kontaktsätze die abgegriffenen Stromstöße oder eine diese Stromstöße kennzeichnende Umrechnungskombinaton aussendet.
  • Es ist aber auch möglich, den Abgriff des Speicherwählers mechanisch mit einem gleichartigen Arm auszuführen, wie er zur Einspeicherung verwendet wird. Dazu ist nur seitwärts an dem Arm 9 eine Kontaktfeder zu befestigen, welche bei der Einstellbewegung des Armes 9 gegen die Stifte io anschlägt, damit deren Stellung abgetastet und beim Finden eines niedergedrückten Stiftes den Abzählvorgang anhält. Ein derartiger Kontaktträgerarm kann durch dasselbe Wählergetriebe oder aber durch eine besonderes, gleichartig ausgebildetes Wählergetriebe gesteuert werden.
  • Schließlich kann noch, wie dies in den F'ig. 5, 6 und 7 gezeigt wird, die Verschwenkuntg des Entsperrgliedes 23 oder eines Teiles desselben durch den Betätigungsarm 9 selbst erfolgen, in denn dieser mit einer unten angebrachten Schneide 33 auf eine Schrägfläche 31 drückt, welche, ähnlich wie bei den Wählschienen einer Fernschreilbmäschine, das Entsperrglied 23, zur Seite drückt. Die Schrägflächen 31 sind auf dem Arm 23 in einer bestimmten Winkelstellung aufgesetzt, und bei einer Betätigung des Armes 9 beim Erreichen dieser Stellung wird die Entsperrung vorgenommen.. Man kann also bei einer solchen Anordnung im Zuge eines durchlaufenden Speichervorganges an irgendeiner nachgeordneten Stellte, die durch die Lage der Schrägflächen 31 gekennzeichnet wird, die Entsperr'ung vornehmen, so daß die vorderen Kontaktreihen für eine neue Einspeicherung frei werden. Da das Entsperrglied 23 nicht mehr von dem Magneten 27 abhängig ist, kann es beliebig aufgeteilt sein, so daß beliebig zusammengefaßte Kontaktgruppen entsperrt werden können.
  • Da bei der Verschwenkung des Kammes 23 mittels der Schrägfläche 31 auf den Betätigungsarm 9 eine in seitlicher Richtung wirkende Kraft ausgeübt wird, ist ein besonderer Führungskamm 30 zur Zentrierung der jeweiligen Winkelstellung des Betätigungsarmes vorgesehen, der zugleich dafür sorgt, daß unabhängig von der genauen Winkelstellung des prüfenden und stillsetzenden Schaltgetriebes der Betätigungsarm genau zentrisch über dem Betätigungsstift steht, wenn er diesen eindrückt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wähler für Fernmelde: , insbesondere Fernsprechanlagen mit einem kreisbogenfürmäg ausgebildeten, ganz oder teilweise aus in Kontaktbahnen zusammenge.faßten Kontaktfedersätzen bestehenden Kontaktfeld und mit den einzelnen Kontaktbahnen zugeordneten einstellbaren Betätigungsgliedern, die bei der Betätigung eines ausgewählten Kontaktfedersatzes Sperrmittel freigeben, die den Kontaktfedersatz unabhängig von, der Stellung des Betätigungsgliedes so lange in seiner Arbeitslage festhalten,, bis die Sperrmittel durch ein auf sie einwirkendes Entsperrorgan wieder aus ihrer Wirkungslage gebracht. werden, dadurch' gekennzeichnet, daß die Sperrmittel von aus einem halbkreisförmigen Stanzstück zahnartig ausgestanzten urld hochkant abgebogenen Federn gebildet werden, die- derart ausgebildet und bei nicht betätigtem Kontaktfedersatz derart vorgespannt sind, daß sie bei einer Betätigung des Federsatzes in die Bewegungsbahn des Federsatzes oder eines mit deren Federsatz im Eingriff stehenden Zwischengliedes gelangen und den Federsatz in seiner Arbeitslage festhalten. - .
  2. 2. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Betätigung eines ausgewählten Kontaktfedersatzes durch ein vom Wählerschaltarm bewegtes Zwischenglied die Zwischenglieder mit Einkerbungen versehen sind, in die die Sperrfedern nach der Verstellung des Zwischengliedes einrasten.
