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DE925138C - Vorrichtung zum Reinigen von Melkmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Melkmaschinen

Info

Publication number
DE925138C
DE925138C DES36875A DES0036875A DE925138C DE 925138 C DE925138 C DE 925138C DE S36875 A DES36875 A DE S36875A DE S0036875 A DES0036875 A DE S0036875A DE 925138 C DE925138 C DE 925138C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pressure
shuttle valve
containers
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES36875A
Other languages
English (en)
Inventor
Svend Sigvard Hansen Sigvard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES36875A priority Critical patent/DE925138C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE925138C publication Critical patent/DE925138C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J7/00Accessories for milking machines or devices
    • A01J7/02Accessories for milking machines or devices for cleaning or sanitising milking machines or devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Melkmaschinen und von der Art, die zwei Behälter hat, die mittels des aus Schläuchen, Melkbechern und Milchzentrale bestehenden Melkaggregats miteinander verbunden werden, und bei welcher eine Reinigungsflüssigkeit wiederholt von einem Behälter zum anderen und zurück geführt wird, so daß sie das Melkaggregat durchfließt, indem die beiden Behälter mittels eines pneumatischen Wechselventils wechselweise mit einer Vakuumquelle und der Außenluft in Verbindung gesetzt werden, so daß dieRichtung des Flüssigkeitsstromes geändert wird, wenn das Wechselventil umschaltet.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch eigentümlich, daß das Wechselventil durch Verriegelungsorgane gesteuert wird, welche das Bewegen des Umschaltorgans des Wechselventils verhindern können und welche derart mit einem durch den Druck in dem die Behälter verbindenden Flüssigkeitsschlauch beeinflußten Auslöseorgan zusammenwirken, daß das Umschaltorgan während der Strömung der Flüssigkeit aus einem Behälter in den anderen verriegelt ist, aber gelöst wird, wenn der Druck im Verbindungsschlauch ansteigt, weil die ganze Flüssigkeit in den einen Behälter hinübergeführt ist.
Durch diese Ausformung der Vorrichtung werden verschiedene Vorteile erzielt. Wenn Flüssigkeit aus einem Behälter in den anderen gesaugt wird, wird das Wechselventil nicht umgeschaltet werden, solange die Verriegelungsorgane das Umschaltorgan am Bewegen verhindern, und dies bedeutet, daß die Flüssigkeit durch die Schläuche strömen wird, bis der eine Behälter hauptsächlich leer ist. Wenn der
Behälter leer ist, wird atmosphärische Luft in die Schläuche strömen, und der Druck in denselben wird steigen und das Auslöseorgan beeinflussen, welches dann die Verriegelungsorgane auslöst, wodurch das Wechselventil umgeschaltet wird, Und der Flüssigkeitsstrom wird danach in der entgegengesetzten Richtung anfangen und fortsetzen, bis alle Flüssigkeit in denjenigen Behälter gekommen ist, wo sie sich zuerst befand, wonach wieder Luft in ίο den Schlauch eindringen und ein neues Umschalten des Ventils bewirken wird.
Die Vorrichtung kann somit völlig automatisch
ohne Anwendung komplizierter Steuerorgane arbeiten, und sie hat den Vorteil, daß als die beiden Behälter die zur Melkmaschine gehörigen Eimer benutzt werden können, indem die Milchzentrale und die Melkbecher der beiden Melkaggregate in je ihrem Eimer angebracht und durch einen Schlauch verbunden werden können. Das; einzige, was neu anzuschaffen ist, ist das Wechselventil selbst; das.
billig ist und wenig Platz einnimmt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung beschrieben, woraus weitere Merkmale und Vorteile hervorgehen werden. In der Beschreibung wird auf die Zeichnung hingewiesen, worin
Fig. ι einen Schnitt durch ein Wechselventil in der einen Außenstellung, in der der Schieber verriegelt ist, zeigt;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Ventil senkrecht zu dem Schnitt gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Ventil entsprechend Fig. 2, aber mit dem Schieber in einer anderen Stellung,
Fig. 4 einen Schnitt durch das Ventil entsprechend Fig. 3 in der anderen Außenstellung,
Fig. 5 einen Teilschnitt durch das Ventil senkrecht zu dessen Längsachse und Fig. 6 eine Anlage zum Reinigenjvpn zwei MeIkaggregaten.
Das Wechselventil besteht, aus einem Gehäuse 1 mit zwei Stutzen 2 und 3, auf'denen zwei'Falten-' bälge 4 und S aus Kautschuk oder einem ähnlichen biegsamen Material luftdicht angebracht sind. Im Gehäuse 1 befindet sich eine konische Bohrung 6, die mit einer Vakuumquelle in Verbindung gesetzt wird. Ferner ist eine Bohrung 7 vorhanden, in welcher ein Schieber 8 gelagert ist, der eine Bohrung 9 hat parallel zur Bohrung 7, und in welcher eine Stange 10 gelagert ist, die zu beiden Seiten aus dem Gehäuse 1 herausragt und an deren Enden einige Scheiben 11 durch Muttern 12 befestigt sind. Die Scheiben 11 sind in rund laufende Nuten der Bälge 4 und 5 aufgenommen, so daß zwei luftdichte Kammern 13 und 14 zu jeder Seite des Gehäuses 1 gebildet werden.
Um die Stange 10 sind zwei Schraubenfedern 15 und 16 angebracht, die sich in den Kammern 13 bzw. 14 befinden. Die Bohrung 6 ist mittels eines Kanals 17 mit der Bohrung 7 verbunden, und auf der diametral entgegengesetzten Seite des Gehäuses 1 befinden sich zwei Bohrungen, in denen zwei Druckbolzen 18 gelagert sind, welche mit dem einen Ende etwas aus dem Gehäuse herausragen, wenn das andere Ende mit der Oberfläche der Bohrung 7 bündig ist. Im Schieber 8 ist eine rund laufende . Nut 19 angeordnet.
In einer Ebene winkelrecht zur Achse der Bohrung 6 befinden sich, wie aus Fig. 2 ersichtlich, im Gehäuse 1 zwei Bohrungen 20 und 21, in die zwei Schlauchstutzen 22 und 23 eingeschraubt sind, sowie zwei Kanäle 24 und 25, die der Bohrung 7 parallel sind und die Bohrungen 20 und 21 mit den Kammern 13 bzw. 14 verbinden. Diametral entgegengesetzt diesen Kanälen befinden sich zwei Bohrungen 26 und 27, welche die Bohrung 7 mit der Außenluft verbinden. Ferner ist ein Gewindeloch 28 vorhanden, in welches eine Schraube 29 eingeschraubt ist, die mit einem in die Nut 19 des Schiebers 8 hineinragenden Vorsprung 30 versehen· ist und mittels der die axiale Bewegung des Schiebers in der Bohrung 7 begrenzt wird. Am Gehäuse 1 tFig.-S) sind zwei Konsolen 31 angebracht, die einen Gelerikbolzen 32 tragen, auf dem ein Hebel 33 gelagert-ist. Der Hebel 33 ragt über die Enden der Druckbolzen 18 und hat eine öffnung, durch welche ein Zapfen 48 geht, der über dem Hebel 33 mit zwei Muttern 49 und 50 versehen ist und der in eine Scheibe 51 eingeschraubt ist. Am Ventilgehäuse 1 ist eine Tragplatte 52 befestigt, und zwischen derselben und der Scheibe 51 ist ein Faltenbalg 53 angebracht. Der Innenraum des Balges, der außer vom Balg auch von der Scheibe 51 und der Platte 52 begrenzt wird, ist mit einem Stutzen 54 verbunden, der, wie in Fig. 6 gezeigt, mit dem Schlauch verbunden ist, der Flüssigkeit von einem Behälter zum anderen führt, sq wie dies später beschrieben wird. Zwischen der Scheibe 51 und der Platte 52 ist eine Feder 55 angebracht.
Es geht aus „Fig. S-unmittelbar hervor, daß der Druck im Innern des Balges den Hebel 33 beein- ; flüssen wird, welcher bei einem Druckabfall imBalg durch den Zapfen 48 heruntergezogen werden wird, während er bei einem Druckanstieg so festgemacht sein wird/daß'er im Uhrzeigersinn frei nach oben schwenken kann. Dementsprechend wird ein Druckabfall im Balg verursachen, daß der Hebel 33 auf die Druckbolzen 18 drückt und dadurch den Schieber 8 verriegelt, während ein Druckanstieg diese Verriegelung auslösen wird.