  3. 3. Wähler mit in Luft- oder staubdicht abgeschlossenen Kammern untergebrachtem Kontaktfedersätz,en und mit außerhalb der Kammern angeordneten Zwischenbetätigungsgliedern, die mit innerhalb der Kammern ungeordneten Zwischenbetätigungsgliedern zusammenarbeiten, nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Sperrmittel auf die außerhalb der Kammern angeordneten Zwischenbetätigungsglieder einwirken. q.. Drehwähler nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Entsperrghed aus einem halbkreisförmig ausgebildeten und mit- einer der Zahl der Sperrglieder entsprchenden Zahl.' von Zähnen versehenem Stanzstück besteht, das derart im Kontaktfeld des Wählers angeordnet ist, daß es bei seiner Tangentialverachiebung die Sperrglieder aus ihrer Sperrstellung aushebt. 5. Drehwähler nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die zur Entsperrung der Kontäktfedersätze notwendige Tangentialbewegung des Entsperrgliedes diesem durch einen besonderen- Entsperrmagn_ eten mitgeteilt wird. 6. .Drehwähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das EntsperrgLied betätigende Magnet nur auf ein längs eines Teils der Kontaktbahnen -wirksam werdendes Ent sperrglied einwirkt. 7. Drehwähler nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das Entsperrglied in Richtung der einen ausgewählten Kontakt betätigenden Bewegung des Einstellgliedes verlaufende und mit einer Schrägfläche versehenen Ansätze aufweist, durch die ihnen bei eineu in dieser Winkelstellung erfolgenden Betätigung des Einstellgliedes eine die Entsperrung der Sperrglieder ermöglichende Tangentialbewegung mitgeteilt wird. B. Drehwähler nach Anspruch i, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zentriereinrichtung vorgesehen ist, die eine genaue Einstellung des Betätigungsgliedes auf eine Mittellage erreicht und das Betätigungsglied auch dann in dieser Lage hält, wenn es während seiner einen Kontakt betätigenden Bewegung seitlichen Kräften ausgesetzt ist. 9. Drehwähler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriereinrichtung durch einen halbkreisförmigen Arm gebildet wird, der an jeder der Lage eines Kontaktfedersatzes entsprechenden Stelle einen Einschnitt aufweist, in welchem das Betätigungsglied während seiner den Kontakt betätigenden Bewegung geführt wird. io. Drehwähler mach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied an seinem mit den zwischen Betätigungsgliedern zusammenarbeitenden Ende mit einer elektrischen Testeinrichtung versehen ist, die die Stellung der Zwischenbetätigungsglieder während einer Einstellbewegung abtastet und beim Finden eines in Sperrstellung befindlichen Zwischenbetätigungsgliedes den Wähler anhält und den Abtastvorgang beendet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 8o9 2o3, 822 iio.
DET5782A 1952-02-19 1952-02-19 Kontaktfedersatzwaehler Expired DE925177C (de)

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DET5782A DE925177C (de) 1952-02-19 1952-02-19 Kontaktfedersatzwaehler

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DET5782A DE925177C (de) 1952-02-19 1952-02-19 Kontaktfedersatzwaehler

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ID=7545128

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DET5782A Expired DE925177C (de) 1952-02-19 1952-02-19 Kontaktfedersatzwaehler

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DE (1) DE925177C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809203C (de) * 1948-10-02 1951-07-23 Normalzeit G M B H Kreuzschienenwaehler mit Mehrfachausnutzung
DE822110C (de) * 1948-03-05 1951-11-22 Philips Nv Kreuzstangenwaehler fuer automatische Telephonieanlagen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE809203C (de) * 1948-10-02 1951-07-23 Normalzeit G M B H Kreuzschienenwaehler mit Mehrfachausnutzung

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