In Fig. 6 sind 35 und 36 zwei Behälter, welche in dem gezeigten Ausführungsbeispiel die zur Melkmaschine gehörigen Eimer sind. In dem Eimer 35 ist ein Melkaggregat angebracht, bestehend aus vier Melkbechern 37, einer Milchzentrale 38 und den Verbindungsschläuchen 39, welche die Milchzentrale mit den Melkbechern verbinden. Die Milchzentrale ist an einem Schlauch 40 befestigt, der mit einem anderen Schlauch 41 verbunden ist, an dem ein zweites, in dem anderen Eimer 36 angebrachtes Melkaggregat aufgehängt ist. Die Schläuche 40 und sind mittels eines T-Stückes 47 verbunden, welches an den Stutzen 54 des Wechselventils (Fig. 5) angeschlossen ist.
In Fig. 6 ist das Wechselventil angedeutet und als Ganzes durch 42 bezeichnet. Die beiden Schlauch-
stutzen 22 und 23 (Fig. 2) sind mittels zweier Schläuche 43 und 44 mit dem Eimer 35 bzw. 36 verbunden. Das Wechselventil ist mittels eines in der Bohrung 6 angebrachten Schlauches 45 an eine nicht gezeigte Vakuumquelle angeschlossen.
Die Vorrichtung funktioniert folgendermaßen: Wenn das Wechselventil in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung steht, ist die Kammer 13 durch die Bohrung 7 und die Bohrung 26 mit der Außenluft verbunden, während die Kammer 14 durch die Bohrung 6, den Kanal 17, die Nut 19, die Bohrung 21 und den Kanal 25 mit der Vakuumquelle verbunden ist. Der Unterdruck kann sich durch den Schlauchstutzen 23 und den Schlauch 44 (Fig. 6) an den Behalter 36 fortpflanzen, in welchem ein Unterdruck herrschen wird. Der Behälter 35 ist durch den Schlauch 43, den Stutzen 22 (Fig. 2), den Kanal 24, die Kammer 13 und die Bohrung 26 mit der Außenluft in Verbindung, weshalb in diesem Behälter atmosphärischer Druck herrscht. Die im Behälter 35 (Fig. 6) vorhandene Reinigungsflüssigkeit wird deshalb durch das.Melkaggregat 37, 39 und 38, durch den Schlauch4O und den Schlauch.41 in den anderen Behälter 36 und durch das darin angebrachte MeIkaggregat gedrückt werden. Solange die Flüssigkeit durch die Schläuche 40 und 41 strömt, wird der Hebel 33 wegen des Unterdrucks im Balg 53 die Druckbolzen 18 gegen den Schieber 8 drücken, so daß derselbe verriegelt ist, und das Wechselventil wird deshalb in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung verbleiben, solange die Flüssigkeit strömt.
Wenn die ganze Flüssigkeitsmenge aus dem Behälter 35 in den Behälter 36 geströmt ist, wird durch das Melkaggregat 37 bis 39 und den Schlauch 40 Luft gesaugt werden, und diese Luftansaugung wird schon einige Zeit, bevor der Behälter 35 ganz leer ist, anfangen. Es wird dadurch in den Schläuchen 40 und 41 ein Druckabfall entstehen, und der Balg 53 wird sich ausdehnen und die Platte 52 sich heben und den Hebel 33 freilassen, was eine Entlastung der Druckbolzen 18 und damit eine Entriegelung des Schiebers 8 bewirken wird; wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Schieber 8 einem Druck unterworfen, der suchen wird, ihn nach links in den Figuren zu bewegen, weil die Schraubenfeder 16 zusammengedrückt ist, und sobald der Schieber entriegelt wird, wird er nach links geschoben und nimmt die in Fig. 3 gezeigte Stellung ein. Hierdurch wird der atmosphärischen Luft durch die Bohrungen 27 und 7 Zutritt zu der Kammer 14 gewährt, während die Kammer 13 durch den Kanal 24, die Bohrung 20, die Nut 19, den Kanal 17 und die Bohrung 6 mit der Vakuumquelle verbunden wird. Dadurch wird die Kammer 14 sich ausdehnen und die Kammer 13 sich zusammenziehen, wodurch das Wechselventil die in Fig. 4 gezeigte Stellung einnimmt. Nach Umschalten des Wechselventils ist der Behälter 36, in dem sich jetzt alle Flüssigkeit befindet, mit der atmosphärischen Luft in Verbindung gekommen, während der Behälter 35 mit der Vakuumquelle verbunden worden ist, und die Flüssigkeit wird aus dem Behälter 36 in den Behälter 35 zurückströmen. Sobald die Schläuche 40 und 41 mit Flüssigkeit gefüllt sind, ist der Hebel 33 wieder belastet, und der Schieber wird in der in Fig. 3 und 4 gezeigten Stellung verriegelt. Der Flüssigkeitsstrom wird auf dieselbe Weise fortsetzen, bis der Behälter 36 leer ist und der Behälter 35 voll geworden ist, wonach wieder Luft in Schläuche gerät, was den Schieber 8 auslöst, und das Wechselventil wird wieder umgeschaltet, indem der Schieber diesmal von der Schraubenfeder 15 nach rechts in den Figuren geschoben wird.
Der Flüssigkeitsstrom wird somit ständig automatisch umgesteuert und die Reinigungsflüssigkeit von einem Behälter zum anderen geführt werden, bis die Vakuumverbindung unterbrochen wird. Auf diese Weise wird das Melkgerät sehr wirksam gereinigt werden, weil die ganze Flüssigkeitsmenge hindurchströmt, und am Ende jeder Periode passiert eine Mischung von Luft und Flüssigkeit das Melkaggregat, was eine sehr effektive Säuberung bewirkt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Vorrichtung zum Reinigen von Melkmaschinen und von der Art, die zwei Behälter hat, die mittels des aus Schläuchen, Melkbechern und Milchzentrale bestehenden Melkaggregate miteinander verbunden werden, und bei welcher eine Reinigungsflüssigkeit wiederholt von einem Behälter zum anderen und zurück geführt wird, so daß sie das Melkaggregat durchfließt, indem die beiden Behälter mittels eines pneumatischen Wechselventils wechselweise mit einer Vakuumquelle und der Außenluft in Verbindung gesetzt werden, so daß die Richtung des Flüssigkeitsstromes geändert wird, wenn das Wechselventil umschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselventil durch Verriegelungsorgane (18) gesteuert wird, welche das Bewegen des Umschaltorgans (8) des Wechselventils verhindern können und welche derart mit einem durch den Druck in dem die Behälter verbindenden Flüssigkeitsschlauch (40, 41) beeinflußten Auslöseorgan (33) zusammenwirken, daß das Umschaltorgan während der Strömung der Flüssigkeit aus einem Behälter in den anderen verriegelt ist, aber gelöst wird, wenn der Druck im Verbindungsschlauch ansteigt, weil die ganze Flüssigkeit in den einen Behälter hinübergeführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Wechselventil aus einem Gehäuse mit einer Bohrung besteht, welche Pforten hat, die mit der Vakuumquelle, der Außenluft und den beiden Behältern verbunden sind, und in welcher ein Steuerschieber gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (8) von den Verriegelungsorganen beeinflußt ist und eine Bohrung (9) hat, in der eine der Bohrung (7) des Gehäuses (1) parallele Stange (10) gelagert ist, an deren beiden Enden Scheiben (11) befestigt sind, zwischen denen und dem Gehäuse zwei FaItbälge (13, 14) luftdicht angebracht sind, wobei
    um die Stange zu beiden Seiten des Gehäuses Schraubenfedern (15, 16) angebracht sind, die gegen das Ende des Schiebers drücken, wenn der auf derselben Seite des Gehäuses sitzende Balg zusammengedrückt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane aus Druckbolzen (18) bestehen, die in Bohrungen im Gehäuse quer zur Bewegungsrichtung des Schiebers (8) gelagert sind, welche Druckbolzen derart mit dem Auslöseorgan (33) verbunden sind, daß sie gegen den Schieber drücken, wenn der Druck in dem die Behälter verbindenden Schlauch (40, 41) ansteigt.
  4. 4. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausföseorgan aus einem Hebel (33) besteht, der schwenkbar am Gehäuse (1) befestigt ist und sich über die Enden der aus dem Gehäuse ragenden Druckbölzen (18) erstreckt, wobei der Hebel mit einem Servoorgan, wie z.B. einem Faltenbalg (53) oder einem Kolben in einem Zylinder, verbunden ist, welches Servoorgan von dem Druck in dem die Behälter verbindenden Schlauch beeinflußt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 9602 3.55
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